Archives for April 2012

Datenschutz und Speicherung von Fluggast-Daten in der EU

Wir sehen uns einer Entwicklung von stetig zunehmender Überwachung ausgesetzt. Klar, islamistische Terroristen wollen unseren freiheitlichen, westlichen Lebensstil mit Demokratie, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit usw. buchstäblich weg von dieser Erde bomben — und kommunistische Diktatoren wie in Nordkorea sehen das gerne. Islamisten wie Kommunisten gemeinsam ist ihre Ablehnung des freien, kapitalistischen Systems im Westen. Dabei hat die Geschichte immer wieder gezeigt, daß größtmögliche Freiheit bei möglichst viel Wohlstand für möglichst viele Menschen nur Demokratie und Kapitalismus bringen (Die Achse des Bösen. Kommunisten + Islamisten gemeinsam gegen Freiheit und Demokratie. Damals ausgelacht, aber George W. Bush behielt Recht).

Sozialismus und Kommunismus haben noch nie funktioniert

Umgekehrt hat jeder Versuch, Sozialismus und Kommunismus zu etablieren, in massenhafte Unterdrückung der Menschen und deren erschreckende Verarmung geführt. Neben braunen Diktatoren wie Hitler gehören rote Diktatoren wie Stalin und Mao zu den schlimmsten Menschenschlächtern in der Geschichte. Schon mal aufgefallen? Beiden Systemen eigen ein vehementer Atheismus (Ablehnung von Gott als höchster Instanz).

Sozialistische Planwirtschaft (statt freier Marktwirtschaft) hat in Moskau und Ost-Berlin nur zur Verarmung der Massen geführt. Der Polit-Elite ging es gut, aber die einfachen Menschen hatten mit der Mangelwirtschaft zu kämpfen.

Die letzten Tage werden arg übel werden

Lesen wir die Bibel (z.B. Daniel und Offenbarung) wird klar, daß es in den letzten Tagen vor dem zweiten Kommen von Jesus arg übel auf der Erde zugehen wird. Jesus selber kündigte vor rund 2.000 Jahren an, daß die Not und Pein so groß werden wird wie noch niemals vorher in der Menschheitsgeschichte (siehe Matthäus 24:21). Das geschieht nicht, weil Gott die Menschen nerven will, sondern weil sich die Menschen immer mehr von Gott entfernt und ihm offen feindselig und ablehnend gegenüber eingestellt sind.

Auf dem Weg in den Überwachungsstaat

Wenn der Weltdiktator / Antichrist an die Macht kommt, wird er sich der vielfältigen Überwachungsmöglichkeiten bedienen, um seine menschenverachtende Diktatur aufzubauen. Überwachungskameras, Kontrolle sämtlicher Finanztransaktionen, RFID Chips in den Produkten, die wir kaufen, Kontrolle sämtlicher Internet-Aktivitäten, Überwachung aller Telefonate und des eMail-Verkehrs. Die Kontrolle und die Möglichkeiten zur Überwachung bestehen jetzt schon — und werden kontinuierlich ausgebaut.

Speicherung der Daten von Fluggästen

Natürlich will niemand, daß ein mit sich und der Welt unzufriedener Islamist ein Flugzeug in die Luft sprengt. Und das tun sie, wenn wir sie nicht dran hindern. Aber wir sehen auch, daß die zunehmende, flächendeckende Überwachung ein Netz etabliert, das vom Antichristen bestens für seine totale Überwachung der Menschen eingesetzt werden wird.

Konkret will jetzt die EU eine Massenspeicherung von Fluggastdaten etablieren. Das europaweite System zur Speicherung von Fluggastdaten (PNR) soll eingerichtet werden.

In einem Kommentar schreibt die „Neue OZ“ (E-Datum 29.4.2012) unter der Überschrift „Eine gewisse Raffinesse“:
„Das ging aber flott. Vor etwas mehr als einer Woche winkte das EU Parlament das Fluggastdatenabkommen mit den USA durch. Nur wenige Tage später stürmen die EU-Innenminister mit einem europaweiten System zur Speicherung von Fluggastdaten (PNR) nach vorn.

Der Zeitpunkt für diesen Vorstoß ist sicher nicht zufällig gewählt: Nachdem das EU-Parlament dem Begehren der Amerikaner nachgegeben hat, dürfte es den Abgeordneten nun fast unmöglich sein, gegen ein solches Anliegen aus dem eigenen Haus zu argumentieren.

Berufen sie sich darauf, dass sie dem Abkommen mit den USA nur zugestimmt haben, weil diese sie unter Druck gesetzt haben, stellen sie sich selbst ein Armutszeugnis aus. Man wird ihnen dann zu Recht den Vorwurf machen, dass sie die Interessen europäischer Bürger nicht ausreichend gegen den Zugriff der Amerikaner verteidigt haben.

Auch sonst zeigt das Vorgehen der Innenminister eine gewisse Raffinesse: Da die EU-Bürger so kurz nach der Entscheidung noch ganz unter dem Schock der Preisgabe ihrer Daten an die USA stehen, dürfte ihnen die geplante Massenspeicherung innerhalb Europas zunächst als das kleinere Übel erscheinen. Ob das wirklich so ist, wird sich zeigen.“

Siehe in diesen Zusammenhang vielleicht auch —
Herrschaft des Antichristen technisch jetzt erst möglich
und
Überwachungsstaat in der Endzeit, das Zeichen des Antichristen und technische Möglichkeiten wie der Bio RFID Chip

Grenzkontrollen. Nationale Souveränität an EU-Zentrale in Brüssel abgeben?

Kommentar —

Du meine Güte, da machen die Pro-EU Politiker und Pro-EU Journalisten ein richtiges Problem draus… die Grenzkontrollen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie es Grenzkontrollen nach Dänemark, Italien, Frankreich oder England gab. Wurde mir dadurch der Spaß am Reisen verleidet? Natürlich nicht. Ging die Welt unter, weil ich meinen Paß vorzeigen mußte? Auch das nicht.

Die Befürworter von einem mächtigen, zentralen EU-Staat tun aber so, als ob kein Mensch mit solchen Grenzkontrollen leben könnte. Und so schreiben (meist linkslastige) Journalisten von ‚lästigen Grenzkontrollen‘, die dank der zentralen EU abgeschafft werden. Es wird ein ‚Ärger an der Grenze‘ und ein ‚Ärger mit dem Grenzschutz‘ hochsterilisiert (ja, ja, wir sind auch Fußball-Fan) hochstilisiert.

Wie schrecklich auch, so die Pro-EU Vertreter, wenn der Koffer „durchschnüffelt“ würde. Fehlt nur noch, daß einer auf die Idee kommt, zu schreiben, die Schlagbäume an den Grenzen würden ja auch eine Gefahr darstellen, weil unvorsichtige Menschen aus Versehen dagegen laufen und sich verletzen könnten… oder vielleicht Rehwild und Hirsche?

Und so feiern und propagieren die Pro-EU Politiker und Pro-EU Journalisten als gelungene Errungenschaft der europäischen Integration, wenn die einzelnen Staaten keine Grenzkontrollen mehr haben.

Butter zu den Fischen

Um was geht es eigentlich beim Thema Grenzkontrolle? Wozu all das Gerede + Geschreibe über die angeblich so nervigen, doofen und überflüssigen Grenzkontrollen? Die Vertreter einer zentralen EU wollen, daß die Grenzfrage ‚endgültig geregelt‘ wird. Aha, und wie soll das gehen? Die zentrale EU will die Zuständigkeit der Grenzkontrollen ‚auf die europäische Ebene heben‘.

Aufgabe der nationalen Souveränität

Hm, liest sich gut, aber was heißt ‚auf die europäische Ebene heben‘? Nichts anderes als dies: Die Zuständigkeit für die Grenzen soll vom einzelnen Staat an die EU abgetreten werden.
Aha, die einzelne nationale Regierung kann dann in der Grenzfrage nicht mehr mitreden. Was also beispielsweise zwischen Polen und Deutschland, Frankreich und Deutschland, Dänemark und Deutschland an der Grenze gemacht oder nicht gemacht wird, entscheiden nicht mehr die gewählten Politiker der einzelnen Staaten, sondern zentral die EU.

Wer ist für die Sicherheit zuständig?

Bis jetzt sind die demokratisch gewählten deutschen Politiker für die Sicherheit von Deutschland und den deutschen Bürgern zuständig und verantwortlich.

Sagt ein Politiker oder eine Partei, sie würden keinen mehr aus Marokko oder Libyen ins Land lassen, kann man solche Politiker oder Parteien abwählen. So läuft der demokratische Gestaltungsprozeß.

Solar-beleuchtete Brücken für Frösche?

Oder tritt ein Politiker oder eine Partei dafür ein, daß alle über die Grenze nach Deutschland kommen und alles an Waffen und Drogen mitbringen können, was in zwei Koffer paßt, und das Geld, das bislang für Polizei und Grenzschutz für die Sicherheit in Deutschland ausgegeben werden muß, soll fortan eingespart und für den Bau von Solar-beleuchteten Brücken für Frösche und Kröten über Deutschlands Autobahnen investiert werden, dann kann jeder, der das befürwortet, den Politiker beziehungsweise die Partei wählen; wer das nicht will, macht sein Kreuzchen bei der nächsten Wahl woanders auf dem Stimmzettel.

Dezentrale, föderalistische Demokratie ist nicht perfekt, aber es gibt im irdisch-weltlichen System nichts Besseres

In einer Demokratie ist nicht immer alles optimal. Aber die Menschheitsgeschichte hat gezeigt, daß es kein besseres System für möglichst viel Freiheit und Eigenverantwortung der Menschen gibt.
Andererseits hat die Menschheitsgeschichte gezeigt, daß jedesmal, wenn eine starke Zentrale bestimmt, was gut oder schlecht für die Menschen ist, es immer in die Hose gegangen ist.

Und je weiter die Zentrale von den regierten Menschen weg ist, desto realitätsfremder wurden und werden die Entscheidungen.

Die Zuständigkeit für die Grenzkontrollen von den einzelnen Staaten also auf die zentrale EU zu übertragen ist keine gute Idee.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vertritt deshalb auch die Ansicht, daß jedes Land für die Sicherheit seiner Bürger selbst sorgen soll — und nicht eine ferne, immer mächtiger werdende EU-Zentrale.

Gibt es Flüchtlingsströme und Kriminelle?

Man muß kein Genie sein, um zu sehen, daß das Schengen-Abkommen der EU, welches offene Grenzen garantiert, jetzt schon Probleme hinsichtlich Flüchtlingsströme und Krimineller in die EU-Länder verursacht. Was mag erst alles geschehen, wenn an den beispielsweise deutschen Grenzen der deutsche Bürger (über seine demokratisch gewählten und den Bürgern gegenüber verantwortlichen Volksvertreter) nicht mehr entscheiden darf, wie viel oder wie wenig Sicherheit er etabliert haben will, sondern die EU zentral entscheidet, was geht oder was nicht geht.

Der einzelne Staat entscheidet immer weniger

Es zeigen sich mehr und mehr die unguten Auswirkungen, wenn die einzelnen Staaten mehr und mehr eigene Souveränität an eine Zentrale abgeben. Nicht mehr die einzelnen Staaten (und ihre Bürger) entscheiden und bestimmen, sondern die EU bestimmt, was hinsichtlich Landwirtschaft, Infrastruktur oder auch Handel läuft. Und an die Militärpolitik mögen wir dabei (noch) gar nicht denken.

Was wird die EU militärisch in der Welt tun und nicht tun?

Nun weiß jeder, der seine Bibel kennt und die Prophezeiungen bei Daniel und der Offenbarung gelesen hat, was geschehen wird. Nämlich ein wiedererstarktes Römisches Reich, welches wir — beschlossen in den römischen (!) Verträgen — mehr und mehr in der EU realisiert sehen, wird der ganz große globale Player in den letzten Tagen der Menschheit, bevor Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen und alle Kräfte des Bösen besiegen wird.

Und wir sehen auch jetzt schon, wie sich dieses wiedererstarkte Römische Reich von Gott abwendet. Die EU-Politiker haben ganz bewußt auf jeglichen Gott-Bezug in ihrer Verfassung (beziehungsweise Vertrag von Lissabon) verzichtet.

Wohin atheistische Staaten drifteten, die sich nicht ausdrücklich zu ihrer Verantwortung vor Gott als höchster Instanz bekannten, hat die Menschheitsgeschichte immer wieder gezeigt. Die Gründungsväter der Bayerischen Landesverfassung schrieben sehr richtig: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.“

Natürlich wird es mit den Staaten, die sich von Gott abwenden, ein Ende nehmen. „Der Tag kommt, an dem es mit der Überheblichkeit der Menschen zu Ende ist und ihr Stolz gebrochen wird. Dann wird der Herr allein groß sein.“ (Jesaja Kapitel 2, Vers 11).

Werden wir die Entwicklung aufhalten können? Nein. Gottes Ratschluß steht. Die EU wird den Weg gehen, den sie bereits eingeschlagen hat. Müssen wir deswegen Angst bekommen oder verzweifeln? Nein, Jesus selber sagt(e): „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ (Lukas 21, Vers 28).

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?

Kommentar der „Mitteldeutschen Zeitung“ zum Weltuntergang. Oder: Welches Wasser ist wirklich wichtig?

In einem Kommentar (E-Datum: 30.3.2012) schreibt die „Mitteldeutsche Zeitung“ zum Weltuntergang:
„Halle (ots) – Szenarien vom Weltuntergang sind populär. Haben sich unsere Vorfahren in weniger aufgeklärten Zeiten noch existenziell erschreckt, ist uns eine Prophezeiung des bevorstehenden irdischen Feierabends immerhin noch einen angenehmen Grusel wert.

In diese Kategorie scheint auch die öffentliche Erregung um die düsteren Aussichten zu gehören, die der legendäre Maya-Kalender angeblich für den kommenden Dezember nahelegt. Und die, wie man hört, doch weniger konkret als allgemein angenommen sind. Gottlob.

Dass sich die finale Katastrophe, an der die Menschheit ja tatsächlich seit langer Zeit bastelt, irgendwann einstellen könnte, wird im Übrigen lieber verdrängt:

Wer kümmert sich schon wirklich um die Frage, woher das Wasser für künftige Generationen kommen soll, solange es zu Hause noch munter aus der Leitung sprudelt?“

Weltuntergang und aufgeklärte Zeiten

Aufgeklärte Zeiten…? Was heißt das? Gott und sein Wort, die Bibel, nicht mehr notwendig?
Ist das irdische Wasser wichtiger als das geistige „Wasser“, sprich unsere Beziehung zu Gott und Jesus?

Jesus vor rund 2.000 Jahren zu einer Frau am sog. Jakobsbrunnen bei Sychar in Damarien: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ (Jesus in Johannes Kapitel 4, Vers 13 – 14)

Natürlich brauchen wir Wasser zum Trinken. Zum Waschen auch. Und wenn man es heiß macht, kann man sich auch mal einen leckeren Rum-Punsch damit brauen. Aber wenn wir hier auf Erden schon in Gemeinschaft mit Gott und Jesus leben wollen und über unseren irdischen Tod hinaus bei Gott und Jesus (und nicht in der Hölle) leben wollen, benötigen wir das „Wasser des Lebens“ (siehe Offenbarung Kapitel 22).

Es läuft auf die Frage hinaus: Was ist wichtiger? Die Schöpfung (womit wir wieder bei so einer Art alt-heidnischer Naturreligion wären)? Oder der Schöpfer, der mit jedem von uns eine persönliche Beziehung haben möchte?

Gehört Weltuntergang zum Lifestyle? Satirisches im Yahoo! Blog

Natürlich wird es keinen Weltuntergang geben. Die Bibel ist da eindeutig: Die Welt wird ewig bestehen. Und am Ende der Endzeit, nach dem zweiten Kommen von Jesus und seinem 1.000-jährigen Reich, wird sich der Kreis wieder schließen: So wie unsere Vorfahren Adam und Eva einst mit Gott in dessen herrlicher Schöpfung lebten (ehe sie auf den Teufel, dem alten Lügner, hereinfielen und sich zum Ungehorsam Gott gegenüber verleiten ließen), so werden die Menschen wieder mit Gott zusammenleben. Der Teufel, sein Dämonenheer, der Antichrist, der falsche Prophet und alle Menschen, die all ihren Glauben nicht auf Jesus als ihren persönlichen Retter gelegt haben, werden — eine andere Nachricht hält die Bibel nicht bereit — für immer im „Feuersee“ (aka Hölle) leiden. Tag und Nacht. Pein und Schmerzen ohne Ende. (Gott bietet in Jesus Rettung an: Was muß ich tun, um gerettet zu werden?. Gott will keinen einzigen Menschen an den Teufel und die Hölle verlieren)

Weltuntergang 2012? Das Event des Jahres überleben

In einem Yahoo!-Blog findet sich Satirisches zum „Event des Jahres“, dem Weltuntergang 2012. Lesen wir uns die Pressemeldung durch:

München (ots) – Wenn die Maya Recht haben, gehen am 21. Dezember 2012 die Lichter aus und die Welt unter. Immer noch genug Zeit, einiges im Leben auszuprobieren. Ab sofort bereitet Yahoo! seine Nutzer in einem satirischen Blog auf das Ende der Menschheit vor – unter anderem mit wertvollen Tipps, wie man die verbleibenden Monate am sinnvollsten nutzen kann und was man jetzt noch unbedingt ausprobieren sollte.

Die Bloggerin Maja K. Lender macht sich Gedanken: Was wäre, wenn unsere Tage bald gezählt sind? Was sollte man unbedingt noch erleben? Welche zehn Orte auf der Welt muss man besucht haben? Und welche Anmachsprüche kann man jetzt ohne Rücksicht auf Pleiten und Peinlichkeiten noch ohne Rücksicht auf Verluste ausprobieren?

Ab sofort erfahren die Leser im neuen Yahoo!-Blog „Weltuntergang 2012“ bei Yahoo! Lifestyle, dass der drohende Weltuntergang auch gute Seiten hat – und wie man die verbleibende Zeit optimal nutzt.

Maja K. Lender wird in den verbleibenden 264 Tagen Interessantes, Lustiges und Skurriles rund um das Thema Weltuntergang zusammentragen und den Yahoo!-Nutzern Woche für Woche praktische Tipps für ihre letzten Stunden auf unserem Planeten geben.

„Eigener Content ist der beste Content. Als eines der führenden digitalen Medienunternehmen greift Yahoo! die Themen auf, die gesellschaftlich von Interesse sind und macht aus ihnen ganz eigene, einzigartige Stories“, kommentiert Andreas Krawczyk, Chefredakteur und Head of Audience Yahoo! Deutschland.

„Da das Beste ja bekanntlich zum Schluss kommt, freue ich mich hier auf höchst amüsante und wertvolle Tipps für unsere letzten Tage – Mutige nehmen sich diese dann für 2013 vor.“

Unter anderem sind folgende Themen geplant:

  • Welcher Weltuntergangstyp sind Sie?
  • Zehn hochriskante Verhaltensweisen, die Sie sich jetzt trauen können.
  • Zehn giftige Speisen, die Sie jetzt getrost essen können.
  • Zehn gefährliche Tiere, die Sie jetzt noch streicheln können.
  • Für Angsthasen: Filme, mit denen Sie sich vorm Weltuntergang zu Tode langweilen können.

„Bibel und 2012“: Weltuntergang am 21. Dezember 2012? Bibel sagt Nein
Wo wir von den Beiden schon sprachen… wo sind Adam und Eva jetzt eigentlich? In der Hölle oder im Himmel?

Erdbeben (Stärke 6,7) im Südpazifik bei Tonga

www.usgs.gov meldete am Samstag, dem 28. April 2012, ein Erdbeben der Stärke 6,7 im Südpazifik vor den Tonga-Inseln. Das Zentrum des Erdbebens lag rund 80 km entfernt von Neiafu.

Karte: Neiafu, Tonga

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Ebenfalls am Samstag, dem 28.4.2012, ereignete sich in Erdbeben in Kalifornien bei Devore.

Erdbeben (Stärke 3,8) am 28.4.2012 in Kalifornien bei Devore

Am Samstag-Morgen, dem 28. April 2012, kam es zu einem Erdbeben im südlichen Kalifornien. In Los Angeles wackelten Häuser. Die Stärke des Erdbebens wurde zunächst mit 4,1 angegeben; später auf 3,6 reduziert. Das Zentrum des Erdbebens lag bei Devore.


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Internet: Fox News Moderate earthquake shakes Southern California

Siehe hierzu vielleicht auch Zunahme der Erdbeben in den USA. Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA; im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA. Sieht das nach einer Zunahme aus? Oder möchten wir das als „üblich wie immer“ oder „Ach, Erdbeben hat es doch schon immer gegeben“ erklären?
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Der dritte Tempel der Juden in Jerusalem. Hinweise in den Bibel Prophezeiungen

Wie Jesus vor rund 2.000 Jahren ankündigte, wurde der Tempel der Juden in Jerusalem zerstört: „Als Jesus den Tempel verlassen hatte, wandten sich seine Jünger an ihn und wiesen ihn auf die gewaltigen Bauten des Tempels hin. Er sagte zu ihnen: Seht ihr das alles? (…) Das sage ich euch: Kein Stein wird hier auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 1 – 2)

Tempel wurde wie angekündigt zerstört

Schwer vorstellbar angesichts des gewaltig imposanten Tempelbaus, daß das eintreten würde, was Jesus da ankündigte. „Kein Stein wird hier auf dem andern bleiben“… „alles wird niedergerissen werden“… Aber nur knapp 40 Jahre später, im Jahre 70 n.Chr., wurde der Tempel durch die Römer zerstört. Was man heute noch kennt ist die ‚Klagemauer‘, genauer gesagt die ‚Westmauer“, die nicht eine Mauer des Tempels selbst war.

Das „Haus des Herrn“

Für die Endzeit wird ein neuer Tempel in Jerusalem prophezeit. Über diesen dann dritten Tempel der Juden schrieb die Bibel vor rund 2.700 Jahren: „Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker.“ (Jesaja Kapitel 2, Vers 2)

Und auch in der Offenbarung wird der dritte Tempel in Jerusalem erwähnt. Johannes berichtet davon, wie er in einer Vision beauftragt wurde, den Tempel auszumessen: „Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.“ (Offenbarung Kapitel 11, Vers 1-2; zweiundvierzig Monate = 3,5 Jahre; Anm. von mir)
Wir sehen daran, daß der dritte Tempel in der siebenjährigen Endzeit in Jerusalem bestehen wird.

Antichrist wird sich im Tempel als Gott ausgeben

Der in der Endzeit herrschende Weltdiktator / Antichrist wird sich in der Hälfte der siebenjährigen Endzeit als Gott anbeten lassen – im dann in Jerusalem wieder stehendem Tempel. Wir lesen darüber bei Paulus: „… Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit (= der Antichrist; Anm. von mir) erscheinen, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.“ (2 Thessalonicher Kapitel 2, Verse 3 – 4)

Siehe in diesem Zusammenhang möglicherweise auch ► Gershon Salomon und der Bau vom dritten Tempel in Jerusalem +++ Mai 2014: Geld für den Bau vom dritten Tempel in Jerusalem

Mark Twain im Jahr 1867 im Heiligen Land

Im Jahr 1867 besuchte Mark Twain das Heilige Land. Seine Beobachtungen und Impressionen veröffentlichte er in „Innocents Abroad“ (Die Arglosen im Ausland). Kurz gesagt: Palästina schilderte der Reisejournalist Mark Twain als ein ödes Land, ohne blühende Vegetation und fehlender Bevölkerung.

Nun darf nicht übersehen werden, daß Mark Twain einen Reisebericht schrieb und keine statistischen Daten über Landwirtschaft, Vegetation und die Bevölkerung im Heiligen Land veröffentlichte, aber Mark Twains Bericht gibt einen atmosphärischen Eindruck wieder.

Mark Twain schrieb von einem „desolaten Land“, das er als eine „stille, traurige Weite“ erlebte, „eine Wüste“. Mark Twain schrieb (Wir sahen) „nie einen Menschen auf der ganzen Strecke“, … „Kaum ein Baum oder Strauch“. („… A desolate country whose soil is rich enough, but is given over wholly to weeds… a silent mournful expanse… a desolation… we never saw a human being on the whole route… hardly a tree or shrub anywhere. Even the olive tree and the cactus, those fast friends of a worthless soil, had almost deserted the country.”, aus „Innocents Abroad“, 1867)

Stille, traurige, wüstenhafte Weite… kaum ein Baum oder Strauch… Rund 2.700 Jahre vorher prophezeite Jesaja, daß die Juden wieder in das ihnen von Gott zugesagte Land zurückkehren würden, und daß das Land wieder blühen und gedeihen würde: „Es kommt eine Zeit, da werden die Nachkommen Jakobs aufs Neue Wurzeln schlagen. Israel wird wieder blühen und gedeihen und die ganze Erde mit seinen Früchten bedecken.” (Jesaja Kapitel 27, Vers 6; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Siehe hierzu vielleicht auch Israel in den Prophezeiungen der Bibel: Früchte aus Israel für alle

Israel in den Prophezeiungen der Bibel: Früchte aus Israel für alle

Was ist eine Prophezeiung? Es wird etwas niedergeschrieben, _bevor_ es geschieht. Gott selber sagt(e) in der Bibel, daß man daran, ob eine Prophezeiung auch wirklich eingetreten ist, erkennen kann, ob das prophezeite Wort von ihm oder nicht von ihm kommt. Nun, die Bibel ist voll von Prophezeiungen. Rund 2.500. Und die Mehrzahl davon ist punktgenau eingetreten. Die Prophezeiungen, die noch nicht eingetreten sind, betreffen die Endzeit, die Schlacht von Armageddon, das zweite Kommen von Jesus, die Errichtung seines 1.000-jährigen Reiches und schließlich wieder — wie in den Anfängen der Menschheitsgeschichte — das Zusammenleben von Gott mit den Menschen.

Jesaja prophezeite die Fruchtbarkeit von Israel

Jesaja (lebte vor rund 2.700 Jahren) ist einer der ganz großen Propheten der Bibel. Als Jesus sein Wirken begann, las er in der Synagoge von Nazaret aus den Prophezeiungen von Jesaja vor (siehe Lukas Kapitel 4, Verse 16 – 30).

Die Juden waren für mehr als 2.000 Jahre aus dem Land, das Gott ihnen zusprach, vertrieben und überall auf der Welt verstreut. Kein anderes Volk hat seine Identität über eine derart lange Zeit erhalten. Einzigartiger Zufall in der Menschheitsgeschichte? Oder steckt nicht vielmehr Gottes Plan für sein auserwähltes Volk dahinter? Und dann — wie in der Bibel prophezeit — wurde quasi von einem auf den anderen Tag völlig überraschend Israel als Staat gegründet (siehe hierzu auch Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?).

Bei Jesaja finden wir den Hinweis, daß die Juden sich wieder in ihrem Land ansiedeln würden: „Es kommt eine Zeit, da werden die Nachkommen Jakobs aufs Neue Wurzeln schlagen.“, heißt es in den Prophezeiungen von Jesaja Kapital 27, Vers 6). Geschrieben vor rund 2.700 Jahren. Die „Nachkommen Jakobs“, das ist Israel, das sind die Juden. Und sie werden wieder Wurzeln schlagen“ — nach ihrer Verbannung aus dem Land, das Gott ihnen für alle Zeiten versprochen hat.

Aber es wurde — vor rund 2.700 Jahren! — nicht nur angekündigt, daß die Juden wieder in ihrem Land leben (Wurzeln schlagen) würden. Die Prophezeiung geht noch weiter: „Israel wird wieder blühen und gedeihen“ (heißt es weiter bei Jesaja 27 in Vers 6).

Als die Juden 1948 ihren Staat gegründet hatten, war das Land verdorrt und ausgedörrt, eher wüstenhaft. Deshalb mußte die Prophezeiung von Jesaja, daß „Israel wieder blühen“ würde, zunächst einmal Zweifel erwecken. Aber die Juden entwickelten für ihre Landwirtschaft ein auf der Welt einzigartiges Bewässerungssystem und machten aus dem einst verdorrten Land eine blühende Landschaft. Genauso wie es 2.700 Jahre vorher in der Bibel prophezeit worden war.

Früchte aus Israel für ganz Europa

Und noch verblüffender wird die Prophezeiung: Israel wird nicht nur wieder blühen und gedeihen, sondern „und die ganze Erde mit seinen Früchten bedecken.“ (Jesaja 27, Vers 6).

Selbst Kritiker und Neider sind sich einig: Die Juden haben in der verdorrten Landschaft die weltweit landwirtschaftlich effizienteste Flächennutzung aufgebaut. Zu den größten Exporteure von Schnittblumen gehört beispielsweise neben den Niederlanden auch Israel. Aber nicht nur Blumen, sondern auch Obst wird aus Israel nach Europa exportiert: Rund 90% der Zitrusfrüchte, die in Europa verzehrt werden, stammen aus Israel (Quelle: „The Signature of God“ von Grant R. Jeffrey, S. 203-204, Colorado Springs, Colorado, 2010).

Nebenbei: Die Juden haben in Israel rund 200 Millionen Bäume gepflanzt.

Wir sehen also: Was Jesaja, inspiriert durch Gott, vor gut 2.700 Jahren prophezeite, „Es kommt eine Zeit, da werden die Nachkommen Jakobs aufs Neue Wurzeln schlagen. Israel wird wieder blühen und gedeihen und die ganze Erde mit seinen Früchten bedecken.“ (Jesaja Kapitel 27, Vers 6; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000), ist eingetreten. Wie empfand der Reisejournalist Mark Twain, als er das Heilige Land besuchte und seine Eindrücke veröffentlichte? ► Mark Twain im Jahr 1867 im Heiligen Land

Grüne Wolke über Moskau. Hysterie bis Panik bei den Menschen

Da war schwer was los in der Twitter-Gemeinde, als am Jahrestag der Tschernobyl Atomkatastrophe eine _grüne Wolke_ über Moskau waberte. War die Himmelserscheinung über der russischen Metropole ein Hinweis auf die bevorstehende Apokalypse? Bei den Yahoo Nachrichten (aufgerufen am 27.4.2012) lasen wir: „Grüne Wolken kommen auf Moskau zu, droht uns die Apokalypse?“, titelt die russische Tageszeitung „Komsomolskaya Pravda“. Na, die Kollegen der „Komsomolskaya Pravda“ können sich mit ihrer Frage hinsichtlich der Apokalypse nicht auf die Bibel-Prophezeiungen berufen.

Die Sonne wird sich verfinstern…

Gemach, gemach… wer seine Bibel kennt, weiß zwar: „… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 29), aber mit solchen Hinweisen ist nicht ein grünes Wölkchen gemeint. In den letzten Jahren der Trübsal wird es zu gewaltigen Naturkatastrophen kommen. Schlag auf Schlag geht es dann zu, Himmel und Erde werden erschüttert (siehe hierzu auch Trübsal schreibt sich mit einem großen “T”).

Jesus: „… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 29). So beschreibt Jesus selber die Zeit am Ende der Herrschaft des Weltdiktators / Antichristen, wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen und in der Schlacht von Armageddon alle Kräfte des Bösen besiegen wird.

Wie geht es nach der Schlacht von Armmageddon weiter?
1) Jesus errichtet sein 1.000-jähriges Reich; der Teufel ist in der Zeit weggesperrt. Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel noch einmal für kurze Zeit freigelassen. Warum das denn?
2) Alle Menschen aus allen Zeiten, die Gott und Jesus abgelehnt haben, werden vor Gottes großem weißen Thron erscheinen und erhalten ihr Urteil begründet: Für alle Ewigkeit im „Feuersee“ mit dem Teufel & Co. leiden.
3) Danach schließt sich der Kreis der Menschheitsgeschichte: Lebten unsere Vorfahren Adam und Eva, bevor sie sich vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verführen ließen, in herrlicher Gemeinschaft mit Gott, so werden von jetzt ab die Menschen wieder mit Gott gemeinsam leben. Eine herrliche Ewigkeit mit für uns jetzt noch unaussprechlichem Glück beginnt. Kapitel 1 + 2 der Bibel beschreiben, was für ein herrliches Leben Gott für uns Menschen bereitgestellt hatte. Kapitel 21 + 22 von dem letzten Buch der Bibel, die “Offenbarung”, beschreiben, wie die Menschen wieder mit Gott gemeinsam im Paradies leben werden. Siehe vielleicht auch: Wie ist Gottes Plan für die Menschheit?

Sind die Kirchen nach der Entrückung voll?

Man kann sich kaum vorstellen, was auf der Erde los sein wird, wenn plötzlich — buchstäblich von einem auf den anderen Augenblick, wie die Bibel ankündigt — Millionen und Abermillionen von Christen einfach weg sind.

Wohnungen und Häuser sind leer, Arbeitsplätze sind verlassen. Schulklassen ohne Lehrer, Lehrer ohne Schüler. Autos ohne Autofahrer. Flugzeuge ohne Piloten. Aktienhandel ohne Broker… Das wird ein gewaltiges Chaos auf der Erde. Es wird einige Zeit in Anspruch nehmen, bis sich nach der Entrückung der Alltag erstmal wieder einigermaßen etabliert hat. Der Staat wird all die zurückgelassenen Vermögen der Christen einziehen.

Wie wird das plötzliche Verschwinden von Millionen Christen von linkslastigen Medien und Politikern, die sich in den letzten Jahren immer offener gegen Gott gewandt haben, erklärt werden? Wie wir den Teufel, den alten Lügner, kennen, wird er auch dieses Ereignis auf den Kopf stellen, will sagen: eine mögliche Erklärung wird sein, daß jetzt — wo alle Bösen weg seien — es endlich mit dem Mensch-gemachten Paradies auf Erden losgehen könne. Und eine Gott ablehnende Menschheit wird in die größte Not und Pein, die die Menschheit jemals erleiden mußte, hineinschlittern (denn: Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“).

Ein großes Geheimnis enthüllt

„Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden alle verwandelt werden — plötzlich, einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden. Denn diese Vergänglichkeit muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.“ (1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 53)
Die Entrückung darf nicht mit dem zweiten Kommen von Jesus verwechselt werden. Das zweite Kommen von Jesus findet am Ende der 7-jährigen Endzeit statt. Jesus wird kommen und die Armeen dieser Welt, die sich zur Schlacht von Armageddon versammelt haben, besiegen.
Die Entrückung hingegen findet vor der 7-jährigen Endzeit statt.

Was geschieht bei der Entrückung? Jesus ruft alle, die zu dem Zeitpunkt auf der Erde leben und ihn als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, in den sicheren Himmel, ehe hier unten buchstäblich die Hölle losgeht. Die entrückten Menschen erhalten dabei einen neuen, unvergänglichen Körper. Einen für die Ewigkeit tauglichen Körper, wie ihn auch Jesus nach seiner Wiederauferstehung von den Toten erhielt.
Im Moment der Entrückung erhalten auch alle Verstorbenen, die zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, und die nach ihrem irdischen Tod mit einem spirituellen Körper im Himmel bei Gott und Jesus gelebt haben, diesen neuen, unvergänglichen Körper, in dem sie für alle Ewigkeit weiterleben werden. Siehe hierzu vielleicht auch Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch Türen gehen

Christen weg. Was ist mit den Kirchen?

Viele Millionen Menschen werden nach der Entrückung mehr als baff sein und daran denken, was sie von Freunden gehört oder auch im Internet hinsichtlich der Entrückung gelesen haben. Wahnsinn, werden sie denken, war also doch was dran… ja.
Wer wird zurückbleiben und nicht entrückt werden? Alle diejenigen — völlig egal, ob Mitglied einer Kirche oder nicht —, die sich nicht zu Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn bekannt haben. Niemand kann sagen, man habe es ihm nicht gesagt… Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6).

Ob man Mitglied einer Kirche ist, oder ob man ein guter Mensch ist, ist hinsichtlich der Entrückung und der Rettung nicht ausschlaggebend. Die Bibel ist da eindeutig: Nur wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, wird entrückt beziehungsweise wird für immer mit Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, zusammenleben.

Es gibt viele Christen, die meinen, daß es viele Wege zu Gott und in den Himmel gäbe. Aber das ist nicht in Übereinstimmung mit dem, was die Bibel und Jesus sagen. Wir werden nicht gerettet, weil wir irgend etwas Gutes tun, sondern wir werden einzig und allein — und unverdient — durch die Gnade von Gott und Jesus gerettet.
Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Komme ich auch in den Himmel, wenn ich nicht in der Kirche bin?

Die Kirchen werden nach der Entrückung voll sein von Christen, die das schmerzhaft erkennen werden. Jedenfalls noch solange es christliche Kirchen gibt. Denn der vom Teufel geführte Weltdiktator / Antichrist wird eine fürchterliche Verfolgung von allen einleiten, die nicht ihn als Gott anbeten.

Lieber sterben als für immer in der Hölle leiden

Für die Zurückgebliebenen gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte Nachricht zuerst: Die Zurückgebliebenen, die nicht Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, müssen durch die 7-jährige Endzeit. Die gute Nachricht: Sie können für ein Leben in der Ewigkeit mit Gott und Jesus gerettet werden und müssen nicht für ewig in der Hölle leiden, wenn sie standhaft bleiben. Und Standhaftigkeit wird erforderlich sein. Denn der herrschende Weltdiktator / Antichrist und seine religiöse Ergänzung, der falsche Prophet, werden von allen Menschen verlangen, daß sie den Antichristen als Gott anbeten. Aber 8ung: Wer das tut — da sind die entsprechenden Warnungen von Gott in der Bibel eindeutig — geht für immer an den Teufel verloren; will sagen: er wird für immer in der Hölle leiden.
Wer den Antichristen nicht als Gott anbeten wird, wird durch Enthauptung hingerichtet werden (oder schafft es, in den Wäldern zu überleben, ehe Jesus kommt und dem höllischen Spuk ein Ende bereitet).

Der Antichrist und seine religiöse Ergänzung, der falsche Prophet, werden von allen Menschen verlangen, daß sie den vom Teufel geführten Antichristen als Gott anbeten und das Zeichen des Antichristen annehmen. Gott warnt in der Bibel: Wer das tut, ist für immer und ewig an die Hölle verloren. Übler Ausschlag (Geschwür) durch das ‘Zeichen des Tieres’ (wird es ein Bio RFID Chip sein?) bei den Menschen in der Endzeit

Wie viele Menschen werden in der Endzeit / der Trübsal gerettet werden?

Wenn Sie uns fragen: Lieber jetzt schon, wo es noch ohne Probleme möglich ist, Jesus als seinen persönlichen Retter und Herrn annehmen, um auf der sicheren Seite zu sein. Nach der Entrückung wird es sehr viel Standhaftigkeit, Mut und Charakterstärke erfordern, um sich zu Jesus zu bekennen.

„Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt.
Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!“ (Paulus ca. 50 n.Chr. in 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 15 – 18; Hervorhebung durch mich)

Wo geht es hin, wenn wir sterben oder vorher entrückt werden?

Die Bibel gibt folgende Informationen: Wenn jemand, der zu Lebzeiten Jesus als seinen persönlichen Retter angenommen und als Herr in sein Leben gerufen hat, stirbt, geht er (sie natürlich auch) unmittelbar in die herrliche Gegenwart von Gott, Jesus und allen anderen Verstorbenen, die zu ihrer Lebzeit all ihren Glauben ebenfalls auf Jesus gelegt haben. An dieser Aussage ist eigentlich nichts mißzuverstehen: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6).

Die Menschen, die im Augenblick der Entrückung auf der Erde leben, werden — ohne daß sie den irdischen Tod sterben — direkt zu Gott, Jesus und allen, die Jesus als ihren Retter angenommen haben, entrückt.

Qualvolle Schmerzen warten auf einen

Wer Jesus nicht als seinen persönlichen Retter und Herrn angenommen hat, muß durch die 7-jährige Trübsal / Endzeit unter der Herrschaft des Weltdiktators / Antichristen. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao werden hinsichtlich dessen, was der Antichrist auf der Erde anrichtet, wie harmlose Waisenknaben erscheinen. Jesus warnt(e): „… es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21) Wer stirbt, ohne Jesus als seinen persönlichen Retter und Herrn angenommen zu haben, kommt in die Hölle.

Hölle? Wie auch immer es genannt wird: Totenreich, Hades, Scheol oder auch Gehenna. Diejenigen, die sterben, ohne rechtzeitig zu ihren Lebzeiten all ihren Glauben auf Jesus gelegt zu haben, kommen in dieses „Wartezimmer“ („Wartezimmer“ ist eine bodenlose Untertreibung angesichts der „qualvollen Schmerzen“; schon dort sind die Qualen schlimmer als alles, was man hier auf Erden erleben kann) — niemand Geringeres als Jesus selber beschreibt die Schrecknisse, die auf einen warten; siehe hierzu Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31.

Wieso Wartezimmer? Was kommt denn danach noch?

Totenreich, Hades, Scheol, Gehenna… ist „nur“ der Ort, wo man die Zeit verbringt, ehe man vor Gott erscheinen muß, um die Begründung zu erfahren, warum man für immer in den „Feuersee“ verbannt wird. Das Schreckliche daran: Gott verurteilt niemanden für alle Ewigkeit in die Hölle; man hat selber dieses Urteil gesprochen, weil man zu Lebzeiten all die vielfältigen Aufforderungen von Gott ignoriert und verworfen hat. „Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24) Mit „Tod“ ist der spirituelle Tod, das ewige Getrenntsein von Gott, gemeint.

Gott und Jesus haben alles versucht

Gott hat alles versucht, um jeden einzelnen Menschen zu retten. Aber nicht jeder Mensch hat das kostenlose Angebot, das Gott und Jesus machen, angenommen. Ergebnis: Für immer und ewig mit dem Teufel, dessen Dämonenheer und allen Menschen, die Jesus abgelehnt haben, im „Feuersee“ leiden. Offenbarung Kapitel 21, Verse 11 – 15, berichten darüber.
Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, wie es sein wird, wenn Gott nicht mehr präsent ist? Wenn kein Mensch mehr da ist, der noch inneren Anstand und Moral hat? Wenn alle nur noch hauen, stechen, quälen, betrügen, ausbeuten, kaputt machen…? Ist das der Ort, wo man leben möchte? — Niemand muß in die Hölle. Gott verurteilt niemanden. Jedem Nenschen (egal, was er getan hat) bieten Gott und Jesus Befreiung von allen Sünden an. Wir müssen lediglich zu unseren Lebzeiten Jesus als unseren Retter annehmen. Das ist so einfach, daß buchstäblich Milliarden Menschen es einfach nicht glauben können. Aber genau da liegt der Hase begraben… Gottes Königreich basiert auf einem Grundgesetz, und das ist der Glaube.

InfoSeite über Der große weiße Thron, vor dem alle Ungläubigen erscheinen werden.
Die Gläubigen, die Jesus zu ihren Lebzeiten als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, müssen vor den Richterstuhl Christi. Aber keine Sorge! Dort findet kein Gericht statt; dort wird nicht entschieden, ob man vielleicht doch noch in die Hölle geschickt wird. Vor dem Richterstuhl Christi wird unser Leben _beurteilt_ (keine Verurteilung), und wir erhalten Belohnungen, wenn wir Gutes getan haben.

Auch so eine Frage: Wo wird Schock-Rocker Alice Cooper sein? Entrückt in den Himmel?

hades… sheol… Hölle. Eins ist klar: Einmal Hölle, immer Hölle

Wer stirbt und Jesus nicht zu seinen irdischen Lebzeiten als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt in den Hades, die Unterwelt, die sheol oder wie auch immer man es nennt.

Bis es zu dem Gericht vor Gottes großen weißen Thron” kommt, sind die nicht an Jesus als ihren Retter und Herrn glaubenden Verstorbenen in so einer Art Wartezimmer. Dieses “Wartezimmer” (denken Sie nicht, es sei so etwas wie das Wartezimmer beim Arzt) hat schon unvorstellbar mehr Qualen und Pein als Menschen es von der Erde her kennen. Am Ende dann die Verurteilung von Gott beim Gericht vor dem großen weißen Thron. Urteil: Lebenslänglich Hölle. Und da Geist und Seele aller Menschen unvergänglich sind, bedeutet lebenslänglich für alle Ewigkeit.

Das Gericht vor dem großen weißen Thron findet am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus auf der Erde statt. Wer muß davor erscheinen, um das Urteil ‚ewige Hölle‘ zu erhalten? Alle, die zu irdischen Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben. ‚Gericht‘ ist eigentlich nicht das richtige Wort dafür. Denn vor dem großen weißen Thron gibt es keine Verteidigung mehr und auch keine Urteilsfindung. Weil Gott gerecht ist, wird jeder vor den großen weißen Thron gerufen, damit Gott ihm die Strafe ewige Hölle begründen kann. Das Urteil für die ewige Verdammnis hat, da läßt die Bibel keinen Zweifel dran, jeder einzelne schon selber gesprochen, weil er Jesus abgelehnt hat.

Kein Zurück mehr aus der Hölle

So wie das Erscheinen vor Gottes großem weißen Thron eigentlich kein Gericht mehr ist, sondern „nur“ eine Begründung des Urteils, so wird es auch aus der Hölle keinerlei Weg mehr zurück zu Gott und Jesus geben. Das sollte sich jeder klarmachen, wenn er jetzt zu Lebzeiten zu Gott und Jesus sagt ‚Haut ab, laßt mich in Ruhe‘.

Jesus selber beschreibt in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31) die Schrecknisse im Wartezimmer vor der eigentlichen Hölle, dem ewigen Feuersee. Und da findet sich die Stelle: „Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte“ (Jesus in Lukas Kapitel 16, Vers 26)
Ein „tiefer, unüberwindlicher Abgrund“ trennt zwischen Hölle und Himmel, den niemand — auch wenn er wollte — überschreiten kann. Es ist klar, daß angesichts der unvorstellbaren Folter, die man in der Hölle leiden wird, jeder liebend gerne der Tortur entkommen und doch noch zu Gott und Jesus kommen möchte. Aber diese Chance hat jeder Mensch nur zu Lebzeiten; hinterher nicht mehr.

Lassen Sie sich nicht vom Teufel, dem alten Lügner, auf den schon unsere Vorfahren Adam und Eva hereinfielen, einreden, Sie müssten sich nicht jetzt um Ihr Seelenheil kümmern, sondern könnten ja immer noch später zu Gott finden. Dem ist nicht so. Jesus spricht von „ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund“, den niemand überschreiten kann. Nehmen Sie Jesus beim Wort! Ein „unüberwindlicher Abgrund“, den niemand überschreiten kann, „selbst wenn er wollte“. Jesus sagt nicht: ‚Nun ja, der trennende Abgrund ist zwar tief und überwindlich, aber irgendwann mal, wenn du genug in der Hölle gelitten hast, kannst du den trennenden Abgrund überschreiten‘. Nein, diese Hoffnung macht Jesus niemandem. Also? Wie wollen Sie sich jetzt entscheiden? Für ein Leben bei Gott und Jesus (und allen Verstorbenen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben)? Oder spielen Sie Roulette und denken — trotz eindeutiger Aussagen in der Bibel —, daß es schon nicht so schlimm kommen wird… Entscheiden Sie sich weise.

Ist jemand zu kaputt, um gerettet zu werden?

Mit zu den lügenhaften Einflüsterungen vom Teufel gehört es auch, daß er Menschen einredet, sie seien doch so schlimm sündhaft, daß Gott sie niemals annehmen würde. Und das ist natürlich ebenso gelogen wie alles, was der Teufel erzählt.
Sie können gemacht haben, was Sie wollen. Mord, Totschlag, Kindermißbrauch, Lug, Betrug und Gewalt… nichts, absolut nichts und keine Sünde ist größer als die Gnade, die Jesus anbietet. Keine Schuld, die Sie auf sich geladen haben mögen, ist größer als Jesus.

Sie müssen nichts tun, nichts beweisen, nichts vorher in Ordnung bringen. So wie wir sind, schmutzig, verlogen, habgierig, kaputt, drogensüchtig, aggressiv, unbeherrscht… so wie wir sind können wir Jesus rufen, damit er in unser Leben kommt und uns — für alle Ewigkeit — rettet. So einfach, daß Sie es nicht glauben können? Glauben Sie es, denn es ist nach Jesus und Bibel die einzige Chance, die wir haben, und die Gott uns anbietet.

Wir müssen Jesus auch nichts vormachen. Er kennt uns. Er kennt uns besser als wir uns selber kennen. Und obwohl er uns kennt, obwohl er jeden schmutzig-kaputten Gedanken von uns kennt (er kennt sogar die Sünden, die wir in der Zukunft begehen werden; Sünden, die uns jetzt noch gar nicht bewußt sein mögen), liebt er uns so sehr, daß er uns völliges Vergeben all unserer Schuld anbietet. Kostenlos. Und ohne Wenn und Aber.

Oh Jesus, es tut mir leid, was ich alles gemacht habe.
Du weißt wie ich bin, du kennst mich. Helfe mir bitte, Jesus.
Ich glaube, daß du als Gottes Sohn, der am Kreuz auch für mich gestorben ist, mir all meine Sünden vergibst. Ich danke dir dafür.
Komm jetzt in mein Leben, Jesus, komm in mein Leben und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.
Danke, mein Jesus.

Obige Zeilen — mit aufrichtigem Herzen und Bedauern für unsere Sünden — an Jesus gesprochen, und Sie sind gerettet. Für immer Himmel, keine Hölle. Wie geht es weiter? Machen Sie Jesus wirklich zu Ihrem besten Freund und Führer. Besprechen Sie täglich alles mit Jesus (einen besseren Freund finden Sie ohnehin nicht) und bitten Sie ihn um Führung und Hilfe. Besorgen Sie sich eine Bibel. Die Bibel ist wie ein Spiegel für Ihren inneren Menschen, Ihr wahres Ich. Sie lernen Gott und Jesus kennen, wenn Sie die Bibel lesen. Und Sie erkennen durch das Lesen in der Bibel, was Gott für Sie vorgesehen hat.
Wo Sie anfangen sollen beim Lesen mit der Bibel? Fragen Sie Jesus (Jesus, zeig mir bitte, was ich in der Bibel lesen soll). Wenn Sie uns fragen: Lernen Sie Jesus kennen, indem Sie zum Beispiel die vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) lesen. Oder tanken Sie Kraft und Stärkung mit dem Lesen der Psalme. Sie werden merken: Einmal angefangen, beginnt die aufregendste Reise, die Sie jemals erlebt haben. Und das Beste: Diese Reise endet nach dem irdischen Tod nicht in der Hölle, sondern führt Sie für alle Ewigkeit in die Gesellschaft von Gott und Jesus.

Müssen Sie Angst vor Jesus haben? Müssen Sie sich vor Jesus schlecht vorkommen oder gar schämen?
Nein, Jesus kennt Sie, mich, jeden Menschen auf diesem Planeten. Und Sie können sich darauf felsenfest verlassen: Die Liebe, die Jesus für Sie (und mich und jeden Menschen auf diesem Planeten) hat, ist größer als jeder Mist, den Sie mit sich rumschleppen, oder den Sie vielleicht noch anstellen werden. Vertrauen Sie auf Jesus. Es ist die beste Entscheidung, die Sie jemals treffen können.

Jesus: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht…“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Die Entrückung + Rockstars: Werden Sie mit Alice Cooper entrückt?

Wenn Jesus selber das schon sagt… „Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen.“ (Jesus in Offenbarung Kapitel 3, Vers 10)

Lesen wir genau: „dich bewahren vor der Stunde der Versuchung“; _bewahren vor_ und nicht etwa ‚bewahren in‘, will sagen: auch diese Textstelle spricht deutlich aus, daß alle, die ihren ganzen Glauben auf Jesus als ihren Retter legen, bewahrt werden _vor_ der großen Trübsal, die in den letzten Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus über die Menschheit kommen wird.

Jesus steht uns nicht bei _in_ der großen Trübsal, sondern er bewahrt uns _vor_ den Schrecknissen, die kommen werden (siehe hierzu auch Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“).

Wir dürfen also glauben, daß Jesus uns in den sicheren Himmel entrückt, wie wir zum Beispiel bei 1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 52 lesen, bevor es hier unten auf Erden unter der Herrschaft des vom Teufel geführten Weltdiktators / Antichristen richtig übel losgeht.

Was ist denn nun mit Alice Cooper?

In der Mitte der 1980er Jahre kam Alice Cooper vom Trinken los. Durch ein Wunder Gottes. Anders kann es Cooper nicht erklären: „I guess you can call it a miracle. It’s the only way I can explain it. It was absolutely eliminated from my life.“, denn er wurde grundlegend vom Alkoholismus befreit. Siehe hierzu vielleicht auch Der Weg von Alice Cooper vom Alkoholismus zum Christentum. Gott nahm Sucht einfach weg

Als wiedergeborener Christ, also als jemand, der Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, wird Alice Cooper von Jesus bei der Entrückung in den Himmel geholt. Ob Sie auch dabei sind, hängt davon ab, ob Sie ebenfalls all Ihren Glauben auf Jesus als Ihren Retter und Herrn gelegt haben. Was muß man tun, um gerettet zu werden?

Ist die Entrückung wichtig?

Wer noch lebt, wenn die Entrückung stattfindet, wird von Jesus in den Himmel entrückt – wenn er (oder sie natürlich auch) Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat. Im Moment der Entrückung erhalten die Entrückten einen neuen, unvergänglichen Körper.

Wenn man vorher als an Jesus als seinen Retter und Herrn glaubender Christ gestorben ist, dann kommt man im Moment seines irdischen Todes sofort zu Gott und Jesus in den Himmel – mit einem spirituellen Körper (siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang Was passiert, wenn Christen sterben? Oder: Hey, wo ist mein Körper?). Aber im Moment, wenn die Entrückung stattfindet, erhalten alle, die vorher gestorben und im Himmel sind, einen neuen, verherrlichten Körper. Verherrlichter Körper? Ja, einen Körper, der unvergänglich ist, der für unser Leben in der Ewigkeit geeignet ist. Es ist ein Körper, wie ihn auch Jesus erhielt, als er von den Toten wieder auferstand. Siehe hierzu auch Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch Türen gehen

Ist die Entrückung also wichtig? Ja, weil alle, die für alle Ewigkeit bei Gott und Jesus leben werden, in dem Moment der Entrückung einen neuen, unvergänglichen Körper, der für die Aufgaben und Vergnügen, die auf uns in der Ewigkeit warten, geeignet ist. Aufgaben und Vergnügen? Ja, jede Menge.

Teil seiner Lügen ist es, daß der Teufel das Gerücht streut, im Himmel bei Gott und Jesus sei es langweilig. Das Gegenteil ist der Fall. In der Hölle beim Teufel wird es für alle Ewigkeit langweilig sein – nämlich Tag und Nacht, immer nur Schmerzen und Pein, das ist langweilig.

In der Gegenwart von Gott und Jesus hingegen gilt es die gesamte Schöpfung zu erkunden, zu verstehen und in ihr förderlich zu wirken. So wie Gott es am Anfang der Menschheitsgeschichte schon für unsere Vorfahren Adam und Eva vorgesehen hatte, ehe sie auf die Lügen des Teufels hereinfielen und Gott gegenüber ungehorsam wurden.

Endzeit und Weltgericht bei Jesaja Kapitel 24

Das läßt nichts Gutes erwarten: „Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner.“ (Jesaja Kapitel 24, Vers 1)

Gott ist ja nicht ein alter, bösartiger Mann, der oben im Himmel sitzt und sich ausdenkt, wie er uns Menschen ärgern kann. Im Gegenteil. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Es sind die Menschen, die zu Gott sagen ‚Hau ab und laß mich in Ruhe. Ich will es alleine machen‘. Gott will keinen einzigen Menschen an den Teufel und die Hölle verlieren; Menschen sind es, die sich aus freien Stücken gegen das kostenlose Angebot von Jesus („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) entscheiden, weil sie meinen, sie brauchen es nicht. Siehe hierzu auch EU ohne Gott-Bezug in ihrer Verfassung. Wie gut das funktioniert? Die EU Staatengemeinschaft taumelt in die Pleite… bei gleichzeitig stetig zunehmender Regulierung des Lebens der Menschen in Europa durch eine immer mächtiger werdende EU-Zentral, was unterm Strich doch zwangsläufig zu immer weniger Freiheit des Einzelnen führen wird.

Aber Gott ist nicht nur Liebe, sondern auch heilige Gerechtigkeit. Entsprechend findet Strafe für die statt, die sich ihm verweigern, ihn verhöhnen und ihn ablehnen.

„Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht.“ (Jesaja Kapitel 24, Vers 5 – 6)

Gottes Strafe

In der Endzeit, die nach den Prophezeiungen in der Bibel mit einem 7-jährigen Friedensvertrag mit Israel beginnen wird, treffen diverse Strafen die Gott ablehnende Menschheit: „Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übrig gelassen.“ (Jesaja Kapitel 24, Vers 6) Siehe hierzu auch Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

So wie damals, als Gott mit der Sintflut eine völlig aus dem Ruder gelaufene bösartige Menschheit bestrafte, wird es auch in der Endzeit sein. Und damals wie heute gab es von Gott mehr als genug warnende Hinweise, ehe das Gericht stattfand. Problem nur damals wie heute: Viele Menschen hören nicht auf Gott. Wer glaubt schon den Prophezeiungen? Wer glaubte schon Noah?

Die Prophezeiungen lassen nichts Gutes erwarten für eine Menschheit, die sich von Gott abgewandt hat. Vor rund 2.700 Jahren wurde es so beschrieben: „Jede Freude ist verschwunden, aller Jubel hat die Erde verlassen.“ (Jesaja Kapitel 24, Vers 11)
Vor und 2.000 Jahren wurde in den Prophezeiungen über die letzten Jahre der Endzeit dies vermerkt: „In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 6)

Wie wird es in der Endzeit sein?

Aber wir müssen keine Angst haben. Keine Angst vor der Endzeit. Jesus gab die Anweisung: „Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“ (Jesus in Lukas Kapitel 21, Vers 28)
Haben Sie Jesus schon als Ihren Retter und Herrn angenommen, um sicher zu sein, daß Sie für immer gerettet sind?
Was muß ich tun, um gerettet zu werden? (es ist so einfach, daß viele es buchstäblich nicht glauben können. Aber Gottes Königreich basiert auf dem Gesetz des Glaubens)

Wie wird es im Himmel sein? Oder: Was hat meine Oma mit Steve Jobs zu tun?

Wie wird es im Himmel sein, wenn wir sterben (oder entrückt werden)? Herrlich. Wir denken jetzt vielleicht bei Himmel an völlige Sorgenlosigkeit, weil wir uns hier unten im irdischen Leben von den alltäglichen Sorgen viel zu sehr bedrängen lassen. Aber Himmel ist viel, viel mehr als Sorgenlosigkeit. „… was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ (1 Korinther Kapitel 2, Vers 9) Wir können uns die Herrlichkeit, wenn wir mit Gott und Jesus leben werden, noch nicht einmal ansatzweise wirklich vorstellen.

Als die Mutter meiner Mutter starb, kam sie noch einmal kurz zu vollem Bewußtsein, richtete sich auf ihrem Sterbebett auf und sagte zu meiner Mutter sinngemäß: ‚Ich mußte noch mal wiederkommen, um dir zu sagen, wie herrlich es ist. So wunderschön! Die Musik! Der Duft! Die Rosen! Diese wunderschönen Rosen! Es ist so herrlich!‘. Dann starb sie.

Die letzten Worte: „Oh wow!“

Es spricht vieles dafür, daß der Buddhist und Apple-Mitbegründer Steve Jobs in den letzten Monaten und Wochen seines Lebens zum jüdisch-christlichen Gott und zu einem persönlichen Verhältnis zu Gott fand (siehe hierzu auch Glaubte Steve Jobs an Gott? Bekehrung kurz vor seinem Tod?). Für einen Buddhisten gibt es nicht Gott im Himmel. Es gibt auch keine Hölle. Aber anscheinend hat Steve Jobs im Moment seines irdischen Todes doch mehr gesehen als nur ein Nichts. Denn gemäß Mona Simpson, der Schwester von Steve Jobs, waren die letze Worte von Steve Jobs, ehe er dann starb: “Oh wow. Oh wow. Oh wow”. Hm, das hört sich für mich nach mehr als nach einem Nichts an.

Es spricht viel dafür, daß der Buddhist Steve Jobs vor seinem Tod noch zum jüdisch-christlichen Gott der Bibel gefunden hat. Vergleichen Sie die letzten Worte von Steve Jobs „Oh Wow! Oh Wow! Oh Wow!“ mit den letzten Augenblicken vom Atheisten Josef Stalin. Seine Tochter, die dabei war, berichtete über den Moment des Todes vom Atheisten: “Er öffnete die Augen. Es war ein furchtbarer Blick. Halb wahnsinnig, halb zornig. Voll Entsetzen vor dem Tode.” Mehr darüber lesen…

Die Erde ist nur ein Abklatsch vom Himmel

Als Moses die Bundeslade baute, zeigte Gott ihm das Original im Himmel. Die Schöpfung, in der wir leben, ist „nur“ eine Kopie des Originals im Himmel. Und wir haben hier unten noch den Teufel und sein Dämonenheer schwer am Wirken und Zerstören. Wie herrlich es wirklich im Himmel ist, läßt sich nicht in irdische Worte fassen. Paulus, dem der Himmel gezeigt wurde (wahrscheinlich, damit er die Kraft für sein Wirken hier auf Erden fand, weil er danach wußte, wofür er das alles tat), schreibt: „Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 4)

Jeder, der (Frauen auch? Natürlich) zu seinen Lebzeiten all seinen Glauben auf Jesus gelegt und ihn als seinen Retter und Herrn angenommen hat („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“, Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) wird für immer im Himmel leben. Diejenigen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, werden auch ewig leben. Allerdings an einem alles andere als schönem Ort, nämlich im „See von brennendem Schwefel“, wo sie „Tag und Nacht“ gequält werden, „in alle Ewigkeit“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10, und auch Offenbarung 21:8)

Ist es schwer oder anstrengend, gerettet zu werden? Nein, es ist so einfach, daß viele es buchstäblich nicht glauben möchten. Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Siehe vielleicht auch Renovierung der Erde nach all den Naturkatastrophen und Kriegen in der Endzeit

Die Ewigkeit, das Zeit-Kontinuum und die Entrückung durch Jesus

Manches verstehen wir noch nicht so richtig. Beispielsweise den Kern unserer Errettung. Wie kann es sein, daß – weil Jesus vor rund 2.000 Jahren an einem Kreuz in Jerusalem starb – ich gerettet bin, wenn ich das glaube und ihn um Vergebung all meiner Sünden bitte?

Glaube. Das wichtigste Gesetz in Gottes Königreich

Ok, Jesus war/ist Gottes Sohn (nicht im geschlechtlichen Sinne, sondern von Gottes Art). Und deshalb kann Jesus natürlich schon alles. Aber so richtig verstehe ich es nicht. Macht nix, sagt Gott, mein ganzes Königreich basiert auf dem Gesetz des Glaubens; du mußt es also nur glauben. Außerdem: Wenn wir dereinst mit Gott und Jesus zusammen sein werden, haben wir buchstäblich die Ewigkeit Zeit, alles zu verstehen. Was für herrliche Aussichten!

Verstehe Dreieinigkeit nicht

Oder die Dreieinigkeit. Gott, Jesus, Heiliger Geist. Das sind ja nicht 3 Götter, die wir anbeten, sondern es ist ein Gott. Aber eben doch – wie soll ich schreiben? – drei Teile? Wasser ist Wasser, kann aber auch Dampf und Eis sein. Aber wirklich die Dreieinigkeit von Gott verstehen? Kein Mensch kann das derzeit. Müssen wir es verstehen? Nein, wir glauben. Sind wir deshalb blöder als Menschen, die sich auf die ernste Wissenschaft verlassen? Na, schauen Sie mal aus dem Fenster oder in Ihren Fernseher… sieht es in der Welt mit ihrer ach so objektiv richtigen Wissenschaft danach aus, daß die Welt auf dem richtigen Weg ist und es immer weniger Probleme gibt? Oder versinkt das irdisch-weltliche System nicht mehr und mehr im Chaos?

Gott hat schon immer existiert

Das ist auch schwer zu verstehen: Gott hat schon immer existiert. Kein Anfang, kein Ende. Gott ist ewig.
Isaac Newton, der als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten gilt (nicht wenige sehen in ihm auch den bedeutendsten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte) schrieb: „… er [Gott] währt stets fort und ist überall gegenwärtig, er existiert stets und überall, er macht den Raum und die Dauer aus.“ Und auch: „… der, da an allen Orten ist…“. (zitiert nach Artikel in Wikipedia über Newton).

Für Gott ist die Zeit, wie wir sie hier unten im irdisch-weltlichen System kennen, letztlich irrelevant.

Hat Jesus seine Wiederkehr vergessen?
Natürlich nicht

Wenn Jesus vor rund 2.000 Jahren sagte: „Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 1 – 3) Oder auch: „Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.“ (Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 11)

Mit jedem Tag werden mehr Menschen gerettet

Hat Jesus sein Versprechen vergessen? Natürlich nicht. Aber wir hier unten haben sicherlich andere Zeitvorstellungen als Gott, der ewig existiert: „Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.“ (2 Petrus Kapitel 3, Vers 8) Tausend Jahre = 1 Tag? Moment, ich rechne mal… aha, dann ist Jesus ja noch nicht mal ganze 2 Tage weg…. uuh. Da bekommt das Warten auf die Entrückung eine ganz andere Bedeutung / Dimension.

Und vergessen wir auch nicht: Jeden Tag finden weltweit Menschen zu Jesus als ihren Retter vor der Hölle und nehmen Jesus als ihren hilfreich führenden Herrn für ihr Leben an.
Um das Jahr 1900 herum gab es beispielsweise in Afrika weniger als 10% Christen; heute 50%. In Zahlen: 10 Mio im Jahr 1900; heute mehr als 350 Mio. Und in Asien sieht es nicht anders aus: In Korea zum Beispiel haben mehr Menschen Jesus angenommen als es Buddhisten gibt. Und die kommunistisch-atheistischen Beton-Opas in China verstehen nicht, wieso trotz aller staatlich regulierten Unterdrückung des Christentums sich die herrlich befreiende Botschaft von Jesus in privaten Hauskirchen im zweistelligen Millionenbereich verbreitet.
Seien wir also nicht egoistisch und denken: ‚Ach, hoffentlich ist morgen endlich die Entrückung, weil ich die Nase voll habe von all diesem nervigen Mist hier unten‘, sondern sehen wir, daß mit jedem Tag, den Jesus wartet, viele Menschen vor der Hölle gerettet werden. Oder wie es Petrus ausdrückte: „Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren.“ (2 Petrus Kapitel 3, Vers 9) Siehe hierzu vielleicht auch: Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?

Gott ist ewig

„Ehe die Berge geboren wurden, die Erde entstand und das Weltall, bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Psalm 90, Vers 2)
Gott ist ewig. Und wir Menschen sind ewig. Wir werden niemals sterben. Ok, unser irdischer Körper, in dem wir derzeit hier unten auf Erden leben, wird sterben und zerfallen. Aber wir selber, unser wahres Ich, ist nach Gottes Ebenbild erschaffen, ihm ähnlich. Und deshalb werden wir ewig leben (mit unserer Seele und ihren Erinnerungen, Gefühlen, dem Verstand…).

Im Moment des irdischen Todes verlassen wir lediglich die Hülle, in der wir hier unten auf Erden lebten. Unser Körper zerfällt dann, aber wir leben für immer und ewig.
Wird jeder Mensch ewig leben? Ja, jeder. Ob man an Gott glaubt oder nicht ist egal. Jeder Mensch ist nach Gottes Ebenbild erschaffen, ihm ähnlich. Gott lebt ewig, jeder Mensch wird ewig leben.

Mit unserem freien Willen entscheiden wir „nur“, wo wir die Ewigkeit leben werden. In der Hölle, weil wir zu unseren Lebzeiten Gott und Jesus abgelehnt haben? Oder im Paradies mit Gott und Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben. Die Bibel ist da eindeutig: Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Entscheiden Sie sich weise. ► Wie werde ich gerettet?

Werden Christen, die lügen und betrügen und Pornografie gucken, entrückt?

Bei Gott und Jesus gibt es kein ‚Wenn & Aber‘. Und auch nichts Kleingedrucktes. Will sagen: Wer mit aufrichtigem Herzen Jesus gegenüber seine Sünden bereut und Jesus um Vergebung bittet, der erhält diese Vergebung. Haben Sie oder ich das verdient? Nein. Können wir uns diese Vergebung mit irgend etwas erarbeiten? Nein. Die Vergebung ist ein gigantisches Geschenk von Gott und Jesus an Sie und mich und alle, die Jesus als ihren Retter und Herrn in ihr Leben rufen.

Einmal durch Jesus gerettet, immer gerettet? Ja

Widerruft Gott diese Vergebung? Kommt Gott an und sagt: ‚Moment mal. Ich wußte ja nicht, was für ein Sünder du bist. Also ne, dir nehme ich die Vergebung lieber mal wieder weg‘? Nein, auch das tut Gott nicht. Einmal Jesus angenommen = Vergebung aller Sünden erhalten = für immer Himmel und niemals Hölle.

Ganz schön blöd, dieser Gott und dieser Jesus, weil sie uns einfach so alles vergeben? Ne, weder blöd noch dumm, sondern von bedingungsloser Liebe zu uns erfüllt.

Und so wie die Vergebung all unserer Sünden (der alten, der aktuellen und sogar der zukünftigen Sünden) ein Wunder ist, so geschieht nach der Annahme von Jesus als unseren Retter und Herrn ein weiteres Wunder. Ohne Donner, ohne Posauenklänge, ohne Trommelwirbel, sondern still, leise und ohne Ende arbeitet Jesus mit dem Heiligen Geist in uns. Wir sprechen mit ihm über alles. Wir lesen in der Bibel, um Gott, Jesus und uns selber besser zu verstehen und zu erkennen. Und wir lehnen die Sünden immer mehr ab. Vielleicht ist es Dankbarkeit für die wundervolle Rettung vor der ewigen Hölle, daß wir Gott und Jesus gefallen und nicht mehr sündigen wollen.


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Werden Christen also, die lügen und betrügen und Pornografie gucken, entrückt? Ja. Wie gesagt: Einmal gerettet, immer gerettet.
Frage aber: Wollen Sie entrückt werden, wenn Sie jemanden belügen oder betrügen? Wollen Sie entrückt werden, wenn Sie mit ihrer kaputten Lieblingsphantasie im Bett liegen und sich selbst befriedigen? Wollen Sie entrückt werden, wenn Sie böse über jemanden reden oder denken?

Nein, nein, antworten Sie nicht. Wir werden entrückt, wenn wir irgendeinen Mist bauen. Na ja, vielleicht haben wir Glück, und gerade im Augenblick der Entrückung sündigen wir nicht. Aber das ist eher nicht der Fall.
Auch ein Glaubensgigant wie Paulus schrieb: „… ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse.“ (Römer Kapitel 7, Vers 15) und „das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.“ (Vers 18-20)

Wir tun nicht Gutes, damit wir gerettet werden.
Wir wollen Gutes tun, weil wir gerettet sind

Soll uns ein Eingeständnis wie das obige dazu führen, daß wir denken ‚Na ja, ist eh egal. Kann ich also lügen und betrügen und Pornografie angucken und habgierig und hinterhältig sein‘? Nein, ein Eingeständnis wie das obige soll uns helfen zu verstehen, daß wir im Moment, wenn wir Jesus als unseren Retter und Herrn angenommen haben, in unserem Geist (= unser wahres Ich) zwar neugeboren werden, aber unsere Seele (Verstand, Erinnerungen, Gefühle…) und unser Körper sind nicht neugeboren.

„Nur“ unser Geist ist neugeboren. In ihm sind wir Gott-ähnlich, nach seinem Ebenbild erschaffen. Und unser neugeborener Geist ist perfekt. Ohne Sünde, ohne Makel, ohne Fehler.

Warum stolpern dann auch Christen ständig von einem Dilemma ins andere? Warum werden Christen depressiv und krank? Warum sündigen Christen dann noch?
Antwort: Weil wir uns von unserem Körper und unserer Seele (Verstand, Erinnerungen, Gefühle…) beherrschen lassen und nicht unseren perfekten, neugeborenen Geist an erste, dominierende Stelle in unser Leben stellen.

Beten und Bibel lesen sind so wichtig

Wie stellen wir unseren perfekten, neugeborenen Geist an erste Stelle?
Antwort: Beten, beten, beten. Und: Bibel lesen, Bibel lesen, Bibel lesen.
Wie bitte? Ja. Beantworten Sie sich doch eine Frage wie diese: Wie viel Zeit wenden Sie täglich für die Pflege Ihres Körpers auf? Und vergessen Sie auch nicht die Minuten mitzuzählen, in denen Sie sich im Spiegel oder in Schaufenster- und Autoscheiben anschauen, um zu kontrollieren, ob die Frisur noch richtig sitzt.
Und dann zählen Sie bitte die Minuten, die Sie täglich mit dem Lesen der Bibel zubringen.

Geben Sie Ihrem vergänglichen Körper mehr Zeit als Ihrem unsterblichen Geist?
Geben Sie schmerzhaften Erinnerungen aus der Vergangenheit und Sorgen Ihres Verstandes mehr Zeit als Ihrem wiedergeborenen, perfekten und unsterblichen Geist?

Wie Sie Ihrem Geist, Ihrem wahren Ich, Zeit geben können? Mit beten und mit Bibel lesen. Sie werden baff sein, was Sie alles in sich anstoßen (was sich dann in Ihrer Seele, Ihrem Körper bis hin in die materielle Welt auswirkt), wenn Sie nur morgens und abends jeweils 30 Minuten Bibel lesen. Sagen Sie: Jesus! Hilf mir bitte, daß ich jetzt mehr in der Bibel lese. Danke.
Vergessen wir nicht: „Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf. Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten und nicht zweifeln…“ (Jakobus Kapitel 1, Verse 5 – 6) und „Ihr erhaltet nichts, weil ihr nicht bittet.“ (Jakobus 4:2)

Nachtrag: Ich finde zwar wie der mittlerweile verstorbene Loriot auch, daß jeder mindestens einmal in seinem Leben die ganze Bibel gelesen haben sollte (mit einem Bibel-Leseplan hat man die ganze Bibel bequem in einem Jahr durchgelesen). Aber beim Bibel lesen geht es um Qualität, nicht Quantität.
Nehmen Sie zum Beispiel Römer Kapitel 8, Vers 28… da kann man schon alleine über diesen einen Vers 10 Minuten 12 Minuten nachsinnen.

Warum macht Gott so einen Wirbel wegen der Sünde?

Hm, eine eindeutige Aussage in Gottes Wort: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23)

Sünden? Die begehen doch nur die anderen. So denken viele. Und irgendwie stimmt es auf den ersten Blick ja auch. Denn andere überfallen Banken, rauben brutal alten Damen die Handtaschen, konsumieren Kinderpornographie, betrügen in großem Stil oder begehen sogar Morde.

Wir aber sind doch harmlos… auf den ersten Blick. Nun gut, wir konsumieren Pornographie, aber doch nur harmloses Zeugs. Wir schummel beim Finanzamt, aber doch nur so ein bißchen. Ok, wir lügen auch schon mal. Und ab und an stecken wir im Büro auch einfach etwas ein. Aber das tun doch alle anderen auch. Und außerdem sind wir längst nicht so schlimm wie die meisten anderen.

Ach, das war doch nur eine kleine Lüge

Halt, Halt! Lüge ist Lüge. Gott sagt nicht: ‚Du sollst nicht lügen, aber so kleine Notlügen sind ok‘, sondern Gott sagt ‚Du sollst nicht lügen‘. Und so ist es mit allem. Wir müssen nicht jemanden umbringen, um vor Gott eine Sünde begangen zu haben. Nur einmal lügen… vor Gott sündig. Nur einmal etwas gestohlen… vor Gott sündig. Nur einmal schwarz im Bus ohne Fahrkarte gefahren… vor Gott sündig. Nur einmal eine verheiratete Frau begehrt… vor Gott sündig.

Sünde ist so schlimm für und vor Gott, weil Gott so rein und perfekt und heilig ist. Er kann buchstäblich keine Sünde – und sei sie noch so klein – neben sich ertragen. Deshalb warf er unsere Vorfahren Adam und Eva aus dem herrlichen Paradies und seiner wohltuenden Gegenwart raus. Und Adam und Eva begingen nur 1 Sünde (nämlich Gott nicht zu gehorchen). Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe mehr als nur 1 Sünde begangen. Und tue es immer wieder mal.

Wir verstehen nicht, wieso denn sooo kleine Lügen soooo schrecklich schlimm sein sollen. Das liegt daran, weil wir Gott nicht verstehen. Wir erkennen nicht, wie perfekt rein und heilig Gott ist. (Abhilfe: einfach mehr in der Bibel lesen. Da lernen wir Gott mehr und mehr kennen)

Hat denn überhaupt einer von uns eine Chance?

Moment mal, wenn Gott derart perfekt und rein ist, daß er mich nicht ertragen kann, wenn ich nur bei einem Beleg fürs Finanzamt betrüge, oder nur einmal eine kleine Notlüge erzähle, oder meinen Nachbarn beneide, weil der ein größeres Auto als ich fährt, also wenn Gott es derart genau nimmt… du meine Güte, dann am besten gleich ab ins ewige Fegefeuer.

Ja, eigentlich ist es so. „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23) Für unsere Sünden (und wenn es nur ein kleiner Diebstahl, nur eine kleine Lüge, nur einmal habgierige Gedanken, nur einmal eine andere Frau begehrt usw usf ist) würden wir den „Tod“ (= den geistigen Tod) erhalten, will sagen: Wir würden für immer in der Hölle mit dem Teufel & Co. leiden, weil Gott uns nicht bei sich ertragen könnte.

Nun ist Gott aber nicht nur absolut rein und absolut gerecht, sondern Gott ist auch die Liebe. Deshalb hat er folgenden Plan verwirklicht: Aus Liebe zu uns (Sie werden niemals jemanden finden, der Sie derart bedingungslos liebt wie Gott. Und Gott kennt Sie, ganz und gar, mit allen Lügen und Sünden, und er liebt Sie vollkommen) hat Jesus alle Strafe auf sich genommen. Und dieses Opfer von Jesus ist für Gott ausreichend.
Jesus bietet uns an, daß wir ihn um Vergebung unserer Sünden bitten können und mit aufrichtigem Herzen bereuen und um seine Hilfe bitten, ein besserer Mensch zu werden. In dem Moment sind wir frei von aller Schuld und stehen vor Gott für immer wie sauberer, frisch gefallener Schnee – rein und sauber. Ohne jeglichen Schmutz irgendwelcher Sünden. Und das gilt nicht nur für unsere Sünden aus der Vergangenheit oder von heute Vormittag, sondern das gilt auch für alle Sünden, die wir jemals in der Zukunft noch begehen.

Können Sie nicht glauben, daß die Rettung so einfach ist?

Sie können nicht glauben, daß das so einfach ist? Sollten Sie aber. Denn Jesus sagt klipp und klar, daß nur das der Weg zu Vergebung, Rettung vor der Verdammung in die nicht enden werdende Hölle und für ein ewiges Leben mit Gott, Jesus und allen anderen Verstorbenen, die ebenfalls Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, ist. Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Und vergessen Sie nicht: Jesus stand vor zwei Gerichten… man konnte ihm nicht auch nur 1 Lüge oder 1 Vergehen nachweisen. Was meinen Sie? Wollen Sie ihm glauben?

Der Teufel, der alte Lügner, versucht einem einzuflüstern, daß die Rettung doch nicht derart einfach ist. Frage: Wem wollen Sie glauben? Jesus oder dem Teufel?
Auch sehr beliebt aus dem Lügenrepertoir vom Teufel: Ach, wenn Gott doch die Liebe ist, dann wird er doch niemanden für immer den Qualen im Fegefeuer aussetzen. Doch, das wird Gott – wie die Bibel deutlich sagt, Und zwar mit allen, die sein kostenloses Angebot in und durch Jesus nicht annehmen. Denn Gott ist nicht nur Liebe, sondern Gott ist auch Gerechtigkeit.

Überlegen Sie mal so: Ist ein Richter, der einen Verbrecher zu lebenslanger Haft verurteilt, böse? Nein, der Richter hält sich nur an die Gesetze. Und so ist es mit Gott: „… der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23)

Machen Sie also Gott keine Vorwürfe, wenn Sie für immer in der Hölle leiden. Er hat mehr als nur einmal versucht, jeden Menschen zu retten. Niemals sagt Gott ‚Geh weg, ab in die Hölle, du nervst‘, sondern es sind Menschen, die sagen ‚Ich will nix mit Gott und Jesus zu tun haben‘. ‚Ok‘, sagt Gott dann am Ende, ‚du sollst deinen Willen haben‘. Wissen Sie, was neben all den Leiden und Qualen in der Hölle das Schlimmste ist? Daß es dort keinerlei Einfluß mehr von Gott oder Jesus gibt. Wer in der Hölle landet, wird für immer und ewig mit dem Teufel, dessen Dämonenheer und allen anderen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, alleine sein. Ich bin sicher, wir können uns derzeit noch nicht einmal ansatzweise vorstellen, was für Qualen in der Hölle auf die Menschen zukommen: „Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10). — Will ich Ihnen damit Angst machen? Wenn es hilft, daß Sie sich für Gott und Jesus und ein ewiges Leben im Paradies entscheiden… dann ja.

Was ist eine Sünde? Bange Frage: Sind wir denn alle Sünder?

Was sagt Hal Lindsey zur aktuellen Situation? Kommt die Entrückung Tag für Tag näher?

In seinem Newsletter vom 13. April 2012 nimmt der Bibel- und ProphezeiungsExperte Hal Lindsey Bezug zu den aktuellen Nachrichten und Ereignissen in Syrien, Nordkorea, Ägypten, Russland, Israel… und sagt dazu: „Die einzige Art, wie ich einige dieser Entwicklungen in die richtige Perspektive setzen kann, ist zu sagen, dass wir sehen, wie die Endzeit-Prophezeiungen buchstäblich vor unseren Augen explodieren. Nationale Ausrichtungen und strategische Bedrohungen, die noch vor kurzer Zeit unmöglich waren, sind nun Realität.“
(„The only way I can put some of these developments into the proper perspective is to say that we are seeing end-times prophecy literally exploding before our eyes. National alignments and strategic threats thought almost impossible only a short time ago are now reality.“)

Und der Bibel- und ProphezeiungsExperte zieht den Schluß: „Das zeigt mir mehr als stark nur eine Sache: die Entrückung der Gemeinde rückt mit jedem Tag, der vergeht, näher!“ („That starkly signals one thing to me: the Rapture of the Church is getting closer with each day that passes!“)

Internet: www.hallindsey.com

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