Treffen am 19.11.12 zwischen Guido Westerwelle und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu

Mit E-Datum vom 20.11.12 berichtet das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Guido Westerwelle steht zu Israel“ über das Treffen zwischen Westerwelle und Netanjahu:
„Am Montag hat sich der deutsche Bundesaußenminister Guido Westerwelle mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Außenminister Avigdor Liebermann getroffen. Kurz darauf kam er auch mit Palästinenserpräsident Mahmut Abbas in Ramallah zusammen.


Gott kündigte schon vor rund 2.500 Jahren die Auseinandersetzungen um Jerusalem (aber auch seinen Schutz für Jerusalem) an: „… mache ich Jerusalem für alle Völker zum Stein, den man hochstemmen will: Jeder, der ihn hebt, wird schwer zerschunden. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem verbünden.“ (Gott in Sacharja 12:3)


Am Dienstag reiste Westerwelle nach Jerusalem, wo er den israelischen Präsidenten Schimon Peres in seiner Residenz besuchte und eine Rede hielt: „Israel ist unser Freund. Israel ist unser Partner. Das deutsche Volk und die deutsche Regierung stehen hinter Israel, das sich gegen Raketenangriffe aus Gaza verteidigen muss. Es ist die Verantwortung der Hamas, die Raketenangriffe zu beenden. Wir sind alle an einem Ende der Feindschaft interessiert.“

Wie jeder in der Jerusalemer Gegend musste wahrscheinlich auch Herr Westerwelle Schutz im Bunker suchen, als die Sirenen gegen 14:20 Uhr in Jerusalem ertönten.

Neben dem deutschen Außenminister wird auch die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton in Jerusalem erwartet. Desweiteren telefonierten der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon sowie der amerikanische Präsident Barack Obama mit der israelischen Regierung, um über ein diplomatisches Ende der Gewalt zu diskutieren.“

Wo kommen die Fajr 5 Raketen her? Und wie viele davon haben die Terroristen?

Kein Land auf der Welt kann es tolerieren, wenn auf seine Bürger ständig Raketen abgefeuert werden. Insofern kann es keine Frage sein, daß natürlich auch Israel das Recht hat, sein Territorium und seine Bürger vor den Raketen-Angriffen der islamistischen Terroristen aus dem Gaza-Streifen zu verteidigen.

Nun ist in den letzten Jahren ein zunehmender Hass auf die Juden und ihren Staat Israel zu verzeichnen (in der Bibel für die beginnende Endzeit vor langer Zeit bereits angekündigt; Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83; Hamburger Abendblatt vom 27.10.05: „“Israel ausradieren!“ Irans Präsident entsetzt die Welt“; aufgerufen am 20.11.12).

Dieser zunehmende Hass auf die Juden und ihren Staat Israel geht einher mit einer zunehmend gefährlicheren militärischen Ausrüstung islamistischer Kräfte. Ausgestattet und unterstützt von den Islamisten im Iran stehen Gruppen wie die Hamas im Gaza-Steifen und die Hisbollah im Libanon immer mächtiger da.

75 Kilometer Reichweite der Fajr 5 Raketen

So ist es den Islamisten nun mit den Fajr 5 aufgrund deren Reichweite von ca. 75 Kilometer möglich, israelische Städte wie Tel Aviv und Jerusalem aus dem Gaza-Streifen zu treffen.

Experten wissen, daß die Fajr 5 Raketen direkt aus dem Iran kommen. Machen wir uns da auch keine falsche Vorstellungen. Die Machthaber im Iran wollen zunächst Israel vernichten; die nächsten Ziele sind dann die Demokratien in Europa und die USA. Iran („Land der Arier“) hat das gleiche Ziel wie seinerzeit Nazi-Deutschland unter der Führung von Hitler, nämlich die Weltherrschaft. Seinerzeit sollten die heidnischen Arier die Menschheit beherrschen; die Machthaber im Iran wollen eine islamische Weltherrschaft errichten.

Im US-Fernsehen sagte Michael Oren, der israelische Botschafter in den USA, am 19.11.12, daß die Fajr 5 Raketen, mit denen Israel beschossen wurde, direkt aus dem Iran stammen würden (Fox News; „Are Gaza strikes a dress rehearsal for potential Israeli assault on Iran?“ von Jennifer Griffin; 19.11.12; aufgerufen am 20.11.12)
Ja, Die Hamas-Terroristen seien vom Iran daran auch ausgebildet worden.

Tel Aviv + Jerusalem durch Fajr 5 Raketen aus Gaza-Streifen bedroht


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Mit den aus dem Iran stammenden Fajr 5 Raketen, die über eine größere Reichweite und rund 175 kg Nutzlast verfügen, hat die Bedrohung der Juden eine neue Dimension erreicht. Experten gehen davon aus, daß die Hamas vom Iran ca. 100 Fajr 5 Raketen erhalten hat.

16. November 2012: Fajr-5 Raketen auf Tel Aviv?

Anscheinend wurden (werden?) die Raketen aus dem Iran über den Sudan nach Ägypten und dann durch Tunnel in den Gaza-Streifen geschmuggelt.

Araber gründet pro-israelische Partei

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 19.11.12) schreibt unter der Überschrift „Araber gründet pro-israelische Partei“: „“Würde Israel zerstört, wäre der Nahe Osten verloren“, sagte das arabische Knessetmitglied Aatef Karinaoui in einem Interview mit dem Nachrichtenportal Times of Israel und gab bekannt, dass seine neue Partei „El Amal Lat’gir“ (Arabisch für „Hoffnung auf Veränderung“) zu den Knessetwahlen am 22. Januar 2013 antreten werde.

Der 42‑Jährige aus der Beduinenstadt Rahat im Negev bezeichnet sich selbst als traditionellen, nichtreligiösen Muslim. Er sei überzeugt, dass die arabischen Knessetmitglieder den Konflikt willentlich anheizen.

In seinen Augen repräsentieren sie keineswegs die arabische Bevölkerung Israels.

Seine neue Partei sei Israel gegenüber loyal und konzentriere sich auf Soziales. Die arabische Vertretung in der Knesset habe versagt, so Karinaoui, denn sie kümmere sich nicht um die wahren Probleme der arabischen Bevölkerung Israels, nämlich Bildungsnotstand, Arbeitslosigkeit, Wohnsituation und Landfragen.

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Arabische Zeitung: „Lasst Israel in Ruhe und kümmert euch um Syrien!“

Mit E-Datum vom 19.11.12 schreibt das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift: „Arabische Zeitung: „Lasst Israel in Ruhe und kümmert euch um Syrien!““: „Die englischsprachige arabische Tageszeitung Asharq Al-Awsat, die auf vier Kontinenten in 14 Städten für die weltweite Verbreitung gedruckt wird, veröffentlichte in ihrem Editorial, dass Syrien und Iran für die Eskalation im Gazastreifen verantwortlich seien.

„Syrien und Iran haben zuerst versucht, Israel auf den Golanhöhen, über die Sinai Halbinsel oder Hisbollah im Südlibanon in eine Auseinandersetzung hineinzudrängen, aber als dies nicht gelungen ist, wandten sie sich dem Gazastreifen zu“, so schreibt Redakteur Tariq Alhomayed.

Während die arabische Welt Israels aggressive, weltweit Schlagzeilen beherrschende „Operation Wolkensäule“ im Gazastreifen heftig kritisiert, wütet in Syrien seit 20 Monaten ein blutiger Krieg. Täglich kommen in Syrien seit Beginn dieser blutigen Aufstände gegen das Assad Regime zwischen 100 bis 200 Menschen ums Leben.

Die Wurzel dessen, was heute in Südisrael und im Gazastreifen geschehe, sei der Iran und Syrien, die laut Tariq Alhomayed die Weltöffentlichkeit von dem, was in Syrien geschieht, ablenken wollen. „Die Kriege in unserer Nachbarschaft sind leider zu einer Art Wettrennen geworden, jeder Krieg überschattet den nächsten Krieg“, so Alhomayed. „Was heute in Gaza abläuft, ist eine Flucht nach vorn, mit der Hoffnung, so Baschar el Assad zu verteidigen oder zu bewirken, dass somit der Preis von Assad Sturz teurer sein wird. Die prominenten Architekten dieser Taktik sind die Iraner.“

Laut Tariq Alhomayed hat Iran bereits versucht, mithilfe von Agenten die verschiedenen Grenzzonen um Israel um Assads willen anzuheizen. „Aber weil ihnen das an der syrischen, libanesischen und ägyptischen Grenze mit Israel nicht schnell genug gelungen ist, wählten sie die Front am Gazastreifen aus, die relativ gesehen um einiges explosiver ist. Denn Gaza sei für Israel wie ein Boxsack, mit dem man seine Muskeln fit hält. Wer die Raketen im Gazastreifen abschießt, weiß, dass dies keinen Sinn und Zweck hat und dies nur einem dient, nämlich um Assads Regime in Syrien zu retten.“

35.000 Menschen sind bislang im syrischen Aufstand, der am 26. Januar 2011 ausbrach, ums Leben gekommen. Wie viele Palästinenser sind im Konflikt mit Israel in den letzten 20 Jahren während der Osloer Verhandlungen ums Leben gekommen? Gemäß der linksliberalen israelischen Menschrechtsorganisation Be´Tezelem nicht mehr als 9.500 Menschen. Obwohl die arabische Bevölkerung in ihren Ländern viel mehr unter ihren eigenen Regierungen leiden, wird ständig nur das Leid der Palästinenser hervorgehoben, dessen Führung, egal ob Hamas oder Fatah, die jüdische Existenz in Israel nicht anerkennen will.

Israel ist in den Augen der Palästinenser ein Feind und dennoch hat Israel vor und während der Angriffe 200.000 Flugblätter in arabischer Sprache über dem Gazastreifen abgeworfen, 40.000 telefonische Warnanrufe nach Gaza getätigt und 12.000 SMS-Textbotschaften mit Warnungen vor Luftangriffen geschickt. Dies, um Leben in der palästinensischen Zivilbevölkerung zu schonen. So hat sich kein arabisches Regime je gegenüber seinem eigenen Volk verhalten, die in den letzten zwei Jahren im Volksaufstand gestürzt wurden.“

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• Tag 6. Operation Wolkensäule. Islamistischer Terror gegen Israel: 75 Raketen am 18.11.12
• Angst+ Sorgen? Weltuntergang wegen Israel Gaza Krieg? Nein

Operation Wolkensäule. Islamistischer Terror gegen Israel: 75 Raketen am 18.11.12

Über den Tag 6 der Operation Wolkensäule liest man im Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 19. November 2012):
„Palästinensische Terroristen haben am Sonntag mehr als 75 Raketen auf Israel geschossen, um einiges weniger als der Durchschnitt der Tage zuvor, der bei rund 230 Raketen pro Tag lag. In Gaza ist bislang von 95 Toten die Rede, davon ein Drittel Zivilisten. Gestern hat eine israelische Rakete ein Wohnhaus in Gaza-Stadt getroffen, dabei wurden vier kleine Kinder und acht Zivilisten getötet.

Israel hat diesen Vorfall ausdrücklich bedauert und leitete umgehend eine Untersuchung ein.

Einer Umfrage der israelischen Haaretz zufolge stehen 84 Prozent der israelischen Bevölkerung hinter der Militäroffensive, nur 12 Prozent sind dagegen. Unter den israelischen Juden sind sogar 90 Prozent dafür.

Mehr als 10 Israelis sind Sonntag durch Geschosse verletzt worden, berichtete Israels Polizeisprecher Mickey Rosenfeld.

Rund 320 Raketen seien bislang vom Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ abgefangen worden. Trotz diplomatischer Vorstöße in Richtung eines Waffenstillstandes bereitet Israel sich weiter intensiv auf die Möglichkeit einer Bodenoffensive vor.

Medienberichten zufolge sollen sich derzeit Hamas-Abgesandte mit ägyptischen Behörden treffen, um über einen Waffenstillstand zu beraten. Nabil Shaath von der PLO drückte derweil seine Zweifel darüber aus, dass ein Frieden in den kommenden Tagen möglich sei.

Unterdessen wurde bekannt, dass der Tod dreier Juden in Kirjat Malachi letzten Donnerstag wahrscheinlich einer Panne des „Iron Dome“ geschuldet sei. Das Raketenabwehrsystem habe 30 Minuten lang nicht funktioniert, berichtete Israels Tageszeitung Maariv. Genau in dieser Zeit sei das Wohnhaus getroffen worden. Die Flugrouten über Israels größtem Flughafen, Ben Gurion, sind übrigens aufgrund der neu installierten „Iron Dome“ Batterien im Tel Aviver Raum geändert worden.“

Beten wir für Frieden im Nahen Osten / Epheser Kapitel 6, Vers 12

Pulverfaß Naher Osten. Bundeswehr an Grenze Türkei – Syrien? Wird Deutschland in Bürgerkrieg hineingezogen?

Die in Osnabrück erscheinende „Neue OZ“ (E-Datum: 18.11.12) schreibt in einem Kommentar zu Türkei/Syrien unter der Überschrift:
„Osnabrück (ots) – Die Bundeswehr steht vor einem weiteren gefährlichen Einsatz. Schickt sie Soldaten mit Patriot-Raketen an die türkisch-syrische Grenze, besteht die unmittelbare Gefahr, in den brutalen Bürgerkrieg in Syrien verwickelt zu werden.

Selbstverständlich haben die Türken das Recht, sich bestmöglich vor Angriffen zu schützen. Und natürlich hat die Türkei Anspruch auf Unterstützung der NATO-Partner. Die Stationierung von Luftabwehr-Raketen wäre dementsprechend ein starkes Signal der Solidarität gegenüber der Führung in Ankara und der Entschlossenheit gegenüber Kriegstreibern in Damaskus.

Unübersehbar besteht aber auch die Gefahr einer Eskalation. Denn gegen den Beschuss mit Mörsergranaten, der aktuell größten Gefahr, helfen Luftabwehrraketen nicht. Stattdessen will die Türkei womöglich eine Flugverbotszone über Syrien durchsetzen. Dies wäre aber kein rein defensiver Einsatz mehr und mit größeren Gefahren verbunden.

Die Entsendung von Soldaten muss also genau geprüft und der Bundestag in jedem Fall beteiligt werden, damit kein Verdacht aufkommt, es würden leichtfertig Risiken eingegangen.

Pazifisten sollten sich indessen keine großen Hoffnungen machen. Denn nachdem sich Deutschland am Libyen-Einsatz nicht beteiligt hat, ist eine erneute Absage an die NATO-Partner unwahrscheinlich. Zweimal innerhalb kurzer Zeit Nein sagen, könnte einmal zu viel sein und das Vertrauen in die Bundesrepublik nachhaltig erschüttern.“

Bibel und 2012: Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch für Sie interessant: Einsatz deutscher Patriots an Grenze von Syrien – Türkei?

Israelische Soldaten am 18.11.12 aus Syrien beschossen. Schaut UN tatenlos zu?

Der Artikel „Syrisches Feuer trifft israelische Grenzpatrouille“ im Magazin „Israel heute“ (E-Datum 18.11.12) berichtet über Schüsse auf israelische Soldaten: „In der Nacht zum Sonntag wurde eine Grenzpatrouille auf den Golanhöhen von Syrien aus beschossen. Es wurden keine Verletzten gemeldet, allein ein Armeejeep wurde zerstört.

Die Armee hat daraufhin auf einen syrischen Wachposten gefeuert, das erste Mal seit dem Jom-Kippur-Krieg. Aus Syrien kamen im Anschluss Mörsergranaten, die jedoch in der entmilitarisierten Zone einschlugen. Das Büro des israelischen Armeesprechers schickte eine Beschwerde an die UN-Friedenstruppen.

Am vergangenen Donnerstag, einen Tag nach Beginn der Operation „Wolkensäule“, kam es zu einem ähnlichen Vorfall an der syrischen Grenze. Ein Soldat wurde dabei durch einen Querschläger leicht verletzt.“

Israel — winzig kleines Land umgeben von Nachbarn, die mehr oder minder offen zur Vernichtung des Judenstaates aufrufen.

Einsatz deutscher Patriots an Grenze von Syrien – Türkei?

Düsseldorf (ots) – In der Debatte um einen möglichen Einsatz deutscher Patriots an der syrisch-türkischen Grenze hat die SPD Aufklärung von der Bundesregierung gefordert. „Der erste Schritt wäre, dass uns die Regierung mal korrekt und umfassend informiert. Das hat sie bisher nicht getan“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD, Rainer Arnold, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe vom 19. November 2012).

Er zeigte sich skeptisch, ob tatsächlich innerhalb der Nato der Bündnisfall gegeben ist. „Ich kann im Augenblick nicht erkennen, dass von Syrien aus eine Gefahr für die Türkei in dem Ausmaß droht, dass sie mit Kampffliegern oder Raketen angegriffen wird“, betonte Arnold.

Karte: Grenze Türkei – Syrien


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Falls es dennoch zum Einsatz der Patriots an der syrisch-türkischen Grenze kommen sollte, sei ein Mandat des Bundestags notwendig. „Das Bundesverfassungsgericht hat vorgegeben, dass im Zweifel der Bundestag gefragt werden muss.“

Internet: „Patriot-Raketen an Grenze zu Syrien. Bundeswehr soll in die Türkei“ (n-tv vom 17.11.12; aufgerufen am 18.11.12)

Bibel und 2012: Vielleicht in diesem Zusammenhang für Sie auch interessant: Bibel Prophezeiungen: Die Zerstörung von Damaskus bei Jeremia und Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien

Israel: Prophezeiung von Sacharja für Soldaten von Armee-Rabbi Rafi Peretz

„Armeerabbi veröffentlicht Prophezeiungen für Soldaten“ betitelt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 18. November 2012) einen Artikel, in dem es heißt: „Während immer mehr Israelis zum Reservedienst eingezogen werden und eine Invasion des Gazastreifens immer wahrscheinlicher wird, schreibt der Oberrabbiner der israelischen Armee, Rafi Peretz, inspirierende Zitate aus der Bibel im Internetdienst Twitter.

Eines der Zitate, das der Rabbi am Wochenende „twitterte“, stammt aus Sacharia 12:10, einer Passage, die sich laut Christen und messianischen Juden auf den Messias bezieht: „Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets.“

Wegen der beschränkten Wortzahl bei Twitter-Einträgen, endete die Nachricht des Rabbis hier. Der Vers geht aber noch weiter: „Und sie werden mich ansehen, welchen sie zerstochen haben, und werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um ein erstes Kind.““

„An jenem Tag werde ich danach trachten, alle Völker zu vernichten, die gegen Jerusalem anrücken. Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.“ (Sacharja Kapitel 12, Verse 9 – 10)

„Der Oberrabbiner hatte diesen Vers schon früher veröffentlicht, aber für viele scheint er jetzt besonders angebracht, da der Konflikt am Gazastreifen in vollem Gange ist und in der Welt gegen Israel gehetzt wird. Auch der Satz davor passt zur aktuellen Lage: „Und zu der Zeit werde ich gedenken, zu vertilgen alle Nationen, die wider Jerusalem gezogen sind.“

Die Nachricht des Rabbis erschien im Internet einen Tag nach dem Beschuss Jerusalems durch die Terroristen in Gaza.“

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Beten wir für die Menschen im Nahen Osten, Juden wie Moslems, und bitten Gott um Frieden.
Wie viele Juden wird der Antichrist umbringen? Prophezeiung von Sacharja 13:8

Beten wir für Frieden im Nahen Osten / Epheser Kapitel 6, Vers 12

Gebete sind stark und mächtig. Denken wir an die Wirkung der Montagsgebete in der DDR; am Ende brach die sozialistische Diktatur zusammen. Auch Gewerkschaftsführer Lech Walesa in Polen schämte sich nicht, die mächtige Wirksamkeit von Gebeten im Kampf für Freiheit und gegen kommunistische Unterdrückung zu betonen.

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien.

Beten wir für Frieden im Nahen Osten. Beten wir für die Menschen, Juden wie Araber, die Verletzten, die sie pflegenden Ärzte und Krankenschwestern.
Und last but not least, beten wir für die Politiker auf beiden Seiten, damit Gott ihnen Weisheit für ihre Entscheidungen gibt.

Setzen wir uns mit unseren Gebeten für Israel und die Palästinenser ein und bitten Gott um Führung, Sicherheit und Frieden für alle Beteiligten.
Gott liebt alle Menschen, Juden wie Moslems. Gott will, daß es allen Menschen gut geht.

Der spirituelle Kampf gegen das Böse

Vergessen wir dabei nicht, daß die Gewalt und die kriegerischen Auseinandersetzungen materielle Manifestation eines spirituellen Kampfes sind: „Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.“ (Epheser Kapitel 6, Vers 12)

Bitten wir unseren Herrn Jesus um Führung, auf daß die kriegerischen Auseinandersetzungen ein rasches, friedliches Ende finden.
„Erbittet für Jerusalem Frieden!“ (Psalm 122, Vers 6)

Zerstörung der Knesset in Jerusalem durch islamistische Terror-Raketen? Die Wirkung von Propaganda

Am Sonntag, dem 18. November 2012, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Im Medienkrieg gegen Israel benutzt die radikale Hamasregierung Lügen, um die Bevölkerung in Gaza aufzuhetzen. So sendete das palästinensische Hamas-Fernsehen mehrmals falsche Meldungen, in denen behauptet wurde, strategische Ziele in Israel getroffen zu haben.

Enthusiastisch wurde gemeldet, dass die Knesset in Jerusalem durch palästinensische Raketen zerstört wurde.

Ein weiterer Report beinhaltete den erfolgreichen Abschuss einer Rakete, die nur 200 Meter von der amerikanischen Botschaft in Tel Aviv eingefallen sei und zahlreiche Israelis verletzte. Voller Freude schreit einer der palästinensischen Moderatoren „Allah hu Akbar“ („Allah ist größer“) und ermutigt die Palästinenser, nicht aufzugeben.

In einer weiteren Meldung wurde den palästinensischen Zuschauern vom Niedergang eines israelischen Kampfflugzeugs durch Hamas-Raketen berichtet. Danach kam die Meldung, dass nun die Überreste des Flugzeuges im Gazastreifen gesucht werden.


Die Bibel prophezeite vor Tausenden von Jahren — “Sie sagen: “Wir wollen sie ausrotten als Volk; an den Namen Israel soll niemand mehr denken.”
(Psalm 83:5)


Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt und so war auch davon die Rede, dass ein israelisches Kriegsschiff an der Küste des Gazastreifens getroffen wurde. Für die passenden Bilder wurde dann mithilfe von Fotobearbeitungsprogrammen gesorgt.

Desweiteren veröffentlichten die Hamas-Brigaden bei dem sozialen Netzwerk Twitter ein „aktuelles“ Foto, auf dem ein totes Kind in den Armen seines Vaters im Krankenhaus zu sehen ist. Es wurde mit dem Untertitel „Noch ein totes Palästinenserkind“ weltweit verbreitet.

Nach wenigen Stunden stellte sich jedoch heraus, dass es sich hierbei um das Bild eines syrischen Kindes aus Homs handelt, welches schon drei Wochen vorher im Netz zu finden war.

Weil die israelischen Streitkräfte sehr viel Rücksicht auf die palästinensische Zivilbevölkerung nehmen, muss die Hamas auf Bilder aus anderen Krisenregionen zurückgreifen, um noch mehr Hass gegen Israel zu schüren. Die größte Lüge der Hamasregierung ist jedoch, dass Israel für die jüngste Eskalation im Gazastreifen verantwortlich sei.“

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In einer Eilmeldung vom 18.11.2012 berichtet das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „18 Raketen in einer Minute“:
„Kurz nach 14:00 Uhr sind über 18 Raketen innerhalb von einer Minute auf Aschdod, Beerschewa, Ofakim und andere Ortschaften in der Region abgeschossen worden.

17 von ihnen konnten vom Iron Dome abgewehrt werden. Ein Wohnhaus mit zehn Wohnungen wurde zerstört. Vier Personen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen, zahlreiche Menschen werden derzeit wegen Panikattacken von Rettungskräften behandelt.

Insgesamt wurden seit dem heutigen Sonntagmorgen 70 Raketen auf Israel abgeschossen, von denen 52 vom Abwehrsystem neutralisiert werden konnten.

Israels Generalstabschef Benny Gantz befehligte die Luftwaffe, mit massiveren Angriffen auf die Raketenrampen in Gaza vorzugehen. Teilweise sind die Abschussanlagen im Boden versteckt und schwer ausfindig zu machen.“

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Kriegsfall im Nahen Osten: 170.000 Raketen auf Israel?
• Muss Israel seine Sicherheit garantieren? Gott in Ezechiel Kapitel 38 verspricht, daß er die Juden gegen die Angreifer aus Russland + Iran verteidigen wird

Verhältnis zwischen Deutschland und Israel. Nix Besonderes mehr?

Unter der Überschrift „Deutsches Außenministerium zweifelt an „besonderer Beziehung“ zwischen Israel und Deutschland in 20 Jahren“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 14. November 2012):
„Ein Beamter des deutschen Außenministeriums hat während eines nichtöffentlichen Treffens mit israelischen Amtskollegen verlauten lassen, dass die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel nicht für immer in dieser Form bestehen werde.

Wie das israelische Internetportal ynet berichtete, habe das Außenministerium erklärt, deutsche Kritik an der israelischen Außenpolitik werde stärker, besonders in Hinblick auf das Palästinenserproblem.


Niemand Geringeres als Gott über das jüdische Volk: “Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (Genesis 12:3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)


Ein Zeichen dafür sei die steigende Bereitschaft der jüngeren deutschen Generation, Kritik an Israel zu üben. In 20 Jahren, so der deutsche Sprecher, werde die „besondere Beziehung“ zwischen beiden Ländern nicht mehr so sein wie heute. Trotz allem sei Deutschland eine anhaltende Beziehung noch wichtig.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bezeichnete der namentlich nicht genannte Mitarbeiter des deutschen Außenministeriums als Friedenspartner. Er machte deutlich, dass die Palästinenser gezeigt hätten, dass sie in der Lage seien, im sogenannten Westjordanland Ruhe zu bewahren.“

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740 Raketen von Terroristen nach Beginn von „Operation Wolkensäule“ auf Israel. Kommt Waffenstillstand?

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum 17.11.12) schreibt, dass Gerüchte um einen bevorstehenden Waffenstillstand zwischen Hamas und Israel nicht zuträfen: „Medien hatten einen palästinensischen Offiziellen zitiert, der behauptet hatte, ein israelischer Abgesandter sei deshalb nach Kairo gereist.“

Natürlich muß davon ausgegangen werden, daß hinter den Kulissen viel versucht wird, um einen Waffenstillstand zu erreichen, um zu verhindern, daß sich die Auseinndersetzungen noch weiter hochschaukeln. So heißt es, daß Ägypten, die Türkei, Katar und die USA sich um die Errichtung einer Waffenruhe bemühen.

Gab es nicht schon so viele Waffenruhen? Hat Israel nicht schon so oft nachgegeben in der Hoffnung, daß seine Bürger dann endlich in Ruhe leben können?

„Israel heute“ schreibt: „Von seiten der israelischen Streitkräfte hieß es, man wolle den Einsatz fortsetzen, um die Raketenarsenale der Terroristen zu vernichten.“

„Israel heute“: „Ein Militärsprecher wies darauf hin, dass Israel versuche, zivile Opfer zu vermeiden, während die Hamas die israelische Bevölkerung zu treffen versuche. Der israelische Militäreinsatz sei schwierig, weil die islamischen Kämpfer ihre Raketen häufig aus Wohngebieten heraus abfeuerten.“

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Kommt es zum Weltuntergang wegen Israel Gaza Krieg?, fragen sich nicht wenige. Die Antwort: Nein.

Erdbeben (Stärke 6,1) bei Tonga am 17.11.12

Die USGS meldet für den 17. November 2012 ein Erdbeben in Tonga; die Stärke des Bebens wurde mit 6,1 angegeben. Das Zentrum des Erdbebens lag 174 Kilometer nordöstlich von Neiafu in Tonga.

Sind das schon ‚Geburtswehen‘ von denen Jesus sprach? Oder können wir unbesorgt bleiben und wie seinerzeit die Menschen zu Zeiten von Noah business as usual weitermachen?
• 16.11.12: Erdbeben (Stärke 6,4) bei den Kurilen, Russland
• 15.11.12: Erdbeben (Stärke 6,0) bei Tlalchapa in Mexiko
• 14.11.12: Erdbeben (Stärke 6,1) bei Vallenar in Chile
• 13.11.12: Erdbeben (Stärke 6,0) bei Aisen (Aysen) vor Küste von Chile
• 12.11.12: Erdbeben (Stärke 6,2) an Küste von Alaska
• 11.11.12: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Vom Anfang der Not. „Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben“ (Jesus in Lukas Kapitel 21, Vers 11)

Auch interessant: Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010. Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA; im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

Alles nur Zufall? Oder will Gott unsere Ihre Aufmerksamkeit erhalten? Laut Bibel muß man sich zu seinen Lebzeiten entscheiden; für Gott oder gegen Gott. Entsprechend unserer Entscheidung werden wir für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus in buchstäblich paradiesischen Zuständen leben; oder aber im Hotspot Hölle ohne Ende unseren Willen (nämlich ohne Gott zu sein) erhalten. Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Der wirkliche Gesundheitszustand von Putin ein Staatsgeheimnis?

Die Spekulationen wuchern. Seit einigen Wochen hat Russlands Putin kaum noch seine Residenz in einem Vorort von Moskau verlassen. Politische Beobachter weisen darauf hin, daß Putin geplante Staatsreisen nach Bulgarien, Indien und in die Türkei abgesagt hat.

Was hat Putin? Man weiß es nicht so richtig. Nur eine schmerzhafte Muskelzerrung? Oder ein Rückenleiden, das eine Operation notwendig macht?

Anläßlich des Treffens mit Bundeskanzlerin Angela Merkel schreibt „Die Welt“: „Geplatzte Termine, Pressekonferenz im Sitzen und die auffällige Trägheit: Ist Putin gesundheitlich schwerer angeschlagen, als er zugeben will? Das wird hinter vorgehaltener Hand in Moskau vermutet.“ („Russland rätselt über Putins Gesundheitszustand“, Die Welt vom 16.11.12; aufgerufen am 16.11.12)

Putin, Gog und die „Könige des Ostens“

Könnte Wladimir Putin der “Gog im Land Magog” sein? Will fragen: Führt Putin Russland (mit dem Verbündeten Iran) in einen Krieg gegen Israel, bei welchem es um die Eroberung der israelischen Erdgas-/Erdöl-Vokommen geht, an?

Auffallend hinsichtlich der Bibel-Prophezeiungen ist auf jeden Fall, daß Putin eine strategische Allianz zwischen Russland, dem Iran und anderen Ländern, die in den Prophezeiungen der Bibel bezüglich Gog und Magog erwähnt werden, aufbaut(e).

Vergessen wir dabei auch nicht das im Oktober 2011 in einem Artikel für die Zeitung “Iswestija” verkündete Bemühen von Putin, eine “Eurasische Union” zu gründen. Gegen Ende der 7-jährigen Endzeit unter der Herrschaft vom Antichristen wird es zu einer Invasion der „Könige des Ostens“ (Offenbarung 16:12) kommen.

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Russland rätselt über Putins Gesundheitszustand (Bild.de; aufgerufen am 16.11.12)

Kommt Einberufung von 75.000 Reservisten in Israel?

Unter der Überschrift „Jetzt sollen 75.000 Reservisten eingezogen werden“ meldet das Magazin „Israel heute“ mit Datum von Freitag, dem 16. November 2012: Israels „Kabinettssekretär Zvi Hauser hat die Einberufung von 75.000 Reservisten initiiert, was auf eine signifikante Ausweitung der geplanten Militäroperation hindeutet. Der Einsatz wurde von den Kabinettsmitgliedern gebilligt.

Bislang waren 16.000 Israelis einberufen worden.

Zum Vergleich: Bei der militärischen Bodenoffensive „Gegossenes Blei“ zu Beginn 2009 waren weniger als 10.000 Reservesoldaten einberufen worden.“

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Siehe vielleicht auch: Krieg zwischen Hamas und Israel. Raketen (Kassam-Rakete, M-75) auf Jerusalem

Krieg zwischen Hamas und Israel. Raketen (Kassam-Rakete, M-75) auf Jerusalem

Unter der Überschrift „Hamas feuert erstmals auf Jerusalem“ meldet das Magazin „Israel heute“ mit Datum von Freitag, 16. November 2012:
„Der Krieg zwischen Israel und der Hamas eskaliert immer mehr.In Jerusalem ist am Abend Luftalarm ausgelöst worden. Medien berichten von Anwohnern, die eine laute Explosion gehört haben.

Nach ersten Meldungen schlugen zwei Raketen auf freiem Feld nördlich von Jerusalem ein. Es gab keine Verletzten und keine Schäden.

Einem Bericht des israelischen Fernsehens zufolge hat die Hamas erklärt, sie habe eine „verbesserte Kassamrakete“ mit der Bezeichnung M-75 auf die Hauptstadt abgefeuert. Es war der erste Raketenangriff der islamistischen Terroristen auf Jerusalem. Die Bevölkerung wurde völlig überrascht.

Der Luftalarm wurde kurz vor Shabbatbeginn ausgelöst. Bisher galt Jerusalem als sicher, um so geschockter zeigten sich viele Einwohner. Bürgermeister Nir Barkat rief die Jerusalemer auf, Ruhe zu bewahren, ihrem normalen Alltag nachzugehen und auf die Anweisungen der Heimatschutzbehörde zu hören. Die Stadt sei auf alle denkbaren Szenarien vorbereitet, die öffentlichen Luftschutzräume seien betriebsbereit und würden bei Bedarf geöffnet.“

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Bibel und 2012: In Jerusalem leben Juden, Christen _und_ Moslems. Ist den verblendeteten Islamisten offenbar völlig egal. Hat man ja schon beim Terrorangriff am 11.9.2001 in New York gesehen; da waren unter den rund 3.000 unschuldigen Opfern auch Moslems. Immer schlecht und falsch, wenn Fanatiker keine Achtung mehr vor dem Leben anderer haben.
Apropos Moslems in Jerusalem. Warum dürfen eigentlich nur Moslems aber keine Christen und Juden auf dem Tempelberg beten? (Religions)freiheit für alle Menschen sieht anders aus.

Nebenbei: Man liest und hört manchmal, daß die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten doch uns im Westen nichts angingen… wer glaubt bitteschön, daß die Islamisten mit/bei Israel aufhören? Erst Israel, dann Europa, dann die USA als Endgegner. Da sollte sich keiner auch nur ansatzweise falschen Überlegungen hingegeben. Hat nicht der sog. Arabische Frühling gezeigt, wie falsch viele im (noch) freien Westen mit ihrer Einschätzung von Demokratisierung lagen? Redet im Westen noch einer vom arabischen Frühling? Regierung in Ägypten will Zensur vom Internet einführen

Kommt es zu einer Bodenoffensive des israelischen Militärs gegen Terroristen im Gaza-Streifen? Kommt Einberufung von 75.000 Reservisten in Israel?

Erdbeben (Stärke 6,4) am 16. November 2012 bei den Kurilen, Russland

Die USGS meldete am 16. November 2012 ein Erdbeben rund 160 Kilometer südwestlich von Severo-Kuril’sk in Russland. Die Stärke des Bebens wurde mit 6,8 angegeben (später herabgestuft auf 6,4). Presseberichte wie bei n-tv melden die Stärke des Erdbebens mit 6,2 („Erdbeben der Stärke 6,2 im russischen Pazifik“, n-tv vom 16.11.12; aufgerufen am 16.11.12).

Sind das schon ‚Geburtswehen‘ von denen Jesus sprach? Oder können wir unbesorgt bleiben und wie seinerzeit die Menschen zu Zeiten von Noah business as usual weitermachen?
• 15.11.12: Erdbeben (Stärke 6,0) bei Tlalchapa in Mexiko
• 14.11.12: Erdbeben (Stärke 6,1) bei Vallenar in Chile
• 13.11.12: Erdbeben (Stärke 6,0) bei Aisen (Aysen) vor Küste von Chile
• 12.11.12: Erdbeben (Stärke 6,2) an Küste von Alaska
• 11.11.12: Erdbeben (Stärke 6,5) vor Küste von Guatemala

Erdbeben am 16.11.12 in Russland

Bedeuten die Erdbeben etwas? Will Gott uns etwas sagen?

So tun, als ob nichts wäre? Was tun Sie? Weitermachen und denken, daß das alles irgendwie schon nicht so kommen wird? Oder wollen Sie die Prophezeiungen der Bibel ernst nehmen? Von den rund 2.500 Prophezeiungen der Bibel sind bis jetzt schon 2.000 punktgenau eingetreten. Kein anderes Buch der Welt enthält so viele _konkrete_ Prophezeiungen.

Gott hat in der Bibel all die Prophezeiungen ja nicht aus Jux & Dollerei niederschreiben lassen, sondern um uns Menschen mehr als genug Warnhinweise zu geben, damit wir aufwachen und uns unserem Schöpfer zuwenden.

Sind Sie gerettet? Haben Sie Jesus als Ihren persönlichen Retter angenommen? Tun Sie es. Was muß man tun, um gerettet zu sein?
Mein Tipp: Falls noch nicht geschehen, warten Sie nicht länger. Nehmen Sie Jesus als Ihren Retter an. Man muß nicht vorher irgend etwas erledigt haben. So wie wir sind, verlogen, verängstigt, schmutzig oder als normaler 08-15-Sünder können wir zu Gottes Sohn kommen. Jesus wartet und weist niemanden ab: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten…“ (Jesus in Offenbarung Kapitel 3, Vers 20) Es ist kein Zufall, daß Sie diese Zeilen lesen, also?

Tote durch islamistische Raketenangriffe wurden beerdigt

„Israel heute“ (E-Datum: 16.11.12) berichtet unter der Überschrift „Opfer der Raketenangriffe beerdigt“: „Die drei Opfer der Raketenangriffe am Donnerstag auf Kirjat Malachi sind unter großer Anteilnahme beerdigt worden, unter ihnen Mirah Scharf, eine schwangere dreifache Mutter.

Die 26-jährige war Abgesandte in Neu Delhi, Indien, wo sie für die jüdische Chabad-Organisation arbeitete. Sie war erst kürzlich nach Israel gekommen, um hier ihr Kind auf die Welt zu bringen und um an der Gedenkfeier für die Chabad-Missionare Gabi und Rivka Holtzberg teilzunehmen, die vor genau drei Jahren bei einem Terrorattentat im indischen Mumbai ums Leben gekommen waren.

Das zweite Opfer, Ahron Smadja, 48, war 20 Jahre lang verheiratet gewesen, bevor er vor neun Jahren endlich Vater von Zwillingen wurde. Die beiden Jungen bekamen vor acht Monaten noch eine Schwester, sehr zum Stolz des Vaters. Das kleine Mädchen wurde beim Raketenangriff, bei dem ihr Vater starb, verletzt. Beim dritten Opfer handelt es sich um den 22-jährigen Jitzhak Amsallem. Alle drei hatten Medienangaben zufolge keinen Schutz im Treppenhaus gesucht, wie es eigentlich in Israel üblich ist, wenn kein Bunker in der Nähe ist.“

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Terror-Raketen auf Israel: 3 Tote nach Raketenbeschuss auf Wohnhaus in Kirjat Malachi