Gott steht Israel und den Juden bei. Er zieht alle zur Rechenschaft für das, was sie seinem Volk Israel angetan haben

Die Deutschen haben unter der satanisch geführten Nazi-Diktatur die Juden, Gottes auserwähltes Volk, in Konzentrationslagern hinter Stacheldraht und Todesstreifen eingepfercht — mit dem Ziel der Ausrottung aller Juden in Europa (und später auf der ganzen Welt; denn das Ziel von Hitler war die Weltherrschaft. Alle Bösen, das sehen wir schon in jedem besseren James Bond-Film (schmunzel), wollen immer die Weltherrschaft).

Hört man in der EU auf die Warnung vom Propheten Obadja?

Stacheldraht und Todesstreifen durchliefen dann Deutschland, nach dem Sieg der Alliierten über die böse Nazi-Diktatur, in Form der kommunistischen DDR-Grenze selber. Zufall? Oder erfüllte sich nur das, was der Prophet Obadja im Auftrag von Gott bereits vor rund 2.500 Jahren verkündete?
„Was du getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“ [Obadja Kapitel 1, Vers 15]

Durch die Menschheitsgeschichte sehen wir immer wieder, daß man Gottes Zusage an Abraham, dem Stammvater der Juden, ernst nehmen sollte – sowohl als Staat wie auch als Individum: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3]

Wenn sich jetzt immer mehr westliche Politiker gegen Israel aussprechen und den Juden sogar deren Hauptstadt Jerusalem teilen wollen, so sollte an den Propheten Joel erinnert werden. Über ihn stellte Gott klar:
„Wenn die Zeit kommt, dass ich für Juda und Jerusalem alles wieder zum Guten wende, werde ich alle Völker zusammenrufen und sie in das Tal führen, das den Namen trägt ‚Der Herr richtet‘. (gemeint ist Joschafat; Anm. von mir)
Dort ziehe ich sie zur Rechenschaft für das, was sie meinem Volk Israel angetan haben, diesem Volk, das mein Eigentum ist. Sie haben es unter die Völker zerstreut, haben mein Land aufgeteilt…“
[Joel, Kapitel 4, Verse 1 – 2; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Niedergang der USA wegen fehlender Unterstützung der Juden?

Es sieht also unter biblischer Perspektive nicht gut aus für zum Beispiel Amerika, dessen linkslastiger Präsident Barack Obama, Jerusalem unter den Juden und den Arabern aufteilen will. Jedenfalls nicht für die, die Gott nicht glauben und seine Aussagen nicht ernst nehmen. Waren da vor 6.000 Jahren nicht schon einmal zwei Menschen, die nicht auf Gott hörten, sondern den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, Glauben schenkten, daß man Gottes Gebote und angedrohte Strafen nicht ernst nehmen müsse…? Wir wissen, wie das mit Adam und Eva ausging.

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Und durch den Propheten Jeremia teilt Gott den Menschen mit, daß jede Nation, die jüdisches Land in Besitz nehmen will, ihr eigenes Land verlieren wird:
„… (die), die das Erbteil antasten, das ich meinem Volk Israel zum Erbe gegeben habe, fürwahr, ich reiße sie von ihrem Boden weg…“
[Jeremia Kapitel 12, Vers 14]

Und der Prophet Sarcharja macht klar:
„Der Herr, der Herrscher der Welt, will einen reichen Schatz einsammeln. Deshalb hat er mich zu den fremden Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt zu euch: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an!‘ Und er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) sagt: ‚Ich erhebe die Hand gegen diese Völker und dann werden sie von denen ausgeplündert, die bisher ihre Sklaven waren!'“
[Sacharja Kapitel 2, Verse 12 + 13]
Solche Warnungen sollten sich alle Länder und Politiker vor Augen halten, die das Land und Jerusalem den Juden wegnehmen wollen.
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Die Grenzen von Israel in der Bibel

Das Land, das Gott himself den Juden gab, reicht von der Mittelmeer-Küste im Westen bis hin zum Fluß Eufrat im Osten. Glauben wir Gott und seinen Aussagen? Oder glauben wir nicht?
Oder denken wir: ‚Ach, wird Gott schon nicht sooo gemeint haben‘?
Oder denken wir: ‚Na ja, das ist schon sooo lange her. Gott wird das sicherlich schon vergessen haben‘?
Oder glauben wir Gott, dem Schöpfer vom Universum, der vor aller Zeit war und nach aller Zeit sein wird!

Zusage von Gott an Abraham

Vor 4.000 – 3.500 Jahren sprach Gott zu Abraham in einer Vision / Traum:
„An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund:
Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat, das Land der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter, der Hetiter, der Perisiter, der Rafaïter, der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter.“
[1 Mose / Genesis Kapitel 15, Vers 18; hervorgehoben von mir]

In Ezechiel Kapitel 48, Vers 1 wird die Nordgrenze vom jüdischen Land rund 200 km nördlich von Damaskus (Syrien) erwähnt; beim heutigen Hama.
Das Buch Ezechiel entstand ca. 590 Jahre v.Chr., ist also schon gute 2.600 Jahre alt. 2.600 Jahre…? Gab es da schon Washington, DC, London, Paris, Berlin…? Also Städte, in denen heute linkslastige Politiker sitzen, die Israel und den Juden ihr ihnen von Gott zugesagtes Land in Abrede stellen?

Gott und die Südgrenze von Israel

Und über die Südgrenze von Israel lesen wir in Ezechiel Kapitel 48, Vers 28: Sie liegt rund 160 km südlich von Jerusalem bei Meribat-Kadesch.

John Hagee beschreibt in seinem Buch „Can America Survice?“ (New York, 2010. Anzeige: Can America Survive?: 10 Prophetic Signs That We Are The Terminal GenerationIsrael) auf Seite 109 das Gebiet, das den Juden nach den eindeutigen Aussagen Gottes in der Bibel gegeben wurde. Es umfaßt das heutige Israel (mit Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt), Libanon, das Westufer vom Jordan (West Bank), große Teile von Syrien, dem Irak und Saudi Arabien.

Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist, den in der Endzeit herrschenden Antichristen und alle Mächte des Bösen in der Schlacht von Armageddon besiegt hat, wird er als König aller Könige den Juden das vollständige Land geben, das ihnen vor 4.000 – 3.500 Jahren von Gott versprochen wurde. Da läßt die Bibel keinen Zweifel dran.

Gott selber erinnert uns daran, ihn nicht zu unterschätzen:
„Ich bin Gott und sonst niemand,
ich bin Gott und niemand ist wie ich.
Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet
und lange vorher gesagt, was erst geschehen sollte.
Ich sage: Mein Plan steht fest,
und alles, was ich will, führe ich aus.“

[Jesaja Kapitel 46, Vers 9 + 10]
Glauben Sie das? Nehmen Sie Gott ernst?
Sie sollten es ohne Wenn und Aber. Denn alle Prophezeiungen, die von Gott in der Bibel festgehalten wurden, haben sich punktgenau erfüllt. Was jetzt noch aussteht, bezieht sich „nur“ noch auf die Ereignisse der Endzeit, das sich dann anschließende 1.000 Jahre Reich unter der Herrschaft von Jesus und die sich dann für alle Ewigkeit anschließende Gemeinsamkeit von Gott, Jesus und den Menschen – der Kreis schließt sich dann wieder: Wir leben — so wie am Anfang Adam und Eva, ehe sie sich vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verleiten ließen — dann wieder in paradiesischen Zuständen.

Und wo sind Sie bei alledem?

Sind Sie bereit? Haben Sie sichergestellt, daß Sie dabei sein werden und nicht mit dem Teufel, dem Antichristen (Weltdiktator in der Endzeit), dem Falschen Propheten (globaler Religionsführer in der Endzeit, der eine Weltreligion ohne Jesus etablieren wird) und allen nicht an Jesus als ihren Retter glaubenden Menschen für alle Ewigkeit gequält werden? Die Bibel ist da eindeutig: „Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“ (sagt Gott über die Gläubigen) „Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner — ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“ [Offenbarung Kapitel 21, Vers 7 + 8]

Wenn Sie Jesus, der Ihnen _alle_ Sünden (ganz gleich, was Sie auch getan haben; Jesus ist stärker als alle Sünden dieser Welt) vergibt, noch nicht als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann können wir Ihnen nur empfehlen:

Auf die Knie und gestehen Sie Jesus Ihre Sünden; bereuen Sie allen Mist, den Sie begangen haben. Jesus! Ich brauche dich! Wasch mich mit deinem heiligen Blut, das du auch für mich am Kreuz von Golgatha vergossen hast, rein von all meinen Sünden. Ich danke dir, Jesus. Und komm‘ bitte in mein Leben! Sei mein Herr und Führer und leite mich in meinem Leben, damit ich der Mensch werde, den Gott vor Augen hat(te), als er mich erschaffen hat. Danke!

Was passiert dann? Sie haben dann sichergestellt, daß Sie gerettet sind. Wirklich? Ja. Das ist es, was Gott und Jesus versprechen.
Wie es dann weitergeht? Bauen Sie Ihre Beziehung zu Jesus und Gott weiter aus. Sprechen (aka beten) Sie täglich mit Gott und Jesus. Bitten Sie um Führung und Stärkung Ihres Glaubens.
Lesen Sie täglich in der Bibel (die ist wichtiger als irgendwelche Talkshows oder Film-Wiederholungen im Fernsehen), denn dort werden Sie Gott besser und besser kennenlernen. Wo anfangen? Die Psalme zum Beispiel. Und die vier Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, in denen Sie Jesus, Ihren Erretter, mehr und mehr kennenlernen.

Einst am Anfang der Ewigkeit stehend, mit einer herrlichen Zukunft vor sich, werden Sie zurückblicken und dankbar für Gottes Gnade an diesen Moment, wo Sie Jesus in Ihr Leben gerufen haben, zurückdenken.

Bauverbot von Wohnungen in London… Paris… Berlin… Jerusalem?

Da fehlt manchen westlichen Politikern der historische Blick – denn wir wollen nicht annehmen, daß Anti-Semitismus / Judenfeindlichkeit dahinter steckt.

Wenn Israel in seiner Hauptstadt Jerusalem Wohnungen baut, geht ein Aufschrei durch die linkslastigen Medien, begleitet von Verurteilungen Israels durch westliche Politiker aus London, Paris und leider auch dem deutschen Berlin – ausgerechnet Berlin, wo im Januar 1942 von hohen Nazi-Beamten unter Leitung vom SS-Mann Reinhard Heydrich die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung bei Massentötungen in den Todeslagern im Detail besprochen und organisiert wurde. siehe auch Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

Jerusalem war die Hauptstadt von Israel, als es Berlin noch gar nicht gab

Wird dabei vergessen, daß Jerusalem bereits die Hauptstadt von Israel war, als Städte wie London, Paris oder Berlin noch nicht einmal existierten?! Jerusalem war die Hauptstadt Israels, seitdem König David die Jebusiter besiegte – vor rund 3.000 Jahren.

Wir erinnern uns kurz. Gott hat die Juden aus Ägypten, wo sie als Sklaven lebten, herausgeführt. Auf übernatürliche Weise hat Gott dabei Ägypten durch verschiedene Plagen deutlich gemacht, wie mächtig er ist, mächtiger als die Götter, die die Ägypter anbeteten.

Das Ziel: Gott wollte die Juden in das bereits ihrem Gründungsvater Abraham vor und 4.000 Jahren versprochene Land führen.

Gott hat den Juden aufgetragen, das den Juden von ihm gegebene Land zu erobern. Es wird auch aufgeführt, welche Völker dabei vernichtet werden:

„Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt — Hetiter, Girgaschiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und mächtigr sind als du —, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen und dich nicht mit ihnen verschwägern.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Verse 1 – 3]

Warum vernichten? Diese Völker dienten heidnischen Göttern beziehungsweise Götzen. Gott trug den Juden auf: „So sollt ihr gegen sie vorgehen: Ihr sollt ihre Altäre niederreißen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen und ihre Götterbilder im Feuer verbrennen.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 5]

Lange bevor die politischen Kräfte und Mächte, die heute gegen die Juden und Israel auf der Weltbühne agieren und ihnen ihr von Gott zugesprochenes Land streitig machen, Gestalt annahmen, war durch den Sieg von König David über die Jebusiter Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Staates.

Den politischen Führern, die Israel heute kritisieren und den Juden ihr Land und ihre Hauptstadt streitig machen, fehlt die biblische Perspektive. Verkennen sie aus Unwissenheit, weil sie ihre Bibel nicht kennen, die Zusammenhänge? Oder erliegen sie Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, der schon immer alles unternommen hat (und unternimmt), um die Juden auszurotten. Warum? Weil die Juden Gottes Augapfel sind: „Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 6]

Wir haben durch die Juden die 10 Gebote Gottes bekommen. Grundlage, die durch die gesamte Menschheitsgeschichte, Basis und Richtschnur für moralisch integere Staaten war und ist.
Wir haben durch die Juden die Erkenntnis erhalten, daß es _nur einen_ Gott gibt.
Und last but not least: Jesus, der uns Errettung schenkt, so daß wir sauber von all dem Schmutz und den Sünden werden, die wir begehen, war ein Jude – und wird als König der Juden und aller Völker auch wieder auf der Erde in Jerusalem (!) regieren.
Kein Wunder, daß der Teufel ganz kirre wird und alles unternimmt, um die Juden zu vernichten.

Aber Gottes Zusage steht, damals wie heute: „Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 7]

Warum kritisieren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle den Bau von Wohnungen in Jerusalem, der Hauptstadt Israels?

Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, den Engländern den Bau von Wohnungen in deren Hauptstadt London zu verbieten. Und das gilt natürlich auch beispielsweise für Paris oder Berlin. Traurig, daß gerade aus Deutschland Politiker wie Angela Merkel und Guido Westerwelle aber genau das gegenüber den Juden tun, wenn die in ihrer Hauptstadt Jerusalem Wohnungen bauen.

Denken solche Kritiker: ‚Ach, Gott wird das schon nicht so ernst gemeint haben, wenn er den Juden das Land und Jerusalem als Hauptstadt versprochen hat‘? Oder: ‚Das ist so lange her, das wird Gott bestimmt vergessen haben‘?

Hören wir, was Gott dazu sagt: „Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund…“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 9]

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder glauben wir an Gott und seine Aussagen. Oder aber wir glauben nicht an Gott und seine Aussagen.

Die Juden haben mehr basierten Anspruch, Jerusalem ihre ungeteilte Hauptstadt zu nennen als die Franzosen Paris, die Engländer London oder die Deutschen Berlin. Ihnen wurde ihr Land und ihre Hauptstadt ausdrücklich durch Gott himself zugesprochen.

Vor 176 Jahren, im Jahr 1835, diffamierte der irische katholische Politiker Daniel O’Connell auf üble Weise den englischen Premierminister Benjamin Disraeli (christlich getaufter Jude) im Wahlkampf mit dem Statement, Benjamin Disraeli sei der ’schlimmste Typ der Juden überhaupt‘ (the „worst possible type of Jew“)“ und Disraeli hätte die Eigenschaften von dem unverschämten Dieb am Kreuz.

In einem Leserbrief an die „Times“ antwortete Benjamin Disraeli dem Iren Daniel O’Connell: „Ja, ich bin ein Jude. Als die Vorfahren des ehrenwerten Gentleman brutale Wilde auf einer unbekannten Insel waren, waren meine Vorfahren Priester im Tempel von Salomon.“ (Josef Joffe, „The Lost Art of the Insult“. Time. 26. April 2010; zitiert nach „Can America Survice?“ von John Hagee, New York, 2010)

Vergessen wir nicht: Jerusalem war schon vor 3.000 Jahren die Hauptstadt des jüdischen Volkes.
Und vergessen wir auch nicht Gottes Aussage, daß er all die bestrafen wird, die den Juden ihr Land und ihre Hauptstadt wegnehmen wollen.

Was geht uns Christen das an?

Weil wir Gott ernst nehmen. Und der sagte zu Abraham, dem Stammvater von Israel: „Ich will segnen, die sich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3] Diese Aussage gilt für Völker und Nationen ebenso wie für das einzelne Individuum. Sie müssen sich also entscheiden, ob Sie Gottes Segen wollen, oder ob Sie in Kauf nehmen, daß der Schöpfer vom Universum sauer auf Sie ist.
Die Bibel ist da eindeutig: „Er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen.“ [Römer Kapitel 2, Vers 6]

Außerdem ist, seitdem wir Jesus als unseren Erretter und Herrn angenommen und in unser Leben gerufen haben, der Segen Gottes, den er für Abraham und sein auserwähltes Volk, die Juden, aussprach auch für uns aktiv.

Angst und Endzeit. Wir gehen nicht verloren

Angst ist schrecklich. Und es ist leicht gesagt, daß man ruhig und gelassen bleiben soll, wenn man die Nachrichten verfolgt. In fast schon atemberaubendem Tempo entwickeln sich die Dinge. Naturkastrophen Schlag auf Schlag, Bürgerkriege, Aufstände, irrwitzige Zunahme an Gewalt, Abfall vom Glauben an Gott und Jesus, Zunahme von Pornografie und Perversionen. Und weil die Menschen orientierungslos nach Halt suchen, driften immer mehr in die Drogen ab. Es paßt dazu, daß weltliche Politiker, die keinen Bezug mehr zu Gott haben, immer mehr Drogen freigeben wollen, weil sie vielleicht denken, daß die Menschen dann die beunruhigenden Zustände irgendwie ertragen könnten. Aber natürlich hilft das nicht, sondern treibt die jeweiligen Menschen nur noch hilfloser durch ihre Ängste und Sorgen und ihre Unbefriedigtheit.

Was tun gegen Angst?

Die Gegenmedizin? In der Bibel lesen. Wir lernen bei der Lektüre der Bibel nicht nur Gott und Jesus immer besser kennen, wir säen auch Gottes Wort in unser Denken und stärken uns. Das ist auch eine der Funktionen der Bibel: Uns Menschen zu stärken.

Ich weiß, der Teufel findet jeden Tag neue Methoden, um uns nicht nur Angst einzuflüstern, sondern auch um uns vom täglichen Lesen der Bibel abzubringen. Denn er weiß ganz genau, welch heilsame Wirkung Gottes Wort hat.

Was glauben Sie, _wie oft_ ich schon den Vorsatz hatte, jeden Tag, morgens 30 Minuten, abends 30 Minuten, in der Bibel zu lesen. Und habe ich das durchgehalten? Nein. Ach heute nicht… Ist das schlimm? Nein. Schlimm wäre es, wenn wir ganz aufgeben. Also bleiben auch Sie am Ball! Die Bibel ist Gottes Wort. Voller Kraft und Sprengsatz, um alle Ängste und Sorgen wegzupusten. Wir dürfen nicht auf dieses machtvolle Hilfsmittel, das Gott uns gegeben hat, verzichten.

Beispiel: „Meine Schafe“, sagt Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 27 – 30, „hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.“

Wenn wir _einmal_ mit aufrichtigem Herzen Jesus als unseren Retter und Herrn (und Hirten für unser Leben) angenommen haben, haben wir ewiges Leben. Ganz gleich, was passiert.
Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Und niemand ist größer als er.
Der Teufel und seine Dämomen sind besiegt – schon vor 2.000 Jahren von Jesus. Daran hat sich nichts geändert.

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Wenn also die Wellen toben und über einem zusammenschlagen, dann denken wir daran: Wir werden niemals zugrunde gehen und niemand wird uns aus der sicheren Hand von Jesus entreißen.
Die paar Jahrzehnte oder auch nur noch paar Jahre (oder Monate?) hier unten auf Erden gehen vorüber. Aber die Ewigkeit bei Gott und Jesus ist uns zugesichert. Darauf können wir uns verlassen.

Ich weiß, das ist leichter gesagt und geschrieben als getan, aber: Wir dürfen nicht auf die Probleme und Ängste in unserem irdischen gucken; wir müssen auf Jesus am Kreuz gucken. Dort hat er uns frei gemacht! Wir haben keine Schuld mehr. Wir sind für Gott rein wie frisch gefallener Schnee. Und Gott hält uns keine einzige Sünde mehr vor. Keine!


So wie man als Christ nicht die mächtige Hilfe durch Gebete und Lesen in Gottes Wort links liegen lassen sollte, so ist auch das Hören christlicher Kirchenlieder enorm stärkend.
Ich weiß, hört sich vielleicht für den einen oder anderen komisch, weil antiquiert und trutschig, an, aber es ist wirklich so. Tipp: Gewöhnen Sie sich an, täglich 2 solcher christlicher Hymen zu hören (und mitzusingen; ok, die, die nicht singen können, brummen halt mit). Versuchen Sie es mal für einige Zeit; ich bin sicher, Sie werden die positive Auswirkung schon nach einigen Tagen spüren.
Was können Sie hören? Beispielsweise bei Youtube Ein feste Burg ist unser Gott oder auch Lobet den Herren.


Wir müssen keine Angst mehr haben

Und wir brauchen auch keine Angst mehr zu haben. Vor nichts. Denn Jesus, der bei uns ist, dem wir gehorsam folgen, ist der Herr aller Herren, der König aller Könige. Nichts und niemand in der gesamten Schöpfung ist auch nur ansatzweise ihm gleich. Wenn er zum zweiten Mal auf die Erde kommt, besiegt er die rund 400 Millionen Soldaten der satanisch geführten Armeen mit seinem Wort – er muß noch nicht mal kämpfen.

Und _dieser_ Jesus, von dem die Bibel sagt, daß sich jedes Knie vor ihm beugen wird, dieser Jesus hat sich für Sie und mich auslachen und verhöhnen und mißhandeln und auf bestialisch grausame Weise am Kreuz umbringen lassen. Damit wir, wenn wir ihn um Vergebung unserer Sünden und als Herr in unser Leben bitten, für alle Ewigkeit gerettet sind und ein paradiesisches Leben, das wir uns in seiner schönen Herrlichkeit derzeit noch nicht mal ansatzweise vorstellen können, mit ihm und Gott leben können.

Wir müssen keine Angst haben.

Mord an Juden und Christen eine gute Tat?

Die arabischen, islamischen Nachbarn stehen Israel, dem Staat der Juden, ablehnend und feindlich gegenüber. Der Iran spricht offen davon, daß er Israel „ausradieren“ will. Der US-Verteidigungsminister sagte jetzt, daß in spätestens 1 Jahr der Iran über die Atombombe verfügen würde. Die Atombombe auf Jerusalem oder Tel Aviv wäre dann der zweite Holocaust an den Juden, nachdem bereits der satanisch geführte Nazi-Staat versuchte, die Juden auszurotten.

Nazis und Islamisten hassen die Juden. Mitte Dezember 2011 feierte die radikale Hamasregierung im Gazastreifen ihr 24-jähriges Jubiläum und gab stolz bekannt, 1.365 Israelis getötet zu haben.

Und die Christen? Keine andere Glaubensgruppe wird weltweit von Kommunisten und Islamisten derart verfolgt und unterdrückt wie die Christen.

Jesus, der der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega ist, wußte natürlich, was auf die Gläubigen zukommen würde. Vor rund 2.000 Jahren sprach er: „Es kommt eine Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.“

[Johannes Kapitel 16, Verse 2 + 3]

Wir in den westlichen Ländern genießen (noch) die Freiheit, an Jesus als unseren Retter glauben zu können. In anderen Ländern riskieren Gläubige buchstäblich ihr Leben.
Es gibt schon Bestrebungen bei der linkslastigen, pro-islamischen UN, daß man den Glauben an Jesus als „Haßrede“ verbieten und bestrafen will, weil wir uns an die Aussage von Jesus halten, daß nur er der Weg zu Gott ist.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
[Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Beten wir täglich für die verfolgten Christen in den kommunistischen und islamischen Ländern, damit Gott ihnen Kraft, Ausdauer und Stärke gibt. Ich bete auch immer wieder mal in dem Zusammenhang, daß Gott den Wächtern und den Beamten, die die Christen verfolgen, ihr Herz öffnen möge, damit auch sie Jesus als ihren Retter und Herrn erkennen und anerkennen.

Und beten wir auch, daß wir unsere Religionsfreiheit noch lange genießen können und nicht wegen unseres Glaubens an Jesus verfolgt werden (verhöhnt und in linkslastigen Medien manchmal schon verächtlich gemacht werden Christen in den westlichen Ländern ja schon ab und an).

==> Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

Hass auf Juden. Darf man darauf stolz sein, 1.365 Juden umgebracht zu haben? Die Hamas (feierte ihr 24-jähriges Bestehen) ist es

Am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, feierte die radikale Hamasregierung im Gazastreifen ihr 24-jähriges Jubiläum und gab stolz bekannt, 1.365 Israelis getötet zu haben.

Der palästinensische Rundfunk berichtete über die bunte Terrorzeremonie im Gazastreifen und erwähnte all ihre Terrorerfolge gegenüber den „bösen Zionisten“.

Neben der israelischen Todeszahl, im wöchentlichen Durchschnitt ein israelisches Terroropfer, verletzten die Hamasterroristen in derselben Zeit nach eigenen Angaben auch 6.411 Israelis.

Ferner haben die Hamasführer über Megaphone ausgerufen, über 11.000 Raketen und Mörser auf Israel abgeschossen zu haben.

Insgesamt zählt die Hamas 1.117 offizielle Terroranschläge auf Israelis und auf ihrer Seite zählt die Hamas 1.848 so genannte tote „Freiheitskämpfer“.

Der Kampf gegen die zionistischen Eroberer wird kein Ende finden, so lange die Zionisten nicht aus ganz Palästina vertrieben sind.

Diese und andere Drohungen waren während den Terrorfestivitäten im Gazastreifen zu hören. Darüber hinaus kritisierte das Hamasregime die Fatah-Führung unter Mahmud Abbas in Ramallah.“

„Das politische Glücksspiel, mit Israel Verhandlungen zu führen ist nach Ansicht der Hamas gescheitert.

„Die Palästinenserführung sollte ihren politischen Weg gegenüber den Zionisten neu überdenken“, rief einer unter den vielen Rednern der Hamaspolitiker aus.

„Auch wenn das palästinensische Volk auf der politischen Ebene zwischen Hamas und Fatah gespalten ist, so stimmt die Mehrheit der Palästinenser mit dem palästinensischen Befreiungskampf Palästinas überein“, sagte israel heute Saíd aus Ras el Amud im arabischen Wohnviertel Ostjerusalems. „Für den Zweck sind schließlich alle Mittel erlaubt, politisch und terroristisch. Beide ergänzen sich und dies spielen Fatah und der Hamas gegen Israel aus! Terror drängt zur Panik und politischen Kompromissen!“
[Quelle: www.israelheute.com vom 15. Dezember 2011]

Siehe auch ==> Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können.
==> Welche Freunde hat Israel noch? Sie? Oder gucken Sie auch weg, so wie damals ihre Vorfahren in der Nazi-Diktatur, wo man die Juden ausrotten wollte?

Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

Gott hat den Juden nicht nur vor rund 4.000 Jahr ihr Land versprochen, sondern auch seinen besonderen Schutz für die Juden klargemacht.

Gott sagte zu Abraham, dem Stammvater Israels: „Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.“
[1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000] Diese Aussage Gottes gilt für Völker und Nationen wie auch für jeden einzelnen. Wie stehen Sie zu den Juden und Israel?

Wenn Gott sagte, daß er diejenigen segnen will, die Israel segnen, und die verfluchen wird, die Israel verwünschen, dann läßt diese Aussage keinerlei Spielraum für Interpretationen zu.

Beispiele gefällig? Überall in Europa waren die Juden Verfolgungen und Unterdrückung ausgesetzt. In Amerika, der Neuen Welt, waren sie willkommen, konnten ohne Behinderung ihrem Glauben nachgehen und innerhalb der Gesellschaft mit gleichen Möglichkeiten und Rechten für alle prosperieren.


„Israel wird ausradiert“ – Empörung über Ahmadineschad (Frankfurter Allgemeine, 26.10.2005)


Solange die USA den Juden positiv eingestellt waren, ging es auch den USA hervorragend. Immerhin entwickelte sich das Land zur größten Weltmacht, sowohl militärisch wie auch wirtschaftlich, die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat.
Als im Jahr 1948 der Staat Israel gegründet wurde, waren die USA das erste Land, das den Judenstaat anerkannte.

Staatsgründung von Israel im Jahr 1948

Interessanterweise häufen sich die Probleme der USA in dem Maße, wie die politische Führung den Juden und Israel ablehnend gegenüberstehen. Der bisherige Höhepunkt der Israel-Feindlichkeit ist unter der linkslastigen Obama-Regierung erreicht. Parallel dazu befinden sich die USA in einem rasanten Niedergang: Die einst reichste Nation der Welt leidet unter einer gigantischen Staatsverschuldung. Über die einst mächtigste militärischen Kraft auf diesem Planeten mokiert sich mittlerweile die gesamte islamistische Welt – der Iran vorneweg.

Was hatte Gott gesagt? „Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.“
[1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Oder schauen wir uns Deutschland an. Der satanisch geführte Nazi-Diktator Hitler ermordete rund 2/3 der europäischen Juden. Nach wenigen Jahren lag Deutschland in Trümmern.
Hatten die Nazis die Juden hinter Stacheldraht und Todesstreifen eingesperrt, so durchzogen nach Kriegsende Stacheldraht und Todesstreifen als Grenze zwischen DDR und BRD ganz Deutschland.

Aber weil die BRD nach den schrecklichen Ereignissen zwischen 1933 – 1945 zurückfand zu moralischer Integrität und einer unterstützenden Haltung den Juden gegenüber, ging es auch Deutschland wieder bestens: Das Wirtschaftswunder brachte Wohlstand ins Land.

Anscheinend hat Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel keine biblisch geprägte Sicht auf die Situation im Nahen Osten und in Israel. Sie kritisierte den Wohnungsbau der Juden in Jerusalem, der Hauptstadt Israels: „Israel muss massive Kritik für den geplanten Wohnungsbau im arabischen Teil Jerusalems einstecken: Auf den Rüffel aus den USA folgten jetzt auch deutliche Worte von Angela Merkel – die Kanzlerin sprach von einem „schweren Rückschlag“ für die Friedensbemühungen in Nahost.“ (Spiegel online vom 15.3.2010; aufgerufen am 14.12.2011)

Dabei ist die Bibel ganz klar: Gott versprach den Juden vor rund 4.000 Jahren das Land, in dem sich heute Israel befindet.
Außerdem ist in der Bibel immer wieder Jerusalem als Hauptstadt der Juden bekräftigt.
Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage

Insofern war die Ablehnung dieser Kritik durch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Bau von Wohnungen in der israelischen Hauptstadt Jerusalem auch völlig verständlich, denn basierend auf der Bibel muß man ganz Jerusalem als die unteilbare Hauptstadt vom Judenstaat Israel ansehen. Oder man sagt, daß man Gottes Aussagen nicht so ernst nimmt, die Bibel nicht als Basis für seine Entscheidungen ansieht und lieber selber bestimmt, was wem gehört oder nicht gehört. Adam und Eva haben auch einst gemeint, sie müßten nicht auf das hören, was Gott ihnen klipp und klar gesagt hatte.

Die EU ist in ihrer Mehrheit anti-israelisch eingestellt. Entsprechend auch die Reaktion von Gott auf diese „Verwünschung“ von Israel durch die linkslastige und pro-arabisch eingestellte EU: Es kracht und wankt innnerhalb der EU (die in ihrer Verfassung auch ganz bewußt auf eine Verantwortung ihrer Politik vor Gott verzichtet hat) an allen Ecken und Enden.

Zukunft von Deutschland

Da können wir die Uhr nach stellen: In dem Maße wie Deutschland anti-israelische Positionen beziehen wird — und Angela Merkels Kritik am Wohnungsbau in Jerusalem geht in diese ungute Richtung —, desto weniger gießt sich Gottes Segen über Deutschland aus. Denn Gott hat es mehr als deutlich und klar gesagt: „Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.“
[1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Wie bereits geschrieben, diese klare Aussage Gottes trifft für ganze Nationen wie auch für den einzelnen Menschen zu. Wie ist Ihre Einstellung zu den Juden und Israel? Vor rund 70 Jahren haben sich wenige Deutsche schützend und solidarisch auf die Seite der Juden gestellt. Gehen Sie einen anderen Weg als Ihre Eltern oder Großeltern?

Israels Außenminister: Europa ist es egal, ob wir überleben
• Islamisten. Hass auf Juden. Darf man darauf stolz sein, 1.365 Juden umgebracht zu haben?

Brauchen wir Jesus nur für die Endzeit?

Wenn man 1 und 1 zusammenzählt, dann ist es mehr als wahrscheinlich, daß wir die letzte Generation vor dem Beginn der 7-jährigen Endzeit sind, an deren Ende das zweite Kommen von Jesus auf die Erde und sein Sieg über den Weltdiktator (Antichristen), den falschen Propheten (der eine Weltreligion ohne Jesus verbreitet hat) und dem Teufel steht.

Und was ist, wenn das alles doch nicht in den nächsten Jahren eintritt?
Was ist, wenn die Endzeit erst in 10, 30 oder 500 Jahren kommt?

Nicht aufschieben

Das wäre kein Grund, die wichtigste spirituelle Entscheidung, die wir treffen können, auf morgen oder noch später aufzuschieben.
Denn wir werden so oder so die „Endzeit“ unserer irdischen Existenz erleben; will sagen: Wenn zu unseren Lebzeiten nicht die Entrückung, die Endzeit und das zweite Kommen von Jesus stattfinden sollten, dann wird unsere Existenz nach unserem irdischen Tod weitergehen. Bei Gott und Jesus im Himmel, oder beim Teufel.

Wenn Sie Jesus noch als Ihren Retter und Herrn annehmen müssen, dann sollten Sie diese Entscheidung auch nicht nur einen Tag aufschieben.

Denn die Entrückung der an Jesus als ihren Retter glaubenden Menschen kann jederzeit erfolgen.

Und was ist, wenn Sie plötzlich tot umfallen, ohne vorher Jesus als Ihren Retter angenommen zu haben?

Ebenso kann jeder von uns jeden Augenblick tot umfallen (die armen Menschen, die in Lüttich unterwegs waren, haben morgens auch nicht gedacht, daß sie wenige Stunden später von einem Attentäter umgebracht würden), und dann hängt es davon ab, ob wir uns zu Lebzeiten zu Jesus bekannt haben oder nicht, wo wir den Rest der Ewigkeit verbringen.

Lesen Sie auch: Verzweiflung über den Tod vom Ehemann oder der Ehefrau. Darf man am offenen Grab über die Hölle reden?

Jesus selber hat in erschreckenden Worten beschrieben, wie es für die nach dem Tod weitergeht, die zu Lebzeiten die falsche Entscheidung getroffen haben – siehe Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31. Es gehört mit zu den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, daß es doch gar keine Hölle geben würde. Wem wollen Sie glauben, dem Teufel oder Jesus? Wer spricht die Wahrheit?


• Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig

Das ist traurig. In der EU-Verfassung (beziehungsweise dem Vertrag von Lissabon; 2007 verfaßt; 2009 in Kraft getreten) fehlt ausdrücklich der Gott-Bezug. Kein Hinweis auf die Verantwortung der Menschen und der Politik vor Gott, ebenso wenig wie der Hinweis auf die Bedeutung der jüdisch-christlichen Tradition für die europäischen Staaten.


„In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig; seine Augen prüfen die Völker. Die Trotzigen können sich gegen ihn nicht erheben.“ (Psalm 66:7)


Das hat noch nie in der Geschichte geklappt, wenn sich Menschen ohne die ordnende Kraft und Hilfe von Gott versuchten.
Adam und Eva, die auf die Einflüsterungen vom Teufel hörten und Gott gegenüber ungehorsam wurden, zahlten einen hohen Preis; sie wurden aus der unmittelbaren Nähe von Gott herausgeworfen.

Auch danach hörten die Menschen viel zu sehr auf den Teufel, den alten Lügner. Ergebnis: „Der Herr sah, daß die Menschen auf der Erde völlig verdorben waren. Alles, was aus ihrem Herzen kam, ihr ganzes Denken und Planen, war durch und durch böse.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 6, Vers 5] Gott schickte als Strafe die Sintflut und versuchte mit Noah und seiner Familie einen Neuanfang.
Auch mit dem babylonischen Turm (Turmbau zu Babel) wollten es die Menschen mit Gott aufnehmen und sich erhöhen.

Ein Staat ohne Gott ist schnell ein Staat ohne Gewissen

Großer Sprung. Der vom Teufel geführte Diktator Hitler belebte heidnischen Götterglauben und versuchte, Gottes auserwähltes Volk, die Juden, auszurotten. Das Ergebnis: Die halbe Welt stand in Flammen. Deutschland in Trümmern.

Folgerichtig heißt es in der Bayerischen Landesverfassung: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.“ [hervorgehoben von mir]

So viel Erkenntnis wie die Gründungsväter der Bayerischen Verfassung hatten, haben die Verfasser der EU-Verfassung leider nicht an den Tag gelegt. Kein Hinweis auf die Verantwortung der Menschen und der EU vor Gott. 2007 verfaßt… 2009 in Kraft getreten… sehen wir jetzt schon an der dramatischen Schuldenkrise der EU-Staaten die Folgen davon? Interessant ist allemal, daß Deutschland (mit Gott-Bezug in der Verfassung) wirtschaftlich und politisch innerhalb der EU am besten dasteht.

Wie wird es mit der EU ohne Gott-Bezug weitergehen?

Der fehlende Gott-Bezug in der EU-Verfassung ist nur ein erster Schritt. Die Prophezeiungen in der Bibel (Daniel, Offenbarung) zeigen deutlich, daß die EU als wiederbelebtes Römisches Reich den Kern der Weltdiktatur vom Antichristen darstellen wird.

Aber Gottes Wort – damals gegen Ninive, die assyrische Hauptstadt, die dann vernichtet wurde, warnend ausgesprochen, war damals gültig und ist auch heute gültig:

„Der Herr ist ein Gott, der leidenschaftlich über seine Ehre wacht.
Wer sich gegen ihn empört,
bekommt seinen ganzen Zorn zu spüren.
Wer sich ihm als Feind entgegenstellt,
den trifft sein harter, vergeltender Schlag.
Der Herr hat Geduld und wartet zu,
doch er übersieht kein Unrecht;
an Macht zum Strafen fehlt es ihm nicht!“

[Nahum, Kapitel 1, Verse 2 + 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart 2000]

Siehe vielleicht auch “Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet“.
==> Gerhard Schröder tritt für “Vereinigte Staaten von Europa” ein

Wer schrieb die Offenbarung der Bibel? Johannes, ein Jünger von Jesus

Bei Johannes, der die Offenbarung, das letzte Buch in der Bibel, verfaßte, handelt sich um den Apostel von Jesus. Er ist ein Jünger Jesu, der neben der Offenbarung auch das Johannes-Evangeliums schrieb. Siehe hierzu auch Wer schrieb die Offenbarung? Johannes. Aber welcher?

Wenn wir die Berichte in der Bibel lesen, sehen wir, daß Johannes von der Taufe von Jesus am Jordan über die Kreuzigung von Jesus bis hin zur Auferstehung von Jesus von den Toten dabei war.

Johannes ist einer der direkten Augenzeugen für das Wirken von Jesus hier auf Erden: „Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr.“ [Johannes Kapitel 19, Vers 35]

Daß die Offenbarung Gottes Prophezeiung für uns Menschen hinsichtlich der Ereignisse in der Endzeit ist, dafür finden wir zwei ausdrückliche Zusicherungen:

„Der Engel sagte zu mir: «Diese Worte sind wahr und zuverlässig. Gott, der Herr, der den Propheten seinen Geist gibt, hat seinen Engel gesandt, um denen, die ihm dienen, zu zeigen, was sich in Kürze ereignen muss.»“ [Offenbarung Kapitel22, Vers 6]

und Gott selber sagt zu Johannes:

„«Schreib dieses Wort auf, denn es ist wahr und zuverlässig.»“

Glauben wir Johannes, der die ihm von Jesus offenbarte Prophezeiungen niederschrieb? Wir sollten es ohne Wenn und Aber.

Und vergessen wir nicht die Warnung, die Johannes, der Lieblingsjünger von Jesus, am Ende der Offenbarung seiner und zukünftigen Generationen mit auf den Weg gab:
„Ich, Johannes, warne alle, die die prophetischen Worte aus diesem Buch hören: Wer diesen Worten etwas hinzufügt, dem wird Gott die Qualen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind.

Wenn aber jemand von diesen Worten etwas wegnimmt, wird Gott ihm seinen Anteil an der Frucht vom Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt wegnehmen, die in diesem Buch beschrieben sind.“
[Offenbarung Kapitel 22, Verse 18 + 19; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

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Präzisionsschlag der Luftwaffe Israels gegen hohen islamistischen Terror-Führer. Azzam Tzubi Ismail Batas ist tot

Die israelische Luftwaffe führte einen Präzisionsschlag auf Terroristen im Gazastreifen aus. Dabei sind zwei Terroristen, unter ihnen Azzam Tzubi Ismail Batash (43), der Führer der „Armee der Gläubigen“, einer Einheit der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, getötet worden.

Er und seine Einheit hatten Angriffe auf die israelische Grenze und das Eindringen nach Israel geplant.

Der Erfolg des Einsatzes ist der Zusammenarbeit des Schin-Beth-Sicherheitsdienst und dem Militär zu verdanken. Als Reaktion darauf schossen die Terroristen Raketen aus Gaza auf Israel ab.

Eine Kassam-Rakete schlug in Netivot, im Gebiet des Sdot Hanegev Regionalrates, ein. Drei weitere Raketen explodierten im westlichen Negev und außerhalb von Beerschewa. Zwei weitere Raketen schlugen südlich von Aschkelon ein. Im Gebiet des Schaar HaNegev Regionalrates explodierte eine weitere Rakete, richtete jedoch keinen Schaden an.
[Quelle: www.israelheute.com vom 9. Dezember 2011]

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Anti-israelische Aussagen. Liegt der Schwarze Peter nun bei Barack Obama?

Als Frankreichs Regierungschef Sarkozy im letzten Monat Ministerpräsident Netanjahu einen „Lügner“ nannte und US-Präsident Obama sich nicht vehement dagegen äußerte und sich auf Seiten von Israel stellte, war dies wohl ein Missverständnis, das nun aufgeklärt wurde.

Netanjahu wollte nicht, dass Gilat Schalit mit einem französischen Hubschrauber in die Freiheit geflogen wird, dies nannte Sarkozy voreilig eine „Lüge“. Nun liegt der Schwarze Peter bei Obama.
[Quelle: www.israelheute.com vom 8. Dezember 2011]

Der Tag des Gerichts… hoffentlich noch nicht

„Der Tag des Gerichts ist da! Unaufhaltsam bricht das Verderben herein. Denn Übermut und Gewalt haben Überhand genommen.
Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor.
Aber von denen, die auf Gewalt und Unrecht setzen, wird nichts übrig bleiben, mögen sie noch so zahlreich sein und sich noch so aufspielen; mit ihrer Macht und Pracht hat es ein Ende.

Die Frist ist abgelaufen, der Tag des Gerichts ist da!
Wer jetzt noch etwas kauft, soll sich nicht darüber freuen; und wer etwas verkaufen muss, soll ihm nicht nachtrauern. Denn der Zorn des Herrn kommt über diese ganze lärmende Menge.“
[Ezechiel Kapitel 7, Vers 10 – 12; Die Bibel. Die gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Übermut und Gewalt haben Überhand genommen; Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor. Ja, das trifft auf diese Jahre, in denen wir leben, zu.

Auch die Gottlosigkeit nimmt zu. Ebenso wie der moralische Zerfall. Jesus bezeichnete vor 2.000 Jahren als _eines_ der Zeichen, auf die wir achten sollen, um zu erkennen, ob wir uns auf die Endzeit und das Gericht Gottes zubewegen:
„Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ [Matthäus 24:12]

Wo ist Gott in der EU?

Oder denken Sie an den fehlenden Gott-Bezug in der EU-Verfassung. Ganz bewußt und mit voller Absicht hat man in der EU-Verfassung darauf verzichtet, Gott überhaupt noch zu erwähnen. In der Präambel vom Grundgesetz für die Bundesrepublik hingegen stell(t)en sich die Politiker ganz deutlich als Handelnde dar, die sich ihrer Verantwortung vor dem Schöpfer des Universums bewußt sind; es heißt dort: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen … hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“.

Nun schauen Sie sich an, wie es um die EU steht. Chaos, Unsicherheiten, wirtschaftliche Turbulenzen bis hin zu Staatspleiten. Das kommt dabei heraus, wenn man es auf eigene Faust — ohne Gottes Führung, Hilfe und Segen — versucht. Schon Adam und Eva mußten erfahren, was dabei herauskommt, wenn man auf die Einflüsterung des Teufels hört, man müsse Gott nicht gehorchen.

Deutschland sieht sich (noch) in der Verantwortung vor Gott

Ist das nicht interessant, daß der Hauptzahler in der EU die Bundesrepublik ist? Daß eines der wenigen Länder innerhalb der EU — ohne jetzt alle Haushaltspläne der Mitgliedstaaten zu kennen —, dem es wirtschaftlich noch gut geht, die Bundesrepublik ist, dessen Volk sich „im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott“ sieht?!
Anfang Dezember 2011 ging die Meldung durch die Presse, daß Deutschland mit seinem Export die “magische Schallmauer” von einer Billion Euro überschritten hat!

Wir sehen, sich von Gott abzuwenden, führt immer nur zu Chaos und Mißerfolg in jeder Hinsicht. Für den einzelnen wie auch für eine Gesellschaft in ihrer Gesamtheit.

Umgekehrt sehen wir beispielsweise in Bayern, daß der bewußte Gott-Bezug hilfreich ist. Dem Bundesland Bayern geht es wirtschaftlich gut; in seiner Verfassung schreibt der Freistaat Bayern: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, […] gibt sich das Bayerische Volk […] nachstehende […] Verfassung.“

Nochmal Ezechiel: „Der Tag des Gerichts ist da! Unaufhaltsam bricht das Verderben herein. Denn Übermut und Gewalt haben Überhand genommen.
Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor.“ Daß die Macher der EU meinen, es ohne Gott zu schaffen, führt zwangsläufig zum Mißerfolg.

Und schauen wir auf die tickende Uhr Gottes seit 1948, als die in den Bibel-Prophezeiungen lange vorher angekündigte Staatsgründung von Israel und die Rückkehr der Juden in das ihnen von Gott schon vor 4.000 Jahren gegebene Land stattfand: In rasantem Tempo nehmen all die Zeichen zu, von denen Jesus sprach.

Werden die UN der Kern der Weltregierung in der Endzeit sein?

Daß die Endzeit kommen wird, ist ebenso klar wie die Tatsache, daß den Kern der dann herrschenden Weltregierung unter dem Weltdiktator, dem satanisch geführten Antichristen, eine zentralistische EU spielen wird, wenn man Gott und seine Prophezeiungen in der Bibel ernst nimmt.

Einerseits können sich an Jesus als ihren Retter Glaubende freuen. Sie werden von Jesus, ehe es hier unten richtig dolle zur teuflischen Sache geht, bei der sogenannten Entrückung in den sicheren Himmel geholt.

Andererseits sollten wir aber auch sehen, daß je länger der Beginn der in der Bibel angekündigten Endzeit auf sich warten läßt, noch buchstäblich Millionen von Menschen Zeit haben, Gott und Jesus als ihren Retter zu finden.

Keine Angst vor der Trübsal. Jesus will jeden Menschen retten. Die meisten wollen sich aber leider nicht retten lassen…

Was aber grundsätzlich klar ist: Wir müssen keine Angst vor der Endzeit haben. Jesus sagte, daß wir voll freudiger Erwartung hochschauen können, wenn wir mitbekommen, wie sich die von ihm angekündigten Zeichen (siehe hierzu auch Kapitel 24 von Matthäus in der Bibel) mehr und mehr erfüllen. Denn dann wissen, daß unsere Errettung immer näher rückt.

Und vergessen wir auch nicht: Nach der 7-jährigen Endzeit mit dem Schlimmsten während der letzten dreieinhalb Jahre der Endzeit, was die Menschheit jemals an Not + Pein erlebt hat, kommt Jesus zum zweiten Mal auf die Erde, besiegt die Mächte des Bösen und errichtet sein 1.000-jähriges Reich, während der Teufel buchstäblich weggesperrt ist.

Aber danach wird es erst richtig toll: Nach den 1.000 Jahren wird der Teufel endgültig in den „Feuersee“ geworfen, wo er für alle Ewigkeit bleiben muß, und Gott selber kommt mit dem „neuen Jerusalem“ auf die Erde. Wir werden mit Gott und Jesus für alle Ewigkeit zusammen sein. Aufregendes gilt es in Gottes unerschöpflicher Schöpfung dann zu entdecken.

Sind Sie bereit?

Die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Aber kein Mensch weiß, wann sie sein wird. Aber das sollte Sie nicht dazu verführen anzunehmen, Sie hätten noch jede Menge Zeit und bräuchten jetzt noch nicht die Rettung durch Jesus zu suchen.
Ihre (und meine) „Endzeit“ kann jederzeit kommen. Wir können jeden Augenblick sterben.

Und die Bibel ist da ohne Wenn & Aber eindeutig: Nur wer Jesus zu Lebzeiten als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt zu Gott und Jesus in den Himmel.

Keine andere Möglichkeit?
Nein, weder gute Taten, Spenden an Waisenhäuser in Afrika, Nächstenliebe, jeden Sonntag in die Kirche gehen oder im Kirchenchor mitzusingen, rettet uns.

Jesus stellte klar:
“Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.”

[Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6 im Gespräch über den Weg zum Vater]

Es gibt da nur 2 Möglichkeiten: Entweder glauben wir, was Jesus uns sagte. Oder aber wir entscheiden uns dafür anzunehmen, daß Jesus ein Lügner war.
Was machen Sie? Ist Jesus für Sie ein Lügner? Oder gehen Sie jetzt auf Ihre Knie und wenden sich an Jesus, bitten ihn um Vergebung all Ihrer Sünden und bitten ihn als Ihren Herrn in Ihr Leben, auf daß er Sie fortan führt, begleitet und beschützt?
Entscheiden Sie weise. Das wünsche ich Ihnen.

Wird dann alles plötzlich einfach und problemlos? Nein. Aber Sie sind für alle Ewigkeit gerettet! Keine Hölle, kein Feuersee, kein Teufel. Nur herrliche Ewigkeit mit Gott und Jesus.
Und hier auf Erden schon sind Sie nie wieder allein, sondern können sich immer gewiß sein, daß Jesus stets bei und mit Ihnen ist — ganz gleich, durch welche Jammertäler Sie gehen müssen.

Welche Freunde hat Israel noch?

Mit zunehmender Radikalisierung des Islam unter Israels Nachbarstaaten, sucht Israel neue Freunde, die Israel im Kampf gegen die Israelfeindlichen Islamisten beistehen, wie z.B.

• Griechenland,
• Zypern,
• Rumänien und
• Bulgarien,

denn auch Israels Noch-Partner, die Türkei, wird immer islamistischer.

Internet: www.israelheute.com

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran

Auch Gerhard Schröder tritt für „Vereinigte Staaten von Europa“ ein

Anfang September 2011 liest man bei „Spiegel online“, daß der ehemalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder sich einen zügigeren Ausbau der EU wünscht. Das Ziel: die Vereinigten Staaten von Europa.

Staaten sollen auf ihre Souveränität verzichten?

Was wird dann aus der lokalen Unabhängigkeit und Autonomie von Deutschland und den anderen europäischen Staaten? SPD-Politiker Gerhard Schröder weiß die Antwort: „Man wird national Souveränitätsverzichte üben müssen“. Entschieden wird dann nicht mehr in Berlin oder Paris oder den anderen Hauptstädten der EU-Mitglieder, sondern in der Zentrale vom angestrebten EU-Superstaat: „Das, was die nationalen Parlamente abgeben, muss beim Europäischen Parlament als oberste Instanz landen.“ Und Türkei (erst kürzlich wegen ihrer Menschenrechtspolitik von der EU selber kritisiert) wie auch die fast schon Diktatur Russland sollen nach Schröders Vorstellungen auch dabei sein: „Das Europa, das ich mir vorstelle, ist ein stärker integriertes, ergänzt um die Mitgliedschaft der Türkei und eine Assoziierung Russlands.“ (Spiegel online, „Streit über Euro-Rettung. Gerhard Schröder nimmt Merkel in Schutz“ vom 3.9.11; aufgerufen am 1.12.11)

Gerhard Schröder — bei „Spiegel online“ (s.o.) lesen wir übrigens auch, daß „der Beitritt Griechenlands unter seiner [gemeint ist Gerhard Schröder] Kanzlerschaft beschlossen wurde – was nach Ansicht vieler Experten Kern der jetzigen Probleme ist.“ — ist ja nicht der einzige, der für die Errichtung eines EU-Superstaates eintritt.

Immer mehr Politiker und mächtige wirtschaftliche Kreise fordern die „Vereinigten Staaten von Europa“. Und je chaotischer die Zustände im Euro-Raum werden, desto vehementer ihre Forderung. Und die armen Menschen, verunsichert und hilflos, werden je schlimmer die wirtschaftliche Krise wird, umso bereitwilliger eine starke Führung akzeptieren; Hauptsache die Führung verspricht ihnen, daß alles wieder gut wird. Nach dem Prinzip strebte auch Hitler an die Macht (siehe Wilhelm Reich: Massenpsychologie des Faschismus; bei Amazon käuflich zu erwerben).

Staat besser als Eigenverantwortung der Menschen?

Es ist aber nicht nur die linksorientierte politische Elite, die der Ansicht ist, die Führung vom Staat könne die Probleme besser lösen als die freie Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen. So denken auch viele in der linksorientierten Kultur-Elite. Erschreckendes Beispiel der links-liberale Film-Regisseur Woody Allen. Er sagt über US-Präsident Barack Obama: „Es wäre toll… wenn er für ein paar Jahre Diktator sein könnte denn dann könnte er eine Menge guter Sachen schnell erledigen.“.

Mal so ein bißchen Diktator, um ein paar Sachen zu erledigen? Das erinnert mich in trauriger Weise an Hitler-Anhänger, die sagen, es sei im Prinzip schon gut, was Hitler so gemacht habe. Halt nicht so viele Juden umbringen…, nicht gegen die ganze Welt in den Krieg ziehen… aber ansonsten alles nicht so schlimm.

Braucht das dumme Volk einen Diktator?

Linkslastige Kreise, die meinen, ein Staat könne besser als die Menschen die anstehenden Probleme lösen, träumten und träumen immer von einem mächtigen Staat. Die politische linksorientierte Elite ist auch oft der Ansicht, daß das einfache Volk nicht wisse, was gut für es sei, deshalb müssten sie für das dumme Volk entscheiden. Am meisten ausgeprägt in menschenverachtenden sozialistischen und kommunistischen Systemen.

Diktatoren wie Stalin oder Mao haben Millionen Menschen getötet, die nicht einsehen wollten, daß die kommunistische Führung besser als die Bürger weiß, was richtig und gut ist. Auch beispielsweise in Kambodscha lief es nicht anders, als linksorientierte Kreise die Macht inne hatten: Satanisch: Kommunist Kaing Guek (Folterchef der Roten Khmer) für Tod von 16.000 Menschen verantwortlich

Als in Kambodscha die Roten Khmer für vier Jahre herrschten, kamen durch Folter, Hinrichtung, Zwangsarbeit und Hungersnöte nach 1975 mehr als 1,8 Millionen Menschen ums Leben.

EU-Superstaat in der Bibel angekündigt

In den Prophezeiungen der Bibel von Daniel und der Offenbarung ist dieser EU-Superstaat mehrfach angekündigt, und er bildet für die Endzeit jenen politischen Kern, aus dem der Antichrist über die Welt herrschen wird. Siehe hierzu Offenbarung Kapitel 13.

Daniel Kapitel 7, Vers 23 oder auch Daniel Kapitel 11, Vers 36: „Der König aber wird schalten und walten, wie er will. Er wird sich einbilden, er sei mächtiger als die Götter, sogar über den höchsten Gott wird er verächtlich reden. Aber das kann er nur, solange Gott es im Zorn über sein Volk zulässt; denn es geschieht alles genau nach Gottes festem Plan.“ [zitiert nach Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000]

4 Katjuscha-Raketen aus dem Libanon explodierten im Norden von Israel

Wie das Magazin www.israelheute.com vom 29. November 2011 meldet, sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 29. November 2011, vier libanesische Katjuscha-Raketen im westlichen Galiläa eingeschlagen.

Drei von ihnen sind in einer Stadt, eine im Wald explodiert. Niemand wurde verletzt.

Die Hisbollah streitet jegliche Beteiligung ab. Das Kommando der israelischen Armee im Norden ist in höchster Alarmbereitschaft.

Das Militär gab bekannt, dass Israel die libanesische Regierung für den Vorfall verantwortlich sieht.

Zeugen sagten, dass sie kurz nach Mitternacht mehrere laute Explosionen vernommen haben.

Bewohner Eyal Shmueli berichtete Ynet, dass er 20 Meter von seinem Haus entfernt eine riesige Wolke, ähnlich einem Atompilz, gesehen habe.

Die Interimstruppe der Vereinten Nationen in Libanon untersucht den Fall derzeit.

Die israelische Armee hat in einem Gegenangriff die Quelle der Raketen beschossen.

Versöhnung von FATAH und HAMAS gegen Israel?

Unter der Überschrift „Abbas nährt sich der Hamas – und entfernt sich vom Frieden“ vermeldet www.israelheute.com am 25. November 2011:

Die verfeindeten Palästinenserparteien Fatah und Hamas haben einmal mehr ihre Versöhnung verkündet. Sie schlossen einen „Pakt für Palästina“.

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas und Hamas-Vorsitzender Chaled Maschaal trafen sich dazu in Kairo. Es war ihr erstes persönliches Treffen seit der Machtübernahme der islamistischen Hamas im Gaza Streifen im Jahr 2007.

Die Hamas wird vom Westen als Terror-Organisation betrachtet. Die beiden Palästinenserparteien wollen bis Mai eine gemeinsame Übergangsregierung bilden sowie Parlaments- und Präsidentenwahlen abhalten.

„Es gibt keine Differenzen mehr zwischen uns“, versicherte Abbas.

Israel hat die Ankündigungen der Palästinenser scharf kritisiert. Regierungssprecher Mark Regev erklärte, je mehr sich Abbas an die Hamas annähere, desto weiter entferne er sich vom Frieden.

Der Abgeordnete Silvan Schalom von der regierenden Likud-Partei sagte im Armee-Radio, man stehe nun an einem kritischen Punkt.

Israel habe versucht, den Friedensprozess wieder in Gang zu bringen, aber die Palästinenser verweigerten jeden direkten Kontakt. Schalom unterstrich, Israel erwarte von der internationalen Gemeinschaft, dass sie eine Palästinenser-Regierung mit Beteiligung der Hamas-Terroristen isoliere und mit ihr keine Gespräche führe.

Unfaßbar. Syrien wird von anti-Israel geprägter UNESCO zum Vertreter für Menschenrechte gewählt

Am 18. November 2011 meldete www.israelheute.com Erstaunliches: Das Exekutiv-Komitee der UNESCO hat ausgerechnet Syrien als Repräsentanten der arabischen Länder in einen Ausschuss berufen, der sich um die Menschenrechte kümmert.

Ferner soll Syrien im Ausschuss für Demokratie und Gleichberechtigung der Welt-Kulturorganisation mitwirken. Entsprechende Berichte des israelischen Rundfunks haben in Jerusalem eine Welle der Empörung ausgelöst.

Politiker bezeichneten die Berufung Syriens als „ein Absurdum, das zum Himmel schreit“.

Die UNESCO verschaffe Syrien eine Legitimation, obwohl der syrische Staatschef Baschar el Assad seit Monaten sein Volk abschlachte.

Selbst die Arabische Liga gehe mittlerweile auf Distanz zu Assads Unrechts-Regime.

Die UNESCO war zuvor bereits von Israel, den USA und Deutschland kritisiert worden, weil sie den nicht existierenden Staat „Palästina“ als Vollmitglied aufgenommen hat.

Die anti-israelische ideologische Prägung der UNESCO wird nach Ansicht israelischer Beobachter auch an anderen Punkten deutlich: So wehre sich die Organisation massiv gegen kritische Karikaturen in der israelischen Presse.

Zu antisemitischen und geschichtsfälschenden palästinensischen Schulbüchern schweige sie hingegen.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Syrien seit Beginn der Forderungen nach Freiheit im März 2011 mindestens 3.500 Menschen getötet worden. Und dann dieser unfaßbare Schritt der UNESCO. Zählen Freiheit, Menschenrechte, körperliche Unversehrtheit nichts mehr?

Was will der militante Islam? Können wir uns erlauben, nichts gegen den Iran zu unternehmen?

Es zeigen sich 3 Hauptziele, die der militante Islam verfolgt:
• Juden und den westlichen Einfluß aus dem Mittleren Osten vertreiben
• Alle Christen und Juden, die sich nicht zum Islam bekennen, umzubringen
• Eine islamische One-World-Regierung und den Islam als Weltregierung

Machen wir uns den Kern der Auseinandersetzung mit dem militanten Islam klar: Es geht buchstäblich um Leben und Tod. Militante Islamisten wollen uns tot sehen. Punkt.

Der Präsident vom islamischen Iran sagt offen und unverblümt, daß er Israel „ausradieren“ will. Und daß nach dem Sieg über die Juden die USA als Vertreter der freien Welt mit den westlichen Standards bezüglich Lebensgestaltung, Freiheit und Menschenrechten dran sind. In Europa sollte sich niemand falschen Hoffnungen hingeben, daß der iranische Präsident (2014 soll er über die Atombombe verfügen) Europa ausklammern würde. Sein eindeutiges Ziel: Die grüne Fahne des Islam weht über allen Hauptstädten – auch in Europa.

Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten. Umgeben von Diktaturen und islamischen Nachbarn, die den Judenstaat ausradieren wollen.

Gemäß seinen spirituellen Vorstellungen will Mahmud Ahmadinedschad, der Präsident von der Islamischen Republik Iran, derart viel Chaos verbreiten und Blut vergießen, daß „sein“ Mahdi als Messias kommt. Mit ihm käme auch Jesus und würde gestehen, daß das von ihm gelehrte Christentum der falsche Weg sein; sein Opfertod am Kreuz (für uns Christen die zentrale Stelle unseres Glaubens) hätte gar nicht stattgefunden. Im Himmel hätte er sich zum Islam bekannt und fordert dann weltweit alle Christen und Juden auf, sich ebenfalls zum Islam zu bekennen. Wer das nicht tut wird umgebracht.

Ein großer Fehler, daß westliche Politiker diese Gefahr nicht sehen wollen oder — weil sie nur noch materiell denken und sich nicht vorstellen können, daß jemand von seinen spirituellen Überzeugungen zu allem getrieben werden kann – nicht sehen können.
Aber ein Blick in die jüngere Geschichte sollte jedem Politiker zeigen, daß das Gegenteil wahr ist: Der Satanist Hitler hat „erst kürzlich“ gezeigt, was satanische Kräfte in der Welt anrichten können.

Putins Russland unterstützt den islamischen Iran. Ohne Russlands Hilfe hätte der Iran noch keine derart fortgeschrittene Atomindustrie.
Warum macht Russland das? Ich denk mal, die Kommunisten denken, der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Da der militante Islam im Iran und anderswo gegen Israel, die USA und den freien Westen sind, unterstützt Putin den Iran.
Er wird sich das denken, was sich umgekehrt auch die Islamisten denken: Besiegen wir erstmal unsere Feinde, dann kümmern wir uns um Russland beziehungsweise um die Islamisten.

Daran daß ein Krieg unter der Führung einer Koalition von Russland und dem Iran gegen Israel stattfinden wird, läßt die Bibel keinen Zweifel. Die Prophezeiungen in der Bibel lassen aber auch keinen Zweifel daran, daß Russland und der Iran vernichtend geschlagen werden – nicht von Israel, sondern durch direktes Eingreifen von Gott. Das wiederum dürfte Millionen von Menschen zu Gott führen, weil sie seine Existenz und sein Wirken konkret erleben können.

Ist der Iran noch aufzuhalten?

Der militante Islam im Iran ist nicht aufzuhalten. Jedenfalls nicht mit Diplomatie und gutem Zureden. Das hat Obama und das hat Europa viel zu lange versucht – derweil baute der Iran sein Atomprogramm weiter aus. Nebenbei: Das hat der Westen seinerzeit auch mit Hitler versucht… am Ende war ganz Europa unterdrückt und die Welt stand im Zweiten Weltkrieg in Flammen.

Die USA unter der Obama-Administration sind kein Freund mehr von Israel. Es ist also mehr als fraglich, ob die USA gemeinsam mit Israel einen Militärschlag gegen die den freien Westen bedrohenden Atomanlagen im Iran führen wird.

Als im Sommer 2009 die Bevölkerung im Iran massenhaft auf die Straßen ging, wartete das iranische Volk auf ein ermunterndes Wort von Obama. Es kam nicht. Obama versagte kläglich, als die freiheitsliebenden Massen im Iran ein Wort der Hilfe, der Ermunterung von den USA erwarteten (so wie Reagan seinerzeit die Demokratiebewegungen in Polen und anderswo im kommunistischen Ostblock unterstützte). Das aber wäre ein Weg gewesen, die Diktatur im Iran ohne Militärschlag zu stürzen, indem das nach Freiheit strebende Volk die radikale Herrscher-Elite im Iran abgelöst hätte.

Traurige Anmerkung – Nachdem, was in Deutschland den Juden erst vor wenigen Jahrzehnten angetan wurde, ist es beschämend, daß sich Deutschland mit seiner einzigartigen Verantwortung den Juden gegenüber, nicht schützend auf die Seite von Israel stellt. ► Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran

Explosion in Munitionslager im Iran. Iranischer Raketenexperte Hassan Moghaddam kommt ums Leben

Bei der mysteriösen Explosion in einem iranischen Munitionslager und Raketenzentrum, 40 Kilometer westlich von Teheran, ist der iranische Brigadegeneral Hassan Moghaddam ums Leben gekommen.

Wie www.israelheute.com vom 14. November 2011 meldet, war Moghaddam nicht nur der verantwortliche Befehlshaber für die Entwicklung und Aufrüstung nuklearer Langstreckenraketen, sondern darüber hinaus war er auch die Schlüsselfigur im Raketenschmuggel für die Hisbollah im Südlibanon und die Hamas im Gazastreifen.

Der israelische Nahost-Experte Dr. Ron Bergmann bezeichnete Moghaddam als Liebling des geistlichen Führers Ayatollah Ali Chamenei.

Offiziell ließ der Iran verlautbaren, dass es sich um einen Unfall in dem Munitionslager gehandelt habe, bei dem 17 Menschen getötet worden seien.

Zuzugeben, dass Israel dahinter steht, wäre für den Iran eine zu große Blamage. Inoffizielle Stimmen aus dem Iran geben jedoch zu, dass der israelische Geheimdienst Mossad und die iranischen Oppositionskämpfer die Explosion verursacht haben.

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak lobte im israelischen Armeeradio die Explosion: „Ich weiß nicht, wer dahinter steckt, aber solche Zwischenfälle sollten öfter vorkommen!“

Am Sonntag, dem 13. November 2011, hat der Iran auch zugegeben, dass wiederholt das Computersystem seiner Nuklearreaktoren von einem neuen Virus namens Doko angegriffen worden ist. Dieser sei aber unter Kontrolle.

Wiederholt warnte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass der Iran viel näher an abschussbereiten Nuklearraketen stehe als die Welt dies glauben wolle.

Fox News berichtete: Iran Exile Group Claims Blast Hits Missile Base

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