Israels Ministerpräsident Netanjahu in den USA beliebter als US-Präsident Obama

Das Magazin www.israelheute.com berichtete von einer neuen Umfrage in den USA. Diese Umfrage hat ergeben, dass Israels Ministerpräsident Netanjahu bei den Amerikanern beliebter ist als ihr eigener Präsident Obama.

Die Ergebnisse wurden am Donnerstag, dem 10. November 2011, im israelischen Fernsehen vorgestellt.

Rund 800 US-Bürger waren zur Situation im Nahen Osten befragt worden. Überraschend: Netanjahu erhielt einen Beliebtheitswert von 52,3 und lag damit vor Obama (51,5).

Palästinenserpräsident Abbas kam auf 26,8 Punkte, die islamistische Hamas auf 19,5.

Rund 60 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass sich Netanjahu ernsthaft um eine Friedenslösung mit den Palästinensern bemühe.

Eine Mehrheit von 52 Prozent glaubte dagegen nicht, dass Abbas durch Verhandlungen einen Frieden mit Israel anstrebt.

Die Umfrage ergab zudem, dass Israels Beliebtheit in den USA auf den höchsten Wert seit 2007 gestiegen ist.


Ist das schon Anti-Semitismus? Sarkozy und Obama ziehen über Netanjahu her…


Das Bemühen der Palästinenser, von den Vereinten Nationen einseitig als Staat legitimiert zu werden, kam in den USA offenbar überwiegend negativ an.

60 Prozent der befragten Amerikaner verbanden positive Gefühle mit Israel, nur 15 Prozent äußerten sich kühl über den jüdischen Staat.

So schön es ist zu lesen, daß die Menschen in den USA eng zu den Juden und ihrem Staat Israel stehen, so beschämend ist es zu lesen, daß die Mehrheit der deutschen Bevölkerung den Juden und ihrem Staat Israel _nicht_ beistehen wollen, wenn es zum Krieg mit dem islamischen Iran (dessen Präsident öffentlich sagt, daß er Israel „ausradieren“ will) kommt: Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran. So wie damals, als die Nazis in Deutschland Juden verbrannten, sich kaum ein Deutscher schützend zu den in ihrer Existenz bedrohten Juden stellte, so will anscheinend auch jetzt die Mehrheit der Deutschen wegschauen, wenn die Islamisten antreten, um die Juden zu vernichten.

Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang ==> Die falsche Entscheidung. UNESCO wählte “Palästina” als Mitglied

Wartet der (noch) freie Westen zu lange? ==> Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran

Wie sieht es im Kriegsfall zwischen der Diktatur im Iran und der Demokratie in Israel mit der Solidarität der Deutschen aus? Am 9. November 2011 ließ N24 ca. 1.000 Deutsche in einer repräsentativen N24-EMNID-UMFRAGE befragen. Der Mehrheit ist klar, was für eine Gefahr das Atomprogramm vom Iran für Israel darstellt: 70% der Befragten sehen die nukleare Aufrüstung Teherans als „ernsthafte Gefahr“ für Israel; 25% halten das Risiko für überschätzt.

Keine besondere Verantwortung von Deutschland im Kriegsfall?

Nachdem was in Deutschland den Juden angetan wurde hat Deutschland eine in der Welt einzigartige Verantwortung den Juden und ihrem Staat gegenüber — sollte man meinen. Aber das wird von der deutschen Bevölkerung nicht so gesehen: Sollte es zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran kommen, wollen sich die Deutschen im Kriegsfall aus dem Konflikt heraushalten. 83% der Befragten wollen, daß sich Deutschland im Kriegsfall neutral verhalten soll.

Kriegsfall

Besondere Verantwortung Deutschlands für das Existenzrecht
Israels? Das sehen nur 16% der Deutschen, die sich für eine militärische Unterstützung Israels gegen den Iran aussprechen.

Nazi-Deutschland wollte die Juden ausrotten.
Der Präsident vom islamischen Iran kündigt öffentlich an, daß er Israel „ausradieren“ will.
Und die Mehrheit der Deutschen negiert die historische Verantwortung, die Deutschland seit dem millionenfachen Massenmord an den Juden während der Hitler-Diktatur für die Juden hat? Beschämend.

Aber es ist ja noch viel schlimmer

Nach dem unfassbaren Holocaust in Deutschland gegen die Juden müss(t)e Deutschland stets am engsten an der Seite des Judenstaates stehen, um die Juden zu schützen. Traurig, daß sich anscheinend die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ihrer historisch gewachsenen besonderen Verantwortung bewußt sind.

Kriegsfall zwischen Iran und Israel: Der Iran würde weitermachen wollen

Der Iran wird nicht aufhören, wenn er Israel „ausradiert“ hat. Der Präsident vom Iran sieht in Israel und den Juden „nur“ den kleinen Feind. Nach dessen Vernichtung will er den großen Feind, die USA, auslöschen, damit seinem Griff nach der Weltherrschaft des Islam nichts mehr im Wege steht. Auf dem Weg dorthin wird auch Europa besiegt werden.

Neutralität gegenüber den Bösen in dieser Welt hat noch nie geholfen. Weder damals bei Hitler durch die Appeasement-Politik des Westens gegenüber dem Nazi-Diktator – am Ende war ganz Europa unterdrückt und es kam zum Weltkrieg.
Und auch in unserer Zeit wird Neutralität gegenüber dem Iran nichts nützen.

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch • Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen? Der freie Westen muß im Kriegsfall der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten, nämlich Israel, hilfreich zur Seite stehen… sollte man meinen.

Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Der Iran hat der Weltöffentlichkeit auf der Nase herumgetanzt. Mit Hilfe von Putins Russland hat der Iran seine Atommöglichkeit langsam, stetig und heimlich immer weiter ausgebaut. Spätestens 2014 — so besorgte Experten — wird der Iran über die Atombombe verfügen.

Atombombe. In den Händen eines Herrschers, der kein Hehl daraus macht, daß er die freien Staaten des Westens mit ihrer Demokratie und freiem Marktwirtschaftssystem als ‚Wurzel allen Übels‘ ansieht und Israel ‚ausradieren‘ will.

Atombombe

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnt vor den dämonischen Absichten von Irans Präsidenten Ahmadinedschad, der sich berufen fühlt, die Voraussetzungen für die Weltherrschaft des Islam herbeizuführen.
Irans Präsident Ahmadinedschad will durch Herbeiführung von Chaos das Kommen des islamischen Mahdi als Erlösergestalt initiieren.
Das Ziel: Die Vernichtung der Juden, die Vernichtung der Christen, der Sieg über Europa und die USA mit ihren freiheitlichen Grundordnungen.

Mit der Atombombe das Kommen des Mahdi herbeiführen?

Beispielsweise Ende September 2009 hat Israels Ministerpräsident Netanjahu in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung sehr richtig darauf hingewiesen, daß die Welt nicht so wie damals mit Hitler den Fehler wiederholen dürfe, die erklärten Absichten vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedshad nicht ernst zu nehmen.

Manch einer im Westen mag vielleicht denken, Irans Ahmedinedshad würde es „nur“ um Israel und die Juden gehen. Aber das ist falsch.
Ebenso falsch wie die Aussage des Iran, sein von Putins Russland unterstütztem Atomprogramm würde nur friedlichen Zielen folgen.

So wie Hitler als Ziel die Weltherrschaft hatte, so geht es dem iranischen Präsidenten Ahmedinedshad ebenfalls um die Weltherrschaft. Die Vernichtung des Judenstaates Israel ist „nur“ ein erster Schritt; eindeutiges Ziel für Ahmedinedshad ist, daß die grüne Flagge des Islam über allen westlichen Metropolen, inklusive dem Weißen Haus in Washington, wehen wird.

Die Weltöffentlichkeit nahm Hitler nicht ernst beziehungsweise viel zu spät nahm man den Diktator ernst. Und die Weltöffentlichkeit ist derzeit dabei, den Fehler zu wiederholen, indem sie Ahmedinedshad und dessen Weltherrschaftsträume nicht ernst genug nimmt.

Hitler bastelte damals auch schon an der Atombombe

Bei Hitler, der die Weltherrschaft der Arier anstrebte, stand am Ende fast die ganze Welt in Flammen, die Juden durchlitten den Holocaust und viele Millionen Menschen verloren ihr Leben. Die Weltöffentlichkeit hatte zu lange geschwiegen (und gehofft, es würde schon nicht so schlimm mit Hitler kommen).

Das wiederholt sich jetzt mit dem Iran. Wobei alleine der gewählte Staatsname schon zu denken geben sollte: Iran heißt „Land der Arier“.

Erdbeben (Stärke 5,6) bei Sparks in Oklahoma. Schwerstes Beben in der Geschichte des US-Bundesstaates

Ein so schweres Erdbeben hat es in der gesamten Geschichte vom US-Bundesstaat Oklahoma noch nicht gegeben: Am Samstag-Abend, dem 5. November 2011, erschütterte ein Erdbeben Oklahoma. Die Stärke des Erdbebens, das sich in einer Tiefe von 5 km ereignete, wurde mit 5,6 von der US-Erdbebenwarte (USGS) angegeben; sein Epizentrum lag rund 6 km östlich von Sparks.

Karte: Sparks in Oklahoma, USA


Größere Kartenansicht

Einige Stunden vor diesem für Oklahoma historischen Erdbeben hatte bereits die Erde mit einer Stärke von 4,7 gebebt; das Epizentrum dieses Erdbebens lag bei der Stadt Prague in Oklahoma.

Siehe vielleicht auch:
==> Checkliste. Anzeichen für beginnende Endzeit
==> Zunahme der Erdbeben in den USA in den letzten Jahren
==> In Oklahoma gibt es pro Jahr rund 50 Erdbeben. So war es immer. Nun aber gab es letztes Jahr (2010) 1.047 (!) Erdbeben in Oklahoma

Die falsche Entscheidung. UNESCO wählte „Palästina“ als Mitglied

„Palästina” wurde am Montag, dem 31. Oktober 2011, die volle Mitgliedschaft bei der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) zugesprochen.
Insgesamt stimmen 107 Staaten dafür und nur 14 dagegen, 52 enthielten sich.

81 Stimmen hätten für eine Zustimmung ausgereicht.

Brasilien,
Russland,
China,
Indien,
Südafrika und
Frankreich
haben für die Mitgliedschaft des palästinensischen Staates gewählt.

Die USA,
Deutschland und
Kanada
haben gegen die Entscheidung gestimmt,

Großbritannien hat sich der Abstimmung enthalten.

„Lang Lebe Palästina!“ schrie ein Delegierter in Französisch nach Bekanntgabe der Entscheidung.

Das US-Außenministerium hat die Wahl als „verfrüht und von dem Ziel der direkten Verhandlungen um ein gesichertes Israel und einen unabhängigen palästinensischen Staat ablenkend“ bezeichnet.

Daraufhin ließ das Außenministerium am Montag verlauten, die 60 Millionen Dollar finanzielle Unterstützung für die UNESCO zu annulieren.

Die Sprecherin des Ministeriums Victoria Nuland sagte Reportern, dass die USA keine andere Wahl hatten, den geplanten Transfer der 60 Millionen, der für November geplant war, zurückzuhalten.

Israels Gesandter bei der UNESCO, Nimrod Barkan, nannte die Wahl „eine Tragödie“.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte, er sei besorgt über den Rückzug der Gelder und die Tatsache, dass auch weitere Länder neben der USA die finanzielle Unterstützung für die UNESCO zurückziehen könnten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 1. November 2011]

Islamischer Terror gegen Israel: 7 Raketen aus dem Gazastreifen

Terroristen aus dem Gazastreifen feuerten am Montag-Nachmittag, dem 31. Oktober 2011, und Abend sieben Raketen auf den Süden Israels ab. So sind jegliche Nachrichten über einen Waffenstillstand seitens der Palästinenser bedeutungslos.

Durch diese Raketen wurde niemand verletzt, jedoch entschieden die Bürgermeister der Städte Aschdod, Beerscheva und Gan Javne auch am Dienstag die Schulen geschlossen zu halten. Dies ist bereits der dritte Tag hintereinander.

Zusätzlich zu den Schulschließungen wurde weiter daran erinnert, sich ständig in der Nähe einer sicheren Zone aufzuhalten, zumindest für zehn Minuten nachdem das Warnsignal erklingt.

Am Samstag, dem 29. Oktober 2011, wurden mehr als 20 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als zehn davon richteten großen Schaden an.

Ein 56-jähriger Mann in Aschkelon wurde von Raketensplittern getroffen und erlag in der Nacht zu Samstag seinen Verletzungen.

In Aschdod wurde ein leeres Schulgebäude getroffen. Es gab Raketeneinschläge bei Beerscheva, Beertuvia sowie in Gan Javne. Mehrere Personen wurden verletzt. Eine der Grad-Raketen schlug glücklicherweise auf dem Parkplatz zwischen zwei achtstöckigen Wohnhäusern ein.

Der Islamische Jihad – der unter iranischem Einfluss steht – hat die Verantwortung für den Beschuss übernommen.

Die israelische Luftwaffe hat am Freitag ein Übungslager des Islamischen Jihad angegriffen und dabei Ahmed Al-Sheikh Khalil, einen Munitionsexperten und einer der führenden Köpfe der Terrororganisation sowie vier weitere seiner Kameraden, getötet.

Vom Islamischen Jihad wurde gemeldet, dass in der getroffenen Gruppe noch weitere Terrorführer waren. Dieser Angriff gilt als Reaktion auf den Einschlag einer Grad-Rakete am Donnerstag, zwischen Ashdod und Gedera.
[Quelle: www.israelheute.com vom 1. November 2011]

Hilfe aus Israel für die Türkei nach Erdbeben

Am Mittwochmorgen, dem 26. Oktober 2011, startete das erste Flugzeug der israelischen Luftwaffe mit mobilen Notunterkünften und Feldkrankenhäusern in Richtung Türkei, wie www.israelheute.com meldete.

In den nächsten Tagen soll sich auch ein mit Hilfsgütern-beladenes Schiff auf den Weg von Israel in das Erdbeben-gerüttelte Land machen.
Erst kürzlich hatte die Türkei in den Radarsystemen ihres Militärs israelische Ziele als „Feinde“ (nicht mehr als „Freunde“) klassifiziert. Schön, daß Israel dennoch hilft. Denn das Gute wird das Böse immer besiegen.

Islamische Terroristen schossen Katjuscha-Rakete auf Israel

Zum ersten Mal seit dem Gefangenenaustausch für Gilad Schalit wurde wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. (Quelle: www.israelheute.com vom 27. Oktober 2011) Kurz nach 23.00 Uhr vergangene Nacht, 26. Oktober 2011, wurde diese Rakete – eine verbesserte Version der Katjuscha-Raketen – in Richtung Aschdod abgeschossen und schlug auf offenem Gelände zwischen der Küstenstadt Aschdod und dem Ort Gedera, einige Kilometer weiter östlich gelegen, ein.

Kurz vor der Explosion der Rakete heulten die Alarmsirenen in Aschdod, Gan Javne, Kiriat Malachi und Beer Tuvia. Die Polizei gab aus Sicherheitsgründen keinen genauen Einschlagsort bekannt. Niemand wurde dabei verletzt.

Der Rettungsdienst Magen David Adom musste fünf Personen, die in der Gegend leben, wegen Schock behandeln.

Einige Stunden zuvor explodierte ein Sprengsatz neben einem Militärjeep in der Nähe der Stadt Efrat im Gusch-Etzion-Siedlungsblock, den Soldaten passierte nichts, nur das Fahrzeug wurde beschädigt.

Dies ist nach vielen Jahren das erste Mal, dass in Judäa ein Sprengsatz gegen das Militär eingesetzt wurde. Von der Nationalen Einheitspartei wurde nach diesem Vorfall mitgeteilt, dass „die Tinte von den Begnadigungsschreiben der Terroristen beim Schalit-Deal noch nicht getrocknet ist und einen Abend bevor der zweite Deal für den Grapel-Austausch vollzogen wird, regt das Terrormonster seinen Kopf.
Damit wird bewiesen, dass Ministerpräsident Netanjahu unverantwortlich gehandelt und wieder die Sicherheit der Bürger vernachlässigt hat“.

Anerkennung vom Palästinenser-Staat durch die Hintertür UNESCO?

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) wird am Dienstag, dem 26. Oktober 2011, seine 26. Generalkonferenz in Paris abhalten.

Während dieser Konferenz, die bis zum 10. November 2011 andauern wird, werden die 193 UN-Mitglieder abstimmen, ob sie einen palästinensischen Staat als UNESCO-Mitglied akzeptieren oder nicht.

Zu Beginn des Monats hat der UNESCO-Vorstand vorgeschlagen, die PA vollständig und ohne Einschränkungen als Mitglied aufzunehmen.

Die Wahl in der UNESCO wird als Auftakt für die Entscheidung der UN-Generalversammlung gesehen und wird schon umgangssprachlich als „Mini-UN-Generalversammlung“ bezeichnet.

Israelische Quellen kritisieren, dass der Prozess der Anerkennung des palästinensischen Staates in nicht-autorisierten Institutionen wie der UNESCO stattfinde.

„Die UNESCO wurde nicht ins Leben gerufen, um zu entscheiden, wer ein Staat ist und wer nicht“, erklärte ein israelischer Staatsbeamter bei Ynet.

Israel ist besorgt, dass die PA als eigenständiges Mitglied die Vorherrschaft über bestimmte Stätten jüdischen Erbes, wie das Grab Rachels, dass sie als palästinensische heilige Stätte ansehen, gewinnen würde.

Mehrere europäische Staaten und die USA haben Israel ihr Versprechen gegeben, gegen die PA als UNESCO-Mitglied zu stimmen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 25. Oktober 2011]

Linkslastige und anti-israelische Politiker wollen die Anerkennung vom Palästinenser-Staat – der gesunde Menschenverstand sagt einem, daß _vorher_ ohne Wenn & Aber die Palästinenser das Existenzrecht der Juden in ihrem Staat Israel anerkennen müssen. Ohne eine solche eigentlich selbstverständliche Aussage sollte es keine Anerkennung eines Palästinenser-Staates geben. Will sagen: Wie kann man einen Staat anerkennen, der sich nicht ausdrücklich dazu bekennt, daß er in Frieden mit seinen Nachbarn leben will?

Siehe hierzu auch die beunruhigende Meldung Irans Präsident will Israel “ausradieren”. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein
==> Israel und die Uno-Mitgliedschaft Palästinas. Rede von US-Präsident Obama vor UN
==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Staatsverschuldung, Wirtschaftskrise und Diktatur

Als am 25. Oktober im Jahre 1929 die New Yorker Börse vom „Schwarzen Freitag“ geschüttelt wurde, hatte das weltweite Auswirkungen.

Die Aktienkurse fielen. Um bis zu 90 Prozent. Der Beginn einer Weltwirtschaftskrise, die mit ihrer Massenarbeitslosigkeit auch Europa erfaßte.

Wenn die Menschen Angst haben und keine Zukunft sehen, sind sie leichte Opfer für totalitäre Verführung. So begünstigte damals die wirtschaftliche Talfahrt das Aufkommen totalitärer Systeme. Hitler versprach, alles besser zu machen, die Menschen folgten ihm. Am Ende lag Europa in Schutt und Asche, Millionen und Abermillionen von Menschen waren tot. Hätten die USA die satanisch geführten Nazis nicht besiegt, hätte die menschenverachtende Diktatur die Weltherrschaft errungen.

Und heute? Immer mehr linkslastige Forderungen an den Staat, daß er dieses und jenes bereitzustellen und zu finanzieren hätte, haben zu dramatischen Verschuldungen vieler Staaten geführt.

In den USA hat die linke Obama-Regierung in nur 3 Jahren mehr Schulden angehäuft als _alle_ Präsidenten zusammen vor Obama. Nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die USA griechisch sprechen…?

Was steckt hinter all der enormen Schuldenmacherei in Amerika und Europa? Linkslastige Kreise meinen, daß eine Umverteilung des Reichtums stattzufinden habe. Will sagen: Wer viel arbeit und viel verdient, soll immer mehr Steuern an den Staat zahlen, damit der Staat dann durch diverse Programme das Geld an alle verteilt. Sozialismus halt.

Gleichzeitig aber verlangen diese linkslastigen Kreise vom Staat immer mehr Leistungen (Zahlungen). Es kann gar nicht so viele gut verdienende Menschen (denen man mit immer höheren Steuern das verdiente Geld wieder abnimmt) geben, die den Geldhunger des Staates befriedigen könnten. Wohin das führt? In die totale Staatsverschuldung.

Was wir derzeit sehen ist eine weltweit greifende Verschuldung von Staaten. Linkslastige Politiker führen die Staaten in immer mehr Schulden. Am Ende (und dieses „Ende“ kann jederzeit eintreten) ist die wirtschaftliche Situation derart verfahren, daß es nur noch weitergehen kann, indem eine _Weltwährung_ etabliert wird.
Und diese Weltwährung soll dann die Basis für die angestrebte Weltregierung (New World Order) werden.

Den verunsicherten Menschen wird alles recht sein. Hauptsache ihre politischen Führer versprechen ihnen Sicherheit.
Lieber auf Freiheit, Eigenverantwortung und Individualität verzichten – so die armen Menschen-, anstatt nichts zu essen zu haben oder die Nebenkosten-Rechnung der Wohnung (die von linkslastigen Kreisen vorangetriebene Energiewende macht die Energiekosten immer teurer) nicht mehr zahlen zu können.

Wer Jesus hat, braucht keine Angst zu haben.

Wer über die Erlösung, die Jesus für jeden Menschen anbietet, Partnerschaft mit Gott gefunden hat, weiß sich geborgen – ganz gleich wie die politischen Umstände aussehen und was die Aktienkurse sagen.
„Ich helfe, ja, ich mache dich stark, ja ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten“ verspricht uns Gott. Und auf Gott können wir uns verlassen. Er hat noch nie gelogen.

Wer Jesus als seinen Retter angenommen weiß, weiß sich – ganz gleich wie die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden – geborgen. Denn Jesus hat uns gesagt:
Ich geben ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“ [Johannes Kapitel 10, Vers 28]

Wie sagte Gustav Heinemann, der ehemalige Bundespräsident der BRD, so treffend: ‚Die Herren dieser Welt gehen. Unser Herr kommt.‘
Bleiben wir auf dem richtigen Weg. Lassen wir uns vom Teufel nicht in Angst und Sorgen treiben. Im Gegenteil, suchen wir immer mehr die tröstende und stärkende Nähe von Gott und Jesus.

Die Juden sind ein Segen für die Menschheit. Von 810 Nobelpreisen erhielten Juden 175 (= 22%) Nobelpreise

Man kann die Bibel wörtlich nehmen. Gott sprach zu Abraham, daß er ihn segnen und seinen Namen groß machen werde. „Ein Segen sollst du sein.“

Quer durch die Jahrtausende hat sich dieser Segen durch Gottes auserwähltes Volk, die Juden, stets für die Menschheit gezeigt.

Ich sah kürzlich im Fernsehen einen Bericht. Beispielsweise (und das ist wirklich nur _ein_ Beispiel aus der großen Fülle) sind die Multi-Core Chips von Intel (Pentium oder auch Centrino) in Israel entwickelt worden. Was wäre die Welt ohne sie!

Oder nehmen wir die Nobelpreise.
An der Weltbevölkerung haben die Juden einen winzig kleinen Anteil von gerade mal 0,2 %. Aber 22 % aller Nobelpreise gingen an Juden.
Von insgesamt derzeit 810 vergebenen Nobelpreise erhielten Juden 175.

Gott hat das ganz deutlich gemacht:
Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.“ versprach Gott Abraham.

Aber Gott verband damit auch gleich eine Warnung an alle dämonisch motivierten Versuche, den Juden zu schaden. Gott sagte nämlich:
Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verflucht, den will ich verfluchen.
[siehe Genesis Kapitel 12, Verse 2 + 3]

Halten sich zum Beispiel die EU-Staaten an diese Warnung Gottes?

Stehen die westeuropäischen Politiker auf Seiten der Juden? Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten. Umgeben von den Juden feindlich gesinnten arabischen Nachbarn, in deren Ländern alles andere als Menschenrechte, Gleichheit von Mann und Frau oder Religionsfreiheit verwirklicht sind.

Derzeit wird der „Arabische Frühling“ von westlichen Politikern gefeiert. In Verkennung der Entwicklung, wie wir finden. Denn der „Arabische Frühling“ entwickelt sich immer mehr in Richtung kalter, islamistischer Winter. Mit Bedrohung von Juden und Christen und all der postiven Werte, für die sie stehen.

Mag die Türkei die Juden nicht mehr? IFF in türkischen F-16 Kampfjets sieht Israel nicht mehr als Freund

IFF umgemodelt. Standardmäßig werden in den F-16 Kampfjets, die die Türkei aus den USA bekommt, bei dem Radarsystem israelische Flugzeuge als „Freunde“ eingestuft. Das wurde jetzt in der Türkei geändert. Israelische Ziele wurden von „Freunde“ zu „Feinde“.

IFF

IFF mit türkischer Eigenentwicklung ersetzt

Nun hat die Türkei (wie YnetNews.com berichtet auf ausdrückliche Anweisung von Ministerpräsident Erdogan) das Radarsystem in ihren Kampfjets gegen eine Eigenentwicklung der der türkischen Militär-Elektronikindustrie ASELSAN ausgetauscht.

Waren bei dem US IFF-System noch alle israelischen Ziele als „Freund“ eingestuft, werden bei dem neuen türkischen System alle israelischen Ziele als „Feind“ eingestuft.

Das neue System soll nicht nur in allen türkischen Kampfjets, sondern auch in den türkischen U-Booten und Militärschiffen zum Esatz kommen.

IFF (Identification Friend or Foe) soll verhindern, daß Piloten aus Versehen auf Ziele von befreundeten Staaten schießen. War bis jetzt sichergestellt, daß türkische Kampfjets nicht auf israelische Ziele schießen, ist das jetzt durch die türkische Eigenentwicklung des Systems aufgehoben.

Bange Frage: Sind die IFF Änderungen Vorbereitung für einen Krieg islamischer Staaten gegen den Judenstaat Israel?

Es fällt einem dabei auch der ungute Umstand ein, daß „Mein Kampf“ vom Judenhasser und dämonisch geführtem Menschenschlächter Adolf Hitler in der Türkei in der Vergangenheit größte Verkaufszahlen erzielte.

EU-Krise. Das eigene Geld drucken? EZB-Rückbindung wäre „diabolische Lösung“

Die Bibel läßt da keinen Zweifel dran. Der Kern der vom Satan geführten Weltregierung in der Endzeit wird das wieder entstandene Römische Reich sein. Wir sehen derzeit, wie die EU (die entschieden und bewußt auf einen Gott-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet hat) in dramatischen Krisen hin und her schaukelt. Ohne Gott geht es halt doch nicht. Das Chaos wird in immer schneller werdenden Zyklen größer. Die Unruhen in Griechenland, England und Spanien sind ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Europa noch bevorstehen wird.

Lesen Sie vielleicht auch: Welche 3 EU Staaten wird der Antichrist in der Endzeit vernichten?

Je größer die Krise, je größer das Chaos, desto mehr versuchen die hilflosen Politiker der Sache Herr zu werden… mit immer mehr Regulierungen, immer mehr Gesetzen, immer mehr Macht für die EU-Zentrale in Brüssel.

Die Entwicklung zeichnet sich deutlich ab. Europa driftet auf einen EU-Superstaat zu, der der Kern der vom Antichristen geführten Weltregierung sein wird.

Wenn wir sehen, was derzeit in Europa und auf der Welt los ist, verstehen wir es, wenn wir dran denken:
Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
[Epheser Kapitel 6, Vers 12]

Kennt Alexander Dobrindt seine Bibel und sprach deshalb von einer „diabolischen Lösung“?
Oder spürt der CSU-Politiker einfach nur, welche Kräfte hinter der EU-Politik stecken und sie immer mehr in die falsche Richtung führen?

Bonn/Berlin, 21. Oktober 2011 – „Die CSU steht nicht für eine diabolische Lösung zur Verfügung“, so CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt im PHOENIX-Interview.

„Eine Bankenlizenz für den Rettungsschirm, das heißt eine Rückbindung an die Europäische Zentralbank, die jegliche Art von Gelddrucken theoretisch ermöglicht, muss ausgeschlossen werden. Das wäre eine diabolische Lösung, bei der man die Wirkungen auf Konjunktur, Wirtschaft und Inflation nicht absehen kann.“ Es dürfe keine Ausweitung der Haftungsrisiken für deutsche Steuerzahler geben, so Dobrindt.

Bleiben wir gelassen und froh in der Gewißheit, daß Jesus uns gerettet hat. „Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 8]

Sind Sie gerettet? Haben Sie Jesus als Ihren persönlicher Retter, der Ihnen all Ihre Sünden aus der Vergangenheit, der Gegenwart und sogar der Zukunft vergeben kann, angenommen?
Gestehen Sie Jesus mit aufrichtigem Herz Ihre Sünden.
Bereuen Sie Ihre Sünden.
Bitten Sie Jesus um Führung, damit Sie der Mensch werden, den Gott vor Augen hatte, als er Sie erschaffen hat.

Mehr als 150 Tote bei Überschwemmung in Kambodscha

Erdbeben, Naturkatastrophen und Überschwemmungen hat es schon immer gegeben. Über die Jahrhunderte haben auch immer wieder Menschen Gott und Jesus abgelehnt.
Aber unsere Zeit unterscheidet sich von früheren Jahrhunderten, in denen es auch Naturkatastrophen und Unglauben gab.

Der springende Punkt ist zweierlei:
1. Die prophetische Uhr von Gott tickt erst wieder seit der Staatsgründung von Israel im Jahre 1948 (siehe die entsprechende Prophezeiung von Jesus hinsichtlich des Feigenbaums (Symbol für Israel) bei Matthäus)
2. Ebenfalls bei Matthäus sagt uns Jesus hinsichtlich der anstehenden Endzeit, daß _all_ (Erdbeben, Seuchen, Terror usw.) die von ihm erwähnten Zeichen a) in immer kürzen Abständen und b) immer heftiger auftreten. Jesus wählt dafür das Bild von Geburtswehen (die treten auch in immer kürzeren Abständen und immer heftiger auf).

Und wir sehen diese enorme Zunahme von Naturkatastrophen, politischen Unruhen, Erdbeben, Überschwemmungen, Zerfall der Moral in den letzten Jahren geradezu galoppierend zunehmen.
Laut offiziellen Zahlen haben alleine in den USA die Erdbeben beängstigend zugenommen: Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben; im Jahr 2010 bereits 8.493 Erdbeben in den USA. Wie will man das wegdiskutieren? Das sieht doch eindeutig nach einer Zunahme aus.
(siehe vielleicht: Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010)

Und weltweit nehmen die von Jesus angekündigten „Geburtswehen“ zu.

In Kambodscha sind bei Überschwemmungen mindestens 150 Menschen gestorben.

Die Behörden sagen, daß es die schwersten Unwetter seit vielen jahren seien. Im Jahr 2000 starben seinerzeit 374 Menschen durch Taifune.

Am Mekong Fluß sind jetzt 270.000 (!) Hektar Reisfelder von den Wasserfluten zerstört.

Außerdem, so die offiziellen Mitteilungen, sind
– 904 Schulen und
– 361 buddhistische Tempel
von dem Hochwasser und den Stürmen beschädigt worden.

Siehe auch: Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Israel und die Uno-Mitgliedschaft Palästinas. Rede von US-Präsident Obama vor UN

Die Politik der linkslastigen Obama-Regierung ist nicht gerade Israel-freundlich. So mancher Kritiker ist gar der Ansicht, daß noch nie eine US-Regierung derart gegen Israel eingestellt gewesen sei.

Allerdings — sobald eine anti-israelische Äußerung zu hohe Wellen der Empörung bei den Juden in Amerika schlug — habe Obama verbal zurückgerudert und dabei das enge Bündnis zwischen den USA und Israel betont.

Es falle jedoch schwer hinter solchen verbalen Beteuerungen mehr als politische Strategie zu sehen. Strategie, um (a) die Juden, die in den USA traditionell immer links-liberal eingestellt sind und nicht die Republikaner, sondern die Demokraten wählen, nicht als Wähler für seine Wiederwahl im Jahr 2012 und (b) als finanziell sehr potente Wahlkampf-Spender für seinen Wahlkampf zu verlieren.

Bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 2011 zeigte Obama Unterstützung für Israel. Obama merkte nicht nur an, daß Israel von Feinden umgeben sei, die den Staat Israel in der Vergangenheit zerstören wollten, sondern Obama appellierte auch an die Palästinenser, daß _nur direkte Verhandlungen_ zwischen Israel und den Palästinensern zu einer Lösung und einem dauerhaften Frieden führen können.

Eine einseitige Staatsgründung der Palästinenser, ohne daß sie den Juden ein Existenzrecht in ihrem Staat Israel zusichern (was hinsichtlich aufrichtiger Friedfertigkeit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein solle), kann nicht zu einer tragfähigen, dauerhaften Lösung für das friedliche Zusammenleben der Völker im Nahen Osten führen.

Obama appellierte an die Palästinenser, ihren Antrag auf Aufnahme als Vollmitglied der UN zurückzuziehen. Und eine Lösung in Verhandlungen mit Israel zu suchen.

==> Haben Sie sich das mal auf der Karte angeschaut? Das kleine Israel umgeben von Staaten, die den Juden und ihrem Staat nicht wohlwollend eingestellt sind.
==> Und dann noch die Islamische Republik Iran, deren Präsident öffentlich sagt, daß er Israel „ausradieren“ will. Im Jahr 2014 wird der Iran über die Atombombe verfügen.

Irans Präsident will Israel „ausradieren“. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein

Er war bis Mitte August 2010 Vize-Präsident der Uno-Atomwaffenkontrolleure. Außerdem zuständig bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für die Nichtverbreitung von Atomwaffen. Die Rede ist von Olli Heinonen.

Und? Haben er und seine Kollegen eine gute Arbeit geleistet?
Selbstkritisch räumte Olli Heinonen nun im Gespräch mit dem „Spiegel“ ein: „Iran hat uns ausgetrickst. Wir haben uns zu oft vertrösten lassen, haben aus heutiger Sicht vielleicht sogar versagt.“

Der Mann ist über das iranische Nuklearprogramm äußerst besorgt und geht davon aus, daß der Iran (für sein Atomprogramm erhält die Islamische Republik Iran Unterstützung von Russland) bereits im Jahr 2014 über genügend Plutonium für eine Bombe verfügen wird.

Siehe vielleicht auch ==> FAZ.net: „Israel wird ausradiert“ – Empörung über Ahmadineschad

==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Wer ist Jesus? Jedes Knie wird sich vor Jesus beugen

Nach der Bibel hat die Entscheidung, ob wir Jesus als unseren Retter annehmen oder nicht, entscheidenden Einfluß auf unser Leben für alle Ewigkeit.

Nehmen wir Jesus als unseren Retter an, sind wir gerettet und werden — frei von all unseren Sünden — für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus in der herrlichen Schöpfung leben.

Nehmen wir Jesus nicht als unseren Retter an, werden wir für alle Ewigkeit fern von Gott und Jesus in der Hölle leben. Und das wird kein Zuckerschlecken sein.
Da Gott jedem Menschen seinen freien Willen gegeben hat, liegt es an uns, wie wir uns entscheiden.

Wir wissen, daß jeder Mensch ein einziges Mal stirbt (fallen Sie also nicht auf die Einflüsterung vom Teufel, dem alten Lügner, herein, daß es eine Reinkarnation gäbe und Sie sozusagen viele Leben = viele Chancen hätten, um sich noch zu entscheiden), „worauf dann das Gericht folgt“ [Hebräer Kapitel 9, Vers 27]

Die Bibel läßt daran keinen Zweifel: Jeder Mensch wird eines Tages vor Jesus stehen und Rechenschaft darüber ablegen, wie er sich entschieden hat. Für Jesus oder gegen sein kostenloses Angebot der Errettung.

Haben wir Jesus zu unseren Lebzeiten angenommen, haben wir mit Gott und Jesus das ewige Leben:
„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,
die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“
[Römer Kapitel 6, Vers 23]

Jesus: Wer bin ich?

Als Jesus bei seinem ersten Kommen noch hier auf Erden war, fragte er eines Tages seine Jünger für wen die Leute ihn halten würden?
Die Antwort von Petrus: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ [Matthäus Kapitel 16, Verse 13 – 17]

Diese Frage von Jesus, ‚Wer bin ich?‘, muß jeder einzelne von uns für sich beantworten. Die Antwort auf die Frage entscheidet über unser Schicksal von jetzt bis in alle Ewigkeit.
Ist Jesus auch Ihr Retter?

Lesen Sie auch: Bist du Gottes Sohn? Ja

Jeder von uns muß Rechenschaft vor Gott ablegen

Nehmen wir eine solche Aussage nicht auf die leichte Schulter:
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.“
[Römer Kapitel 14, Verse 11 – 12]

Und jeder von uns wird sein Knie vor Jesus beugen und ihn als Gott anerkennen. Die Frage ist nur: Beugen wir unser Knie in Freude vor Jesus, unserem Retter, dessen Geschenk der Vergebung all unserer Sünden wir zu unseren Lebzeiten dankbar angenommen haben?
Oder müssen wir unser Knie vor Jesus, unserem Richter, beugen und die Strafe der ewigen Hölle in Empfang nehmen?

Wie groß ist das „Neue Jerusalem“?

Nachdem am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus auf Erden der Teufel, der für 1.000 Jahre weggesperrt war, noch einmal kurz freigelassen wird und wieder einmal Millionen von Menschen zum Ungehorsam gegenüber Gott und Jesus verführt, werden er und die ihm folgenden sündigen Menschen besiegt.
Ihr Los: Der „See von brennendem Schwefel“, auch als Hölle bekannt.

Danach dann kommt das „Neue Jerusalem“, die reale Hauptstadt von Gottes Himmelreich, aus dem Himmel auf die Erde herab.

Wie einmalig herrlich diese Stadt von Gott erschaffen ist, finden Sie im • Kapitel 21, Verse 9 – 17 und in • Kapitel 22, Verse 1 – 5, der Offenbarung beschrieben.

Dort erfahren wir auch, wie groß dieses „Neue Jerusalem“ ist, nämlich 2.200 km breit, 2.200 km lang und 2.200 km hoch.


Größere Kartenansicht

Das ist in der Länge ungefähr die Strecke OSLO – ROM.
Und eine Breite von ungefähr LONDON – MOSKAU.


Größere Kartenansicht

Aber damit noch nicht genug. Es geht auch noch 2.200 km in die Höhe.
Unvorstellbar, wenn wir an die Größe der irdischen Metropolen denken. Aber wir haben es ja mit der Hauptstadt von Gottes Himmelreich zu.

Im Fernsehen hörte ich vom Bibelexperten Grant Jeffrey, daß Architekten Berechnungen angestellt haben und zu dem Ergebnis kamen, daß rund 4 Milliarden Menschen mehr als gut in diesem großen „Neuen Jerusalem“ leben könnten.

Das Neue Jerusalem: Ein Rechteck oder eine Pyramide?

Länge = Breite = Höhe. Das kann auch eine Pyramide sein.
Haben die aus dem Himmel wegen ihrem Ungehorsam gegenüber Gott verstoßenen Engel unter der Führung vom Teufel versucht, in Ägypten durch Mitteilung ihres himmlischen Wissens (zum Beispiel der Gestalt vom „Neuen Jerusalem“) nachzuahmen, was sie vom Himmel her kannten?

Kennen Sie schon unser kleines Endzeit-Einmaleins?

Big Bang und Psalme 14 + 53 aus der Bibel

CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit ihren Beschleunigeranlagen und dem Large Hadron Collider (LHC; Großer Hadronen-Speicherring) möchte so gerne die Urknalltheorie, den Big Bang, beweisen.

Nicht Gott-gläubige Menschen würden so gerne beweisen, daß es keinen Gott gibt, der als intelligenter Schöpfer alles erschaffen hat, sondern daß wir nur Zufallsprodukte sind; letztlich hilf- und sinnlos im weiten Universum herumtreiben. Ohne Ziel, ohne Bedeutung, ohne größeren Plan. Zufällig entstanden aus schleimigen Zellklumpen.

„Die Toren sagen in ihrem Herzen: „Es gibt keinen Gott.“
Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.“

[Psalm 14, Vers 1]

Und was sagt Psalm 53?

„Die Toren sagen in ihrem Herzen:
„Es gibt keinen Gott.“
Sie handeln verwerflich und schnöde;
da ist keiner, der Gutes tut.

Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen,
ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.“

[Psalm 53, Verse 2 – 3]

Suchen Sie Gott? Suchen Sie täglich das Gespräch (Gebet) mit Ihrem Schöpfer? Fragen Sie ihn, welchen Weg Sie in Ihrem Leben gehen sollen und bitten Sie Gott um Führung? Tun Sie es. Er hilft Ihnen gerne.

„Alle sind sie abtrünnig und verdorben,
keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.
Haben denn die Übeltäter keine Einsicht?
Sie verschlingen mein Volk.

Sie essen Gottes Brot,
doch seinen Namen rufen sie nicht an.“

[Psalm 53, Verse 4 – 5]

„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“
Werner Karl Heisenberg
(Heisenberg erhielt im Jahr 1932 den Nobelpreis für Physik; Aufstellung der Quantenmechanik und ihre Anwendung)

Besuchen Sie vielleicht auch was-darwin-nicht-wusste.de (über die Unmöglichkeit der Evolution; es muß einen intelligenten Schöpfer geben).

Lesen Sie auch: Israelische Wissenschaftler: Neue Urknall-Signale unterstützen Schöpfungsgeschichte

Aufpassen in den letzten „Tagen“ vor der Endzeit

Die Gottlosigkeit greift (seit den 1960er Jahren mit dem Aufkommen der New Age-Bewegung) mehr und mehr um sich.
Das muß so sein. Wir aber müssen deswegen keine Angst haben. Bleiben wir fest bei Jesus und Gott, das tägliche Lesen in der Bibel stärkt uns.

Denken wir an:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen…“

[1 Timotheus Kapitel 1, Vers 7 – 8]

Wenn wir vor der Entrückung sterben, werden wir —— wenn wir nicht vorher von unserem herrlich befreienden Glauben an Jesus und Gott abrücken — bei Jesus sein!

Wenn wir vor der Entrückung nicht sterben werden, werden wir auch bei Jesus sein, der uns bei der Entrückung zu sich in den herrlichen Himmel ruft, damit wir nach Ende der 7-jährigen dämonischen Herrschaft des WeltDiktators mit Jesus zur Erde zurückkehren und mit ihm in seinem 1.000-jährigen Reich herrschen werden, um danach für immer mit ihm und mit Gott, unserem himmlischen Vater, zusammen zu sein.

Wie auch es kommt, denken wir gerade in diesen letzten „Tagen“, in denen die Verhöhnung von Gott oder auch die Verwässerung und Verbiegung seiner Worte zunimmt, an:

„Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben;
wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen;
wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.“

[1 Timotheus Kapitel 2, Verse 11 – 12]

Verleugnen wir Jesus nicht. Halten wir zu ihm.
Denn nichts und niemand anderes kann uns Freiheit und Frieden und ein Leben für alle Ewigkeit in der Herrlichkeit von Gott geben.

Es führen nicht viele Wege in den Himmel. Da ist die Bibel ganz eindeutig. Nur über Jesus.

Meinen Sie, Gott hätte Jesus so fürchterlich sterben lassen, damit wir durch das Opfer von Jesus frei von all unseren Sünden werden können, um bei Gott, der ohne jede Sünde ist, leben zu können, wenn es auch noch andere Wege zu Gott geben würde?

„Gottlosem Geschwätz geh aus dem Weg; solche Menschen geraten immer tiefer in die Gottlosigkeit und ihre Lere wird um sich fressen wie ein Krebsgeschwür.“
[1 Timotheus Kapitel 2, Vers 16]

In den letzten „Tagen“ werden schwere Zeiten anbrechen…
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Könnte Sie auch interessieren: Täuschungen, verlogene Zeichen + Wunder vom Bösen in der Endzeit