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Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien

„Er (=Jesus; Anm. von mir) zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.
Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien.
Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.“
(Matthäus Kapitel 4, Verse 23 + 24)

Das Abschlachten der eigenen Bevölkerung durch die islamistische Diktatur von Assad geht weiter. Es heißt, daß mittlerweile schon mehr als 6.000 Menschen in Syrien durch die Regierung umgebracht wurden.

Ganz schön menschenverachtend…

Geradezu zynisch, wie China und Russland internationale Sanktionen mit ihrem Veto torpedieren. (siehe auch Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien) Aber das sollte uns nicht wundern, wenn wir dran denken, wie menschenverachtend die Regierungen in China und Russland Freiheit, Demokratie und die von Gott jedem einzelnen gegebenen Menschenrechte mit Füßen treten. Schon mal aufgefallen? Kommunistische Staaten, die ohne Gott das Paradies auf Erden verwirklichen wollen, mißhandelten und behandeln die Menschen immer schlimm (während es der politischen Führungselite immer prima geht).

Bombardiert Assad Israel, um sich zu retten?

Wir fragen uns, ob das Regime in Syrien durch den Aufstand der eigenen Bevölkerung oder durch ein internationales Eingreifen wie in Libyen zu Fall gebracht wird, oder ob Syriens Assad, einer der vehementesten Feinde von Israel, vorher einen Raketenangriff auf Israel startet. Damit könnte er von seinen Problemen im Innern ablenken. Wird aber, wie die Bibel prophezeit, die völlige Auslöschung von Syriens Hauptstadt Damaskus verursachen.

Gott liebt die Menschen in Syrien

Wie wir bei Matthäus 4:23-24 lesen, kamen vor rund 2.000 Jahren auch die Menschen aus Syrien zu Jesus, um seine Botschaft zu hören und sich von Jesus heilen zu lassen („und er heilte sie alle“). An dieser Liebe hat sich natürlich auch heute nichts geändert. Jesus liebt die Menschen in Syrien. Und Jesus hat uns ausdrücklich aufgetragen: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“ (Jesus in Johannes Kapitel 15, Vers 12) oder auch in Vers 17: „Dies trage ich euch auf: LIebt einander!“

Also lassen Sie uns für die Menschen in Syrien beten, damit sie von der Unterdrückung befreit werden und in Freiheit leben können. Beten wir auch für die Christen in Syrien, damit sie die gute Botschaft von Jesus verbreiten können. Und vergessen wir auch nicht für die Verfolger und die Henkersknechte zu beten, damit Gott ihnen ihr Herz für Jesus öffnet und sie ebenso wie Assad von ihrem schändlichen Tun ablassen.

Wie soll man denn beten?

Ich weiß auch nicht. Beten wir einfach so, wie uns „der Schnabel gewachsen“ ist:

Lieber Gott, hilf bitte den Menschen in Syrien. Ich bitte dich, hilf allen, die verfolgt und bedroht werden. Sei den Menschen bei all dem Unrecht, das ihnen geschieht, ganz nahe und stärke sie. Gib ihnen allen, die an dich glauben und verfolgt werden, Kraft, damit sie nicht ihre Hoffnung und ihren Glauben an dich verlieren, sondern immer stärker in ihrem Vertrauen zu dir werden.
Und lieber Gott, hilf bitte auch den Verfolgern, die den Menschen so Böses antun. Öffne ihr Herz für Jesus, damit sie ihn als ihren Retter und Herrn erkennen und aufhören, so viel Leid über andere Menschen zu bringen. Ich danke dir, Vater.

Tipp: Damit Sie nicht dereinst im Himmel bei Jesus sind und sich anhören müssen: „Ach ja übrigens, dein Gebet damals wegen Syrien… du meine Güte, was war das denn für ein Schrott!“, bitten Sie Gott doch einfach, daß er Ihnen zeigen soll, wie Sie beten sollen. Gott hilft gerne und schenkt uns Weisheit.

Noch ein Tipp: Schieben Sie es nicht auf. Beten Sie jetzt für die Menschen in Syrien.

Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

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