Keine Gefahr für die Erde. Aber Asteorid 2012 BX34 kam bis auf 60.000 km auf Kollisionskurs zur Erde

Der Mond ist 380.000 Kilometer von der Erde entfernt. Deutlich knapper war der Asteorid 2012 BX34 an der Erde dran. Nur 60.000 Kilometer von der Erde entfernt brauste der 19 Meter lange und 6 Meter breite Asteroid an uns vorbei. Das war knapp. In den Medien werden Wissenschaftler mit der Aussage zitiert: „Das war knapp“.

Laut Gareth Williams (US-Zentrum für Kleinplaneten) war dies eine der geringsten Entfernungen, die von Wissenschaftlern jemals registiert wurden. Allerdings wir der Asteroid (Größe eines Linienbusses) nicht sooo gefährlich wegen seinen nur 19 Meter Länge. Das ist auch der Grund, warum man den Asteoriden erst am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, entdeckt wurde.

Siehe auch Focus: „Asteroid in Linienbus-Größe rast knapp an Erde vorbei“

Erde aus dem Weltraum betrachtet

Asteorid mit 19 x 6 Meter? Das hat nichts mit dem zu tun, was Gott in der Bibel für die Endzeit ankündigt: Etwas, das aussieht wie ein brennender Berg, stürzt ins Meer (Offenbarung Kapitel 8, Verse 8 – 9), wobei 1/3 aller Lebewesen im Meer sterben und 1/3 aller Schiffe auf dem Meer vernichtet werden (2. Trompete in der Offenbarung) und Zusammenstoß von Himmelskörpern; Sonne, Mond und Sterne verlieren 1/3 ihrer Leuchtkraft (Offenbarung Kapitel 8, Vers 12).

Aktuelles im Licht der Bibel und der Propheten. Bibelstunde bei Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

Wie www.israelheute.com (12.12.2011) berichtete, setzt Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die von David Ben Gurion eingeführten und von Menachem Begin weitergeführten Bibelstunden fort.

Dazu kommen regelmäßig Bibelexperten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie andere Bibelliebhaber in seiner Residenz zusammen, um die aktuelle Lage im Licht der Bibel und der Propheten zu diskutieren.

Wir würden uns wünschen, daß auch im deutschen Bundeskanzleramt Gott an 1. Stelle steht. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

China und Israel

„China und Israel sind eine Gewinnerkombination“ – das waren die Worte von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während einer feierlichen Konferenz im Dan Hotel in Tel Aviv anlässlich der Veranstaltung „20 Jahre diplomatische Beziehungenen zwischen China und Israel“.

Auch betonte er, dass er es seinen Ministern ans Herz gelebt habe, die Beziehungen mit China in verschiedenen Bereichen zu vertiefen und zu erweitern. „Jede Einladung dorthin soll wahrgenommen werden“, so Netanjahu.

Ferner, hat er den Bau eines Schnellzuges von Eilat nach Aschdod in Auftrag gegeben, um die Meereslinie via dem Suezkanal in Ägypten zu verringern und eine kontinentale Brücke zwischen Asien und Europa zu schaffen.

Die chinesische Botschafterin in Israel, Gau Yanping, kommentierte: „Die weitere Entwicklung der Beziehungen zwischen China und Israel ist nicht nur lukrativ sondern für beide Staaten und Völker essentiell, wenn es um regionale Sicherheit und Weltfrieden geht.“
[Quelle: www.israelheute.com vom 27. Januar 2012]

Bibel-Prophezeiungen und China

Die „Könige des Ostens“ werden am Ende der Endzeit mit einem 200 Mio Mann Heer gen Israel ziehen: China in Prophezeiungen der Bibel und die 6. Posaune
Siehe vielleicht auch Wladimir Putins “Eurasische Union” und die Könige des Ostens aus den Prophezeiungen der Bibel

Israel braucht sichere Grenzen. Keine Leugnung vom Holocaust

Berlin (ots) – Anlässlich des heutigen Holocaust-Gedenktages 2012 verwies Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, auf der Konferenz „Entwicklung des Antisemitismus im 21. Jahrhundert“ in Brüssel auf die besondere Verantwortung Deutschlands und der Europäischen Union im Kampf gegen Antisemitismus in Europa wie auch in der Welt.

Hans-Gert Pöttering übte dabei scharfe Kritik an jeder Form der Holocaust-Leugnung: „Wer den Holocaust leugnet, der leugnet die Menschlichkeit, der leugnet den menschlichen Willen, aus der Geschichte zu lernen“.

Er rief dazu auf, sich gegen jegliche Form von Intoleranz und Antisemitismus stark zu machen – auch im Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt.

„Kritik an politischen Entscheidungen der israelischen Regierung dürfen dabei nicht als Antisemitismus verstanden werden, sondern muss unter Partnern möglich sein.“, so Pöttering.

Von der Europäischen Union als Mitglied des Nahost-Quartetts neben den USA, Russland und den Vereinten Nationen, forderte er, sich noch stärker in die Vermittlungsverhandlungen einzubringen.

„Die Europäische Union muss als glaubwürdiger und fairer Makler für eine Zwei-Staaten-Lösung eintreten – mit einem Staat Israel in sicheren Grenzen und einem Staat Palästina in sicheren Grenzen.“

Die Konferenz ist eine Kooperationsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem American Jewish Comitee (AJC) und der Vertretung Israels bei der Europäischen Union.

Es beteiligten sich hochrangige Vertreter aus Politik und Religion, unter anderem Rabbi Andrew Baker, OSZE-Beauftragter für die Bekämpfung des Antisemitismus, sowie Botschafter H.-E. Gideon Behar, Beauftragter des israelischen Außenministeriums für den Kampf gegen den Antisemitismus.

Siehe auch: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel? und Die Juden ein Volk wie jedes andere? Israel ein Staat wie jeder andere? Was sagt Präses Nikolaus Schneider, EKD?

Wir sind ein Bürger vom Himmel. Schon jetzt, auch ohne Entrückung

Wir sind ein Geist (das sind wir; unsere Persönlichkeit; unser wahres Ich). Dann haben wir noch eine Seele (unser Verstand, die Emotionen, das Gehirn). Und leben tun wir in einem Körper. Wichtig dabei: Wir _sind_ ein Geist. Wir haben nicht Geist. Wir sind ein spirituelles Wesen (bei ‚Geist‘ denkt man leicht an Schloßgespenst oder sowas. Aber das ist damit im Zusammenhang mit uns als spirituelles Lebewesen nicht gemeint).

In unserem wahren Ich nach Gottes Ebenbild erschaffen

Wenn es in der Bibel heißt, daß Gott uns Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat (1 Mose / Genesis Kapitel 1, Vers 26 + 27), dann ist damit — weil Gott auch ein Geist ist (wie gesagt, kein Gespenst oder sowas, sondern ein spirituelles Wesen) — gemeint, dass wir wie Gott ein geistiges Wesen sind. Die Seele ist „nur“ ein Anhängsel; und der Körper „nur“ notwendig, damit wir hier in der materiellen Welt leben und aktiv sein können.
In 1 Mose / Genesis Kapitel 2, Vers 7 lesen wir, daß Gott, nachdem er den Menschen aus Erde erschaffen hat (körperliche Hülle), ihm „den Lebensatem“ einblies.

Wenn wir sterben, dann verlassen wir (unser Geist) und unsere Seele unseren irdischen Körper. Der Körper bleibt zurück und zerfällt. Wir aber als Geistwesen gehen zu Jesus und Gott in den Himmel.
Da wir die Seele mitnehmen, haben wir beispielsweise auch all unsere Erinnerungen dabei.
Geist und Seele werden leicht verwechselt beziehungsweise synonym (bedeutungsgleich) benutzt, aber das ist nicht ganz korrekt.

Lesen Sie auch: Tod und Sterben sind kein Unglück für einen Christen

Was trennt uns von Gott?

Wir sind wie Gott ein Geistwesen. Ihm ähnlich. Eigentlich also alles bestens, wir haben _Anteil_ an der Herrlichkeit Gottes, Gesundheit, Lebensfreude, Reichtum, Überfluß… an allem, was Gott hat, haben wir Anteil. Hm, warum geht es uns dann oft so dreckig?
Da ist beispielsweise der Körper, in dem wir Geistwesen hier auf Erden leben. Der kann krank werden und baut immer mehr ab je älter wir werden. Der Körper wird alt; unser wahres Ich (wie gesagt, wir sind ein Geist so wie Gott ein Geist ist) bleibt aber jung. Fragen Sie mal ältere Menschen. Meistens hört man, daß Sie sich eigentlich total jung fühlen. Nur der abbauende Körper macht nicht mehr mit. Will sagen: Uns geht es nicht so gut, weil die Hülle, in der wir leben, nicht mehr so gut funktioniert.

Verstand und Gefühle blockieren unseren Zugang zu Gott

Und dann unsere Seele mit Verstand und Gefühlen. Wir wissen beispielsweise, weil Gott und Jesus uns in der Bibel versprechen (und die lügen niemals), daß wir alles, was wir zum Leben benötigen, von Gott bekommen. Jesus führt das in Matthäus Kapitel 6, Verse 25 – 34 aus. Warum sind dann viel zu viele Christen mehr oder weniger arm und krebsen rum? Weil wir uns viel zu leicht durch den Verstand einen Strich durch die schöne Gewißheit, die uns von Gott zugesichert wird, machen lassen.
Jesus sagt über das geistige Reich Gottes (unser wahres Ich ist ein Geist und hat somit totalen Zugang zum geistigen Reich Gottes), daß wir aus ihm alles bekommen, was wir benötigen.
Kann das sein?, sagt der Verstand und kommt mit den entsprechenden Einflüsterungen vom Teufel zu der Überzeugung: Ne, das kann doch nicht sein. Und schlägt uns irdische Strategien vor, um unsere Probleme zu lösen. Würden wir auf Jesus hören, würden wir mit unserem wahren Ich (Geist) in gutem Kontakt zum geistigen Reich Gottes sein, dann stehen uns von dort alle Segnungen zur Verfügung, die Gott und Jesus uns versprochen haben.

Auch unsere Gefühle vermasseln den guten und segensreichen Kontakt von uns zum geistigen Reich Gottes: Wir sehen uns einem Problem gegenüber. Aber anstatt als Geistwesen den Kontakt zu Gott und Jesus zu suchen und zu halten, um in der Gewißheit, daß Gott _immer_ für uns sorgt, durch alle Jammertäler zu gehen (dabei sagt uns doch die Bibel: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“ (Psalm 23, Vers 1), geben wir uns unseren Gefühlen der Angst hin, was dann nicht selten in Panik ausartet. Der Teufel, der alte Lügner, tut sein übriges, um Zweifel in uns zu stärken, daß Gottes Zusage, er sorgt für uns, nicht stimmen kann.

Uns kann es viel besser gehen

Uns würde es viel besser gehen, geradezu toll würde es uns gehen, wenn wir unser wahres Ich alles tun lassen würden. Unser Geist bestimmt, wie sich unser Körper fühlt. Wir können Gesundheit sprechen und haben Dominanz über unseren Körper.
Unser Geist weiß, daß unser himmlischer Vater uns versorgt. Also können wir allen Gefühlen der Angst und Sorge befehlen, daß sie sich nach den wahren Gegebenheiten zu richten haben.

Was ist es, was uns vom direkten Kontakt zum geistigen Reich Gottes, aus dem wir alles (!) erhalten können, trennt? Beispielsweise
– der Verstand, der uns z.B. einredet, daß eine Heilung nach irdischen Maßstäben gar nicht möglich sei
– unsere Gefühle, die uns z.B. mit Angst überfluten, während wir eigentlich auf Gottes herrliche Zusagen schauen sollten

Aber auch sündhaftes Verhalten trennt uns von Gott. Wir können Jesus als unseren Retter angenommen haben, aber wir fallen immer wieder in sündhaftes Verhalten zurück. Kaputte Sexpraktiken, Pornografie konsumieren, perverse Phantasien und Selbstbefriedigung, Alkohol, Drogen, lügen, betrügen… was auch immer.
Arbeiten wir nicht daran und werden immer mehr zu dem Menschen, den Gott in uns haben will, dann trennen uns solche sündigen Flecke vom geistigen Reich Gottes und dessen Segnungen. Sie verdunkeln quasi das segensreiche Licht, das von Gott ausgeht und sich in unserem Leben wohltuend auswirken soll.
Vergessen wir niemals: Wir sollen so wie Jesus werden! ‚Das schaffst du nie‘, flüstert der Teufel, der alte Lügner, natürlich sofort, ‚Schau dich doch an!‘. Und er erinnert uns an alles aus der Vergangenheit, was wir falsch gemacht haben. Aber wir schaffen das. Gebet für Gebet.
Wir können (und müssen) Jesus um Hilfe bei jeder unserer Sünden bitten, auf daß wir sie überwinden. Jesus, befiehl deinen Engeln, dass sie kommen, und die Dämonen, die mich zum Gucken von Pornografie im Internet verführen, aus meinem Leben vertreiben.

Auch unsere Schuld kann uns den schönen, direkten Kontakt zum geistigen Reich Gottes verbauen. Wir können uns nicht vorstellen, daß Gott uns wirklich unsere Sünden vergeben hat. Aber er hat es. Ganz und gar.
Wenn wir nicht glauben, daß durch den Tod von Jesus _all_ unsere Sünden für immer und ewig vergeben und vergessen sind, dann machen wir damit den Opfertod von Jesus für uns am Kreuz klein.
Bitten wir Jesus um Stärkung unseres Glaubens.

Glauben & sprechen

Was ebenfalls unseren gläubigen Kontakt zum geistigen Reich Gottes behindert ist, wenn wir nicht regelmäßig in Gottes Wort, der Bibel, lesen.
Wir finden in der Bibel für all unsere Probleme die Antwort. Und Gott gibt uns in der Bibel so viele Versprechen und Zusagen, daß wir auch hier unten in herrlicher Vollkommenheit leben könnten.
Voraussetzung aber: Wir müssen Gottes Wort lesen. Wir müssen es lesen, darüber nachdenken, es aufnehmen, es auch aussprechen. Dann werden wir auch Ergebnisse (Materialisierungen unseres Glaubens) sehen. Denn die Zusage Gottes ist: „Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.“ (Römer Kapitel 10, Vers 10) und „Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.“ (vers 11)

Gott sprach. Und Jesus sprach. Wir müssen auch unseren Glauben sprechen

Mit dem Herzen (damit ist natürlich nicht die Pumpe gemeint, die das Blut durch unseren irdischen Körper bewegt, sondern unser Kern, unser wahres Ich, unser Geist) glauben, was Gott uns in der Bibel zusagt. Und mit dem Mund bekennen, also _aussprechen_. Das tun wir Christen viel zu wenig. Wir lesen, wir denken, wir glauben, aber wir sprechen es nicht aus. Großer Fehler. Was hat Gott getan? Er sprach (siehe 1 Mose / Genesis Kapitel 1, Vers 3, Vers 6, Vers 9, Vers 11, Vers 14, Vers 20, Vers 24, Vers 26…) die gesamte Schöpfung durch seine Worte in die Materialisierung.

Oder denken Sie an den Vorfall, als Jesus einen Feigenbaum verflucht (Matthäus Kapitel 21, Verse 18 – 22). Da hat Jesus nicht gedacht, nicht still gebetet, sondern Jesus hat gesprochen: „Da sagte er zu ihm…“ (Vers 19)
Und als Tipp (na ja, das ist schon mehr als ein Tipp) für uns: „… selbst wenn ihr zu diesem Berg sagt…“ (Vers 21). [Hervorhebungen durch mich]
Wir müssen _glauben_ und wir müssen es _aussprechen_, dann können wir alles vollbringen was Jesus getan hat; und sogar noch mehr. Sage nicht ich, sondern hat Jesus selber gesagt (lesen Sie oben genannte Bibelstelle in der Gesamtheit).
Wir müssen _glauben_ und das, was wir glauben, _aussprechen_, dann können wir alles, was Gott für uns in seinem geistigen Himmelreich bereitgelegt hat, materialisieren.
Lesetipp: Wie wichtig das gesprochene Wort ist (ich glaube, dass Jesus das Wort ist; umgeben von einem unvergänglichen Körper), finden Sie in Johannes Kapitel 1, Verse 1 – 18, ausgeführt.

Also nicht „Das schaffe ich nie“, „Ich werde nie aus dieser Sucht/Abhängigkeit herauskommen“, „Das war es. Jetzt geht nichts mehr“, „Meine Rückenschmerzen bringen mich noch um“ oder was auch immer Negatives wir viel zu leicht sprechen. Sondern Gottes Wort aufgeschlagen, die Stellen rausgesucht, in denen Gott und Jesus zu Ihrem jeweiligen Problem Zusagen der Heilung, der Gesundung, des Friedens, der Versorgung, des Wohlstands… machen. Diese Stellen durchbetet. Bitten Sie ruhig Jesus um Stärkung Ihres Glaubens. UND diese Zusagen auch _aussprechen_. Wenn Gott (siehe z.B. Genesis) und Jesus (siehe obiges Beispiel mit dem Feigenbaum und all die Heilungen, die Jesus vollbrachte) sprachen, dann müssen wir erst recht aussprechen, was wir glauben.

Warten wir einfach auf die Entrückung?

Sitzen wir hier jammervoll rum und warten auf die Entrückung? Nichts wäre verkehrter. Im schlimmsten Fall kommt die Entrückung nicht bevor Sie sterben und zu Jesus gehen. Was dann? Sagen Sie Jesus dann, daß Sie hier unten immer schön gewartet haben? Hm, das wäre nicht viel.
Nutzen wir lieber jeden Tag, um unseren Geist, unser wahres Ich, zu stärken und zu trainieren (durch Gebet und Bibel lesen). Denn das gesamte Reich Gottes basiert nur nach einem einzigen Gesetz. Und das ist der Glaube.
Ich weiß es ja auch nicht, aber es würde mich sehr wundern, wenn wir (ob entrückt oder normal gestorben) zu Jesus und Gott gehen, daß dann einfach alles gegessen ist. Ich glaube eher, daß wir für unser förderliches Wirken in Gottes herrlicher Schöpfung in der Ewigkeit nach dem Gesetz von Gottes Königreich funktionieren müssen. Und das Gesetz von Gottes Königreich (Himmelreich) ist der Glaube. Wenn wir das nicht beherrschen, werden wir es im Himmel lernen müssen.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber es wäre doch schön, wenn wir nicht als Anfänger in den Himmel kämen, sondern nur noch den einen oder anderen Kurs für Fortgeschrittene im Glauben belegen müssen.
Außerdem: Mit einem unerschütterlichen Glauben (oh Jesus! schenke mir einen starken, unerschütterlichen Glauben!) ist uns hier unten bereits alles möglich, was Gott und Jesus uns zugesagt haben.

Und Sie?

Wenn Sie das jetzt lesen und auch die Gewißheit haben möchten, daß Sie gerettet sind, daß Sie sich mit jedem Problem an Jesus wenden können und fest darauf glauben können, daß Gott und Jesus ihre Versprechungen einhalten, dann ist das sehr einfach zu bewerkstelligen.
Jesus sagt(e): „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
[Johannes Kapitel 14, Vers 6]
Wenn Sie das glauben, dann gehen Sie auf Ihre Knie und nehmen Sie Jesus als Ihren Retter an.
Beten Sie zu ihm und erzählen Sie ihm von Ihren Sünden und daß Sie sie bereuen. Bitten Sie Jesus, daß er Sie mit seinem heiligen Blut, das er für jeden Menschen, also auch für Sie und mich, am Kreuz in Golgata vergossen hat, reinwaschen soll von all Ihren Sünden.
Und bitten Sie Jesus in Ihr Leben, damit er Sie führt und leitet.
Wenn Sie mich fragen: Das ist die wichtigste Entscheidung für Sie in diesem Leben und für alle Ewigkeit. Es würde mich freuen, wenn Sie diese Chance nicht ungenutzt an sich vorüber ziehen lassen würden. Niemand weiß, ob Sie nochmal die Gelegenheit dazu haben. Entscheiden Sie also weise.

Noch auf Erden, aber schon Bürger von Gottes Himmelsreich
Kommt die Entrückung vor der Trübsal?

Nützen die Sanktionen gegen den Iran, wenn China, Russland und Indien nicht mitmachen?

In einem Leitartikel unter der Überschrift „Zweifelhafte Sanktionen“ schreibt die „Schwäbische Zeitung“ (E-Datum: 24.1.2012):
„Leutkirch (ots) – Amerikaner wie Europäer haben sich mit ihren Iran-Sanktionen bemüht. Sie wollen Teherans Erdöl nicht mehr. Geldgeschäfte werden gestoppt. Washington bedroht zudem jeden, der seinen Handel über die iranische Zentralbank abwickelt.

Gleichzeitig beglückwünschen sich Staatsmänner der EU und der USA gegenseitig. Die Politik gegenüber dem Iran sei von großer Konsequenz, heißt es. Dies mag ja sein. Aber beim Kampf gegen dessen Atompläne sind nun die friedlichen Mittel ausgeschöpft.

Wie könnte denn der nächste konsequente Schritt aussehen, sollte Teheran weiterhin auf Zeit spielen und ein Einlenken verweigern? Fallen dann Bomben auf den Iran? Oder schlägt der Westen betroffen die Augen nieder? Die wenig kriegslüsternen Europäer neigen wohl zu
letzerem. Aber selbst den Amerikanern steht momentan nicht der Sinn nach einem weiteren Waffengang.

Bleiben die Israelis. Sie sind durch Irans Rüstung am meisten bedroht und werden zunehmend nervös. Weshalb ein Teil des gegenwärtigen US-europäischen Aktionismus wohl ihrer Beruhigung dient – ganz nach dem Motto: Wir tun ja was. Dass dies im Zweifelsfall nicht ausreicht, wissen auch die Israelis. Ihr Verhalten ist schwer kalkulierbar.
Bei gefühlten Gefahren sind sie fähig, gnadenlos zuzuschlagen. Zuletzt bekam dies Syrien zu spüren, als Israels Luftwaffe dort 2007 eine Atomeinrichtung zerlegte.

Irans schwer gesicherte Anlagen lassen sich jedoch nicht so einfach ausschalten. Weshalb jede Attacke zu großen, die ganze Region erfassenden Konflikten führen kann. Inzwischen eine Binsenwahrheit. Aber genau in dieses Szenario möchte der Westen nicht hineinrutschen. Solche Konflikte kosten einerseits Blut. Andererseits wären sie eine weltwirtschaftliche Katastrophe.

Folglich wollen USA und EU ihre Bürger glauben machen, Sanktionen könnten alles friedlich richten. Dabei tun sie sich schon schwer, den Iran völlig zu isolieren. So zögern China, Russland und Indien beim Mitmachen. Sanktionen, an denen sich nicht alle beteiligen, taugen aber wenig.“

Kommentar der „Rheinische Post“ zum Antisemitismus in Deutschland

Die „Rheinische Post“ (E-Datum: 23. Januar 2012) in einem Kommentar zum Antisemitismus:
„Düsseldorf (ots) – So eisig muss man es sagen: Wer in Deutschland einen Antisemiten finden will, muss nicht lange suchen. Zum Abzählen reicht eine Hand, denn bei jedem fünften Deutschen gibt es latenten Antisemitismus.

Diesen Befund einer Expertengruppe kann man bestürzend und den Zustand unserer Gesellschaft bedenklich nennen.

Alles richtig. Es ist das wohlfeile Urteil, das aus der Haltung einer Betroffenheit erwächst, mit der oft Aufklärung betrieben wird. An Büchern und Filmen über die Shoah mangelt es ja nicht, ebenso wenig an Gedenkstätten und Museen. Nur: Ihre Wirkung war offenbar gering.

Zu lange hingen wir dem Glauben an, man könne aus der Geschichte lernen; aus einer Historie freilich, die wir stets nur im Präteritum erzählten: Es war einmal.

Dabei versäumten wir, die Geschichte in die Gegenwart zu verlängern. Ein „routiniertes Gedenken“ nannte das gestern Charlotte Knobloch, Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses. Diese Routine hat uns die Geschichte vom Leib gehalten, sie war weit weg, sie stand in der Vitrine zur Betrachtung.

Nun müssen wir erkennen, dass Geschichte nicht endet, dass sie keine Stichtage hat. Das zu begreifen ist unser Erbe: Wir sind es den Opfern von damals und ihren Nachfahren von heute schuldig.“

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Gibt es noch Völker und Nationen im 1.000-jährigen Reich von Jesus?

Nach der Schlacht von Armageddon, in der Jesus nach seinem zweiten Kommen alle Kräfte des Bösen besiegt hat, regiert Jesus für 1.000 Jahre auf der Erde.

Der Teufel ist in dieser Zeit buchstäblich weggesperrt. Es gibt also keine entsprechenden Versuchungen in jenen Jahren durch den Teufel.(Warum wird der Teufel nach den 1.000 Jahren noch einmal freigelassen?)

Jesus regiert von Jerusalem aus. In der Bibel lesen wir darüber. Wir lesen auch von „viele Nationen“ und „Völker“. Im Gegensatz zur Vermassung der Menschen in mensch-gemachten ‚Paradiesen‘ wie Faschimus und Kommunismus, wird es im 1.000-jährigen jede Menge Individualität und nationale Unterschiede (Gott mag keine Langeweile) geben:
„Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel.
Zu ihm strömen alle Völker.
Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gotts Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort.“

[Jesaja Kapitel 2, Verse 2 + 3]

Noch nicht das Neue Jerusalem

Der oben beschriebene Zustand ist noch nicht der paradiesische Zustand, wenn Gott wieder mit den Menschen auf der Erde lebt (so wie unsere Vorfahren Adam und Eva, ehe sie auf den Teufel hereinfielen). Wenn Gott wieder bei den Menschen lebt, dann kommt er mit dem Neuen Jerusalem auf die Erde. Das Neue Jerusalem ist eine reale Stadt; sie ist derzeit die Hauptstadt im Dritten Himmel (dort wo Gott derzeit seinen „Wohnsitz“ hat). Die Bibel läßt keinen Zweifel daran: Die Menschen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen haben, leben nach ihrem Tod als spirituelle Wesen (eigene Persönlichkeit, aber „nur“ mit einem spirituellen Körper; noch nicht mit dem sog. verherrlichten Körper, den sie im Augenblick der Entrückung – wie auch die dann lebenden an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen – erhalten werden) bei Jesus und Gott in jenem Dritten Himmel, dessen reale Hauptstadt das Neue Jerusalem ist.

Herrliches hat Jesus für uns vorbereitet

Jesus hat uns, als er noch hier auf Erden war, versprochen: „Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auf mich! Im Haus meines Vaters (damit ist der Himmel gemeint; Anm. von uns) gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beruhigt, dass ich weggehe.
Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werd eich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
[Jesus in Johannes, Kapitel 14, Verse 1 – 3; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000]

Wir dürfen mehr als gespannt sein, was für _herrliche_ „Wohnungen“ Jesus für uns errichtet hat. Daß es nicht eine schäbige, kleine 1,5 Zimmer Wohnung, in der man sich kaum um die eigene Achsen drehen kann und vom Lärm der vorbeibrausenden Inter-City-Züge genervt wird, sein wird, dürfen wir mehr als gewiß annehmen. Landsitze… Villen… Orte mit viel Platz und viel Herrlichkeit… das erwartet uns. Was für einem herrlichen Gott dienen wir!


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Baumbestand in Israel vermehren

Auch wenn wir der Natur keine Beachtung schenken, Gott, der Ewige, tut es doch und erneuert Seine Schöpfung Tag für Tag. Sein Wort erinnert uns an auch an das „Wunder Baum“: Denn für den Baum gibt es Hoffnung. Wird er abgehauen, so schlägt er wieder aus, und seine Triebe bleiben nicht aus. Wenn seine Wurzel auch in der Erde altert und sein Stumpf im Staub abstirbt – vom Duft des Wassers sprosst er wieder und treibt Zweige wie ein Pflänzling. (Hiob 14, 7-9)

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Geld von der UNESCO für Verherrlichung des Völkermordes an Juden im Jugendmagazin „Zayzafuna“?

„Israel heute“ schrieb: „Nachdem die UNESCO, die „Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur“, am 31. Oktober 2011 Palästina“ als Vollmitglied aufgenommen hat, ganz so, als handele es sich dabei um einen souveränen Staat, kam es zu einem Skandal.

Die UNESCO finanziert ein Magazin für junge Leute, in dem Hitlers Bemühungen, die Juden auszurotten, gerühmt werden.

Erst als sich in aller Welt Protest erhob, kündigte die UNESCO an, das Jugendmagazin Zayzafuna nicht länger zu fördern. Der UNESCO-Botschafter der USA stellte fest, dass die Palästinenser einerseits behaupten, Frieden mit Israel zu wollen, andererseits aber den Völkermord an den Juden glorifizieren.

Es ist nicht zu übersehen, dass UNO, Europäische Union, USA sowie andere Länder und Institutionen der Palästinensischen Autonomie viel zu schnell Gelder zuschieben, ohne deren Verwendung zu hinterfragen.

Lesen Sie mehr über die öffentliche Diffamierung Israels mit Unterstützung internationaler Einrichtungen in der neuen Februarausgabe des Israel Heute-Magazins„.

Die Juden ein Volk wie jedes andere? Israel ein Staat wie jeder andere? Was sagt Präses Nikolaus Schneider, EKD?

Wenn man liest, was Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), im Januar 2012 auf einer Studientagung in Berlin zum Verhältnis der evangelischen Kirchen zu Israel sagte, kann man sich fragen, ob seine Einschätzung mit dem übereinstimmt, was Gott in der Bibel sagt(e).

Nach Präses Nikolaus Schneider hat der Staat Israel aus protestantischer Sicht dieselbe Funktion und Qualität wie jeder andere Staat auch. Eine religiöse Überhöhung des Staates Israel sei „theologisch unzulässig“.

In der Bibel lesen wir zum Beispiel bei Deuteronomium im Kapitel 7, Vers 6 – 9, daß es sich in den Aussagen von Gott ganz und gar nicht danach anhört, daß die Juden und ihr Staat Israel nichts besonderes seien.
Gott himself: „Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, auserwählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört.“ (Vers 6) Die Juden leben in Israel, dem Land, das Gott seinen Juden selber versprochen und zugeteilt hat, und Gott sind diese Menschen ‚heilig‘, sie gehören Gott ‚persönlich‘. Nichts besonderes? Israel, der Staat in dem die Juden leben, wie jeder andere?

Die Juden gehören Gott nicht nur persönlich und sie sind ihm heilig, sondern Gott sagt auch: „hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt“ (Vers 7).

Israel

Warum setzt der Teufel seit Jahrtausenden alles daran, die Juden, Gottes auserwähltes Volk, an dem er uns allen seine Gnade und Barmherzigkeit zeigen will, buchstäblich zu vernichten und auszurotten? Gibt es ein anderes Volk, das quer durch die Menschheitsgeschichte derart verfolgt und unterdrückt wurde wie Gottes Juden?
Und gibt es irgendein anderes Volk, dem Gott versprochen hat: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ (Genesis Kapitel 12, Vers 3)?

Sind die Juden heute nicht mehr Gottes auserwähltes Volk?

Ist das alles schon sooo lange her, daß es nicht mehr gilt?
Ne, dem ist auch nicht so. Gott selber machte klar, daß er treu ist und seinen besonderen Bund mit den Juden noch nach 1.000 Generationen einhalten wird: „Weil der Herr euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat…“ (Deuteronomium 7:8) und „Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund…“ (Vers 8).

Wie vertragen sich Gottes einzigartige Zusagen an die Juden mit der Aussage, daß eine religiöse Überhöhung des Staates Israel „theologisch unzulässig“ sei? In meiner Bibel sagt Gott über die Juden, was Gott über kein anderes Volk oder deren Staat gesagt hat: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ (Sacharja Kapitel 2, Vers 12) Das gilt quer durch die Jahrtausende, bis in unsere Tage und in die, die noch kommen werden. ► Prophet Sacharja über die Zukunft von Israel und das Kommen von Jesus

Oder denken wir auch an die Aussage von Gott, daß die Juden als sein „Augapfel“ damals wie heute etwas ganz Besonderes sind. Denn wie sagt(e) Gott: “Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Der Judenstaat Israel ist auch nicht ein Staat wie jeder anderer. Denken wir zum Beispiel an die Prophezeiungen des Propheten Ezechiel, Kapitel 38 + 3, in der Bibel: Wenn die Militärkoalition unter der Führung von Russland + Iran den Judenstaat Israel angreifen wird, dann ist es Gott himself, der eingreift und die Angreifer vernichtend schlägt. Gab es ein Volk oder einen Staat in der Menschheitsgeschichte oder in den Prophezeiungen, bei dem Gott selber schützend eingreift und die Angreifer verheerend vernichtet? Mir fällt da nur der Judenstaat Israel ein. Alles andere als ein Staat wie jeder andere.

150.000 Raketen auf Israel…

Der iranische Verteidigungsminister Ahmad Vahidi sagte, daß im Fall eines Angriffes auf die Islamische Republik Iran 150.000 Raketen auf Israel abgefeuert würden (ynetNews.com vom 27.11.2011: „Iran: We’ll fire 150,000 missiles at Israel if attacked“)

Dies sagte der iranische Verteidigungsminister vor 50.000 Freiwilligen in Bushehr. Er führte ebenfalls aus: „Der Iran ist nicht Irak oder Afghanistan, wenn die Amerikaner den Fehler machen und den Iran angreifen, werden wir ihnen zeigen, wie man kämpft“.

Cyber-War zwischen pro-Israel und pro-Palästina Hacker geht in neue Runde

Haaretz.com berichtete am 18. Januar 2012: Israeli hackers reveal details of 4,800 Saudi credit cards. Damit hat der Cyberwar im Nahen Osten eine weitere Steigerung gefunden.

Die persönlichen Daten zu rund 4.800 Kreditkarten aus Saudi-Arabien haben Hacker aus Israeli jetzt bekannt gemacht. Name der Hacker-Gruppe: „Nuclear“. Nach eigenen Angaben der Hacker sei es ihnen möglich gewesen, in die Datenbank einer der großen saudi-arabischen Banken „einzubrechen“.

Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung

Die neuerlichen Hacker-Angriffe erfolgen als Antwort auf den 16. Januar 2012, als arabische Hacker die WebSites der israelischen Fluglinie “El Al” und der Börse in Tel Aviv für einige Zeit blockierten (man geht davon aus, daß hinter den Computer-Angriffen auf Israel der saudische Hacker “0xOmar” steckt).

Zudem hatten pro-Israel Hacker die WebSites der Saudi Stock Exchange (Tadawul) und der Abu Dhabi Securities Exchange (ADX) angegriffen. Zu den Cyber-War Attacken bekannte sich ein israelisches Crackerteam namens „IDF-Team“. Siehe auch Telepolis vom 18.1.2012: „In den Händen des weltbesten Hackers“

Haben Sie sich mal in einem Atlas angeschaut wie _klein_ Israel ist? Geradezu winzig und überall umgeben von ihm feindlich eingestellten Ländern. Gut, daß es Psalm 83 gibt.

Russische SS-N-26 Anti-Schiffs-Marschflugkörper für Syrien

Am 5. Dezember 2011 konnte man bei www.spacedaily.com lesen, daß Russland Schiff-abwehrende Raketen an Syrien liefert.
Während der Westen durch Sanktionen beziehungsweise deren Androhung das Regime in Syrien davon abzuhalten versucht, brutal gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen, zeigt Russland Solidarität mit Syrien.

Das Regime in Syrien bekommt von Russland (dessen Regierung von der eigenen Bevölkerung Wahlbetrug vorgeworfen wird) SS-N-26 Anti-Schiffs-Marschflugkörper geliefert. Waffenembargo der UN gegen Syrien…? Das interessiert nicht Putin, der ja auch den islamistischen Iran, der öffentlich davon spricht, daß er Israel „ausradieren“ und nach dem Sieg über EU und den USA die Weltherrschaft des Islam errichten will, nicht. Anscheinend meint Putin, daß Russland, ehe es soweit kommt, dann die islamistische Bewegung stoppen und besiegen wird können.

Es heißt, daß Russland insgesamt 72 der SS-N-26 Raketen, die von Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und auch von Küstenstellungen aus gestartet werden kann, liefert. Ein gutes Geschäft für Russland. Der Auftragswert beläuft sich schätzungsweise auf 300 Mio Dollar (235 Mio Euro).

Solange die eigene Bevölkerung gegen den Despoten Assad nach Freiheit ruft und die Unruhen in Syrien andauern, besteht die Gefahr, daß Assad die Aufmerksamkeit von den eigenen Problemen abwendet, indem er Konflikte mit Israel schürt. Da sind SS-N-26 Marschflugkörper in seinen Händen keine gute Sache für Freiheit und Demokratie.

Die SS-N-26 hat eine Reichweite bis zu 300 Kilometer. Der Marschflugkörper kommt auf eine Geschwindigkeit zwischen Mach 1,6 und 2,6 und verfügt über 440 kg Sprengstoff, genug, um ein großes Kriegsschiff zu versenken. InfoSeite bei Wikipedia über die SS-N-26

Moskau unterhält enge Beziehungen mit Damaskus und ist einer der wichtigsten Waffenlieferanten für Syrien.
Wer ist der größte Abnehmer in Nahen Osten russischer Waffen? Syrien.

Mit der SS-N-26 sollen mögliche Angriffe von See aus gegen Syrien verhindert werden. An der syrischen Küste unterhält Russland seine Marinebasis in Tartus. Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien. Russische Seestreitkräfte besuchen Tartus

Wie ist das Verhältnis der evangelischen Kirche zu Israel? „Solidarität zu Israel – trotz Kritik“

Hannover (ots) – Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider hat sich am Dienstag, dem 17. Januar 2012, in Berlin bei der Studientagung „Ein schwieriges Verhältnis? Die christlichen Kirchen und der Staat Israel“ zu Aspekten des Verhältnisses der evangelischen Kirche zum Staat Israel geäußert.

In seinem Vortrag führte er aus, dass unter den heutigen Bedingungen „die staatliche Verfasstheit Israels“ die einzige „realistische Möglichkeit“ für das jüdische Volk sei, seine Verbindung zum Land Israel „selbstbestimmt verwirklichen zu können“. Schneider: „Solange dies der Fall ist, stehen wir als Christinnen und Christen in Solidarität mit dem Staat Israel, für dessen Existenz wir einzutreten haben.“

Der Staat Israel habe aus protestantischer Sicht dieselbe Funktion und Qualität wie jeder andere Staat auch, nämlich „Schutzgehäuse“ für seine Bürgerinnen und Bürger zu sein. Eine religiöse Überhöhung des Staates Israel sei „theologisch unzulässig“ und gefährde die Bemühungen um einen friedlichen Interessenausgleich zwischen den Bürgern Israels und seinen arabischen Nachbarn, so Schneider unter Verweis auf die EKD-Schriften „Christen und Juden I-III“, die zwischen 1975 und 2000 entstanden sind.

Existenz von Israel bedroht

Unter dem Eindruck „konkreter Existenzbedrohung für den Staat Israel, an der sich tragischer Weise bis heute nicht genug geändert hat“, habe unter anderem der spätere rheinische Präses Karl Immer 1967 die besondere Verantwortung der Deutschen für den Staat Israel so beschrieben: „Wir Deutsche, die wir in schrecklicher Weise an Israel schuldig geworden sind, haben eine Mitverantwortung für den Staat Israel als die letzte Heimat vieler Menschen, die aus unserem Land stammen und dem von uns Deutschen ins Werk gesetzten Völkermord an den europäischen Juden entronnen sind.“

Es sei die Aufgabe der Kirche, „freundschaftlich und tief verbunden dem Staat Israel zur Seite zu stehen“. Diese Freundschaft, so der Ratsvorsitzende, schließe allerdings notwendige Kritik ein, wie zum Beispiel den Hinweis auf „gesellschaftliche Fehlentwicklungen und alltägliche Diskriminierungen; den Widerspruch gegen politische Entscheidungen, die zu Ungerechtigkeiten und Unfrieden führen wie z.B. die Siedlungspolitik und die Erteilung bzw. Verweigerung von Baugenehmigungen.“

Präses Schneider betonte, die evangelische Kirche solle sich davor hüten, von außen Konflikte zu lösen zu wollen, denn: „Lösen können den Konflikt nur die Konfliktparteien selbst. Besserwisserei unsererseits verbietet sich.“

Der Ratsvorsitzende deutete die biblische Geschichte von Abram und Lot (1. Mose 13) aus, da sie, so Schneider, eine „besondere Hoffnung auf dem Weg zu einer Lösung des Nahost-Konflikts begründen könnte.“ Sie handele schon damals von einer „Zweistaaten-Lösung“, die, so der Präses, die „nicht nur damals, sondern auch heute noch die vorerst einzige Perspektive für eine friedliche Koexistenz zu sein scheint.“


Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?
Solidarität mit Israel? Wo stehen Sie bei all dem? Auf Seiten der bedrängten Juden?

Motivation Hass auf Juden und Israel? Arabische Hacker greifen WebSite der Börse in Israel und der Fluglinie „El Al“ an

Der Cyber-War gegen Israel führte am Montag, dem 16. Januar 2012, dazu, daß für einige Stunden die WebSites der israelischen Fluglinie „El Al“ und der Börse in Tel Aviv für einige Zeit ausfielen. Man geht davon aus, daß hinter den Computer-Angriffen auf Israel der saudische Hacker „0xOmar“ steckt.

„Tod für Israel“. Wie bitte?

Bei „Der Westen“ las man unter der Überschrift „Arabische Hacker greifen israelische Internetseiten an“ auch „Am Wochenende griffen Hacker aus Gaza die Webseite der israelischen Feuerwehr an, ersetzten sie mit einem verunstalteten Bild des stellvertretenden Außenministers und der Botschaft „Tod für Israel!“.“

„Tod für Israel“…? Wo bleibt der entsetzte Aufschrei der politischen und kulturellen Elite in Deutschland? Hatten wir uns nicht alle fest vorgenommen, daß nach dem Holocaust auf deutschem Boden wir eine ganz besondere Verantwortung für das Wohlergehen der Juden haben? Oder überwiegt mittlerweile die Angst vor dem radikalen Islam unsere Solidarität für die Juden?

Die „Süddeutsche“ erwähnt in dem Artikel „Internet – Israel: Hacker legen erneut israelische Webseiten lahm“ Juli Edelstein, den Minister für öffentliche Diplomatie und Diaspora, der „die Hackerangriffe eine «echte Gefahr für Israels Sicherheit», die sich zu einer existenziellen Bedrohung entwickeln könnte. Er rief die israelische Regierung dazu auf, «mit allen Mitteln» dagegen vorzugehen.“

Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung
Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

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Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung

In der „Jerusalem Post“ war davon zu lesen, daß auch für Israel der Cyber-War als eine ernste Bedrohung für die Sicherheit des Landes angesehen wird. Aktueller Anlaß war der Diebstahl von privaten Kreditkarten-Informationen durch einen Hacker, der anscheinend aus Saudi-Arabien stammt und der offen sagte, daß seine Motivation eine politische ist.

Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang: Jerusalem Post: Hacker: I want to harm Israel in any way possible

Der Cyber-War nimmt immer mehr Fahrt auf. Denken wir in diesem Zusammenhang auch an den Stuxnet-Virus, der gezielt gegen Atomanlagen im Iran eingesetzt wurde. Man liest, daß durch Stuxnet rund 1/5 der iranischen Zentrifugen, die zur Uran-Anreicherung benötigt werden, unbrauchbar gemacht wurden.

Irans Bushehr Atomreaktor durch Stuxnet-Virus kaputt? Russen holen atomare Brennstäbe raus (7. März 2011)

Siehe vielleicht auch FAZ: Trojaner „stuxnet“. Der digitale Erstschlag ist erfolgt (22.9.2010)

Bezieht sich Stuxnet auf die Bibel?

Sanktionen gegen den Iran

Düsseldorf (ots) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat im Streit um das iranische Atomprogramm neue Sanktionen gegen das Regime angekündigt. „Auch nur die Option einer nuklearen Bewaffnung Irans hätte weitreichende negative Folgen weit über die Golfregion hinaus“ sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe vom 14.1.2012).

„Deshalb zielen wir mit neuen Sanktionen, die wir noch in diesem Monat beschließen wollen, jetzt auf das Herz des iranischen Nuklearprogramms: auf sein Öl und damit seine Finanzquellen.“

Die Situation in der Region sei „angespannt“, so Westerwelle. „Klar ist, dass uns das iranische Nuklearprogramm größte Sorgen bereitet.“ Die Tür zum Dialog mit Iran stehe aber gleichzeitig weiter offen, sagte der Minister.

► Wird es jetzt langsam ernst? Israel geht davon aus, daß der Iran in diesem Jahr über gefährliche nukleare Möglichkeiten verfügt
Angst bei den Golfstaaten vor Krieg zwischen dem Westen und dem Iran

Spielt die Bundeslade in der Endzeit eine Rolle?

Die Bundeslade ist die (die? na ja, sagen wir es mal vorsichtiger: eine) Manifestation von Gottes Macht. Als Gott Mose den Auftrag gab, die Juden aus Ägypten in das ihnen von Gott versprochene Land zu führen, war die Bundeslade sowohl sichtbares Zeichen für die Gegenwart von Gott bei seinem auserwählten Volk der Juden, wie auch mächtige Waffe.

In 2 Mose / Exodus, Kapitel 25 – 30 gibt Gott Mose konkrete Anweisungen, wie und womit die Juden für Gott ein Heiligtum bauen sollen. „Mithilfe dieser Gaben sollen die Israeliten mir ein Heiligtum errichten, denn ich will unter ihnen wohnen.“ (2 Mose, 25:8).

Exakte Bauanleitung von Gott für die Bundeslade

Wie die Juden die Bundeslade bauen sollten erklärte ihnen Gott in 2 Mose Kapitel 25, Verse 10 – 21. Außerdem gab Gott die Anweisung, daß Mose die zwei Tafeln mit dem Bundesgesetz (10 Gebote) in die Bundeslade legen soll. (Vers 21)

Wozu das alles? Gott gab Mose die Antwort: „Dort (bei der Bundeslade; Anm. von mir) will ich dir begegnen. Von der Deckplatte aus, von der Stelle zwischen den beiden Keruben, werde ich mit dir reden und dir alle Anweisungen für das Volk Israel geben.“ (Vers 22)

Die Bundeslade war (und ist) der heiligste Gegenstand für die Juden. Sie wurde von den Juden in Schlachten benutzt; wenn das jüdische Volk die Bundeslade sah, wußten sie, daß Gott bei ihnen war.

Einmal im Jahr zeigte sich Gott dem Hohepriester im Allerheiligsten, das ist das Innerste vom Heiligen, anfangs ein Zelt, das die Juden auf ihrer Wanderung durch die Wüste nach dem Auszug aus Ägypten mit sich führten, später im Tempel.
„… dort (gemeint ist die Bundeslade im Allerheiligsten; Anm. von mir) zeige ich mich in einer Wolke über der goldenen Deckplatte, die auf der Bundeslade liegt.“ (3 Mose / Levitikus Kapitel 16, Vers 2)

Bundeslade spielt keine Rolle im Jahr 2012

Manchmal liest man jetzt im Zusammenhang mit dem Hype um das Jahr 2012, daß die Bundeslade auf übernatürliche Weise 2012 auftauchen würde… aber das ist mit nichts aus der Bibel zu belegen.

Um exakt zu sein: (a) Es gibt in der Bibel keinerlei Hinweise auf besondere Vorkommnisse im Jahr 2012 (Endzeit ja, fürchterliche 3,5 Jahre auf der Erde vor der Schlacht von Armageddon ja, aber alles _ohne_ exakte Datumsangabe).

(b) Und auch für die Endzeit, wann immer sie anfangen beziehungsweise stattfinden mag, finden sich in der Bibel keinerlei Hinweise darauf, daß dann die Bundeslade auftauchen oder irgendeine besondere Rolle spielen würde.

Beispielsweise bei dem kriegerischen Angriff auf Israel unter der Führung einer Koalition von Russland + Iran besiegen ja nicht die Juden (mit oder ohne Bundeslade) die Angreifer, sondern Gott himself greift ein und vernichtet auf übernatürliche Weise die angreifenden Armeen. (siehe Ezechiel 39). Gott wehrt Russlands Angriff gegen Israel auf übernatürliche Weise ab
Die Juden, die früher die Bundeslade bei ihren Schlachten mitführten, werden gar nicht selber den Angriff von Russland + Iran abwehren, also nicht mit oder ohne Bundeslade in den Krieg ziehen, sondern Gott besiegt die Feinde seines auserwählten Volkes verherrend.

Wo ist die Bundeslade?

Derzeit weiß man nicht, wo sich die Bundeslade befindet. Israels König David hatte sie einst nach Jerusalem geholt (siehe 1 Chronik Kapitel 28, Vers 2). Sein Sohn Salomo baute schließlich den festen Tempel, in dem auch die Bundeslade aufgenommen wurde. Dann verschwand sie in den Wirren und der Zerstörung der Stadt. Es spricht einiges dafür, daß die Bundeslade für 3.000 Jahre in Äthiopien sicher verwahrt wurde. Als im Jahre 1991 in einer Blitzaktion äthiopische Juden nach Israel evakuiert wurden, soll auch die Bundeslade bei dieser Aktion von Äthiopien nach Israel gebracht worden. Gemäß Gottes Anweisung, daß nur Juden aus dem Stamm der Leviten sich der Bundeslade nähern dürfen, soll die Bundeslade bei diesem Transport von Äthiopien nach Israel im Flugzeug von Soldaten, die alle aus dem Stamm der Leviten stammen, getragen beziehungsweise gehalten worden sein.

Wo sich die Bundeslade derzeit befindet ist aber auch egal. Denn für die noch ausstehenden Ereignisse wird sie laut den Prophezeiungen nicht benötigt, will sagen: sie spielt dort keinerlei Rolle.
Es gibt eine sozusagen Original-Bundeslade im Himmel; der Nachbau war beziehungsweise ist hier unten auf Erden.

In der Offenbarung Kapitel 11, Vers 19 (das ist, wenn die 7. Posaune ertönt) verehren alle im Himmel Gott und loben ihn und „die Zeit, alle zu verderben, die die Erde verderben“ (Vers 18) bricht an: Die Erde wird von einem Erdbeben und schwerem Hagel betroffen (Offenbarung Kapitel 11, Verse 15 – 19).
Dann sieht man die Bundeslade im Himmel. Die Bibel sagt: „Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar: Da begann es zu blitzen, zu dröhnen und zu donnern, es gab ein Beben und schweren Hagel.“ (Offenbarung Kapitel 11, Vers 19)

Wenn der dritte Tempel neu gebaut wird, wird er der Standort der irdischen Bundeslade sein.

Was passiert am 21. Dezember 2012?

Gott hat in der Bibel deutlich gemacht: Die Welt wird niemals untergehen (siehe z.B. Psalm 104:5 oder auch Kohelet 1:4 „Die Erde steht in Ewigkeit“). Es werden fürchterliche Zeiten über eine Gott ablehnende und verhöhende Menschheit hereinbrechen (Jesus über die noch ausstehende Endzeit: „Es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“, Matthäus 24:21)), aber es wird keinen Weltuntergang geben.

Was untergehen wird laut Gott in der Bibel: Der Teufel, sein ganzes Dämonenheer, der falsche Prophet (er wird in der Endzeit eine Weltreligion ohne Jesus als einzigen Weg zu Gott errichten), der Weltdiktator (Antichrist) und alle Menschen, die Jesus abgelehnt haben.

Das große Finale am 21. Dezember 2012?

Also kein Weltuntergang. Weder am 21. Dezember 2012 noch sonstwann. Andererseits: irgendwas „muß“ doch wohl geschehen, hat man den Eindruck, wenn man sieht, daß über zwanzig Jahrhunderte hinweg aus unterschiedlichsten Kulturen und von vielen Wahrsagern für den 21. Dezember 2012 etwas Gewaltiges angekündigt beziehungsweise vorausgesagt wurde. Wenn so häufig der 21. Dezember 2012 in den unterschiedlichsten Visionen auftaucht (nicht in der Bibel!), dann wird man das nicht einfach als ’nun ja‘ abtun können können.

Der Maya-Kalender weist auf das Jahr 2012 hin.
Das chinesische I Ching sieht in 2012 das Ende der Zeit.
Die Prophezeiungen von Mother Shipton (Ursula Southiel, 1488 – 1561) scheinen ebenfalls auf ein Ende der Welt in 2012 hinzudeuten.
Nostradamus wird dahingehend interpretiert, daß er den letzten Weltkrieg für das Jahr 2012 vorausgesagt habe.
Das Web Bot-Projekt erwartet eine globale Katastrophe im Jahr 2012.

Das ist schon eine ganze Menge „Zufälle“. Zu viele, um in 2012 business as usual zu machen?

Was sollen wir Christen denken?


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Die erste Frage muß sein: Bin ich gerettet? Bin ich sicher, daß ich – ganz gleich, was geschehen wird – bei meinem Tod direkt zu Jesus und Gott komme und für alle Ewigkeit mit ihnen weiterleben werde?
Die Antwort auf die Frage in der Bibel ist: Wer Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, ihm seine Sünde gestanden hat, Jesus mit aufrichtigem Herzen um Vergebung gebeten hat, und Jesus fortan als seinen Führer und Herrn in sein Leben gerufen hat, kann _sicher_ sein, daß er gerettet ist. Keine Hölle, keine Verdamnis, ewige Freude bei Gott und Jesus (was Gott für uns Menschen vorgesehen hat, finden Sie in den ersten zwei und in den letzten zwei Kapiteln der Bibel beschrieben).

Gott läßt daran in der Bibel keinen Zweifel: Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, ist gerettet. Jesus sagt(e):

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Wenn dieser Punkt geklärt ist, kann jeder an Jesus Glaubende voller Ruhe und Gewißheit den sich entwickelnden Ereignissen mit voller Gelassenheit zuschauen. Wir brauchen keine Angst in der Endzeit zu haben. Und wenn es keine Endzeit in unserem Leben (wir leben ja nur 60, 70, 80 Jahre hier unten) geben sollte, dann erleben wir halt unsere persönliche „Endzeit“ mit dem irdischen Tod… sind aber sicher, daß wir für ein herrliches Leben in Ewigkeit bei Gott und Jesus gerettet sind.

Erleben wir die Endzeit?

Die nächste wichtige Frage ist: Werden wir in unserem irdischen Leben die Endzeit mitbekommen?
Zwei Antworten: (a) ich glaube, daß wir, die nach 1948, der in der Bibel angekündigten Staatsgründung von Israel (siehe auch Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 32 – 36; der Feigenbaum als Symbol für den Staat Israel), geborene Generation die Generation sind, bei der all das in Erfüllung treten wird, was Jesus in der Offenbarung Johannes in Visionen zeigte.
(b) ich glaube, wir, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, werden vor Beginn der Endzeit von Jesus in den sicheren Himmel entrückt (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Ehe es hier auf Erden richtig schlimm wird, ruft Jesus uns bei der Entrückung in die Sicherheit des Himmels.

Heidnische Religionen und Spökenkieker interessieren uns nur am Rande

Für einen Christen sind zwei Dinge an erster Stelle wichtig: Das tägliche Gebet (Gespräch mit Jesus und Gott) und das tägliche Lesen in der Bibel, Gottes Wort. Diese zwei Dinge kommen zuerst. Alles Irdische und Weltliche muß danach kommen. Jesus (siehe Matthäus Kapitel 6, Verse 19 – 234) hat uns deutlichst darauf hingewiesen, was Priorität in unserem irdischen Leben haben muß: Die Suche nach und der Kontakt zu Gottes Königreich (Jesus: „Euch aber muss es zuerst um sein Reich und ums eine Gerechtigkeit gehen“, Vers 33)


Was machen Christen eigentlich nach dem 21.12.12? 22. Dezember 2012… 23. Dezember 2012… und Jesus


Das bedeutet im Hinblick auf Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit: Völlig egal, was heidnische Religionen, selbsternannte Propheten oder Spökenkieker sagen mögen, wir gehen an unsere Primärquelle, die Bibel. Denn dort finden wir Gottes Wort.
Wie können wir sicher sein? Beispiel: Die Bibel enthält rund 2.500 Prophezeiungen; 2.000 davon sind _punktgenau_ wie angekündigt, eingetreten. Gott selber sagt in der Bibel, daß wir daran, daß das eintritt, was er lange vorher ankündigt, sehen können, daß er Gott ist (denn kein Mensch kann Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vorher wissen, was mal auf den Tag geschehen wird): „Ich bin Jahwe, das ist mein Name; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen.
Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt.“
(Jesaja Kapitel 42, Vers 8 + 9)

Von den insgesamt rund 2.500 Prophezeiungen der Bibel (2.000 schon erfüllt) stehen noch 500 aus. Und die betreffen die Endzeit und das Leben danach.
Und das, was uns in der Bibel an Prophezeiungen von z.B. Daniel mitgeteilt wird oder auch den Hinweisen, die Jesus uns gab, an denen wir erkennen sollen, daß sich die Endzeit nähert, deutet mehr als deutlich darauf hin, daß sich die Menschheitsgeschichte auf ihren fulminanten Punkt hinbewegt:

• Erst eine 7-jährige Endzeit (Höhepunkt am Ende die Schlacht von Armageddon mit dem zweiten Kommen von Jesus und seinem Sieg über alle Mächte des Bösen),

• dann das 1.000-jährige Friedensreich unter der Führung von Jesus (dämönisch „nachempfunden“ vom Diktatur Hitler, der sich als Messias hinstellte, und ein 1.000-jähriges Reich errichten wollte)

• und nach dem 1.000-jährigen Friedensreich unter der Führung von Jesus schließlich die Wiedervereinigung von Gott und den Menschen: Der Kreis schließt sich dann wieder; das Paradies, das Gott einst für die Menschen vorgesehen hatte und das durch den Ungehorsam unserer Vorfahren Adam und Eva für die Menschheit verloren ging, ist dann wieder auf Erden. Die Hauptstadt vom Himmel, das Neue Jerusalem, kehrt dann mit Gott zurück auf die Erde. Friede, Freude, ewigliche Herrlichkeit ohne Tränen, Kummer, Angst, Sorgen oder Tod. Wunderbare Zeiten warten auf uns.

Den Beginn der Endzeit wird diese Generation also wohl miterleben. Die 7 Jahre danach dann aus dem Himmel mitverfolgen, ehe wir mit Jesus bei seinem zweiten Kommen wieder auf die Erde kommen werden.