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Weltuntergang, Endzeit… und was ist mit der Hölle?

Die Hölle ist real. Ebenso wie der Teufel und seine Dämonen. Das jedenfalls sagt die Bibel. Und das sagt auch Jesus. Nun sagt der Teufel natürlich sofort: ‚Alles Quatsch. Mich gibt es nicht‘. Wem wollen Sie glauben? Jesus oder dem Teufel?
Kleiner Tipp: Unsere Vorfahren Adam und Eva hörten auf den Teufel… lief danach dann nicht so gut für sie und den Rest der Menschheit.

In der Bibel finden sich rund 2.500 Prophezeiungen. 2.000 davon sind über die Jahrtausende punktgenau und nachprüfbar eingetreten. Die Prophezeiungen, die noch ausstehen, beziehen sich auf Ereignisse in der Endzeit und für die Zeit danach (denn einen Weltuntergang wird es 2012 und auch nicht später geben).

Gott selber sagt in der Bibel, daß wir an der Richtigkeit der gegebenen Prophezeiungen erkennen können, ob sie von ihm kommen oder nicht. Kein Mensch kann über Jahrhunderte etwas voraussagen; das kann nur eine übernatürliche Person wie Gott, für den auch die Zeit keinerlei Geheimnis birgt.

Niemand muß in die Hölle

Gott hat für keinen einzigen Menschen die Hölle als letzten Aufenthaltsort vorgesehen. Anders gesagt: Gott will nicht einen einzigen Menschen an den Teufel verlieren. Aber Gott hat uns Menschen auch unseren freien Willen gegeben. Will sagen: Wir entscheiden, was wir tun und was wir nicht tun. Wir entscheiden, ob wir abends bis zum Müde-ins-Bett-fallen Fernseh gucken, oder ob wir stattdessen lieber in der Bibel lesen, um Gott immer besser kennenzulernen und um zu erfahren, was Gott für unser Leben eigentlich vorgesehen hat.

Und wir entscheiden auch aus freien Stücken, ob wir rechtzeitig noch zu Lebzeiten Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen (um für immer bei Gott und Jesus bleiben zu können), oder ob wir es nicht tun und uns dadurch für die Hölle als unseren Aufenthaltsort für die Ewigkeit entscheiden. Es gibt kein Dazwischen. Es gibt kein ‚Ach, erstmal gucken‘. Und es gibt aus der Hölle auch kein Zurück mehr. Einmal Hölle, immer Hölle. Das jedenfalls ist die klare Aussage von Gott in der Bibel. Und – siehe oben – ob die Bibel wirklich von ihm stammt, will Gott uns damit beweisen, daß alle Prophezeiungen, die er aussprach, auch eintraten. Das gibt es bei keinem anderen Buch.

Wie real ist die Hölle?

Die Hölle ist so real wie das Leben um Sie herum. Jesus selber (oder wollen Sie lieber annehmen, dass Jesus ein Lügner ist?) beschreibt in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31, wie es ist (und für jeden Menschen, der ihn nicht als seinen Retter und Herrn annimmt, sein wird).

Der Mensch, von dem Jesus in oben genanntem Kapitel spricht, _leidet_ große Qualen (Vers 23). Also nix mit ’symbolisch gemeint‘, sondern reale Qualen, an denen man leidet.
Der Mensch in der Hölle kann _sehen_. Hat also Augen (Vers 23).
Der Mensch in der Hölle hat auch eine Stimme, denn er kann _rufen_ (Vers 24).
Der Mensch in der Hölle hat auch eine _Zunge_, denn in der Beschreibung von Jesus bittet der Mensch darum, daß man ihm seine Zunge mit etwas Wasser kühlen möge (Vers 24), weil „das Feuer hier brennt entsetzlich“.
Der Mensch in der Hölle hat auch _Ohren_, denn er kann andere sprechen hören (Vers 25).

Kurzum, liest sich für mich alles sehr real. So real, daß ich dankbar bin, daß ich all meine Sünden, die ich gebaut habe und baue, einfach auf Jesus werfen kann, der für mich die Strafe auf sich genommen hat, so daß ich frei von aller Schuld bin und niemals in die Hölle muß.

Einmal Hölle, immer Hölle

Nochmal kurz zurück zu dem 16. Kapitel bei Lukas. Da erfahren wir auch, daß es zur Hölle hin einen „riesigen Graben“ gibt. Keiner, der erst einmal in der Hölle ist, weil er Jesus nicht angenommen hat, wird jemals von dort in den Himmel kommen (Vers 26). Es gibt also in der Hölle keine Chance mehr, beispielsweise weil man bereut und doch lieber bei Gott und Jesus im Himmel sein will, umzukehren. Einmal Hölle, immer Hölle. Aber Halt! Nicht weil Gott Sie oder mich in der Hölle sehen will, sondern nur für diejenigen, die es zu Lebzeiten abgelehnt haben, sich zu Gott zu bekennen und all ihren Glauben auf Jesus zu legen. Jesus macht(e) es unmißverständlich klar: „Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6)


„Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Und wer Jesus nicht annimmt? Da ist die Bibel auch ganz am Ende, im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, ebenfalls eindeutig klar: “… ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.” (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8 )


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