Michael Schneider spricht am 20. September 2012 in CH-Interlaken

Michael Schneider spricht in seinem Vortrag über brandaktuelle Themen wie
Was wurde aus dem vielversprechenden „Arabischen Frühling“?
Wer ist eigentlich Allah?
Wo steht Israel und die Gemeinde Jesu im Heilsplan Gottes?
Wie versteht der messianische Jude die Bibel?
Was sagt die Bibel zur aktuellen Lage im Nahen Osten?
Warum macht der jüdische Anteil der Weltbevölkerung von nur knapp 0,2 Prozent so viele Schlagzeilen?
Warum wird sich am Ende alles um Jerusalem drehen?
Was sind die zwei Hauptgründe für Gottes Gericht über die Nationen?
Warum wird Israel am Ende eher die Lösung/der Schlüssel zum Frieden sein, anstatt das Problem?

Diese und noch zahlreiche andere Themen werden von Nahost-Journalist Michael Schneider beleuchtet:
20. September 2012 in CH-3800 INTERLAKEN, Zentrum Artos, Heilsarmee

Erdbeben (Stärke 6,4) am 11. August 2012 im Iran bei Ahar

Aktualisierung 13.8.12: Presseberichte sprechen nun von 306 Toten und mehr als 3.000 Verletzten.

Eine Serie von Erdbeben hat am Samstag, dem 11. August 2012, den Nordwesten vom Iran erschüttert. Presseberichte, die sich auf Meldungen des iranischen Staatsfernsehens berufen, sprechen von mindestens 87 Toten und Hunderten von Verletzten. Die Stärke der Erdbeben im Iran lag teilweise bei 6,4.

Die Behörde U.S. Geological Survey gab die Stärke eines Erdbebens mit 6,4, ein zweites mit der Stärke 6,3 an. Stunden danach ereignete sich ein drittes Erdbeben mit der Stärke 5,0

Das Zentrum der Erdbeben lag in der Nähe der Stadt Ahar.

Karte: Erdbeben bei Ahar im Iran


Größere Kartenansicht

Iran

Karte Erdbeben im Iran am 11. August 2012 [Karte: USGS.gov]

Internet: Bild.de Mindestens 85 Tote bei Erdbeben im Iran (aufgerufen am 11.8.2012)
Fox News: Series of major earthquakes in northwestern Iran reportedly leaves dozens dead

Michael Schneider spricht am 19. September 2012 in Basel

Michael Schneider spricht über aktuelle Themen: Was wurde aus dem vielversprechenden „Arabischen Frühling“? Wer ist eigentlich Allah? Wo steht Israel und die Gemeinde Jesu im Heilsplan Gottes? Wie versteht der messianische Jude die Bibel? Was sagt die Bibel zur aktuellen Lage im Nahen Osten?

Warum macht der jüdische Anteil der Weltbevölkerung von nur knapp 0,2 Prozent so viele Schlagzeilen?

Warum wird sich am Ende alles um Jerusalem drehen?

Was sind die zwei Hauptgründe für Gottes Gericht über die Nationen?

Warum wird Israel am Ende eher die Lösung/der Schlüssel zum Frieden sein, anstatt das Problem?

Israel ist der Zeiger an der Uhr Gottes!

Diese und noch zahlreiche andere Themen werden von Nahost-Journalist Michael Schneider beleuchtet.

Am 19. September 2012 in CH-4053 BASEL, Freie Evang. Gemeinde

[Quelle: www.israelheute.com vom 8.8.12]

Vorwurf: „Israel zerstört die Al-Aksa-Moschee”. Solche Lügen schüren nur noch mehr Hass zwischen den Völkern

Am 8. August 2012 schrieb das Magazin Israel heute: „„Israel benutzt chemische Mittel, um das Fundament der heiligen Al-Aksa-Moschee in Jerusalem aufzulösen“, gab der palästinensische Rundfunk bekannt.

Dafür kamen etliche Experten zu Wort, die vor der Kamera erklärten, wie Israel Schritt für Schritt plant, die islamischen Moscheen zu vernichten.

So argumentierte Scheich Raed Salach, der Führer der islamischen Bewegung in Israel: „Die israelischen Ausgrabungen sind nur eine taktische Ausrede, um die Moscheen zu zerstören. In der Tat will Israel damit die Fundamente porös machen. Es werden chemische Säuren in die Felsen unterhalb der Moschee injiziert, so dass sich die Felsen und Steine auflösen. Dies verschiebt den Boden und die Säule, so dass eines Tages alles zusammenbrechen wird.“

Dies überzeugt natürlich den Großteil der arabischen Bevölkerung in Israel wie auch die palästinensische Bevölkerung in den Autonomiegebieten. Die Tatsache, dass nicht Israel unterhalb des jüdischen Tempelplatzes Ausgrabungen durchführt, sondern nur die islamischen Religionswächter Waqf, wird von der arabischen Seite nicht wahrgenommen.

Ähnliches behauptete auch der Mufti der palästinensischen Autonomie, Tayseer Tamimi, vor der Kamera, als er sagte, dass Israel alles tun würde, um den dritten Tempel anstelle der heiligen Moscheen zu errichten.

Solche Lügen gegen Israel schüren nur noch mehr Hass zwischen den Völkern. Ein weiterer Beweis, wie religiös der Kampf zwischen Juden und Muslimen um das Gelobte Land ist.“

Lesen bei Israel heute

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Wer will das Blut von Juden fließen sehen…?

Das Magazin Israel heute berichtete am 9.8.2012:

„“Muslime weltweit dürsten nach jüdischem Blut“, so der ägyptische Kleriker Scheich Sallah Sultan in seiner jüngsten Hasspredigt. Diese wurde in Ägypten und im palästinensischen Hamas-TV im Gazastreifen gesendet.

„Ich reise überall in der Welt herum und treffe Anhänger der Al-Aksa-Moschee, Unterstützer der palästinensischen Strafhäftlinge in Israel und Befürworter des Befreiungskampfes um Jerusalem und Palästina.

Die Menschen wollen jüdisches Blut fließen sehen, sie streben nach dem gelobten Krieg gegen die Söhne Zions, bis Palästina ein für alle Male befreit sein wird.““

Was sagt(e) Gott zu Abraham, dem Stammvater Israels? “Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)
Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Drusen aus Syrien nach Israel

„86 Familienangehörige von in Israel lebenden Drusen, die in Syrien studierten, konnten das umkämpfte Syrien verlassen und sind nach Israel heimgekehrt.

Ayoub Kara, ein Druse, der Vizeminister in Netanjahus Regierung ist, enthüllte, dass er mit syrischen Ministern verhandelte, so dass Israel auf geheimen Wegen syrischen Flüchtlingen helfen kann.“
[Quelle: www.israelheute.com vom 8.8.2012]

Siehe vielleicht auch • Russland, Iran, Libanon, Israel… wie wirkt sich der Bürgerkrieg in Syrien aus? und • Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel
Bürgerkrieg in Syrien. Wie gefährlich kann das für Israel werden?

Wer mauert die Waffen-Tunnel an der Gaza-Grenze zu?

Israel heute (8.8.12) berichtet: „Was Israel nicht schaffte, wollen nach dem Terroranschlag, bei dem 16 Ägypter umkamen, nun die Ägypter tun. Die von Palästinensern unter der Gaza-Grenze gegrabenen Waffen- und Drogenschmugglertunnels sollen zugemauert werden.“

Russland, Iran, Libanon, Israel… wie wirkt sich der Bürgerkrieg in Syrien aus?

Im „Hal Lindsey Report“ behandelte der Bibel- und Prophezeiungsexperte Hal Lindsey neulich die Situation im Nahen Osten, speziell die kriegerischen Unruhen in Syrien.

Alles „nur“ noch eine Frage der Zeit, bis die Regierung von Assad ihr Ende finden wird — ob er nun durch ein Attentat sterben wird, die Macht friedlich übergibt oder vor den Aufständischen in ein anderes Land fliehen wird.

Wie sehen die Interessen der verschiedenen Nationen bezüglich Syrien eigentlich aus? Alles Länder, die in den Prophezeiungen der Bibel hinsichtlich der Endzeit eine Rolle spielen, wie Hal Lindsey deutlich machte.

Iran Die islamistischen Machthaber im Iran wollen nach Möglichkeit nicht Assad verlieren, weil er ihr engster Verbündeter ist. Über Syrien hat der Iran außerdem Zugang zum Libanon und dem Mittelmeer.

Libanon Die Hezbollah im Libanon möchte gerne den Status Quo mit Assad in Syrien gewahrt wissen, weil über Syrien die Waffenlieferungen aus dem Iran leicht erfolgen können.

Russland Ebenso wie die Machthaber im Iran möchte auch Putins Russland die Verhältnisse in Syrien nicht geändert wissen. Bietet Syrien Russland mit Tartus einen Militärstützpunkt im Mittelmeer. Außerdem wäre es Putin mehr als recht, wenn der Einfluß der Türkei im Mittelmeerraum nicht größer werden würde.


Wird Russland (mit dem Iran) Israel wegen dessen neu entdeckten Bodenschätzen angreifen? ► Verteidigung von Israels Gasfelder im Mittelmeer und die 2.600 Jahre alte Prophezeiung von Ezechiel


Türkei Die Türkei wie auch Saudi-Arabien hingegen würden einen Sturz von Assad gerne sehen, weil dadurch der Einfluß vom Iran im Nahen Osten geschwächt würde.

Ägypten Die Muslimbruderschaft in Ägypten würde Assad gerne gestürzt sehen, weil dann der syrische Arm ihrer Organisation mehr Einfluß und Macht gewinnen würde.

Israel Eigentlich — da sieht man die paradoxe Situation im Nahen Osten — ist es im Interesse von Israel, daß es zu keinem Sturz von Assad kommt. Das Beispiel Ägypten zeigt, daß dann radikale, anti-israelische Kräften leicht die Oberhand gewinnen. Mit Ägypten hatte Israel einen jahrzehntelangen Friedensvertrag… seitdem die Muslimbruderschaft das Sagen hat, ist Israels Sicherheit aufs Höchste gefährdet.

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Juni 2012: 165 Terror-Angriffe auf Israel; Juli 2012: 64 Terrorangriffe auf Israel

„Vom Sicherheitsdienst Schin Beth wurde mitgeteilt, dass im Monat Juli 2012 ein bedeutender Rückgang in der Zahl der Terrorangriffe auf Israel zu verzeichnen war: 64 im Juli gegenüber 165 im Juni 2012.

Am größten ist der Niedergang bei Angriffen aus dem Gazastreifen: 28 Angriffe im Juli im Vergleich zu 99 im Juni 2012. Bei diesen Angriffen handelte es sich um 13 Raketen, sechs Mörsergranaten, sechs Angriffe mit kleinen Schußwaffen und einer Bombe sowie zwei anderen Waffen.

Auch in der Region um Jerusalem sowie in Judäa und Samaria sank die Anzahl der Terrorangriffe gegenüber Juni 2012.“
[Quelle: Magazin Israel heute vom 6.8.2012]

Terroristen wollten zuschlagen. Israels Armee verhinderte Attentat an Südgrenze zu Ägypten

„Am Sonntagabend, dem 5. August 2012, gelang es der israelischen Armee ein Attentat von Terroristen des Globalen Jihad an der Südgrenze zu Ägypten zu vereiteln. Der israelische Sicherheitsdienst Schin Beth hatte vor einigen Tagen eine Warnung erhalten, die an die Armee weitergeleitet wurde.

Gegen 20:00 Uhr am Sonntag überfielen Terroristen eine ägyptische Polizeistation, erschossen 16 dort stationierte Polizisten und stahlen zwei gepanzerte Fahrzeuge.

Etwa um 20:10 Uhr explodierte eines der Fahrzeuge am Kerem Schalom Übergang zu Israel.

Mit dem zweiten Fahrzeug drangen sie bis auf israelischen Boden vor und wurden dann aus der Luft zerstört.

Einige Minuten später wurden einige Terroristen gesichtet, die versuchten zu flüchten, doch auch sie wurden vom Feuer der israelischen Soldaten getroffen. Später fand man die Leichen von vier Terroristen auf der ägyptischen Seite und drei auf der israelischen.“
[Quelle: Israelheute vom 6.8.2012]

Aufstand in Syrien ist auch ein Stellvertreterkrieg für Russland, Iran & Co.

Gil Yaron kommentiert unter der Überschrift „Chancenlose Uno“ in der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinische Post“ (E-Datum: 3.8.12) die Lage in Syrien:
„Düsseldorf (ots) – In Konflikten, in denen beide Seiten internationales Recht eigenen Interessen unterordnen, sind die Vereinten Nationen machtlos – besonders, wenn die Rivalen von Vetomächten des Weltsicherheitsrats gestützt werden, wie in Syrien.

Die Initiativen des UN-Sondervermittlers Kofi Annan hatten von Anfang an dieselben Erfolgsaussichten wie der Versuch, den israelisch-palästinensischen Konflikt, das Kurdenproblem oder den Zwist um Irans Atomprogramm beizulegen – keine.

Denn der syrische Aufstand ist nicht nur ein Bürger-, sondern auch ein Stellvertreterkrieg. Das Land ist für internationale Akteure im Nahen Osten, von Russland und den USA über Saudi-Arabien, Iran und Israel bis zu Al Qaida und der islamistischen Hisbollah-Miliz, strategisch zu wichtig, um sein Schicksal den Bürgern oder den UN zu überlassen.

Internationale Akteure können in Nahost nur etwas bewegen, wenn sie gegen einen Paria wie Libyens Diktator Muammar al Gaddafi vorgehen, der keine Verbündeten hat; wenn es ihnen gelingt, eine Konfliktpartei so zu rüsten, dass sie ihre Rivalen besiegt, wie im Libanon; oder wenn sie selber bereit sind, Truppen zu entsenden.

Der Ausgang des syrischen Bürgerkriegs hängt nun davon ab, für welche dieser Optionen der Westen sich entscheidet.“

Redaktion „Bibel-und-2012.de“: Siehe vielleicht auch
Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien
• Laut Bibel wird es eine Koalition unter der Führung von Russland + Iran geben, die gegen Jerusalem in den Krieg ziehen wird. Russlands Unterstützung für Syrien
• Kommt es zur völligen Zerstörung von Damaskus? Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

UN wollen zentrale neue Weltordnung… aber in Syrien (mal wieder) versagt

Die „Südwest Presse“ (E-Datum: 2.8.12) schreiben unter der Überschrift „Machtlos gegen den Hass“ in einem Kommentar zu Kofi Annan und Syrien:
„Ulm (ots) – Kofi Annan gibt auf. Drei Monate lang hat der UN-Vermittler alles versucht, jetzt wirft er die Brocken hin – Schlusspunkt einer Friedensmission für Syrien, die von Anfang an ohne Chancen war.

Keiner der Kontrahenten war wirklich zu einer Beilegung des Konflikts bereit.

Das syrische Regime mit Baschar al-Assad versprach das Blaue vom Himmel und ließ ungerührt weiter seine Panzer rollen.

Die Opposition schlug jegliche politischen Gespräche von vorneherein in den Wind. Sie will den Palast des Diktators mit ihren Waffen erobern.

Die USA blockierten die Beteiligung des Iran an Verhandlungen, obwohl Teheran ohne Zweifel mehr Einfluss auf das Regime in Damaskus hat, als der Kreml.

Russland und China verhindern bis heute eine gemeinsame Linie des Weltsicherheitsrates. Und die Golfstaaten rüsten ungerührt die Rebellen auf. Und so wundert es nicht, dass in Syrien seit dem 12. April, als der frühere UN-Generalsekretär einen Waffenstillstand verkündete, inzwischen mehr Menschen gestorben sind, als in den ersten 14 Monaten des Volksaufstands.

Jetzt droht Syrien der Zerfall. Im Land selbst hat sich ein solcher Hass aufgestaut, dass selbst ein Ende von Assad persönlich den inneren Frieden auf absehbare Zeit nicht wiederherstellen wird. Die wüsten Hinrichtungen, die sich die Rebellen in den letzten Tagen haben zuschulden kommen lassen, sind ein erster Vorgeschmack auf die Racheorgien, die jetzt kommen.

Er habe nicht die Unterstützung erhalten, die dieser Fall verdient hätte, sagte Annan. Was nun passiert, das wissen alle – ein bestialischer Bürgerkrieg mit noch mehr Tod, Gewalt und Leid.“

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Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Aufforderung auch an uns Christen heute: Beten wir für die bedrohten und unterdrückten Menschen in Syrien

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Auch bei dem Propheten Jeremia aus der Bibel findet sich eine Prophezeiung über die angekündigte Zerstörung von Damaskus

Wirtschaftsabkommen zwischen Israel und der PA

Israels Finanzminister Yuval Steinitz und der palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad haben am Dienstag, dem 31.7.2012, verkündet, dass ein Abkommen bezüglich der wirtschaftlichen Beziehungen sowie den Steuerzahlungen ausgearbeitet wurde.

Mehrere grundlegende Entscheidungen wurden von den Vertretern beider Seiten getroffen.

Erstens ist man sich über die Notwendigkeit einer Rohrleitung für den Kraftstofftransport von israelischen Häfen zu den Gebieten der palästinensischen Autonomiebehörde einig. Momentan wird der Kraftstoff noch mit Lastwagen transportiert.
[Quelle: Magazin Israel heute vom 2.8.12]

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Sanktionen gegen Iran zeigen keinen Erfolg. Hilft nur noch Militärschlag?

„Die US-Sicherheitsbeamten und –Sondergesandten der Obama-Administration, die Israel in den letzten Wochen besuchten, haben eine klare Botschaft: Ein einseitiger Angriff Israels auf den Iran wäre in den Augen der USA ein Vertrauensbruch und wird nicht geduldet.

Die Amerikaner diskutieren seit Wochen über einen massiven Angriff auf den Iran, sowie die Eindämmung der nuklearen Fähigkeiten und die Lähmung des Ajatollah-Regimes.

All das soll jedoch erst in anderthalb Jahren in die Tat umgesetzt werden. US-Verteidigungsminister Leon Panetta, der sich gerade auf Israelreise befindet, gab vor der Netanjahu-Regierung zu, dass die internationalen Sanktionen gegen den Iran bis zu diesem Zeitpunkt kein Erfolg gezeigt haben.“
[Quelle: Israel heute vom 31.7.2012]

Der göttliche Schutz für Israel
Muß Israel sich selbst verteidigen? Gott in Ezechiel Kapitel 38 verspricht, daß er die Juden gegen die Angreifer aus Russland + Iran verteidigen wird

Israelischer Soldatenbus unter Beschuss an der ägyptischen Grenze

Als ein Bus mit israelischen Soldaten am Mittwoch-Morgen, dem 1. August 2012, an der ägyptischen Grenze in der Nähe des Stützpunkts Karmit entlangfuhr, trafen ihn die Schüsse eines Sturmgewehrs.

Die anfängliche Annahme, dass es sich um einen Terrorangriff handelte, bestätigte sich nicht. Der Bus war in ein Kreuzfeuer der ägyptischen Grenzpolizei und Schmugglern geraten. Niemand wurde durch die Schüsse verletzt.

Die Soldaten, die sich attackiert fühlten, schossen instinktiv zurück und verletzten einen ägyptischen Sicherheitsbeamten dabei leicht.

Offiziere beider Seiten, israelische wie auch ägyptische, haben die Situation schnell unter Kontrolle gebracht.

Die Sicherheitslage im ganzen Land ist derzeit sehr gespannt, da US-Verteidigungsminister Leon Panetta sich zu einem Besuch in Israel befindet.
[Quelle: www.israelheute.com vom 1.8.12]

EU-Krise und Euro-Schulden… Deutsche sehen für die Konjunktur schwarz

Hamburg (ots) – Die Deutschen schätzen die wirtschaftliche Entwicklung immer pessimistischer ein. Nach einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern und den Fernsehsender RTL rechnen 57 Prozent der Bürger mit einer Verschlechterung der ökonomischen Lage.

Nur 12 Prozent meinen, dass es weiter aufwärts geht.

Noch Ende April waren in der wöchentlichen Befragung des Forsa Instituts die Bürger deutlich positiver gestimmt. Damals befürchteten nur 42 Prozent einen Konjunktureinbruch. 20 Prozent waren überzeugt, es werde weiter aufwärts gehen.

Aktuell liegen die Pessimisten 45 Punkte vor den Optimisten. Düsterer haben die Deutschen die Wirtschaftslage zuletzt nur im Oktober 2008 eingeschätzt, als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise der Abstand zwischen Pessimisten und Optimisten sogar 47 Punkte betrug.


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Besonders skeptisch ist derzeit die Generation der 45- bis 59-Jährigen: 68 Prozent von ihnen erwarten eine Verschlechterung der Wirtschaftslage. Ähnlich sehen das die Arbeiter (72 Prozent). Die meisten Optimisten finden sich in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen: 20 Prozent rechnen mit einem Aufschwung.

Angesichts der wirtschaftlichen Situation wollen sich laut einer stern-Umfrage 28 Prozent der Bürger – vor allem Haushalte mit geringem Einkommen – einschränken und zum Beispiel auf bestimmte Anschaffungen erst einmal verzichten. 72 Prozent haben dies nicht vor.

Datenbasis: Für die Wirtschaftserwartungen befragt das Forsa-Institut seit Jahren für stern und RTL wöchentlich rund 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, zuletzt 2501 Bürger vom 23. bis 27. Juli 2012. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/-2,5 Prozentpunkten. Für die Einschränkung der Ausgaben wurden am 25. und 26. Juli 1002 Bürger befragt. Die Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Redaktion „Bibel-und-2012.de“: Neulich schrieb uns jemand: EU geht pleite; die USA gehen pleite. Barack Obama verliert die Wahl in den USA und wird dann Präsident der neu geschaffenen „Vereinigten Staaten von Europa“… na ja.
Hm, hat er gehört, was Henry Kissinger (im Jahr 2009) sagte? Nämlich eine New World Order einzuführen… und dafür sei Barack Obama bestens geeignet, weil er in der Welt so gut ankäme.

Bekennt sich Opposition in Syrien zur Demokratie? Wird nach Sturz von Assad noch Platz für Christen in Syrien sein?

Düsseldorf (ots) – Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die syrische Opposition zu einem klaren Bekenntnis zur Demokratie aufgerufen.

„Bei ihrem Treffen in Kairo sollten die verschiedenen Strömungen der Opposition unzweideutig sagen, dass ihr gemeinsamer Nenner der Kampf für ein demokratisches und pluralistisches Syrien ist, in dem auch Minderheiten wie die Christen ihren Platz haben“, sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe vom 31. Juli 2012).

Je mehr Syrien in Gewalt versinke, um so mehr müsse die Opposition eine glaubhafte politische Perspektive aufzeigen. „Nur mit einem klaren Bekenntnis zu Pluralität und Demokratie wird die Opposition als glaubwürdige Alternative zum Assad-Regime wahrgenommen“, so Westerwelle.

Redaktion „Bibel-und-2012.de“: Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien.

Werden wir die in der Bibel prophezeite völlige Auslöschung von Damaskus erleben? Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

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Wohnung? Oder doch lieber eine Villa?

Jesus sagt(e), daß er in Gottes Königreich für die Menschen, die all ihren Glauben auf ihn legen, eine ‘Wohnung’ herrichten wird: “Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.” (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 3)

„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 2; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Himmel ist mehr als „nur“ Sorgenlosigkeit

Mir gefällt die traditionelle Übersetzung in der englisch-sprachigen New King James Version (The Holy Bible, New King James Version, 1979, 1980, 1982; NKJV; Nashville, Tennessee) viel besser. Dort ist von „mansions“ die Rede. Mansions? Ja, herrschaftliche Villen („In My Father’s house are many mansions…“, Johannes 14:2).

Wir können uns den Himmel, das Paradies und das Zusammenleben mit Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben, noch nicht einmal ansatzweise in all der uns erwartenden Herrlichkeit vorstellen. Uns noch im Irdischen Lebenden fehlen dafür schlichtweg die Worte. Paulus, den Jesus einen Blick in den Himmel werfen ließ, „hörte Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 3/4)

So eine Schönheit! So eine Herrlichkeit!

Deshalb bin ich sicher, daß wir mehr als eine kleine 2,5 Zimmer Wohnung im Himmel erhalten werden… herrschaftliche Landhäuser… herrliche Villen… jetzt noch unaussprechliche und unvorstellbare Herrlichkeit wird uns Gott schenken. Nehmen Sie mich beim Wort, wenn wir uns im Himmel treffen: Was Gott und Jesus für uns bereitstellen, übersteigt an Schönheit und Herrlichkeit alles, was wir uns mit unseren irdisch-weltlichen Sinnen auch nur ansatzweise vorstellen können.

Das wäre ja schon prima, wenn der Himmel „nur“ Sorgenlosigkeit wäre. Keine Krankheiten, keine Schmerzen, keine Depressionen, keine Angst, keine materiellen Sorgen. Aber nein, das, was Jesus für uns vorbereitet (hat), geht weit, weit über all das hinaus.
Lesen Sie mal die Kapitel 21 + 22 in der Offenbarung am Ende der Bibel… dort wird kurz angerissen, wie herrlich das Leben von uns mit Gott sein wird.

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Was muß noch geschehen, ehe Jesus kommt?
Das Neue Jerusalem ist die Hauptstadt vom Himmel. Derzeit noch im 3. Himmel. Am Ende des 1.000-jährigen Reiches unter der Führung von Jesus hier auf der Erde, wird die Hauptstadt vom Himmel, das Neue Jerusalem, auf die Erde kommen und hier bleiben:
Wie groß ist das “Neue Jerusalem”?
Wer kann ins neue Jerusalem eintreten?

Hinweis: Das Neue Jerusalem ist nicht der Himmel, sondern „nur“ die Hauptstadt vom Himmel. Wir werden dort mit unseren neuen, für die Ewigkeit geeigneten Körpern, die alle, die Jesus als ihren Retter angenommen haben, im Moment der Entrückung erhalten werden, wohnen. Wir können und werden von dort durch das gesamte Universum reisen.

“Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.” (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Wir werden lernen können. Wir werden reisen. Wir haben alle Zeit der Welt von Gott; was bedeutet: es gibt keine Zeit mehr wie wir sie jetzt noch kennen. Die Ewigkeit ist dann da. Und wir für immer mitten drin.

Die große Frage Sie betreffend

Die Bibel und Jesus lassen daran keinen Zweifel: Es gibt nur einen Weg, um in den Himmel zu gelangen. Und der führt über Jesus. Will sagen: Wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter annehmen und all unseren Glauben auf ihn legen, dann sind wir für den Himmel und das Paradies gerettet. Umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Wer Jesus nicht annimmt oder meint, er könne aufgrund eigener Werke in den Himmel gelangen, wird für immer in der Hölle leiden (Offenbarung Kapitel 20, Verse 11 – 15).

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Nicht unsere Werke oder unsere Taten (und mögen sie noch so toll sein) retten uns für den Himmel. Diesen stolzen, menschgemachten Egoismus müssen wir ablegen. Die Bibel ist eindeutig: „Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.“ (Römer Kapitel 3, Verse 23 – 24) Wir können uns unsere Errettung nicht verdienen. Wir können sie uns „nur“ von Gott und Jesus schenken lassen.

Sind Sie schon auf der sicheren Seite? Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen? Es ist so einfach, daß Millionen und Abermillionen von Menschen es buchstäblich nicht glauben können.

Sagen Sie Jesus mit aufrichtigem Herzen, daß Sie Ihre Sünden bereuen. Und daß Sie ihn bitten, in Ihr Leben zu kommen, damit er Sie mit dem Blut, das er auch für Sie (!) vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem am Kreuz vergossen hat, reinwäscht von all Ihren Sünden.

„Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen … wenn du mit deinem Mund bekennst: ‚Jesus ist der Herr‘ und in deinem Herzen glaubst: ‚Gott hat ihn von den Toten auferweckt‘, so wirst du gerettet werden… Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“ Lesen Sie dazu beispielsweise Römer 10, Verse 9 – 13.

Wenn Sie Jesus noch nicht als Ihren Retter angenommen haben, tun Sie es jetzt! Jetzt ist der Moment. Kein Mensch weiß (auch Sie nicht), ob er noch mal eine weitere Einladung erhalten wird. Ich bin überzeugt, daß es keine Zufälle im Leben gibt. Es ist also auch kein Zufall, daß Sie jetzt diese Einladung, Jesus als Ihren persönlichen Retter anzunehmen, auf diesem Bildschirm lesen… Entscheiden Sie sich weise. Es ist die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens, weil sie Ihre gesamte Ewigkeit betrifft.

Sprechen Sie (in Ihren eigenen Worten): „Jesus, ich glaube, daß du Gottes Sohn bist. Ich glaube, daß du auch für mich am Kreuz gestorben bist, um all meine Sünden auf dich zu nehmen. Und ich glaube, daß du von den Toten wiederauferstanden bist, so daß auch ich, wenn ich dich als meinen Retter annehme, für immer bei Gott und dir leben werde.
Es tut mir leid, Jesus, was ich alles an Mist gebaut habe. Ich will wirklich mit meinen Sünden aufhören.

Ich danke dir, daß du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich genommen hast, damit ich vor Gott sauber und rein wie frisch gefallener Schnee sein kann. Komm in mein Leben Jesus und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.“

Mehr als 95 Tote nach Unwetter in China. Und Internet-Zensur der kommunistischen Führung

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen kritisiert die Zensurversuche der chinesischen Behörden nach den Überschwemmungen vom Wochenende (21./22.7.2012). Bei dem Unwetter waren landesweit mehr als 95 Menschen ums Leben gekommen. Nach heftiger Kritik am Krisenmanagement der Behörden in Peking ließen diese kritische Kommentare aus Online-Medien und Blogs entfernen und forderten Journalisten auf, nur noch gute Nachrichten zu verbreiten.

Unmittelbar nach der Katastrophe hatten Betroffene im Internet Hilfe und Spenden organisiert. Vor allem über den chinesischen Microblog-Dienst Sina Weibo, das chinesische Pendant zu Twitter, hatten sie in kürzester Zeit ein Solidaritätsnetzwerk aufgebaut und so versucht, die Untätigkeit der Behörden zu kompensieren.

Mehrere chinesische Zeitungen hatten das marode Abwassersystem der Stadt kritisiert, etliche Leser machten ihrem Ärger im Internet Luft.

Der Pekinger Propaganda-Chef Lu Wei betonte daraufhin die Notwendigkeit, die öffentliche Meinung „stabil“ zu halten und wies Journalisten an, nur noch über Errungenschaften zu berichten, die „Lob und Tränen“ wert seien, etwa über Heldentaten der Rettungskräfte. Das meldete die Zeitung Jinghua Shibao am Dienstag.

Kritische Kommentare auf Microblog-Diensten wie Sina Weibo verschwanden oder wurden gelöscht.

Nutzer, die Inhalte nicht selbst entfernten, erhielten keinen Zugang mehr zu den entsprechenden Seiten.

Nicht mehr abrufbar ist unter anderem ein Bericht des Bloggers Li Chengpeng, in dem er die Frage stellte, warum bei den zögerlich eingeleiteten Rettungsaktionen nur zivile Autos gesichtet wurden, obwohl die Pekinger Behörden im vergangenen Jahr 6 Milliarden Yuan (ca. 766 Millionen Euro) für Dienstfahrzeuge ausgegeben hätten. Die englische Übersetzung seines Beitrags: Li Chengpeng: Beijing Rainstorm Reveals Humanity and Truth

Reporter ohne Grenzen zählt den chinesischen Staat zu den größten Feinden des Internets weltweit. Auf der jährlichen ROG-Rangliste der Pressefreiheit steht China unter den repressivsten Staaten auf Platz 174 von 179.

Internet: Unwetter-Chaos: Pekings Bürgermeister tritt zurück (Hamburger Abendblatt vom 25.7.2012; abgerufen am 27.7.12)

Redaktion: ► Warum wird China mit 200 Mio Soldaten Richtung Israel ziehen?
► Offenbarung Kapitel 9, Vers 17: Kommen 200 Mio Soldaten aus China auf Pferden nach Israel?

Bürgerkrieg in Syrien. Wie gefährlich kann das für Israel werden?

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak besuchte am vergangenen Wochenende (21./22.7.2012) die Golanhöhen, um einen Blick nach Syrien zu werfen. „Wir sehen die Stadt Jubata al-Khashab, die nur etwas mehr als einen Kilometer entfernt von der Grenze zu Israel liegt. Von hier aus können wir die dortigen Unruhen sehen sowie die Echos der Mörsergranaten und Salven der Gefechte zwischen den Rebellen und der syrischen Armee hören. 200 Meter südlich liegt der Stützpunkt der UN-Truppen und 800 Meter westlich davon die israelisch-syrische Grenze.

Wir werden zu verhindern wissen, dass im Falle eines Sturzes des Regimes, moderne Waffensysteme oder chemische Waffen in die Hände der Hisbollah gelangen. Außerdem sind wir darauf vorbereitet, syrische Flüchtlinge, die nach Israel eindringen wollen, auf friedliche Weise abzuweisen“, so der Minister.
[Quelle: Israel heute Magazin vom 25.7.2012]

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Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel
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