Krieg im Süden Israels

Unter der Überschrift „Krieg im Süden Israels“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 16.11.2012):
„Seit Beginn der Gazaoperation hat die israelische Armee mehr als 500 terroristische Ziele im Gazastreifen angegriffen, darunter Raketenabschussrampen und Waffenlager. Allein in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag wurden mehr als 200 Ziele bombardiert.

Im Visier der Armee sind besonders unterirdische Abschusseinrichtungen. IDF-Quellen berichten, dass das Militär präzise Geheimdienstinformationen über die Lage dieser Einrichtungen hat. Die Aktionen erfüllen augenscheinlich ihren Zweck: Es gab weniger Raketenangriffe als erwartet.

Seit Beginn der Operation wurden palästinensischen Angaben zufolge 20 Palästinenser getötet und 180 verletzt. In Israel wurden bislang drei Menschen getötet und drei Soldaten verletzt. Seit Beginn der Militäroperation explodierten 300 Raketen in Israel, der „Iron Dome“ konnte mehr als 100 abfangen.

Donnerstag Abend gingen zwei „Fajr“-Raketen, das sind iranische Langstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 75 Kilometern, in der Tel Aviver Region nieder. Raketen fielen in der Nacht und am Freitag auf die Eshkol- und Bnei Shimon Regionen, auf Beerscheva, Sderot, Ofakim, Netivot, Aschdod, Aschkelon und andere Ortschaften. Zwei Gradraketen richteten Schaden in Aschdod und Kiriat Gat an. Der Grund, warum es nicht mehr Verletzte und Tote auf israelischer Seite gibt, ist der, dass Israelis sich strikt an die Anweisungen der Behörden halten und sofort bei Ertönen des Alarms Schutzräume aufsuchen.

Für Freitag hat sich der ägyptische Premierminister Hesham Kandil zu einem Besuch in Gaza-Stadt angemeldet. Im Vorfeld bat er Israel, die Militärangriffe seitens der Armee für seinen dreistündigen Besuch einzustellen. Israel zeigte sich bereit, der Bitte nachzukommen, wurde allerdings vom Gazastreifen weiter mit Raketen bombardiert.

In Vorbereitung einer Bodenoffensive wurden 16.000 israelische Reservisten einberufen, nur die Hälfte der von Verteidigungsminister Ehud Barak erbetenen Soldaten.“

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Ausschaltung von Ahmed Dschabari, Militärchef der Hamas

Clemens Wergin schreibt in einem Kommentar der „Berliner Morgenpost“ (E-Datum: 15.11.12) unter der Überschrift „Israel hatte gute Gründe“ über die Ausschaltung des Militärchefs der Hamas:
„Berlin (ots) – Seit Jahren wird im Westen diskutiert, was erlaubt ist im Antiterrorkrieg und was nicht. In diesem Fall kann es kaum Zweifel geben, dass Israel das Recht hatte, den Militärchef der Hamas, Ahmed Dschabari, zu töten. Schließlich stellt die Hamas die De-facto-Regierung von Gaza.

Ahmed Dschabari war der Hauptverantwortliche für den Terrorkrieg gegen die israelische Zivilbevölkerung und deshalb auch ein legitimes militärisches Ziel.

Aus Europa kommt bei solchen Aktionen zuverlässig der Einwand, das sei nun aber gerade eine ganz schlechte Zeit. Und das ist auch diesmal nicht ganz falsch: Der Angriff trübt das ohnehin schwierige Verhältnis zum neuen islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi in Ägypten, der versucht hatte, zwischen Israel und Hamas zu vermitteln.

In der Region gärt es an allen Ecken, in Syrien tobt ein Bürgerkrieg, und der Iran steht kurz vor der Bombe. Da braucht es nicht unbedingt noch einen neuen Nahostkrieg. Alles richtig. Aber doch die falsche Perspektive.

Denn das Bestürzende an der derzeitigen Lage ist nicht die israelische Attacke, sondern das, war ihr vorausging. Es zeigt, dass die Hamas wenig aus dem letzten Krieg gelernt hat – anders als die Hisbollah. Die hat im Sommer 2006 eine israelische Grenzpatrouille auf israelischem Boden angegriffen und israelische Soldaten entweder getötet oder verschleppt.

Angesichts dieses dreisten Angriffes sah sich Israel genötigt, seine Abschreckungsmacht wiederherzustellen, und hat über einen Monat lang Krieg gegen die Hisbollah geführt. Seitdem hat diese sich nicht mehr auf solche Abenteuer eingelassen.

Wer den Zeitpunkt der Tötung Dschabaris kritisiert, sollte auch bedenken, dass sich selbst den gut informierten Israelis nicht jeden Tag die Gelegenheit bietet, den Terrorchef der Hamas zu töten.

Jahrelang haben die israelischen Dienste versucht, Dschabari auf die Spur zu kommen. Der war nicht nur für die Entführung von Gilad Schalit verantwortlich und den Tod seiner Kameraden, er hat aus den Kämpfern der Hamas auch eine vergleichsweise professionelle Truppe geformt, hat sich Teheran in die Arme geworfen und iranische Fajr-5-Raketen in den Gazastreifen geschmuggelt, die inzwischen die Metropole Tel Aviv erreichen können.

Er hat einen Teil der militärischen Infrastruktur der Hamas in den Sinai verlagert und ist verantwortlich für Angriffe, die von dort, also von ägyptischem Territorium, gegen Israel geführt wurden. Wenn die Israelis dann einen Tipp bekommen, der zum Aufenthaltsort Dschabaris führt, dann braucht es keine weiteren starken Gründe, um diesen Terrorpaten auszuschalten.

Eine Regierung, die ihren Schutzauftrag für die eigene Bevölkerung ernst nimmt, brauchte in solch einem Fall vielmehr sehr gute Gründe, einen gefährlichen Terroristen nicht anzugreifen – und damit eine Chance verstreichen zu lassen, die sich vielleicht nie wieder bieten wird. Diese hat die Hamas wahrlich nicht geliefert. Im Gegenteil. Ob die Lage weiter eskaliert, hängt von ihr selbst ab.

Die Israelis haben kein Interesse, erneut mit Bodentruppen in Gaza einzufallen. Das könnte am Ende noch unappetitlichere Extremisten an die Macht bringen.“

„Bibel und 2012“: Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Operation Pillar of Defense / Operation Wolkensäule. Jetzt Fajr-5 Raketen auf Tel Aviv?

Operation Pillar of Defense / Operation Wolkensäule. Jetzt Fajr-5 Raketen auf Tel Aviv?

Man möge sich vorstellen: Die Bevölkerung eines Landes wird immer wieder von feindlichen Raketen beschossen. Jede Nation hat das Recht zur Selbstverteidigung. Man möge sich (lieber nicht) vorstellen, wenn Deutschland aus Dänemark mit Hunderten von Raketen beschossen würde; oder wenn die nördlichen USA unter Raketenbeschuß aus Kanada wären oder die Menschen in Belgien ertragen müßten, daß aus Holland Raketen auf ihren Staat geschossen würden.


“Sie sagen: “Wir wollen sie ausrotten als Volk; an den Namen Israel soll niemand mehr denken.”
(Psalm 83:5)


Und natürlich hat auch der Judenstaat das Recht, sich und seine Bevölkerung vor feindlichem Raketenbeschuß zu schützen. Bevor Israel sich verteidigte und die Operation Wolkensäule startete, gingen sage und schreibe mehr als 760 Raketen auf israelisches Gebiet nieder.

Was soll Israel tun? Weiterhin mit stoischer Geduld zuschauen, wie der Raketenbeschuß stetig zunimmt?

Die Israelis sind nicht die Bösen; der Judenstaat ist Opfer von islamistischer Gewalt:

  • Mehr als 120 Raketen wurden in der Woche vor der Operation Wolkensäule aus Gaza ins südliche Israel abgefeuert
  • Seit Jahresbeginn 2012 sind von islamistischen Terroristen mehr als 760 Raketen ins südliche Israel geschossen worden.
  • Nach Beginn der Operation Wolkensäule wurde 245 Raketen auf Israel abgefeuert.
  • Mehr als 1 Mio Israelis mußten Schutzräume und Bunker aufsuchen
  • Durch die Unterstützung der Diktatur im Iran konnte sich die Hamas in den letzten Jahren mit weitreichenden Fajr-5 Raketen ausstatten, die in der Lage sind, Tel Aviv zu erreichen
  • Die Operation Wolkensäule ist ein Akt der Selbstverteidigung von Israel gegen Raketen- und Waffendepots der Hamas Terroristen

    [Datenquelle: Christians United for Israel eNewsletter vom 15.11.12]

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Raketen-Terror gegen Juden und Israel. Geduld von Israel am Ende

Die in Karlsruhe erscheinenden „Badische Neueste Nachrichten“ (E-Datum: 15.11.12) schreiben unter der Überschrift „Gewalt und Gegengewalt“ in einem Kommentar:
„Karlsruhe (ots) – Im Nahen Osten geht die Angst vor einem neuen Krieg um: Monatelang hatte die Regierung in Israel dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen fast stoisch zugesehen, jetzt ist die Geduld am Ende.

Mit der gezielten Tötung des Armeechefs der Hamas hat die Regierung Netanjahu unmissverständlich klargemacht, dass man sich weitere Provokationen nicht mehr gefallen lässt.

Mit rasender Geschwindigkeit dreht sich die Gewaltspirale in der Krisenregion. Die Zahl der Todesopfer und der Verletzten steigt stündlich – kein Wunder, dass Politiker aus aller Welt zu Besonnenheit und Mäßigung aufrufen.

Der Bürgerkrieg in Syrien ist längst aus dem Ruder gelaufen, täglich steigt die Sorge vor einem Flächenbrand. Mit dem „Arabischen Frühling“ wurden die Karten im Nahen Osten neu gemischt.

Hosni Mubarak war gewiss kein Demokrat, aber für die Regierung in Jerusalem war er ein verlässlicherer Partner als der heutige starke Mann in Kairo. Mohammed Mursi hat den „Brüdern“ im Gazastreifen seine Solidarität versichert. Ohne Waffenlieferungen aus Ägypten gebe es die ständigen Raketenangriffe auf Israel gar nicht. Weil der Schmuggel floriert und der kleine Grenzverkehr von den ägyptischen Sicherheitsbehörden toleriert wird, fehlt es nicht an Nachschub für die Hamas-Kämpfer.

Anstatt Interesse an einem wirklichen Friedensprozess in der Region zu zeigen, spielt Mursi immer wieder die iranische Karte. Die Sympathien für die Thesen eines Ahmadinedschad sind dabei Wasser auf die Mühlen der Extremisten in allen Lagern. In Israel hat der Wahlkampf bereits begonnen, geharnischte Töne und ein martialisches Vorgehen können nach Meinung von Regierungschef Netanjahu das erhoffte Stimmenplus bringen. Schon vor der letzten Wahl zur Knesset eskalierte die Gewalt. Auch damals blieb die Besonnenheit auf der Strecke.“

Siehe vielleicht auch —
Kampf gegen den Terror. So starb Hamas-Kommandeur Ahmed al-Jabari
• Terror gegen die Juden. Wollen die palästinensischen Terroristen überhaupt Frieden mit Israel?

Bernhard Hoëcker als Guido Knopp und die Apokalypse. Gehen alle Lichter aus? „switch reloaded“ zum 21.12.12

Unterföhring (ots) – Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. So sagt es der Maya-Kalender. Bevor die Lichter endgültig erlöschen, räumt Dr. Guido Knopp (Bernhard Hoëcker) im „switch reloaded – History Spezial“, am Montag, dem 17. Dezember 2012, um 21.45 Uhr, auf ProSieben mit alten Mythen auf, beantwortet rätselhafte Fragen und deckt lang gehütete Geheimnisse auf.

Dr. Guido Knopp (Bernhard Hoëcker) rollt kurz vor der Apokalypse brisante Fernsehfakten und unvergessene Weltereignisse noch einmal auf.

Helmut Schmidt tauscht das Saarland gegen ein Makrelenbrötchen ein. Und Angela Merkel ist in Wirklichkeit eine Frau. Guido Knopp: „Nur damit ich’s mal gesagt hab: Schuld am ganzen Untergangsscheiß hat der Maya-Kalender – nicht die böse-böse Umweltverschmutzung. Mal als Gruß an die Pfeife, die auf dem Parkplatz ‚Umweltsau‘ auf meinen Monstertruck geschrieben hat.“

Das „Switch reloaded – History Spezial“ – am Montag, 17. Dezember 2012, um 21.45 Uhr auf ProSieben

Bibel und 2012: siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Gehört Weltuntergang zum Lifestyle? Satirisches im Yahoo! Blog
Weltuntergang am 21.12.12? Bibel sagt nein.
Kein Weltuntergang 2012. Aber es darf gespielt werden: “DOOMSDAY: Der Weltuntergangs-Tycoon”

Terror-Raketen auf Israel: 3 Tote nach Raketenbeschuss auf Wohnhaus in Kirjat Malachi

Am Donnerstag, dem 15. November 2012, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Die Terrorgruppen im Gazastreifen haben auch am Donnerstag den Beschuss auf israelische Städte fortgeführt. Zwei Frauen und ein Mann wurden laut dem israelischen Rettungsdienst Magen David Adom getötet, als eine Rakete ein Wohnhaus in Kirjat Malachi traf.

Ein vierjähriger Junge wurde schwer verletzt und wird derzeit im Sheba Medizinzentrum in Tel HaSchomer behandelt. Zwei Babies erlitten Verletzungen durch Raketensplitter und befinden sich im Krankenhaus in Aschkelon. Der Vater eines der Kinder wurde ebenso von Splittern getroffen.

Eine weitere Rakete schlug in ein Gebäude in Kirjat Malachi ein, niemand wurde dabei verletzt.

Auch in Aschdod schlug eine Rakete in ein Wohnhaus ein, es gab keine Verletzten. Außerdem wurde eine Schule in Ofakim getroffen. Einige Raketen, die auf Beerscheva, Aschkelon und Gan Yavne gerichtet waren, konnten vom Iron Dome Raketenabwehrsystem zerstört werden.

Die israelische Armee berichtet unterdessen auf ihrem Blog, dass Flugblätter im Gazastreifen verteilt worden sind, in denen die Bewohner in Gaza aufgefordert werden, sich sowohl von Mitgliedern der Hamas als auch Einrichtungen und Gruppen mit terroristischem Hintergrund, die ihre Sicherheit gefährden könnten, fernzuhalten.

„Hamas ist für das Blutvergießen und die Gewalt in der Region verantwortlich. Die israelische Armee will die Bevölkerung des Staates Israel verteidigen“, ist auf den Flugblättern in Arabisch zu lesen.“

• Israels Recht auf Selbstverteidigung. Operation Wolkensäule: Militäroffensive im Gazastreifen

Kampf gegen den Terror. So starb Hamas-Kommandeur Ahmed al-Jabari

Video: Der gezielte Angriff auf Top Hamas-Kommandeur Ahmed al-Jabari. Die israelische Armee versucht alles, um zivile Opfer unter der Bevölkerung zu vermeiden. Aktuelles Beispiel der punktgenaue Angriff auf das Auto vom Hamas-Führer Ahmed al-Jabari.

Im Zusammenhang mit der gezielten Tötung des Hamas-Kommandeurs Ahmed Jabari (52): Der hatte „viel Blut an den Händen“, so das Militär, habe zahlreiche Terroranschläge organisiert und sei auch für die Entführung des Soldaten Gilad Schalit verantwortlich. Jabari starb zusammen mit seinem Sohn, nachdem eine Rakete sein Auto getroffen hatte.

Leseartikel: Israels Recht auf Selbstverteidigung. Operation Wolkensäule: Militäroffensive im Gazastreifen

Israels Recht auf Selbstverteidigung. Operation Wolkensäule: Militäroffensive im Gazastreifen

Mit Datum von Donnerstag, 15. November 2012, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Israels Armeechef Benny Gantz hat am Mittwochabend den Beginn der „Operation Wolkensäule“ gegen Terroristen im Gazastreifen bekannt gegeben. Den Beginn des Einsatzes markierte die gezielte Tötung des Hamas-Kommandeurs Ahmed Jabari (52). Der hatte „viel Blut an den Händen“, so das Militär, habe zahlreiche Terroranschläge organisiert und sei auch für die Entführung des Soldaten Gilad Schalit verantwortlich. Jabari starb zusammen mit seinem Sohn, nachdem eine Rakete sein Auto getroffen hatte.

Israelische Kampfflugzeuge griffen am frühen Abend 20 Raketen-Abschussbasen der Hamas und des Islamischen Dschihad an. Dabei wurden nach Armeeangaben Dutzende Raketen mit großer Reichweite zerstört. Diese Raketen hätten Tel Aviv erreichen können.

Bis Donnerstag Nachmittag wurden mindestens 200 Ziele angegriffen, die der Hamas oder dem Islamischen Dschihad zugeordnet werden, darunter Raketenabschussrampen und Waffenlager. Die Armee hat zusätzliche Infanterie-Einheiten in den Süden verlegt, was auf eine bevorstehende Bodenoffensive hindeutet.

Ein Sprecher des militärischen Arms der Hamas erklärte, die israelischen Besatzer hätten nun die Tore der Hölle geöffnet. Top-Terrorist Ismail al-Ashkar drohte mit Selbstmord-Attentaten und schweren Anschlägen in israelischen Städten.

Seit dem Beginn der Operation “Wolkensäule” sind mehr als 200 Raketen in Israel eingeschlagen. Das Abwehrsystem Iron Dome konnte mindestens 50 Raketen neutralisieren. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat nach lokalen Medienberichten seine Europareise abgebrochen, denn er wolle die „israelische Eskalation“ in Gaza überwachen. Palästinensische Medien berichten, seit Mittwoch habe es durch israelische Luftschläge 120 Verletzte und 13 Tote gegeben.

US-Präsident Obama hat unterdessen Israels Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen. Er fordert Israel jedoch auf, zivile Opfer möglichst zu vermeiden. Der britische Außenminister William Hague hat die Hamas derweil scharf kritisiert. Die Gruppe sei „verantwortlich für die aktuelle Krise“, erklärte der Politiker. Er rief die Hamas und die anderen fanatischen Gruppen im Gazastreifen auf, die Raketenangriffe auf Israel einzustellen.“

Erdbeben (Stärke 6,0) bei Tlalchapa in Mexiko am 15. November 2012

Die USGS meldet für Donnerstag, dem 15. November 2012, ein Erdbeben der Stärke in Mexiko. Das Zentrum vom Erdbeben lag rund 9 Kilometer von Tlalchapa und etwas mehr als 170 Kilometer von Mexico City entfernt.

Sind das schon ‚Geburtswehen‘ (von denen Jesus sprach? Oder können wir unbesorgt bleiben?
• 14.11.12: Erdbeben (Stärke 6,1) bei Vallenar in Chile
• 13.11.12: Erdbeben (Stärke 6,0) bei Aisen (Aysen) vor Küste von Chile
• 12.11.12: Erdbeben (Stärke 6,2) an Küste von Alaska 260 km südwestlich von Yakutat
• 11.11.12: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Karte. Erdbeben am 15.11.12 in Mexiko bei Tlalchapa

Die Zunahme von Erdbeben wurde von Jesus als eines der Anzeichen für die beginnende Endzeit genannt.

14.11.12: Erdbeben (Stärke 6,1) bei Vallenar in Chile

Die USGS meldete am 14. November 2012 ein Erdbeben mit der Stärke 6,1 rund 82 Kilometer südwestlich von Vallenar in Chile.

Erdbeben (Stärke 6,0) am 13.11.12 bei Aisen (Aysen) vor Küste von Chile
Erdbeben (Stärke 6,2) am 12.11.12 an Küste von Alaska 260 km südwestlich von Yakutat
11. November 2012: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Erdbeben am 14. November 2012 bei Vallenar in Chile


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Giftmord durch Polonium-210? Wurde Palästinenserführers Jassir Arafat ermordet?

Unter der Überschrift „Arafats Grab wird geöffnet – Palästinenser glauben an Giftmord“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 14. November 2012): „In Ramallah wird das Grab des im Jahr 2004 verstorbenen Palästinenserführers Jassir Arafat geöffnet. Am Dienstag haben Arbeiter damit begonnen, Steine von dem Mausoleum abzutragen.

Arafats Leiche soll exhumiert werden, um herauszufinden, ob er vergiftet wurde.

Arafat war 75-jährig in einem französischen Militärkrankenhaus gestorben. Die Todesursache blieb unklar. Die Exhumierungsarbeiten werden voraussichtlich 15 Tage dauern. Die sterblichen Überreste Arafats liegen unter Tonnen von Beton in vier Metern Tiefe.

Die dicke Betondecke war dafür gedacht, Schutz vor unbefugtem Zugriff zu bieten.

Eine internationale Expertenkommission soll dann Proben der Überreste entnehmen. Ausgelöst wurde die Aktion, nachdem Schweizer Experten im Juli erhöhte Werte des radioaktiven Stoffes Polonium-210 an persönlichen Gegenständen Arafats gefunden hatten. Mit dieser Substanz war der russische Spion Alexander Litvinenko 2006 in London ermordet worden.

Die Exhumierung findet nun statt, obwohl sich Familienangehörige Arafats, darunter seine Schwester, dagegen ausgesprochen hatten. Sie argumentieren, es sei ohnehin klar, dass ihr Führer von Israel vergiftet worden sei. Israel hat stets bestritten, etwas mit dem Tod Arafats zu tun zu haben.“

Internet: Verdacht auf Giftmord: Exhumierung von Arafats Leiche hat begonnen (Financial Times Deutschland; 13.11.12; aufgerufen am 13.11.12)

Islamistischer Terror gegen Israel. 4 Katjuscha-Raketen auf israelische Ortschaft gefeuert

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 14. November 2012) weiß zu berichten: „Auf den israelischen Moschav Bnei Netzarim nahe der ägyptischen Grenze sind am Mittwoch vier Raketen gefeuert worden. Eine Rakete ging Medienberichten zufolge genau zwischen zwei Wohnhäusern nieder. Berichte über Verletzte oder Sachschäden gab es zunächst nicht.

Bislang ist auch nicht klar, ob die Raketen aus dem Gazastreifen oder von der Sinai-Halbinsel her abgeschossen wurden. Die israelische Armee vermutet allerdings, dass die Raketen aus dem Sinai stammen.

Mehr als 110 Raketen sind seit vergangenen Samstag auf Israel abgeschossen worden, zuletzt eine auf die israelische Hafenstadt Aschdod.“

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Cyberwar gegen die Juden. Israel sucht in der Diaspora nach Computergenies. Was ist die Einheit 8200?

Mit E-Datum vom 13. November 2012 schreibt das Magazin „Israel heute“:
„Aufgrund der enormen Zunahme von Cyberangriffen auf israelische Militäreinrichtungen hat die Armee ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem in jüdischen Gemeinden außerhalb Israels nach „Programmierwunderkindern“ gesucht wird.

Im letzten Jahr hat die Armee die Ressourcen für ihr Cyberprogramm drastisch erhöht, die Mittel belaufen sich seit dem letzten Jahr auf über zwei Milliarden Schekel (etwa 400 Millionen Euro).

Weiterhin hat die berühmte Einheit 8200, die für die elektronische Verteidigung Israels zuständig ist, eine eigene Abteilung gegründet, die das Kommunikationsnetzwerk der Armee, das unter ständigen Angriffen von Hackern steht, schützen soll.

Aber die Armee hat einen Engpass in der Besetzung der „Cybersoldaten“ festgestellt. Um dagegen anzugehen, sucht die Armee unter anderem in israelischen Schulen nach jungen Talenten, die die schweren Aufnahmetests bestehen können. Allerdings sind andere Einheiten ebenfalls hinter eben diesen begabten Jugendlichen her, und so haben diese die Wahl zwischen den besten Positionen in der israelischen Armee.

Deswegen hat sich die Personalabteilung der Armee entschlossen, nach neuen Wegen zu suchen und sich auch in der Diaspora nach Talenten umzusehen.

Teenager, die die hohen Anforderungen erfüllen, werden dann eingeladen, Alijah zu machen und Cybersoldaten zu werden. „Dies ist ein zionistisches und patriotisches Projekt,“ erklärte ein Offizier, „Wir hoffen, wenn die Jugendlichen einwandern, dass ihre Familien bald folgen werden.““

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Terror gegen die Juden. Wollen die palästinensischen Terroristen überhaupt Frieden mit Israel?

Unter der Überschrift „Neuer Waffenstillstand mit drei Raketenabschüssen „begrüßt““ schreibt das Magazin „Israel heute“ mit Datum von Dienstag, dem 13. November 2012:
„Palästinensische Terroristen im Gazastreifen haben am Montagabend einem erneuten Waffenstillstand zugestimmt – und kurz darauf drei Raketen auf Israel abgeschossen.

Insgesamt sind am Montag 20 Raketen in Israel eingeschlagen, nach offiziellen Angaben gab es vier Verletzte.

43 Menschen mussten behandelt werden, weil sie einen Schock erlitten hatten.

Mehrere Gebäude wurden schwer beschädigt.

Die im Gazastreifen regierende Hamas hatte am Nachmittag ein Treffen der verschiedenen Terrorgruppen einberufen. Dabei ging es darum, weitere Tote und Verletzte durch israelische Luftangriffe zu verhindern. Seit dem Wochenende waren sechs Palästinenser getötet worden. In einer von der Hamas veröffentlichten Stellungnahme heißt es, die weiteren Aktivitäten seien abhängig von der „israelischen Aggression“.

Nach Ende des Treffens wurden dann drei Raketen auf Sderot abgefeuert, die auf freiem Gelände einschlugen, ohne Schaden anzurichten.

Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ hatte im Laufe des Tages zwei Raketen abgefangen, bevor sie in Aschkelon einschlagen konnten, und später zwei schwere Gradraketen, die auf Ofakim zuflogen.

Montag war der dritte Tag des eskalierenden Raketenkrieges im Süden. Das israelische Parlament, die Knesset, wird sich bei einer Sondersitzung am Donnerstag mit dem Raketenbeschuss an der Südgrenze und den Spannungen mit Syrien im Norden befassen.“

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• Will Assad Israel in seinen Krieg hineinziehen? Feuerwechsel auf den Golanhöhen

Will Assad Israel in seinen Krieg hineinziehen? Feuerwechsel auf den Golanhöhen

Mit Datum vom 13. November 2012 berichtet das Magazin „Israel heute“: „Israel ist erneut von syrischer Seite aus auf den Golanhöhen mit Raketen beschossen worden. Aufgrund der ernsten Lage beriet sich der Militärstab und gab den Befehl, auf jeden Raketenbeschuss aus Syrien mit massiver Artillerie zu reagieren.

Dieses Mal fielen Mörserraketen in der Gegend der jüdischen Siedlung Alonei Baschan. Verletzte sowie Schäden an Gebäuden wurden nicht gemeldet.

Die israelischen Medien berichteten unterdessen, dass die Syrische Freie Armee, die das Assad-Regime in Damaskus seit knapp zwei Jahren bekämpft, Israel aufgerufen hat, sich gefälligst herauszuhalten.

Über UN-Beobachter auf den Golanhöhen teilte Israel Damaskus daraufhin mit, dass es die Raketenüberfälle aus Syrien nicht dulden wird.

Israel wird dieser Tage an drei Grenzgebieten mit Raketen beschossen: Zum einen aus dem palästinensischen Gazastreifen, dann von der ägyptischen Sinai Halbinsel her und nun auch aus Syrien.

Darüber hinaus ist verschiedenen Quellen zufolge zu verstehen, dass die fanatischen Hamasterroristen und ihr Regime im Gazastreifen in Absprache mit Iran und der ägyptischen Muslimbruderschaft, Israel in eine gefährliche Eskalation hineinmanövrieren wollen.“

Beschuß aus Syrien auf Israel. Golanhöhen

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch —
Pulverfaß Naher Osten. Wird Israel jetzt in den Bürgerkrieg in Syrien hineingezogen?

Erdbeben (Stärke 6,0) am 13.11.12 bei Aisen (Aysen) vor Küste von Chile

Vor der Küste von Aisen in Chile hat sich am 13. November 2012 ein Erdbeben ereignet. USGS gibt die Stärke des Bebens mit 6,0 an.

12.11.12: Erdbeben (Stärke 6,2) an Küste von Alaska 260 km südwestlich von Yakutat
11. November 2012: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala
11.11.12: Starkes Erdbeben (Stärke 6,6) in Myanmar

Die Zunahme von Erdbeben wurde von Jesus als eines der Anzeichen für die beginnende Endzeit genannt.
Zunahme von Schäden durch Überschwemmungen
Naturkatastrophen, der “Allianz Risk Pulse”

„Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.“ (Jesus in Lukas 21, Vers 11 über den Anfang der Not

Erdbeben am 13.11.12 vor Aysen in Chile

Erdbeben (Stärke 6,2) am 12.11.12 an Küste von Alaska 260 km südwestlich von Yakutat

Die USGS meldete ein Erdbeben mit der Stärke 6,2 am 12. November 2012 rund 260 Kilometer südwestlich von Yakutat.

Einen Tag vorher, am 11. November 2012, hat sich ein Erdbeben (Stärke 6,5) vor der Küste von Guatemala ereignet.
Während vor der Küste von Guatemala die Erde bebte, gab es ein weiteres starkes Erdbeben: Starkes Erdbeben (Stärke 6,6) am 11.11.12 in Myanmar

Erdbeben bei Yakutat, Alaska, am 12.11.2012


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Erdbeben (Stärke 6,3) am 7. November 2012 vor Westküste von Kanada

Wem gehört Jerusalem? Und der Psalm 2

Es steht die Sorge an, daß US-Präsident Obama nach dem Wahlsieg für seine 2. Amtsperiode sich dafür einsetzen wird, daß die Palästinenser Jerusalem als ihre Hauptstadt erhalten.

Russlands Präsidenten Dmitri Medwedew hatte Obama ja schon zugeflüstert, daß er nach seiner Wiederwahl „flexibler“ sein wird… wir dürfen gespannt besorgt sein, was das alles bedeuten wird.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betont, das vereinigte Jerusalem sei Israels ewige Hauptstadt. Und seine Äußerungen stehen mit entsprechenden Aussagen von Gott in der Bibel im Einklang.

Obamas Partei, Gott und Jerusalem

Ganz anders die sich mehr und mehr nach links orientierende Partei von US-Präsident Obama: Auf dem letzten Parteitag wurde nach einem entsprechenden Antrag Jerusalem nicht mehr als unteilbare Hauptstadt von Israel angesehen (und auch jeglicher Gott-Bezug wurde aus dem Parteitagprogramm gestrichen); erst Proteste führten dann in einer knappen Abstimmung dazu, daß diese Beschlüsse wieder zurückgenommen wurden („Demokraten streiten über Status von Jerusalem“, DIE WELT vom 6.9.12; aufgerufen am 12.11.12). Das war allerdings vor der Wahl zum US-Präsidenten. Nachdem Obama die Wahl gewonnen hat, wird er jetzt die Russland zugeflüsterte ‚Flexibilität‘ in seiner Politik zeigen?

Die Aussagen von Gott in der Bibel sind klar: Jerusalem gehört den Juden.

Gott hilft Israel

Aber die Aussagen in der Bibel sind auch in der Hinsicht eindeutig: Es wird um Israel (und Jerusalem) zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen. Ebenso eindeutig in den Aussagen der Bibel: Alle Versuche (erwähnt werden Russland, Iran und weitere islamische Staaten) Israel anzugreifen und zu besiegen scheitern. In der Endzeit muß noch nicht mal mehr Israel sich verteidigen, sondern Gott greift selber auf übernatürliche Weise ein und besiegt die Angreifer (Gott selber besiegt die Angreifer aus Russland – Iran).

Trifft das, was wir in Psalm 2 lesen, nicht auf die politische Situation hinsichtlich Israel und seinen arabisch-islamischen Nachbarn, die immer offener von der Vernichtung des Judenstaates sprechen, zu? „Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne? Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten.“ (Psalm 2, Verse 1 – 2); siehe vielleicht auch Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Klar wird in Psalm 2 aber auch, daß Gott Jesus (seinen Gesalbten) in und aus Jerusalem regieren lassen wird: „“Ich selber habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg.““ (Psalm 2, Vers 6)

Zur Schlacht von Armageddon wird Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen, den dann herrschenden Antichristen besiegen, und sein 1.000-jähriges Friedensreich errichten. Endlich wirklicher Frieden und Wohlergehen für alle Menschen.
Der Regierungssitz von Jesus wird Jerusalem sein.

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Waffenstillstand? Islamisten feuern Rakete nach Israel in Wohnhaus in Netivot

Unter der Überschrift „Trotz Waffenstillstands-Abkommen: Rakete schlägt in Wohnhaus in Netivot ein“ meldet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 12. November 2012):
„Der von Ägypten vermittelte Waffenstillstand hat nicht gehalten: Am Montagmorgen haben Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete abgefeuert, die ein Haus in der Stadt Netivot traf.

Neun Personen mussten mit Schock im Krankenhaus behandelt werden, das Gebäude wurde schwer beschädigt.

In der Nacht hatte die israelische Luftwaffe einen Tunnel, ein Waffenlager und eine Raketenabschussbasis im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Das teilte am frühen Morgen ein Militärsprecher mit.

Am Samstag und Sonntag waren mehr als 100 Raketen und Granaten auf Israel abgeschossen worden. Es gab bei der Eskalation der Gewalt keine Toten, aber mehrere Verletzte und schwere Schäden. Israel antwortete mit heftigen Luftschlägen. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet – darunter ein 13-jähriger Junge – und mindestens 25 verletzt.

Ägypten hatte am Abend einen Waffenstillstand vermittelt. Während die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie werde sich an die Vereinbarung halten, feuerten die Kämpfer des „Islamischen Dschihad“ weitere Geschosse ab und provozierten damit erneute Luftangriffe. In der Stadt Beersheva sind am heutigen Montag die Schulen wieder geöffnet. Sie waren während der Eskalation am Sonntag geschlossen worden.

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11. November 2012: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Am 11.11.2012 ereignete sich am Abend um 22 Uhr 15 ein Erdbeben vor der Küste von Guatelmala. Die US-Behörde USGS gab die Stärke des Bebens mit 6,5 an.

Das Zentrum des Erdbebens befand sich rund 30 Kilometer südwestlich von Champerico; rund 180 Kilometer von Guatemala City entfernt.

14.12.12: Erdbeben (Stärke 5,1) bei Champerico in Guatemala

Jesus sprach von „Geburtswehen“ im Zusammenhang mit Naturkatastrophen als Anzeichen für bevorstehende Endzeit. Geburtswehen? Was meinte er damit? Geburtswehen treten (a) in immer kürzeren Abständen auf und (b) nehmen an Heftigkeit zu. Ist es nicht genau das, was wir mehr und mehr in den letzten Jahren beobachten (müssen)?

Zunahme der Anzeichen für Endzeit. Schon Jesus angenommen?

Haben Sie schon sichergestellt, daß Sie für die Ewigkeit bei Gott und Jesus leben und nicht in der Hölle leiden und schreien müssen? Was muß ich tun, um gerettet zu werden?. Alles Humbug? Die Anzeichen deuten nicht mehr und mehr auf das Eintreten der Prophezeiungen der Bibel hin? Das sagten auch die Menschen, als Noah an seiner Arche baute

Oder sagen Sie, Erdbeben und Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben; bedeutet auch jetzt nichts? Was sagt die Versicherungswirtschaft? Schäden durch Überschwemmungen haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt

Auch interessant: “Allianz Risk Pulse” (März 2011): die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen haben sich seit 1970 um das Achtfache erhöht (1970er und 80er Jahren rund 5 Milliarden US-Dollar; im Jahr 2010 bei mehr als 40 Milliarden Dollar).

Erdbeben 11.11.12: Karte Guatemala

Internet: 6.2-magnitude earthquake strikes off Guatemala’s coast; days after major quake (Fox News; aufgerufen am 11.11.2012)

Während vor der Küste von Guatemala die Erde bebte, gab es ein weiteres starkes Erdbeben: Starkes Erdbeben (Stärke 6,6) am 11.11.12 in Myanmar

War nicht erst kürzlich ein starkes Erdbeben in Guatemala? Ja, vor 4 Tagen: Am Mittwoch, dem 7. November 2012, hat sich vor der Küste von Guatemala ein starkes Erdbeben (Stärke 7,2; US-Behörde USGS meldet eine Stärke von 7,4 für das Beben) ereignet.

Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit
• Für den, der seine Bibel liest, auch interessant in diesem Zusammenhang: Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010
• Einen Tag nach dem Erdbeben vor der Küste von Guatemala ereignete sich ein Erdbeben vor der Küste von Alaska.