Werbung —

Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch verschlossene Türen gehen

Daß wir entrückt werden, hat Jesus uns wissen lassen (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Daß wir für immer bei Gott und Jesus leben werden, wissen wir auch (siehe Kapitel 21 + 22 in der Offenbarung). Der grobe Ablauf ist klar. Details wissen wir nicht.

Was wir aber auch wissen: Wir erhalten bei der Entrückung einen neuen, verherrlichten Körper, der keinen Krankheiten, keinem Zerfall ausgesetzt ist. Wir werden ewig mit Gott und Jesus leben.

„Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2]

Wir werden Jesus ähnlich sein. Wie ähnlich? Daß wir mit unserem neuen, verherrlichten Körper wie Jesus auch durch Türen gehen können?

Erinnern wir uns: Jesus war am Kreuz gestorben. Seine Jünger hatten sich völlig verzweifelt und hilflos in einem Haus versteck. Fenster und Türen geschlossen.

Und dann kam Jesus in seinem neuen, verherrlichten Körper:
„… die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte…“ [Johannes Kapitel 20, Vers 19]
Kein Anklopfen, kein Öffnen der Tür. Jesus trat einfach in ihre Mitte. Er konnte in seinem neuen Körper durch Wände und verschlossene Türen gehen.

Und das werden wir auch können, denn „Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2].

Könnte Sie auch interessieren: Checkliste zur Endzeit

Mit dem neuen, verherrlichten Körper, den wir bei der Entrückung erhalten werden, stehen uns jede Menge neuer Dimensionen offen.

Satanisten sagen manchmal, im Himmel sei es langweilig. Die wilde Party würde in der Hölle stattfinden. Wirklich?

Vergessen wir nicht, der Teufel ist ein alter Lügner, der alles auf den Kopf stellt. Es wird also genau umgekehrt sein. In der Hölle ist ewig dauernde Tortur in schrecklicher Einsamkeit. Nix mit Party und Freunden.

Im Himmel hingegen steht uns in unserem neuen, verherrlichten Körper _die ganze Schöpfung_ offen. Wir werden reisen in einem Universum, das kein Ende hat. Wir werden mit unseren Liebsten zusammen sein. Wir werden studieren, reden, uns weiterentwickeln. Wir werden die unfaßbar herrliche Gesellschaft von Gott und Jesus genießen.

Lesen Sie in den Kapiteln 21 und 22 in der Offenbarung der Bibel, wie herrlich unsere Zukunft mit Gott und Jesus, unserem Retter, ist, während die, die Gott und Jesus abgelehnt und verhöhnt haben, für immer (immer! es gibt keinen erlösenden Tod!) im „See von brennendem Schwefel“ schmoren und „Tag und Nacht werden sie gequält, alle Ewigkeit“ [Offenbarung 21, Vers 10]. Wollen Sie das riskieren, indem Sie Gott und Jesus ablehnen?

Chronologie der Entrückung
Ohne Entrückung könnten wir Gott nicht sehen

Unser Tipp: Nehmen Sie jetzt (nicht morgen, wie der Teufel Ihnen einflüstern will, um Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, daß Sie es morgen auch nicht tun werden) Jesus als Ihren Retter an.

Gestehen Sie Jesus all Ihre Sünden (er kennt die eh; aber er will hören, wie Sie aus freien Stücken zu ihm finden).

Bitten Sie Jesus um Verzeihung, weil Sie all den Mist, den Sie begangen haben, bereuen.

Und bitten Sie Jesus um Führung: „Komm in mein Leben, Jesus, führe mich auf dem richtigen Weg“.

Was passiert in dem Augenblick? Wenn Sie es ernst meinen und wirklich Ihre Sünden bereuen, sind Sie gerettet! Kein Feuersee, sondern herrliche Ewigkeit mit Gott und Jesus.

Ist dann alles fortan ein Zuckerschlecken? Nein, das Leben hat weiterhin seine Auf & Abs, seine Probleme. Vielleicht sogar noch mehr Probleme als vorher, weil Gott Ihren Glauben testen und stärken will.

Aber Sie haben die Gewißheit, daß Gott und Jesus IMMER BEI IHNEN SIND.

Sie sind nicht mehr alleine. Sie haben die Hilfe von Gott und Jesus und dem Heiligen Geist. Und Jesus hat bereits vor 2.000 Jahren mit seinem Tod am Kreuz und seiner Wiederauferstehung den Teufel und all seine Dämonen besiegt. Keine Frage: Jesus ist stärker als der Teufel.

Wie geht es weiter? Lesen Sie Psalm 23. Gott ist Ihr Hirte. Auf den Höhen der Berge und in den schrecklich finsteren Täler, durch die Sie vielleicht noch durchmüssen.

Gott ist Ihr Hirte! Gibt es einen Besseren?
Nein. Sie haben sich den Höchsten zum Schutz und zum Hirten auserwählt.

Glückwunsch! Sie haben die beste Entscheidung Ihres Lebens getroffen.

Anzeige

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben