Cyberwar. Viel mehr als Stuxnet gegen das iranische Atom-Programm

Bonn (ots) – Am Freitag, dem 27. Juli 2012, 13.45 Uhr, beleuchtet PHOENIX das Phänomen „Cyberwar“. Die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung des Krieges spielt heute eine immer größere Rolle. Viren, Würmer und Trojaner sind mittlerweile fester Bestand der militärischen Technologien einiger Staaten.

Im Jahr 2010 befiel der Computerwurm „Stuxnet“ das iranische Atomprogramm. Russische IT-Experten haben jüngst das Virus „Flame“ entdeckt. Dieses attackierte Computer im Nahen und Mittleren Osten.

Militärisch eingesetzte Schadsoftware nutzt Sicherheitslücken in Netzwerken von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen aus, um Daten aus E-Mails, vertraulichen Dokumenten und Chats zu protokollieren.

Aber nicht nur die Aufzeichnung von interner Unternehmenskommunikation oder das Ausspionieren von Betriebsgeheimnissen sind Ziele der Angriffe.

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Cyber-War. Natürlich auch für Israel eine ernste Bedrohung

Durch Computerviren, die als Kriegswaffen eingesetzt werden, kann es neben wirtschaftlichen Schäden auch zu menschlichen Opfern kommen. Ein vorstellbares Szenario ist hier die gezielte Sabotage des Kühlsystems einer Atomanlage.

Im PHOENIX-THEMA „Cyberwar – Der unsichtbare Krieg“ diskutiert Moderator Hans-Werner Fittkau gemeinsam mit Prof. Jörn Müller-Quade (Karlsruher Institut für Technologie), Prof. Michael Bothe (Völkerrechtler, Goethe Universität Frankfurt) und Sandro Gaycken (Sicherheitsexperte, FU Berlin) über die Form und das Auftreten von Cyberwar in der heutigen Zeit. Dabei erörtern sie auch, wie wahrscheinlich Angriffe auf wichtige deutsche Infrastrukturen sind.

Eskalation der Gewalt in Syrien. NRZ: Gerade jetzt braucht Israel Unterstützung

Die in Essen erscheinende „NRZ“ (E-Datum: 22.7.2012) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift „Gerade jetzt braucht Israel Unterstützung“:

„Essen (ots) – Es ist ein ungeheuerer Druck der – mal wieder – auf Israel lastet. Der Staat der Juden ist seit seiner Gründung 1948 zwar Kummer gewohnt, doch die Eskalation der Gewalt im angrenzenden Syrien, dem einzig ernstzunehmenden Verbündeten des Iran, lässt die Menschen zwischen dem See Genezareth im Norden und Eilat am Roten Meer seit vielen Wochen nicht mehr zur Ruhe kommen.

Die politische Lage ist extrem angespannt: Nach dem innenpolitischen Streit um den geplanten Wehrdienst auch für ultraorthodoxe Juden steht die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor dem Aus, Neuwahlen sind abzusehen. Dies in Zeiten, da der gesamte Nahe Osten so unberechenbar ist, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die Grenze Israels zu Ägypten wird durch den dort tobenden Machtkampf zwischen Militär und Muslimbrüdern immer fragiler, in Jordanien kämpft der bislang noch neutrale König Abdullah verzweifelt um seinen Einfluss auf die gemäßigten arabischen Kräfte und in Syrien würde selbst eine Machtverschiebung die Friedensaussichten für Jerusalem kaum erhöhen.

Die völlig festgefahrenen Verhandlungen mit den Palästinensern, übrigens auch von Hardliner Netanjahu mit zu verantworten, tun ihr übriges. Nur allzu verständlich, dass diese Krisenstimmung auch bis zu den Olympischen Spielen in London durchschlägt. Israel hat Angst um seine Sportler, im 40. Jahr der Toten von München 1972. Wer könnte das verdenken, wenige Tage nach dem feigen Anschlag auf einen Bus mit Touristen in Bulgarien. Der Tod lauert überall, wo Menschen jüdischen Glaubens leben, arbeiten, Urlaub machen oder – wie bald in London – sich im internationalen Sportvergleich mit den Besten der Welt messen.

Auch deshalb sind Partnerschaft und Solidarität mit Israel gerade jetzt so wichtig.“

Redaktion ‚Bibel und 2012‘: Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

Der Zerfall von Syrien. Was wird mit den C-Waffen von Assad geschehen?

In einem Kommentar schreibt Godehard Uhlemann in der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinische Post“ (E-Datum: 22. Juli 2012):
„Düsseldorf (ots) – Der Nahe Osten steht vor dramatischen Tagen.Es geht dieses Mal nicht um das iranische Atomprogramm und den vermuteten Bau einer Teheraner Atombombe, die Israel bedrohen würde. Die neue Gefahr ist der Zerfall Syriens. Dabei ist nicht der wünschenswerte Machtverlust der Assad-Clique das Problem.

Doch was geschieht bei einem Machtwechsel mit dem ungeheuren Chemiewaffen-Arsenal? Das Teufelszeug weckt Besitzgelüste von Radikalen, Extremisten oder Terroristen. Die neuen Besitzer können die gesamte Region bedrohen, sie könnten Israels Existenz gefährden und die für die Industrieländer so wichtigen Ölländer erpressen.

Insofern ist es logisch, dass sich der Westen Gedanken über die Sicherung chemischer Massenvernichtungswaffen Gedanken macht. Israel hat schon mit seinem Eingreifen gedroht. Doch ein solch risikoreicher Schritt würde das Land unweigerlich in einen Krieg ziehen und die Region in Brand setzen.

Schon jetzt beschießt die bisher von Syrien gestützte Hisbollah (ohne C-Waffen!) vom Libanon aus israelische Städte. Es wird Zeit, dass angesichts der Chemiewaffen-Gefahr die UN-Vetomächte Russland und China ihren Assad stützenden Kurs aufgeben und helfen, diese Gefahrenquelle abzudichten.“


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• Bibel Prophezeiungen: Die Zerstörung von Damaskus bei Jeremia

Terror-Anschlag auf Israelis in Burgas, Bulgarien

„Gestern, 18.7.2012, explodierte eine Bombe in einem Bus mit israelischen Touristen in Burgas, Bulgarien, dabei wurden sieben Menschen getötet. Weitere 35 wurden verletzt, drei davon schweben in Lebensgefahr.

Die Terroropfer kamen am Mittwochnachmittag mit einem Charterflug aus Israel an und sollten mit Bussen in ihre Hotels gebracht werden. Einer der Busse explodierte.

Die bulgarische Polizei untersucht den Vorfall nun mit Hilfe ausländischer Geheimdienste. Man vermutete zuerst, dass die Bombe entweder im Gepäck der Passagiere versteckt war, oder dass sie schon vorher im Bus platziert wurde.

Karte: Wo liegt Burgas?


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Neueste Informationen deuten jedoch auf einen Selbstmordattentäter. Sicherheitskameras haben einen Mann aufgenommen, der die Umgebung der israelischen Busse über eine Stunde lang ausspionierte.“
[Quelle: Israel heute vom 19. Juli 2012]

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Countdown für Assad in Syrien?

In einem Kommentar für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (E-Datum: 18. Juli 2012) unter der Überschrift „Der Countdown für Assad läuft“ schreibt Matthias Beermann nicht nur über die Kämpfe zwischen den Rebellen und den syrischen Regierungstruppen in Damaskus, sondern weist natürlich aktuell auch auf den Bombenanschlag auf den inneren Machtzirkel um Syriens Diktator Baschar al Assad hin: „Wenn nicht alles täuscht, steht der Konflikt damit vor einer entscheidenden Wende. Obwohl Assads Armee den Rebellen-Kämpfern militärisch weiter haushoch überlegen ist, verliert sie allmählich die Kontrolle“, so Matthias Beermann, der die Aussage wagt: „Dass das Regime zum Untergang verurteilt ist, bezweifelt selbst in Syrien kaum noch jemand. Die Frage ist nur, wie lange es noch dauert, bis die Assad-Clique von der Macht vertrieben ist, und wie viel Blut bis dahin noch fließen muss.“


Warum unterstützt „Dauerpräsident“ Putin aus Russland das Regime in Syrien? Will Russland einen Fuß in der Tür um Mittelmeer behalten? Russische Seestreitkräfte in Tartus. Werden sich die Bibel-Prophezeiungen bewahrheiten, daß Russland Israel angreifen wird (wir können uns als Grund nur die kürzlich in Israel entdeckten gigantischen Erdgas- und Erdölvorkommen vorstellen): Öl + Gas in Israel und Ezechiels Prophezeiungen

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Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien

Zerrissenes Israel

In einem Kommentar in der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinische Post“ (E-Datum: 17. Juli 2012) schreibt Matthias Beermann unter der Überschrift „Zerrissenes Israel“:
„Nur zwei Monate nach ihrer Bildung steht Israels Regierungskoalition bereits vor dem Aus. Dabei hatte das breite Bündnis zwischen der liberalen Kadima-Partei und dem rechtsgerichteten Likud erstmals seit vielen Jahren Hoffnungen auf einen Reformkurs in Israels notorisch zerstrittener Politik genährt.

Nun, so scheint es, scheitert die Koalition der Vernunft an einer der ewigen Streitfragen des jüdischen Staates: der Wehrgerechtigkeit. Dahinter verbirgt sich freilich eine noch viel brisantere Frage: jene nach dem Verhältnis von Religion und Staat.

Der Streit über Freistellung tiefreligiöser Juden vom Armeedienst ist nur die Spitze des Berges von Konflikten, die sich in dem kleinen Land zwischen streng orthodoxen und weltlich orientierten Bürgern angehäuft hat.

Konflikte, die jetzt eine Regierungskoalition spalten, morgen aber womöglich den gesamten Staat. Israel, das zeigen auch die sozialen Proteste der vergangenen Tage, ist in einer schwierigen Lage.

Die innere Zerrissenheit der Gesellschaft könnte sich zu einer ernsten Gefahr für das Land auswachsen, ebenso groß wie die Bedrohung durch den Iran.

Gegen äußere Feinde haben die Israelis immer zusammengestanden; jetzt müssen sie beweisen, dass sie auch weiter zusammenleben wollen.“

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Für Deutschland beten? Das Beispiel von Bundespräsident Walter Scheel im Jahre 1977

Dämonisches und auch heidnisches Denken werden immer stärker beziehungsweise breiten sich immer weiter aus. Denken wir an die Klimalüge der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung (der Umweltschutz nimmt schon, wie Michael Barone ausführte, religiöse Dimensionen an). Leider scheinen nicht wenige bei dem Umweltschutz die Schöpfung wichtiger zu nehmen als Gott, den Schöpfer der Natur. Wir können beobachten, wie sich eine heidnische Naturreligion (in welcher der Mensch, von Gott als Krone der Schöpfung eingesetzt, wie ein störender Parasit dargestellt wird) ausbreitet.

Und wie sich düster Dämonisches mehr und mehr ausbreitet sehen wir an den Riesenerfolgen von Büchern wie Harry Potter und den verschiedenen Vampir-Filmen.
Früher gab es für die Kinder den St. Martinsumzug (Beispiel für Nächstenliebe; dem Bettler wurde der halbe Mantel gegeben); mittlerweile wird Halloween (Hexen, Zauberer, Vampire, Zombies & Co.) gefeiert. Ist das ein wünschenswertes Beispiel, was wir unseren Kindern vermitteln wollen? Führen wir unsere Kinder zu einem guten Beispiel der Nächstenliebe? Oder in die angstvoll verzerrte Welt von Vampiren und dämonischem Hexenzauber?

Gleichzeitig werden Gott und das christliche Kreuz als _das_ Zeichen der Befreiung und Errettung durch Gott und Jesus mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum (und Bewußtsein) verdrängt. Am Kreuz ist Jesus für die Sünden aller Menschen gestorben. Das Kreuz zu verdrängen bedeutet die Errettung durch Jesus am Kreuz zu verdrängen.

Staat ohne Gott? Verheerendes Ergebnis eines heidnischen Staates in Deutschland

Nach den buchstäblich verheerenden Erlebnissen mit einem heidnischen Staat wie der Nazi-Diktatur in Deutschland, hat sich die Bundesrepublik Deutschland ganz bewußt einen Gott-Bezug in ihrem Grundgesetz gegeben. Die Präambel beginnt mit: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“. Trennung von Staat und Kirche sollte nie bewirken, daß sich der Staat, seine Politiker und die Menschen außerhalb der Verantwortung von Gott stellen (siehe Präambel von unserem Grundgesetz); Trennung von Staat und Kirche sollte immer nur sicherstellen, daß der Staat keine Religion vorschreiben oder zwangsverordnen konnte. Trennung von Staat und Kirche sollte also eigentlich die Religion(sfreiheit) schützen, aber nicht zu einem Gott-losen Staat führen, in dem sich niemand mehr seiner Verantwortung vor dem Schöpfer von Himmel und Erde, dem gesamten Universum, bewußt ist.

Flugzeugentführung in Mogadischu

Erinnern Sie sich noch an die Entführung des Flugzeuges „Landshut“ im Oktober 1977 nach Mogadischu in Somalia (ja, damals gab es auch schon die Bedrohung durch islamische Terroristen). In der damaligen Notlage hat der deutsche Bundespräsident Walter Scheel das deutsche Volk dazu aufgerufen zu beten. Nebenbei: „Man fragte sie (gemeint sind die befreiten Geiseln; Anm. von mir), was sie denn in der Zeit der schrecklichen Gefangenschaft im Flugzeug am meisten getan hätten. Die Antwort war klar und deutlich. Die meisten der Passagiere sagten, daß sie innerlich zu Gott geschrien und gebetet hätten.“ (aus „Fundamente des Glauben“ von Wolfgang Wegert, Seite 58; Hamburg, 2000)

Deutscher Bundespräsident rief die Bevölkerung zum Gebet auf: „Übrigens erinnere ich mich“ — schreibt Wolfgang Wegert in seinem og. Buch auf Seite 58) — „bei dieser Geschichte mit großer Freude, daß der damalige Bundespräsident Walter Scheel unser ganzes Volk aufgerufen hatte, in dieser verzweifelten Lage doch zu beten. Ich bin fest davon überzeugt, daß Millionen Menschen gebetet haben und daß da der Grund für das gute Ende dieses Verbrechens war. Denn es ist und bleibt wahr: Gott lebt und erhört Gebet!“

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Glauben Sie an Gott? Haben Sie den Eindruck, daß Deutschland auf dem richtigen Weg ist? Beten Sie regelmäßig für Deutschlands Politiker und bitten Gott, daß er ihnen Weisheit schenken mögen?
„Wenn dann dieses Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich besinnt, wenn es zu mir betet und von seinen falschen Wegen wieder zu mir umkehrt, dann werde ich im Himmel sein Gebet hören. Ich will ihm alle Schuld vergeben und auch die Schäden des Landes wieder heilen.“ (Gott in 2 Chronik Kapitel 7, Vers 14; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

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Erdbeben (Stärke 5,6) an Grenze von Indien und Myanmar (Birma, auch Burma) am 14.7.2012

Im Grenzgebiet von Indien und Burma (Myanmar) hat sich wie die US-Behörde US Geological Survey (USGS) mitteilte am Samstag, dem 14. Juli 2012 ein Erdbeben mit der Stärke von 5,6 ereignet.

Das Epizentrum des Bebens lag ca. 45 Kilometer südöstlich von Kohima. Man erinnert sich an das schwere Erdbeben (Stärke 6,9) im September 2011 im Nordosten von Indien, als mehr als 100 Menschen den Tod fanden. Bei dem jetzigen Beben liegen keine Berichte über Schäden oder gar Tote vor.

Weltweite Zunahme von Erdbeben und anderen Naturkatastrophen als eines der Zeichen, die Jesus erwähnte, an denen wir erkennen sollen, daß sich die Endzeit nähert. Äh… gibt es denn überhaupt eine signifikante Zunahme an Erdbeben? Erdbeben in den USA 2000 – 2010
Siehe vielleicht auch: Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit
Und dann sind auch immer wieder „Kleinigkeiten“ zu beobachten: 2011 die schlimmsten Waldbrände, die der US-Bundesstaat Texas jemals erlebt hat… 2012 dann die schlimmsten Waldbrände, die der US-Bundesstaat Colorado jemals erlebt hat. Alles Zufälle? Oder Gottes Versuch, unsere Aufmerksamkeit zu erhalten?

Religionsfreiheit in der Demokratie. Staat muß sich bei Frage der religiösen Beschneidung von Jungen raushalten

In der „WAZ“ (E-Datum 13.7.2012) schreibt Walter Bau in einem Kommentar unter der Überschrift „Das Recht auf Beschneidung“:
„Essen (ots) – Jüdische Rabbiner sprachen vom schwersten Angriff seit dem Holocaust durch die Nazis, der Vatikan setzte den Vorgang in Relation zu Abtreibungen ungeborener Kinder – das Urteil des Kölner Landgerichts, die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen sei eine Straftat, hat eine Debatte ausgelöst, die zuletzt zunehmend schärfer geführt wurde.

Da ist es gut, dass die Bundesregierung nun eine schnelle rechtliche Klarstellung ankündigt.

Das Ergebnis kann nur lauten, diese Beschneidungen zu erlauben.

Sowohl in der jüdischen als auch in der islamischen Welt ist die Beschneidung ein elementarer Teil der religiösen und kulturellen Identität. In ihrer Bedeutung ist sie vergleichbar mit der Taufe in den christlichen Konfessionen.

Religiös motivierte Beschneidungen zu kriminalisieren, wie es die Kölner Richter getan haben, wäre ein unzulässiger Eingriff in die vom Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit.

Das Argument, die Beschneidung von Jungen stelle eine Körperverletzung dar, überzeugt nicht. Der Eingriff ist klein, das Risiko gering, das gilt auch für die Gefahr psychischer Folgen für den Erwachsenen. Der gesundheitliche Nutzen – oder Schaden – der Beschneidung wird von Medizinern unterschiedlich beurteilt.

Es ist das Recht und die Pflicht der Eltern, zu beurteilen, ob solch ein Eingriff für ihren Sohn in Frage kommt. Der Staat muss sich da heraushalten.“

Redaktion —
Heute will Staat Beschneidung verbieten. Was morgen?
Sollen Religionen in die Illegalität getrieben werden?

Kommen mehr Menschen in die Hölle als in den Himmel?

1) Zunächst einmal: Himmel und Hölle sind reale Orte. Und es ist völlig egal, ob man daran glaubt oder nicht… das ändert nichts an den Gegebenheiten.
2) Gott will keinen einzigen Menschen an den Teufel verlieren; Gott schickt also niemanden in die Hölle. Jeder Mensch selber entscheidet zu seinen Lebzeiten über den Ort, wo er die Ewigkeit verbringt.


Schnell geantwortet: Kommen mehr Menschen in die Hölle als in den Himmel? Ja. Müßte nicht so sein, aber die meisten Menschen lehnen Gott und Jesus ab.
Aber lesen Sie doch den ganzen Artkel…


Warum gibt es überhaupt den Himmel? Der Himmel/Paradies ist eigentlich als Normalzustand für unser Leben von Gott gedacht (gewesen).

Gott ist heilig, sauber, rein. Wir Menschen, nach Gottes Ebenbild erschaffen, waren einst auch so. Unsere Vorfahren Adam und Eva lebten mit Gott in herrlicher, paradiesischer Gemeinschaft; besser kann es nicht mehr werden. „Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott, der Herr, durch den Garten ging.“ (Genesis Kapitel 3, Vers 8) sagt uns, daß einst Gott mit uns Menschen zusammenlebte. Wir sahen sein Gesicht, er sprach mit uns. Das, nämlich das Zusammenleben von uns Menschen mit Gott wird es auch — nach der 7-jährigen Endzeit und dem sich daran anschließenden 1.000-jährigen Reich unter der Herrschaft von Jesus — wieder geben (siehe Offenbarung Kapitel 21 + 22).

Warum der Mensch aus dem Paradies rausflog

Unsere Vorfahren ließen sich dann vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verführen. Die Sünde war in der Welt. Weil Gott sauber, rein und heilig ist, kann er nicht die geringste Sünde in seiner Gegenwart ertragen und warf unsere Vorfahren aus dem Paradies / Gottes Gegenwart raus.

Adam und Eva hatten niemanden umgebracht; keine perversen Sex-Phantasien in Orgien ausgelebt, sondern waren Gott gegenüber „nur“ ungehorsam gewesen; und das auch nur in _einer einzigen_ Sache.

Was will uns das sagen? Wir Menschen heutzutage müssen nicht besonders schlimme Sünder sein (jemanden umbringen; gefesselt am Wohnzimmerleuchter hängen, um uns von lederbekleideten Damen auspeitschen zu lassen), sondern Gott ist so heilig und rein, daß alleine schon 1 unreiner Gedanke von uns genügt, auf daß wir für Gott nicht akzeptabel sind.

Also keine Chance für uns? Ab in die Hölle? Wenn es nur um das ginge, was wir können… dann ja, ab in die Hölle. Wir mit unserem Willen und irdisch-weltlichen Fähigkeiten könnten niemals Gottes Anspruch der Heiligkeit genügen.
Aber weil Gott uns Menschen liebt (nebenbei: Gott liebt nicht diffus ‚die‘ Menschheit, sondern Gott liebt _jeden einzelnen_ Menschen; also auch Sie und mich auf einer für uns kaum nachvollziehbaren persönlichen Ebene), hat Gott einen genial einfachen Plan für unsere Rettung. So einfach, daß viele Menschen es buchstäblich nicht glauben können, wie einfach es ist.

Gott hat Jesus, Gottes Sohn (Sohn nicht durch Geschlechtsverkehr entstanden, sondern Sohn = „von gleicher Art“), die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient hätten, auf sich nehmen lassen. Will sagen: Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden; und weil Jesus von den Toten wieder auferstand, hat er auch für immer den spirituellen Tod (ohne Gott sein) in der Hölle überwunden.
Und jetzt kommt’s: Wer genau das im Glauben annimmt, wer mit aufrichtigem Herzen sein sündhaftes Tun bereut, wer Jesus um die Vergebung all seiner Sünden bittet und glaubt, daß Jesus ihn mit seinem Tod am Kreuz reinwäscht von aller Schuld, so daß er in den Augen von Gott sauber und rein wie beispielsweise frisch gefallener Schnee dasteht, der ist gerettet. Für immer Himmel, keine Hölle.

So einfach, aber so wenige tun es

Gerettet werden kann also _jeder_ Mensch. Denn Jesus ist für alle Menschen gestorben. Aber nehmen alle Menschen dieses kostenlose Angebot von Gott und Jesus an? Nein. Leider nicht. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6). Es kann also über und durch Jesus jeder Mensch zu Gott und in den Himmel gelangen.

Aber: „… das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 7, Verse 13 – 14)

Welchen Weg wollen Sie gehen? Den vermeintlich breit-schönen Weg…? Hier ein bißchen lügen… dort ein bißchen perverse Lüsternheit ausleben… Alkohol… Drogen… Finanzamt beschummeln… ein bißchen im Büro stehlen… denjenigen nicht vergeben, die Sie verletzt haben… Machen doch alle, flüstert der Teufel, der alte Lügner, den Menschen ein. Unsere Vorfahren Adam und Eva haben seinerzeit auf die Lügen vom Teufel gehört. Wo das hingeführt hat? Schauen Sie sich die Welt und den Zustand der Menschheit an. Sieht das gut und erstrebenswert aus? Nein. Lassen Sie sich durch Jesus retten. Hinsichtlich Ihres jetzigen irdischen Lebens und für den Rest der Ewigkeit wird es die wichtigste Entscheidung sein, die Sie jemals getroffen haben. Vergeigen Sie nicht die Chance, die Gott und Jesus Ihnen geben. ► Wie wird man gerettet?

Wer nicht hören will, muß fühlen

Wenn in der 7-jährigen Endzeit (besonders in den letzten 3,5 Jahren davon) eine Katastrophe die andere jagt und sich Gottes Zorn über eine ihm gegenüber ungehorsame und ihn verhöhnende Menschheit ausgießt, dann werden zwar auch noch viele Menschen zu Gott und Jesus finden (dafür allerdings werden sie vom dann herrschenden Weltdiktator / Antichristen gefoltert und getötet (durch Enthauptung heißt es in den Prophezeiungen der Offenbarung in der Bibel), aber die Mehrheit der Menschen wird selbst angesichts der großen Trübsal weiterhin lieber dem Teufel folgen als sich zu Gott zu bekehren.

Das war schon immer so: „Doch alle Abtrünnigen und Sünder werden zerschmettert. Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet.“ (Jesaja Kapitel 1, Vers 28)

Sich vor Schmerzen die Zunge zerbeißen

Es heißt in der Bibel: „Sie verfluchten den Namen Gottes, der Verfügungsgewalt hat über solche Katastrophen; aber sie änderten sich nicht und wollten Gott nicht die Ehre geben.“ (Offenbarung Kapitel 16, Vers 9; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Oder auch: „Die Menschen zerbissen sich vor Schmerzen die Zunge. Sie verfluchten den Gott des Himmels wegen ihrer Qualen und ihrer Geschwüre; aber sie hörten nicht auf mit ihren schändlichen Taten.“ (Offenbarung Kapitel 16, Verse 10 – 11; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Egoismus wichtiger als Gott?

Millionen und Millionen von Menschen werden auch in der Endzeit nicht ihren Stolz und Egoismus überwinden und sich zu Gott bekehren: „Es hagelte zentnerschwere Eisbrocken vom Himmel auf die Menschen. Sie verfluchten Gott wegen dieses Hagels, denn er war schrecklich.“ (Offenbarung Kapitel 16, Vers 21; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Es ist sogar so, daß am Ende der 7-jährigen Endzeit die Menschheit in der Schlacht von Armageddon gegen Jesus, der zum zweiten Mal auf die Erde kommen wird (diesmal aber als „König der Könige und Herr der Herren“ (Offenbarung 10:16)) auf Seiten des vom Teufel geführten Weltdiktators / Antichristen kämpfen wird: „Dann sah ich“, schreibt Johannes in der ihm von Gott gegebenen Prophezeiung, „das Tier zusammen mit den Königen der Erde. Ihre Heere waren angetreten, um gegen den Reiter und sein Heer zu kämpfen.“ (Offenbarung Kapitel 19, Vers 19; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)
[Das Tier = der Antichrist; der Reiter = Jesus]

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Wie viele Menschen werden in der Endzeit / der Trübsal gerettet werden?

Die Natur ist von Gott erschaffen. Heidnische Naturreligion vs. Psalm 147

Manchmal hat man bei Teilen der sog. Umweltschutz-Bewegung den Eindruck, daß sie einer Art heidnischer Naturreligion das Wort reden: Mutter Natur wird angebetet; der Gott der Bibel, der Schöpfer von allem, wird ins Abseits gedrängt oder gar völlig negiert. Bäume werden umarmt, um Kraft zu schöpfen… Steine sollen Kraft geben… Sterne bei Unsicherheiten den Weg weisen… Aber die Bibel weiß beispielsweise in Psalm 147 anderes zu berichten, wenn es um Gottes Macht in und über die Natur, seine Schöpfung, geht: „Er allein (gemeint ist Gott; Anm. von mir) kennt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.“ (Vers 4)


Siehe vielleicht auch ► Klimalüge der Erderwärmung (Global Warming) wie eine heidnische Naturreligion?


Wir werden in der Bibel aufgefordert, Gott zu loben und nicht seine Schöpfung, die Natur, über ihn zu stellen.

„Er bedeckt den Himmel mit Wolken, schafft den Regen herbei für die Erde, lässt das Gras auf den Bergen wachsen. Allen Tieren gibt er ihr Futter…“ (Verse 8 – 9)

Gott hat zugesagt, daß die Erde niemals untergehen wird. Verlassen wir uns auf Gott, unseren himmlischen Vater? Oder versuchen wir in stolzer Selbstüberschätzung alles selbst in die Hand zu nehmen und dabei den christlich-jüdischen Gott der Bibel abzuschaffen? Die EU hat bereits auf jeglichen Gott-Bezug, also die letztliche Verantwortung der Menschen (und der Politik) vor Gott als höchstem Wesen, in ihrer Verfassung verzichtet.

Gott weist in seinem Wort auf sein Wirken in der Natur hin:
„Es schickt seine Befehle auf die Erde und schnell erreicht sein Wort das Ziel. Er lässt den Schnee wie Wollflocken fallen; er streut den Reif wie Asche aus; in Brocken schleudert er den Hagel und schickt den Frost, dem keiner widersteht. Doch wenn er ein Wort spricht, beginnt es zu tauen; sein Atem lässt die Bäche wieder fließen.“ (Verse 15 – 18)
[alle Zitate nach Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000]

Erdbeben (Stärke 5,7) am 11. Juli 2012 bei den Kurilen

Mit einer Stärke von 5,7 wurde am Mittwoch, dem 11. Juli 2012, ein Erdbeben bei den Kurilen gemeldet. Die Inselkette (gehört zu Russland) verbindet die russische Halbinsel Kamtschatka mit der japanischen Insel Hokkaidō.


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Riesiges Erdgas-Vorkommen vor Israels Küste

Am 30. Dezember 2010 meldete Israel heute, daß vor der Küste von Israel erneut ein „riesiges Erdgasvorkommen“ entdeckt wurde: „Probebohrungen haben ergeben, dass das „Leviathan“-Gasfeld ein Volumen von rund 450 Milliarden Kubikmetern hat.“ Das kurz vorher entdeckte Tamar“-Gasvorkommen war schon ein Wahnsinnsfund; aber das Leviathan-Gasfeld wird als _doppelt_ so groß eingeschätzt.

Nach Angaben der beteiligten Firmen liegt das Gas 135 Kilometer westlich von Haifa in 5100 Metern unter dem Meeresspiegel. Die Experten sind sich einig, daß diese Entdeckungen nicht nur große ökonomische, sondern natürlich auch gewichtige strategische Bedeutungen für Israel haben. Israel wird durch die Entdeckungen unabhängig(er) von Energie-Importen; ja, auf einmal kann Israel sogar als Exporteur von Gas eine Rolle nicht nur für den Nahen Osten, sondern auch für die Erdgas-Versorgung für Europa eine Rolle spielen.

Natürlich wecken solche gigantischen Erdgas-Funde auch Begehrlichkeiten bei Neidern und Mitbewerbern. Wenn vor rund 2.600 Jahren in den Bibel-Prophezeiungen bei Ezechiel Kapitel 38 „Gog im Land Magog“ (Russland) davon spricht: “Ich will Beute machen und plündern.” (Ezechiel 38:12), können damit eigentlich nur die kürzlich entdeckten enormen Bodenschätze in Israel gemeint sein. Wird Russland Israel wegen der Bodenschätze angreifen?

Siehe dazu durchaus auch —
Verteidigung von Israels Gasfelder im Mittelmeer und die 2.600 Jahre alte Prophezeiung von Ezechiel
Zweimal greift Gog Israel an. Prophezeiungen bei Ezechiel und in der Offenbarung

Verteidigung von Israels Gasfelder im Mittelmeer und die 2.600 Jahre alte Prophezeiung von Ezechiel

Das israelische Verteidigungsministerium und die israelische Marine haben dem israelischen Kabinett einen Plan für die Verteidigung der Gasfelder im Mittelmeer vorgelegt. Darin wird eine massive Erhöhung der Truppenstärke und des Budgets allgemein gefordert.

Die Kosten des Plans, der für die Verteidigung von vier Bohrstationen dient, wird etwa drei Milliarden Schekel betragen, umgerechnet etwa 205 Millionen Euro. „Dies ist strategisch wichtiges Gebiet, genauso wie israelisches Festland,“ kommentierte Marinegeneral Ram Rotberg den Plan.
[Quelle: Israel heute vom 11. Juli 2012]

Öl + Gas in Israel und Ezechiels Prophezeiungen

Da sieht man wieder einmal, wie konkret zutreffend die Prophezeiungen der Bibel sind… auch wenn sie für lange Zeit keinen Sinn zu machen scheinen. Wir denken beispielsweise an die in der Offenbarung genannten 200 Mio Soldaten der ‚Könige aus dem Osten‘, die am Ende gegen Israel zur Schlacht von Armageddon ziehen werden; für fast 2.000 Jahre undenkbar; jetzt aber mit der Bevölkerungsexplosion in China mehr als konkret.

Bibel Prophezeiungen bewahrheiten sich immer wieder

Oder denken wir an die 2.000 Jahre alte Prophezeiungen aus der Bibel, daß „Menschen aus allen Völkern und Stämmen, Sprachen und Nationen“ (Offenbarung 11:9) die Leichen der zwei sog. Zeugen in Jerusalem tot auf der Straße liegen sehen werden… ohne weltweites Fernsehen und Videos im Internet nicht vorstellbar. — Ebenso für nahezu 2.000 Jahre unvorstellbar, was die Bibel hinsichtlich des ‚Zeichen des Tieres‘ prophezeit(e), nämlich daß ohne dieses Zeichen, das der in der Endzeit herrschende Weltdiktator / Antichrist jedem Menschen aufoktruiert und ohne das keinerlei finanziellen Transaktionen mehr möglich sein (kein Kaufen und kein Verkaufen) sein werden; ein solches globales Finanzsystem wäre vor unserer Generation technisch gar nicht machbar gewesen (siehe Herrschaft des Antichristen technisch jetzt erst möglich).

Warum sollte Russland Israel angreifen?

US-Politiker Donald Rumsfeld sprach 2012 in einem Interview im US-Fernsehen bei „On the Record“ von Greta von Susteren davon, daß das Bruttosozialprodukt von Russland nicht größer als das von Portugal sei… wenn man die Einnahmen durch Öl und Gas mal außen vor ließe.
Der Reichtum (und damit verbunden militärische + politische Macht) von Putins Russland hängt also ganz entscheidend von den Bodenschätzen ab. So erklärt sich auch das solidarische Verhalten von Russland für die Diktaturen in Syrien (Russland hat dort seine Mittelmeer-Marinestation) und Iran (Erdölvorkommen; mögliche Kontrolle der Schiffahrtswege der Ölfrachter in den den (noch) freien Westen).

Nun hat Israel in letzter Zeit völlig überraschend (aber in der Bibel vor laaanger Zeit prophezeit; siehe vielleicht auch „Er sucht Öl anhand der Bibel – im Land der Bibel“ bei Livenet.de vom 13. September 2005; aufgerufen am 11.7.2012) mehr als große Erdöl und Erdgas Vorkommen entdeckt. Es ist noch gar nicht richtig absehbar, welche große Rolle Israel damit global bei der Energieversorgung spielen wird.
(„Wird Israel zum Erdgas-Exporteur? Die Entdeckung eines großen Gasfeldes vor der Küste des Landes sorgt für Aufsehen – und könnte die Zukunft Israels ändern. Leviathan, so der Name des Feldes, könnte das Land sogar zum Exporteur von Erdgas machen.“ Handelsblatt vom 3.1.2011; aufgerufen am 11.7.2012)

Wird Russland Israel wegen der Bodenschätze angreifen?

Mit Vorhandensein dieser Bodenschätze weckt Israel bei seinen Gegnern Begehrlichkeiten. Und so kann man auch die Prophezeiungen bei Ezechiel Kapitel 38, Vers 4 besser verstehen, wo Gott davon spricht, daß er Russland quasi mit einem Köder locken wird. Erst angesichts der großen Erdöl- und Erdgas-Vorkommen von Israel kann verständlich werden, was vor rund 2.600 Jahren in der Bibel prophezeit wurde: „Ich (gemeint ist Gog im Land Magog; Russland) will Beute machen und plündern.“ (Ezechiel 38:12) Ohne die in letzter Zeit erst entdeckten Erdöl- und Erdgas-Vorräte macht eine solche Aussage („Beute machen“) erst Sinn; was hätte ‚Gog im Land Magog’/Russland vorher schon groß in Israel erbeuten können? Zitrusfrüchte oder Israels einzigartiges Bewässerungssystem? Technisches Know-How aus der Computer- und IT-Industrie? Dafür gibt es Industriespionage; deswegen fängt man keinen Krieg an.

Es ist (wieder einmal) erstaunlich, wie sich

(a) die Prophezeiungen der Bibel erfüllen (was Gott ja extra so gemacht hat, damit wir an den eingetretenen Prophezeiungen erkennen können, daß die Bibel wirklich von ihm stammt; siehe Gott in Deuteronomium Kapitel 16, Verse 18 – 22)

und

(b) wie schnell all die noch ausstehenden Prophezeiungen in unserer Generation eintreten, weswegen man annehmen kann, daß wir wirklich die Generation sind, welche Entrückung / 7-jährige Endzeit / das zweite Kommen von Jesus miterleben wird. Haben Sie schon sichergestelt, daß Sie auf der richtigen Seite stehen? Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

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Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Kommt EU-Superstaat? Oder dürfen Deutsche noch mitbestimmen, was der Staat mit ihrem Geld macht?

Die in Heidelberg erscheinende „RNZ“ (E-Datum: 10.7.2012) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift „Die Haltung der Karlsruher Richter tut gut“:
„Heidelberg (ots) – Es tut gut, wie der Zweite Senat unter Vorsitz von Andreas Voßkuhle sich Zeit nimmt. Wie das höchste deutsche Gericht das Zeitdiktat der Finanzwelt ablehnt und stattdessen eine genaue Prüfung verspricht. Allerdings werden die Richter mit ihrer geradezu stoischen Haltung lediglich der Ernsthaftigkeit des Themas gerecht.

Es geht hier nicht nur um Geld. Es geht um die Verfassungsrechte des Bundestages. Es geht darum, ob Bürger künftig weiter mitbestimmen dürfen, was der Staat mit ihrem Geld macht – oder ob dieses Hoheitsrecht an Brüssel abgetreten werden kann. Gut möglich, dass Karlsruhe das erlaubt. Doch dann nach Abwägung aller Folgen.“

==> “Die Zehn” der EU

Iran strebt zur Atombombe. Israel fährt Motorrad. Oder „Spies Against Armageddon“

Niemand im (noch) freien Westen sollte sich vagen Hoffnungen hingeben, daß alles nicht so schlimm kommen wird… man hat damals Hitler nicht ernst genommen. Dann stand die halbe Welt in Flammen. Ebenso bei den islamistischen Herrschern im Iran („Land der Arier“). Eindeutiges Ziel die Weltherrschaft des Islam; Juden und Christen stehen dem im Weg. Insofern ist es also mehr als beunruhigend, wenn man sieht, wie im Iran an der Atomtechnologie gearbeitet wird (interessanterweise unterstützt von den Kommunisten aus Nordkorea und Russlands „Dauerpräsident“ Putin).

Kann Israel tatenlos zusehen, wenn die Gefahr besteht, daß sich der Iran atomar aufrüstet? Die beiden Autoren Dan Raviv und Yossi Melman schreiben in ihrem Buch „Spies Against Armageddon: Inside Israel’s Secret Wars“ [Partnerlink Amazon], daß israelische Geheimagenten hinter tödlichen Attentaten auf Atomwissenschaftler im Iran stecken, um das Atomprogramm des Iran zu verlangsamen.

Nach den Angaben im Buch haben israelische Agenten mindestens 4 iranische Atomwissenschaftler getötet, indem die Atomwissenschaftler von Agenten auf Motorrädern angegriffen wurden.

Fox News schreibt am 8. Juli 2012: „The hits are part of a series of regular missions deep inside Iran, intended to keep Tehran from developing weapons and following through with threats by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to wipe Israel off the map.“ (Book claims Israeli spies are behind assassinations in Iran; aufgerufen am 10. Juli 2012)

Die Buchautoren sagen, daß der israelische Geheimdienst Helfer im Iran habe, daß aber die eigentlichen Attentate so sensibel seien, daß die Israelis sie nicht Außenstehenden überlassen würden: „They might use dissidents for assistance or logistics but not the hit itself. The methodology and training and use of motorcycles is all out of the Mossad playbook. They wouldn’t trust anybody else to do it.“ (zitiert nach Fox News)

Armageddon?

• Endzeit-Einmaleins: Die Schlacht von Armageddon
Wie lange dauert die Schlacht in Armageddon?
Wie viele Menschen sterben bei der Schlacht von Armageddon?
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Siehe vielleicht auch: Israels U-Boote als Abschreckung für potentielle Angreifer wie den Iran

Israels U-Boote eine wirksame Abschreckung

Die „Berliner Zeitung“ (E-Datum: 4. Juni 2012) kommentierte unter der Überschrift die deutschen U-Bootlieferungen an Israel:
„Berlin (ots) – Israel ist so klein, dass es mit wenigen Atombomben vernichtet werden kann. Nur die U-Boote ermöglichen dem Land eine wirksame Abschreckung, weil sie den Vergeltungsschlag führen könnten.
Zweitschlagfähigkeit, heißt das im Militärjargon. Das ist Israels wichtigste Versicherung, falls ein ihm feindlich gesonnenes Land wie Iran tatsächlich eines Tages über die Bombe verfügt.

Mit den U-Booten hat Deutschland Israel keine neuen Angriffswaffen in die Hand gegeben – davon hat das Land bereits genug. Die U-Boote sind ein Mittel zu einer letzten, verzweifelten Verteidigung. Dabei Hilfe zu leisten, ist für Deutschland historische Pflicht.“

Redaktion: Siehe in diesem Zusammenhang möglicherweise auch Muss Israel seine Sicherheit garantieren? Gott in Ezechiel Kapitel 38 verspricht, daß er die Juden gegen die Angreifer aus Russland + Iran verteidigen wird

Erdbeben am 9. Juli 2012 im östlichen Mittelmeer

Mit einer Stärke von 5,6 wurde am Montag, dem 9.7.12, im östlichen Mittelmeer ein Erdbeben verzeichnet.

Bild.de: „Ein Seebeben hat die griechischen Dodekanes-Inseln und die Südküste der Türkei erschüttert.“ Seebeben erschüttert Südtürkei und griechische Inseln (aufgerufen am 9.7.12)

Siehe vielleicht auch: Erdbeben (Stärke 5,8) am 10.6.2012 in Griechenland und Türkei

Erdbeben am 8. Juli 2012 in Kalifornien bei Fort Bragg im Mendocino County

Mit einer Stärke von 4,3 wurde am Sonntag, dem 8. Juli 2012, ein Erdbeben knapp 4 Kilometer nördlich von Fort Bragg im amerikanischen Kalifornien gemeldet. Fort Bragg liegt ungefähr 225 Kilometer nördlich von San Francisco.

Karte: Fort Bragg, Kalifornien


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Das Erdbeben ereignete sich am Sonntag, dem 8. Juli 2012, um kurz nach 5 Uhr am Morgen. Es wurden Gott sei Dank keine Gebäudeschäden oder gar Verletzte gemeldet.

Siehe vielleicht auch: Zunahme der Erdbeben in den USA. Beispiel Oklahoma

Mehr als 100 Tote bei Unwetter und Überschwemmung in Russland

Schwere Überschwemmungen im Süden von Russland. Laut offiziellen Aussagen handelt es sich bei den Überschwemmungen, die mindestens 134 Tote verursacht haben, um die schlimmste Naturkatastrophe seit Jahrzehnten.

Russland Präsident Wladimir Putin hat das Katastrophengebiet im Hubschrauber überflogen und inspiziert. Am schlimmsten ist die Stadt Krymsk von den Überschwemmungen betroffen.


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In der Region Krymsk sollen rund 13.000 Menschen durch die Unwetter betroffen sein.
Durch die Unwetter wurde ebenfalls der Zugverkehr in der Region stark in Mitleidenschaft gezogen.

Internet:
Wassermassen stürzen Süden Russlands im Chaos (Welt online; aufgerufen am 8.7.2012)
134 killed in southern Russia floods disaster (Terra Daily; aufgerufen am 8.7.2012)