Was passiert, wenn Christen sterben? Oder: Hey, wo ist mein Körper?

Die Antwort auf die Frage, was mit Christen geschieht, wenn sie sterben, wurde vor rund 2.000 Jahren an zwei Kreuzen beantwortet. An dem einen hing Jesus, der dort die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient hätten, auf sich nahm. An dem anderen Kreuz hing ein Krimineller. Letzter bereute seine Taten („wir erhalten den Lohn für unsere Taten“, Lukas 23:41), und er bat: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ (Lukas 23:42). (siehe hierzu vielleicht auch: Die 2 kürzesten Gebete der Bibel. Das erste ist von Jabez; das zweite von oben genanntem Verbrecher)

Die herrlich befreiende Antwort von Jesus an den Sünder, der bereute und Jesus um Hilfe bat: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lukas 23:43)

Was sehen wir daraus? Diejenigen, die zu Lebzeiten ihren ganzen Glauben auf Jesus gelegt haben, um ihn als ihren Retter und Herrn anzunehmen, gehen im Moment des Todes, wenn sie ihren vergänglichen Körper verlassen, direkt in die Gegenwart von Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls Jesus zu ihren Lebzeiten angenommen haben.

Geist und Seele leben. Aber wo ist mein Körper?

Die verstorbenen Christen leben im Himmel in einem spirituellen Körper. Bei vollem Bewußtsein, sozusagen in Echtzeit und mit ihren Erinnerungen genießen die verstorbenen Christen die herrliche Gegenwart von Gott und Jesus. Und glauben Sie mir, unsere kühnsten Träume hinsichtlich des Himmels werden übertroffen werden. Der Himmel ist viel, viel mehr als nur Sorgenlosigkeit (was ja schon prima ist).

Im Moment der Entrückung erhalten die verstorbenen Christen einen neuen, unvergänglichen Körper, der für das Leben in der Ewigkeit geeignet ist (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Und dann geht die Herrlichkeit erst richtig los und wird kein Ende finden.

Leider geht es denen, die zu Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, nicht so gut. Das jedenfalls beschreibt Jesus mit vielen Details (nachzulesen in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31).

Aktuelle Meldung: Himmel nicht ausverkauft. Es sind noch Plätze frei!

„Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)
Im Himmel sind noch Plätze frei. Es wird kein Eintrittsgeld verlangt. Alles ist umsonst und kostenlos für Sie.
Statt den spirituellen „Tod“ für alle Ewigkeit in der Hölle in Gemeinschaft mit dem Teufel, seinem Dämonenheer und allen Menschen, die Jesus und Gott abgelehnt haben, verbringen zu müssen, ist es noch für jeden Menschen möglich, gerettet zu werden. Für jeden? ja, für jeden. Denken wir dran, Jesus und die von ihm angebotene Vergebung unserer Sünden ist größer als jeder Mist, den ein Mensch bauen könnte. Wirklich? Versprochen und fest zugesagt! Sie werden dereinst im Himmel mir zunickend bestätigen ‚Ja, da haben Sie Recht gehabt‘.

Himmel oder Hölle: Jeder Mensch lebt ewig

Jeder Mensch wird ewig leben. Denn der ‚innere Mensch‘, das ‚wahre Ich‘, kurz unser Geist (nicht Schloßgespenst, sondern unsere spirituelle Persönlichkeit), ist ebenso unsterblich wie unsere Seele (Gefühle, Emotionen, Verstand, Erinnerungen…). Was wirklich stirbt im Moment des irdischen Todes ist unser vergänglicher Körper, in dem wir hier auf Erden als Geist mit unserer Seele leben. Der Körper wird zerfallen. Aber wir mit unserer Seele leben für immer.

Wo wir die Ewigkeit verbringen entscheiden wir zu unseren Lebzeiten. Die Bibel läßt keinen Zweifel daran: Wer sich zu Lebzeiten zu Jesus als seinen Retter und Heiland bekennt, ist für alle Ewigkeit gerettet. Will sagen: Himmel ohne Ende.
Umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Wer Jesus nicht zu seinen Lebzeiten annimmt, ist für alle Ewigkeit nicht gerettet. Will sagen: Hölle ohne Ende.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Gott baute Sicherung in die Bibel ein

Sage ich das? Nein, so steht es in der Bibel, Gottes Wort. Wie können wir sicher sein, daß die Bibel wirklich Gottes Wort ist? Gott selber hat eine Sicherung eingebaut. Er sagt(e), daß wir daran, ob Prophezeiungen auch wirklich eintreten, sehen können, ob das Wort von ihm kommt. Kein anderes Buch auf dieser Welt enthält konkrete Prophezeiungen, die dann auch eingetreten sind. In der Bibel finden sich ca. 2.800 Prophezeiungen. Rund 2.000 davon sind bis jetzt schon eingetreten. Die fehlenden Prophezeiungen beziehen sich auf die Endzeit und danach.

Frage: Wollen Sie das Risiko laufen, solche offensichtlichen Beweise zu ignorieren? So nach dem Motto: ‚Ach, gucken wir erstmal. Wird schon irgendwie gehen‘. — Ich befürchte, die Hölle ist voll von Menschen, die zu ihren Lebzeiten auch so dachten.

Jeder kann gerettet werden

Gott will keinen einzigen Menschen an den Teufel und die Hölle verlieren. Deshalb bietet Gott Errettung an. Weder Sie noch ich müssen etwas leisten, um gerettet zu werden. Ja, weder Sie noch ich könnten auch überhaupt etwas tun, um gerettet zu werden. Die Rettung ist ein unverdientes, kostenloses Geschenk von Gott.

Was müssen wir tun? Glauben. Der Glaube ist das Grundgesetz in Gottes Königreich. Ohne Glaube funktioniert nichts. Mit Glaube alles.

Mein Gott, ich glaube, daß Jesus für mich am Kreuz gestorben ist und die Strafe, die ich verdient hätte, auf sich genommen hat.
Es tut mir wirklich leid, was ich alles getan habe.
Ich danke dir, Jesus, daß du auch für mich gestorben ist. Und ich danke dir, daß du mit deinem Blut, das du auch für mich am Kreuz vergossen hast, mich reinwäschst von aller Schuld.
Komm in mein Leben, Jesus, führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.
Ich danke dir, Jesus.

— Sprechen Sie obige Zeilen (in Ihren Worten), und Sie sind gerettet. So einfach? So herrlich einfach.

Ist das dann alles? Wenn es Ihnen nur darum geht, nicht in die Hölle zu kommen, dann ja. In dem Moment, wo Sie Jesus als Ihren Retter annehmen, ist Ihnen der Himmel garantiert. Das ist so einfach, daß viele es buchstäblich nicht _glauben_ können.

Ist nicht mehr drin für mich? Natürlich. Einmal Jesus als seinen Retter angenommen ist zwar prima, weil die Ewigkeit im Himmel garantiert ist. Aber wenn man dabei stehen bleibt, verschenkt man viel zu viel. Erstens: Mit Jesus an seiner Seite (Sie werden niemals einen besseren Freund finden; und auch keinen mächtigeren) kann man hier unten im irdischen Leben alles viel besser und einfacher und schöner ertragen. Bibel rausgeholt: Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“).
Zweitens: Je weiter wir uns hier unten im irdischen Leben (spirituell) entwickeln und verbessern, desto höher wird unser Einstieg im Himmel sein. Will sagen: Was wir in unserem irdischen Leben schon lernen (Gott vertrauen usw. usf.), müssen wir nicht erst im Himmel lernen. Anders ausgedrückt: Wollen Sie im Himmel erst einmal in die Anfängerklasse? Oder wollen Sie lieber schon einen Fortgeschrittenen-Kurs belegen?

Was konkret tun? Über alles mit Gott und Jesus reden (das nennt man Gebet). Wir wären dumm, wenn wir auf die Hilfe und den Ratschlag von Gott und Jesus verzichten würden. Nichts und niemand steht über Gott und Jesus.
Täglich in Gottes Wort, der Bibel, lesen? Warum? Sie schauen ja auch täglich in einen irdischen Spiegel, um zu sehen, wie Sie ausschauen, ob die Haare sitzen, ob die Kleidung paßt… Und die Bibel ist Ihr (meiner auch) spiritueller Spiegel. Beim Lesen in der Bibel kann uns Gott zeigen, wo wir uns noch verbessern sollen, wo wir schon ganz gut aufgestellt sind. Wir finden in der Bibel Kraft, Stärkung, Trost, Orientierung, Hilfe… wir wären dumm, wenn wir eine solche Kraftquelle ungenutzt links liegen lassen würden.
Sie schaffen es nicht, jeden Tag in der Bibel zu lesen? Ja und? Ich auch nicht. Aber wir bleiben am Ball; wir bitten Jesus um Hilfe und Stärkung. ► Gott für Anfänger: 10 Punkte, um Ihr Verhältnis zu Gott zu optimieren

Also?

Im Himmel sind noch Plätze frei. Möchten Sie rein? Oder ist Ihnen das egal? Entscheiden Sie weise und richtig. Denn es geht um nichts weniger, als um ihre final destination, also den Ort, wo Sie die Ewigkeit (und die hat kein Ende) verbringen werden. Und glauben Sie mir: Die Hölle ist kein Zuckerschlecken. Aber Sie müssen mir nicht glauben. Bibel rausgeholt: Lesen Sie, was Jesus über die Hölle sagt (in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31) Niemand kann sagen, er sei nicht ausreichend gewarnt und auf die Konsequenzen der wichtigsten Entscheidung in seinem Leben hingewiesen worden. Sie jetzt zum Beispiel hier auf diesem Bildschirm…

Atheismus und die Frage ‘Gibt es Gott?’. Warum Atheisten eigentlich immer verlieren

2 Erdbeben (Stärke 6,2 und 6,9) im Golf von Kalifornien

Am Donnerstag, dem 12. April 2012, ereignete sich im Golf von Kalifornien ein weiteres schweres Erdbeben, Stärke 6,9.
Golf von Kalifornien? Liegt zwischen Mexiko und der Halbinsel Niederkalifornien. Dem Erdbeben mit der Stärke 6,9 war ein Erdbeben mit der Stärke 6,2 vorausgegangen, wie die U.S. Geological Survey meldete.

Karte: Wo liegt der Golf von Kalifornien?

Siehe auch Starkes Erdbeben (Stärke 6,5) am 11.4.2012 in Mexiko

Zunahme an Erdbeben

Ach, sagen manche, Zunahme von Erdbeben? Blödsinn, Erdbeben hat es doch immer gegeben. Ja natürlich. Aber gab es derart signifikante Zunahmen wie in den letzten Jahren? Beispiel gefällig? Bitte:
Im Jahr 2000 gab es insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 dann insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

(Quelle: US Geological Survey) – siehe hierzu auch Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010
Sieht das für Sie nach einer Zunahme an Erdbeben in den letzten Jahren aus? Ne, noch nicht? Und was ist mit diesen Zahlen?
Normalerweise gibt es im US-Bundesstaat Oklahoma pro Jahr 50 Erdbeben. Im Jahr 2010 dann eine gigantische Erhöhung auf 1.047 Erdbeben. 50 : 1.047 Erdbeben. Oder wollen wir solche Zahlen auch ignorieren? Siehe hierzu auch Endzeit-Zeichen: Zunahme von Erdbeben. Beispiel Oklahoma, USA: normalerweise 50 Erdbeben pro Jahr; letztes Jahr 1.047 Erdbeben

Jesus sagte vor rund 2.000 Jahren zu den Leuten:
Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.
Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.
Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?“

(Jesus in Lukas Kapitel 12, Verse 54 – 57)
Sehen wir zu, daß wir die Zeichen der Zeit bemerken und einzuschätzen wissen. Siehe in diesem Zusammenhang auch Wer glaubt schon den Prophezeiungen? Wer glaubte schon Noah?

Bibel rausgeholt: Matthäus Kapitel 24 lesen (Jesus über die Endzeit)

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Starkes Erdbeben (Stärke 6,5) in Mexiko

Erst das Erdbeben (Stärke 8,6) vor Sumatra, jetzt am Mittwoch, dem 11. April 2012, auch noch ein Erdbeben in Michoacan in Mexiko. Zunächst hieß es, das Erdbeben habe eine Stärke von 7,0 gehabt; dieser Wert wurde dann auf 6,5 herabgesenkt. Ändert aber nichts daran: ein schweres Erdbeben.

Siehe vielleicht auch Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Datum der Entrückung ebenso unbekannt wie Identität vom Antichristen

Wer seine Bibel liest, weiß, daß der Antichrist erst dann richtig in Erscheinung treten wird, wenn er einen 7-jährigen Friedensvertrag mit Israel schließen wird. Damit das überhaupt möglich ist, mußte Israel erst einmal als Staat existieren (was völlig überraschend, aber in der Bibel vor rund 2.740 Jahren in Jesaja 66:8 vorausgesagt, im Jahre 1948 geschah – siehe hierzu vielleicht auch Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?)

Jede Menge Antichristen?

Alle Spekulationen in der Vergangenheit, also vor dem Jahre 1948, waren nicht bibelfundiert. Weder Hitler, noch Mussolini, von denen es hieß, daß sie vielleicht der Antichrist seien, konnten der Antichrist sein, weil die wichtigste Voraussetzung (Juden zurück in dem ihnen von Gott gegebenen Land in einem eigenen Staat) nicht erfüllt war.

In der jüngeren Zeit wurde von manchen spekuliert, daß beispielsweise Henry Kissinger, Jimmy Carter, Bill Clinton, George W. Bush, Michail Gorbatschow, Mao oder auch Saddam Hussein der Antichrist sei. Nicht mit der Bibel übereinstimmend. Denn die Prophezeiungen sind eindeutig: Der Antichrist schließt mit Israel einen 7-jährigen Friedensvertrag. Und damit beginnt die 7-jährige Endzeit.

All die oben genannten Spekulationen hinsichtlich eines möglichen Antichristen (und es gab und gibt noch viele mehr) sind hinsichtlich der Aussagen der Bibel ebenso unhaltbar wie die Verkündung eines konkreten Datums der Entrückung. Denken Sie nur an den Hype, der um die angeblich ach so sicher stattfindende Entrückung am 21. Mai 2011 gemacht wurde… die fand natürlich nicht statt. Gott sagt in der Bibel nicht, daß in der Endzeit jemand kommen wird, der uns genau ausrechnet, an welchem Datum die Entrückaung stattfinden wird, sondern Gott sagt in der Bibel, daß niemand das Datum kennt, und daß es völlig überraschend stattfinden wird (Jesus gibt uns nur eine ganze Reihe von Anzeichen, auf die wir achten sollen, und an denen wir erkennen können, daß die Zeit da ist – aber kein Datum). Siehe hierzu vielleicht auch: Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Derzeit noch unnütze Buchstabenzählerei

Wer seine Bibel, und das ist immerhin Gottes Word, ernst nimmt, spielt auch nicht mit Buchstabenzählerei rum, um jetzt irgendeinen Namen aus der Zahl „666“ zu finden. Die Menschen, die in der Endzeit leben werden (wer an Jesus glaubt, wird vorher entrückt), werden _dann_ wissen, auf welchen Namen/Menschen sich die „666“ beziehen wird. Und für diese Menschen, die in der Endzeit leben werden, ist auch dieser Hinweis gemeint, als Warnung, damit sie auf keinen Fall das Zeichen des Antichristen annehmen. Denn wer das tut und damit den Antichristen als Gott anbetet, wird von Gott für immer und ewig in die Hölle verstoßen (siehe die entsprechende Warnung in Offenbarung Kapitel 14, Verse 9 – 11).

Namen können geändert werden

Wer jetzt anhand von lebenden Persönlichkeiten und deren Namen herausfinden will, wer der Antichrist sein könnte, sollte einen Moment an die Bibel denken… dort wurden oft die Namen geändert. Aus Abram („der Vater ist erhaben“) wurde Abraham („Vater von vielen Völkern“). Seine Frau Sarai („meine Fürstin“) benannte Gott um in Sara („Fürstin“, als Mutter der Könige).
An wichtigen Punkten in ihrem Leben erhielten Menschen wie Abraham einen neuen Namen, der ihre Aufgabe besser beschrieb. So auch bei Jakob, aus dem Israel wurde oder Saulus wurde Paulus.
Oder denken wir daran, daß Jesus seinen Jünger Simon in Petrus umbenannte, weil „Petrus“ der Felsen sein würde, auf dem sich die an Jesus glaubenden Christen als Gemeinschaft aufbauen werden (Matthäus Kapitel 16, Verse 13 – 20).

Warum also – denken wir auch daran, daß der Teufel immer versucht, Gott zu imitieren – soll nicht der Antichrist in der Endzeit seinen Namen ändern? (siehe vielleicht auch Das Zeichen des Tieres in der Offenbarung. Oder: Der Teufel versucht Gott zu imitieren). Vielleicht ist es in der Mitte der 7-jährigen Endzeit, wenn der Antichrist in satanischer Imitierung von Jesus, der von den Toten wiederauferstanden ist, nach dem tödlichen Attentat wieder von den Toten aufersteht, daß er – der dann völlig vom Teufel geführt wird – seinen Namen ändern wird, der dann für das Zeichen des Tieres, das alle annehmen müssen, benutzt wird. Vorher hieß er ganz anders; für die letzten 3,5 Jahre der Trübsal, wenn der Teufel auf der Erde buchstäblich losgelassen ist, nimmt er einen neuen Namen an. Ich weiß es nicht. Aber vorstellbar ist es durchaus und würde auch Sinn ergeben.

Ich denke, daß die Menschen, die in der Endzeit leben, nach dem tödlichen Attentat auf den Antichristen und dessen satanisch initiierte Wiederauferstehung von den Toten, anhand seines Namens und der „666“ Zahlenkombination den Antichristen eindeutig erkennen werden. Ein weiterer Versuch von Gott, die Menschen vor der Hölle zu retten. Denn die Menschen, die die Bibel lesen, werden erkennen, daß es der Antichrist ist, der ihnen sein Zeichen verpassen will. Und Gott warnt in den Prophezeiungen durch Johannes in der Offenbarung eindeutig davor, dieses Zeichen des Antichristen anzunehmen: Wer es tut, ist für immer in die Hölle verdammt.

Lebt der Antichrist schon?

Die wichtigste Frage: Haben Sie Jesus schon als Ihren Herrn und Retter angenommen, damit Sie sicher sind, daß Sie für alle Ewigkeit gerettet sind und nicht in die Hölle müssen? Wenn Sie mich fragen: Tun Sie es. Legen Sie all Ihre Sünden auf Jesus. Bitten Sie ihn mit aufrichtigem, ehrlichen Herzen um Vergebung (er schenkt Ihnen die Vergebung sofort; ohne Wenn & Aber). Bitten Sie Jesus in Ihr Leben, damit er Sie fortan führt. Er ist der beste Freund, den Sie jemals hatten und haben werden.
Jesus als Ihren Herrn und Retter anzunehmen, wird die beste Entscheidung sein, die Sie jemals – für jetzt und für alle Ewigkeit – getroffen haben.
Wie geht es weiter? Wiedergeborener Christ? Ich fühle mich nicht wie neugeboren. Ist was falsch gelaufen?

Panik in Jakarta: Erdbeben (Stärke 8,6) vor Sumatra

Ein schweres Erdbeben hat sich am 11. April 2012, vor der Westküste von Sumatra ereignet. Die Behörden gaben eine Tsunamiwarnung für Lände am Indischen Ozean heraus.
Die Stärke des Erdbebens wurde mit 8,6 (manche Berichte sprechen von 8,7) angegeben. Presseberichte sagen, daß in Jakarta Panik unter den Menschen ausgebrochen ist.

Bei FOCUS lesen wir (aufgerufen am 11.4.12), daß das Erdbeben vor Sumatra „eines der heftigsten, das weltweit je gemessen wurde“ ist. Sie finden bei FOCUS eine Auflistung der schwersten Beben seit 1900

Überwachungsstaat in der Endzeit, das Zeichen des Antichristen und technische Möglichkeiten wie der Bio RFID Chip

Die Entwicklung zu einem mächtigen Überwachungsstaat bedroht natürlich die bürgerlichen Freiheitsrechte und unsere Demokratie. Wir sehen bei staatlichen Institutionen seit Jahren eine Änderung des Menschenbildes.

Wurden früher staatliche Organisationen und Einrichtungen erst aktiv, wenn jemand etwas Böses getan hatte oder der konkrete Verdacht dafür vorhanden war – der Bürger war also grundsätzlich erst einmal unschuldig, so scheinen staatliche Stellen in letzter Zeit immer stärker ein anderes Menschenbild zu haben: Danach ist jeder erst einmal grundsätzlich verdächtig, und wenn man lange genug und intensiv genug und mit umfassender Verknüpfung aller vorhandenen Datenpools sucht, dann wird man schon was finden… es wird sozusagen präventiv gesucht, ob man nicht etwas findet.

Der Antichrist wird die technischen Möglichkeiten der Überwachung nutzen

Wer seine Bibel liest, weiß, dass diese Entwicklung zu einem in letzter Konsequenz globalen, zentralen Überwachungsstaat die Basis ist, auf der sich der Weltdiktator / Antichrist erfolgreich bewegen wird. Relativ erfolgreich (als gefeierter Friedensstifter und wirtschaftliches „Genie“) in den ersten 3,5 Jahren seiner Herrschaft.

Nach dem tödlichen Attentat auf ihn (siehe Offenbarung Kapitel 13, Vers 12), wird er, weil Gott dem Teufel das erlaubt, in Imitation von Jesus von den Toten wieder auferstehen. Danach wird der Weltdiktator / Antichrist vollkommen vom Teufel geführt und gesteuert.

Die schlimmste Zeit, in welcher Massenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao im Vergleich zum Antichristen wie harmlose Chorknaben aussehen, wird anbrechen, Jesus sagt(e) über jene Zeit: „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21).

Die vorhandenen technischen Möglichkeiten hinsichtlich einer Überwachung der Bürger wird sich die Staatspolizei des Weltdiktators / Antichristen zu Nutze machen und sie noch weiter ausbauen, ehe der Antichrist, seine Armeen, der Teufel und sein Dämonenheer in der Schlacht von Armageddon durch Jesus besiegt werden.

Offenbarung Kapitel 13, Vers 16 – 17: „Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen de Tieres oder die Zahl seines Namens.“

Zeichen annehmen oder hingerichtet werden

Wer das Zeichen vom Antichristen nicht annehmen wird und sich weigert, den Antichristen als Gott anzubeten, wird ermordet oder muss sich rechtzeitig in die Wälder und Berge absetzen, um die letzten Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus irgendwie zu überleben. Denn nur mit dem Zeichen von Antichristen wird es möglich sein, Einkäufe (von Lebensmitteln) zu tätigen. Ohne das Zeichen vom Antichristen wird es nicht möglich sein, ein einigermaßen normales Leben auf der Erde zu führen.

Was wir hinsichtlich der Gestapo der Nazis, der Stasi der sozialistischen Diktatur in der DDR oder auch vom sowjetischen KGB wissen, wird – nicht nur aufgrund der technischen Möglichkeiten – von der Überwachung der Menschen durch die Weltregierung unter der Führung vom Weltdikator / Antichristen weit übertroffen. Was dabei auch nicht vergessen werden darf: In jenen Jahren gibt es auch keine Jesus-gläubigen Christen mehr auf der Erde. Sie sind vor der großen Trübsal bei der Entrückung von Jesus in den sicheren Himmel geholt worden. Hier auf Erden wird buchstäblich die Hölle los sein – ohne jeglichen mäßigenden Einfluß, den das Christentum ausübte.


Werden die Menschen, die das Zeichen vom Antichristen angenommen haben, für immer in der Hölle leiden? Ja, die Bibel ist da eindeutig:

“Wer das Tier (= Antichrist; Anm. von mir) und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher seines Zornes gemischt ist.
Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes
(Lamm = Jesus; Anm. von mir).
Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit und alle, die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben.” (Offenbarung Kapitel 14, Verse 9 – 11)


Bibel sagt nichts darüber, wie das Zeichen des Tieres aussehen wird

Wie Gott durch Johannes in der Offenbarung wissen lässt, werden die Menschen das Zeichen vom Antichristen entweder auf der rechten Hand oder auf ihrer Stirn erhalten. Die Prophezeiung sagt uns nicht, wie das Zeichen vom Antichristen genau beschaffen sein wird.

Ob es also äußerlich angebracht werden wird, oder ob es – was wir aufgrund des Standes der technischen Entwicklung denken – ein Bio RFID Chip sein wird, der unter die Haut implantiert wird, können wir aufgrund der Prophezeiungen in der Offenbarung der Bibel nicht sagen. Wir denken aber, daß es ein Bio RFID Chip sein wird.

Denken wir auch daran, daß Fälschungen bei einem implantierten Bio RFID Chip sehr erschwert sein dürften. Außerdem läßt sich mit entsprechenden Scannern ein Bio RFID Chip bestens auf Distanz auslesen, ohne dass die Menschen es überhaupt merken. Aussagekräftige Bewegungsprofile sind also in null Komma nix von den dann arbeitenden Sicherheitsstellen erstellt und ausgewertet.

Siehe vielleicht auch: Das Zeichen des Tieres in der Offenbarung. Oder: Der Teufel versucht Gott zu immitieren

Sind Sie schon auf der sicheren Seite? Die Bibel ist da eindeutig: Nur wer Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, ist gerettet. Was muß ich tun, um gerettet zu sein?

Was ist das glücklichste Alter beim Menschen? Und was haben Jesus und unsere Entrückung damit zu tun?

Das ist interessant. Durch die Presse ging die Tage eine Meldung, daß nach einer Umfrage von Friends Reunited (www.friendsreunited.co.uk), 33 das glücklichste Alter eines Menschen sei. Nach der Umfrage der englischen WebSite haben 70 Prozent, die über 40 Jahre alt sind, gesagt, daß sie, seitdem sie 33 Jahre alt waren, kein wahres Glück mehr gefunden hätten.

Na ja, wie das mit solchen Umfragen oder auch Studien ist… wie sagt man so treffend? ‚Glaube nur der Statistik, die du selber gefälscht hast‘. Will sagen: Man kann alles so oder auch anders interpretieren.

Jesus wurde mit 33 Jahren gekreuzigt

Aber interessant ist die Aussage dennoch, wenn wir dran denken, daß Jesus im Alter von ca. 33 Jahren gekreuzigt wurde. Und wie nicht wenige Bibel-Experten meinen, werden wir, wenn wir bei der Entrückung unseren neuen, unvergänglichen, für die Ewigkeit geeigneten Körper erhalten werden, ebenfalls im Alter von 33 Jahren sein und bleiben.

Hintergrund: Die einen erhalten ihren neuen, unvergänglichen Körper, weil sie zum Zeitpunkt der Entrückung noch leben; alle anderen, die schon vorher gestorben sind und zu ihrer Lebzeit Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hatten, und dann im Himmel mit einem spirituellen Körper leben, erhalten in dem Moment der Entrückung ebenfalls diesen unvergänglichen, für das Leben in der Ewigkeit geeigneten Körper (nachzulesen in der Bibel bei 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18 oder auch 1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 53).

33 Jahre?

Zu dem Zeitpunkt hat man sowohl die Naivität der Kindheit wie auch die ungestüme Wildheit der jungen Teenager-Jahre abgelegt. Aber dennoch ist man noch voller Energie und Tatendrang. Getragen von Hoffnung in die eigenen Talente und Fähigkeiten.

Als gläubiger Christ weiß man, daß Gott, wenn man auf seinem Weg bleibt, einem Gesundheit und Erfolg bis ins hohe Alter schenkt: „Sie tragen Frucht noch im Alter und bleiben voll Saft und Frische; sie verkünden: Gerecht ist der Herr; mein Fels ist er, an ihm ist kein Unrecht.“ (Psalm 92, Verse 15 – 16)

Bis in hohe Alter

Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, war 73 Jahre alt, als er Bundeskanzler wurde. Und er blieb es bis ins Alter von 88 Jahren.
Oder denken wir an Moses. Der war 80 Jahre alt, als Gott ihn berief, um sein geliebtes Volk, die Juden, aus Ägypten in das Land zu führen, das Gott den Juden versprochen hatte.

Vergessen wir nicht: Wir leben mit unserem wahren Ich (wir sind nach Gottes Ebenbild ein Geist) und unserer Seele, die beide unsterblich sind, hier auf Erden in einem vergänglichen Körper. Wenn wir sterben, stirbt unser vergänglicher Körper. Geist + Seele sind unsterblich und werden immer leben (im Himmel oder in der Hölle; das liegt an unserer Entscheidung, ob wir Jesus zu Lebzeiten annehmen oder nicht).

Der äußere und der innere Mensch

Unser Körper zerfällt unaufhaltsam (da können wir noch so viele Vitamine und Spurenelemente schlucken; was wir durchaus können, damit wir unseren Körper möglichst lange fit halten), aber unser Geist, unser wahres Ich, altert nicht und zerfällt auch nicht. Unsere Seele (Verstand, Erinnerungen, Gefühle usw.) ist auch unsterblich und altert ebenfalls nicht. Aber durch falsches Denken und Abwenden von unserem wahren Ich, unserem Geist, mit dem wir im direkten Kontakt zu Gott, Jesus und allen Segnungen von Gottes Königreich stehen, verfallen wir oft dem irdischen Denken und entsprechend wirkt sich das dann negativ auf unseren Verstand aus.

Die Bibel rückt die Verhältnisse klar: „Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert.“ (2 Korinther Kapitel 4, Vers 16).
Unser äußerer Mensch ist unser Körper und unsere Seele (Verstand, Gefühle…); der innere Mensch ist unser wahres Ich; und wir sind ein Geist (wir haben nicht Geist, sondern wir sind ein Geist, eine spirituelle Persönlichkeit). Bitte beachten: Geist hat nix mit Schloßgespenst zu tun.

Siehe vielleicht auch ► Entrückung und neuer Körper. Werden wir im Himmel immer 33 Jahre alt sein?

Gott zieht uns zur Rechenschaft

Da gibt es kein Vertun. Ob man dran glaubt oder nicht, ist dabei völlig egal; das ändert nicht die Realitäten. Jeder muß Rechenschaft für sein Tun ablegen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen damit geht, aber mir würde der Gedanke mächtig Angst einjagen. Ich mein, ich bin kein böser Mensch. Ich bin so ein Normal-Neurotiker wie die große Mehrheit der Menschen. Ich habe niemanden umgebracht, ich habe auch immer wieder Gutes getan, aber perfekt bin ich nicht.

Schon eine Sünde ist zu viel für Gott

Schauen wir uns den Anfang von all der Nerverei an, die die Menschheit seit Jahrtausenden zu durchleiden hat. Am Anfang hatte Gott alles perfekt eingerichtet. Unsere Vorfahren Adam und Eva lebten in buchstäblich paradiesischen Zuständen mit Gott. So hatte Gott sich seine Schöpfung vorgestellt. Für Adam und Eva gab es nur ein einziges Verbot. Aber selbst daran konnten sich unsere Vorfahren nicht halten. Ergebnis: Weil Gott perfekt rein und heilig ist, konnte (und kann) er niemanden in seiner Nähe haben, der auch nur eine einzige Sünde begeht. Ergebnis: Rauswurf aus dem Paradies. Seitdem müht sich die Menschheit ab; schauen Sie aus dem Fenster (oder in Ihren Fernseher): Es sieht nicht danach aus, daß die Menschheit auf dem Weg zu Glück und befriedigender Erfüllung ist – ganz im Gegenteil.

Sitzt Gott im Himmel und denkt sich Dinge aus, mit denen er uns nerven kann, weil wir ständig sündigen? Nein. Gott saß und sitzt im Himmel und hält einen ebenso perfekten wie einfachen Plan für uns bereit, damit wir wieder zu ihm finden und für immer bei ihm sein können. So wie es von Anfang an geplant war, ehe die Sünde / Ungehorsam Gott gegenüber in die Welt kam.

So einfach, daß viele es nicht glauben können

Strafe muß sein. Wir sündigen. Jeder von uns. Was ist Sünde für Gott? Jemanden umbringen. Kaputte Sex-Perversionen praktizieren. Ehebruch. Betrügen. Lügen. Habgier. Neid… Gott ist derart perfekt und rein und heilig, daß wir vor ihm nicht bestehen könnten, auch wenn wir nur 1 Lüge erzählt hätten. Um es kurz zu machen: Kein Mensch (nein, Sie auch nicht. Ebenso wenig wie ich) könnte vor Gott bestehen, weil wir mit irgendwas sündigen.
Einen kleinen Schokoriegel irgendwann mal im Supermarkt geklaut, und das Urteil von Gott wäre Hölle und kein Himmel, weil Gott so perfekt ist, daß er niemanden bei sich ertragen kann, der auch nur 1 Schokoriegel geklaut hat.
Ich hab nie in meinem Leben einen Schokoriegel geklaut. Aber gelogen. Und bösartige Gedanken gehabt. Kaputte Sex-Phantasien ausgelebt. Menschen beneidet, die mehr als ich hatten. Menschen verachtet, die weniger als ich hatten. Und das ist nur ein winzig kleiner Bruchteil meiner Sünden.

Keine Chance also? Doch. Gott hält diesen Weg für uns bereit: Jesus wurde Mensch und nahm die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich. Und dieses Opfer war und ist für Gott genug, damit jeder, der es annimmt, gerettet ist.
Will sagen: Wer Jesus als seinen Retter und Herrn in sein Leben ruft, hat damit alle Schuld, die er vor Gott hat, auf Jesus gelegt. Und Gott akzeptiert das Opfer von Jesus. Wir sind in dem Moment vor Gott frei von aller Schuld und sind wieder bei Gott.
Keine Strafe. Keine Verdammnis. Keine Hölle.

So einfach? Ja. So einfach, daß es viele buchstäblich nicht glauben können. Das kann doch gar nicht sein… So einfach kann das doch nicht funktionieren… Weil vor 2.000 Jahren Jesus für uns starb, sind wir gerettet…? Glauben Sie es. Denn das sichern uns Jesus und Gott zu. Und die können nicht lügen.

Wir sind also frei?
In dem Moment, in dem wir Jesus gegenüber unsere Sünden eingestanden und mit aufrichtigem Herzen bereut und ihn um Vergebung all unserer Sünden gebeten haben, sind wir gerettet. Wir rufen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Leben, und wir sind vor Gott rein und sauber wie frisch gefallener Schnee – und bleiben es, auch wenn wir weiterhin immer wieder sündigen (uns aber mit aufrichtigem Herzen bemühen, der Mensch zu werden, den Gott vor Augen hat(te), als er uns erschaffen hat). Keine Strafe, keine Hölle. Wir sind frei! Frei für ein Leben für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus und allen anderen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben.

So einfach? Ich sag’s Ihnen. Aber was ich sage ist egal. Jesus und Gott sagen es Ihnen. „Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 28).
Oder auch: „Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 8, Vers 51)
Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (in Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Werden alle ewig leben? Ja

Werden denn alle ewig leben? Ja, jeder Mensch besteht aus seinem wahren Ich, seinem inneren Kern, kurz seinem Geist (nicht Schloßgespenst, sondern spirituelle Persönlichkeit). Der Geist ist ebenso unsterblich wie die Seele (Gedanken, Gefühle, Verstand, Erinnnerungen usw.).
Beide, Geist und Seele, leben hier unten auf Erden in einem Körper. Der ist vergänglich. Und der zerfällt bei unserem irdischen Tod.
Aber jeder Mensch lebt nach seinem irdischen Tod für alle Ewigkeit als bewußte Persönlichkeit weiter. Ob man dran glaubt oder nicht, ist dabei völlig egal.

Jeder Mensch wird also für alle Ewigkeit leben und niemals sterben.
Der Unterschied ist, _wo_ man für immer und ewig leben wird. Die Bibel und Jesus sind da eindeutig: Nur wer Jesus als seinen Retter und Herrn zu irdischen Lebzeiten angenommen hat, kommt unmittelbar nach seinem irdischen Tod zu Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben. – Wer Jesus nicht angenommen hat, endet in der Hölle. Für immer und ewig ohne Ende.

Belohnungen und Verurteilung

Wer zu irdischen Lebzeiten seinen Glauben auf Jesus gelegt hat, kommt nach seinem irdischen Tod vor den Richterstuhl Christi. Aber das ist kein Gericht (denn gerettet ist gerettet!), sondern dort erhält man gegebenenfalls Belohnungen für sein Tun hier auf Erden.

Wer während seiner irdischen Lebzeit Jesus nicht als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt vor den großen weißen Thron. Dort wird nicht gerichtet, sondern dort wird nur das Urteil begründet. Und das Urteil lautet: Hölle für alle Ewigkeit. Dort befinden sich der Teufel, sein Dämonenheer, der Antichrist, der falsche Prophet und alle Menschen, die zu irdischen Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben.

Ungerecht? Nein. Gott ist gerecht. Er gibt jedem Menschen zu Lebezeiten die Chance(n), Jesus anzunehmen. Sie haben zum Beispiel jetzt, wo Sie das hier lesen, die Möglichkeit, Jesus als Ihren Retter und Herrn anzunehmen, oder zu denken „Laß mich in Ruhe mit dem Scheiß. Ich will damit nichts zu tun haben“. Sie entscheiden. Und Sie tragen, so oder so, die Konsequenzen Ihrer Entscheidung. Das liegt an Ihnen; nicht an Gott.

Was muss man tun, um gerettet zu werden?
Ist die Hölle denn wirklich real und für immer?

Kurzbeschreibung von Jesus in der Offenbarung der Bibel

Natürlich muß man alles in der Bibel lesen, geführt vom Heiligen Geist, der einem zeigt, was wichtig und hilfreich für einen ist. Aber die Offenbarung, das letzte Buch in der Bibel, ist ein ganz besonderes Buch. Nur über die Offenbarung heißt es: „Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.“ (Offenbarung Kapitel 1, Vers 3)

Die Zeit ist nahe? Vor rund 2.000 Jahren geschrieben. Ja, vergessen wir nicht (steht auch in der Bibel), daß für Gott 1.000 Jahre wie ein Tag sind. Eine aufregender Überlegung: Wenn Jesus vor 2.000 Jahren gestorben, wieder auferstanden und in den Himmel aufgestiegen ist, dann ist er ja erst 2 Tage weg…

Warum Bibel lesen so wichtig ist

So wie wir hinsichtlich unseres vergänglichen Körpers in den Spiegel schauen, um zu gucken, ob die Haare richtig sitzen, die Kleidung gut aussieht und wir aus dem Haus gehen können, so müssen wir die Bibel als Spiegel für unseren inneren Menschen, unser Wahres Ich, sehen. Die Bibel zeigt unserem Geist (nicht Schloßgespenst), wie es geistig mit uns ausschaut. Wir sehen, wie wir sein sollten und auch können (langer Weg; aber Tag für Tag, Gebet für Gebet, Bibellesen für Bibellesen wird es immer besser). Wir sehen, wo wir schon ganz gut aufgestellt sind. Wir sehen, wo wir uns verbessern sollen.
Hintergrund: Wir sind ein unsterblicher Geist mit unsterblicher Seele, der in einem vergänglichen Körper lebt; siehe hierzu vielleicht auch Schöner Mist… aber: Das Ziel unseres Körpers ist das Grab)

Lesen Sie auch: Aber die Bibel ist so dick. Und ich so faul. Soll man sich zwingen, die Bibel zu lesen? Ja.

Aber es ist „nur“ die Offenbarung, über die es in der Bibel heißt, daß selig ist, wer sie hörst/liest und sich daran hält, was Gott ihm darin sagt. Sie werden die Offenbarung nicht wirklich verstehen, wenn Sie den Rest der Bibel weglassen. Und Sie sollten den Rest der Bibel auch nicht weglassen, weil die Bibel das Handbuch für Ihr glückliches und erfülltes Leben (hier unten aber vor allem auch hinsichtlich Ihrer Existenz in der nicht enden werdenden Ewigkeit) ist.

Kurzbeschreibung von Jesus in der Offenbarung

Die Offenbarung zeigt der Menschheit, was in den letzten Jahren der Endzeit, der sog. Trübsal, geschehen wird. Und daß danach diejenigen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, für immer und ewig wieder mit Gott in paradiesischen Zuständen zusammensein werden.

Aber die Offenbarung ist natürlich viel mehr als „nur“ die Prophezeiung über die Endzeit. Gleich zu Beginn in Kapitel 1, Verse 4 – 8, finden wir eine prima Kurzbeschreibung von Jesus.

Offenbarung beschreibt Jesus

  • Jesus ist der Zeuge. Durch sein Leben und seine Lehre zeigt(e) Jesus uns, daß Gott uns liebt (obwohl keiner von uns auch nur ansatzweise perfekt ist) und daß Gott uns nicht an die Hölle verlieren will. Wie können wir sicher sein, daß Jesus wirklich Mensch-gewordener Gott ist, daß er der Sohn Gottes (Sohn nicht im irdischen Sinne, sondern Gott gleich, nach Gottes Art) ist? Schon damals war selbst den Gegnern von Jesus klar, daß Jesus von Gott auf die Erde kam. Der Gelehrte Nikodemus vor rund 2.000 Jahren: „wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.“ (Johannes Kapitel 3, Vers 2)
  • Jesus ist der Erstgeborene der Toten. Was heißt das denn? Jesus nahm die Strafe, die wir für unsere großen und kleinen Sünden verdient haben, auf sich. Jesus starb für uns am Kreuz, wurde beerdigt, aber stand von den Toten wieder auf. Jeder Mensch (jeder!), der Jesus gegenüber seine Sünden bereut und Jesus bittet, daß er ihn von seinen Sünden befreit (und Jesus ist größer als jede Sünde, die wir jemals begehen könnten; ganz gleich, welchen Mist wir gebaut haben), ist fortan vor Gott frei von aller Schuld und hat ein Leben in aller Ewigkeit bei Gott und Jesus und allen anderen Geretteten. Keine Hölle. Garantiert. Denn Jesus hat nicht nur die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich genommen. Sondern Jesus ist auch von Toten wieder auferstanden und hat somit auch den Tod besiegt. Ewiges Leben bei Gott und Jesus wird uns geschenkt. Jesus: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8:12) und „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“ (Johannes 11:25-26) Haben wir das verdient? Nein. Können wir uns das mit irgendwelchen guten Taten verdienen? Nein. Gott und Jesus schenken es uns einfach. Warum? Weil sie uns lieben und uns nicht an den Teufel und die Hölle verlieren wollen. Aber Gott zwingt niemanden. Es liegt an Ihnen, ob Sie das Geschenk annehmen und nach Ihrem irdischen Tod im Himmel oder in der Hölle leben werden.
  • Jesus ist der Herrscher über die Könige der Erde. Das ist Jesus nicht erst dann, wenn er nach seinem zweiten Kommen sein 1.000-jähriges Reich errichtet hat und sich alle vor ihm verbeugen werden, sondern schon jetzt. Wir haben in Jesus (und durch ihn zu Gott) die höchste Autorität.
  • Jesus liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut. Nur 1 Lüge, nur 1 bösartiger Gedanke… und wir haben vor Gott, der absolut rein, sauber und heilig ist, verloren. Wir müßten deshalb für immer in die Hölle. Aber Gott liebt uns. Deshalb sein genialer Plan: Jesus (göttliches Blut) nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hätten (und jeder von uns hat mehr als nur 1 bösartigen Gedanken als Sünde auf sich geladen; ich jedenfalls ohne Zweifel). Aber mit der Annahme von Jesus als unseren Retter und Herrn sind wir vor Gott ohne jegliche Schuld. Können Sie das glauben? Oder hören Sie auf die Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, der Ihnen einreden will, das kann doch gar nicht sein? Entscheiden Sie sich weise. Immerhin geht es um den Aufenthaltsort für Ihre Persönlichkeit für den Rest der Ewigkeit, die kein Ende haben wird – weder im Himmel, noch in der Hölle.

Angriff gegen Irans Atomanlagen von Flugplätzen in Aserbaidschan aus?

Israel hat sich offenbar das Recht gesichert, Flugplätze in Aserbaidschan für einen möglichen Militärschlag gegen den Iran zu nutzen. Das haben heute amerikanische Medien gemeldet, die sich auf diplomatische Quellen berufen.

Demnach habe die Regierung in Baku erlaubt, dass die israelische Armee vier frühere sowjetische Militärflugplätze anfliegen dürfe.

Angriff von Flugplätzen in Aserbaidschan aus?


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Zwischen Israel und Aserbaidschan hatte es in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche gegeben.

Im Februar sei ein Vertrag unterzeichnet worden, wonach der jüdische Staat moderne Drohnen und Raketen-Abwehrsysteme nach Aserbaidschan liefere.

In Washington betrachtet man die neue Allianz mit Sorge: die Partnerschaft zwischen Jerusalem und Baku erhöhe die Wahrscheinlichkeit eines Militärschlags gegen den Iran, verlautete aus dem Umfeld von US-Präsident Obama.

Das totalitär regierte Aserbaidschan gilt als enger Verbündeter der Türkei und als erbitterter Gegner des benachbarten christlichen Staates Armenien.
[Quelle: www.israelheute.com vom 29. März 2012]

Ergänzung: Bei DIE WELT lesen wir: „Aserbaidschan hat US-Medienberichten über eine angebliche Militärkooperation mit Israel gegen den Iran widersprochen.“ – Israel darf Stützpunkt in Aserbaidschan nicht nutzen (aufgerufen am 30.3.2012)

Siehe vielleicht auch: Können Israels Arrow-2 Raketen einen Angriff aus dem Iran abwehren?

Warum warfen Araber Steine + Brandsätze auf Bus mit Juden in Jerusalem? Das ist doch kein Zeichen von Friedfertigkeit und guter Nachbarschaft…

Ein jüdischer Bus ist auf dem Scopus-Berg in Jerusalem von Arabern mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Insassen, eine Festgesellschaft auf dem Rückweg von einer Bar Mitzwa-Feier, kam mit dem Schrecken davon. [Quelle: www.israelheute.com vom 30.3.2012]

Haben Juden keine Lebensrechte in Israel? Soll Israel gestürmt werden? Höchste Alarmbereitschaft an den Grenzen wegen „Marsch auf Jerusalem“

Nicht nur in Israel sind Polizei und Armee in höchster Alarmbereitschaft – auch in den Nachbarländern reagieren die Behörden auf den für heute ausgerufenen arabischen „Tag des Landes“. Allein im Libanon werden 30.000 Teilnehmer bei verschiedenen anti-israelischen Protestaktionen erwartet. Die libanesische Armee hat deshalb Kontrollstellen eingerichtet, um Konflikte an der Grenze zu verhindern.

Die israelische Armee hat ihre Truppen an der Nordgrenze verstärkt. Sie haben die Anweisung erhalten, Demonstranten vom Grenzzaun fernzuhalten.

In Syrien erklärte ein Sprecher der Demonstranten, man plane keinen Marsch zu den Golanhöhen.

Israel hatte zuvor angekündigt, man werde die Grenze zu Syrien schützen.

Der Führer der Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen, Ismail Haniyeh, erklärte: „Die Proteste kündigen die bevorstehende Befreiung der Al-Aksa-Moschee von der schändlichen Besatzung an.“

In den Palästinensergebieten soll es Massenkundgebungen geben, eine der größten begann am Vormittag in Bethlehem. Mit dem „Tag des Landes“ und einem „Marsch auf Jerusalem“ wollen die Palästinenser ihren Anspruch auf das ganze Heilige Land einschließlich Jerusalem unterstreichen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30. März 2012]

Syrien: Zwei Journalisten nahe der Grenze zur Türkei erschossen

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt darüber, dass erneut zwei Journalisten in Syrien getötet wurden. Walid Blidi und Nassim Terreri kamen am 26. März 2012 bei einem Angriff syrischer Truppen in Darkusch nahe der syrisch-türkischen Grenze ums Leben.

Ein weiterer Reporter wurde verletzt und in ein Krankenhaus in der türkischen Grenzstadt Antakya gebracht.

„Wir verurteilen die gezielte Ermordung der beiden Journalisten“, so ROG. Die zwischen 28 und 32 Jahre alten Reporter waren zu Recherchen für eine Dokumentation über das Gebiet Idlib im Nordwesten Syriens unterwegs. Die Region gilt einer der Ausgangspunkte der
Aufstände in Syrien.

Walid Blidi ist britischer Staatsbürger mit algerischen Wurzeln, die Nationalität seines Kollegen ist bislang unklar.

Mitunter ist es sehr schwierig, Identität und Nationalität getöteter oder verletzter Journalisten festzustellen“, so ROG. Die Organisation appelliert an freie Journalisten, sich vor dem Einsatz in Krisengebieten entsprechend zu versichern und Kollegen über ihre Reisepläne zu unterrichten. Redaktionen müssten Kosten für Versicherungen und entsprechende Ausrüstung freiberuflicher Reporter in Krisengebieten übernehmen bzw. im Honorar berücksichtigen.

Siehe vielleicht auch: Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

Haben Kommunisten, Islamisten und Anhänger einer zentralistischen Weltregierung bei der UN das Sagen?

Kommentar –

Daß die UN und ihre Organisationen anti-USA und anti-Israel eingestellt sind, kann man nicht übersehen. Erklärtes Ziel ist ja eine Weltregierung.

Es fällt auch mehr und mehr auf, wie die UN immer wieder Israel kritisieren, aber zum Beispiel keine Verurteilung aussprechen, wenn in anderen Ländern wirkliche Menschenrechtsverletzungen stattfinden. In Syrien gibt es jetzt schon mehr als 8.000 Menschen, die von der eigenen Regierung abgeschlachtet wurden… Wirklicher Aufschrei? Wirkliches Entsetzen?

Über den UN-Menschenrechtsrat, der Massenabschlachtungen wie in Syrien links liegen läßt, aber sich über die jüdische Siedlungspolitik negativ ausläßt, sagte Israels Außenminister Avigdor Liebermann: „Dieser Menschenrechtsrat ist eine heuchlerische Organisation, die nichts mit Menschenrechten zu tun hat. Es ist ein absurdes UN-Theater“. (Quelle: www.israelheute.com, E-Datum: 26.3.12)

Hintergrund: Der in Genf ansässige UN-Rat untersucht eine neue Resolution gegen Israels Siedlungspolitik, die von den Palästinensern mit einer Mehrheit von 47 gegen 36 Ratsmitglieder unterstützt wurde.
Wenn in den arabischen Ländern Menschenrechte mit Füßen getreten werden, wie in Syrien, wo 8.500 Menschen von der eigenen Regierung ermordet wurden, interessiert es den Menschrechtsrat wenig.

Machen wir uns klar: Das Bestreben von UN & Co. ist eine globale, zentralistische Regierung. Da stören freie Länder wie die USA und Israel, in denen individuelle Selbstverwirklichung und Eigenverantwortung des Individuums statt allumfassender staatlicher Gängelung hohe Priorität haben.
Lesen wir die Bibel und ihre Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit, so wird klar, daß Gott keinen gleichmacherischen Zentralismus will, und daß Gott niemals zulassen wird, daß sein auserwähltes Volk, die Juden, vernichtet wird. Beides aber – Gleichmacherei ohne Individualität und Ausrottung der Juden – waren und sind immer Ziele vom Teufel gewesen.

Man fragt sich, wie es möglich ist, daß Staaten wie China, Tunesien, Saudi-Arabien, Kuba oder auch Nigeria, die massiv die Menschenrechte verletzten, im UN Menschenrechtsrat sitzen können? Wird da der Bock zum Gärtner gemacht?

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Der UN Menschenrechtsrat

Bei Wikipedia lesen wir: „Von Kritikern wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass viele Entscheidungen des Rates politisch motiviert seien und nicht aus der Perspektive der Menschenrechte heraus getroffen würden.

So würden die menschenrechtsverletzenden Staaten sich und ihre Verbündeten gegenseitig schützen.

Besonders die stimmstarke Organisation islamischer Staaten schmettert regelmäßig Vorwürfe bezüglich Menschenrechtsverletzungen etwa in Usbekistan oder dem Iran ab.

Auch im Darfur-Konflikt wurde auf Betreiben der afrikanischen und asiatischen Staaten, die im Menschenrechtsrat eine Mehrheit bilden, eine scharfe Verurteilung der schweren Menschenrechtsverletzungen mehrfach abgelehnt.“ (Wikipedia, UN-Menschenrechtsrat; aufgerufen am 28.3.12)

Internet: Israel will UN-Menschenrechtsrat boykottieren (ZEIT online; aufgerufen am 28.3.12)

Könnte Sie auch interessieren: Wird die UN in der Endzeit die Anbetung von Jesus verbieten? Wenn in der Offenbarung Kapitel 18, Vers 8 zu lesen ist: „Deshalb werden an einem einzigen Tag alle Katastrophen über sie hereinbrechen, Pest, Unglück und Hunger, und sie wird im Feuer umkommen. Denn Gott, der Herr, der sie verurteilt hat, ist mächtig.“, meint die Prophezeiung damit einen Atomschlag z.B. vom Iran auf New York? USA in der Bibel: Wird New York durch eine Atombombe vernichtet?

Israel kauft 6. U-Boot (Dolphinklasse) in Deutschland

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak unterzeichnete in Berlin den Kaufvertrag des sechsten U-Boots aus Deutschland, dass in Israel eingesetzt werden soll.

Der Preis für das neue U-Boot der zweiten Generation der Dolphinklasse liegt bei 400 Millionen Euro, Deutschland wird ein Drittel der Kosten übernehmen.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Schreiben für ihre Unterstützung. Barack traf sich auch mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle, welcher bestätigte, dass die Welt die Atomgefahr aus dem Iran heute ernster nehme als früher.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22.3.12]

In Frieden mit den Nachbarn leben oder Terror? Umfrage zeigt: Junge Palästinenser wollen Gewalt

Eine Umfrage unter jungen Palästinensern zwischen 18 und 30 Jahren erbrachte überraschende, aber auch nicht-überraschende Resultate.

Trotz konstanter Versuche von Israelkritikern, die „die Besatzung“ als wesentliches Element im Leben der palästinensischen Araber beschreiben, sagen nur 5,8 Prozent, dass ihnen die Präsenz jüdischer Menschen und der israelischen Armee in Judäa und Samaria Sorgen bereite.

Die Mehrheit (55,8 Prozent) der jungen Palästinenser sorgt sich vielmehr darum, Arbeit zu finden und ihre Bildung zu finanzieren.
Dies bezeichnen sie nicht als Probleme, die mit der „Besatzung“ in Zusammenhang stehen.

Anti-Israel Propaganda an den Schulen

Zur gleichen Zeit machte die Umfrage deutlich, wie stark anti-israelisch der Lehrplan in den Schulen gefärbt ist. So glauben 49,5 Prozent, dass es nur durch mehr Gewalt gegen die Juden durchsetzbar sei, den palästinensischen Staat zu gründen.

Fast 57 Prozent gaben an, beim Ausbruch terroristischer Aufstände oder gar einer neuen Intifada dabei sein zu wollen. Die Studie wurde vom Forschungszentrum Arab World for Research & Development (AWRAD) mit Sitz in Ramallah und Gaza durchgeführt.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22. MÄrz 2012]

Frieden in Syrien nur ohne Diktator Assad

Die „Rheinische Post“ (E-Datum: 27.3.12) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift „Assads Schachzug“:
„Düsseldorf (ots) – Man kann die Beharrlichkeit und das Geschick, mit denen der ehemalige Uno-Generalsekretär Kofi Annan seine Syrien-Mission verfolgt, nur bewundern.

Nun hat das Assad-Regime nach langem Zögern seinem Friedensplan zugestimmt. Ein Ende der Kämpfe, ein sofortiger Stopp der Truppenbewegungen und des Einsatzes schwerer Waffen sowie eine tägliche zweistündige „humanitäre Pause“, um Hilfsmittel in die betroffenen Gebiete zu bringen und Verletzte zu evakuieren – das klingt alles sehr gut.

Leider lehrt die bisherige Erfahrung mit dem Diktator Skepsis. Das Einlenken ist wohl wieder ein neuer Schachzug, und sei es nur, um Zeit zu gewinnen und der Opposition eine Mitschuld an den schrecklichen Massakern in die Schuhe zu schieben.

Denn das wahre Problem an Annans gut gemeintem Plan sind nicht die Feuerpausen und die humanitären Korridore. Es ist die Forderung nach einem politischen Dialog. Es ist schwer vorstellbar, wie der in Gang kommen soll, nach all dem, was vorgefallen ist. Wenn sich die zerstrittene syrische Opposition in einem Punkt einig ist, dann darin: Die Assad-Clique muss weg.

Es wird Zeit, dass auch die Schutzmächte des Diktators, Russland und China, dies endlich begreifen. Frieden für Syrien gibt es nur ohne Assad.“

Siehe vielleicht auch:
Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien. Russische Seestreitkräfte besuchen Tartus
Russische SS-N-26 Anti-Schiffs-Marschflugkörper für Syrien
Diktatur in Syrien. Assads eiskaltes Kalkül

Diktatur in Syrien. Assads eiskaltes Kalkül

Die „Neue OZ“ aus Osnabrück schreibt in einem Kommentar zu Syrien unter der Überschrift „Assads eiskaltes Kalkül“ (E-Datum: 27.3.12):
„Osnabrück (ots) – Eine Aussicht auf baldigen Frieden sieht anders aus. Während die Vereinten Nationen gestern meldeten, dass Syriens Machthaber Baschar al-Assad dem Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan zugestimmt habe, schoss die syrische Armee weiter auf Aufständische.

Assad ist skrupellos, aber nicht dumm. Vermutlich steckt hinter seinem scheinbaren Einlenken eiskaltes Kalkül.

Punkt eins in Annans Sechs-Punkte-Plan sieht die Zusammenarbeit aller Beteiligten beim politischen Prozess vor. Der syrische Präsident kann damit rechnen, dass die Opposition sich niemals auf Gespräche mit ihm einlassen würde. Sonst heillos zerstritten, ist sich die Gegenbewegung zumindest in einer Frage einig: Assad muss weg.

Mag sein, dass die Aufständischen bezweifeln, der Machthaber meine es ernst mit der Zusage zu Annans Friedensplan, womit sie sicherlich auch recht haben. Doch mit der kategorischen Ablehnung jeglicher Verhandlungen tun die Rebellen dem Regime nur einen Gefallen. Denn klar ist: Assad hat im Ausland immer weniger Rückendeckung, seit auch Russland und China den UN-Friedensplan offiziell unterstützen.

Würden die syrischen Aufständischen sich auf Gespräche einlassen, könnte Präsident Assad nicht einfach weitermorden, sondern müsste ernsthafte Konsequenzen befürchten. Die Oppositionellen haben es in der Hand, den Druck durch ihre Zustimmung zum Friedensplan zu erhöhen.“

Siehe vielleicht auch:
Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel
Wer unterstützt eigentlich die menschenverachtende Diktatur in Syrien?
► Damals von linkslastigen Politikern und Medien ausgelacht; Geschichte zeigt: Die Achse des Bösen. George W. Bush behielt Recht

Was ist das Schlimmste an der Hölle?

In Ihrem Buch „Bible Prophecy 101: A Guide to the End Times in Plain LanguageHölle“ (Partnerlink Amazon) haben die Autoren Bruce Bickel und Stan Jantz (WebSite www.christianity101online.com) auf Seite 198 / 199 eine kleine Auflistung, wie die Hölle in der Bibel beschrieben wird.

Ewiges Heulen und Jammern in der Hölle

Hinsichtlich der Hölle wird in der Bibel gesprochen von

  • äußerste Finsternis (Matthäus Kapitel 8, Vers 12),
  • Ofen, in dem Feuer brennt (Matthäus Kapitel 13, Vers 42),
  • die in die Hölle Verdammten werden heulen und mit ihren Zähnen knirschen (Matthäus Kapitel 13, Vers 42),
  • ewiges Feuer (Matthäus Kapitel 25, Vers 41) oder auch
  • ewige Strafe (Matthäus Kapitel 25, Vers 46),

um einige Punkte aufzuführen.

Die Bibel spricht auch hinsichtlich der Hölle von

  • ewigem Verderben (2 Thessalonicher Kapitel 1, Vers 9) und
  • daß die für die Hölle Verurteilten mit Feuer und Schwefel gequält werden (Offenbarung Kapitel 14, Vers 10)
  • und bei Tag und Nacht keine Ruhe haben (Offenbarung Kapitel 14, Vers 11).
  • Sie leben und leiden in einem See von brennendem Schwefel (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8).

Das Schlimmste an der Hölle: Kein Gott mehr

Hier auf Erden kann schon vieles nervig werden. Aber hier auf Erden wirken noch Gott, Jesus und der Heilige Geist und ist bei jedem, der ihn annimmt. Hier auf Erden ist überall noch Gottes Gegenwart in seiner Schöpfung, in Menschen, die nach seinem Gebot der Liebe zu leben versuchen und Gutes tun, in der Schönheit der Natur und Werken von Menschen in Musik und Kultur. Hier ist auch noch immer die Chance, umzukehren und zu Gott zu finden.

In der Hölle aber gibt es Gott, Jesus und den Heiligen Geist nicht mehr. Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, was für ein Horror und Terror in der Hölle herrschen werden, wo nichts Gutes mehr den Teufel und sein Dämonenheer und die dem Teufel folgenden Menschen an ihrem unguten Treiben hindern werden…?!

Und es gibt aus der Hölle keine einzige Möglichkeit, um umzukehren. Einmal Hölle, immer Hölle, ohne Chance auf Entlassung.

Die Bibel versucht diesen Zustand ohne Gott so in Worte zu fassen: „Fern vom Angesicht des Herrn und von seiner Macht und Herrlichkeit müssen sie sein, mit ewigem Verderben werden sie bestraft…“ (2 Thessalonicher Kapitel 1, Vers 9)

Lügt die Bibel?

In der Bibel finden sich ca. 2.500 Prophezeiungen. Rund 2.000 davon sind punktgenau eingetreten (die noch ausstehenden betreffen die Zukunft hinsichtlich der Endzeit, Schlacht von Armageddon und dem 1.000-jährigen Reich von Jesus nach seinem zweiten Kommen).
Im Alten Testament sagt Gott den Juden (und somit auch uns), daß sie an eingetretenen Prophezeiungen erkennen sollen, ob das Wort von Gott stammt. Will sagen: Wie soll ein Mensch Hunderte oder gar Tausende von Jahren vorher wissen, was wann wie eintritt? Das kann nur ein übernatürliches Wesen, das kann nur Gott.

Wurde die Bibel im Laufe der Jahrtausende verändert? Nicht um ein Wort. Als man 1947 am Toten Meer uralte Schriften fand und mit der Bibel von heute verglich, war das Ergebnis, daß bis auf minimalste Abweichungen (die nicht den Inhalt bzw. die Aussage betrafen, sondern nur die Schreibweise von einzelnen Buchstaben) die Bibel, die wir heute lesen, mit den uralten Abschriften übereinstimmt. Was wir heute lesen, haben auch schon die Menschen vor Tausenden von Jahren exakt so gelesen.

Wenn die Bibel also die Hölle derart fürchterlich beschreibt, können wir sicher sein, daß es auch so ist.

Allerdings hat jeder von uns seinen freien Willen. Gott sei Dank. Es liegt also an jedem von uns, wie er sich entscheidet. Himmel oder Hölle? Jesus als seinen Retter und Herrn annehmen oder sagen, daß das alles Quatsch sei?

Ob es den Himmel und die Hölle gibt, hängt nicht davon ab, ob wir an sie glauben. Beide sind real.

So können Sie für immer gerettet werden

Oh mein Gott, hilf mir bitte!
Mein Jesus, es tut mir leid, was ich alles an Mist gebaut habe.
Es tut mir wirklich leid. Hilf mir bitte.
Ich glaube, daß du Gottes Sohn bist und für mich am Kreuz gestorben bist, damit du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich nehmen kannst.
Wasch mich bitte rein von all meiner Schuld mit deinem Blut, das du auch für mich am Kreuz vergossen hast.
Oh Jesus, komm in mein Leben! Komm in mein Leben und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgehen hat.
Ich danke dir, Jesus!

Was passiert in dem Moment, wenn Sie obiges Gebet (oder entsprechend in Ihren eigenen Worten) ernsthaft mit aufrichtigem Herzen zu Jesus sprechen? Sie sind gerettet. Ohne Wenn und ohne Aber. Gerettet. Keine Hölle, sondern wenn Sie sterben, gehen Ihr unsterblicher Geist, das ist Ihr wahres Ich, und Ihre unsterbliche Seele direkt zu Jesus und Gott und zu allen Verstorbenen, die ihren Glauben ebenfalls zu Lebzeiten auf Jesus gelegt haben, in den Himmel. Ihr Körper bleibt hier unten auf der Erde zurück und zerfällt im Grab in seine materiellen Bestandteile.

Wenn Sie noch leben, wenn die Entrückung vor der Trübsal beginnt, werden Sie von Jesus in den Himmel gerufen. Gerettet. Sie müssen dann noch nicht einmal mehr den irdischen Tod erleben, sondern erhalten im Augenblick der Entrückung einen neuen, unvergänglichen Körper, der für die Ewigkeit hält.

Wie geht es weiter, wenn Sie all Ihre Sünden auf Jesus geworfen und ihn als Ihren Retter und Herrn (das kleine Gebet oben können Sie sprechen) in Ihr Leben gerufen haben?

Kaufen Sie sich eine Bibel. Beten (= sprechen) Sie jeden Tag mit Jesus und Gott. Sie können (und sollen) über alles mit Jesus und Gott sprechen. Bitten Sie Jesus um Führung und Weisheit.

Muß man Gebete auswendig lernen? Nein. Es geht nicht um irgendwelche starren Rituale. Ein Gebet ist ein Gespräch. Und zwar mit dem besten Freund, den Sie jemals finden werden, Jesus.

Was Sie in der Bibel lesen sollen? Fragen Sie Jesus. Wenn Sie uns fragen: Fangen Sie mit den vier Evangelien (Neues Testament) an, um bei Matthäus, Markus, Lukas und vor allem Johannes Jesus und seine herrlich befreiende Botschaft näher kennenzulernen.
(siehe vielleicht auch Gott für Anfänger. 10 Punkte, um Ihr Verhältnis zu Gott zu optimieren)

Ich hoffe, daß wir uns dereinst breit lächelnd im Himmel ob all der nicht enden wollenden Herrlichkeit mal sehen werden. Wer weiß, genug Zeit ist ja da in der Ewigkeit.
Und ich hoffe nicht, daß Sie eine Ewigkeit in der Hölle sich selber in den Hintern beißen werden, weil Sie an den Moment in Ihrem irdischen Leben denken müssen, wo Sie vor diesem Bildschirm saßen, diese Zeilen lasen und die wichtigste Entscheidung in Ihrer gesamten Existenz versäumt haben.

Auf geht’s also! Jesus: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten…“ (Offenbarung Kapitel 3, Vers 20)

Was muss man tun, um gerettet zu werden?