Die Politik der EU und das Überleben des Judenstaates Israel

Unter der Überschrift „Israels Außenminister: Europa ist es egal ob wir überleben“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 14. Dezember 2012): „Israel hat ob der negativen, verurteilenden Reaktionen der Europäischen Union über die E1-Baupläne seine tiefe Enttäuschung zum Ausdruck gebracht. Die EU sieht das Bauvorhaben als größtes Hindernis für den Frieden an.

In einer offiziellen Antwort auf die Reaktion der EU hat Israels Außenminister erklärt, dass Bauvorhaben im sogenannten Westjordanland noch nie zuvor den Friedensprozess behindert hätten.

Das wahre Hindernis auf dem Weg zum Frieden sei die Weigerung der Palästinenser, Israels Existenzrecht anzuerkennen.

“Diese einseitige, ablehnende Position der EU trägt nicht dazu bei, ein anhaltendes Friedensabkommen zu gestalten“, so das Außenministerium.

Während des Anzündes eines Chanukkaklichtes diese Woche prangerte Außenminister Avigdor Liebermann in seiner Rede an, dass Europa nicht darauf reagiere, wenn Palästinenser Abkommen brechen und viele der Führungspersonen gar mit den Langzeitzielen der Hamas übereinstimmen.

Einen Tag später erinnerte Liebermann Diplomaten während eines Treffens in Jerusalem daran, dass ihn das Verhalten der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf Israels Sicherheit an die Haltung erinnere, die gegenüber der Sicherheit der Tschechoslowakei im Jahr 1938 eingenommen wurde. Damals kam man dem Land im Angesicht der Bedrohung durch die Nazis nicht zu Hilfe.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat derweil die EU aufgefordert, beim Verurteilen Israels noch einen Schritt weiter zu gehen.“

Die Juden ein Volk wie jedes andere? Israel ein Staat wie jeder andere? Was sagt Präses Nikolaus Schneider, EKD?
Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben