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Prophet Sacharja über die Zukunft von Israel und das Kommen von Jesus

Wie prinzipiell in der Bibel, so versichert auch der Prophet Sacharja – damals den Juden, heute uns allen, daß Gott in Kontrolle von allem ist. Und natürlich hält Gott auch den Lauf der Geschichte in seinen Händen. Gottes Ziel dabei: Die Menschen finden wieder zurück zu ihm, indem Sie den Opfertod von Jesus, der die Strafe, die wir für unser sündhaftes Verhalten verdient hätten, auf sich nahm.
Nehmen wir Jesus als unseren Retter und Herrn an, dann sind wir frei von aller Schuld und können wieder, rein und sauber wie frisch gefallener Schnee, vor Gott treten und für immer mit ihm zusammenleben.

Will sagen: Was in der Bibel in den ersten zwei Kapitel beschrieben wird, die paradiesische Einheit von unseren Vorfahren Adam und Eva mit Gott, bevor sie auf den Teufel hereinfielen und ungehorsam gegenüber Gott wurden, wird am Ende der Menschheitsgeschichte wieder der Fall sein. Die Bibel ist da eindeutig: Die Gott gehorsamen Menschen, die, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, werden wieder mit Gott zusammen sein.

In den nur 14 Kapitel vom Buch Sacharja (geschrieben ca. 520 v.Chr.) gibt der Prophet jede Menge Hinweise auf das Kommen von Jesus. Sowohl auf das erste Kommen, als auch auf das zweite Kommen von Jesus am Ende der schrecklich, dämonisch geführten Herrschaft des Weltdiktators (Antichrist), wenn Jesus die Mächte des Bösen bei der Schlacht von Armageddon besiegt und seine Herrschaft auf der Erde aufbaut.

Israel ist Gottes Augapfel

Über den Propheten Sacharja sagt Gott auch noch einmal klipp und klar, wie sehr ihm die Juden am Herzen liegen, und daß sie seinem besonderen Schutz unterliegen: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ (Sacharja Kapitel 2, Vers 12)
(könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?)

Wenn in den letzten Tagen eine Militärkoalition arabischer Staaten unter der Führung von Russland und dem Iran gegen Israel zu Felde zieht, sind es nicht die Juden selber, auch nicht die USA, sondern einzig und allein Gott, der auf übernatürliche Weise die Angreifer vernichtend schlägt. Durch dieses für alle Welt sichtbare Wunder soll den Juden in Israel und allen Menschen klar werden, daß Gott nicht nur existiert, sondern aktiv in das Geschehen der Menschheitsgeschichte eingreift.

Prophezeiungen über Jesus

(1) In Sacharja Kapitel 3, Verse 1 – 10 finden sich ca. 520 Jahre v.Chr. Hinweise auf das Kommen von Jesus als die vergebende Person. „Hiermit nehme ich deine Schuld von dir…“ (Vers 4) oder auch „ich will meinen Knecht kommen lassen, den Spross“ (Vers 8; Jesus ist der Spross aus dem Hause David).
Rund 500 Jahre bevor es geschah, ließ Gott über den Propheten Sacharja wissen: „Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.“ (Kapitel 9, Vers 9); vergleichen wir hierzu, was rund 500 Jahre später geschah, beschrieben bei Matthäus Kapitel 21, Verse 1 – 11, beim Einzug von Jesus in Jerusalem. Ja, richtig vermutet. Die Prophezeiung erfüllte sich.

(2) Wir kennen die Geschichte, daß Judas Jesus hintergeht. Für 30 Silberstücke verrät er Jesus an die Priester. „Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.“ (Matthäus Kapitel 26, Vers 15)
Rund 500 Jahre vorher konnte man in den Prophezeiungen vom Propheten Sacharja lesen: „sie wogen mir meinen Lohn als dreißig Silberstücke.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 12)

(3) Nach dem Verrat an Jesus reut es Judas, was er getan hat: „Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück; aber die wollten das Geld nicht haben.“ (Matthäus 27:3) „Da warf er (gemeint ist Judas; Anm. von mir) die Silbestücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.“ (Matthäus 27:5)
Weil an den 30 Silberstücken Geld klebt, wollen die Priester den Verräterlohn auch nicht mehr haben: „Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden.“ (Matthäus 27:7)
Rund 500 Jahre vorher heißt es bei Sacharja: „Wirf ihn (gemeint ist der Lohn der 30 Silberstücke; Anm. von mir) dem Schmelzer hin! (…) warf sie im Haus des Herrn dem Schmelzer hin.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 13)

(4) Ein halbes Jahrtausend, bevor es tatsächlich geschah, ließ Gott den Propheten Sacharja wissen, was mit Jesus geschehen wird: „Schwert, erheb dich gegen meinen Hirten, gegen den Mann meines Vertrauens (…). Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.“ (Sacharja Kapitel 13, Vers 7) Jesus ist unser hilfreicher Hirte, wir sind seine Schafe. Darauf bezieht sich dann rund 500 Jahre später die Textstelle bei Matthäus 26:31: „Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.

Ist Jesus uns mehr wert als 30 Silberstücke?

Jesus ist es mehr als wert, daß wir ihn als unseren Herrn anerkennen. Vergessen wir nicht, daß er sagte, daß wir nur durch ihn zu Gott gelangen können. Die Bibel ist da eindeutig klar. Wir können die Gnade der Vergebung all unserer Sünden und unserer Schuld nicht anders erlangen, als dadurch, daß wir das kostenlose Geschenk von Jesus annehmen, das er für uns am Kreuz gemacht hat, indem er an unserer Stelle die Strafe auf sich nahm, die wir verdient hätten.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Das Menschendilemma: Viele versuchen durch ihre guten Taten, ihr gutes Verhalten, durch das Einhalten von Ritualen oder Gesetzen zu Gott zu gelangen. Aus der Bibel wissen wir, daß das nicht funktioniert. Das Einzigartige in der Menschwerdung von Gott durch Jesus ist, daß Gott sich zu uns hinwendet (ohne daß wir es verdient hätten) und Vergebung anbietet. Der Mensch hat den freien Willen. Er kann Jesus als Retter und Herrn annehmen oder nicht.

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Warum gibt es so viele Prophezeiungen in der Bibel? Rund 2.500 (von denen 2.000 eingetreten sind; die noch ausstehenden beziehen sich auf die Endzeit, das zweite Kommen von Jesus und das nach der Schlacht von Armageddon beginnenden 1.000-jährige Reich unter der Herrschaft von Jesus).
In keinem anderen Buch der Menschheitsgeschichte finden sich so viele konkrete Prophezeiungen (die dann auch noch eingetreten sind). Warum? Gott wollte und will damit den Menschen klarmachen, daß die Bibel sein Wort ist. Von ihm inspiriert und von ihm ausgewählten Menschen über die Jahrhunderte niedergeschrieben. Kein Mensch kann Jahrhunderte vorher wissen, was an einem Tag wo genau passieren wird; das kann nur ein Wesen, dem alles bekannt ist, das über der Zeit steht und das Weltgeschehen in seiner Hand hält. Eben Gott.

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