Wer kann ins neue Jerusalem eintreten?

Wenn Sie fertig und traurig sind, und der Teufel Ihnen Mutlosigkeit einreden will, dann kann es helfen, wenn Sie sich Kapitel 21 der Offenbarung durchlesen. Sie sehen, was für eine herrliche Zukunft Sie als jemand haben, der gerettet ist. Halten Sie also durch und geben Sie nicht auf.

In den Versen 9 – 27 beschreibt Johannes das „neue Jerusalem“, die Hauptstadt von Gottes Reich.

Im Augenblick ist diese Stadt, das neue Jerusalem, die Hauptstadt im Himmel. Sie ist real. Die Verstorbenen, die sich zu Gott bekannt haben und Jesus als ihren Retter angenommen haben, wohnen dort — noch ohne Körper (den erhalten sie in dem Augenblick der Entrückung; siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18).

Wenn wir entrückt werden und unsere neuen Körper für die Ewigkeit erhalten, dann werden wir auch in dieser Stadt im Himmel leben. Für 7 Jahre, bis wir mit Jesus am Ende der fürchterlichen Herrschaft des Weltdiktators wieder auf die Erde gehen.

Lesen Sie auch: Wie groß ist die Hauptstadt vom Himmel, das Neue Jerusalem?

Das „neue Jerusalem“ wird dabei unsere Homebase, unsere Heimatbasis, sein, wenn Jesus bei seinem zweiten Kommen auf die Erde die Mächte des Bösen besiegt hat und sein 1.000-jähriges Reich errichtet. Wir werden zwischen dieser Stadt im Himmel und der Erde mit unseren bei der Entrückung erhaltenen Körper hin und her reisen. Denn wir werden mit und für Jesus die im 1.000-jährigen Reich noch lebenden Menschen, die die Schlacht von Armageddon (Harmagedon) überlebt haben, „betreuen“: „Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.“ [Offenbarung 20:6]
Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

Nach dem 1.000-jährigen Reich und dem endgültigen Wegsperren des Teufels in „den See von brennendem Schwefel“ [Offenbarung 20:10] ist alle Sünde und alles Böse verschwunden. Gott kann wieder zu den Menschen kommen und — so wie vor der ersten Sünde, dem Ungehorsam von Adam und Eva Gott gegenüber — bei und mit ihnen leben.

Dabei kommt auch das „neue Jerusalem“ aus dem Himmel auf die Erde herab. Die Hauptstadt Gottes ist nun nicht mehr im Himmel (der weiter bestehen bleibt), sondern auf der Erde.
Wie herrlich diese Stadt ist (und wie groß, nämlich 2.400 km breit, 2.400 km lang und 2.400 km hoch) lesen Sie in den Versen 9 – 27 vom Kapitel 21 der Offenbarung. Die jetzigen Weltmetropolen sind — ihre Größe betreffend —nicht mehr als Dörfer im Vergleich zum „neuen Jerusalem“.

Es wird nicht jeder ins „neue Jerusalem“ kommen

Sind Sie sicher, daß Sie Bürger vom Himmelreich Gottes sind und dereinst im „neuen Jerusalem“, der Hauptstadt von Gottes Reich, leben werden?

Wer nicht reinkommt sagt die Bibel in klaren Worten:
„Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht!
Weder Unzüchtige noch Götzendiener,
weder Ehebrecher noch Lustknaben,
noch Knabenschänder,
noch Diebe,
noch Habgierige,
keine Trinker,
keine Lästerer,
keine Räuber
werden das Reich Gottes erben.“
[1 Korinther Kapitel 6, Vers 9 – 10]

Täuschen Sie sich nicht beziehungsweise lassen Sie sich nicht durch falsche Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, täuschen. Es führen nicht viele Wege in den Himmel. In das „neue Jerusalem“ kommt nur,
+ wer seine Sünden aufrichtig bereut,
+ sich hilfesuchend an Jesus wendet und
+ ihn darum bittet, daß er ihn von allen Sünden reinwäscht (was Jesus sofort tut), und fortan
Jesus als seinen Freund und Führer annimmt, damit er — Tag für Tag, Schritt für Schritt, Gebet für Gebet, Gedanke für Gedanke — ein besserer Mensch wird.

Der Lohn? Jesus spricht davon zum Beispiel in der Offenbarung:
„Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
Aber die Feiglinge und Treulosen,
die Befleckten,
die Mörder
und
Unzüchtigen,
die Zauberer,
Götzendiener
und
alle Lügner —
ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“
[Offenbarung Kapitel 21, Verse 7 – 8]

Kein Mensch kann in den Himmel, Gottes Reich mit der Hauptstadt „neues Jerusalem“ eintreten, weil wir alle lügen und betrügen und unaufrichtig und habgierig sind und sexuellen Ausschweifungen nachhängen und falschen Götzen dienen.

Wir müssten alle draußen vor der Tür bleiben beziehungsweise würden als Strafe in die Hölle, den „See von brennendem Schwefel“, kommen.

Früher hat Gott auch alle Menschen (bis auf den guten Noah und seine Familie) durch die Sintflut vernichtet, weil sie böse und sündig waren.

Noch einmal muß das nicht das Schicksal von uns Menschen sein.
Denn Gott hat in seiner Liebe Jesus geschickt.
Jesus hat die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich genommen.
Er — völlig ohne Sünde — ist für unsere Sünden gestorben.
Wenn wir Jesus und sein Opfer für uns annehmen, dann sind wir frei von aller Sünden. Wir werden nicht bestraft.
Wir können im „neuen Jerusalem“ wohnen. Für immer. Und durch Gottes herrliche Schpfung reisen und für immer mit Gott und Jesus leben.

Sind Sie sicher, daß Sie dabei sein werden?
Bereuen Sie Ihre Sünden Jesus gegenüber.
Bitten Sie ihn um Vergebung (er gibt Sie Ihnen ganz und gar).
Bitten Sie Jesus in Ihr Herz und Ihr Leben, damit er Sie führt.
Haben Sie das getan? Sie sind gerettet. Ihnen stehen die Tore zum „neuen Jerusalem“ offen.

Wie es weitergeht?
Sie werden weiter sündigen. Sie werden weiter Probleme haben.
Sie werden Angst haben. Sie werden Krankheiten haben.
Aber Sie haben jetzt Jesus bei sich. Die stärkste Macht im ganzen Universum. Nichts ist größer als er, nichts ist mächtiger.
Er hilft Ihnen.
Und vor allem: Niemand liebt Sie mehr als er.
Nehmen Sie Jesus als Ihren hilfreichen Freund an; Sie werden niemals einen besseren finden.

Und? Werden wir uns dereinst im „neuen Jerusalem“ sehen? Wäre schön.

Zunehmender Anti-Semitismus (Judenfeindlichkeit) in beginnender Endzeit

Antisemitismus, Judenfeindlichkeit und Hass auf die Juden gibt es schon Jahrtausende. Der Teufel versuchte und versucht alles, um Gottes auserwähltes Volk zu vernichten.

Gott selber kann der Teufel nicht treffen; also wütet er gegen das von Gott geliebte Volk der Juden. (Gott liebt alle Menschen; die Juden aber sind sein Augapfel)

Siehe hierzu auch Jeremia Kapitel 12, Vers 7. Dort nennt Gott Israel seinen „Herzensliebling“ (andere Übersetzung ‚Liebling seiner Seele‘). Und in Sacharja Kapitel 2, Vers 12 bezeichnet Gott Israel als seinen „Augapfel“: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“

Angesichts solcher starken Liebesbekundungen von Gott für die Juden wird verständlich, warum alle satanischen Kräften (sowohl die bewußten wie auch die vom Teufel hinter den Kulissen gesteuerten und verführten Menschen und Staaten) mit bösartiger Irrationalität gegen die Juden wüten. Bislang traurigster Höhepunkt des Judenhasses die Jahre 1941 – 1945, in denen die satanische Nazi-Diktatur in Deutschland im Holocaust 6 Millionen Juden tötete.

Seit 1948, dem Jahr der Staatsgründung von Israel, wüten viele Staaten gegen Israel, den Staat der Juden, und drohen damit, ihn „ausradieren“ (O-Ton Regierungschef Ahmadinedschad der Islamischen Republik Iran) zu wollen.

Als eines der Zeichen, an denen wir den Beginn der Endzeit erkennen können, erwähnte Jesus neben der Staatsgründung von Israel unter anderem auch den zunehmenden Anti-Semitismus:
„Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst werden.“
[Jesus über den Anfang der Not in der Endzeit in Matthäus Kapitel 24, Vers 9]

Denken wir an diese Worte von Jesus, wenn uns die Nachrichten davon berichten, wie ein wütender Mob die Botschaft von Israel in Ägypten stürmt und die Flagge Israels verbrennt. Oder wenn die Türkei Israel als ihren Feind einstuft. Oder Israels Botschaft in Jordanien Gefahr läuft, erstürmt zu werden. Oder wenn die nächste sog. „Friedensflotte“ gen Gaza ausläuft, um Israel, das selbst nach Meinung der ansonsten wenig Israel-freundlichen, linkslastigen UN ein Verteidigungsrecht hat, um den Gaza-Streifen durch eine Blockade vor den Feinden Israels abzugrenzen.

Siehe hierzu möglicherweise auch: Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Strafe wird kommen. Gott ist Liebe _und_ Gerechtigkeit

Daß Gott geduldig ist, bedeutet nicht, daß nicht jeder einzelne Rechenschaft ablegen muß und gerichtet wird.

„Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.“ [2 Petrus, Kapitel 2, Vers 4]

Natürlich ist Gott Liebe. Er hat Jesus die Strafe, die wir für unser Fehlverhalten und unsere Sünden verdient haben, auf sich nehmen lassen.
Jesus wurde bestraft, damit wir — wenn wir ihn als unseren Retter annehmen — nicht mehr bestraft werden müssen, sondern für immer und ewig mit Gott und Jesus in der herrlichen Schöpfung leben werden können.

Aber daß Gott Liebe ist, bedeutet nicht, daß wir es mit einem irgendwie liebevollen, tütteligen alten Mann zu tun hätten, der auch mal Fünfe gerade sein läßt. Nein, da darf man nicht auf entsprechende Irrlehren hereinfallen, die uns einflüstern wollen: „Ach, wird schon alles nicht so schlimm kommen. Mach mal weiter mit deinen Sünden (sie sind ja nicht sooo schlimm; da gibt es ganz andere).“

Denn Gott ist Liebe. Und Gott ist Gerechtigkeit.
Gott ist so rein und heilig und vollkommen, daß er keinerlei Sünde bei sich ertragen kann. Also müßte er jeden Menschen aus seiner Gegenwart verstoßen, weil jeder Mensch ständig Mist baut und sündigt.

Was tun? Weil Gott Liebe ist, hat er den Plan verwirklicht, mit Jesus, dem Mensch gewordenen Gott, ein gigantisches Opfer anzubieten: Jesus hat alle Schuld von uns auf sich genommen. Jesus wurde dafür bestraft. Er hat also die Strafe, die wir vedient hätten, auch sich genommen. Nehmen wir das dankbar an, sind wir frei von aller Schuld und werden nicht bestraft. Deshalb die wichtigste Frage, die sich jeder Mensch in seinem Leben stellen muß: Habe ich Jesus als meinen Retter angenommen?
Wer es nicht tut, ist nicht frei von Sünde und drohender Strafe. Wird also entsprechend gerichtet und verstoßen werden. Das ist eindeutig; da läßt die Bibel keinerlei Zweifel dran. Und die diesbezüglichen Warnungen von Jesus lassen keinen Spielraum für Spekulationen.

„Er hat auch die frühere Welt nicht verschont, nur Noach, den Verkünder der Gerechtigkeit, hat er zusammen mit sieben anderen als achten bewahrt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte.“ [2 Petrus Kapitel 2, Vers 5]

So wie Gott damals mit der Sintflut eine völlig aus dem Ruder gelaufene Menschheit, die sich in Gewalt, Terror und Verachtung von Gott verloren hatte, buchstäblich hinwegfegte, wird es auch in der Endzeit — und es spricht einiges dafür, daß sich unsere Generation in schnellen Schritten auf die in der Bibel angekündigten Zustände zubewegt — mit der Menschheit geschehen (siehe auch: Wie viele Menschen werden in der Endzeit sterben?).

Gott gibt immer vorher genügend Warnungen

Gott straft nicht einfach wahllos und unangekündigt. Bei Noah zum Beispiel gab Gott den Menschen genügend Zeit, zu ihm umzukehren. Sage und schreibe 120 Jahre lang baute Noah an der Arche und warnte seine Mitmenschen vor Gottes Zorn und rief sie zur Umkehr auf.
Aber hörte jemand auf Noach? Nein.

Hört heute die Mehrheit der Menschen auf Gottes Warnungen hinsichtlich der Endzeit, wenn sich sein Zorn über eine ihn verhöhnende und verachtende Menschheit ergießen wird? (siehe hierzu auch: Wer glaubt schon den Prophezeiungen? Wer glaubte schon Noah?)

„Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.“
[2 Petrus Kapitel 2, Vers 6]

Wie sieht es heutzutage aus? Die EU (das wiederbelebte Römische Reich) hat in seiner Verfassung sogar bewußt und mit Absicht auf jeglichen Gott-Bezug verzichtet. Keine Verantwortung vor dem alles überthronenden Schöpfer. Keine Anerkennung der notwendigen Führung durch Gott.

Wie klappt das dann? Schauen wir uns die Nachrichten an… es kracht und scheppert an allen Ecken in der EU.

Aber wird das zu einer Umkehr führen? Eher nicht.
Man wird innerhalb der EU mit immer mehr Regelungen, immer mehr Zentralismus versuchen, der Probleme Herr zu werden… und dabei immer mehr auf den falschen Weg ohne Gottes Führung gelangen.

Müssen Sie den Weg mitgehen? Nein. Gottes Angebot steht. Es kostet nichts. Es kann von jedem jederzeit und sofort angenommen werden:

Bereuen Sie Ihre Sünden.
Werfen Sie allen Mist und alle Sünden auf Jesus!
Bitten Sie ihn um Vergebung und um Führung.

Suchen Sie das tägliche Gebet mit Gott und Jesus (was ja nichts anderes als ein Gespräch mit Ihren bestem Freund ist).

Stärken Sie Ihren Glauben, geben Sie Ihrem Leben mehr Kraft, Hoffnung und Orientierung, indem Sie täglich in der Bibel lesen. Die Bibel ist Gottes Handbuch nicht nur im Großen für die Menschheit, sondern im Kleinen auch für das Leben eines jeden einzelnen.

Mit anderen Worten: Retten Sie sich auf die sichere Seite!
Und vergessen Sie dabei nicht: Es geht um Ihr Leben für den Rest der Ewigkeit (und die ist sehr lang).

Lesen Sie auch: Kommen neugeborene Christen noch vor ein Gericht? Nein. Vor dem Richterstuhl Jesu gibt es nur noch Lob für die Jesus-Schäfchen.

Kommt der zentrale EU-Superstaat? Schäuble erteilt europäischer Wirtschaftsregierung Absage

Die globalen Wirtschaftskrisen werden unserer Meinung nach dazu führen, daß die Menschen derart weichgekocht und gefrustet sein werden, daß sie jedem Vorhaben zustimmen werden, das ihnen vermeintliche Sicherheit verspricht. Das war seinerzeit, als Diktator Hitler an die Macht kam, nicht anders.

Ziel der mächtigen Kreise im Hintergrund, die von einer zentralen WeltRegierung träumen, deren Kern die „Vereinigten Staaten von Europa“ sein könnten, ist deshalb die wirtschaftliche Schwächung von Staaten wie den USA (der Dollar als weltweite Leitwährung soll weg) und der europäischen Staaten.

Aus dem wirtschaftlichen Chaos — so die Absicht — kann dann eine neue WeltWährung als vermeintliche Hilfe entstehen.

Ist zunächst einmal die Wirtschaft zentralisiert; dann werden zwangsläufig die politischen Strukturen nachwachsen.

Wie das konkret abläuft, sieht man derzeit in Europa angesichts der Schuldenkrisen von Griechenland & Co.

Es sind gerade die linkslastigen Politiker, die die sog. Eurobonds herbeifordern. Sie bedeuten unterm Strich nichts anderes als eine sozialistische Umverteilung des Reichtums, also eine sozialistische Gleichmacherei.

Ob der einzelne Staat gut wirtschaftet und nicht mit immer neuen Schulden über seine Verhältnisse lebt, soll nicht mehr wichtig sein, sondern die Reichen (also die, die viel arbeiten) sollten die Armen unterstützen. Ist Griechenland ein armes Land? Natürlich nicht. Die linken Politikern dort haben einfach für zu lange massiv über die Verhältnisse gelebt. So entstand der drohende Staatsbankrott.

Nun ging durch die Presse, daß der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einer Wirtschaftsregierung in Europa auf absehbare Zeit eine Absage erteilte. Er wurde in der „Rheinischen Post“ vom 14. September 2011 zitiert mit: „Es wird in den nächsten Jahren keine Regierung im engeren Sinne auf Euro-Ebene, geschweige denn auf EU-Ebene geben.“

Das wunderte uns. Denn Wolfgang Schäuble sehen wir eigentlich als einen der Pro-EU-Politiker, die für die Verwirklichung der „Vereinigten Staaten von Europa“ arbeiten.

Neue Worte, gleiches Ziel

Und unser Verständnis seiner Pro-EU-Einstellung fanden wir dann in den Aussagen von ihm in dem „Rheinischen Post“-Artikel bestätigt. Es wurden halt einfach nur weniger deutliche Worte gewählt.

Statt zentraler Wirtschaftsregierung spricht Wolfgang Schäuble von ’neue Regeln für die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsstaaten‘. Oder auch von einer ’neuen Grundordnung für ein Europa der soliden Finanzpolitik‘.

Aha, aber worauf laufen _neue Regeln_ und _neue Grundordnung_ hinaus? Sie dürfen nicht dreimal raten… doch nicht auf eine De-Zentralisierung der EU-Macht von Brüssel. Sondern unserer Meinung nach auf das Gegenteil. Das Kind wird halt derzeit angesichts der EU-Verdrossenheit vieler Menschen (und aufmerksam gewordener Politiker) nicht zentrale Wirtschaftsregierung genannt, sondern es wird von einigermaßen unverfänglich von _neuen Regeln_ und einer _neuen Grundordnung_ gesprochen.
(Solche Worte erinnern uns an den von der Atomindustrie einst propagierten „Entsorgungspark“ – was nur ein schönes Wort für „Atommüllager“ war. Eine „neue Grundordnung“ bedeutet, daß sich einiges grundlegend ändern soll)

Vor 2.600 Jahren verriet Gott, wie es mit den Weltreichen im Laufe der Menschheitsgeschichte kommen wird. Jede einzelne Prophezeiung erfüllte sich. Für die Endzeit wurde damals schon das wiederbelebte Römische Reich angekündigt. In unserer Zeit erleben wir, wie dieses wiederbelebte Römische Reich entstand und immer mächtiger wird.
Siehe hierzu möglicherweise auch Die brüchige EU in der Endzeit im Traum von Nebukadnezzar

Wir werden die Entwicklung nicht aufhalten können. Die EU wird — wie uns Gott in seinen Prophezeiungen in der Bibel mitteilt — als Kern der WeltDiktatur vom in der Endzeit herrschenden WeltDikator dienen.

Was wir durch Beten vielleicht erreichen können ist ein Zeitaufschub, so daß noch möglichst viele Menschen für Gott durch ihr Bekenntnis zu Jesus gerettet werden können.
Verbreiten Sie die herrlich befreiende Botschaft Jesus? Machen Sie den Mund für Gott und Jesus auf? Tun Sie es.

Siehe vielleicht auch: Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein?

Falsche Propheten gegen Jesus

Was lesen wir von Petrus in der Bibel über die falschen Propheten, vor denen uns auch Jesus ausdrücklich warnte?

„Sie werden verderbliche Irrlehren verbreiten und den Herrscher, der sie freigekauft hat, verleugen; doch dadurch werden sie sich selbst bald ins Verderben stürzen.“ [2 Petrus Kapitel 2, Vers 1]

Der „Herrscher, der sie freigekauft“ ist Jesus.
Wir erleben gerade in unserer Zeit, wie die einzigartige Bedeutung, die Jesus für unsere Rettung hat, verwässert oder gar ganz geleugnet wird.

Es gäbe viele Wege in den Himmel, sagt nicht nur die New Age-Bewegung, sondern wir hören das auch von Christen.

Hm, wenn es wirklich viele Wege in den Himmel zu Gott gibt, warum dann hat Gott Jesus so fürchterlich brutal hinrichten lassen?

Wenn es doch andere Wege, zum Beispiel durch unsere guten Taten, in den Himmel gibt, warum hat Jesus uns dann nicht gesagt, dass dem so ist? Er hätte sich die Verhöhnung, die Schmerzen, den Tod am Kreuz sparen können.
Stattdessen aber macht Jesus klar: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Es ist der Teufel, der alte Lügner, der hinter solchen Irrlehren, die die einzigartige Bedeutung, die Jesus für unsere Rettung hat, in Frage stellen oder ablehnen.
Denn der Teufel weiß, daß Jesus der Weg und die Wahrheit und das Leben für uns Menschen ist.
Und er weiß: Wenn er uns diesen Weg verbaut, schlecht redet, in Frage stellt, dann kann er uns von unserem eigentlich Ziel, nämlich mit Gott und Jesus für alle Ewigkeit in paradiesischen Zuständen zusammen zu leben, abbringen.

Noch einmal zurück zu dem, was Petrus über die falschen Propheten schrieb:
„Bei ihren Ausschweifungen werden sie viele Anhänger finden und ihretwegen wird der Weg der Wahrheit in Verruf kommen.“
(2 Petrus Kapitel 2, Vers 2)
Erinnert uns das nicht auch an die sexuellen Kaputtheiten in zu vielen katholischen Einrichtungen, wenn erwachsene Männer Kinder und Jugendliche sexuell mißbrauchen und für den Rest ihres irdischen Lebens maßlos schädigen?
Ist es nicht auch diese kranke Art von „Ausschweifungen“ gerade in kirchlichen Kreisen, die den „Weg der Wahrheit in Verruf“ (der Weg der Wahrheit ist die Lehre von Jesus) bringen?

Wenn Mitmenschen meinen Glauben kritisieren, dann habe ich _noch nie_ gehört, daß das doch Quatsch sei, was Jesus gelehrt habe.
Was sich als Kritik am Glauben ausgab, war immer nur Kritik am Verhalten der Katholischen Kirche (Unterdrückung der Frau; Inquisition; Raffgier und Bereicherung usw).

„In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu kaufen versuchen; aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit langem vor und das Verderben, das ihnen droht, schläft nicht.“
(2 Petrus Kapitel 2, Vers 3)

Bitten wir Gott in unseren Gebeten immer wieder um Führung und um Erkenntnis der Wahrheit. Auf daß wir nicht von falschen Propheten in die falsche Richtung geführt werden.

Freigabe von Pornografie. Freigabe von Drogen. Freigabe der Abtreibung. Führen uns unsere Politiker in die richtige Richtung?

„Mein Volk“, warnte Gott vor rund 2.700 Jahren durch den Propheten, „deine Führer führen dich in die Irre, sie bringen dich ab vom richtigen Weg.“ [Jesaja Kapitel 3, Vers 12]
Das trifft auch für unsere Zeit zu.

Unsere politischen Führer haben uns mit der Freigabe der schädlichen Pornografie auf einen unguten Weg der stetig zunehmenden Sexualisierung aller Bereiche unserer Gesellschaft geführt.
Geht es den Menschen besser? Sind die Menschen dadurch glücklich?
Offensichtlich nicht, wenn man sich anschaut, was in der Gesellschaft los ist.

Statt den falsch eingeschlagenen Weg zu erkennen und zurückzurudern, legen „unsere“ Politiker lieber auf dem falschen Weg nach:
Es sollen noch mehr Drogen freigegeben werden.

Sind die geschaffenen Verhältnisse so schlimm, dass man sie nur noch mit zugekiffter Birne ertragen kann?

Während viel zu viele politische Führer ohne Gott als oberste Instanz ihrer Entscheidungen die Menschen in die Irre und auf falsche Wege führen, nehmen gleichzeitig dämonische Einflüsse mehr und mehr zu.

Denken Sie mal drüber nach, wie viel Düster-Dämonisches in Büchern, Computer-Spielen, Musik-Songtexten und vor allem in Filme/Fernsehen in die Köpfe und Herzen der Menschen (gerade auch der Kinder und Jugendlichen) geschüttet wird.

EU-Verfassung ohne Gottbezug

„Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet.“
[Jesaja Kapitel 1, Vers 28]

Das kann einem schon zu denken geben:
Die EU hat bewußt und mit Absicht auf jeglichen Gott-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet.
Und? Es ächzt und kracht bei der EU an allen Ecken und Enden.

Die BRD hingegen hat den Gott-Bezug (noch; linkslastige Politiker hätten das gerne gestrichen) in der Präambel ihrer Verfassung.
Und? Deutschland steht in all den globalen Wirtschafts- und Sozialproblemen gut da. Es ist sogar so, dass Deutschland im Grunde genommen die EU zu einem ganz wesentlichen Teil finanziert.

Was sagt uns das?
Das, was uns Menschen schon vor rund 2.700 Jahren in der Bibel angeraten wurde.
„Verlasst euch stets auf den Herrn;
denn der Herr ist ein ewiger Fels.“

[Jesaja Kapitel 26, Vers 4]

Siehe vielleicht auch: EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig

Israels Botschaft in Ägypten gestürmt. Israelischer Botschafter soll zurückkehren

Wie das Magazin „Israel heute“ am 12. September 2011 berichtet, ist — wie Israels Ministerpräsident Netanjahu erklärte — die baldige Rückkehr des israelischen Botschafters nach Kairo geplant.

Interessant in diesem Zusammenhang die Position der Türkei: Der türkische Ministerpräsident Erdogan — er war am Montag, dem 12. September 2011, zu Besuch in Kairo — fordert eine Ausweisung der jüdischen Diplomaten. Ausweisung? Soll nicht mehr miteinander geredet werden?

In der Nacht zu Samstag, dem 10. September 2011, hatten islamische Radikale das israelische Botschaftsgebäude in Kairo gestürmt.

Blick zurück: Es hatte keine offenen Hassausbrüche gegen Israel seit Abschluß des Friedensvertrages mit Ägypten im Jahre 1979 gegeben.
Dann rief US-Präsident Barack Hussein Obama die Jugend Ägyptens zur Revolte auf, und die USA hatten sich unter der politischen Führung von Präsident Barack Hussein Obama von ihrem einst engen Verbündeten Ägypten abgewandt. Seitdem kam es immer wieder zu Eskalationen in Ägypten bei Protesten gegen Israel.

Man kann den Eindruck gewinnen, daß es US-Präsident Obama darauf anlegte, daß der einzige Verbündete, den Israel im Nahen Osten hatte, nämlich Ägypten, destabiliisert wird, so daß radikale, anti-israelische Kräfte mehr Momentum gewinnen.

Siehe hierzu auch: Kann sich Israel in den Grenzen von 1967 überhaupt verteidigen?

Die Situation ist folgende: Das kleine Israel ist jetzt ausschließlich von arabischen Nachbarn umgeben, die mehr oder weniger offen Israel das Existenzrecht absprechen. Merkwürdiges Ergebnis der Ägypten-Politik von US-Präsident Obama. Gewollt?

Ist die jetzige Situation vielleicht die Ausgangssituation für einen Friedensvertrag, den der „Friedensstifter“ initiieren wird?
Denken wir an die Prophezeiungen in der Bibel: Der Antichrist wird zunächst als sympathischer Friedensstifter in Erscheinung treten.

==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Noch auf Erden, aber schon Bürger von Gottes Himmelsreich

Natürlich haben wir noch einen irdischen Paß in unserer Tasche. Von einem irdischen Staat. Aber wenn wir Jesus als unseren Retter angenommen haben, sind wir nicht nur all unsere Sünden los, sondern wurden auch für ein Leben in Ewigkeit (!) mit Gott und Jesus angenommen.
Will sagen: Wir sind ab dem Moment Bürger des Himmels.

„Unsere Heimat aber ist im Himmel.
Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.“
[Philipper Kapitel 3, Verse 20 – 21]

Herrlich! Unseren armseligen Leib loswerden, wenn Jesus uns ruft und uns mit einem Körper für die Ewigkeit ausstattet. Ein Körper, mit dem wir die gesamte herrliche Schöpfung Gottes durchreisen und genießen können.
Könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Neuer Körper nach der Entrückung. Wie alt werden wir für die Ewigkeit sein?. Aber lesen Sie erstmal weiter…

Glauben wir an Jesus,
haben wir ihn als unseren Retter angenommen,
bitten wir ihn um Führung in unserem Leben,
so ist unser Name für immer im Himmel vermerkt.
Wir sind Bürger vom Himmel.

Ist das einfach? Ja und nein.
Einerseits steht uns alle Hilfe, alle Kraft von Gott zur Verfügung.
Andererseits leben wir auf der Erde, müssen aber auch die Gesetze und Vorschriften vom Himmel beachten.

Wir haben Rechte und Pflichten.
Wie hier auf Erden; so natürlich auch als Bürger des Himmels.

Wie das alles gehen soll?

Ganz einfach.
1) Wir können jederzeit mit Gott reden (ein Gespräch besteht aus Sprechen und aus _Zuhören_!).
2) Wir können (und sollten) ihn für jeden einzelnen unserer Tage um Führung bitten.
3) In seinem Wort, der Bibel, hat uns Gott alles gesagt. Wenn wir in ihr nicht täglich lesen, verschenken wir einen nicht versiegenden Schatz an Informationen und Hilfe.
Die Bibel ist für uns Christen nicht nur Stärkung und geistige Nahrung, sondern auch wie ein praktisches Handbuch, mit dessen Hilfe wir unser (spirituelles) Leben zu einem Riesenerfolg wandeln können.

Bitten Sie den Heiligen Geist, den Jesus nach seiner Rückkehr von der Erde in den Himmel, uns als Berater geschickt hat, um Führung.

Wenn Sie die Bibel nehmen, sagen Sie einfach in Ihren eigenen Worten etwas wie: „Zeig mir, was ich heute lesen soll. Erklär mir, was ich daraus lernen soll.“

BITTE BEACHTEN: Und wenn Sie die Bibel mal nicht gelesen haben, sondern faul vor dem Fernseher auf dem Sofa versackt sind?
Macht nix. Lassen Sie sich nicht vom Teufel, dem alten Lügner, einreden, daß Sie ein schlechter Christ seien, der Gottes Hilfe gar nicht verdient hätte.
Nein, fangen Sie einfach neu an.
Denn Gott ist ein Gott der zweiten, dritten, vierten… 5.834.212ten Chance. Meinen Sie, Gott würde Sie dies lesen lassen, wenn er nicht alles drum gäbe (und er hat schon seinen Sohn für Sie hergegeben!), auf daß Sie sich bemühen, zu ihm zu finden? Eben.

Und machen Sie sich klar: Als Jesus-Gläubige stehen wir nicht mehr unter der Kontrolle vom Teufel. Jesus hat den Teufel und sein Dämonenheer schon vor 2.000 Jahren besiegt.
Jesus ist stärker als der Teufel.
Sie müssen nicht mehr dämonischen Versuchungen wie
– Alkohol
– Drogen
– Pornografie
– Ehebruch
– oder mit was auch immer der Teufel Sie vom Weg abbringen will, erliegen. Sie können Jesus jederzeit um stärkende Hilfe bitten!

Werden Sie jede Schlacht gewinnen?
Auf Knien im Gebet mit Jesus und Gott werden Sie den Krieg gewinnen.
Die eine oder andere Schlacht mag verloren gehen, weil Sie der Sünde nachgeben. Aber egal. Wenden Sie sich wieder an Jesus und bitten um mehr Kraft und Führung durch ihn.

Glauben Sie an Jesus, haben Sie den stärksten Freund, den Sie jemals haben können.

Und? Freuen Sie sich, daß Sie ein Bürger von Gottes Himmelreich sind? Tun Sie es!
Es ist das Beste und Schönste, was Ihnen für alle Ewigkeit geschehen kann.

Könnte Sie auch interessieren: Reden Christen zu viel über die Welt und zu wenig über den Himmel?

Sollen wir Zeugen für Jesus oder Endzeitforscher sein? Interessante Predigt von Pastor Christian Wegert

Im Fernsehen gesendet wurde die Predigt von Pastor Christian Wegert „Ihr werdet meine Zeugen sein“ am 28. August 2011.

Christian Wegert spricht darin einen wichtigen Punkt an. Warum interessieren wir uns so sehr für die „Endzeit“?

Warum spekulieren wir gerne, ob und wann es mit der Trübsal so richtig los geht?

Und vor allem: Laufen wir dabei nicht Gefahr, das Wichtigste überhaupt zu „vergessen“ beziehungsweise aus den Augen zu verlieren?

Nämlich: Uns stets und überall zu Jesus, unseren Herrn, Freund und Retter, zu bekennen?

Wegert sagte: „Wir Christen neigen sehr dazu, uns mehr für spekulative Zukunftsfragen zu interessieren als für den schlichten Auftrag, den Jesus uns gegeben hat.

Er hat uns nicht berufen, Endzeitforscher oder Eschatologieexperten zu werden, sondern einfach dazu, Zeugnis abzulegen von dem, was Er im Evangelium für uns getan hat.“
(die gesamte Predigt online; Link funktioniert nicht mehr; 25.3.2014)
Christian Wegert ist Pastor bei der Arche

Sollen wir also Endzeitforscher oder sollen wir Zeugen für Jesus sein?
Beides.
Das eine schließt das andere nicht aus.

Jesus selber sagt uns im Hinblick auf die drohende Endzeit (und wir sind angesichts all der vielfältigen Anzeichen der Meinung, daß wir uns in rasanten Schritten auf die Endzeit zubewegen): „Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“ [Matthäus Kapitel 24, Vers 42]

Und noch viel deutlicher mit seiner Aufforderung an uns im Vers 44 des Kapitels 24: „Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“

Bereit halten tun wir uns durch:
Tägliches Beten,
täglich in der Bibel lesen,
Gott und Jesus an erste Stelle in unserem Leben stellen
und auch die Zeichen der Zeit beobachten und beachten.

• siehe vielleicht auch „Mir wird nichts mangeln. Eine Auslegung des 23. Psalms“ von Wolfgang Wegert

Jesus selber fordert uns dazu auf, daß wir beten sollen, damit wir der schrecklichen Zeit hier unten unter der Herrschaft des vom Teufel geführten Weltführers, des Antichristen, entfliehen können: „So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.” [Lukas 21, Vers 36]

Und was heißt das alles?

Beschäftigung mit der drohenden Endzeit als reiner Selbstzweck ist natürlich Quatsch. Das bringt uns nichts. Im Gegenteil, es kann nur Angst und Schrecken in uns verbreiten. Und ein Mensch, der von Ängsten geplagt ist, freut den Teufel. Denn: Wo Angst ist, ist kein Glaube. Umgekehrt also: Wo Glaube ist, kann sich keine Angst ausbreiten.
Angst ist Teufel. Glaube ist Gott.

Die Rede von Jesus über die Endzeit (siehe zum Beispiel in Matthäus Kapitel 24) soll uns nicht in Angst und Schrecken versetzen, sondern uns zeigen, daß alles in Gottes Hand liegt.
Der einzelne Mensch, ganze Völker, die Menschheitsgeschichte liegt in einem von Anbeginn bei Gott vorhandenem Plan.

Das letzte Buch in der Bibel, die Offenbarung, zeigt uns nicht nur das Ende (Zerstörung der vom Teufel spirituell geführten Armeen dieser Welt; Sieg über den Antichristen; Sieg über den Teufel und damit Sieg des Guten über das Böse), sondern zeigt uns auch, was Gott für die ihm gehorsamen Menschen vorgesehen hat: Wir werden wieder mit Gott und Gott mit uns sein. Paradiesische Zustände wie am Anfang der Menschheitsgeschichte, bevor der Teufel Adam und Eva zum Ungehorsam Gott gegenüber verführte.

Wo stehen Sie?
Und was machen Sie?

Noch einmal eine kurze Passage aus der Predigt von Pastor Christian Wegert über Gottes Plan, daß wir Zeugen für Jesus sein sollen: „Der Plan kommt ohne Frage einzig und allein von Gott. Er war keine Erfindung von Menschen. Der Plan Gottes ist letztlich nicht von Personen abhängig. Und doch fordert Jesus uns zum Mitwirken auf. Wir sollen nicht nur Zuschauer am Rand sein, sondern Teil der Mission.“

Wirken Sie mit? An der Verbreitung der herrlich befreienden Botschaft von Jesus? Engagieren Sie sich für Gott? Reden Sie über Ihren Glauben? Legen Sie Zeugnis ab oder verstecken Sie sich als Christ in einer mehr und mehr Gott-feindlich werdenden Welt?

Stellen Sie sich bitte diese Szene vor:
Sie werden vor Jesus stehen (da ist die Bibel eindeutig: nach der Entrückung der an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen steht jeder vor Jesus).

Wir stehen nicht vor Jesus, um gerichtet zu werden. Wir werden nicht gerichtet, weil wir in dem Augenblick, in dem wir Jesus um Vergebung unserer Sünden gebeten haben, frei sind. Uns ist alles vergeben! Keine Hölle, keine Verdammnis. Wir gehören von dem Augenblick an für immer (!) zu Gott.

Aber wir werden dennoch vor Jesus stehen, und er wird sich anschauen, was wir getan haben. Unsere Werke werden geprüft.
Was meinen Sie? Wird es großen Eindruck auf Jesus machen, wenn Sie vorweisen können, daß Sie sich abgestrampelt haben, um ein noch größeres Auto kaufen zu können?

Oder meinen Sie, daß Jesus sagen wird „Gut gemacht!“, wenn Sie drauf hinweisen können, daß Sie Ihren Mund aufgemacht haben; daß Sie die herrliche Botschaft von Jesus verbreitet haben; daß Sie erzählt haben, wie Gott in Ihrem Leben wirkte?

Vergessen wir nie: Wir sind gerettet! Wir müssen nicht die ewige Verdamnis befürchten. Das ist richtig und wird sich nie wieder ändern.

Aber – wenn wir als Gerettete vor Jesus stehen werden: „… das Werk eines jeden wird offenbar werden: jener Tag [wenn wir vor Jesus stehen werden; Anm. von uns] wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird.

Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt.

Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn.
Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen.
Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.“
[1 Konrinther Kapitel 3, Verse 12 – 15]

Reicht es Ihnen, gerettet zu sein?
Oder möchten Sie darüber hinaus noch Lohn von Jesus empfangen?

Dies könnte Sie möglicherweise auch interessieren:
+ Naturkatastrophen + Versicherungsschäden: Die Endzeit und der “Allianz Risk Pulse”

+ Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

+ Jesus sprach von der Zunahme von Erdbeben als eines der Zeichen, an denen wir die nahende Endzeit erkennen können. Zunahme der Erdbeben z.B. in den USA:
Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

Wird Gott im Jahr 2012 erscheinen?

Nein, Gott wird sich den Menschen im Jahre 2012 _nicht_ zeigen. Bevor Gott wieder — so wie zu Beginn der Menschheitsgeschichte, bevor Adam und Eva sich gegen ihn durch Gehorsam dem Teufel gegenüber auflehnten — mit den Menschen leben wird, müssen einige Schritte erfolgen.

Der Ablauf für die letzten Jahre ist gemäß der Bibel folgender:

1.) Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden
(manche Bibelexperten sehen die Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden nicht vor dem Beginn der Endzeit, sondern in der Mitte der Endzeit, s. Punkt 4)

2.) 7-jähriger Friedensvertrag zwischen Israel und den islamischen Nachbarn

3.) Damit wird der Antichrist als „Friedensstifter“ weltweit angesehen

4.) Nach 3,5 Jahren zeigt der Antichrist sein wahres Gesicht. Er läßt sich als Gott verehren.

5.) Es geht hoch her auf der Erde. Gottes Zorn und Strafe trifft die ungehorsamen und ihn verleugnenden Menschen

6.) Jesus kommt zum zweiten Mal auf die Erde und besiegt den Antichristen, dessen weltlichen Armeen und den hinter allem stehenden Teufel.

7.) Jesus errichtet sein 1.000-jähriges Friedensreich auf Erden (vom Teufel krampfhaft versucht, mit Hitler und dessen 1.000-jährigem Reich zu imitieren)

8.) Am Ende des 1.000-jährigen Reiches unter Jesus wird der Teufel, der von Jesus besiegt und eingesperrt worden war (s. Punkt 6) noch einmal freigelassen. Wieder einmal findet der Teufel Millionen von Menschen, die auf ihn, den alten Lügner, hereinfallen und gegen Jesus aufbegehren. Aber sie werden schnell besiegt.
Diesmal wird der Teufel für alle Ewigkeiten (in einen See mit brennendem Schwefel) weggesperrt und muß leiden.

9.) Nun kommt Gott himself auf die Erde zu den Menschen. Wir werden für alle Ewigkeit mit Gott zusammenleben.

Das dauert ja noch seine Zeit. Mindestens 1.007 Jahre.
Ja richtig. Aber haben Sie Zeit?
Können Sie es sich leisten — falls noch nicht geschehen —, Jesus noch nicht als Ihren Retter und Heiland anzunehmen?
Worauf wollen Sie warten? Keine Tricks, nur Jesus. Die hilfreiche Hand zu Ihrer Errettung ist ausgestreckt.

Die Geheimnisse um ODESSA. „Nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird“

Mit Hitler und den Nazis hatte der Teufel hier auf Erden einen in diesem Ausmaß der durchorganisierten Menschenverachtung bis dahin nicht gekannten Versuch unternommen, die Juden auszurotten.

Den satanisch geführten Nazis fielen 6 Millionen Juden, 2/3 der jüdischen Bevölkerung in Europa, zum Opfer.

Ganz Europa versank im kriegerischen Chaos. Die freien USA konnten der Nazi-Diktatur, die eine unvergängliche Weltherrschaft anstrebte, ein Ende bereiten.

Jede Menge Nazis konnten ihrer gerechten Strafe entkommen. Wie gelang Nazi-Größen wie Joseph Mengele und Martin Bormann die Flucht?

Die Antwort gab in der ZDF Dokumentation aus dem Jahr 2002 („Mythos Odessa: Wahrheit oder Legende?“) der als Nazi-Jäger bekannt gewordene Simon Wiesenthal: „ODESSA war eine verschwörerische Geheimorganisation der SS, die dazu diente, Kriegsverbrecher aus Deutschland herauszuschleusen und nach Südamerika zu bringen.“
ODESSA steht dabei für „Organisation der ehemaligen SS Angehörigen“.

Welche Nazis entkamen, wohin sie entkamen, wer ihnen dabei geholfen hat, wer sie gedeckt hat… mag hier im Irdischen verborgen sein. Gott ist natürlich alles bekannt. Und jeder wird sich eines Tages beim Gericht Gottes verantworten müssen.

Jesus hat daran keinen Zweifel gelassen, daß alles bekannt wird.
„Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird,
und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.“

[Matthäus Kapitel 10, Vers 26]

Fluch von Gott: Was Menschen oder Nationen Israel antun, fällt auf sie zurück. Fragen Sie mal den Pharao von Ägypten…

Über den Propheten Obadja (1,15) ließ Gott die Menschen wissen, was denen geschieht, die sich gegen die Juden und Israel wenden: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Wenn der Iran davon spricht, daß er Israel „ausradieren“ will, kann man sicher sein, daß in absehbarer Zeit der Iran selber ausradiert werden wird. Bei Ezechiel in den Kapiteln 38 + 39 lesen wir, daß Gott selber (nicht Israel, auch nicht die USA oder das Europa) die Israel angreifenden Armeen unter der Führung von Russland + Iran vernichtend schlagen wird.

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
Finden sich Beispiele in der Vergangenheit, die Gottes Warnung „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst“ bekräftigen? Ja.

Pharao aus Ägypten ließ Juden umbringen

Der Pharao in Ägypten hatte, wie wir in der Bibel im Buch Exodus erfahren, den Befehl gegeben, die männlichen Nachfahren der Juden, die damals als Sklaven in Ägypten lebten, zu ersäufen, weil sich die Juden trotz der mißlichen Umstände der Sklaverei gut vermehrten.

Nach Ägypten waren die Juden mit 70 Menschen gekommen. Nach 430 Jahren Sklaverei in Ägypten waren die Juden — auf denen Gottes Segen vom Bund, den Gott mit Abraham geschlossen hat, liegt — zu einem Volk von mehreren Millionen angewachsen. Gott hatte Abraham versprochen: „Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen.“ [Genesis 12:2] Und so kam es auch während der Sklaverei in Ägypten.

„Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.“ [Exodus 1:22]

Gott straft die Verfolger der Juden

Da wußte der ägyptische Pharao noch nicht, daß Gott an ihm und den ägyptischen Männern das vollstrecken würde, was der Pharao befohlen hatte, als er alle männlichen jüdischen Babys im Nil ersäufen lassen wollte. Denn: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Und so kam es, als der ägyptische Pharao mit seinen Armeen den Juden nachsetzte, die aus der ägyptischen Sklaverei weggezogen waren.
Auf übernatürliche Weise öffnete Gott den Juden einen Weg durch das Rote Meer. Als aber die ägyptischen Männer den Juden durch das trocken gelegte Meer folgten, kam das Wasser zurück. Alle Ägypter nebst dem Pharao kamen im Wasser um: “Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig.” [Exodus 14:28]

Siehe in diesem Zusammenhang auch: Die Feinde der Juden und von Israel werden von Gott vernichtet. Beispiel: Der ägyptische Pharao

Israel ausradieren… vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Heute im Iran wieder angekündigt

Der erste Holocaust gegen die Juden wurde vor rund 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Der Judenhasser Haman wollte alle Juden getötet und ihren Besitz konfisziert sehen.

Aber Gott läßt nicht zu, daß sein auserwähltes Volk ausgerottet wird.

An dem Galgen, den Haman hatte aufstellen lassen, starben er und seine 10 Söhne.
Mehr lesen: Der erste Holocaust gegen die Juden. Vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Gott bestraft den Judenhasser Haman

Schneller Sprung durch die Jahrtausende: Der Präsident vom heutigen islamischen Iran, Ahmadineschad, hat öffentlich angekündigt, daß er Israel „ausradieren“ will.
(• „Israel ausradieren!“ Irans Präsident entsetzt die Welt
Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83)

Gottes Prophezeiungen in der Bibel

Die Prophezeiungen in der Bibel (und die sind bis jetzt immer punktgenau eingetreten) sprechen davon, daß unter der Führung von Russland + Iran eine Koalition islamischer Nachbarn gegen Israel in den Krieg ziehen wird. Aber — so wie schon beim Pharao von Ägypten oder beim Urheber des ersten geplanten Holocaust in der Menschheitsgeschichte — greift Gott auf übernatürliche Weise ein und schützt sein auserwähltes Volk.
Wird Wladimir Putin 2012 wieder Präsident von Russland? Wird er dann der Gog aus der Bibel?

Der erste Holocaust gegen die Juden. Vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Gott bestraft den Judenhasser Haman

Haman im heutigen Iran… vernichtet.
Haman initierte die erste organisierte Judenverfolgung in der Menschheitsgeschichte. Die gesamte jüdische Rasse sollte nach Hamans Plan ausgerottet werden (kommt Ihnen bekannt vor? auf Hitler kommen wir später) – die Ausrottung sollte am 7. März 473 v.Chr. beginnen.

Und zwar war es jedem Bürger des persischen Reiches, dessen Zentrum im heutigen Iran lag, in der Hauptstadt Susa (heute die iranische Stadt Shush) erlaubt, jeden Juden umzubringen und seinen Besitz zu rauben: In einem Erlass – ausgehend von Vorschlägen des Beraters Haman – ließ der König Artaxerxes verkünden: „Man solle alle Juden, Jung und Alt, auch Kinder und Frauen, am gleichen Tag, dem dreizehnten Tag im zwölften Monat, dem Monat Adar, erschlagen, ermorden und ausrotten und ihren Besitz plündern.“ [Ester 3:13]

Warum? Der oberste Beamte Haman war sauer, weil Mordechai, ein Jude, nicht vor ihm niederfiel und ihm huldigte. Es genügte Haman nicht, nur Mordechai wegen der verweigerten Huldigung umzubringen. „Aber es schien ihm [= Haman] nicht genug, nur Mordechai zu beseitigen. Da man ihm gesagt hatte, welchem Volk Mordechai angehörte, wollte Haman alle Juden im Reich des Artaxerxes vernichten — das ganze Volk Mordechais.“ [Ester 3:6]

Aber was Haman und auch Artaxerxes nicht wußten: Ester, die Frau vom König Artaxerxes, war eine Jüdin. Sie kann den ersten Holocaust in der Menschheitsgeschichte verhindern.


Größere Kartenansicht

Haman, der oberste Beamte im persischen Reich, hatte bereits einen 50 Ellen ( ca. 22 – 25 Meter) hohen Galgen aufstellen lassen, an dem er Mordechai (einen Juden, der den König Artaxerxes vor einem Anschlag gerettet hatte, und der sich geweigert hatte, sich vor ihm niederzuwerfen, aufhängen lassen wollte.

Aber es kam anders. Ester kann den König Artaxerxes über die üblen Absichten von Haman aufklären.

Anstelle von Mordechai wird Haman selber an dem Galgen hingerichtet. Und auch die 10 Söhne des Judenfeindes Haman wurden am Galgen hingerichtet: „Sein [= Haman] böser Plan gegen die Juden solle auf ihn selbst zurückfallen; man hänge ihn und seine Söhne an den Galgen.“ [Ester 9:25]

Und der Jude Mordechai wurde der zweite Mann nach König Artaxerxes.

Vergessen wir nicht:
„Durch Gott ist das alles geschehen.“ [Ester 10:3a]

„… die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.“ [Ester 10:3f]

Daß Gott sein auserwähltes Volk beschützt, hat auch schon der ägyptische Pharao erfahren müssen. Er, der den Juden nacheilte, die sich aus dem Sklavenhaus Ägypten in die von Gott versprochene Freiheit in Israel flüchteten, traf Gottes Zorn: Die Juden konnten durch das geteilte Meer entkommen; der Pharao und seine ägyptische Armee, die den Juden nachsetzten, kamen in den Fluten um.

Wie deutlich soll Gott es noch machen? Er sagt: “Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.” [Genesis 12:3]
Gegen Israel, durch das – wie Gott gesagt hat – “alle Geschlechter der Erde Segen erhalten”, zu sein, ist gegen Gott zu sein.

Könnte Sie auch interessieren: Spielen die USA in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit noch eine Rolle?

Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die USA an. Die USA waren das erste Land, das die am 14. Mai 1948 gegründete Nation Israel sofort anerkannte. Über die folgenden Jahre waren die USA stets ein treuer und verläßlicher Bündnispartner von Israel. Entsprechend reichlich fiel der Segen Gottes für die USA (Wohlstand, Weltmacht) aus.

In dem Maße, wie linkslastige Kräfte in den USA die Politik mehr und mehr gegen Israel beeinflussen, nehmen auch die Fingerzeige Gottes zu. Beispiel die Zunahme der Erdbeben in den USA 2000 – 2010: Im Jahr 2000 gab es in Amerika insgesamt 2.342 Erdbeben. im Jahr 2010 waren es bereits 8.493 Erdbeben.

Wie sagt Gott? “Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.” [Genesis 12:3] Hoffen wir, daß all unsere Politiker ihre Bibel kennen und Gott ernst nehmen.

Sucht Gott die Aufmerksamkeit der amerikanischen Regierung und Bürger? Will er einem Land, dessen politische Führung sich mehr und mehr gegen Israel stellt, etwas sagen?
Hurrikan Irene: Evakuierung von Teilen von New York.
Erdbeben (Stärke 5,8) in Washington, DC. Pentagon und Kapitol evakuiert

Glenn Beck in Israel: Das Zeitalter der Wunder Gottes beginnt

„Ich habe in den letzten Jahren versucht, Lösungen für das, was in der Welt passiert, zu finden. Vielleicht wird es keine politische Lösung geben, die gute Nachricht aber ist, der Gott Abrahams kandidiert nicht für ein politisches Amt.

Fürchte dich nicht, denke daran, wer er ist, siehe sein Gesicht, denke daran, dass er ein Gott des Bundes und der Wunder ist.

Wir verlassen das Zeitalter der von Menschen geschaffenen Wunder von Raumfahrzeugen, und wir treten ein in das Zeitalter der Wunder Gottes.“
Glenn Beck bei der Auftaktveranstaltung von “Restoring Courage” in Israel am Sonntag, dem 21. August 2011, im römischen Amphitheater von Cäsarea.
— zitiert nach Jerusalem Post, aufgerufen am 23. August 2011 —

Gewußt?
• In Cäsarea wurde der erste Heide beziehungsweise Nicht-Jude getauft. Und zwar der römische Hauptmann Kornelius.
Siehe Apostelgeschichte Kapitel 10

• Paulus befand sich in Cäsarea 2 Jahre in Gefangenschaft.
Siehe Apostelgeschichte 23

==> Wer löst die Probleme? Die Politik oder Gott?

Solidarität mit Israel

Die angestrebte Zwei-Staaten-Lösung ist vielleicht nur eine große Augenwischerei der Palästinenser… Bis jetzt hört man aus dem Iran, daß Israel „ausradiert“ werden soll.

Und islamische Terroristen schießen aus dem Gaza-Streifen Raketen auf Israel. Und sprechen offen davon, die Juden ins Meer zu treiben.

Wo stehen Sie bei all dem? Auf Seiten der bedrängten Juden?

Nur ein paar Jahrzehnte her, daß die satanisch geführten Juden-Hasser in der Nazi-Diktatur versuchten, die Juden auszurotten.

Viele, viel zu viele Deutsche standen damals unbeteiligt an der Seite und hofften bestenfalls, dass Hitler schon nicht tun würde, was er öffentlich angekündigt hatte.

Als dann die USA das unterdrückte Europa befreit hatten… die unbeteiligten Deutschen konnten dann Leichenberge der bestialisch getöteten Juden in den Konzentrationslagern sehen.

Wer hätte das gedacht? Wirklich? Hätte man das nicht vorher wissen können? Immerhin haben Hitler und die Nazis kein Hehl aus ihren Absichten gemacht.

Und heute? Israel „ausradieren“… die Juden zurück ins Meer treiben… Raketenbeschuss auf die Zivilbevölkerung…

Wo Ihre Väter und Mütter damals standen wissen wir nicht.
Wo stehen Sie heute? Zeigen Sie Solidarität mit den bedrängten Juden und Unterstützung für ein Land, dessen Existenzrecht von Islamisten abgesprochen wird und das “ausradiert” werden soll?

Internet: Watching “Restoring Courage” on GBTV

Kommt Krieg im Gaza-Streifen? Mehr als 80 (!) Raketen wurden auf Israel abgefeuert. Iron-Dome konnte einige Raketen abfangen

Am Wochenende kam es zu dem schlimmsten Raketenbeschuss auf Israels Süden seit dem Gazakrieg 2008/2009.

Über 80 Raketen wurden aus dem Gazastreifen abgefeuert, so berichtete die Jerusalem Post am Sonntag, dem 21. AUgust 2011.

Das Iron-Dome System konnte einige der Raketen abfangen.

Am Samstagabend, dem 20. August 2011, ist in Ofakim, 24 km westlich von Beer Schewa, eine Grad-Rakete direkt in ein Wohnhaus eingeschlagen, dabei wurden drei Personen schwer verletzt: ein Kleinkind, ein neunjähriger Junge und ein 20-jähriger Mann.

In Beer Schewa fielen drei Raketen, wobei eine Person getötet und sieben verletzt wurden. Der Tote, Stadtbeamter Jossi Shoshan (38), wollte gerade seine hochschwangere Frau abholen, um sie ins Krankhaus zu fahren, als eine Rakete neben seinem PKW einschlug.

Als der Alarm ertönte, ist er, gemäß den Vorschriften, aus seinem Auto ausgestiegen und wollte Zuflucht in einem Gebäude suchen.

Doch er wurde tödlich von Raketensplittern am Kopf getroffen.

Shoshan wollte sicherer leben und ist mit seiner Familie erst kürzlich aus Ofakim nach Beer Schewa gezogen.

Darüber hinaus sind auch in Ashdod und Ashkelon, sowie in Lashisch und der Eschkol-Region Raketen eingeschlagen.

Neben dem Toten und den zahlreichen Verletzten mussten über 30 Menschen wegen Angstanfällen und schweren Traumata medizinisch behandelt werden.

Das Volkswiderstandskomitee (kurz: PRC – Popular Resistance Comitee) hat die Verantwortung für den Raketenbeschuss übernommen.

Das Komitee besteht aus Terroristen der Hamas, Fatah, des Islamischen Jihad und der Al-Aksa-Brigaden.

Mitglieder der militanten Organisation gelten auch als Entführer Gilad Shalits.

Israel will den verantwortlichen Terroristen mit Gegenangriffen zeigen, dass solche Attacken auf Israel nicht geduldet werden.

Andererseits soll jedoch ein zweiter Gazakrieg unbedingt vermieden werden, war am Sonntag, dem 21. AUgust 2011, in der Jerusalem Post zu lesen.

Auf Israels Seite besteht die Angst, die Situation im Süden könnte eskalatieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 21. August 2011]

==> Fotos der Raketenanschläge

Wird Wladimir Putin 2012 wieder Präsident von Russland? Wird er dann der Gog aus der Bibel?

Als im Jahr 2008 die zwei Amtszeiten von Wladimir Putin als Präsident Russland (2000 – 2008) beendet waren, durfte er laut russischer Verfassung nicht wieder antreten.

Für so manchen politischen Beobachter wäre es keine Überraschung, wenn der derzeitige russische Präsident Dmitri Medwedew lediglich die Zeit “überbrückt”, bis Wladimir Putin wieder selber das Steuer “richtig” in die Hand nehmen wird.

Putin hat durch Ernennungen und Beförderungen während seiner Zeit als russischer Präsident dafür gesorgt, daß an den wichtigen Schlüsselstellen in Staat und Wirtschaft ihm treu ergebene beziehungsweise verpflichtete Frauen und Männer sitzen.

Wenn jetzt im Jahr 2012 die Wahl zum Präsidenten Russlands ansteht, wäre es für uns eine Überraschung, wenn Putin nicht wieder zur Wahl antreten (und diese natürlich auch gewinnen) würde. Der derzeitige Präsident Medwedew — Putin verpflichtet — wird sicherlich nicht in den Wahlkampf gegen Putin ziehen.

Im April 2011 ging durch die Presse, daß die _Partei Geeintes Russland_ sich für Wladimir Putin im Jahr 2012 als Kandidat für das Amt des russischen Präsidenten aussprach: Juri Schuwalow, Vizechef des Präsidiums von Geeintes Russland, sagte, daß Wladimir Putin der Favorit sei.

Putin will ein starkes Russland. Keine Experimente. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind alles Dinge, die seinen Zielen im Wege stehen. Entsprechend düster sieht es mit den Menschenrechten in Russland aus.

Das Problem für alle Diktatoren sind jedoch zwei Staaten: Israel (die einzige wirklich funktionierende Demokratie im Nahen Osten) und die USA (stets Hort der Freiheit und auch weltweit im Einsatz für die Menschenrechte). Solange diese zwei Staaten existieren hat es jeder Diktator mehr als schwer, seine eigene Bevölkerung auf Dauer zu unterdrücken. Zu stark leuchten die Beispiele aus Israel und den USA von Freiheit und wirtschaftlichem Wohlergehen.

Ziel aller sozialistischen Kräfte war und ist es also, Israel und die USA zu bekämpfen.

Haben die Menschen nicht mehr diese zwei Beispiele von gelungener Selbstverwirklichung in Freiheit und wirtschaftlichem Wohlergehen vor Augen, sehen sie nicht mehr, zu wie viel Freiheit und wie viel positivem Lebensgefühl Demokratie und Kapitalismus führen können, dann — so die Annahme der Diktatoren — ist es viel leichter möglich, die Menschen zu unterdrücken, weil ihnen Hoffnung und gutes Beispiel fehlen. Will sagen : Ist die ganze Welt im Dunklen, vermißt niemand das Licht. Lebt die ganze Menschheit unter der Fuchtel eines allmächtigen sozialistischen Staates, kann niemand auf ein besseres, freieres Land hinweisen.

Und in diesen Zeiten, die auf die Endzeit mehr als deutlich hinzuweisen scheinen, werden wir Zeuge, wie düstere, an der Weltherrschaft interessierte Kreise Israel und die USA zu schwächen und auszuschalten versuchen.

Der Präsident vom islamischen Iran, Mahmud Ahmadinedschad, nimmt da eine Vorreiterrolle ein. Er sagt öffentlich, daß er Israel „ausradieren“ will. Und nachdem er den „kleinen Satan“ Israel vernichtet hat, kommt der „große Satan“, die USA, dran. Fallen die USA ist natürlich auch Europa weg — falls nicht vorher schon links-sozialistische Kräfte Europa zu einem zentral geführten Superstaat weg von nationaler Souveränität und Demokratie und hin zur völligen Kontrolle der einzelnen Mitgliedsländer geführt haben.

Mitte 2011 nahm auch Wladimir Putin kein diplomatisches Blatt mehr vor den Mund: Der russische Premierminister bezeichnete die USA als “Parasit der Weltwirtschaft”.

Immer mehr als gefährlich, wenn der politische Gegner oder Menschen mit anderer Meinung als Tiere diffamiert werden.

Diktator Hitler meinte zum Beispiel, daß der Jude an sich als „Parasit im Körper anderer Völker“ auftrete. Was die satanisch geführte Nazi-Diktatur mit solchen in ihren Augen „Schmarotzern“ machte, wissen wir. Ein bis dahin nicht gekannter unmenschlicher Versuch, ein ganzes Volk auszurotten.

Was will Putin mit dem Parasiten-Vergleich hinsichtlich der USA sagen? Langt es in seinen Augen, wenn der Dollar als Weltleitwährung abgeschafft wird? Reicht es aus, wenn die USA ihren Supermacht-Status und weltweiter Verteidiger von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie durch wirtschaftlichen Niedergang verlieren? Oder muß ein Parasit vollständig und für alle Zeiten vernichtet werden?

Adolf Hitler in „Mein Kampf“, Seite 334: „Er ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab“. – zitiert nach www.freitag.de/2005/43/05430702.php; aufgerufen am 20. August 2011).

Wie bereits gesagt, wir denken, Wladimir Putin, der in den letzten Jahren eine enge Zusammenarbeit mit dem anti-israelischen und anti-amerikanischen Iran auf- und ausgebaut hat, wird versuchen, im März 2012 wieder Russlands Präsident zu werden.

Der letzte sowjetische Kreml-Chef, Michail Gorbatschow, hat im August 2011 in einem Interview mit dem „Spiegel“ vor Wladimir Putin gewarnt: Putin und seine Partei, die an die alte KPdSU erinnere, “zerren uns zurück in die Vergangenheit, während des Land dringend modernisiert werden muss” und „Das Volk wird nicht gefragt, die Parteien sind Marionetten des Regimes”. Siehe auch Was hält Michail Gorbatschow von Wladimir Putin? Unter Putin herrschen Unfreiheit und Korruption in Russland. Nebenbei: das Privatvermögen von Putin wird auch schon mal von Experten auf 40 Milliarden Dollar taxiert. Da muß ein normaler Politiker eine ganz schön lange Zeit für Politik machen…

Putin 2012 wieder Russlands Präsident? Wahrscheinlich.
Putin der in der Bibel erwähnte Gog? Vielleicht.

Ob Putin der in Ezechiel Kapitel 38 – 39 erwähnte „Gog“ sein wird, der eine kriegerische Allianz gegen Israel anführt, wissen wir nicht.

Auffallend ist jedoch, die unter Putin initiierte und ausgebaute Kooperation zwischen Russland und dem islamischen Iran (die man für 2.500 Jahre nicht gekannt hat; von der aber Ezechiel in seinen Prophezeiungen spricht).

Und gar keine Frage: Putin ist sowohl für Israel, Europa als auch die USA gefährlich.

Besonders fällt dem Beobachter auf, daß Putin viel Zeit und Energie darauf verwendet, eine Allianz zwischen Russland, dem Iran und anderen Staaten im Nahen Osten aufzubauen, gerade jene Länder, von denen in den Bibel-Prophezeiungen bei Ezechiel über „Gog“ die Rede ist.

Joel C. Rosenberg: „Putin ist ein machthungriger, gieriger, autoritärer, möchte gern Zar. Er ist entschlossen, russischen Reichtum, Macht und Kontrolle über seine Nachbarn auszubauen.“
(siehe Joel C. Rosenberg „PUTIN RISING: But is he “Gog”?“)

==> Könnte Wladimir Putin der “Gog im Land Magog” sein?

==> Es gibt 2 Kriege mit Gog gegen Israel, den zweimal greift Gog Israel an. Wir lesen darüber in den Prophezeiungen bei Ezechiel (Angriff während der Endzeit) und in der Offenbarung (Angriff am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus, wenn der Teufel noch einmal freigelassen wird).

==> Militär-Koalition von Russland und dem Iran gegen Israel

Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch verschlossene Türen gehen

Daß wir entrückt werden, hat Jesus uns wissen lassen (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Daß wir für immer bei Gott und Jesus leben werden, wissen wir auch (siehe Kapitel 21 + 22 in der Offenbarung). Der grobe Ablauf ist klar. Details wissen wir nicht.

Was wir aber auch wissen: Wir erhalten bei der Entrückung einen neuen, verherrlichten Körper, der keinen Krankheiten, keinem Zerfall ausgesetzt ist. Wir werden ewig mit Gott und Jesus leben.

„Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2]

Wir werden Jesus ähnlich sein. Wie ähnlich? Daß wir mit unserem neuen, verherrlichten Körper wie Jesus auch durch Türen gehen können?

Erinnern wir uns: Jesus war am Kreuz gestorben. Seine Jünger hatten sich völlig verzweifelt und hilflos in einem Haus versteck. Fenster und Türen geschlossen.

Und dann kam Jesus in seinem neuen, verherrlichten Körper:
„… die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte…“ [Johannes Kapitel 20, Vers 19]
Kein Anklopfen, kein Öffnen der Tür. Jesus trat einfach in ihre Mitte. Er konnte in seinem neuen Körper durch Wände und verschlossene Türen gehen.

Und das werden wir auch können, denn „Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2].

Könnte Sie auch interessieren: Checkliste zur Endzeit

Mit dem neuen, verherrlichten Körper, den wir bei der Entrückung erhalten werden, stehen uns jede Menge neuer Dimensionen offen.

Satanisten sagen manchmal, im Himmel sei es langweilig. Die wilde Party würde in der Hölle stattfinden. Wirklich?

Vergessen wir nicht, der Teufel ist ein alter Lügner, der alles auf den Kopf stellt. Es wird also genau umgekehrt sein. In der Hölle ist ewig dauernde Tortur in schrecklicher Einsamkeit. Nix mit Party und Freunden.

Im Himmel hingegen steht uns in unserem neuen, verherrlichten Körper _die ganze Schöpfung_ offen. Wir werden reisen in einem Universum, das kein Ende hat. Wir werden mit unseren Liebsten zusammen sein. Wir werden studieren, reden, uns weiterentwickeln. Wir werden die unfaßbar herrliche Gesellschaft von Gott und Jesus genießen.

Lesen Sie in den Kapiteln 21 und 22 in der Offenbarung der Bibel, wie herrlich unsere Zukunft mit Gott und Jesus, unserem Retter, ist, während die, die Gott und Jesus abgelehnt und verhöhnt haben, für immer (immer! es gibt keinen erlösenden Tod!) im „See von brennendem Schwefel“ schmoren und „Tag und Nacht werden sie gequält, alle Ewigkeit“ [Offenbarung 21, Vers 10]. Wollen Sie das riskieren, indem Sie Gott und Jesus ablehnen?

Chronologie der Entrückung
Ohne Entrückung könnten wir Gott nicht sehen

Unser Tipp: Nehmen Sie jetzt (nicht morgen, wie der Teufel Ihnen einflüstern will, um Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, daß Sie es morgen auch nicht tun werden) Jesus als Ihren Retter an.

Gestehen Sie Jesus all Ihre Sünden (er kennt die eh; aber er will hören, wie Sie aus freien Stücken zu ihm finden).

Bitten Sie Jesus um Verzeihung, weil Sie all den Mist, den Sie begangen haben, bereuen.

Und bitten Sie Jesus um Führung: „Komm in mein Leben, Jesus, führe mich auf dem richtigen Weg“.

Was passiert in dem Augenblick? Wenn Sie es ernst meinen und wirklich Ihre Sünden bereuen, sind Sie gerettet! Kein Feuersee, sondern herrliche Ewigkeit mit Gott und Jesus.

Ist dann alles fortan ein Zuckerschlecken? Nein, das Leben hat weiterhin seine Auf & Abs, seine Probleme. Vielleicht sogar noch mehr Probleme als vorher, weil Gott Ihren Glauben testen und stärken will.

Aber Sie haben die Gewißheit, daß Gott und Jesus IMMER BEI IHNEN SIND.

Sie sind nicht mehr alleine. Sie haben die Hilfe von Gott und Jesus und dem Heiligen Geist. Und Jesus hat bereits vor 2.000 Jahren mit seinem Tod am Kreuz und seiner Wiederauferstehung den Teufel und all seine Dämonen besiegt. Keine Frage: Jesus ist stärker als der Teufel.

Wie geht es weiter? Lesen Sie Psalm 23. Gott ist Ihr Hirte. Auf den Höhen der Berge und in den schrecklich finsteren Täler, durch die Sie vielleicht noch durchmüssen.

Gott ist Ihr Hirte! Gibt es einen Besseren?
Nein. Sie haben sich den Höchsten zum Schutz und zum Hirten auserwählt.

Glückwunsch! Sie haben die beste Entscheidung Ihres Lebens getroffen.