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Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“

Ach ja, mag man denken, Trübsal, das kenn‘ ich. Natürlich, jeder Mensch hat mal Trübsal in seinem Leben. Wir alle, auch wiedergeborene Christen, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, müssen durch Sorgen, Probleme oder auch Lebenskrisen (wir haben allerdings die Gewißheit, dass immer Jesus an unserer Seite ist und hilft, und dass jede Prüfung nur dazu dient, uns weiterhin zu vervollkommnen, auf daß unser vertrauensvoller Glaube in Gott, unseren Vater, buchstäblich unerschütterlich wird).

Ach, die Trübsal wird schon nicht so schlimm sein

Hören und lesen wir dann von der großen Trübsal am Ende des irdisch-weltlichen Zeitalters, mag der eine oder die andere vielleicht denken: ‚Ich hab schon manches in meinem Leben weggesteckt. Da werde ich durch diese Trübsal auch noch sicher kommen‘. Leider falsch gedacht. Was sich in der 7-jährigen Endzeit, besonders in den letzten 3,5 Jahren davon, auf der Erde abspielen wird, ist mit nichts zu vergleichen, was jemals in der Menschheitsgeschichte aufgetreten ist.
Es ist im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erden.
Keine Steigerung mehr möglich? Oh doch. Die Trübsal hier auf Erden ist zeitlich begrenzt. Die Hölle aber, der Feuersee, hat kein Ende. Und alle, die sich dafür entschieden haben, Gott und Jesus nicht anzunehmen, werden für immer in der Hölle leben und leiden. Ohne die geringste Chance, dort jemals wieder herauszukommen. Ich übertreibe? Nun, das ist das, was Jesus sagt (siehe Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31)

Der während der Trübsal herrschende Weltdiktator / Antichrist ist durch und durch vom Teufel geführt. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin, Mao, die bisher für die größten Abschlachtungen von Millionen und Millionen von Menschen verantwortlich sind, werden vor dem Antichristen und dessen Taten wie harmlose Chorknaben erscheinen.

So etwas hat es vorher noch nie gegeben

Es hat schon seinen Grund, warum Jesus sagt(e): „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 21)
Vergessen wir nicht, das kommt von Jesus. Und der weiß mehr als wir alle zusammen. Und er liebt uns mehr als wir uns selber lieben. Wir haben also jeden Grund, ihm aufmerksam zuzuhören. Jesus sagt solche Warnungen ja nicht aus Effekthascherei, sondern weil er uns helfen will.

Und auch durch den Propheten Daniel läßt Gott uns wissen, wie wirklich schrecklich die letzten Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus sein werden: „… kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt…“ (Daniel Kapitel 12, Vers 1) Siehe vielleicht auch: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

Wir finden in den Kapiteln 4 – 19 der Offenbarung die detaillierte Beschreibung, was sich alles während der Trübsal hier auf der Erde abspielen wird.
Eine kurze, prägnante Zusammenfassung –
► Die 7 Siegel der Offenbarung und was dabei geschieht
► Die 7 Trompeten in der Offenbarung und was dabei geschieht
► Die 7 Schalen in der Offenbarung und was dabei geschieht

Und „Heuschrecken“ auch noch

Sie benötigen einen besonderen Kick? „In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 6) Warum? Die Menschen werden Opfer von „Heuschrecken“ (wahrscheinlich freigelassene Dämonen): „Es wurde ihnen befohlen, die Menschen nicht zu töten, sondern nur zu quälen, fünf Monate lang. Und der Schmerz, den sie zufügen, ist so stark, wie wenn ein Skorpion einen Menschen sticht.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 5)
Siehe hierzu auch: Die Heuschrecken aus der Offenbarung Kapitel 9 in der Bibel

Die wichtige Frage

Wo sind wir bei alledem? Es spricht einiges dafür, daß die jetzt lebende Generation jene sein wird, in der dies alles geschehen wird. Seitdem im Jahre 1948 die Gründung vom Staat Israel erfolgte und die Juden wieder in dem ihnen von Gott zugesagten Land leben, tickt Gottes prophetische Uhr wieder. Wer nach 1948 geboren wurde (und vorher nicht eines natürlichen Todes stirbt) hat also große bis größte Aussichten, daß dies alles in seinem Leben geschehen wird.

Diejenigen, die all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben, werden vor dem Beginn der Trübsal von Jesus in den sicheren Himmel entrückt. Sie schauen sozusagen vom Balkon im Himmel auf die Erde, wenn hier buchstäblich der Vorgeschmack auf die Hölle ausbricht.
Wer das nicht getan hat, wird durch die Schrecknisse de Trübsal gehen müssen. Haben diese Menschen noch Hoffnung auf Rettung? Ja, aber sie werden, wenn sie sich unter der Herrschaft des Antichristen zu Jesus bekennen, verfolgt und geköpft werden. Wie viele Menschen werden in der Endzeit sich noch zu Jesus bekennen?

Es spricht also alles dafür, dass – falls noch nicht geschehen – Sie sich rechtzeitig (wann ist rechtzeitig? jetzt) zu Jesus als Ihren Retter bekennen.

Und was ist, wenn die Endzeit erst in 3.000 Jahren kommt?

Durchaus möglich. Vielleicht auch erst in 4.000 Jahren. Oder in 57 Jahren. Oder nächstes Jahr. Niemand (außer Gott) weiß es. Aber darum geht es auch nicht.

Denn seine _persönliche Endzeit_ wird jeder von uns so oder so in absehbarer Zeit auch ohne den Beginn der großen Endzeit erleben. Will sagen: Das Ziel unseres irdischen Lebens ist das Grab. Das kann man verdrängen, aber es ändert sich nichts daran: Wir werden alle sterben. Und das kann manchmal ganz schnell von einem auf den nächsten Augenblick geschehen. Morgens noch mit Plänen für das nächste Wochenende zur Arbeit gefahren; Unfall; das war es dann mit dem irdischen Leben hier auf Erden.

Es gibt laut Bibel nur 1 Weg

Und der springende Punkt ist: Wie sind wir für die Zeit nach dem Tod vorbereitet? Jesus und die Bibel lassen da keinen Zweifel dran aufkommen: Rettung gibt es für jeden Menschen nur dann, wenn er _zu Lebzeiten_ Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat. Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Wer das tut, ist gerettet. Augenblicklich und für alle Ewigkeit. Keine Hölle, keine Trübsal, nur herrliches, paradiesisches Leben in der Gegenwart von Gott und Jesus und mit allen anderen, die ebenfalls Jesus angenommen haben.

Jesus? Laß mich in Ruhe und geh weg…

Für diejenigen, die das nicht tun, haben Bibel und Jesus nur schlechte Nachricht: Diese Menschen werden (wenn sie noch leben, wenn die Endzeit mit der großen Trübsal beginnt) die Endzeit hier auf Erden durchleiden müssen. Nehmen Sie dabei immer noch nicht Jesus als ihren Retter an, dann erhalten sie die Zukunft, die auch allen bevorsteht, die Jesus nicht zu ihren Lebzeiten angenommen haben und vor dem Beginn der Endzeit/Trübsal gestorben sind: Ewige Qualen und nicht enden werdende Schmerzen im Feuersee (aka Hölle).
Siehe auch: Endzeit-Einmaleins: Die Hölle

Wie wird man gerettet?

Im Gegensatz zu allen anderen Religionen, in denen der Mensch durch gute Taten, Einhaltung von Ritualen und Gesetzen Gott gnädig stimmen will, damit er ihn nicht verdammt, läuft es im Christentum genau anders herum. Im Christentum wendet sich Gott den Menschen zu: Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Er nahm alle Strafen, die wir für unser sündiges Verhalten verdient hätten, auf sich, bekam die Schläge, bekam den Hohn und erlitt schließlich die Todesstrafe.
Wenn wir dieses Geschenk (das weder Sie noch ich verdient haben) annehmen, dann sind wir gerettet. Keine Hölle, keine Qualen, sondern von dem Moment an sind wir für alle Ewigkeit errettet.
Kann man das glauben? Da liegt der Hase begraben. Es funktioniert nur, wenn wir es glauben. Nur mit Glauben finden wir zu Gott.

Oh Jesus, ich glaube, daß du auf die Erde gekommen bist, um die Strafe, die ich verdient hätte, auf dich zu nehmen.
Es tut mir so leid, Jesus, was ich alles getan habe. Verzeih mir bitte und wasch mich mit deinem Blut, das du für mich am Kreuz vergossen hast, rein von allem Mist, den ich begehe.
Jesus, komm in mein Leben! Führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat, damit ich der Mensch werde, den Gott vor Augen hatte, als er mich erschaffen hat. Ich danke dir Jesus!

So einfach? Ja, so einfach.
Müssen Sie vorher irgend etwas tun oder leisten? Nein.
Müssen Sie vorher in Ihrem Leben etwas in Ordnung bringen? Nein.
Müssen Sie vorher eine ungute Verhaltensweise ablegen? Nein.
Müssen Sie vorher noch auf irgendetwas warten? Nein.
So wie wir sind, schuldig, verloren, kaputt, pervers, süchtig, dreckig, verlogen, heimtückisch und habsüchtig, so wie wir sind können wir vor Jesus treten und ihn in unser Leben rufen. Und Jesus kommt und rettet uns. Ohne Frage, ohne Wenn und Aber und ohne irgendwas Kleingedrucktes. Wie kann das sein? Weil Jesus Sie mehr liebt als Sie sich selber lieben.
Das ist sein Geschenk an Sie. Ob Sie es annehmen, das liegt an Ihnen. Sie entscheiden. Wir haben alle unseren freien Willen und können uns frei entscheiden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich weise und richtig entscheiden und sich nicht (irgendwann mal, was aber sehr schnell eintreten kann) schwarz ärgern, weil Sie Ihre Chance, die Jesus Ihnen angeboten hat, nicht ergriffen haben, und für alle Ewigkeit im Feuersee leiden müssen – ohne auch nur die geringste Chance da jemals wieder rauszukommen.

Würde Gott, der doch Liebe ist, so etwas wie die fürchterlichen Leiden und Schmerzen für alle Ewigkeit in der Hölle zulassen? Ja.
Immerhin hat er Ihnen jede Menge Chancen gegeben (diese hier jetzt zum Beispiel auch), rechtzeitig umzukehren und sich in Sicherheit auf die richtige Seite bei Gott und Jesus zu bringen. Es liegt an Ihnen.
Siehe vielleicht auch: Was muss man tun, um gerettet zu werden?

Keiner kann sagen, er sei nicht gewarnt worden. Jesus wird Gericht halten

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