Countdown für 21.12.2012 in Tapachula. Was sagt denn nun der Maya-Kalender?

Wirkliche Überzeugung, daß es mit dem angekündigten Datum 21.12.2012 im Maya-Kalender seine Richtigkeit hat, oder einfach nur pressewirksame PR-Aktion? Wie auch immer, die kleine Stadt mexikanische Stadt Tapachula hat auf einer digitalen Uhr den Countdown auf den vermeintlichen Weltuntergang 2012 gestartet.

Countdown auf den 21.12.2012 Weltuntergang in Tapachula gestartet


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Gestartet wurde die Uhr am 21. Dezember 2011 – PR-wirksam genau 1 Jahr vor dem 21. Dezember 2012 Datum.
Der laufende Countdown soll den Menschen auch zeigen, wie kostbar die Zeit ist: Jeder Augenblick zu leben lohnt sich. Na ja, und wenn ein paar mehr Touristen dadurch die Stadt besuchen… da sagt der Tourismus-Direktor bestimmt auch nicht nein.

Was sagt der Maya-Kalender?

Wie der Maya-Kalender nun endgültig richtig interpretiert werden soll, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Daß tatsächlich am 21. Dezember 2012 Schluß mit der Erde sein soll, wird von Wissenschaftlern in Abrede gestellt, die die Angaben im Maya-Kalender dahin interpretieren, daß am 21.12.2012 lediglich Schluß mit der derzeitigen Zeitära sei und eine neue Ära beginnen würde.

Frage: Findet vielleicht am 21.12.2012 die Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden statt (1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13-18)? Ein solches Ereignis, bei dem Millionen und Millionen von Menschen von jetzt auf sofort „verschwinden“, würde sicherlich einen markanten Einschnitt in der Menschheitsgeschichte bedeuten… um es gelinde auszudrücken. Globales Chaos wäre nämlich die Folge. Nach der Entrückung beginnen dann auch nach der Bibel die letzten Jahre der Endzeit mit der Diktatur des Weltdiktators (Antichristen) (Weihnachten 2011 das letzte Weihnachten für uns auf Erden weil die Entrückung 2012 stattfindet?).

Maya-Kalender, Weltuntergang 2012 und ein begrabener Hase. Wie ist denn Gottes Plan für die Menschheit?
21. Dezember 2012 Weltuntergang? Wir werden es (nicht) sehen

Wird es jetzt langsam ernst? Israel geht davon aus, daß der Iran in diesem Jahr über gefährliche nukleare Möglichkeiten verfügt

Haaretz berichtet am 10. Januar 2012 von einem Report, der besagt, daß sich Israel darauf einstellt, daß der Iran binnen der nächsten 12 Monate über nukleare Möglichkeiten verfügen wird („Israel preparing for nuclear Iran within a year“). Es geht dabei um einen Bericht des „Institute for National Security Studies“, einem israelischen Think Tank.

Wir erinnern uns, es ist der Iran, dessen Präsident öffentlich sagt, daß er Israel, den Staat der Juden, „ausradieren“ will. Eine iranische Atombombe auf Jerusalem oder Tel Aviv wäre dann der zweite Holocaust binnen weniger Jahrzehnte.

Der Westen, und vorneweg der wenig Israel-freundliche US-Präsident Obama, haben viel zu lange auf die einlullenden Beschwichtigungen aus dem Iran gehört, die Atomtechnologie dort sei friedlich und man wolle nur Atomstrom damit erzeugen. Wie bitte? Kaum ein Land auf der Erde verfügt über derart große Vorräte an Erdöl und Erdgas. Wofür braucht man im Iran dann auch noch Atomstrom? Zumal das Unglück in Japan die Gefährlichkeit der Atomenergie gezeigt hat.

Die Wiederkehr vom Mahdi und die Weltherrschaft des Islam

Der Fehler, den viele Politiker im Westen machen, ist, daß sie Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen. So wie damals westliche Politiker dachten, sie könnten mit ihrer Appeasement-Politik (Beschwichtigungspolitik) Hitler davon abhalten, das zu machen, was er offen angekündigt hatte, und daß schon alles nicht so schlimm kommen würde, verfallen jetzt viele westliche Politiker wieder in diesen Denkfehler. Diesmal denken sie: Wenn der Iran seine Atomtechnologie hat, wird er Ruhe geben (und nicht Atombomben erst auf Israel, dann die USA und Europa werfen, um die Weltherrschaft des Islam durchzusetzen). Und so wie sie damals Hitler nicht wörtlich nahmen (er wollte die Weltherrschaft und er wollte die Juden ausrotten), nehmen sie heute den Ahmadinedschad aus dem Iran nicht ernst.

Ich mein, was soll der Mann denn noch alles sagen, ehe man ihn ernst nimmt? Er will Israel „ausradieren“. Aber damit ist noch lange nicht Schluß. Die USA, Europa und der Rest der Welt folgen… Vor der UNO-Vollversammlung hat Ahmadinidschad gesagt, daß er alles für die Wiederkehr des Mahdi tun wird, jener muslimische Messias, der alle „Ungläubigen“ (Juden und Christen vorneweg) tötet, wenn sie sich nicht „freiwillig“ dem Islam anschließen, und dann alle Moslems weltweit vereint und die ganze Welt unter die Herrschaft des Islam stellt. Siehe auch n-tv am 10. Dezember 2006 „Für die Rückkehr des Mahdi. Iran bastelt an der Bombe“.

Wir schrieben im November 2011: Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Im Westen kann oder will man sich anscheinend nicht vorstellen, daß es der Iran mit seinen Ankündigungen buchstäblich todernst meint. Eine (schmutzige) Atombombe auf New York, Washington und vielleicht noch vier, fünf andere Städte und die USA als Garant der westlichen Freiheiten und unseres Lebensstils (Gleichberechtigung von Mann und Frau, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit etc.) wären nicht mehr handlungsfähig. Was machen dann beispielsweise alle Lesben und Schwule, die jetzt noch die garantierten Freiheiten des westlichen Lebensstils genießen können? Wie viele Homosexuelle wurden im Iran in den letzten Jahren öffentlich hingerichtet? Ich habe eine Zahl zwischen 3.000 und 4.000 in Erinnerung.

Am Montag, dem 9. Januar 2012, bestätigte die UN International Atomic Energy Agency offiziell, daß nach ihren Informationen der Iran in der Anlage bei Fordow damit begonnen hat, Uran anzureichern.

Diese Anlage befindet sich in der Nähe der Stadt Qom. Qom ist die Stadt, in welcher der Mahdi erwartet wird… die Uhr tickt.

Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien. Russische Seestreitkräfte besuchen Tartus

www.haaretz.com berichtete am 7. Januar 2012, daß russische Seestreitkräfte der syrischen Hafenstadt Tartus einen Solidaritätsbesuch abstatten.

Der SPIEGEL schrieb am 9.1.2012 zu dem Besuch: „Russland entsendet seinen einzigen Flugzeugträger nach Syrien, um das strauchelnde Assad-Regime zu stützen.“ Es handelt sich dabei um „Admiral Kusnezow“, der einzige Flugzeugtrager, den Russland besitzt.


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Während der freie Westen versucht, die Gewalt vom syrischen Diktator Assad gegen die eigene Bevölkerung zu verhindern, demonstriert Russland (Wahlbetrug in Putins Russland? Gorbatschow fordert Neuwahlen in Russland) seine Solidarität mit einem menschenverachtenden System, das nach Annahmen der Vereinten Nationen im Zusammenhang mit dem Aufbegehren der Menschen in Syrien mindestens schon 6.000 Menschen getötet hat.

Der Besuch der russischen Seestreitkräfte soll dem freien Westen die klare Botschaft übermitteln: Keine Einmischung in Syrien. Nicht so wie in Libyen.

Nicht nur durch den Besuch der militärischen Seeschiffe wird klar, daß die Bindungen zwischen Syrien und Russland eng sind und eng(er) bleiben sollen.

Siehe in diesem Zusammenhang auch vielleicht aus dem Angebot von n-tv: Russland warnt vor Angriff auf Iran. Israel: Atombombe bald fertig. Man fragt sich, warum Russland keine Sorge hat, wenn der Iran über atomare Möglichkeiten verfügt. Vielleicht weil der Iran (erst einmal) „nur“ gegen Israel und den noch freien Westen wettert? Aber die Aussagen von Irans politisch-geistiger Führungselite sind eindeutig: Die Weltherrschaft des Islam wird angestrebt. Vielleicht denkt man im Kreml, daß man dann schon rechtzeitig mit dem Iran klarkommen würde, wenn der erst einmal gegen den Westen zu Felde gezogen ist?

Gott wehrt Russlands Angriff gegen Israel auf übernatürliche Weise ab

Wer seine Bibel liest (Prophet Ezechiel, Kapitel 38 + 39), weiß, daß in den letzten Jahren ein Krieg gegen Israel stattfinden wird. Unter der Führung von Russland und dem Iran werden Armeen der arabischen Nachbarstaaten Israel angreifen (Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?).

Diesen Angriff werden – so Gott in der Bibel – aber weder Israel noch die NATO, Deutschland oder die USA abwehren. Er selber vernichtet die Angreifer.

Gott in Ezechiel 39:4: „Im Bergland von Israel wirst du umkommen, du und alle deine Truppen und die Völker, die bei dir sind.“ und „Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.“ (Vers 6), „Dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, heilig in Israel.“ (Vers 7) und „So zeige ich unter den Völkern meine Herrlichkeit. Alle Völker sehen, wie ich mein Strafgericht abhalte, sie sehen, wie ich meine Hand auf sie lege.“ (Vers 21)

Auf übernatürliche Weise greift Gott selber gegen die angreifende Militärkoalition unter der Führung von Russland und dem Iran ein und vernichtet die Angreifenden verheerend. Das Ereignis wird den Völkern zeigen, daß Gott wirklich existiert. Allerdings werden selbst durch dieses buchstäblich himmlische Eingreifen immer noch viel zu viele Menschen Gott nicht annehmen.

EU-Krise. Griechenland, Portugal, Spanien, Italien wackeln kräftig. Bei Belgien und Ungarn sieht es auch nicht gut aus

In der in Düsseldorf erscheinenden „Westdeutsche Zeitung“ (E-Datum: 9. Januar 2012) kommentiert Anja Clemens-Smicek die Euro-Krise. Sie schreibt unter anderem:

„Düsseldorf (ots) – Während wir uns damit befassten, ob der Bundespräsident sein Amt beschädigt hat und in eben diesem noch zu halten ist, machte ein anderes Thema Weihnachtspause: die EU-Schuldenkrise. Das Treffen des europäischen Führungsduos „Merkozy“ lenkt den Fokus erneut auf drängende Probleme. Die Causa Wulff hat wieder Konkurrenz bekommen.

In den vergangenen Monaten jagte ein Krisengipfel den nächsten, doch es gibt nicht weniger Baustellen: Griechenland kommt trotz des verordneten Spardiktats nicht auf die Beine. Selbst die Retter verlieren langsam die Geduld. Auch der Internationale Währungsfonds glaubt nicht mehr an die Reformfähigkeit der Helenen, was bedeutet, dass selbst ein Rausschmiss des Landes aus dem Euro-Club nicht mehr ausgeschlossen ist.

Portugal, Spanien und Italien wackeln kräftig, genauso wie Belgien und Ungarn, die die Haushaltsziele zu verfehlen drohen.

Sollten die Staaten aber ihre Haushalte nicht konsolidiert bekommen, scheitert der Euro.“

Statt Wirtschaftswachstum + Wohlstand zunehmend Chaos + Probleme

Statt Wirtschaftswachstum und Wohlstand für möglichst viele Menschen steuert (uns) die EU in immer größeres Chaos, zunehmende Probleme und dramatische Staatsverschuldungen, von denen absehbar ist, daß sie nicht mehr finanzierbar sind.
Frage: Nehmen wir Gott und seine Aussagen, die wir in der Bibel finden, ernst? Oder wollen wir uns nicht nach Gott, dem Schöpfer vom Universum, richten? Die Politiker und Bürokraten der EU haben sich entschlossen, es ohne Gott zu versuchen. Ein entsprechender Bezug auf Gott in der der EU-Verfassung, wie es zum Beispiel in der Präambel vom deutschen Grundgesetz steht (dort heißt es: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“), wurde von den EU-Politikern ausdrücklich nicht gewünscht. EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig

“Der Herr ist ein Gott, der leidenschaftlich über seine Ehre wacht.
Wer sich gegen ihn empört,
bekommt seinen ganzen Zorn zu spüren.
Wer sich ihm als Feind entgegenstellt,
den trifft sein harter, vergeltender Schlag.
Der Herr hat Geduld und wartet zu,
doch er übersieht kein Unrecht;
an Macht zum Strafen fehlt es ihm nicht!”
[Nahum, Kapitel 1, Verse 2 + 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart 2000]

Vergessen wir bei all den beunruhigenden Nachrichten und Entwicklungen nicht, daß wir zwar _in_ dieser Welt leben, aber daß wir nicht _von_ dieser Welt sind. Will sagen: Wir müssen nicht irdische Strategien anwenden, um aufkommende Probleme zu lösen, sondern wir stehen (durch Gebet und Aufnehmen von Gottes Wort in der Bibel) eigentlich in Gottes Königreich: Noch auf Erden, aber schon Bürger von Gottes Himmelsreich

Kann uns diese Zusage nicht Kraft, Ruhe und Zuversicht geben?
„Ihr, die ihr dem Herrn gehört, unterstellt euch ihm!
Wer ihm gehorcht, kennt keine Not. Selbst starke Löwen leiden oftmals Hunger, doch wer zum Herrn kommt, findet alles, was er zum Leben nötig hat.“
[Psalm 34:10-11]

Angst bei den Golfstaaten vor Krieg zwischen dem Westen und dem Iran

Wie man am 7. Januar 2012 bei www.SpaceDaily.com lesen konnte, halten sich die Golfstaaten für einen Krieg zwischen Iran und den USA bereit.

Nach dem Bericht sind die arabischen Staaten – sie sind ja nur wenige Kilometer durch den Golf vom Iran getrennt – durchaus nervös angesichts der Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem Iran und dem Westen. Ein Krieg könnte der Wirtschaft der arabischen Anrainerstaat am Golf erheblichen Schaden zufügen.

Und die Spannungen nehmen zu. Während der Westen durch Sanktionen versucht, das Atomprogramm des Iran zumindest zu verzögern, drohte der Iran mit einer Sperre der für die Ölversorgung der Welt so wichtigen Straße von Hormus. Durch diese enge Straße – die Meerenge ist mal eben 55 Kilometer breit – werden immerhin 20% der Öltransporte verschifft.

Der große Hype zum Weltuntergang 2012

Wir Christen können beruhigt durchatmen. Kein Weltuntergang. Weder in 2012 noch sonst irgendwann. Die Bibel ist da eindeutig: Die Erde wird für immer weiterbestehen. Zwar wird eine so schreckliche Zeit kommen, wie sie noch niemals in der Menschheitsgeschichte war (Jesus in Matthäus 24:21), aber (a) sind wir an Jesus als unseren Retter Glaubende dann nicht mehr auf der Erde, weil wir von Jesus vorher in den sicheren Himmel entrückt wurden (bange Frage: Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen?) und (b) kommt am Ende der insgesamt 7-jährigen Endzeit Jesus zum zweiten (und letzten) Mal auf die Erde zurück, besiegt alles Böse und errichtet als König der Könige, Herr der Herren sein ewig währendes Reich, in dem wir für immer mit Jesus (und nach 1.000 Jahren auch mit Gott) leben werden.

Will sagen: Wir brauchen keinerlei Angst zu haben.

Allerdings – und wir sehen in letzter Zeit in atemberaubendem Tempo immer mehr erste Anzeichen – werden gewaltige Änderungen auf der Erde stattfinden. Und dies sowohl hinsichtlich von Naturkatastrophen wie auch ganz massiv im wirtschaftlichen und politischen Bereich.

Was in letzter Zeit geschah kann nicht (mehr) mit dem oberflächlich beruhigendem Verweis auf ‚das hat es schon immer gegeben‘ abgetan werden. Zunahme der Erdbeben in erschreckendem Ausmaß, die Versicherungen müssen immer mehr für Schäden durch Naturkastrophen bezahlen, politische Unruhen in großen Teilen der Welt und Zunahme des radikal-islamischen Terrors. Last but not least: Nicht wenige Wirtschaftsexperten sprechen angesichts der gigantischen Staatsverschuldungen in Europa und den USA von der größten Finanzkrise, die unseren Wirtschaften droht.

Kaum ein Tag in der Nachrichten, an dem wir nicht Beunruhigendes hinsichtlich Iran, Irak, Syrien, Ägypten über Russland bis hin zu Nordkorea hören. Westliche Politiker sollten nicht den Fehler wiederholen, den ihre Vorgänger seinerzeit bezüglich dem Diktator Adolf Hitler begangen haben, nämlich zu hoffen, daß es schon nicht so schlimm werden würde. Hitler tat das, was er angekündigt hatte.
Heutzutage haben wir den Präsidenten vom islamischen Iran (Iran heißt übersetzt „Land der Arier“, hm, interessante Parallele), der öffentlich sagt, daß er Israel, das Land der Juden, „ausradieren“ will.

Der Unterschied zwischen Hitler und Ahmadinedschad? Zum Beispiel dieser: Hitler fing den Weltkrieg an und bemühte sich dann um die Atombombe; Ahmadinedschad bemüht sich (mit Hilfe von Russland; auch nicht gerade ein Hort von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten) erst einmal um die Atombombe

Es wackelt und wankt an vielen Ecken und Enden

Aber Maya-Kalender, Nostradamus, Edgar Cayce, andere Wahrsager und Ankündigungen — selbst NASA-Wissenschaftler befürchten im Jahr 2012 einen in dieser Intensität noch nie erlebten Sonnensturm auf der Erde — hinsichtlich eines angeblich drohenden Weltuntergangs 2012 müssen uns Christen nicht beunruhigen.

Natürlich wackelt und wankt es in einem nicht gekannten Ausmaß an allen Ecken und Enden. Wer beispielsweise die Jahre des Kalten Krieges mit der atomaren Bedrohung zwischen den USA und der damaligen kommunistischen Diktatur der UdSSR miterlebt hat, weiß, daß das, was wir derzeit weltweit erleben, nicht ansatzweise mit dem zu vergleichen ist, was in den 1950er und 1960er Jahren geschah.
Ganze Staaten sehen sich Herausforderungen gegenüber, die es so vorher nicht gegeben hat. Erst kürzlich sagte eine der Wirtschaftsweisen in einem Interview, daß der vollständige Zusammenbruch vom Euro nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Und die linkslastige Politik von US-Präsident Barack Obama hat in seinen nur 3 Jahren Regierungszeit mehr Staatsschulden angehäuft als alle Präsidenten vor Obama. Das muß man auch erstmal schaffen… Kurzum, EU und die USA stehen wirtschaftlich buchstäblich auf der Kippe.

Unmoral nimmt immer mehr zu

Und all die bedrohlichen Entwicklungen hinsichtlich von zunehmenden Naturkatastrophen, politischen Unruhen und drohenden Bürgerkriegen wie auch eines nicht mehr auszuschließenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden noch „garniert“ von einem zunehmendem moralischen Verfall. Pornografie, Unmoral und steigender Konsum von Drogen zeigen deutlich die hilflose Desorientierung der Menschen. Menschen, die sich immer mehr von Gott entfernen oder ihn schon ganz ablehnen. Wir sind überzeugt, daß beispielsweise die vielfältigen Probleme der EU grundsätzlich damit zusammenhängen, daß sich die Politiker der EU entschlossen haben, es ohne Gott zu versuchen; sie lehnten einen Gott-Bezug und den Hinweis ihrer Verantwortung vor Gott in der EU-Verfassung ausdrücklich ab.

Aber was sollen wir tun?

Rücken wir noch näher (oder das erste Mal überhaupt) zu Gott. Suchen wir seine Nähe und seinen Schutz. Uns wird nichts geschehen. Wir brauchen keine Angst in oder vor der Endzeit zu haben.

Denken wir intensiv über die Fakten der Bibel nach (ich will das Wort ‚meditieren‘ vermeiden):
Gott ist „mächtig und heilig“. „Sein Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren“ (Lukas 1:50).
„Deine Güte und Liebe umgeben mich an jedem neuen Tag“ (Psalm 23:6)
Wir können uns auf Gottes Zusagen verlassen:
„Du hältst die Not von mir fern und lässt mich jubeln über meine Rettung“ (Psalm 32:7)

Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

Islamischer Terror gegen Juden. Greifen Iran und Hisbollah jetzt Israelis in Europa an?

Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung hat angeordnet, die Sicherheitsvorkehrungen in jüdischen und israelischen Einrichtungen in Bulgarien und anderen europäischen Ländern zu verstärken.

Mehrere Terrorwarnungen in den letzten Monaten haben zu der Entscheidung geführt, so berichtete die Tageszeitung Jediot Achronot am Freitag, dem 6.1.2012.


Traurige aktuelle Ergänzung: Terroranschlag gegen Israelis in Bulgarien am 18.7.2012


Die israelische Anti-Terror-Abteilung der Regierung hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass Vermutungen bestehen, Terroristen könnten es auf Touristen in Bulgarien abgesehen haben.

Die Informationen seien jedoch nicht konkret, so das Büro. Danny Shenar, der Leiter der Sicherheitsabteilung im Verkehrsministerium, war derjenige, der die europäischen Behörden zuvor auf die eventuelle Bedrohung aufmerksam gemacht hat.

Seinem Bericht zufolge gebe es Anzeichen auf eine Racheaktion des Iran wegen der so genannten „systematischen Ermordung der iranischen nuklearen Wissenschaftler [durch Israel]“. Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung ist die einzige Regierungseinrichtung, die sicherheitsbezogene Reisehinweise geben darf. Das Büro hat jedoch bisher noch keine Reisewarnung für Israelis herausgegeben.
[Quelle: www.israelheute.com vom 6. Januar 2012]

Gefahr: Raketen islamischer Terroristen bald auch auf Jerusalem?

Die israelische Armee hat die Bedrohungslage für die einzelnen Großstädte im Land bekannt gegeben. Zum ersten Mal sieht das Militär Raketenanschläge auch auf Jerusalem voraus. Diese Bedrohungsszenarien werden vom Heimatfrontkommando erstellt und basieren auf Informationen des Geheimdienstes bezüglich der Pläne von Israels Feinden und deren Möglichkeiten.

Die Stadtbezirke und Verwaltungen bekommen dann eine geschätzte Anzahl von Raketen, die in einem Konflikt auf Israels Großstädte abgefeuert werden könnten und Anleitungen, wie sie sich darauf vorbereiten können.

Viele arabischer Bürger in Jerusalem hält islamische Terroristen anscheinend nicht länger von Angriffen ab

Jahrelang ist Israels Verteidigungsabteilung davon ausgegangen, dass beispielsweise die Hisbollah und Syrien Jerusalem nie attackieren würden, aufgrund der hohen arabischen Population und der heiligen muslimischen Stätten in der Hauptstadt.

„Das trifft nicht länger zu. Wir glauben, dass Jerusalem in einem zukünftigen Krieg schwer getroffen werden könnte, und das sogar vom Gazastreifen aus“, sagte ein Offizier der israelischen Armee der Jerusalem Post.

Das Heimatfrontkommando hat die Jerusalemer Stadtverwaltung informiert und es werden Vorbereitungen für alle möglichen Szenarien getroffen. Die Stadt plant, neue Bombenschutzräume einzurichten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 3. Januar 2012]

Finger weg von jeder Form der Wahrsagerei

Der Mensch ist neugierig. Das ist gut. Was für herrliche Erfindungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte gemacht, weil Gott dem Menschen auch die Neugierde „eingepflanzt“ hat.

Und wir sind auch neugierig, wie es in der Zukunft mit uns sein wird. Auch das ist ok. Immerhin besteht zwischen 1/4 und 1/3 der Bibel aus Prophezeiungen – Gott ist also niemand, der uns über die Zukunft im Unklaren lassen will. Nebenbei: Gott ist auch kein alter, schlecht gelaunter Mann da oben im Himmel, der nur dran denkt, wie er uns hier das Leben schwer machen kann. Das Gegenteil ist richtig: Gott ist Liebe und versucht alles, damit es uns gut geht und wir das Ziel, in der herrlichen Gegenwart mit ihm und Jesus für alle Ewigkeit leben zu können, erreichen.

Gott warnt immer im Voraus

Die Prophezeiungen der Bibel haben verschiedenen Sinn:

  • Zunächst einmal hat Gott _niemals_ eine Strafe über ungehorsame Menschen kommen lassen, ohne sie vorher zu warnen. Denken Sie beispielsweise an den Propheten Jona, den Gott in die Stadt Ninive schickte; sein Auftrag: die Bewohner sollen umkehren zu Gott und mit ihren Sünden aufhören, damit sie nicht Gottes Strafe ertragen müssen.
    Die Bürger von Ninive hörten auf die Warnung und wurden von Gott verschont (das Buch Jona in der Bibel ist nur 2 Seiten lang; keine Lust, das mal nachzulesen? Wo Sie es finden? Inhaltsverzeichnis!)
  • Ein weiterer Grund für die Prophezeiungen in der Bibel ist der, daß Gott damit beweisen will, daß die Bibel von ihm „geschrieben“ wurde (die Autoren, die die verschiedenen Bücher der Bibel niederschrieben, wurden von Gott beziehungsweise seinem Heiligen Geist inspiriert und geführt).
    Kein anderes Buch auf dieser Welt hat so viele _konkrete_ Prophezeiungen, die punktgenau eingetreten sind (Pi-mal-Daumen: von 2.500 Prophezeiungen sind 2.000 eingetreten; die restlichen 500 erfüllen sich auch. Wahrscheinlich sogar in nicht allzu ferner Zukunft). Solche Aussagen, die Hunderte von Jahren, teilweise Tausende von Jahren später eintreten, könnte kein Mensch machen. Das kann nur Gott, der den Anfang und das Ende kennt. Lesen Sie hierzu vielleicht mal die Ausführungen vom Wissenschaftler Isaac Newton über Raum + Zeit.

Wir verstehen zwar Gott nicht vollkommen. Wie auch! Aber das, was wir wissen müssen und wissen sollen und wissen können, hat Gott den Menschen immer gesagt. Das Problem ist also nicht, daß Gott nicht genug über die Zukunft sagen würde. Das Problem sind die Menschen. Denn die hören meist nicht auf das, was Gott ihnen durch Propheten sagt; Beispiel die Warnungen vor der schlimmen Sintflut in Zeiten von Noah.

AUCH INTERESSANT: Keine Engel anbeten

Göttlich eingegebene Visionen vs. Wahrsagerei

Über die Endzeit, an deren Ende Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt und alles Böse besiegen wird, hat Gott den Propheten Johannes das ganze Buch der Offenbarung in Visionen eingegeben und schreiben lassen, damit wir Menschen, wenn all die Anzeichen eintreten, die der Prophet Daniel oder Jesus vor rund 2.000 Jahren (siehe Matthäus Kapitel 24) aufgeführt haben, immer noch eine Chance haben, der fürchterlichen Trübsal und der Strafe Gottes für eine ihn ablehnende und verhöhnende Menschheit entfliehen können, indem wir rechtzeitig Jesus als unseren Erretter und Herrn angenommen haben.

Gott will, daß wir diese Warnungen und Prophezeiungen ernst nehmen. In Kapitel 1, Vers 3 der Offenbarung heißt es ausdrücklich: „Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.“

Aber Finger weg von jeglicher Form der Wahrsagerei!
Gott hat seinem auserwählten Volk, den Juden, klipp und klar, bevor er sie in das Land führte, das Gott den Juden gab, aufgetragen:
„Ihr dürft keine Wahrsager und Wahrsagerinnen unter euch dulden, niemand, der aus irgendwelchen Zeichen oder mit irgendwelchen Praktiken die Zukunft voraussagt, auch niemand, der Zauberformeln benutzt und damit Geister beschwört oder Tote befragt. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 18, Verse 10 – 12; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Noch Fragen? Mit keinerlei Zeichen und keinerlei Praktiken. Wenn Sie mich fragen: Selbst das ach so harmlose Bleigießen an Silvester gehört zu „irgendwelchen Praktiken“ wie auch Tarot, Pendeln oder Kartenlegen, mit denen man die Zukunft voraussagen oder irgendeine Hilfe aus dem spirituellen Bereich erhalten will. Und erst recht heftigere Kaliber wie Tote oder Geister befragen und ähnliches.

Wer solche wahrsagerischen Praktiken benutzt, setzt sich der enormen Gefahr aus, unter den verwirrenden Einfluß von dämonischen Kräften zu gelangen, was immer dazu führt, daß man von Gott und der Wahrheit weggeführt werden soll. Vergessen wir niemals: Der Teufel ist ein Mörder und ein alter Lügner. Deshalb ohne Wenn und Aber Finger weg von allem Okkulten! Auch nicht mal so zum Spaß. Hier ist strikte spirituelle Hygiene angesagt!

Sie praktizieren irgend eine Form der Wahrsagerei? Bitten Sie Jesus im Gebet um Führung und Stärkung, damit Sie davon loskommen.
Nebenbei, selbst so „harmlose“ Dinge wie das Horoskop sind von einem an Jesus als seinen Herrn glaubenden Christen, strikt abzulehnen. Und zwar nicht aus irgendeiner Jux + Dollerei oder Laune von Gott heraus, sondern weil wir mit der Wahrsagerei über das Grobstoffliche hinaus eine spirituelle Tür zu Bereichen öffnen, mit denen wir besser nichts zu tun haben sollten.

Tipp: Fallen Sie nicht auf die Einflüsterung des Teufels, dem alten Lügner, herein, daß _Sie_ damit umgehen könnten, ohne in Gefahr zu geraten. Das haben schon ganz andere gedacht. Fragen Sie beispielsweise auch mal einen Heroin-Abhängigen oder Alkoholiker… meinen Sie, es gibt auch nur einen, der am Anfang seiner traurigen „Karriere“ nicht gedacht hat, er würde das bestimmt im Griff behalten?

Brauchen wir überhaupt Wahrsagerei?

Wir brauchen auch keinerlei Wahrsagerei. Alles, was wir für unser Seelenheil wissen müssen und für unseren derzeitigen spirituellen Zustand (sind wir mal bei Gott und Jesus, bin ich sicher, daß unser Wissen und unsere Erkenntnisse jedes derzeit vorstellbare Ausmaß übersteigen werden) wissen sollen, sagt uns Gott, quer durch die gesamte Bibel.
Seinerzeit in den Anfängen, als Mose die Juden in ihr Land führte, bekamen die Juden den Hinweis: „Die Völker, die ihr vertreiben werdet, hören auf Wahrsager und Zeichendeuter; euch aber sagt der Herr, euer Gott, auf anderem Wege, was ihr tun sollt.“ Wie Gott das tut? „Einen Propheten wie mich (sagt Mose; Anm. von mir) wird der Herr immer wieder aus euren Brüdern, aus eurer Mitte, berufen; auf den sollt ihr hören.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 18, Verse 14 + 15; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000] Die Bibel ist voll von Propheten, göttlich eingegebenen Visionen und prophetischen Hinweisen. Lesen und lernen wir dort!

Und was vor Tausenden von Jahren den Juden aufgetragen wurde, gilt auch für uns. Wir sind durch und über Jesus ebenfalls Nachkommen von Abraham. Der Befehl Gottes, keinerlei Wahrsagerei zu betreiben oder sie zu konsumieren, gilt also auch für Sie und mich.

‚Ach, wird schon nicht so schlimm sein, wenn ich in der Zeitung das Tageshoroskop lese. Das ist doch eh nicht so ernst gemeint.‘
Dann könnten Sie auch sagen: ‚Ach, wird schon nicht so schlimm sein, zu lügen oder Ehebruch zu begehen oder zu stehlen oder sonst zu ignorieren, was Gott befiehlt‘. Aber das ist alles schlimm. Und wir müssen alles daran setzen, der vollkommene Mensch zu werden, den Gott in Ihnen und mir haben will.

Schaffen wir das in diesem Leben? Wahrscheinlich nicht.
Aber wir müssen uns Tag für Tag darum bemühen.
Und wir können uns Gebet für Gebet von Jesus, der stärker ist als alles Kaputte, die dafür notwendige Kraft holen.
Wie? Indem wir zunächst einmal unsere Sünden vor Jesus bringen.
‚Mist, Jesus, du weißt, ich habe heute wieder gelogen. Es tut mir leid.‘
Und dann bitten wir Jesus um Führung und Kraft, daß wir es das nächste Mal besser machen.
Machen wir es dann nie wieder? Wahrscheinlich schon.
Aber unser Gott ist ein Gott der 942.456. Chancen.
Sie brauchen 942.457 Chancen? Macht nix, die gibt Ihnen Gott natürlich auch. Bleiben Sie nur mit aufrichtigem Herzen am Ball!
Beten Sie täglich, stärken Sie sich, Ihren Glauben und Ihr Vertrauen dadurch, daß Sie täglich in der Bibel lesen!

Klappt das immer? Bei mir nicht.
Viel zu oft und viel zu schnell falle ich in Sorgen, Ängste und Jammern.
Wie las ich mal so treffend? Glauben ist die Sprache von Gott; Jammern die Sprache vom Teufel.

Kein Weg mehr von der Hölle in den Himmel

Aber ich will und werde nicht zulassen, daß mich irgend etwas davon abbringt, daß ich an der herrlichen, himmlischen Welt und Zukunft teilhabe, die Jesus für mich (und uns alle) erkauft und vorbereitet hat. Denken wir dran: Auf Knien im Gebet mit Jesus gewinnen wir jede Herausforderung, durchstehen jede Herausforderung, legen jede Sucht + Abhängigkeit ab und werden am Ende siegreich sein.

Möchten Sie nicht, wenn Sie einst (und das kann sehr schnell der Fall sein) vor Jesus stehen, daß Jesus Sie dann liebevoll anschaut und sagt: „Gut gemacht!“?
Oder wollen Sie in der Unterwelt qualvolle Schmerzen erleiden? Es gibt daraus keinen Weg mehr in den Himmel! Jesus selber beschrieb diese Unterwelt (Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31), indem er Abraham sagen ließ: „Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.“
Hat Jesus gelogen? Oder wollen Sie Jesus glauben, daß ein „unüberwindlicher Abgrund“ zwischen Himmel und Hölle existiert, der so endgültig ist, daß niemand, auch wenn er in der Hölle noch so sehr bereut, ihn überschreiten könnte.
Fallen wir also nicht auf falsche Aussagen herein, jeder käme in den Himmel, oder man könne jederzeit von der Hölle in den Himmel wechseln. Solche Aussagen sind nicht mit dem zu belegen, was die Bibel sagt.
Mit solchen ‚Beschwichtigungen‘ versucht der Teufel, der alte Lügner, Ihre Entscheidung zu Lebzeiten _für_ Jesus hinauszuzögern. Aber wie viele Chancen hat ein Mensch? Hat er den Luxus der unbegrenzten Zeit zu sagen ‚Ach, das mit dem Jesus und meiner ewigen Destination, darum kümmere ich mich später. Jetzt guck ich erstmal die Bundesliga-Spiele…‘

In seiner Beschreibung von Himmel und Hölle berichtet Jesus, daß derjenige, der in der Hölle war, darum bettelte, daß man seine noch lebenden Brüder warnen möge, „damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommmen.“
Aber es gab genug Warnungen – zu Lebzeiten: „Sie (die noch lebenden Menschen; Anm. von mir) haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.“

Der Mann in der Hölle ließ nicht locker und sagte, daß die noch Lebenden ganz sicherlich hören würden, „wenn einer von den Toten zu ihnen kommt“, dann würden sie sicherlich umkehren.

Aber die Antwort war niederschmetternd: „Wenn sie (die noch Lebenden; Anm. von mir) auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.“

Nachtrag: Um genau zu sein, in der oben erwähnten Beschreibung von Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31 werden „nur“ Vorstufen von Himmel und Hölle beschrieben. Die endgültige Gegenwart bei Gott und Jesus ist viiiel herrlicher. Da fehlen uns Menschen einfach die Worte, um das jetzt schon beschreiben zu können.
Umgekehrt wird aber auch ein Schuh daraus: Die endgültige Hölle, der Feuersee (Offenbarung Kapitel 21, Verse 11 – 15), ist viel mehr Qualen als sich mit unseren derzeitigen Worten ausdrücken läßt.

Und beides, endgültiger Himmel und endgültige Hölle, ist _nicht_ symbolisch gemeint, sondern buchstäblich zu nehmen. Die ewige Herrlichkeit bei Gott und Jesus ist ebenso real wie die nicht enden werdenden Qualen in der Hölle. Wer das sagt? Gott in der Bibel.
Liegt also an jedem einzelnen von uns, ob wir das glauben oder lieber Vabanque spielen wollen und damit buchstäblich unser Heil für die Ewigkeit riskant aufs Spiel setzen.
Noch ist Zeit. Nutzen wir sie gut und richtig.
Rechtzeitiges (!) Handeln ist angesagt für jeden, der noch nicht Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen und somit sichergestellt hat, daß er für alle Ewigkeit gerettet ist.

Jesus war da auch unmißverständlich deutlich und klar:
Jemand fragte ihn, ob denn nur wenige gerettet werden?
Jesus: „… viele, sage ich euch, werden sich am Ende darum bemühen, aber es nicht mehr schaffen.
Wenn der Hausherr
(gemeint ist hier Gott; Anm. von mir) aufsteht und die Tür abschließt, werdet ihr draußen stehen und klopfen und rufen: »Herr, mach uns auf!« Doch er wird euch antworten: »Ich weiß nicht, wo ihr herkommt!«“
Die Tür abschließt? Ja, den Zugang zum Himmel und zum Neuen Jerusalem (die gigantische Stadt, in der alle Geretteten leben werden) dichtmacht. Dann hat keiner mehr eine Chance. Seien Sie nicht einer, der dann dem Teufel für den Rest der Ewigkeit Vorwürfe macht. Denn der Teufel wird nur grinsen und sich über Ihre Gegenwart freuen. Und ich mag nicht hoffen, daß Sie sich dann an diese Zeilen erinnern und sich in Ihren Allerwertesten beißen wollen, weil Sie seinerzeit nicht ernst genommen haben, was hier stand.

2012 fängt mit schwerem Erdbeben (Stärke 7,0) in Japan an

Japan wurde gleich zu Beginn des neuen Jahres 2012 wieder von einem schwere Erdbeben heimgesucht: in Tokio (die Stadt unterliegt strengen Vorschriften des Erdbebenschutzes beim Hausbau) wackelten zwar Gebäude bei dem Erdebeben der Stärke 7,0 – es wurden aber keine schlimmen Folgen berichtet.

Das Zentrum des 7,0 Erdbeben lag (560 km südlich von Tokio) bei der Insel Torishima.

Wir erinnern uns an das verheerende Erdbeben mit dem Unglück beim Atomkraftwerek Fukushima, welches Japan im März 2010 heimsuchte: Stärke 9,0 mit schlimmem Tsuanmi. Bei dieser Naturkatastrophe starben rund 20.000 Menschen beziehungsweise gelten bis heute als vermißt.

Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010
Allianz Risk Pulse Report: die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen haben sich seit 1970 um das Achtfache erhöht.

Israelische Luftwaffe greift islamistische Raketen-Abschußbasis im nördlichen Gaza-Streifen an

Am Freitagmorgen, 30.12.2011, hat die Israelische Luftwaffe eine Raketenabschussbasis im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Die palästinensische Terrorzelle hatte bereits mehrere Raketen zum Abschuss vorbereitet, als sie angegriffen wurde.

Die Terroristen waren auch für den Raketenbeschuss der letzten Tage verantwortlich.

Es wird vermutet, dass sie der Terrororganisation Islamischer Dschihad angehörten. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte planen, ein viertes Iron Dome Raketenabwehrsystem im Süden Israels aufzustellen.

Wie ein ZAHAL-Offizier berichtete, liegt die Trefferquote derzeit bei 75 Prozent. Dies sei zwar „beeindruckend“, doch man arbeite weiterhin daran, diese Quote zu verbessern, so der Offizier.

Die auf Israel abgeschossenen Raketen können in einer Distanz von 4 – 70 Kilometer Entfernung schon in der Luft vernichtet werden.

Eine dieser Abfangraketen kostet 50.000 $, meistens kommen davon 2 zum Einsatz.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30.12.2011]

Bricht 2012 der Euro zusammen? Kommt dann die Weltwährung als Vorbereitung für die Weltregierung?

Wer ist Beatrice Weder die Mauro? Da mußte ich erstmal nachschauen. Sie ist Mitglied im deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Sagt Ihnen jetzt nicht so viel? Ok, aber von den „fünf Wirtschaftsweisen“ werden Sie schon gehört haben. Ja, und davon ist Frau Beatrice Weder die Mauro eine.

Also nicht jemand, der irgendwo in einer Imbißbude so seine Gedanken über die Gesamtwirtschaft gleich nach der Diskussion der letzten Bundesliga-Ergebnisse zum Besten gibt, sondern schon ein Schwergewicht in Sachen Wirtschaftspolitik.

Und Beatrice Weder die Mauro sieht das, was auch wir Laien sehen: Es wackelt und ächzt in der EU an allen Ecken und Enden.
Wir sagen: klar, wenn man sich von Gott und dessen Führung abwendet, wie es die EU mit ihrer Ablehnung der Verankerung eines Gott-Bezuges in ihrer Verfassung getan hat, wird es früher oder später den Bach runtergehen. Jedes atheistische Polit-System (fragen Sie mal in Moskau und Ost-Berlin nach) ist gescheitert oder wird scheitern (in Nordkorea hungern die Menschen).

Weil eben auch Experten wie Beatrice Weder die Mauro die immer größeren Spannungen im Euroraum deutlich entgegentreten (oder glauben Sie, daß Griechenland oder Italien jemals ihre Euro-Schulden zurückzahlen werden können?), hat die Wirtschaftsweise jetzt in einem Interview mit der BILD-Zeitung (29.12.2011) eingestanden, daß ein Auseinanderbrechen der EU-Währung möglich ist. Und zwar im Jahr 2012.

Zusammenbruch und Auseinanderbrechen vom Euro? O-Ton: „Das wäre für alle Beteiligten schlimm – aber nicht mehr ganz auszuschließen.“

Von heute auf morgen der Euro nix mehr wert?
Das Chaos wäre vorprogrammiert.
Die Entwicklung wird im Groben so ablaufen, daß die Menschen in ihrer Angst und wirtschaftlichen Not bereit sind, eine neue Währung, die ihnen die politische Führungselite als Lösung anbietet, anzunehmen. Keine dramatischen Staatsverschuldungen in Griechenland, Italien & Co. mehr, sondern ein Neuanfang (Tenor: Diesmal machen wir alles viel besser).

Vielleicht wird mit dem Zusammenbruch vom Euro auch gleichzeitig der Dollar abgeschafft. Immerhin hat die linkslastige und wenig Industrie-freundliche Politik von Barack Obama zu einer dramatischen Staatsverschuldung der einst so reichen und mächtigen USA geführt: In nur 3 Jahren unter seiner Regierung hat Obama mehr Schulden angehäuft als _alle_ US-Präsidenten _zusammen_ vor ihm.
Also auch nur eine Frage der Zeit, wann der Dollar zusammenbricht.

Denkbar: Wenn in der EU der Euro zusammenbricht, macht man gleich einen großen Wurf, schafft parallel dazu den Dollar ab und führt eine Weltwährung ein. Den verängstigten und verunsicherten Menschen sagen ihre politischen und wirtschaftlichen Führer, daß das so sein muß, damit es endlich wirtschaftlich wieder besser läuft.
Wenn die Menschen Hunger haben, werden sie alles akzeptieren, was ihnen Besserung verspricht. Das hat schon bei Hitler funktioniert.

Mit einer Weltwährung ist die perfekte Basis für die Weltregierung geschaffen. Den Menschen wird man sagen: Damit das mit der neuen Weltwährung auch wirklich greifen und funktionieren kann, müssen halt auch global alle Gesetze angeglichen und die politischen wie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überall gleich sein. Die Weltregierung bestimmt dann, wo und wie es lang geht.

Was geht Sie das alles an?

Wenn Sie Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen haben oder jetzt annehmen, müssen all die immer heftiger werdenden Nachrichten Sie nicht beunruhigen. Sie sind gerettet. Ganz gleich, was noch alles geschehen mag, Sie haben ewiges Leben bei Gott und Jesus.
Jesus versprach denen, die an ihn glauben und ihm als ihren Herrn gehorchen:
„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“
[Jesus in Johannes Kapitel 10, Verse 27 + 28]

Eine Wirtschaftsexpertin wie Beatrice Weder die Mauro sieht den Euro wackeln. Und was denkt man in der Kultur-Elite`? Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell beispielsweise wäre nicht überrascht, wenn das System Europa kollabiert. “Ehrlich gesagt, habe ich nie an dieses von Politikern gemachte System geglaubt”, sagte Mankell im Interview des Nachrichtenmagazins “Focus”.

Jüdische Abstammung

Wo sind die verschollenen Juden? Nun wurde unter www.NameYourRoots.com eine Webseite eingerichtet, auf der man anhand der Eingabe des Namens nachforschen kann, ob man jüdischer Abstammung ist.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28.12.11]

Demo gegen Minderheit von ultraorthodoxen Juden in Beit Shemesh

Hunderte Juden demonstrierten in Beit Shemesh gegen eine Minderheit von ultraorthodoxen Juden, die die totale Geschlechtertrennung wollen. Die Protestler sagten: „Wir müssen sie jetzt stoppen, ehe sie aus Israel ein zweites Iran machen“ und warnten die Extremisten, sie sollten nicht in den Brunnen spucken, aus dem sie selbst trinken.

Dies war eine Anspielung auf das Bespucken eines achtjährigen Mädchens in nicht-orthodoxer Kleidung seitens eines radikalen Orthodoxen. Sie erinnerten daran, dass diese auch von den Steuergeldern der Nichtorthodoxen profitieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28.12.11]

Macht der (noch) freie Westen genug gegen den Bau der Atombombe im Iran?

Ministerpräsident Netanjahu bedauerte, dass westliche Staaten nur rhetorisch gegen den Atombombenbau des Iran vorgehen, aber nicht mit ihren Taten unterstützen. Man sollte Irans Rohöl und Irans Zentralbank boykottieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 27.12.11]

Islamischer Terror gegen Christen in Nigeria. Aber es brennen nicht nur christliche Kirchen, sondern auch Bierlokale, Universitäten…

In einem Kommentar zu den Anschlägen in Nigeria schreibt die „Berliner Zeitung“ (E-Datum: 26.12.2011):

„Berlin (ots) – Was lange Zeit möglich war, das Zusammenleben der Religionen, wollen die Extremisten von Boka Haram zerstören. Moderate Imame sehen es mit Schrecken. Soziale und politische Spannungen bereiten den Boden: Landkonflikte in Zeiten rasant wachsender Bevölkerung, Konkurrenz christlicher und islamischer Geschäftsleute, ein schwacher Staat, der punktuell umso brutaler vorgeht.

So brennen nicht nur Kirchen, sondern übers Jahr auch Bierlokale, Polizeistationen Universitäten, Läden christlicher Inhaber.

Boko Haram zielt auf die Spaltung der Gesellschaft.

Noch gibt es Christen und Muslime, die gemeinsam sagen: Terror ist haram, tabu, von Gott nicht gewollt. Frieden ist halal – gut. Doch diese Menschen leben gefährlich.“

Kondolenzbezeugung der israelischen Regierung an die Regierung von Nigeria und dem dortigen Volk wegen des Terroranschlages am Weihnachtsfest

► Keine andere Gruppe wird weltweit derart verfolgt wie die Christen. Komisch. Was ist denn falsch an dem, was Jesus sagt? Oder ist alles richtig und deshalb hassen ihn so viele, die das nicht wahrhaben wollen?
Haben Sie schon die 4 Evangelien in der Bibel von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes über Jesus gelesen? Das sind mal eben so 140 – 150 Seiten. Nicht viel. Aber anscheinend gigantischer Inhalt, wenn man all den Hass weltweit darauf sieht. Inhalt, der Ihr Leben die richtige Richtung geben kann, wenn Sie Jesus suchen und als Ihren Retter und Herrn annehmen. Noch ist Zeit. Wenn man plötzlich tot umfällt, von einem Auto getötet wird oder wie auch immer, dann ist es zu spät. Man muß zu Lebzeit Jesus angenommen haben, um gerettet zu werden.
Beten für verfolgte Christen in Ägypten. Shockwave 2012: “United in Prayer for Egypt”

Israel will 20 gebrauchte F-15 Kampfjets kaufen

Nach dem Abzug der Amerikaner aus dem Irak, ist Israel daran interessiert 20 oder mehr gebrauchte F-15 Kampfflugzeuge preiswert zu kaufen, die Israels Luftwaffe verstärken – bis Israel im Jahr 2017 von den USA die modernsten F-35 bekommt.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.11]

Israel muss sich verteidigen. Interessant in diesem Zusammenhang ==> Ist der Mord an Juden und Christen eine gute Tat?

Islamistischer Terror am christlichen Weihnachtsfest in Nigeria

Die Regierung Israels überbrachte der Regierung von Nigeria und dem dortigen Volk Kondolenzbezeugungen wegen des Terroranschlages am Weihnachtsfest. Man wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung und man will den nigerischen Behörden medizinische Hilfsgüter zur Behandlung der Verletzten zukommen lassen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.2011]

Siehe vielleicht auch ==> Islamische Terror-Attacken auf christliche Kirchen in Nigeria. Was sagt der Papst?

Weihnachten 2011 im Heiligen Land

Am Heiligabend und am folgenden Weihnachtstag strömten tausende Menschen in die Geburtsstadt Jesu nach Bethlehem. Dies ist nicht nur ein Fest für palästinensische Christen und christliche Pilger aus dem Ausland, sondern ebenso ein Happening für Moslems aus Bethlehem.

„Wenn wir damit weltweit Aufmerksamkeit für unseren palästinensischen Befreiungskampf gewinnen, so ist mir jedes Fest, auch das christliche Issa-Fest (Jesusfest), willkommen“, sagte Abed el Fatach israel heute aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Daheische bei Bethlehem.

Ist Jesus nicht Gottes Sohn?

„Für uns Moslems ist Issa ja auch ein Prophet. Aber Mohammed ist der letzte und größte Prophet, daher wird er die Welt regieren.“

In Bethlehem würdigte der lateinische Patriarch von Jerusalem Erzbischof Twal zuerst den Wandel in der arabischen Welt und rief in seiner Weihnachtspredigt zum Frieden und Versöhnung in Syrien, Ägypten, Irak und anderen Ländern auf.

Aber zu einem gerechten Frieden in dieser Region müssen laut dem Oberhaupt der Katholiken im Heiligen Land zuerst die Palästinenser in einem freien Palästinenserstaat leben können.

In der Zwischenzeit feiern palästinensische Christen aus Beit Jalla und Bethlehem das Geburtstagsfest des Messias und nutzen jede Gelegenheit aus, Israel für die „schreckliche Sicherheitsmauer um Bethlehem“ vor der Weltöffentlichkeit anzukreiden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.2011]

Meteorit, Komet oder UFO über Deutschland? Zeichen im Himmel an Heiligabend

Daß wir in aufregenden Zeiten leben, ist nicht abzustreiten. Wir sind auch der Meinung, daß wir die letzte Generation sind, in der sich die endzeitlichen Ereignisse, wie sie in den Prophezeiungen der Bibel angekündigt und beschrieben werden, ereignen werden. Die Anzeichen sind zu eindeutig und in ihrer Häufigkeit wie auch ihrer Heftigkeit zu außergewöhnlich, als daß man das alles mit „schon immer so“ abtun könnte. (sehen Sie unsere Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit)

Man kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und sich und andere damit beruhigen, das sei „schon immer“ so gewesen, wenn man die Zahlen sieht. Beispiel: in den USA gab es im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben; 2010 dann insgesamt 8.493 Erdbeben. Keine deutliche Zunahme?
Oder nehmen wir den US-Bundesstaat Oklahoma: Pro Jahr hat es dort durchschnittlich 50 Erdbeben gegeben; im Jahr 2010 dann eine gigantische Erhöhung auf 1.047 Erdbeben. 50 : 1.047 Erdbeben. Wollen wir das abtun mit „ach ja, Erdbeben hat es schon immer gegeben“?
Noch schnell ein Beispiel: Gemäß dem “Allianz Risk Pulse”-Bericht vom März 2011 erhöhten sich die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen seit 1970 um das Achtfache.

Jesus sagte vor rund 2.000 Jahren, daß wir den Beginn der Endzeit daran erkennen können (siehe Matthäus Kapitel 24), daß verschiedene Dinge wie Erdbeben, Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Terror wie „Geburtswehen“ auftreten würden. Also (a) in immer kürzeren Abständen und (b) immer heftiger – halt wie Geburtswehen sind.

Und daß all dies in unserer Generation geschieht, ist nicht weg zu erklären. Wobei man natürlich aufpassen muß, nicht irgendwelche Ereignisse zu überbewerten oder gar falsch zu interpretieren.

Komet über Deutschland an Heiligabend?

Was also denken bezüglich der Himmelserscheinung am 24. Dezember 2011 über Deutschland? Was es auch immer gewesen sein mag, es war ziemlich außergewöhnlich. Und das an Heiligabend. Das erste Kommen von Jesus auf die Erde ist engstens verbunden mit dem Stern von Bethlehem. Und dann über ganz Deutschland ein Komet mit Schweif?

Zunächst einmal können wir sagen: ‚Zufall. So etwas geschieht halt.‘
Und das ist sicherlich richtig. Meteoriten oder Kometen hat es schon immer gegeben.

Andererseits können wir, wenn wir die Bibel und ihre Aussagen über Gott ernst nehmen, sicher sein, daß nichts, absolut nichts durch Zufall geschieht. Wenn ich das mal so salopp ausdrucken darf: Gott hat immer und stets seine Finger im Spiel. Nichts geschieht durch Zufall und nichts geschieht ohne seine Einwilligung.

Ich denke also, daß die Himmelserscheinung ausgerechnet an Heiligabend einen Sinn haben wird. Welchen? Ich weiß es nicht.

Der erste Gedanke ist meist der richtige

Mein erster Gedanke hinsichtlich der Himmelserscheinung über großen Teilen von Deutschland an Heiligabend war, daß angesichts der dramatischen Entwicklungen in der EU und einer zunehmenden Gott-Feindlichkeit durch die Himmelserscheinung gerade an dem Tag, an dem das Kommen von Gott als Jesus in die Welt gefeiert wird, Deutschland an die tieferen Zusammenhänge erinnert werden sollte. Denn das Land steht an einem Scheideweg. Wird es in den Sog der EU-Entwicklungen noch mehr hineingezogen? Die EU, ein Staatenbund, der in seiner Verfassung ganz bewußt darauf verzichtet hat, sich, seine Politiker und sein Handeln unter die Verantwortung vor Gott zu stellen. Werden Düster-Dämonisches, Pornografie und Ablehnung von Gott und der christlich-jüdischen Tradition, in der Deutschland steht, in der deutschen Gesellschaft überwiegen? Wenn die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihr Außenminister Guido Westerwelle in Verkennung der biblischen Wahrheiten Israel wegen dem Bau von Wohnungen in Israels Hauptstadt Jerusalem kritisieren, so wird das – wenn wir Gottes Aussagen in der Bibel ernst nehmen – ohne Zweifel negative Konsequenzen für Deutschland haben. Oder wird man in Deutschland wieder zu Gott und Jesus zurückfinden und an der Seite von Gottes geliebtem Volk, den Juden, stehen? Gott hat gesagt, daß Israel ihm so lieb wie sein Augapfel ist.

Ich kann mir gut vorstellen, daß die außergewöhnliche Himmelserscheinung ausgerechnet an Heiligabend, wenn wir dem ersten Kommen von Jesus auf die Erde gedenken (sollten), eine Erinnerung von Gott für Deutschland, dem wirtschaftlichen Motor der EU, war, auf den richtigen Weg zurückzufinden.

Ob dem so ist, weiß ich nicht. Wie geschrieben, war mein erster Gedanke.
Dabei fällt mir ein Artikel aus dem Jahre 2003 im NATIONALGEOGRAPHIC DEUTSCHLAND ein. Es ging dabei um eine Untersuchung bei Handballspielern von der Universität Flensburg. Ergebnis: Der erste Gedanke ist oft der beste. In der Untersuchung sollten sich Handballspieler zunächst spontan entscheiden, wie sie auf eine bestimmte Situation während des Spiels reagieren würden. Danach sammelten sie weitere Ideen und wählten eine Alternative.
Die Antworten wurden ausgewertet; das Ergebnis Der erste Vorschlag war oft der beste.

Völlig egal, was da am Nachthimmel über Deutschland war

Leuchten im Himmel über Deutschland an Heiligabend. Was war es?
Wir brauchen keine Kometen, keine verglühenden Raketenteile oder durch die Nacht taumelnde Sternschnuppen. Wir wissen, daß wir ohne Jesus als unseren Retter und Herrn spirituellen Selbstmord begehen. Will sagen: Ohne von Jesus gerettet zu werden (und das bietet er jedem als kostenloses Geschenk an) haben wir keine Zukunft bei Gott und Jesus — unser Aufenthaltsort für die Ewigkeit wäre der Feuersee mit dem Antichristen, dem Teufel und dem falschen Propheten, der die Menschen mit seiner Weltreligion von Jesus wegführen wird.

Aber bevor für die, die Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, die Ewigkeit in der Hölle wartet (es tut mir leid, das so „brutal“ zu schreiben, aber genau das ist es, was Jesus ohne Umschweife sagt. Nur er ist der Weg zu Gott), werden noch fürchterliche Jahre in der sogenannten Endzeit hier auf Erden für alle die warten, die Gott verhöhnen, ablehnen und nicht rechtzeitig zu Jesus gefunden haben.

Für das Ende der siebenjährigen Endzeit wußte Jesus in seinen Ausführungen über die Endzeit Erschreckendes anzukündigen:
„… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ [Jesus Matthäus Kapitel 24, Vers 29]

Das gewaltigste Erdbeben in der Geschichte der Menschheit

Und auch Johannes hat den Menschen, die in Ungehorsam zu Gott leben und Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, nichts Gutes anzukündigen:
„Und es folgen Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben. Die große Stadt brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein.“
[Offenbarung Kapitel 16, Vers 18 + 19]
Mit „die große Stadt“ ist ohne Zweifel Jerusalem gemeint. Jerusalem zerbricht in drei Teile; wird aber nicht zerstört, während „die Städte der Völker“ einstürzen und zerstört werden. Keine guten Nachrichten für Berlin, Paris, London, Moskau, Washington…

Das gewaltige Erdbeben ist so gigantisch, daß die Auswirkungen weltweit nicht ohne sind: „Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr. Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom Himmel auf die Menschen herab. Dennoch verfluchten die Menschen Gott wegen dieser Hagelplage, denn die Plage war über die Maßen groß.“
[Offenbarung Kapitel 16, Vers 20]

Treten diese Ereignisse ein (die 7. Schale in der Offenbarung), ist es bis zum zweiten Kommen von Jesus nicht mehr weit. Die Schlacht von Armageddon, in der Jesus (wahrscheinlich nur mit _einem_ Wort) den Antichristen, seinen falschen Propheten (der eine Weltreligion ohne Jesus eingeführt hat), den Teufel und die Armeen des Ostens und der EU besiegt steht dann unmittelbar bevor.

War die Himmelserscheinung über Deutschland an Heiligabend ein göttlicher Fingerzeig, auf den richtigen, Gott-gefälligen Weg umzukehren? Wie sieht Ihr Weg aus? Der Weg — so die Bibel ohne Wenn und Aber — führt ausschließlich über Jesus. Ihm müssen wir unsere Sünden beichten, unsere Sünden ihm gegenüber aufrichtig bereuen, Jesus dann um Vergebung unserer Sünden bitten (was Jesus augenblicklich und vollständig – ganz gleich, was Sie getanhaben – tut) und schließlich Jesus in unser Leben rufen, damit er uns als unser Herr fortan auf dem richtigen Weg führt. Sündigen wir dann nicht mehr? Oh doch, wir sind schwach. Aber wir erhalten von Jesus nicht nur die Vergebung unserer Sünden, sondern auch mehr und mehr Kraft und Orientierung, um ein immer besseres, Gott-gefälliges Leben zu leben.
`
Haben Sie das getan? Haben Sie Jesus um Vergebung Ihrer Sünden gebeten?