2 weitere Erdbeben am 11. November 2012 in Myanmar

Nachdem Myanmar bereits durch das schwere Erdbeben am 11. November 2012 erschüttert wurde, kam es am 11.11.12 zu zwei weiteren Erdbeben in dem Land:

• Um 6 Uhr 19 Ortszeit am 11.11.12 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 5,6.

• Um 10 Uhr 54 am 11.11.12 dann ein weiteres Beben mit der Stärke 5,8.

Leider aber noch mehr an diesem Tag: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala am 11.11.12

Pulverfaß Naher Osten. Wird Israel jetzt in den Bürgerkrieg in Syrien hineingezogen?

Irdisch-weltlich hat man immer gedacht, daß es zu einem Krieg zwischen der UdSSR und den USA kommen würde. Dann, nach dem katastrophalen Zusammenbruch des Kommunismus in Russland, hat man irdisch-weltlich gedacht, daß jetzt für lange Zeit Frieden herrschen würde. Wer seine Bibel las, wußte, daß dem nicht so sein würde.

Denn die Prophezeiungen in der Bibel sprechen seit Jahrtausenden davon, daß es im Nahen Osten zum endgültigen Schlagabtausch kommen wird (Schlacht von Armageddon). Russland wird in den Bibelprophezeiungen im Zusammenhang mit einem Krieg gegen Israel erwähnt; die USA finden in den Bibelprophezeiungen zur Endzeit keine Erwähnung mehr.

Mit der völlig überraschenden Staatsgründung von Israel im Jahre 1948 (in der Bibel angekündigt) wurde die Bühne für die in der Bibel prophezeiten Ereignisse hinsichtlich der Endzeit bereitet.
Nebenbei: Als die UdSSR zerfiel, sahen Kritiker darin einen Beweis, daß die Prophezeiungen der Bibel nicht stimmen würden, weil sie sich nicht vorstellen konnten, dass Russland wieder zu einem starken und mächtigem Staat werden könnte. Nun, wie wir sehen behielten diese Kritiker unrecht; Russland ist wieder da und wird ohne Frage die Rolle spielen, die in den Bibelprophezeiungen angekündigt wird (Verteidigung von Israels Gasfelder im Mittelmeer und die 2.600 Jahre alte Prophezeiung von Ezechiel).

Bürgerkrieg in Syrien

Seit Monaten brodelt es in Syrien. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Syrien strahlen mehr und mehr in die Türkei, in den Libanon und nach Jordanien aus. Nicht wenige politische Beobachter befürchten, daß es früher oder später zu einem militärischen Schlagabtausch im Nahen Osten kommen wird.

Wird jetzt Israel in die gewalttätigen Auseinandersetzungen hinein gezogen? In letzter Zeit gab es aus Syrien Mörserbeschuß nach Israel. Offizielle Stellen in Israel beruhigten die Vorfälle, indem man davon sprach, daß es wohl kein direkter Beschuß gewesen sei, sondern es sich eher um Irrläufer gehandelt habe.

Aber nun melden Presseberichte vom 11. November 2012, daß Israel zum ersten Mal zurückgeschossen hat. Für rund 40 Jahre herrschte Ruhe an der Grenze zwischen Syrien und Israel; nun diese beunruhigenden Ereignisse. Israel hat auch bei den Vereinten Nationen eine Beschwerde wegen dem Mörserbeschuß aus Syrien vorgelegt.

Offizielle Stellen in Israel versuchen die Situation zu beruhigen. Aber es ist nicht zu übersehen, daß die Ereignisse eine neue Stufe der Auseinandersetzungen im Nahen Osten einläuten könnten. Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die Sorge um die in Syrien gelagerten Chemischen Waffen (seinerzeit wahrscheinlich von Saddam Hussein aus dem Irak nach Syrien verbracht).

Beobachter befürchten, daß Syriens Herrscher Assad, um den Fortbestand seiner Regierung zu sichern, in einem letzten verzweifelten Akt einen Angriff auf Israel ausführen könnte.

Offen wird zur Vernichtung von Israel aufgerufen. Die Juden brauchen unsere Unterstützung. Kaufen Sie israelische Produkte. Stärken Sie Israels Wirtschaft und bedenken Sie: jeder Kauf, auch ein kleiner, macht den Unterschied.
Auf geht’s… tolle Sachen warten auf Sie beim www.israelbasar.com

Kriegsfall im Nahen Osten: 170.000 Raketen auf Israel?

UNICEF will den Kindern in Syrien und Flüchtlingen in Nachbarländern helfen

Köln (ots) – Über 600.000 Kinder und Jugendliche in Flüchtlingslagern und Notunterkünften in Syrien und seinen Nachbarländern müssen nach Schätzung von UNICEF rechtzeitig vor dem nahenden Winter geschützt werden. Die Temperaturen in der Region werden in Kürze deutlich sinken. Regen, Wind und in manchen Regionen auch Schnee werden die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen für die Opfer des Konflikts weiter verschärfen. UNICEF ruft deshalb dringend zu Spenden auf.

Während die Bemühungen um eine Waffenruhe immer wieder Rückschläge erleiden, hat UNICEF ein Winterprogramm für die Kinder in Syrien und seinen Nachbarländern gestartet. Helfer versorgen die Kinder auch innerhalb Syriens mit Winterkleidung, Mützen, Decken, Schlafmatten, Plastikplanen, Kochutensilien, Hygienepaketen sowie Medikamenten. Zeltschulen und Waschräume werden winterfest gemacht.

Über 2,5 Millionen Menschen sind inzwischen von den Kämpfen in Syrien betroffen, etwa die Hälfte davon Kinder. Viele stecken im Kreuzfeuer der Gewalt fest. Hunderttausende leben in Notunterkünften in Syrien oder in Flüchtlingslagern und Gemeinden der Nachbarländer Jordanien, Libanon, Türkei und Irak. Jeden Tag treffen zwischen 2.000 und 3.000 Flüchtlinge in den Nachbarländern ein. Sie haben oft alles verloren.

Spendenkonto 300.000, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 37020500, Stichwort Syrien

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Starkes Erdbeben (Stärke 6,6) am 11.11.12 in Myanmar

AKTUALISIERUNG 11.11.12: Pressemeldungen sprechen von mittlerweile mindestens 13 Toten bei dem Erdbeben in Myanmar.
Und das auch noch: 2 weitere Erdbeben am 11. November 2012 in Myanmar.

Für das nördliche Myanmar wurde ein Erdbeben der Stärke 6,6 gemeldet (die USGS meldet sogar eine Stärke von 6,8). Das Beben ereignete sich am 11. November 2012 um kurz nach 7 Uhr rund 110 Kilometer nördlich der Stadt Mandalay. Nebenbei: In ca. 1 Woche wird US-Präsident Obama Myanmar besuchen (Kritiker sagen, daß er nach Asien reist, damit er der amerikanischen Öffentlichkeit nicht Rede und Antwort stehen muß, was am 11. September 2012 wirklich in Libyen geschah).

Das Erdbeben wurde bis in Thailands Hauptstadt, Bangkok, gefühlt.
Erinnern Sie sich? Erdbeben (Stärke 5,6) an Grenze von Indien und Myanmar (Birma, auch Burma) am 14.7.2012

Erdbeben am 11.11.12 in Myanmar

Internet: Magnitude-6.6 earthquake strikes northern Myanmar (Fox News; aufgerufen am 10.11.12)

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Erdbeben (Stärke 4,3) am 10. November 2012 in Kentucky
Und am 11. November 2012 ereignete sich ein starkes Erdbeben vor der Küste von Guatemala

Erdbeben (Stärke 4,3) am 10. November 2012 in Kentucky

Die amerikanische Behörde U.S. Geological Survey meldete am 10. November 2012 ein Erdbeben der Stärke 4,3 im östlichen Teil des amerikanischen Bundesstaates Kentucky.
Zu Spüren war das Erdbeben, dessen Zentrum rund 15 Kilometer westlich von Whitesburg lag, auch noch in den US-Bundesstaaten Virginia, West Virginia und Tennessee.

Zunahme an Erdbeben und Überschwemmungen Anzeichen für die in der Bibel prophezeite Endzeit? Alles Humbug! Die Fakten wirklich einfach so ignorieren?


Zahlen der Versicherungswirtschaft: Immer mehr Schäden durch Naturkatastrophen


Denn die Zahlen der Versicherungswirtschaft untermauern das, was die Jahrtausende-alten Prophezeiungen der Bibel sagen, nämlich u.a. die Zunahme an Überschwemmungen und Erdbeben (als Zeichen, damit die Menschen aufmerksam werden). Beispiel Überschwemmungen: Die Schäden durch Überschwemmungen haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt (Bericht der Swiss Re)
Auch interessant: Gemäß dem “Allianz Risk Pulse”-Bericht vom März 2011 erhöhten sich die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen seit 1970 um das Achtfache:
+ Versicherungsschäden in den 1970er und 80er lagen bei rund 5 Milliarden US-Dollar
+ im Jahr 2010 bei mehr als 40 Milliarden Dollar.

Die Menschen haben seinerzeit nicht auf die Anzeichen geachtet, nicht den Prophezeiungen geglaubt… Noah ging sozusagen alleine in die Arche. Wer glaubte schon Noah? Und wir? Sind wir den Endzeit-Generation?

Schon längst kann man nicht mehr sagen ‚Ach, Erdbeben, Naturkatastrophen… das hat es doch immer gegeben. Kein Grund zur Besorgnis‘. Denn so wie Jesus vor rund 2.000 Jahren ankündigte treten die Naturkatastrophen wie „Geburtswehen“ auf, nämlich erstens in immer kürzeren Abständen und zweitens immer heftiger. In den Nachrichten ist immer häufiger vom „Jahrhundertsturm“, vom „Jahrhunderterdbeben“ die Rede (wobei „Jahrhundert“ zum Ausdruck bringen soll, daß es das in der jetzt auftretenden Heftigkeit vorher noch nie gegeben hat). — Das Erdbeben vom 10.11.12 in Kentucky ist nur ein leichtes Erdbeben.

Nachdem wir diese Meldung über das Erdbeben in Kentucky online gestellt hatten, kaum auch schon die nächste Meldung über ein Erdbeben; diesmal ein starkes Erdbeben (Stärke 6,6) in Myanmar. Was warnte Jesus vor 2.000 Jahren? Geburtswehen gleich kommen die Naturkatastrophen (in immer kürzeren Abständen und in zunehmender Heftigkeit).

Werden Sie wach? Bekommt Gott Ihre Aufmerksamkeit? Haben Sie sichergestellt, daß Sie Jesus als Ihren Retter angenommen haben? Was muß ich tun, um vor der Hölle gerettet zu werden?

Erdbeben am 10.11.12 in Kentucky bei Whitesburg

Internet: Magnitude 4.3 earthquake strikes eastern Kentucky (Fox News; aufgerufen am 10.11.12)
„Leichtes Erdbeben im US-Staat Kentucky“ (Die Welt vom 10.11.12; aufgerufen am 10.11.2012)

Siehe in diesem Zusammenhang möglicherweise auch:
Endzeit-Zeichen: Zunahme von Erdbeben
Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Wohin geht es mit den USA nach Wahlsieg von Obama?

US-Präsident Obama konnte etwas mehr als 50% der Amerikaner überzeugen, daß seine Politik und Pläne von mehr Staat und mehr Staatsschulden, die in den vier Jahren seiner 1. Amtsperiode nicht wirklich funktioniert haben, vielleicht in einer 2. Amtsperiode funktionieren.

Bibel-Experte Hal Lindsey schreibt in seinem Newsletter (E-Datum: 9.11.12) u.a., daß die USA in den letzten vier Jahren unter der Obama-Regierung eine Aushöhlung von vielen Werten und Traditionen gesehen hätten. Hal Lindsey erwähnt insbesondere die nicht gerade Israel-freundliche Haltung der Obama-Regierung, die Aushöhlung der traditionellen Ehe und christlicher Werte. Werden die Dinge jetzt, fragt Hal Lindsey, nachdem Obama nicht mehr auf seine Chancen für eine Wiederwahl achten muß, schlimmer?


Siehe hierzu auch, daß Obama Russland sagte, daß er nach seiner Wahl flexibler sei. Hm? Flexibler? Kommunisten gegenüber? Wo führt die Reise hin? Obama tells Russia he’ll be more flexible after election (26. März 2012; glennbeck.com aufgrufen am 9.11.12)


Die USA, noch vor kurzem _die_ Weltmacht Nr. 1, spielt in den Prophezeiungen der Bibel hinsichtlich der Endzeit keinerlei Rolle, obwohl andere Länder erwähnt werden. Hat Gott bei seinen Prophezeiungen die USA vergessen? Wohl nicht, sondern die fehlende Erwähnung der USA in den Prophezeiungen deutet darauf hin, daß die USA für das Weltgeschehen bedeutungslos geworden sind.

USA jetzt auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit?

Warum? Angesichts der unter der linksgerichteten Politik von Obama galoppierenden Staatsverschuldung (die nach seiner Wiederwahl eher noch weiter anwachsen statt weniger werden wird) ist vorstellbar, daß die USA wirtschaftlich zusammenbrechen.

Hal Linsey schreibt in seinem Newsletter: „I fear that now we are on the fast track to that disaster.“ (Ich befürchte, daß wir jetzt auf dem schnellen Weg zu jener Katastrophe sind.)

Denkbar ist auch ein Angriff islamistischer Terroristen mit schmutzigen Atombomben (der zur Atombombe strebende Iran läßt keinen Zweifel daran, daß er die USA als den Endgegner auf dem Weg zur Weltherrschaft des Islam ansieht), der die USA vernichtend trifft.

Last but not least, bei der Entrückung werden Millionen und Abermillionen von Jesus-gläubigen Christen in den USA buchstäblich verschwinden, weil sie in den Himmel entrückt werden.


Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit


Hal Lindsey schreibt, daß er auch bei einem Wahlsieg von Mitt Romney einen Niedergang der USA gesehen hätte. Ein Wahlsieg vom konservativen Romney hätte bestenfalls den Niedergang der USA verlangsamt, aber nicht aufgehalten, so Hal Lindsey.

Dann macht Hal Lindsey den Punkt, daß Amerika deshalb im Niedergang begriffen sei, weil die Menschen sich von Gott abwenden. Die vereinten Bemühungen der politischen linkslastigen Kräften, die Gott aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängen wollten, würden Erfolg zeigen und an Kraft und Auswirkungen gewinnen.

Gegen Israel = kein Segen mehr von Gott

Die USA waren der 1. Staat, der nach Gründung des Judenstaates, Israel anerkannte. Und danach immer gegen seine Feinde unterstützte. Entsprechend groß und reichlich fiel der Segen Gottes für die sein Volk unterstützenden USA aus; die USA wuchsen zu (s)einer Wirtschafts- und Militärmacht auf der Erde, wie es sie noch nie in der Menschheitsgeschichte gegeben hat.
„Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)
In dem Maße, wie sich die USA aber von den Juden, Gottes auserwähltem Volk, abwenden, und Obama gilt bei Kritikern als der Israel-ablehnendste Präsident in der Geschichte der USA, wird sich Gottes Segen von den USA abwenden. Gott: „wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn“.

Siehe vielleicht auch • Steht Obama den Juden hilfreich zur Seite? Nur 26% in Israel hätten für Obama gestimmt.

Hamas gegen Israel. Israelischer Soldat verletzt

„Israel heute“ (E-Datum: 9.11.2012) berichtet „Wieder Soldat verletzt“: „Erneut ist ein israelischer Soldat im Einsatz an der Grenze zum Gazastreifen verletzt worden. Diesmal ging ein Sprengsatz in einem vier Meter unter der Erde gelegenen Tunnel hoch, der von Palästinensern für einen Terroranschlag ausgehoben worden war. Ein israelisches Armeefahrzeug wurde bei der Explosion erheblich beschädigt. Israelische Soldaten waren gerade dabei gewesen, den Grenzzaun zum Gazastreifen auszubessern.

Verteidigungsminister Ehud Barak äußerte sich sehr besorgt und berief für Freitag eine Konferenz ein. Er erklärte, Israel sehe die Hamas als alleinigen Verantwortungsträger für diese Angriffe.

Wollen Sie ein Zeichen setzen und israelischen Soldaten etwas Gutes tun? Klicken Sie hier

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Erdbeben (Stärke 6,3) am 7. November 2012 vor Westküste von Kanada

Schäden wurden keine gemeldet, die durch das Erdbeben (Stärke 6,3) am 7.11.12 vor der Küste von Kanada verursacht worden. Das Zentrum des Bebens lag knapp 140 Kilometer südwestlich von Port Alice im kanadischen British Columbia.

Erinnern Sie sich? Erdbeben (Stärke 7,7) am 28.10.12 vor Westküste von Kanada.
Erdbeben (Stärke 7,2) am 7.11.12 vor der Küste von Guatemala

Die Zunahme von Erdbeben wurde von Jesus als eines der Anzeichen für die beginnende Endzeit genannt.

Jesus wies darauf hin, daß sich die Endzeit damit ankündigt, daß — vergleichbar mit den Geburtswehen bei einer Frau — zum Beispiel die Naturkatastrophen a) häufiger und b) heftiger werden.
Und? Ist es nicht genau das, was wir beobachten? Die Katastrophen treten in immer kürzeren Abständen auf und werden auch immer heftiger.

Bilden wir uns das ein? Die Versicherungswirtschaft auf jeden Fall nicht. Denn die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen haben sich seit 1970 um das Achtfache erhöht (Allianz Risk Pulse Report).
Und wie sieht es hinsichtlich der Überschwemmungen aus? Was sagt die Versicherungswirtschaft? Schäden durch Überschwemmungen haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt

So tun, als ob nichts wäre?

Was tun Sie? Weitermachen und denken, daß das alles irgendwie schon nicht so kommen wird? Oder wollen Sie die Prophezeiungen der Bibel ernst nehmen? Von den rund 2.500 Prophezeiungen der Bibel sind bis jetzt schon 2.000 punktgenau eingetreten. Kein anderes Buch der Welt enthält so viele _konkrete_ Prophezeiungen.

Gott hat in der Bibel all die Prophezeiungen ja nicht aus Jux & Dollerei niederschreiben lassen, sondern um uns Menschen mehr als genug Warnhinweise zu geben, damit wir aufwachen und uns unserem Schöpfer zuwenden.
Sind Sie gerettet? Haben Sie Jesus als Ihren persönlichen Retter angenommen? Tun Sie es. Was muß man tun, um gerettet zu sein?

Redet im Westen noch einer vom arabischen Frühling? Regierung in Ägypten will Internet-Zensur einführen

Kairo/Frankfurt am Main (9. November 2012) – Ein Sprecher des ägyptischen Ministeriums für Kommunikation und Informationstechnologie hat am gestrigen Donnerstag, den 8. November 2012, gegenüber Journalisten angekündigt, dass Ägypten in Zukunft „unmoralische“ Inhalte und Webseiten filtern und verbieten werde.

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wäre das der Beginn einer Internetzensur in Ägypten. Soweit bekannt existiere eine Infrastruktur für die Zensur des Internets noch nicht.

Zensur habe in Ägypten bisher vor allem Selbstzensur bedeutet.
Die Behörden arbeiteten mit Einschüchterungen, Drohungen, Verhaftungen und Folter, so die IGFM.

„Die Einführung von Internetzensur würde einen dramatischen Wendepunkt darstellen und vor allem demokratische und liberale Internet- und Facebook-Aktivisten bedrohen“, erklärt Martin Lessenthin, Vorstandsspreche der IGFM.

Die IGFM kritisiert darüber hinaus, dass sich das Ministerium lediglich auf eine richterliche Entscheidung aus dem Jahr 2009 berufe und es für eine Zensur des Internets keine gesetzliche Grundlage gebe. Das Ministerium habe außerdem nicht erklärt, was es technisch tun wolle. Vor allem aber sei völlig unklar, was genau der Begriff „unmoralisch“ konkret bedeute.

Die IGFM befürchtet, dass unter anderem auch Kritik an der Scharia, dem islamischen Rechtssystem, als unmoralisch gebrandmarkt und de facto verboten werden könnte.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten.

Pressefreiheit, islamistische „Moralwächter“ und Ägypten

Kann und will Putins Russland die Sicherheit von Israel angesichts der atomaren Bedrohung durch Iran garantieren?

„Israels Staatspräsident Schimon Peres hat sich gestern mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Moskau getroffen und dabei etliche Themen zur Lage im Nahen Osten angesprochen. Putin erinnerte Peres daran, dass der israelisch-palästinensische Konflikt nur durch einen Dialog zu lösen sei.

Zur Sprache kamen auch die momentane Gewalt in Syrien und ihre Auswirkungen auf die Region sowie nicht-politische Themen wie eine geplante russisch-israelische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Infrastruktur – konkret beim Ausbau der Bahnlinie zwischen Tel Aviv und Jerusalem.

Peres nutzte die Gelegenheit zum Abschluss um an Putin zu appellieren, sein Möglichstens zu tun, um Israels Sicherheit im Licht der iranischen Atom-Bedrohung zu garantieren.“
[Quelle: Israel heute vom 9. November 2012]

Pressefreiheit, islamistische „Moralwächter“ und Ägypten

Kairo/Frankfurt am Main (9. November 2012) – Die radikal-islamische “Vereinigung zur Erhaltung der Tugend und Bekämpfung des Lasters” hat sich in Ägypten nach Einschätzung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zu einer schwerwiegenden Bedrohung der Pressefreiheit ausgewachsen.

Die Gruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Einhaltung der Scharia zu überwachen und zu erzwingen. Nach Angaben der IGFM belästigen und bedrohen die selbsternannten „Tugendwächter“ in der Öffentlichkeit liberale Muslime und Frauen ohne Kopftuch.

Jetzt bedrohe die Gruppe säkulare Journalisten mit dem Tod. Die IGFM kritisierte die ägyptische Regierung für ihre völlige Tatenlosigkeit und forderte sie auf, Journalisten und Bürger wirksam zu schützen.

Bisher haben die Sicherheitsbehörden nur in einem einzigen, spektakulären Fall Anklage gegen Mitglieder der Gruppe erhoben. In Suez hatten nach Angaben der IGFM Mitglieder der radikal-islamischen Vereinigung ein verlobtes Paar angegriffen, weil sie händehaltend spazieren gingen.

Die „Tugendwächter“ töteten den Mann, in dem sie ihm auf offener Straße die Genitalien abschnitten und er verblutete. In dem zur Zeit laufenden Verfahren haben Angehörige der regierenden Muslimbrüder und Salafisten sich für mildernde Umstände für die Täter ausgesprochen.

Journalisten: bedroht, entlassen oder konform

Wie die IGFM berichtet, hat Präsident Mohamed Mursi bereits kurz nach seiner Amtsübernahme damit begonnen, Schlüsselposition in ägyptischen Medien mit Vertretern der Muslimbruderschaft zu besetzten und kritische Journalisten aus den staatlichen Medien zu verdrängen. Die radikal-islamische „Vereinigung zur Erhaltung der Tugend und Bekämpfung des Lasters” ist nach Einschätzung der IGFM keine Gründung der Muslimbruderschaft. Der Regierung scheine aber das Treiben dieser Gruppe nützlich zu sein.

Die Bedrohung von Journalisten ist vor allem am Fall des säkularen Muslims Said Shoaib in den Fokus gerückt. Er ist Redakteur von Ägyptens größter Tageszeitung, der staatlichen „Al-Ahram“. Shoaib hat wie viele seiner Kollegen Drohungen erhalten, weil er die Muslimbruderschaft und das islamische Recht kritisiert hatte. In der vergangenen Woche erhielten er und seine Frau Islam Azaam mehrmals Drohungen. Shoaib müsse sofort aufhören, „den Islam anzugreifen“, er müsse seine säkulare Einstellung aufgeben, zum Islam zurückkehren, die Scharia verteidigen und damit aufhören, die Führung der Muslimbruderschaft zu kritisieren.

Seine Frau – ebenfalls eine kritische Journalistin – solle sich „wie eine muslimische Frau“ kleiden, keinen Umgang mehr mit Männern haben und aufhören zu arbeiten.

Anders als seine Kollegen hat Said Shoaib sich entschlossen, Klage einzureichen. Er befürchtet, dass die Behörden dem Fall ansonsten nicht nachgehen werden. Für die IGFM steht der Fall exemplarisch für die Zukunft der Pressefreiheit in Ägypten. In den vergangenen Tagen organisierten Journalisten und Menschenrechtler mehrere Solidaritätskundgebungen, zuletzt am Mittwoch, den 7. November vor dem Gebäude der Journalisten-Gewerkschaft in Kairo.

Meinungsfreiheit in Ägypten muss garantiert werden

Die IGFM forderte von Präsident Mursi, alles daran zu setzen, den Fall aufzuklären, da es hier nicht nur um Said Shoaib selbst, sondern um die Erhaltung der Pressefreiheit in Ägypten gehe. Karl Hafen, der Geschäftsführende Vorsitzende der IGFM, sieht nicht nur das Leben des Journalisten, sondern die Zukunft der Pressefreiheit in Ägypten bedroht.

„Sollte dem Fall nicht nachgegangen werden, ist dies ein Freibrief zur Bedrohung jedes gesellschaftskritischen Journalisten“, so Hafen weiter.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten.

Gedenken an die Reichskristallnacht: Gedenkfeier in Yad Vashem in Jerusalem

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 9.11.12) schreibt: „Jedes Jahr findet in der Jerusalemer Holocaust-Erinnerungsstätte Yad Vashem eine Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichskristallnacht statt, die am 9. November 1938 mit ihren schrecklichen Pogromen den Auftakt zur beinahe gänzlichen Vernichtung des deutschen Judentums bildete. Die Schirmherrschaft übernahm dieses Jahr die „Organisation der Juden europäischer Abstammung“ (Irgun Jotzei Merkas Europa).

Die meisten der Teilnehmer waren selbst Überlebende der Schoa oder Nachfahren von Holocaustopfern.

Den Auftakt bildete eine Führung durch die Ausstellung „das letzte Porträt“. Hier werden Werke von Künstlern gezeigt, denen es während ihrer Zeit im Konzentrationslager gelungen ist, heimliche Kunstwerke zu schaffen und sie dann zu verbergen. Viele dieser Künstler überlebten den Holocaust nicht.

Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren die Kranzniederlegung in der Gedenkhalle, auf deren Fußboden die Namen von 22 Konzentrations- und Vernichtungslagern eingraviert sind und eine bewegende Rede eines Überlebenden sowie ein Rundgang durch eine Synagoge, die Ausstellungsstücke aus zerstörten Gotteshäusern aus Rumänien beherbergt.

Besonders bewegt hat auch das Zeugnis von Sarah. Sie schilderte, wie sie die Reichskristallnacht erlebt hat und auf ihrer Flucht ausgerechnet vom Dach des obersten Gerichtshof mit Dreck beworfen wurde. Mit tränenerstickter Stimme flüsterte sie: „Und dabei dachte ich immer, dass von diesem Ort Gesetz und Recht in die Welt ausgehen!“

Vergangenes Leid können wir nicht ungeschehen machen, aber das heutige lindern! Sie haben hier die Möglichkeit, Holocaustüberlebenden in Israel zu helfen:
Spenden Sie noch heute und wir leiten das Geld im Namen unserer Leser an die „Stiftung zur Unterstützung von Holocaustopfern“ weiter. Für mehr Informationen klicken Sie hier

Steht Obama den Juden hilfreich zur Seite? Nur 26% in Israel hätten für Obama gestimmt

Unter der Überschrift „Kein guter Morgen für Netanjahu“ schreibt das Magazin „Israel heute“: „„Dies ist wahrscheinlich kein guter Morgen für Benjamin Netanjahu“, so der Kommentar des orthodoxen israelischen Innenministers, Schass-Parteichef Eli Ischai, nachdem klar war, dass US-Präsident Barack Obama die US-Wahlen gewonnen hatte.

Einer Umfrage der israelischen Webseite MAKO zufolge hätten 52% der Israelis für den republikanischen Kandidaten Mitt Romney gestimmt und nur 26% für den wiedergewählten US-Präsidenten Barack Obama.

In Israel ist der amerikanische Präsident nicht so beliebt wie in der westlichen Welt. Der Grund ist vor allem, dass Obama als US-Präsident die islamischen Länder besucht hat, nicht aber Israel.

Zudem hat er Israel in Sachen Atomkrise mit Iran keine volle Rückendeckung gegeben. Darüber hinaus vermittelt er das Gefühl, eher die palästinensische Seite im Nahostkonflikt mit Israel zu unterstützen.

Israels Regierungschef Netanjahu, der sich vor und während der US-Wahlkampagne deutlich für Mitt Romney eingesetzt hatte, veröffentliche gestern ein kurze Meldung: „Der strategische Bund zwischen Israel und den USA ist stärker als je zuvor. Ich werde weiterhin mit Präsident Obama im Interesse der Sicherheit des Volkes Israel zusammenarbeiten“.

In den israelischen Medien wird seitdem über die neue und nicht einfache Situation zwischen Jerusalem und Washington diskutiert.

Wie sollen und können Netanjahu, wenn dieser im Januar wiedergewählt werden sollte, und Obama in den nächsten vier Jahren zusammenarbeiten? In den letzten Jahren haben sich beide Staatsführer nicht gut verstanden, was besonders bei Gipfeltreffen in Washington zwischen beiden zum Ausdruck kam.

Nach dem gestrigen Wahlsieg Obamas kündigte Israels Fernsehkanal Zwei an, dass der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert sich nun doch als möglicher Kandidat gegen Netanjahu in den bevorstehenden Wahlen betrachtet. Er wartete mit Absicht die US-Wahlen ab, um zu sehen, ob Obama in Washington bleibt. Wenn jemand als Herausforderer gegen Netanjahu gilt, dann Ehud Olmert.“

USA mit Obama und Israel

Erdbeben (Stärke 5,5) am 7.11.12 im Nordwesten vom Iran

Die US-Behörde USGS meldete für den 7. November 2012 ein Erdbeben der Stärke 5,5 für den Iran. Das Zentrum des Bebens lag im Nordwesten vom Iran; rund 40 km westlich von der Stadt Ahar.

Ebenfalls am 7. November 2012 ereignete sich ein Erdbeben in Guatemala.

Erdbeben am 7.11.12 bei Ahar im Iran


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Wie geht es nach dem Wahlsieg von Obama mit Israel weiter?

Israels Premier Netanjahu hat US-Präsident Barack Obama zum Wahlsieg gratuliert und hervorgehoben, dass die strategische Allianz zwischen beiden Ländern stärker denn je sei.
Die meisten israelischen Politiker schlossen sich den Glückwünschen an, einige äußerten jedoch Zweifel an der Einstellung Obamas gegenüber Israel. [Quelle: Israelheute vom 7.11.12]

Was wird mit Israel, wenn Obama die Wahl 2012 gewinnt?

Unter der Führung von Obama ist die Partei der Demokraten noch mehr nach links gerückt. Kritiker halten ebenfalls fest, daß noch kein US-Präsident derart gegen Israel eingestellt gewesen sei wie Barack Hussein Obama. Auch bedenklich: Beim Parteitag der US-Demokraten war in einer Resolution gefordert worden, (a) jeglichen Bezug zu Gott aus dem Parteiprogramm zu streichen und (b) Jerusalem nicht als israelische Hauptstadt anzuerkennen.
„Demokraten streiten über Status von Jerusalem“ (Die Welt vom 6.9.2012; aufgerufen am 7.11.12)


Vor rund 2.700 Jahren lebte Amos. Prophezeiung bei Amos über Israels Zukunft


Bis jetzt waren die USA seit Bestehen des Judenstaates Israel (Staatsgründung von Israel 1948) der stärkste und verläßlichste Partner der Juden. Bereits in der 1. Amtsperiode von Obama sah man, daß sich Israel nicht mehr hundertprozentig auf den Schutz der USA wird verlassen können. Hinsichtlich der Entwicklung hin zu den in der Bibel prophezeiten Entwicklungen im Nahen Osten und Israel darf man gespannt sein, wie sich eine anzunehmende verstärkende Anti-Israel-Haltung bei Obama auswirken wird.

Religionsfreiheit in Jerusalem: Warum dürfen nur Moslems aber keine Christen und Juden auf dem Tempelberg beten?

Mit Datum vom 7. November 2012 schreibt das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift: „Jerusalems Bürgermeister: Lasst Juden auf dem Tempelberg beten“: „Der Bürgermeister von Jerusalem, Nir Barkat, hat letzte Woche eindrücklich darauf verwiesen, dass es an der Zeit sei, echte Religionsfreiheit einzuführen und Juden auf dem Tempelberg beten zu lassen.

„Es ist letztlich die Regierung, die dafür verantwortlich ist, ob Juden auf dem Tempelberg beten können, und nicht die Stadtverwaltung,“ sagte Barkat zu Studenten einer religiösen Schule. „Meiner Meinung nach sollte jeder dort beten können.“

Obwohl der Tempelberg die heiligste Stätte des Judentums und auch vieler Christen ist, ist es nur Muslimen gestattet dort zu beten.

Eigentlich könnte jeder dort beten, aber Androhungen muslimischer Gewalttätigkeiten haben dazu geführt, dass die Polizei Juden und Christen verboten hat, Gebete – ob laut oder leise – auf dem Tempelberg zu verrichten. Viele Juden haben sich in letzter Zeit mit stummen Gebeten darüber hinweggesetzt und sind verhaftet worden, nachdem sich muslimische Aufseher beschwert haben.

Muslime sehen den Jerusalemer Tempelberg als „islamischen Besitz“ an und betrachten Gebete von „Ungläubigen“ als Entweihung einer ihrer heiligen Stätten. Auf Besuche prominenter Juden auf dem Tempelberg wurde in der Vergangenheit oft mit tödlicher Gewalt reagiert.“

Siehe vielleicht auch —
Gershon Salomon und der Bau vom dritten Tempel in Jerusalem

Erdbeben (Stärke 7,2) am 7.11.12 vor der Küste von Guatemala

Am Mittwoch, dem 7. November 2012, hat sich vor der Küste von Guatemala ein starkes Erdbeben (Stärke 7,2; US-Behörde USGS meldet eine Stärke von 7,4 für das Beben) ereignet. Auswirkungen waren nicht nur in Guatemala, sondern auch in Mexiko und El Savador zu spüren.

Ein Beben der Stärke 7,6 hatte erst am 5. September 2012 Costa Rica erschüttert (Starkes Erdbeben (Stärke 7,6) am 5. September 2012 in Costa Rica).

Wie immer bei derart schweren Erdbeben kam es auch diesmal zu Panikreaktionen: Menschen liefen auf die Straßen, zumal es in Guatemala-Stadt etliche Hochhäuser gibt, um deren Sicherheit man besorgt war.

Erdbeben am 7.11.2012 in Guatemala


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In Mexiko, wo das Beben auch zu spüren war, kam es zur Räumung von einigen Häusern in Mexiko-Stadt; Schäden wurden allerdings nicht gemeldet.

Das Zentrum des Erdbebens wurde angegeben mit 24 Kilometer südlich von Champerico in Guatemala.

Internet: „Starkes Erdbeben erschüttert Guatemala und Mexiko“ (Berliner Morgenpost; aufgerufen am 7.11.12)
Siehe vielleicht auch: Erdbeben (Stärke 5,5) am 7.11.12 im Nordwesten vom Iran

Es ist nicht zu übersehen: Zunahme von Erdbeben und Naturkatastrophen.
Ergänzung: Am 11.11.12 ereignete sich schon wieder ein Erdbeben in Guatemala: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Was wird mit Israel, wenn Obama die Wahl 2012 gewinnt? Netanjahus Angst vor Obamas Rache

Mit Datum vom 6.11.12 schreibt das Magazin „Israel heute“: „Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wäre eine Wiederwahl des amtierenden amerikanischen Präsidenten Barack Obama äußerst unangenehm.

Netanjahu hat während der amerikanischen Wahlkampagne nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er den Republikaner Mitt Romney öffentlich bevorzugt – in den Augen vieler ein taktischer Fehler.

Nun meldete Israels Tageszeitung Jediot Achronot, dass Netanjahu die Rache Obamas befürchtet, sollte dieser die US-Wahlen gewinnen und sich dann bei den kommenden israelischen Wahlen für Netanjahus Gegner einsetzen.

Die Zeitung zitiert Berater um Barack Obama, die über Netanjahus so genanntes „brutales Einmischen in den US-Wahlen gegen Obama“ sehr ungehalten reagierten.

Ein hochrangiger Kommentator sagte zu israel heute vor wenigen Monaten, dass sich Netanjahu im Bunker verstecken müsse, sollte Obama wiedergewählt werden. Aus Jerusalem sind Stimmen zu hören, die zum einen davor warnen, Obama könnte sich politisch einmischen, und andere, die trotz aller Spannungen zwischen Netanjahu und Obama dennoch auf gute Beziehungen hinweisen.

Wenn aber der amerikanische Mormone Romney in den nächsten 24 Stunden die US-Wahlen gewinnen wird, dann ist einer israelischen Regierung unter Netanjahu politische Rückendeckung versprochen.


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In Israel wartet man daher gespannt ab, wie die US-Wahlen ausgehen werden. Aus diesem Grund hat auch Israels ehemaliger Ministerpräsident Ehud Olmert bisher seine Entscheidung noch nicht freigegeben, ob er an den nächsten Wahlen wieder teilnehmen wird oder nicht. Er will zuerst die US-Wahlen abwarten und danach seine Entscheidung veröffentlichen.

Auch wenn es in der Öffentlichkeit keine Kritik gegen Barack Obama zu geben scheint, sind Israels Regierungsminister und teilweise auch das israelische Außenministerium mit Barack Obama doch unzufrieden.

Immer wieder haben wir in geschlossenen Gesprächen mit Politikern und Journalisten gehört, dass Barack Obama nicht gut für Israel sei. Ob nun Romney besser ist, sollte dieser zum Präsidenten gewählt werden, ist ebenso nicht garantiert.“

Nächstenliebe für Holocaustüberlebende

„Im Gedenken an die Ereignisse der Reichspogromnacht vom 9. November 1938, möchte Israel Heute den Holocaustüberlebenden in Israel in Zusammenarbeit mit der „Stiftung zur Unterstützung von Holocaustopfern“ eine Freude bereiten. Der Stiftung zufolge sind über 50.000 der 200.000 Holocaustüberlebenden in Israel hilfsbedürftig.

Israel Heute sorgt mit Ihrer Unterstützung dafür, dass diese bedürftigen Senioren Einkaufsgutscheine erhalten, die sie in zahlreichen Supermärkten in Israel einlösen können.

Gemeinsam mit Ihnen, unseren Lesern und Freunden, können wir den schwierigen Alltag dieser schwer traumatisierten Menschen erleichtern und sie wissen lassen, dass wir sie nicht vergessen haben.

Spenden Sie noch heute und wir leiten das Geld in Ihrem Namen an die „Stiftung zur Unterstützung von Holocaustopfern“ weiter. Für mehr Informationen klicken Sie hier…
[Quelle: Israelheute vom 5.11.2012]

Sorge bei Israels Militär: Panzer aus Syrien auf den Golanhöhen

Mit Datum vom 5. November 2012 berichtet das Magazin „Israel heute“: „Die israelischen Streitkräfte sind besorgt, dass der Bürgerkrieg in Syrien auf das Territorium des Heiligen Landes übergreifen könnte. Am Sonntag besuchte Armeechef Benny Gantz die Golanhöhen.

Am Tag zuvor hatten drei syrische Panzer die entmilitarisierte Zone verletzt, um von dort aus Rebellen zu bekämpfen. Augenzeugen berichteten von heftigem Schusswechsel.

Gantz ordnete erhöhte Alarmbereitschaft an. Die Armee werde eine Ausbreitung des syrischen Konflikts auf israelischem Gebiet nicht dulden. Israel hat sich zudem bei den Friedenstruppen der Vereinten Nationen beschwert und einen sofortigen Abzug der drei Panzer gefordert.

Offenbar sind auch mehrere Mörsergranaten in der Pufferzone eingeschlagen. Es handelt sich um den ersten derartigen Vorfall seit 40 Jahren.“