Gottes Schöpfung plausibler als Darwins Evolutionstheorie

Am Freitag, dem 21. März 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Anfang dieser Woche ging die Meldung durch die Medien, dass es einem Forscherteam aus Massachusetts gelungen sei, Gravitationswellen einzufangen, die unmittelbar nach dem „Urknall“ entstanden sein sollen. Diese Signale sollen die sogenannte Urknalltheorie beweisen.

Professor Nathan Aviezer von der israelischen Bar Ilan Universität sieht das anders. Gegenüber der Times of Israel sagte er: „Ohne darauf einzugehen, wer oder was sie ausgelöst hat, muss man sagen, der Mechanismus des Kreationsprozesses in der Urknalltheorie stimmt perfekt mit der Schöpfungsgeschichte überein. Das Universum hat einen definitiven Entstehungspunkt – die Schöpfung – wie es im 1. Buch Mose beschrieben steht. Das zu leugnen, wäre eine Leugnung wissenschaftlicher Fakten.“

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Prof. Aviezri S. Fraenkel vom Weizmann Institut erklärte gegenüber der israelischen Tageszeitung Jerusalem Post, dass die Wissenschaft eigentlich eher immer mehr Richtung biblische Lehre rückt, statt davon ab. Philosophen gingen einst davon aus, dass das Universum schon immer existiert hat, die moderne Wissenschaft dagegen weiß, dass es „einen definitiven Anfang“ gegeben hat.

„Die modernen Theorien, die bis heute nicht in der Lage sind, alle beobachteten kosmologischen Fakten auch zu erklären, geben dem biblischen Vers in Psalm 92,6 eine völlig neue Tiefe: „HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind so sehr tief”, erklärte Fraenkel. Führende internationale Physiker wie Prof. Stephen Hawking oder der bereits verstorbene Paul Dirac, beide gestandene Atheisten, sind schon sehr lange Unterstützer der Theorie, dass das Universum einen Anfang hat. Obwohl sie zugeben müssen, dass die moderne Wissenschaft nicht in der Lage ist herauszufinden, warum, wie oder durch wen es einen Anfang genommen hat.“

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