Engel und die Endzeit. Wir sollen Gott anbeten, nicht die Engel

Engel sind lediglich Boten und Gesandte von Gott. Wir dürfen sie niemals über Jesus oder Gott stellen. Sie sind nur Beauftragte von Gott. Wir sehen die Verbreitung von einem Engelsglauben. Aber das ist nicht mit der Bibel und Gottes Aussagen vereinbar. Gott gebührt unser Lob und unser Anbeten; nicht den Engeln.


Siehe hierzu auch: Aufpassen. Verführung durch (gefallene) Engel möglich


Johannes, dem die Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit gegeben wurden, schreibt: „Und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte (das Neue Jerusalem, die Hauptstadt vom Himmel, die dereinst nach dem 1.000-jährigen Reich von Jesus aus dem Himmel auf die Erde herabkommen wird; Anm. von mir), zu Füßen, um ihn anzubeten. Da sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an!“ (Offenbarung Kapitel 22, Verse 8-9)

Jesus, unser persönlicher Retter und Herr, ist allen Engeln weit überlegen. Siehe zum Beispiel: „Darum hat ihn Gott (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) über alle erhöht, und ihm den Namen verlieren, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesus und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ — zur Ehre Gottes, des Vaters.“ (Philipper Kapitel 2, Verse 9 – 11)

Engel sollen uns helfen

Jesus ist so viel erhabener als die Engel. „Denn zu welchem Engel hat er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) jemals gesagt: Mein Sohn bist du (…)“ (Hebräer Kapitel 1, Vers 5) und auch: „Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.“ (Hebräer 1:6). Und auch: „Zu welchem Engel hat er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) jemals gesagt: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße? Sind sie (gemeint sind die Engel; Anm. von mir) nicht alle nur dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen?“ (Hebräer Kapitel 1, Verse 13 – 14)

‚Das Heil erben’… damit sind Sie und ich und alle, die Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, gemeint. Denn in dem Augenblick, in welchem wir Jesus angenommen haben, ist unser wahres Ich, unser Geist, neu geboren. Wir sind dann so perfekt wie Jesus selber. Sie merken nix davon? Ich auch nicht so dolle… Warum? Weil „nur“ unser wahres Ich, unser innerer Mensch, also unser Geist, neu geboren ist. Unsere Seele (Verstand, Gefühle, Erinnerungen…) und unser Körper sind nicht neugeboren. Deshalb haben wir auch noch so oft Angst, deshalb machen wir uns auch noch oft so viele Sorgen, deshalb fallen wir auch noch so oft immer wieder in sündiges Verhalten — denn unsere Seele (und Körper) sind nicht neugeboren.

Wir können aber auf unser Denken und unsere Gefühle direkten Einfluß nehmen, indem wir unseren Geist stärken. Wie? Beten (über alles mit Gott und Jesus sprechen) und täglich in der Bibel lesen. Denn die Bibel ist Geist. In der Bibel finden wir Gott und Jesus.

Aber zurück zum Thema: Der Engel selber, der Johannes das Neue Jerusalem zeigte, sagte deutlich, wie es läuft: Bete nicht einen Engel an, sondern bete Gott an. (Offenbarung 22:8-9)

Der Teufel will, daß wir Engel anbeten

Die Raffinesse vom Teufel, dem alten Lügner, hält viele Verführungen bereit, um uns vom Wichtigsten, nämlich Jesus, wegzubringen. Wenn wir Engel anbeten und sie um Hilfe bitten, dann sind wir nicht bei Jesus und Gott. Und das ist für den Teufel schon ein erster gelungener Schritt, um uns von unserem Retter, Jesus, wegzulocken.

Jesus ist allen Engeln weit überlegen

Der Teufel selber war ein Engel, einer der mächtigsten und schönsten Engel, ehe er Gott gegenüber ungehorsam wurde und sich über Gott setzen wollte. Die Konsequenz: Rauswurf aus der Nähe Gottes. Mit dem gegen Gott aufbegehrenden Teufel flog noch rund 1/3 aller Engel aus der Nähe Gottes raus, weil sie sich dem Teufel in Ungehorsam angeschlossen hatten. Holen Sie Ihren Taschenrechner aus: 1/3… das heißt 2/3 aller Engel sind noch auf der guten Seite. Will sagen: das Gute ist rein rechnerisch schon in der Überzahl. Ganz zu schweigen davon, daß niemand mächtiger als Gott ist. Und seitdem Jesus, der allen Engeln — den guten wie den ungehorsamen, die jetzt als Dämonen ihr Unwesen treiben — für uns am Kreuz gestorben ist, sind auch wir davor sicher, daß uns der Teufel oder seine Dämonen von Gott wegbringen können: „… all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat (gemeint ist Jesus; Anm. von mir). Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 8, Verse 37 – 39)

Gehen Sie also direkt zur einzigen Quelle für Ihre Rettung, Jesus.

Werden Menschen im Himmel Flügel haben? Werden Menschen nach dem Tod zu Engeln? Beides nicht. Menschen sind Menschen; Engel sind Engel.

Was ist wichtiger? Mindestlohn oder Jesus? Endzeit oder Jesus?

Warum laufen den Kirchen die Menschen weg? Vielleicht deshalb, weil die Kirchen den Menschen keine spirituelle Nahrung und Orientierung (mehr) geben? Ich muß nicht in die Kirche gehen, wenn es mir um die Durchsetzung vom Mindestlohn geht. Darum kümmern sich Parteien und Gewerkschaften besser und kompetenter. Geht es uns als Christen um irdisch-weltliche Dinge? Oder geht es uns um Gottes Königreich?

Jede Menge raffinierter Ablenkung durch den Teufel

Der Teufel weiß, daß er verloren hat. Vor rund 2.000 Jahren hat Jesus, indem er die Strafe, die wir verdient hätten, weil wir vor Gott mit unseren Sünden einfach nicht bestehen könnten (nur 1 kleine Lüge = in Gottes Augen sündig und unfähig, mit und bei ihm leben zu können), all unsere Strafe auf sich genommen. Ihre auch? Natürlich. Ihre Sünde ist besonders groß? Es gibt keine ‚großen‘ oder ‚kleinen‘ Sünden; vor Gott ist Sünde = Sünde. Und wenn Sie nur 1 Bleistift im Büro vor 14 Jahren mal haben mitgehen lassen, dann sind Sie in den Augen Gottes, der absolut perfekt und rein und sauer ist, ein Dieb. Und Sie brauchen (so wie ich und jeder Mensch) Jesus als seinen Retter, damit wir all unsere Sünden auf ihn legen können.

Teufel will von Jesus ablenken

Und weil der Teufel seit Jesus weiß, daß er verloren hat und daß sein Ende immer näher rückt, versucht er immer vehementer noch möglichst viele Menschen von ihrer Errettung durch Jesus wegzubringen. Das kann er, indem er verhindert, daß die Menschen die Bibel lesen. Denn in der Bibel würden die Menschen schwarz auf weiß sehen, daß Gott _keinen einzigen Menschen_ an die Hölle und den Teufel verlieren will, sondern daß Gott jeden Menschen für die Ewigkeit im Paradies / Himmel retten möchte. Ja, ursprünglich hatte Gott die Hölle noch nicht einmal für die Menschen gemacht; die Hölle war ursprünglich nur für den Teufel und dessen Dämonenheer erschaffen worden.

Der Teufel will uns von Jesus ablenken

Und der Teufel beschäftigt die Christen mit allem Möglichen und Unmöglichen. Aber werden Menschen vor der Hölle für Gott gerettet, wenn wir einen Mindestlohn für sie durchsetzen? Nein. Mit einem Mindestlohn werden sich die Menschen vielleicht zwei oder drei Dinge im Monat mehr an materiellen Sachen kaufen können, aber das zählt überhaupt nicht, wenn sie sterben. Haben sie bis dahin nicht von Jesus gehört und ihn als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen, gibt es keinen Weg mehr zu Gott und Jesus in den Himmel. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (sagt Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6). Er sagt nicht: Wenn du den Mindestlohn für eine Niedriglohngruppe im Wirtschaftsbereich Postzustellung durchgesetzt hast, dann laß ich dich auch zu Gott und in den Himmel.

Wem schenken wir Priorität?
Dem irdisch-weltlichen System oder Gottes Königreich?

Jesus warnt eindeutig und eindringlich davor, daß wir unsere Prioritäten richtig setzen. Wir können uns leicht im irdisch-weltlichen System verlieren. Das irdisch-weltliche System wird in der Bibel „im Fleisch“ genannt oder auch „Mammon“ (Mammon ist viel mehr als nur Geld, sondern ‚Mammon‘ symbolisiert das ganze weltliche System). „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den anderen lieber oder er wird zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 24)

Ich weiß nicht, ob ich übertreibe, aber ich sehe bei den Kirchen viel zu oft und viel zu stark Engagement für weltlich-irdische Dinge (Mindestlohn, gleicher Lohn für Mann und Frau, gegen Atomenergie, für Ethik in der Wirtschaft und was sonst noch alles). Wo steht die Verkündung der herrlichen Botschaft, daß wir über die paar Jahrzehnte hier unten auf Erden im weltlichen System für alle Ewigkeit gerettet sein können, wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter und Herrn annehmen?

Wenn ich die Bibel lese, erfahre ich, daß Jesus jeden einzelnen seiner Anhänger aufgefordert hat, Zeugnis für ihn und seine Botschaft abzulegen und darauf hinzuweisen, wie wir vor der Hölle für Gott, das Paradies / den Himmel und ihn gerettet werden können. Ich sehe nicht, daß Jesus uns beauftragt hat, uns für Lohnkämpfe einzusetzen.

Irdische Sorgen, irdisches Denken? Oder Glaube?

Im Gegenteil. Wenn wir uns dem „Mammon“ (= weltlich-irdisches System) zuwenden, verlieren wir Gott und Jesus aus den Augen und verlieren leicht unseren Glauben. Jesus fordert uns dazu auf, keine Sorgen zu haben. „Sorgt euch nicht um eurer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 25)
Jesus versichert uns, daß Gott weiß, was wir an Materiellem brauchen, und daß Gott, unser himmlischer Vater, uns damit mehr als gut versorgt: „Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alle andere dazugegeben.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Verse 31 -33)
Und dann fordert er uns Kleingläubige, die sich im irdisch-weltlichen System zu verlieren drohen, auf: „Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plagen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 6, Vers 34)

Heißt das, daß Christen arm sein müssen? Nein, überhaupt nicht. Das Gegenteil! Welcher Vater möchte, daß seine Kinder in Lumpen rumlaufen, die notwendige Autoreparatur nicht bezahlen können oder nicht wissen, wie sie die Strom-Rechnung von den Stadtwerken zahlen sollen? Und wir sind in dem Moment, wo wir Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen haben, Töchter und Söhne Gottes. Gesegnet mit allem Heil von Gott. Also Gesundheit, Lebensfreude, so viel Geld, daß wir alles haben und noch jede Menge an andere, die nicht so viel haben, abgeben können. Moment mal, aber _so_ sieht es doch im Leben von uns Christen nicht immer aus, oder? Richtig. Warum nicht? Lesen Sie zum Beispiel von Jesus im Matthäus Evangelium. Mehr als einmal sagt Jesus, wenn er Menschen heilt, daß es den Menschen ’nach ihrem Glauben geschieht‘. Will sagen: Ohne Glauben geht nichts. Ohne Glauben kommt keine Heilung, ohne Glauben kein Wunder, ohne Glauben nicht die materielle Versorgung von uns durch Gott. Auch Petrus, der wie Jesus auf dem Wasser lief, sagt Jesus in dem Moment, wo Petrus doch unterzugehen droht, daß es ihm einfach am Glauben gefehlt hat.

Wie stärken wir unseren Glauben? Bibel lesen. So einfach, daß es für viele zu langweilig ist. Aber daran führt kein Weg vorbei. Gott hat uns erschaffen, Jesus hat uns gerettet – und in der Bibel hat Gott uns das Handbuch für ein gesundes, richtiges, sauberes, erfolgreiches, glückliches Leben gegeben. Wenn wir die Anleitung nicht lesen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir nicht richtig in die Gänge kommen.

Geben wir uns ehrlich Rechenschaft ab. Lesen wir jeden Tag in der Bibel? Lesen wir – sagen wir mal – jeden Tag 30 Minuten in der Bibel ohne laufenden Fernsehapparat oder ablenkenden Computer? Lesen wir jeden Tag in der Bibel, auch dann, wenn es mal fürchterlich langweilig und anstregend ist?
Wenn wir das nicht tun, dann dürfen wir uns nicht beschweren, wenn es in unserem Leben nicht rund läuft.
Wir erfahren Gott und lernen Gott in der Bibel kennen. Gott ist Geist, und das Wort der Bibel ist Geist.
Nicht täglich in der Bibel zu lesen bedeutet, daß wir die größte Hilfe einfach links liegen lassen. Denn in der Bibel finden wir Heilung, beste Versorgung im materiellen Bereich, Stärkung, Orientierung…

Unsere klare Entscheidung ist gefragt.
Sowohl als auch geht nicht

Wir müssen uns entscheiden: Wollen wir dem irdisch-weltlichen System, dem Mammon (und wie gesagt, Mammon ist mehr als Geld), vertrauen? Oder wollen wir Gott, unserem himmlischen Vater, vertrauen? Jesus verspricht: „Bittet, dann wird euch gegeben“ (Jesus in Matthäus Kapitel 7, Vers 7) und „…wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten“ (Jesus in Matthäus Kapitel 7, Vers 11).
Tipp: Lesen Sie sich Kapitel 6, Verse 19 – 34, bei Matthäus in Ruhe durch. Denken Sie darüber nach. Bitten Sie Jesus um Erhellung (Jesus, zeig mir, was ich daran für mich und mein Leben erkennen soll. Danke).

Vom Mindestlohn und der Endzeit

Der Kampf für einen Mindestlohn im weltlich-irdischen System kann für uns als Christen nicht oben auf unserer To-do-Liste stehen. Die paar Jahrzehnte hier unten sind so schnell vorbei. Wie ein Hauch ist unser Leben, sagt die Bibel. Es geht darum, wo wir die Ewigkeit verbringen.

Und ebenso geht es nicht primär um irgendwelche Endzeit-Prophezeiungen oder Weltuntergangsängste. Gott hat uns all die fundierten Prophezeiungen in der Bibel gegeben, damit wir (a) erkennen können, daß die Bibel nur von ihm, einem übernatürlichen Wesen, der die Zeit in Händen hält, stammen kann und (b) damit wir nicht wie die Menschen seinerzeit bei der Sintflut (als nur 8 Menschen in der Arche gerettet wurden) verloren gehen, wenn der Weltdiktator / Antichrist in der Endzeit an die Macht kommt, sich selber als Gott anbeten läßt und buchstäblich Milliarden von Menschen mit in die ewige Pein im „Feuersee“ (aka Hölle) reißt.

Was sollen wir also tun?

Jesus an erste Stelle in unserem Leben stellen. Denn da gehört er hin. Er hat diesen fürchterlichen Tod am Kreuz auf sich genommen, damit wir — wenn wir dieses Opfer glaubend und dankbar annehmen — vor Gott für immer rein und sauber wie frisch gefallener Schnee stehen und für immer, so wie unsere Vorfahren Adam und Eva, bevor sie auf den Teufel, den alten Lügner, hereinfielen, für immer mit ihm und Jesus (und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben) leben können.

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch —

Ist die Bibel Gottes Wort? Jesus sagt ja

Es gehört viel Glauben dazu, wenn man die Bibel nicht als von Gott stammend ansieht. Viele Kopfstände und intellektuelle Verrenkungen muß man machen, wenn man die Bibel angesichts der archäologischen Funde als Fälschung einstufen will.

Wir, als wiedergeborene Christen, wissen, daß die Bibel Wort für Wort von Gott inspiriert wurde, weil der Heilige Geist es uns zeigt.

Jede Menge eingetretener Prophezeiungen

Ganz zu schweigen von den mehr als 2.000 Prophezeiungen, die über die Jahrhunderte und Jahrtausende punktgenau eingetreten sind. Kein Mensch hätte solche Prophezeiungen, die dann genau wie angekündigt eingetreten sind, machen können; das kann nur ein übernatürliches Wesen wie Gott, der alle Ereignisse und die Zeit in seiner Hand hält. Gott selber hat im Alten Testament uns darauf hingewiesen, daß wir daran, ob die gemachten Prophezeiungen auch eintreten, erkennen können, ob die Bibel von ihm stammt. Denn nirgendwo anders, in keinem anderem Buch, finden sich so viele konkrete Prophezeiungen, die dann auch eingetreten sind. Die Bibel ist Gottes Wort.

Jesus: Warum glaubt ihr nicht den Schriften von Moses?

Und deshalb hat auch Jesus im Neuen Testament ausdrücklich darauf hingewiesen, daß wir Gottes Wort, der Bibel, glauben müssen: „Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Verse 46-47)

Eines der Anzeichen für die am Horizont aufkommende Endzeit ist der Abfall vom Glauben. Dazu paßt, daß Gottes Wort, die Bibel, immer unerträglicher für immer mehr Menschen wird, weil sie immer weniger von Gott hören wollen, weil es ihnen Unmut verursacht, an ihr sündhaftes Leben erinnert zu werden. Gottes Gebote in einer mehr und mehr aus dem Ruder laufenden „Spaß“gesellschaft, in der immer mehr Perversionen, Neid, Habgier, Geiz, Gewalt propagiert werden… wie soll das zusammenpassen?

Der falsche Weg: Auf die Lehren von Dämonen hören

Denken wir alleine an Harry Potter und die Twilight-Saga. Für was für düster-dämonische Welten werden da (für unsere Kinder) die Türen aufgemacht… Zauberer, Vampire, Hexen, dämonische Geister sind aus einer spirituellen Welt, die wir unseren Kindern und uns selber nicht zumuten sollten. Zauberer, Vampire, Hexen, dämonische Geister bevölkern die Hölle, nicht den Himmel.
„In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist.“ (1 Timotheus Kapitel 4, Verse 1-2)

Noch einmal Jesus: „Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen.“ (Jesus in Offenbarung Kapitel 3, Vers 10)
Bleiben Sie standhaft? Haben Sie schon all Ihren Glauben auf Jesus gelegt und ihn als Ihren persönlichen Retter angenommen und als Sie führenden Herrn in Ihr Leben gerufen? Vergeigen Sie nicht diese Chance, für alle Ewigkeit gerettet zu sein und nicht für alle Ewigkeit im „Feuersee“ (aka Hölle) leiden zu müssen.

Der Abfall vom Glauben

Bibel immer unerträglicher für immer mehr Menschen. Warum?

Warum wenden sich immer mehr Menschen gegen Gott und sein Wort, die Bibel? Warum müssen Kreuze aus dem öffentlichen Raum verschwinden?
Einer der Gründe: Die Menschen möchten nicht an ihr sündhaftes Tun erinnert werden. Es macht sie unruhig und vermittelt ein ungutes Gefühl, wenn sie mit Gottes Maßstäben konfrontiert werden, weil man dann erkennt, wie weit man sich von dem schon entfernt hat, was Gott eigentlich für jeden Menschen vorgesehen hat. Nicht lügen… nicht betrügen… nicht Ehebruch begehen… nicht habgierig sein… nicht perversen sexuellen Ausschweifungen nachgeben… nicht hinterhältig über andere Menschen reden… nicht Drogen konsumieren… Wer möchte in diesen Zeiten vor dem Beginn der Endzeit daran erinnert werden?

Gott wird für viele unerträglich

Jesus wies in seinen Prophezeiungen über die Endzeit unter anderem darauf hin, daß es dann so sein wird wie seinerzeit in den Tagen von Noach (Jesus in Matthäus 24:37-39).

Wie war es in jenen Tagen, bevor Gott mit der Sintflut die gesamte Menschheit (bis auf 8, die in der Arche überlebten) austilgte? „Der Herr sah, dass die Menschen auf der Erde völlig verdorben waren. Alles, was aus ihrem Herzen kam, ihr ganzes Denken und Planen, war durch und durch böse. Das tat ihm weh…“ (1 Mose / Genesis Kapitel 6, Vers 5-6) — siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Wer glaubt schon den Prophezeiungen? Wer glaubte schon Noah?

Kommt Ihnen das bekannt vor, wenn Sie aus Ihrem Fenster oder in Ihren Fernseher schauen, um die Nachrichten zu verfolgen?

Über die Zeit vor dem Beginn der Endzeit schreibt die Bibel: „Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die sagen, was ihnen die Ohren kitzelt. Sie werden nicht mehr auf die Wahrheit hören, sondern sich fruchtlosen Spekulationen zuwenden.“ (2 Timotheus Kapitel 4, Verse 3 – 4; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000)

Aber ob man daran glaubt oder nicht, Gott lebt und Jesus lebt. Der Himmel ist ebenso eine Realität wie die Hölle. Und nachdem schon Hunderte und Hunderte von den Prophezeiungen in der Bibel punktgenau eingetreten sind (womit Gott zeigen wollte und will, daß die Bibel sein Wort ist, weil nur ein übernatürliches Wesen wie Gott Aussagen, teilweise Jahrtausende vorher, tätigen kann, die auch genau wie angekündigt eintreten), kann man sicher sein, daß die noch ausstehenden Prophezeiungen über die siebenjährige Endzeit unter der Herrschaft des vom Teufel geführten und durchdrungenen Weltdiktators / Antichristen und das zweite Kommen von Jesus ebenso wahr sind und eintreten werden.

Kein Mensch müßte an die Hölle verloren gehen

Niemand müßte die Bibel und Gott aus einem inneren Gefühl der Scham ob seiner Unzulänglichkeiten wegschieben und die Warnungen verdrängen. Denn Gott können und müssen wir nichts vormachen. Er kennt uns. Er kennt jeden schmutzigen Gedanken und jede böse Tat. Aber er liebt uns und bietet Rettung an: Wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter annehmen, können wir all dem Mist entkommen und sicher sein, daß wir die Ewigkeit im Paradies (und nicht im „Feuersee“ mit dem Teufel & Co.) verbringen werden.

Interessiert trotz allgemeiner Tendenz in die andere Richtung von Gott gerettet zu werden? Es wird die wichtigste Entscheidung sein, die Sie jemals getroffen haben. Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Beachten: „Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ (stellte Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 13, klar). Wollen Sie gerettet werden? Auch wenn man Sie wegen Ihrer Entscheidung für Jesus schief anguckt, auslacht oder gar hasst?

Als eines der Zeichen, an denen wir die beginnende Endzeit erkennen können ist laut Jesus die ► Apostasie, der Abfall vom Glauben

Nützt noch Diplomatie? Oder hält der Iran den Westen nur hin?

Auf die Frage, ob Diplomatie noch eine Option sei, antwortete der Nahostexperte Dr. Joram Ettinger in einem Interview mit dem Magazin „Israel heute“:
„Zehn Jahre Diplomatie und Sanktionen haben nur dazu geführt, dass der Iran der Atombombe noch näher gekommen ist. Wir müssen sehen, dass dies in Nordkorea schon gescheitert ist, wo 40 Jahre Sanktionen und Diplomatie nicht verhindert haben, dass Pjöngjang nukleare Waffen entwickelte.

Es wird Zeit, die einzige pragmatische Option zu erwägen. Wenn wir etwas verhindern wollen, müssen wir präventiv handeln.“

Siehe auch —
Ist US-Präsident Obama seine Wiederwahl wichtiger als die Sicherheit von Israel?
Iran bedroht Israel, Europa, die USA… den westlichen Lebensstil

Ist US-Präsident Obama seine Wiederwahl wichtiger als die Sicherheit von Israel?

Der Nahostexperte Dr. Joram Ettinger sagte in einem Interview mit dem Magazin „Israel heute“ auf die Frage, ob es einen baldigen Militärschlag gegen den zur Atombombe strebenden Iran geben müsse:
„Versuche, das mit den Präsidentschaftswahlen in den USA in Verbindung zu bringen, gehen ins Leere. In Wirklichkeit ist der nukleare Zeitplan des Iran absolut unkontrollierbar.

Das Land muss nicht alle nuklearen Komponenten selbst entwickeln. Der Iran kann sie jederzeit von Nordkorea, Pakistan und möglicherweise sogar Russland oder China kaufen. Niemand weiß, ob wir hier über Wochen, Monate oder bis zu einem Jahr sprechen.“

Siehe auch Iran bedroht Israel, Europa, die USA… den westlichen Lebensstil

Islamistischer Iran bedroht Israel, Europa, die USA… den westlichen Lebensstil

In ihrer aktuellen Ausgabe hat das Magazin „Israel heute“ unter anderem ein Interview mit dem Nahostexperten Dr. Joram Ettinger. Interessant, was er hinsichtlich der Bedrohung durch den Iran sagt:

„Israel versucht, der internationalen Gemeinschaft klarzumachen, dass der Iran nicht nur eine Bedrohung für Israel, sondern für die gesamte freie Welt darstellt. Ein Iran mit Nuklearwaffen würde pro-westliche Regime im Persischen Golf einschüchtern, einen Wettlauf um Atomwaffen lostreten und die Agenda des anti-westlichen Terrors verbreiten.“

Datenschutz und Speicherung von Fluggast-Daten in der EU

Wir sehen uns einer Entwicklung von stetig zunehmender Überwachung ausgesetzt. Klar, islamistische Terroristen wollen unseren freiheitlichen, westlichen Lebensstil mit Demokratie, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit usw. buchstäblich weg von dieser Erde bomben — und kommunistische Diktatoren wie in Nordkorea sehen das gerne. Islamisten wie Kommunisten gemeinsam ist ihre Ablehnung des freien, kapitalistischen Systems im Westen. Dabei hat die Geschichte immer wieder gezeigt, daß größtmögliche Freiheit bei möglichst viel Wohlstand für möglichst viele Menschen nur Demokratie und Kapitalismus bringen (Die Achse des Bösen. Kommunisten + Islamisten gemeinsam gegen Freiheit und Demokratie. Damals ausgelacht, aber George W. Bush behielt Recht).

Sozialismus und Kommunismus haben noch nie funktioniert

Umgekehrt hat jeder Versuch, Sozialismus und Kommunismus zu etablieren, in massenhafte Unterdrückung der Menschen und deren erschreckende Verarmung geführt. Neben braunen Diktatoren wie Hitler gehören rote Diktatoren wie Stalin und Mao zu den schlimmsten Menschenschlächtern in der Geschichte. Schon mal aufgefallen? Beiden Systemen eigen ein vehementer Atheismus (Ablehnung von Gott als höchster Instanz).

Sozialistische Planwirtschaft (statt freier Marktwirtschaft) hat in Moskau und Ost-Berlin nur zur Verarmung der Massen geführt. Der Polit-Elite ging es gut, aber die einfachen Menschen hatten mit der Mangelwirtschaft zu kämpfen.

Die letzten Tage werden arg übel werden

Lesen wir die Bibel (z.B. Daniel und Offenbarung) wird klar, daß es in den letzten Tagen vor dem zweiten Kommen von Jesus arg übel auf der Erde zugehen wird. Jesus selber kündigte vor rund 2.000 Jahren an, daß die Not und Pein so groß werden wird wie noch niemals vorher in der Menschheitsgeschichte (siehe Matthäus 24:21). Das geschieht nicht, weil Gott die Menschen nerven will, sondern weil sich die Menschen immer mehr von Gott entfernt und ihm offen feindselig und ablehnend gegenüber eingestellt sind.

Auf dem Weg in den Überwachungsstaat

Wenn der Weltdiktator / Antichrist an die Macht kommt, wird er sich der vielfältigen Überwachungsmöglichkeiten bedienen, um seine menschenverachtende Diktatur aufzubauen. Überwachungskameras, Kontrolle sämtlicher Finanztransaktionen, RFID Chips in den Produkten, die wir kaufen, Kontrolle sämtlicher Internet-Aktivitäten, Überwachung aller Telefonate und des eMail-Verkehrs. Die Kontrolle und die Möglichkeiten zur Überwachung bestehen jetzt schon — und werden kontinuierlich ausgebaut.

Speicherung der Daten von Fluggästen

Natürlich will niemand, daß ein mit sich und der Welt unzufriedener Islamist ein Flugzeug in die Luft sprengt. Und das tun sie, wenn wir sie nicht dran hindern. Aber wir sehen auch, daß die zunehmende, flächendeckende Überwachung ein Netz etabliert, das vom Antichristen bestens für seine totale Überwachung der Menschen eingesetzt werden wird.

Konkret will jetzt die EU eine Massenspeicherung von Fluggastdaten etablieren. Das europaweite System zur Speicherung von Fluggastdaten (PNR) soll eingerichtet werden.

In einem Kommentar schreibt die „Neue OZ“ (E-Datum 29.4.2012) unter der Überschrift „Eine gewisse Raffinesse“:
„Das ging aber flott. Vor etwas mehr als einer Woche winkte das EU Parlament das Fluggastdatenabkommen mit den USA durch. Nur wenige Tage später stürmen die EU-Innenminister mit einem europaweiten System zur Speicherung von Fluggastdaten (PNR) nach vorn.

Der Zeitpunkt für diesen Vorstoß ist sicher nicht zufällig gewählt: Nachdem das EU-Parlament dem Begehren der Amerikaner nachgegeben hat, dürfte es den Abgeordneten nun fast unmöglich sein, gegen ein solches Anliegen aus dem eigenen Haus zu argumentieren.

Berufen sie sich darauf, dass sie dem Abkommen mit den USA nur zugestimmt haben, weil diese sie unter Druck gesetzt haben, stellen sie sich selbst ein Armutszeugnis aus. Man wird ihnen dann zu Recht den Vorwurf machen, dass sie die Interessen europäischer Bürger nicht ausreichend gegen den Zugriff der Amerikaner verteidigt haben.

Auch sonst zeigt das Vorgehen der Innenminister eine gewisse Raffinesse: Da die EU-Bürger so kurz nach der Entscheidung noch ganz unter dem Schock der Preisgabe ihrer Daten an die USA stehen, dürfte ihnen die geplante Massenspeicherung innerhalb Europas zunächst als das kleinere Übel erscheinen. Ob das wirklich so ist, wird sich zeigen.“

Siehe in diesen Zusammenhang vielleicht auch —
Herrschaft des Antichristen technisch jetzt erst möglich
und
Überwachungsstaat in der Endzeit, das Zeichen des Antichristen und technische Möglichkeiten wie der Bio RFID Chip

Grenzkontrollen. Nationale Souveränität an EU-Zentrale in Brüssel abgeben?

Kommentar —

Du meine Güte, da machen die Pro-EU Politiker und Pro-EU Journalisten ein richtiges Problem draus… die Grenzkontrollen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es Grenzkontrollen nach Dänemark, Italien, Frankreich oder England gab. Wurde mir dadurch der Spaß am Reisen verleidet? Natürlich nicht. Ging die Welt unter, weil ich meinen Paß vorzeigen mußte? Auch das nicht.

Die Befürworter von einem mächtigen, zentralen EU-Staat tun aber so, als ob kein Mensch mit solchen Grenzkontrollen leben könnte. Und so schreiben (meist linkslastige) Journalisten von ‚lästigen Grenzkontrollen‘, die dank der zentralen EU abgeschafft werden. Es wird ein ‚Ärger an der Grenze‘ und ein ‚Ärger mit dem Grenzschutz‘ hochsterilisiert (ja, ja, wir sind auch Fußball-Fan) hochstilisiert.

Wie schrecklich auch, so die Pro-EU Vertreter, wenn der Koffer „durchschnüffelt“ würde. Fehlt nur noch, daß einer auf die Idee kommt, zu schreiben, die Schlagbäume an den Grenzen würden ja auch eine Gefahr darstellen, weil unvorsichtige Menschen aus Versehen dagegen laufen und sich verletzen könnten… oder vielleicht Rehwild und Hirsche?

Und so feiern und propagieren die Pro-EU Politiker und Pro-EU Journalisten als gelungene Errungenschaft der europäischen Integration, wenn die einzelnen Staaten keine Grenzkontrollen mehr haben.

Butter zu den Fischen

Um was geht es eigentlich beim Thema Grenzkontrolle? Wozu all das Gerede + Geschreibe über die angeblich so nervigen, doofen und überflüssigen Grenzkontrollen? Die Vertreter einer zentralen EU wollen, daß die Grenzfrage ‚endgültig geregelt‘ wird. Aha, und wie soll das gehen? Die zentrale EU will die Zuständigkeit der Grenzkontrollen ‚auf die europäische Ebene heben‘.

Aufgabe der nationalen Souveränität

Hm, liest sich gut, aber was heißt ‚auf die europäische Ebene heben‘? Nichts anderes als dies: Die Zuständigkeit für die Grenzen soll vom einzelnen Staat an die EU abgetreten werden.
Aha, die einzelne nationale Regierung kann dann in der Grenzfrage nicht mehr mitreden. Was also beispielsweise zwischen Polen und Deutschland, Frankreich und Deutschland, Dänemark und Deutschland an der Grenze gemacht oder nicht gemacht wird, entscheiden nicht mehr die gewählten Politiker der einzelnen Staaten, sondern zentral die EU.

Wer ist für die Sicherheit zuständig?

Bis jetzt sind die demokratisch gewählten deutschen Politiker für die Sicherheit von Deutschland und den deutschen Bürgern zuständig und verantwortlich.

Sagt ein Politiker oder eine Partei, sie würden keinen mehr aus Marokko oder Libyen ins Land lassen, kann man solche Politiker oder Parteien abwählen. So läuft der demokratische Gestaltungsprozeß.

Solar-beleuchtete Brücken für Frösche?

Oder tritt ein Politiker oder eine Partei dafür ein, daß alle über die Grenze nach Deutschland kommen und alles an Waffen und Drogen mitbringen können, was in zwei Koffer paßt, und das Geld, das bislang für Polizei und Grenzschutz für die Sicherheit in Deutschland ausgegeben werden muß, soll fortan eingespart und für den Bau von Solar-beleuchteten Brücken für Frösche und Kröten über Deutschlands Autobahnen investiert werden, dann kann jeder, der das befürwortet, den Politiker beziehungsweise die Partei wählen; wer das nicht will, macht sein Kreuzchen bei der nächsten Wahl woanders auf dem Stimmzettel.

Dezentrale, föderalistische Demokratie ist nicht perfekt, aber es gibt im irdisch-weltlichen System nichts Besseres

In einer Demokratie ist nicht immer alles optimal. Aber die Menschheitsgeschichte hat gezeigt, daß es kein besseres System für möglichst viel Freiheit und Eigenverantwortung der Menschen gibt.
Andererseits hat die Menschheitsgeschichte gezeigt, daß jedesmal, wenn eine starke Zentrale bestimmt, was gut oder schlecht für die Menschen ist, es immer in die Hose gegangen ist.

Und je weiter die Zentrale von den regierten Menschen weg ist, desto realitätsfremder wurden und werden die Entscheidungen.

Die Zuständigkeit für die Grenzkontrollen von den einzelnen Staaten also auf die zentrale EU zu übertragen ist keine gute Idee.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vertritt deshalb auch die Ansicht, daß jedes Land für die Sicherheit seiner Bürger selbst sorgen soll — und nicht eine ferne, immer mächtiger werdende EU-Zentrale.

Gibt es Flüchtlingsströme und Kriminelle?

Man muß kein Genie sein, um zu sehen, daß das Schengen-Abkommen der EU, welches offene Grenzen garantiert, jetzt schon Probleme hinsichtlich Flüchtlingsströme und Krimineller in die EU-Länder verursacht. Was mag erst alles geschehen, wenn an den beispielsweise deutschen Grenzen der deutsche Bürger (über seine demokratisch gewählten und den Bürgern gegenüber verantwortlichen Volksvertreter) nicht mehr entscheiden darf, wie viel oder wie wenig Sicherheit er etabliert haben will, sondern die EU zentral entscheidet, was geht oder was nicht geht.

Der einzelne Staat entscheidet immer weniger

Es zeigen sich mehr und mehr die unguten Auswirkungen, wenn die einzelnen Staaten mehr und mehr eigene Souveränität an eine Zentrale abgeben. Nicht mehr die einzelnen Staaten (und ihre Bürger) entscheiden und bestimmen, sondern die EU bestimmt, was hinsichtlich Landwirtschaft, Infrastruktur oder auch Handel läuft. Und an die Militärpolitik mögen wir dabei (noch) gar nicht denken.

Was wird die EU militärisch in der Welt tun und nicht tun?

Nun weiß jeder, der seine Bibel kennt und die Prophezeiungen bei Daniel und der Offenbarung gelesen hat, was geschehen wird. Nämlich ein wiedererstarktes Römisches Reich, welches wir — beschlossen in den römischen (!) Verträgen — mehr und mehr in der EU realisiert sehen, wird der ganz große globale Player in den letzten Tagen der Menschheit, bevor Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen und alle Kräfte des Bösen besiegen wird.

Und wir sehen auch jetzt schon, wie sich dieses wiedererstarkte Römische Reich von Gott abwendet. Die EU-Politiker haben ganz bewußt auf jeglichen Gott-Bezug in ihrer Verfassung (beziehungsweise Vertrag von Lissabon) verzichtet.

Wohin atheistische Staaten drifteten, die sich nicht ausdrücklich zu ihrer Verantwortung vor Gott als höchster Instanz bekannten, hat die Menschheitsgeschichte immer wieder gezeigt. Die Gründungsväter der Bayerischen Landesverfassung schrieben sehr richtig: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.“

Natürlich wird es mit den Staaten, die sich von Gott abwenden, ein Ende nehmen. „Der Tag kommt, an dem es mit der Überheblichkeit der Menschen zu Ende ist und ihr Stolz gebrochen wird. Dann wird der Herr allein groß sein.“ (Jesaja Kapitel 2, Vers 11).

Werden wir die Entwicklung aufhalten können? Nein. Gottes Ratschluß steht. Die EU wird den Weg gehen, den sie bereits eingeschlagen hat. Müssen wir deswegen Angst bekommen oder verzweifeln? Nein, Jesus selber sagt(e): „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Lukas 21, Vers 28).

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?

Kommentar der „Mitteldeutschen Zeitung“ zum Weltuntergang. Oder: Welches Wasser ist wirklich wichtig?

In einem Kommentar (E-Datum: 30.3.2012) schreibt die „Mitteldeutsche Zeitung“ zum Weltuntergang:
„Halle (ots) – Szenarien vom Weltuntergang sind populär. Haben sich unsere Vorfahren in weniger aufgeklärten Zeiten noch existenziell erschreckt, ist uns eine Prophezeiung des bevorstehenden irdischen Feierabends immerhin noch einen angenehmen Grusel wert.

In diese Kategorie scheint auch die öffentliche Erregung um die düsteren Aussichten zu gehören, die der legendäre Maya-Kalender angeblich für den kommenden Dezember nahelegt. Und die, wie man hört, doch weniger konkret als allgemein angenommen sind. Gottlob.

Dass sich die finale Katastrophe, an der die Menschheit ja tatsächlich seit langer Zeit bastelt, irgendwann einstellen könnte, wird im Übrigen lieber verdrängt:

Wer kümmert sich schon wirklich um die Frage, woher das Wasser für künftige Generationen kommen soll, solange es zu Hause noch munter aus der Leitung sprudelt?“

Weltuntergang und aufgeklärte Zeiten

Aufgeklärte Zeiten…? Was heißt das? Gott und sein Wort, die Bibel, nicht mehr notwendig?
Ist das irdische Wasser wichtiger als das geistige „Wasser“, sprich unsere Beziehung zu Gott und Jesus?

Jesus vor rund 2.000 Jahren zu einer Frau am sog. Jakobsbrunnen bei Sychar in Damarien: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ (Jesus in Johannes Kapitel 4, Vers 13 – 14)

Natürlich brauchen wir Wasser zum Trinken. Zum Waschen auch. Und wenn man es heiß macht, kann man sich auch mal einen leckeren Rum-Punsch damit brauen. Aber wenn wir hier auf Erden schon in Gemeinschaft mit Gott und Jesus leben wollen und über unseren irdischen Tod hinaus bei Gott und Jesus (und nicht in der Hölle) leben wollen, benötigen wir das „Wasser des Lebens“ (siehe Offenbarung Kapitel 22).

Es läuft auf die Frage hinaus: Was ist wichtiger? Die Schöpfung (womit wir wieder bei so einer Art alt-heidnischer Naturreligion wären)? Oder der Schöpfer, der mit jedem von uns eine persönliche Beziehung haben möchte?

Erdbeben (Stärke 6,7) im Südpazifik bei Tonga

www.usgs.gov meldete am Samstag, dem 28. April 2012, ein Erdbeben der Stärke 6,7 im Südpazifik vor den Tonga-Inseln. Das Zentrum des Erdbebens lag rund 80 km entfernt von Neiafu.

Karte: Neiafu, Tonga

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Ebenfalls am Samstag, dem 28.4.2012, ereignete sich in Erdbeben in Kalifornien bei Devore.

Erdbeben (Stärke 3,8) am 28.4.2012 in Kalifornien bei Devore

Am Samstag-Morgen, dem 28. April 2012, kam es zu einem Erdbeben im südlichen Kalifornien. In Los Angeles wackelten Häuser. Die Stärke des Erdbebens wurde zunächst mit 4,1 angegeben; später auf 3,6 reduziert. Das Zentrum des Erdbebens lag bei Devore.


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Internet: Fox News Moderate earthquake shakes Southern California

Siehe hierzu vielleicht auch Zunahme der Erdbeben in den USA. Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA; im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA. Sieht das nach einer Zunahme aus? Oder möchten wir das als „üblich wie immer“ oder „Ach, Erdbeben hat es doch schon immer gegeben“ erklären?
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Mark Twain im Jahr 1867 im Heiligen Land

Im Jahr 1867 besuchte Mark Twain das Heilige Land. Seine Beobachtungen und Impressionen veröffentlichte er in „Innocents Abroad“ (Die Arglosen im Ausland). Kurz gesagt: Palästina schilderte der Reisejournalist Mark Twain als ein ödes Land, ohne blühende Vegetation und fehlender Bevölkerung.

Nun darf nicht übersehen werden, daß Mark Twain einen Reisebericht schrieb und keine statistischen Daten über Landwirtschaft, Vegetation und die Bevölkerung im Heiligen Land veröffentlichte, aber Mark Twains Bericht gibt einen atmosphärischen Eindruck wieder.

Mark Twain schrieb von einem „desolaten Land“, das er als eine „stille, traurige Weite“ erlebte, „eine Wüste“. Mark Twain schrieb (Wir sahen) „nie einen Menschen auf der ganzen Strecke“, … „Kaum ein Baum oder Strauch“. („… A desolate country whose soil is rich enough, but is given over wholly to weeds… a silent mournful expanse… a desolation… we never saw a human being on the whole route… hardly a tree or shrub anywhere. Even the olive tree and the cactus, those fast friends of a worthless soil, had almost deserted the country.”, aus „Innocents Abroad“, 1867)

Stille, traurige, wüstenhafte Weite… kaum ein Baum oder Strauch… Rund 2.700 Jahre vorher prophezeite Jesaja, daß die Juden wieder in das ihnen von Gott zugesagte Land zurückkehren würden, und daß das Land wieder blühen und gedeihen würde: „Es kommt eine Zeit, da werden die Nachkommen Jakobs aufs Neue Wurzeln schlagen. Israel wird wieder blühen und gedeihen und die ganze Erde mit seinen Früchten bedecken.” (Jesaja Kapitel 27, Vers 6; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Siehe hierzu vielleicht auch Israel in den Prophezeiungen der Bibel: Früchte aus Israel für alle

Grüne Wolke über Moskau. Hysterie bis Panik bei den Menschen

Da war schwer was los in der Twitter-Gemeinde, als am Jahrestag der Tschernobyl Atomkatastrophe eine _grüne Wolke_ über Moskau waberte. War die Himmelserscheinung über der russischen Metropole ein Hinweis auf die bevorstehende Apokalypse? Bei den Yahoo Nachrichten (aufgerufen am 27.4.2012) lasen wir: „Grüne Wolken kommen auf Moskau zu, droht uns die Apokalypse?“, titelt die russische Tageszeitung „Komsomolskaya Pravda“. Na, die Kollegen der „Komsomolskaya Pravda“ können sich mit ihrer Frage hinsichtlich der Apokalypse nicht auf die Bibel-Prophezeiungen berufen.

Die Sonne wird sich verfinstern…

Gemach, gemach… wer seine Bibel kennt, weiß zwar: „… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 29), aber mit solchen Hinweisen ist nicht ein grünes Wölkchen gemeint. In den letzten Jahren der Trübsal wird es zu gewaltigen Naturkatastrophen kommen. Schlag auf Schlag geht es dann zu, Himmel und Erde werden erschüttert (siehe hierzu auch Trübsal schreibt sich mit einem großen “T”).

Jesus: „… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 29). So beschreibt Jesus selber die Zeit am Ende der Herrschaft des Weltdiktators / Antichristen, wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen und in der Schlacht von Armageddon alle Kräfte des Bösen besiegen wird.

Wie geht es nach der Schlacht von Armmageddon weiter?
1) Jesus errichtet sein 1.000-jähriges Reich; der Teufel ist in der Zeit weggesperrt. Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel noch einmal für kurze Zeit freigelassen. Warum das denn?
2) Alle Menschen aus allen Zeiten, die Gott und Jesus abgelehnt haben, werden vor Gottes großem weißen Thron erscheinen und erhalten ihr Urteil begründet: Für alle Ewigkeit im „Feuersee“ mit dem Teufel & Co. leiden.
3) Danach schließt sich der Kreis der Menschheitsgeschichte: Lebten unsere Vorfahren Adam und Eva, bevor sie sich vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verführen ließen, in herrlicher Gemeinschaft mit Gott, so werden von jetzt ab die Menschen wieder mit Gott gemeinsam leben. Eine herrliche Ewigkeit mit für uns jetzt noch unaussprechlichem Glück beginnt. Kapitel 1 + 2 der Bibel beschreiben, was für ein herrliches Leben Gott für uns Menschen bereitgestellt hatte. Kapitel 21 + 22 von dem letzten Buch der Bibel, die “Offenbarung”, beschreiben, wie die Menschen wieder mit Gott gemeinsam im Paradies leben werden. Siehe vielleicht auch: Wie ist Gottes Plan für die Menschheit?

Wo geht es hin, wenn wir sterben oder vorher entrückt werden?

Die Bibel gibt folgende Informationen: Wenn jemand, der zu Lebzeiten Jesus als seinen persönlichen Retter angenommen und als Herr in sein Leben gerufen hat, stirbt, geht er (sie natürlich auch) unmittelbar in die herrliche Gegenwart von Gott, Jesus und allen anderen Verstorbenen, die zu ihrer Lebzeit all ihren Glauben ebenfalls auf Jesus gelegt haben. An dieser Aussage ist eigentlich nichts mißzuverstehen: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6).

Die Menschen, die im Augenblick der Entrückung auf der Erde leben, werden — ohne daß sie den irdischen Tod sterben — direkt zu Gott, Jesus und allen, die Jesus als ihren Retter angenommen haben, entrückt.

Qualvolle Schmerzen warten auf einen

Wer Jesus nicht als seinen persönlichen Retter und Herrn angenommen hat, muß durch die 7-jährige Trübsal / Endzeit unter der Herrschaft des Weltdiktators / Antichristen. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao werden hinsichtlich dessen, was der Antichrist auf der Erde anrichtet, wie harmlose Waisenknaben erscheinen. Jesus warnt(e): „… es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21) Wer stirbt, ohne Jesus als seinen persönlichen Retter und Herrn angenommen zu haben, kommt in die Hölle.

Hölle? Wie auch immer es genannt wird: Totenreich, Hades, Scheol oder auch Gehenna. Diejenigen, die sterben, ohne rechtzeitig zu ihren Lebzeiten all ihren Glauben auf Jesus gelegt zu haben, kommen in dieses „Wartezimmer“ („Wartezimmer“ ist eine bodenlose Untertreibung angesichts der „qualvollen Schmerzen“; schon dort sind die Qualen schlimmer als alles, was man hier auf Erden erleben kann) — niemand Geringeres als Jesus selber beschreibt die Schrecknisse, die auf einen warten; siehe hierzu Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31.

Wieso Wartezimmer? Was kommt denn danach noch?

Totenreich, Hades, Scheol, Gehenna… ist „nur“ der Ort, wo man die Zeit verbringt, ehe man vor Gott erscheinen muß, um die Begründung zu erfahren, warum man für immer in den „Feuersee“ verbannt wird. Das Schreckliche daran: Gott verurteilt niemanden für alle Ewigkeit in die Hölle; man hat selber dieses Urteil gesprochen, weil man zu Lebzeiten all die vielfältigen Aufforderungen von Gott ignoriert und verworfen hat. „Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24) Mit „Tod“ ist der spirituelle Tod, das ewige Getrenntsein von Gott, gemeint.

Gott und Jesus haben alles versucht

Gott hat alles versucht, um jeden einzelnen Menschen zu retten. Aber nicht jeder Mensch hat das kostenlose Angebot, das Gott und Jesus machen, angenommen. Ergebnis: Für immer und ewig mit dem Teufel, dessen Dämonenheer und allen Menschen, die Jesus abgelehnt haben, im „Feuersee“ leiden. Offenbarung Kapitel 21, Verse 11 – 15, berichten darüber.
Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, wie es sein wird, wenn Gott nicht mehr präsent ist? Wenn kein Mensch mehr da ist, der noch inneren Anstand und Moral hat? Wenn alle nur noch hauen, stechen, quälen, betrügen, ausbeuten, kaputt machen…? Ist das der Ort, wo man leben möchte? — Niemand muß in die Hölle. Gott verurteilt niemanden. Jedem Nenschen (egal, was er getan hat) bieten Gott und Jesus Befreiung von allen Sünden an. Wir müssen lediglich zu unseren Lebzeiten Jesus als unseren Retter annehmen. Das ist so einfach, daß buchstäblich Milliarden Menschen es einfach nicht glauben können. Aber genau da liegt der Hase begraben… Gottes Königreich basiert auf einem Grundgesetz, und das ist der Glaube.

InfoSeite über Der große weiße Thron, vor dem alle Ungläubigen erscheinen werden.
Die Gläubigen, die Jesus zu ihren Lebzeiten als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, müssen vor den Richterstuhl Christi. Aber keine Sorge! Dort findet kein Gericht statt; dort wird nicht entschieden, ob man vielleicht doch noch in die Hölle geschickt wird. Vor dem Richterstuhl Christi wird unser Leben _beurteilt_ (keine Verurteilung), und wir erhalten Belohnungen, wenn wir Gutes getan haben.

Auch so eine Frage: Wo wird Schock-Rocker Alice Cooper sein? Entrückt in den Himmel?

hades… sheol… Hölle. Eins ist klar: Einmal Hölle, immer Hölle

Wer stirbt und Jesus nicht zu seinen irdischen Lebzeiten als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt in den Hades, die Unterwelt, die sheol oder wie auch immer man es nennt.

Bis es zu dem Gericht vor Gottes großen weißen Thron” kommt, sind die nicht an Jesus als ihren Retter und Herrn glaubenden Verstorbenen in so einer Art Wartezimmer. Dieses “Wartezimmer” (denken Sie nicht, es sei so etwas wie das Wartezimmer beim Arzt) hat schon unvorstellbar mehr Qualen und Pein als Menschen es von der Erde her kennen. Am Ende dann die Verurteilung von Gott beim Gericht vor dem großen weißen Thron. Urteil: Lebenslänglich Hölle. Und da Geist und Seele aller Menschen unvergänglich sind, bedeutet lebenslänglich für alle Ewigkeit.

Das Gericht vor dem großen weißen Thron findet am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus auf der Erde statt. Wer muß davor erscheinen, um das Urteil ‚ewige Hölle‘ zu erhalten? Alle, die zu irdischen Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben. ‚Gericht‘ ist eigentlich nicht das richtige Wort dafür. Denn vor dem großen weißen Thron gibt es keine Verteidigung mehr und auch keine Urteilsfindung. Weil Gott gerecht ist, wird jeder vor den großen weißen Thron gerufen, damit Gott ihm die Strafe ewige Hölle begründen kann. Das Urteil für die ewige Verdammnis hat, da läßt die Bibel keinen Zweifel dran, jeder einzelne schon selber gesprochen, weil er Jesus abgelehnt hat.

Kein Zurück mehr aus der Hölle

So wie das Erscheinen vor Gottes großem weißen Thron eigentlich kein Gericht mehr ist, sondern „nur“ eine Begründung des Urteils, so wird es auch aus der Hölle keinerlei Weg mehr zurück zu Gott und Jesus geben. Das sollte sich jeder klarmachen, wenn er jetzt zu Lebzeiten zu Gott und Jesus sagt ‚Haut ab, laßt mich in Ruhe‘.

Jesus selber beschreibt in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31) die Schrecknisse im Wartezimmer vor der eigentlichen Hölle, dem ewigen Feuersee. Und da findet sich die Stelle: „Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte“ (Jesus in Lukas Kapitel 16, Vers 26)
Ein „tiefer, unüberwindlicher Abgrund“ trennt zwischen Hölle und Himmel, den niemand — auch wenn er wollte — überschreiten kann. Es ist klar, daß angesichts der unvorstellbaren Folter, die man in der Hölle leiden wird, jeder liebend gerne der Tortur entkommen und doch noch zu Gott und Jesus kommen möchte. Aber diese Chance hat jeder Mensch nur zu Lebzeiten; hinterher nicht mehr.

Lassen Sie sich nicht vom Teufel, dem alten Lügner, auf den schon unsere Vorfahren Adam und Eva hereinfielen, einreden, Sie müssten sich nicht jetzt um Ihr Seelenheil kümmern, sondern könnten ja immer noch später zu Gott finden. Dem ist nicht so. Jesus spricht von „ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund“, den niemand überschreiten kann. Nehmen Sie Jesus beim Wort! Ein „unüberwindlicher Abgrund“, den niemand überschreiten kann, „selbst wenn er wollte“. Jesus sagt nicht: ‚Nun ja, der trennende Abgrund ist zwar tief und überwindlich, aber irgendwann mal, wenn du genug in der Hölle gelitten hast, kannst du den trennenden Abgrund überschreiten‘. Nein, diese Hoffnung macht Jesus niemandem. Also? Wie wollen Sie sich jetzt entscheiden? Für ein Leben bei Gott und Jesus (und allen Verstorbenen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben)? Oder spielen Sie Roulette und denken — trotz eindeutiger Aussagen in der Bibel —, daß es schon nicht so schlimm kommen wird… Entscheiden Sie sich weise.

Ist jemand zu kaputt, um gerettet zu werden?

Mit zu den lügenhaften Einflüsterungen vom Teufel gehört es auch, daß er Menschen einredet, sie seien doch so schlimm sündhaft, daß Gott sie niemals annehmen würde. Und das ist natürlich ebenso gelogen wie alles, was der Teufel erzählt.
Sie können gemacht haben, was Sie wollen. Mord, Totschlag, Kindermißbrauch, Lug, Betrug und Gewalt… nichts, absolut nichts und keine Sünde ist größer als die Gnade, die Jesus anbietet. Keine Schuld, die Sie auf sich geladen haben mögen, ist größer als Jesus.

Sie müssen nichts tun, nichts beweisen, nichts vorher in Ordnung bringen. So wie wir sind, schmutzig, verlogen, habgierig, kaputt, drogensüchtig, aggressiv, unbeherrscht… so wie wir sind können wir Jesus rufen, damit er in unser Leben kommt und uns — für alle Ewigkeit — rettet. So einfach, daß Sie es nicht glauben können? Glauben Sie es, denn es ist nach Jesus und Bibel die einzige Chance, die wir haben, und die Gott uns anbietet.

Wir müssen Jesus auch nichts vormachen. Er kennt uns. Er kennt uns besser als wir uns selber kennen. Und obwohl er uns kennt, obwohl er jeden schmutzig-kaputten Gedanken von uns kennt (er kennt sogar die Sünden, die wir in der Zukunft begehen werden; Sünden, die uns jetzt noch gar nicht bewußt sein mögen), liebt er uns so sehr, daß er uns völliges Vergeben all unserer Schuld anbietet. Kostenlos. Und ohne Wenn und Aber.

Oh Jesus, es tut mir leid, was ich alles gemacht habe.
Du weißt wie ich bin, du kennst mich. Helfe mir bitte, Jesus.
Ich glaube, daß du als Gottes Sohn, der am Kreuz auch für mich gestorben ist, mir all meine Sünden vergibst. Ich danke dir dafür.
Komm jetzt in mein Leben, Jesus, komm in mein Leben und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.
Danke, mein Jesus.

Obige Zeilen — mit aufrichtigem Herzen und Bedauern für unsere Sünden — an Jesus gesprochen, und Sie sind gerettet. Für immer Himmel, keine Hölle. Wie geht es weiter? Machen Sie Jesus wirklich zu Ihrem besten Freund und Führer. Besprechen Sie täglich alles mit Jesus (einen besseren Freund finden Sie ohnehin nicht) und bitten Sie ihn um Führung und Hilfe. Besorgen Sie sich eine Bibel. Die Bibel ist wie ein Spiegel für Ihren inneren Menschen, Ihr wahres Ich. Sie lernen Gott und Jesus kennen, wenn Sie die Bibel lesen. Und Sie erkennen durch das Lesen in der Bibel, was Gott für Sie vorgesehen hat.
Wo Sie anfangen sollen beim Lesen mit der Bibel? Fragen Sie Jesus (Jesus, zeig mir bitte, was ich in der Bibel lesen soll). Wenn Sie uns fragen: Lernen Sie Jesus kennen, indem Sie zum Beispiel die vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) lesen. Oder tanken Sie Kraft und Stärkung mit dem Lesen der Psalme. Sie werden merken: Einmal angefangen, beginnt die aufregendste Reise, die Sie jemals erlebt haben. Und das Beste: Diese Reise endet nach dem irdischen Tod nicht in der Hölle, sondern führt Sie für alle Ewigkeit in die Gesellschaft von Gott und Jesus.

Müssen Sie Angst vor Jesus haben? Müssen Sie sich vor Jesus schlecht vorkommen oder gar schämen?
Nein, Jesus kennt Sie, mich, jeden Menschen auf diesem Planeten. Und Sie können sich darauf felsenfest verlassen: Die Liebe, die Jesus für Sie (und mich und jeden Menschen auf diesem Planeten) hat, ist größer als jeder Mist, den Sie mit sich rumschleppen, oder den Sie vielleicht noch anstellen werden. Vertrauen Sie auf Jesus. Es ist die beste Entscheidung, die Sie jemals treffen können.

Jesus: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht…“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Wie wird es im Himmel sein? Oder: Was hat meine Oma mit Steve Jobs zu tun?

Wie wird es im Himmel sein, wenn wir sterben (oder entrückt werden)? Herrlich. Wir denken jetzt vielleicht bei Himmel an völlige Sorgenlosigkeit, weil wir uns hier unten im irdischen Leben von den alltäglichen Sorgen viel zu sehr bedrängen lassen. Aber Himmel ist viel, viel mehr als Sorgenlosigkeit. „… was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ (1 Korinther Kapitel 2, Vers 9) Wir können uns die Herrlichkeit, wenn wir mit Gott und Jesus leben werden, noch nicht einmal ansatzweise wirklich vorstellen.

Als die Mutter meiner Mutter starb, kam sie noch einmal kurz zu vollem Bewußtsein, richtete sich auf ihrem Sterbebett auf und sagte zu meiner Mutter sinngemäß: ‚Ich mußte noch mal wiederkommen, um dir zu sagen, wie herrlich es ist. So wunderschön! Die Musik! Der Duft! Die Rosen! Diese wunderschönen Rosen! Es ist so herrlich!‘. Dann starb sie.

Die letzten Worte: „Oh wow!“

Es spricht vieles dafür, daß der Buddhist und Apple-Mitbegründer Steve Jobs in den letzten Monaten und Wochen seines Lebens zum jüdisch-christlichen Gott und zu einem persönlichen Verhältnis zu Gott fand (siehe hierzu auch Glaubte Steve Jobs an Gott? Bekehrung kurz vor seinem Tod?). Für einen Buddhisten gibt es nicht Gott im Himmel. Es gibt auch keine Hölle. Aber anscheinend hat Steve Jobs im Moment seines irdischen Todes doch mehr gesehen als nur ein Nichts. Denn gemäß Mona Simpson, der Schwester von Steve Jobs, waren die letze Worte von Steve Jobs, ehe er dann starb: “Oh wow. Oh wow. Oh wow”. Hm, das hört sich für mich nach mehr als nach einem Nichts an.

Es spricht viel dafür, daß der Buddhist Steve Jobs vor seinem Tod noch zum jüdisch-christlichen Gott der Bibel gefunden hat. Vergleichen Sie die letzten Worte von Steve Jobs „Oh Wow! Oh Wow! Oh Wow!“ mit den letzten Augenblicken vom Atheisten Josef Stalin. Seine Tochter, die dabei war, berichtete über den Moment des Todes vom Atheisten: “Er öffnete die Augen. Es war ein furchtbarer Blick. Halb wahnsinnig, halb zornig. Voll Entsetzen vor dem Tode.” Mehr darüber lesen…

Die Erde ist nur ein Abklatsch vom Himmel

Als Moses die Bundeslade baute, zeigte Gott ihm das Original im Himmel. Die Schöpfung, in der wir leben, ist „nur“ eine Kopie des Originals im Himmel. Und wir haben hier unten noch den Teufel und sein Dämonenheer schwer am Wirken und Zerstören. Wie herrlich es wirklich im Himmel ist, läßt sich nicht in irdische Worte fassen. Paulus, dem der Himmel gezeigt wurde (wahrscheinlich, damit er die Kraft für sein Wirken hier auf Erden fand, weil er danach wußte, wofür er das alles tat), schreibt: „Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 4)

Jeder, der (Frauen auch? Natürlich) zu seinen Lebzeiten all seinen Glauben auf Jesus gelegt und ihn als seinen Retter und Herrn angenommen hat („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“, Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) wird für immer im Himmel leben. Diejenigen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, werden auch ewig leben. Allerdings an einem alles andere als schönem Ort, nämlich im „See von brennendem Schwefel“, wo sie „Tag und Nacht“ gequält werden, „in alle Ewigkeit“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10, und auch Offenbarung 21:8)

Ist es schwer oder anstrengend, gerettet zu werden? Nein, es ist so einfach, daß viele es buchstäblich nicht glauben möchten. Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Siehe vielleicht auch Renovierung der Erde nach all den Naturkatastrophen und Kriegen in der Endzeit

Warum macht Gott so einen Wirbel wegen der Sünde?

Hm, eine eindeutige Aussage in Gottes Wort: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23)

Sünden? Die begehen doch nur die anderen. So denken viele. Und irgendwie stimmt es auf den ersten Blick ja auch. Denn andere überfallen Banken, rauben brutal alten Damen die Handtaschen, konsumieren Kinderpornographie, betrügen in großem Stil oder begehen sogar Morde.

Wir aber sind doch harmlos… auf den ersten Blick. Nun gut, wir konsumieren Pornographie, aber doch nur harmloses Zeugs. Wir schummel beim Finanzamt, aber doch nur so ein bißchen. Ok, wir lügen auch schon mal. Und ab und an stecken wir im Büro auch einfach etwas ein. Aber das tun doch alle anderen auch. Und außerdem sind wir längst nicht so schlimm wie die meisten anderen.

Ach, das war doch nur eine kleine Lüge

Halt, Halt! Lüge ist Lüge. Gott sagt nicht: ‚Du sollst nicht lügen, aber so kleine Notlügen sind ok‘, sondern Gott sagt ‚Du sollst nicht lügen‘. Und so ist es mit allem. Wir müssen nicht jemanden umbringen, um vor Gott eine Sünde begangen zu haben. Nur einmal lügen… vor Gott sündig. Nur einmal etwas gestohlen… vor Gott sündig. Nur einmal schwarz im Bus ohne Fahrkarte gefahren… vor Gott sündig. Nur einmal eine verheiratete Frau begehrt… vor Gott sündig.

Sünde ist so schlimm für und vor Gott, weil Gott so rein und perfekt und heilig ist. Er kann buchstäblich keine Sünde – und sei sie noch so klein – neben sich ertragen. Deshalb warf er unsere Vorfahren Adam und Eva aus dem herrlichen Paradies und seiner wohltuenden Gegenwart raus. Und Adam und Eva begingen nur 1 Sünde (nämlich Gott nicht zu gehorchen). Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe mehr als nur 1 Sünde begangen. Und tue es immer wieder mal.

Wir verstehen nicht, wieso denn sooo kleine Lügen soooo schrecklich schlimm sein sollen. Das liegt daran, weil wir Gott nicht verstehen. Wir erkennen nicht, wie perfekt rein und heilig Gott ist. (Abhilfe: einfach mehr in der Bibel lesen. Da lernen wir Gott mehr und mehr kennen)

Hat denn überhaupt einer von uns eine Chance?

Moment mal, wenn Gott derart perfekt und rein ist, daß er mich nicht ertragen kann, wenn ich nur bei einem Beleg fürs Finanzamt betrüge, oder nur einmal eine kleine Notlüge erzähle, oder meinen Nachbarn beneide, weil der ein größeres Auto als ich fährt, also wenn Gott es derart genau nimmt… du meine Güte, dann am besten gleich ab ins ewige Fegefeuer.

Ja, eigentlich ist es so. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23) Für unsere Sünden (und wenn es nur ein kleiner Diebstahl, nur eine kleine Lüge, nur einmal habgierige Gedanken, nur einmal eine andere Frau begehrt usw usf ist) würden wir den „Tod“ (= den geistigen Tod) erhalten, will sagen: Wir würden für immer in der Hölle mit dem Teufel & Co. leiden, weil Gott uns nicht bei sich ertragen könnte.

Nun ist Gott aber nicht nur absolut rein und absolut gerecht, sondern Gott ist auch die Liebe. Deshalb hat er folgenden Plan verwirklicht: Aus Liebe zu uns (Sie werden niemals jemanden finden, der Sie derart bedingungslos liebt wie Gott. Und Gott kennt Sie, ganz und gar, mit allen Lügen und Sünden, und er liebt Sie vollkommen) hat Jesus alle Strafe auf sich genommen. Und dieses Opfer von Jesus ist für Gott ausreichend.
Jesus bietet uns an, daß wir ihn um Vergebung unserer Sünden bitten können und mit aufrichtigem Herzen bereuen und um seine Hilfe bitten, ein besserer Mensch zu werden. In dem Moment sind wir frei von aller Schuld und stehen vor Gott für immer wie sauberer, frisch gefallener Schnee – rein und sauber. Ohne jeglichen Schmutz irgendwelcher Sünden. Und das gilt nicht nur für unsere Sünden aus der Vergangenheit oder von heute Vormittag, sondern das gilt auch für alle Sünden, die wir jemals in der Zukunft noch begehen.

Können Sie nicht glauben, daß die Rettung so einfach ist?

Sie können nicht glauben, daß das so einfach ist? Sollten Sie aber. Denn Jesus sagt klipp und klar, daß nur das der Weg zu Vergebung, Rettung vor der Verdammung in die nicht enden werdende Hölle und für ein ewiges Leben mit Gott, Jesus und allen anderen Verstorbenen, die ebenfalls Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, ist. Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Und vergessen Sie nicht: Jesus stand vor zwei Gerichten… man konnte ihm nicht auch nur 1 Lüge oder 1 Vergehen nachweisen. Was meinen Sie? Wollen Sie ihm glauben?

Der Teufel, der alte Lügner, versucht einem einzuflüstern, daß die Rettung doch nicht derart einfach ist. Frage: Wem wollen Sie glauben? Jesus oder dem Teufel?
Auch sehr beliebt aus dem Lügenrepertoir vom Teufel: Ach, wenn Gott doch die Liebe ist, dann wird er doch niemanden für immer den Qualen im Fegefeuer aussetzen. Doch, das wird Gott – wie die Bibel deutlich sagt, Und zwar mit allen, die sein kostenloses Angebot in und durch Jesus nicht annehmen. Denn Gott ist nicht nur Liebe, sondern Gott ist auch Gerechtigkeit.

Überlegen Sie mal so: Ist ein Richter, der einen Verbrecher zu lebenslanger Haft verurteilt, böse? Nein, der Richter hält sich nur an die Gesetze. Und so ist es mit Gott: „… der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23)

Machen Sie also Gott keine Vorwürfe, wenn Sie für immer in der Hölle leiden. Er hat mehr als nur einmal versucht, jeden Menschen zu retten. Niemals sagt Gott ‚Geh weg, ab in die Hölle, du nervst‘, sondern es sind Menschen, die sagen ‚Ich will nix mit Gott und Jesus zu tun haben‘. ‚Ok‘, sagt Gott dann am Ende, ‚du sollst deinen Willen haben‘. Wissen Sie, was neben all den Leiden und Qualen in der Hölle das Schlimmste ist? Daß es dort keinerlei Einfluß mehr von Gott oder Jesus gibt. Wer in der Hölle landet, wird für immer und ewig mit dem Teufel, dessen Dämonenheer und allen anderen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, alleine sein. Ich bin sicher, wir können uns derzeit noch nicht einmal ansatzweise vorstellen, was für Qualen in der Hölle auf die Menschen zukommen: „Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10). — Will ich Ihnen damit Angst machen? Wenn es hilft, daß Sie sich für Gott und Jesus und ein ewiges Leben im Paradies entscheiden… dann ja.

Was ist eine Sünde? Bange Frage: Sind wir denn alle Sünder?

Was sagt Hal Lindsey zur aktuellen Situation? Kommt die Entrückung Tag für Tag näher?

In seinem Newsletter vom 13. April 2012 nimmt der Bibel- und ProphezeiungsExperte Hal Lindsey Bezug zu den aktuellen Nachrichten und Ereignissen in Syrien, Nordkorea, Ägypten, Russland, Israel… und sagt dazu: „Die einzige Art, wie ich einige dieser Entwicklungen in die richtige Perspektive setzen kann, ist zu sagen, dass wir sehen, wie die Endzeit-Prophezeiungen buchstäblich vor unseren Augen explodieren. Nationale Ausrichtungen und strategische Bedrohungen, die noch vor kurzer Zeit unmöglich waren, sind nun Realität.“
(„The only way I can put some of these developments into the proper perspective is to say that we are seeing end-times prophecy literally exploding before our eyes. National alignments and strategic threats thought almost impossible only a short time ago are now reality.“)

Und der Bibel- und ProphezeiungsExperte zieht den Schluß: „Das zeigt mir mehr als stark nur eine Sache: die Entrückung der Gemeinde rückt mit jedem Tag, der vergeht, näher!“ („That starkly signals one thing to me: the Rapture of the Church is getting closer with each day that passes!“)

Internet: www.hallindsey.com

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Demokratisierung in Ägypten? Islamistische Verschlimmbesserung. Und Israel hat einen offenen Feind mehr

Mehr als 30 Jahre regierte Mubarak in Ägypten. Und bei aller notwendigen Kritik an seiner Regierung, darf nicht übersehen werden: Es herrschte Stabilität, und man konnte Hoffnung haben, daß es eher besser mit der dringend notwendigen Demokratisierung werden könnte. Ganz anders als jetzt nach seiner Entmachtung. Linkslastige Naive sprachen von einem ‚arabischen Frühling‘; sie hörten nicht auf die warnenden Stimmen von Experten, die ziemlich bald ansprachen, daß daraus wohl eher ein für Israel und den (noch) freien Westen ein bedrohlicher ‚islamistischer Winter‘ werden würde. Und so kommt es auch.

Was haben beispielsweise Vorstandsmitglieder von Google oder die linkslastige Obama-Regierung die Rebellion in Ägypten gefeiert.
Kann jetzt angesichts einer Mehrheit der den Juden und dem (noch) freien Westen feindlich eingestellten Islamisten im ägyptischen Parlament immer noch gefeiert werden?
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Während die Mehrheit der Menschen in Ägypten einfach nur irgendwie Freiheit, Demokratie und wirtschaftliches Wohlergehen wollte, waren die Islamisten zwar klein in der Anzahl aber straff und besser organisiert als alle anderen Gruppierungen. Das Ergebnis sieht man jetzt. Auch die radikalen Salafisten werden die Politik von Ägypten mitbestimmen.

Beobachter sind sich nicht einig, ob es die politische Unerfahrenheit von US-Präsident Obama war (er hatte ja vor seiner gewonnenen Wahl weder in der Wirtschaft noch in der Politik wirkliche Erfahrungen gesammelt), die ihn dazu führte, zu einer Änderung der politischen Machtverhältnisse in Ägypten aufzurufen. Oder ob er das bewußt tat, weil er letztendlich gegen Israel und die Juden eingestellt ist.

Es fällt auf jeden Fall auf, daß der linkslastige Obama kein Wort zum Aufstand und kein Wort der Unterstützung sprach, als die Menschen im Iran auf die Straße gingen, um das islamistische System abzuschütteln. Ebenso wie seine Anprangerung der menschenverachtenden Dikatur in Syrien sehr viel zu wünschen übrig läßt. Iran und Syrien dürfen im Nahen Osten getrost als die schlimmsten Feinde von Israel angesehen werden. Hingegen bei einem System wie in Ägypten, das in friedlicher Koexistenz mit Israel lebte, rief er zum Aufstand auf. Ergebnis: Jetzt haben Israel und die Juden noch einen offenen Feind mehr in der Staatengemeinschaft ihrer Nachbarn. Politische Unerfahrenheit oder anti-israelisches Kalkül des lnkslastigen Obama?

Mehr als 30 Jahre Frieden mit Israel
Jetzt haben Juden-feindliche Islamisten das Sagen

Denn es darf bei der derzeitigen Situation nicht vergessen werden: Mubarak kam in Ägypten an die Macht als Nachfolger von Präsident Sadat. Der wiederum wurde von radikalen Islamisten ermordet, weil er friedliche Koexistenz mit Israel und den Juden wollte. Und auch Mubarak, als Sadats Nachfolger, hielt sich an diese friedliche Koexistenz mit Israel und den Juden. Und dann wurde dazu aufgerufen, Mubarak zu stürzen.

Jetzt hat Israel jede Menge Probleme (und Bedrohungen) durch die neuen Machthaber in Ägypten. Es ist offen die Rede davon, daß der Friedensvertrag mit Israel gekündigt werden sollte. Terroristische Aktionen, Sprengungen der Gasleitung Ägypten – Israel usw usf. nehmen in beängstigendem Ausmaß zu, seitdem nicht mehr Mubarak das Sagen hat.

Ich denke, wir sehen in Ägypten genau das, was die Menschheitsgeschichte schon oft zeigte: Ein schlimmer Herrscher wurde abgesetzt und die Menschen versprachen sich davon mehr Freiheit und wirtschaftliches Wohlergehen. Aber die neuen Machthaber waren dann noch schlimmer als die alten. So geschehen in Russland, als man die Herrschaft der Zaren beendete und für viele Jahrzehnte in die bis dahin nicht gekannte menschenverachtende Unterdrückung durch die Kommunisten geriet.

In einem Kommentar unter der Überschrift „Ägyptens Wahl“ schreibt die Rheinische Post (E-Datum 18.4.2012):
„Düsseldorf (ots) – Dass die ägyptische Revolution mit dem Sturz von Machthaber Hosni Mubarak nur den ersten Schritt auf dem Weg in eine demokratische Zukunft getan hat, hat man vor 14 Monaten bereits ahnen können.

Seither hat die Entwicklung am Nil schon einigen Anlass zur Sorge gegeben.

Erst schockten die Ägypter den Westen, indem sie die Islamisten mit einer satten Mehrheit ins Parlament wählten, und zwar nicht nur die als vergleichsweise moderat geltenden Muslimbrüder, sondern auch die radikalen Salafisten.

Dann ließ der regierende Militärrat ausländische Stiftungen vor Gericht zerren und die israelische Botschaft von einem Mob verwüsten. Nicht immer ist klar, wer da im ägyptischen Machtkampf die Strippen zieht. Das gilt auch für die ziemlich dubiose Entscheidung der Wahlkommission, ausgerechnet die drei populärsten Kandidaten für das Präsidentenamt aus dem Rennen zu werfen. Klar ist nur, dass ein Platzen der Wahl das Land in neue, blutige Unruhen zu stürzen droht. Das könnte angesichts der ohnehin schon sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage den Todesstoß für den Demokratieprozess bedeuten.

Schon sehnen sich viele Ägypter nach einer autoritären Führungsfigur. Ein neuer Mubarak – das wäre jedoch das Schlimmste.“

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