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1.000-jähriges Reich von Jesus. Paradies auf Erden

Am Anfang lebte der Mensch mit und bei Gott im Paradies. Die Bibel berichtet von diesen paradiesischen Zuständen. Allerdings fällt der Mensch auf die Einflüsterungen des Teufels herein, der einst gegen Gott aufbegehrte und dann von Gott aus dem Himmel verbannt wurde – ein Drittel der Engel hatte sich auf Seiten des rebellischen Teufels geschlagen; sie mußten mit dem Satan ebenfalls den Himmel verlassen.

Im Paradies nun versucht der Teufel – leider mit Erfolg – auch den Menschen, Gottes vollkommenste Schöpfung (Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild gemacht), zu verführen, um Gott gegenüber ungehorsam zu werden.

Gott hat mit uns keine Roboter erschaffen, die ihn blind verehren. Er hat mit uns freie Menschen erschaffen, mit eigenem Willen. Wir können uns entscheiden, was wir tun. Ob wir Gutes tun. Oder ob wir Böses und Schlechtes tun. Insofern konnten und können wir Menschen uns immer wieder gegen Gott entscheiden. Wer sich über den Unterschied zwischen Hölle und Himmel ein paar Gedanken macht, wird schnellstmöglich auf Gottes Seite wechseln und Jesus als seinen Retter annehmen.

Die Bibel endet in der „Offenbarung“ mit dem zweiten Kommen von Jesus auf der Erde und seinem Sieg über die vom Teufel inspirierte zentralistische Weltregierung.

Unter der Führung von Jesus wird auf der Erde ein 1.000-jähriges Reich (der Teufel versuchte das unter dem satanisch-inspirierten Führer Adolf Hitler zu imitieren und zu pervertieren) errichtet.

Diese tausend Jahre führen in das herrlichste Zeitalter in der Geschichte der Menschheit: Wir werden wieder mit Gott zusammen leben.

Am Anfang – siehe Genesis Kapitel 3 – lebte der Mensch mit Gott zusammen im Paradies („Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten…“).

• Wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, dann besiegt er die Kräfte des Bösen. Wie lange dauert die Schlacht in Armageddon (Harmagedon)?

Nach dem Ende des 1.000-jähriges Reiches wird Gott wieder unter uns Menschen wohnen. Siehe Offenbarung Kapitel 21 + 22.
„… Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. …“[Offenbarung 21, Vers 3]

All das Gerede um das Jahr 2012 mit dem angeblichen Weltuntergang muß uns Christen keine Angst machen. Im Gegenteil. Wir brauchen nicht ängstlich in Untergangsstimmung zu verzweifeln. Wir glauben, daß die derzeitigen Ereignisse zwar zur Apokalypse führen – der Antichrist und die vom Teufel inspirierte Weltregierung werden kommen, aber ebenso wissen wir, daß nach 7 Jahren dieser in die Katastrophe führenden Regierung Jesus kommen wird, die Kräfte des Bösen besiegt und sein 1.000-jähriges Reich auf der Erde errichtet.

Wir werden während der 1.000 Jahre mit Jesus und danach, wenn Gott wieder wie zu Beginn der Menschheitsgeschichte unter uns Menschen lebt, wirklichen Frieden und wirkliche Gerechtigkeit genießen.

Bei allem Untergangsgerede denken wir an das, was Jesus uns mit auf den Weg für die Endzeit gab: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas Kapitel 21, Vers 28]

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