Exhuminierung des Leichnams von Arafat

Mit Datum vom 27. November 2012 berichtet das Magazin „Israel heute“: „Die Überreste des 2004 verstorbenen Palästinenserführers Jassir Arafat sind am Dienstag von einem internationalen Expertenteam exhumiert worden. Man versucht herauszufinden, ob Arafat vergiftet worden ist, so wie es viele Palästinenser glauben.

Französische Behörden hatten im August ein Verfahren eingeleitet, das die Umstände des Todes näher untersuchen soll. Ein Schweizer Institut hatte daraufhin eine hohe Konzentration an radioaktivem Material an der Kleidung des Verstorbenen entdeckt, die seine Witwe Suha zur Verfügung gestellt hatte.

Sie war es allerdings auch, die 2004 nach dem Tode ihres Mannes eine Autopsie verweigert hatte, weshalb es den französischen Ärzten bislang nicht möglich war, die Todesursache des in Paris Verstorbenen genau festzulegen. Das für die Exhumierung verantwortliche Schweizer Institut rechnet erst in ein paar Monaten mit einem Ergebnis der Untersuchungen.“

Pulverfaß Nahost: Wird die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel halten?

Bonn (ots) – Bonn/Berlin, 26. November 2012 – Avi Primor ist davon
überzeugt, dass die Waffenruhe in Nahost halten wird. „Weil alle ein Interesse daran haben, nicht nur die Israelis und die Hamas“, sagte der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland in der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung Montag, 26. November 2012, 22.15 Uhr).

„Sondern auch die Ägypter, die eine sehr große Rolle spielen, und die Außenwelt, vor allem die Amerikaner und die Europäer.“ Nach den Wahlen in Israel am 22. Januar 2013 würden die Karten allerdings neu gemischt. Zugleich betonte Primor, dass die Auseinandersetzung nichts mit den Wahlen zu tun gehabt habe, dafür sei es viel zu früh gewesen.

Mahmud Abbas der große Verlierer

„Es gibt einen großen Verlierer, das ist der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der an Beliebtheit in seiner Bevölkerung zugunsten der Hamas unheimlich viel verloren hat“, sagte Primor weiter zum Gaza Konflikt. „Es ist also unentbehrlich, dass man ihn stärkt.“

Ein Gewinner sei dagegen der ägyptische Präsident, der „eine sehr große und sehr vernünftige Rolle“ gespielt habe. Auch US-Präsident Barack Obama habe eine gute Rolle gespielt. Es herrsche nun eine neue Situation, weil die israelische Regierung zum Beispiel verstanden habe, dass man mit der Hamas sprechen müsse, so Primor. „Dass man mit der Hamas rechnen muss, das versteht man bei uns auch, obwohl man es noch nicht gestehen will.“


Kann sich Israel in den Grenzen von 1967 überhaupt verteidigen? Mehr lesen…


„Es gibt nur die Zweistaatenlösung“, betonte Primor weiterhin gegenüber PHOENIX. „Die Frage ist, wo verläuft die Grenze.“ Eine Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern werde es allerdings „nur unter Druck der Außenwelt und vor allem der Amerikaner“ geben. Von alleine würden sie dies nicht machen. Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass es keinen einheitlichen Palästinenserstaat geben werde, sondern eher eine „Art Föderation“.

Bibel und 2012: Islamistische Diktatur. Ägypten und der Staatsstreich von oben. Wird Obama weiterhin Geld geben? Das Erschreckende für alle, die Freiheit + Demokratie lieben: Von Obama fiel kein Wort des Entsetzens über die islamistische Machtergreifung in Ägypten. Wie wird das von der Muslimbruderschaft empfunden werden? Als Schwäche des Westens… wir werden also noch mehr erwarten dürfen…

Raketentest in Israel der „Magic Wand“ (auch als David’s Sling bekannt)

Unter der Überschrift „Neue Abwehrrakete erfolgreich getestet“ berichtet das Magazin Israel heute (E-Datum: 26.11.12):
„Das israelische Verteidigungsministerium und die „Missile Defense Agency“ der USA haben erste Tests des so genannten „Magic Wand“ („Magisches Zepter“) Systems erfolgreich abschließen können. Die neue Abwehrrakete wurde entwickelt, um Mittel- und Langstreckenraketen von einer Mindestreichweite von 70 km zu zerstören.

Das System zielt dabei besonders auf die Bedrohung für den Norden Israels – Raketen der Hisbollah aus dem Libanon – ab. Der erfolgreiche Test verspricht neue Investitionen. Lesen Sie mehr darüber in unserer nächsten Israel Heute Ausgabe“

Bibel und 2012: Israel benötigt eine gute Raketenabwehr, denn diese Befürchtung steht im Raum: Kriegsfall im Nahen Osten: 170.000 Raketen auf Israel?

Politischer Paukenschlag in Israel: Verteidigungsminister Ehud Barak verabschiedet sich aus der Politik

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 26. November 2012) schreibt: „Die Woche beginnt mit einem politischen Paukenschlag: Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Montagmorgen auf einer Pressekonferenz in Tel Aviv verkündet, dass er sich gänzlich aus der Politik zurückziehen werde.

Barak dankte der Öffentlichkeit für die Unterstützung und sicherte zu, in seinem Amt als Verteidigungsminister zu verbleiben, bis nach den Wahlen Ende Januar 2013 eine neue Regierung geformt sei.

Er habe sich diese Entscheidung reiflich und schon längere Zeit überlegt, so Barak. Aufgrund der „Operation Wolkensäule“ habe er seine Rücktrittserklärung zunächst verschoben.

Als Gründe für seinen Rücktritt gab der 70-Jährige an, mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu wollen. Das politische Leben sei für ihn nie eine Leidenschaft gewesen, nun wolle er Platz für andere Leute schaffen, die Schlüsselrollen in Israel besetzen können, erklärte Barak.“

Ägypten, die Freiheit und ein selbsternannter Diktator. Ach ja, die Muslimbrüder auch noch

Hellmut Michelis schreibt in einem Kommentar in der „Rheinische Post“ (E-Datum: 25.11.12) unter der Überschrift „Ägypten am Abgrund“.
„Düsseldorf (ots) – Der unerwartet heftige Widerstand gegen einen selbst ernannten Diktator mag ein winziger Hoffnungsschimmer für Ägyptens Zukunft sein.

Doch zugleich verhärtet er die Fronten: Macht Präsident Mursi keine Zugeständnisse, droht sogar ein Bürgerkrieg – mit ungewissem Ausgang.

Denn die tiefe Enttäuschung der jungen Revolutionäre vom Tahrirplatz, mit dem Sturz Mubaraks nichts erreicht zu haben, sucht ein Ventil; konservative Kreise wie die Justiz fühlen sich ebenfalls betrogen.

Die Muslimbrüder kämpfen dagegen für „ihren Präsidenten“ und könnten die Landbevölkerung mobilisieren.

Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit, keinerlei Perspektive – es gibt zu viele Ägypter, die nichts mehr zu verlieren haben. Offenbar hat Mursi, der doch vorgab, Präsident aller Bürger sein zu wollen, den Bogen überspannt.

Die mutmaßliche Marionette der Muslimbrüder macht deshalb wahrscheinlich einen Schritt zurück. Doch das Ziel eines streng muslimisch geführten Ägypten wird er nicht aufgeben. Das spaltet nicht nur das Land, es destabilisiert den gesamten Nahen Osten.“

• Bekommt Ägypten zu viel Geld von der Obama-Regierung? Islamistische Diktatur. Ägypten und der Staatsstreich von oben. DFer islamistische Spuk gegen Freiheit + Demokratie könnte wahrscheinlich schnell zu Ende sein, wenn Obama den Machthabern den Geldhahn abdreht. Will er das?
Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie

Islamistische Diktatur. Ägypten und der Staatsstreich von oben. Wird Obama weiterhin Geld geben?

In einem Kommentar schreibt die „Allg. Zeitung Mainz“ (E-Datum: 23.11.12) zur Lage in Ägypten: „Mainz (ots) – Während Ägyptens Präsident Mohammed Mursi von allen Seiten überschwänglich dafür gelobt wird, eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas erreicht zu haben, verübt er im Schatten des Gazakonflikts zu Hause einen Staatsstreich von oben.

Per Dekret spricht er der Justiz die Kompetenz ab, über die Rechtmäßigkeit des Verfassungskomitees zu entscheiden. Dieses setzt sich aus allen politischen Kräften des Landes zusammen. Da die Muslimbrüder – sie sind die politische Heimat Mursis – dort die Mehrheit haben, ist offensichtlich, was Ägyptens Präsident will: eine Verfassung auf der Grundlage des Islam, die ihm und seinen Gefolgsleuten uneingeschränkte Macht verleiht.

Der große Rest der Ägypter, die um keinen Preis eine Herrschaft der islamistischen Muslimbrüder wollen, fühlt sich um die Früchte seiner erfolgreichen Revolution geprellt und geht tapfer auf die Straße. Wird er zusammengeknüppelt, wird es in Ägypten keine Demokratie geben, sondern eine islamistische Diktatur, von der heute niemand weiß, wie sie sich außen- und sicherheitspolitisch verhalten wird.

Damit schwindet die Hoffnung auf ein demokratisches Ägypten als ordnende Kraft, die es vermag, in der Region für Ruhe und für Frieden mit Israel zu sorgen und – weltweit anerkannt – in der arabischen Welt eine Führungsrolle zu übernehmen.

Stellt sich also die dringliche Frage, wer es vermag, Mohammed Mursi davon abzubringen, sich selbst zum Pharao zu krönen und Ägypten in die falsche Richtung zu führen. Bei Lichte besehen gibt es da nur einen, Barack Obama nämlich. Denn die USA finanzieren mit vielen Milliarden faktisch Ägyptens Staatshaushalt und Militär. Stellt sich nur die Frage, ob der US-Präsident schon begriffen hat, was der von ihm soeben so hochgelobte Mohammed Mursi im Schilde führt.“

Systematische Machtergreifung der Muslimbrüder in Ägypten
Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie

Systematische Machtergreifung der Muslimbrüder in Ägypten. Demokratie adé…

Das in Bielefeld erscheinende „Westfalen-Blatt“ (E-Datum: 23.11.12) schreibt in einem Kommentar zu Ägypten: „Bielefeld (ots) – Soviel zum arabischen Frühling, zumindest in Ägypten. Auf das Erwachen der Freiheit und die erste zarte Blüte gesellschaftlicher Öffnung folgt in Kairo direkt der Herbst.

Mit der systematischen Machtergreifung der Muslimbrüder werden Schritt für Schritt alle Elemente demokratischer Verfassung in die Tonne getreten.

Auf einen gestürzten Autokraten folgt nach kurzer Übergangszeit schon der nächste. Streiche: Husni Mubarak, setze: Mohammed Mursi. Der Präsident erlangte – allerdings durch weitgehend freie Wahlen legitimiert – die Macht im Lande. Danach schickte er das Parlament nach Hause.

Am Donnerstag war dann die dritte Gewalt im Staate fällig. Mursi setzte die Justiz matt und kassierte alle früheren Urteile, die ihm missfielen.

Dieser letzte perfide Griff nach der Allmacht erfolgte auf dem Höhepunkt seines wie aus dem Nichts erlangten neuen Ansehens. Er war gerade – auch in westlichen Medien – zum Friedensstifter von Gaza erhoben worden.

Die jüngsten Entwicklungen in Ägypten lassen den achttägigen Schlagabtausch der Hamas mit Israel in einem ganz neuen Licht erscheinen. Ganz praktisch: Der Raketenhagel der Hamas, insbesondere die neue Reichweite bis Tel Aviv und Jerusalem, basiert auf Nachschub aus dem Iran. Die Waffen gelangten über die gemeinsame Grenze mit Ägypten nach Gaza.

Die jungen Aktivisten der Revolution am Nil haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Tatsächlich sind die Liberalen und alle anderen Nichtislamisten dort durchaus eine Größe. Am Freitag zeigten sie mit breiter Präsenz, wütenden Parolen und auch mit Brandsätzen, dass sie noch da sind. Allerdings kämpft die Opposition ohne Waffen und nur mit Worten gegen einen wieder erstarkten Polizeistaat. Mursi hat vorsorglich die Sicherheitskräfte von gerichtlicher Kontrolle freigestellt. Das zeigt, dass er Mubaraks alten Unterdrückungsapparat braucht, sich dessen Loyalität mit solchen Entscheidungen aber auch noch sichern muss.

Was denkt eigentlich US-Außenministerin Hillary Clinton in diesem Moment wirklich? Zum einen hat sie Mursi die große Bühne als Friedensfürst überlassen. Zum anderen dürfte sie bei ihren letzten Gesprächen in Kairo die anhaltende Militärhilfe aus den USA nicht unerwähnt gelassen haben.

Wie auch immer: Die US-Diplomatie verliert angesichts des Durchmarsches der Muslimbrüder an Glanz. Kein Wunder, dass sich Benjamin Netanjahu zumindest nach Ansicht seiner Landsleute mit dem Verzicht auf eine Bodenoffensive gegen Gaza keinen Gefallen getan hat. Denn: Sobald der Umbau Ägyptens zu einem zweiten Pakistan einmal haken sollte, bietet sich die Gaza-Grenze mit Israel als Nebenkriegsschauplatz an. Das zeigt intern, wo der Feind steht, und der Welt, dass der Westen Mursi etwas bieten muss, damit er Israel in Frieden lässt.“

Bibel und 2012: Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie.
Was ist mit dem nächsten Sommerurlaub? Gewalt in islamischen Ländern. Noch Urlaub in Ägypten (mit Moslembruderschaft an der Macht) machen wollen?

Deutschlands Bundeswehr an der Grenze von Türkei – Syrien. Eine gute Idee?

Köln (ots) – Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will Alleingänge der Türkei gegenüber Syrien im Zuge des geplanten Einsatzes von Patriot-Abwehrraketen an der Grenze beider Länder nicht dulden. Das berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe vom 24.11.12) unter Berufung auf Mitglieder des Verteidigungsausschusses des Bundestages.

Demzufolge habe de Maizière vor den Abgeordneten klar gemacht, dass der Einsatz im Gegenteil dazu diene, die türkische Regierung an eigenmächtigem Handeln zu hindern, statt es zu bestärken.

Die Regierung in Ankara hatte erst am Donnerstag (22.11.12) die Führung des Einsatzes beansprucht. De Maizière ließ gegenüber den Mitgliedern des Verteidigungsausschusses hingegen wissen, dass der Einsatz unter Nato-Kommando stehe und dieses Kommando über Brüssel und den Stützpunkt in Ramstein realisiert werde.

Erst Mitte der Woche hatte er den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert, weil dieser Israel gegenüber dem Gaza-Streifen eine Politik „der ethnischen Säuberung“ vorgeworfen hatte. Das, so der Minister, sei „total daneben“.

Umweltschutz und heidnische Verehrung der Natur

Irgendwie interessant. Viele im Umweltschutz verehren die Natur, aber drücken Gott (der Schöpfer von Himmel und Erde und dem gesamten Universum) mehr und mehr raus aus dem öffentlichen Bewußtsein.

Religiöses wird mit Umweltschutz ersetzt.
Beispiele:
Sünde = wir belasten den Planeten
Rituale = Mülltrennung für das Recyclen
Erlösung = Verzicht auf Wirtschaftswachstum
Ablasshandel = Handel mit Emissionszertifikaten
— wie Michael Barone in seinem Artikel “How Climate-Change Fanatics Corrupted Science” („Wie Klimaänderungs-Fanatiker die Wissenschaft beschädigen”) ausführt. Mehr darüber lesen: Klimalüge der Erderwärmung (Global Warming) wie eine heidnische Naturreligion?
Wie schaut’s bei Ihnen aus? An wen glauben Sie? Mutter Natur oder Vater Gott?

Mohammed Mursi in Ägypten steht jetzt über dem Gesetz… Muslimbruderschaft und die Demokratie

In einem Kommentar über Ägypten und Mursi schreibt die in Osnabrück erscheinende „Neue OZ“ (E-Datum: 23.11.12):
„Osnabrück (ots) – Taktisch klüger hätte Ägyptens Präsident Mohammed Mursi diesen Coup zeitlich nicht landen können: Während die Welt ihn für seinen Vermittlungserfolg zwischen der Hamas und Israel feiert, baut er innenpolitisch seine Macht aus:

Sich selbst hat er zu einem Staatschef erklärt, dessen Wort Gesetz ist und der über der Justiz steht. Ein genialer Schachzug.

Denn die internationale Gemeinschaft steht dem Muslimbruder nach seinem Auftritt im Nahost-Konflikt so wohlwollend wie nie gegenüber.

Für die ägyptische Bevölkerung hatte er hingegen andere Geschenke parat, um von der Brisanz seiner Entscheidung abzulenken: So entließ Mursi den in der Öffentlichkeit verhassten Generalstaatsanwalt Abdel Megid Mahmud und kündigte an, den Prozess gegen Ex-Diktator Husni Mubarak neu aufzurollen. Damit befriedigte er die Rachegelüste vieler
Ägypter.

Dass er mit seinem Machtzuwachs Misstrauen und Skepsis erntet, ist nur zu verständlich. Trotzdem sollten ihn Kritiker nicht zu früh als neuen Pharao verteufeln. Denn innenpolitisch herrscht in Ägypten seit Monaten Stillstand. Mursis Dekrete könnten zur Folge haben, dass die umstrittene Verfassunggebende Versammlung endlich ein neues Grundgesetz ausarbeitet und es zur Neuwahl des Parlaments kommt. Der Präsident muss dann allerdings beweisen, dass er ein verantwortungsvoller Politiker ist, und seine erweiterte Macht wieder abgeben. Andernfalls behielten seine Kritiker recht.“

Bibel und 2012: Könnte Sie vielleicht auch interessieren

Jede Menge Geld für Palästina. Frage nur: Wo ist es?

Unter der Überschrift „Entwicklungshilfe für Palästinenser: Wohin ist das Geld verschwunden?“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 23.11.12): „Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of Justice, JIJ) hat eine Untersuchung durchgeführt, die ergab, dass die Palästinensische Autonomiebehörde seit der Unterzeichnung des Oslo-Abkommens im Jahr 1995, 25 mal mehr an finanzieller Hilfe erhalten hat, als Bürger Europas zusammen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Zuge des Marschall Plans (Inflation mitgerechnet).

Dank des Marschall Plans konnte Europa damals erfolgreich wieder aufgebaut werden, nachdem es nach zwei verheerenden Kriegen in Ruinen lag.

Die Palästinenser hingegen, die im Vergleich 25 mal so viel Geld und andere Ressourcen bekommen haben wie Nachkriegseuropa, leiden heute immer noch unter Arbeitslosigkeit, einer schwächelnden Wirtschaft und ärmsten Lebensverhältnissen.

„Die Armut in den palästinensischen Gebieten hätte schon vor langer Zeit abgeschafft worden sein können,“ schrieb JIJ Gründer und Direktor Calev Myers auf seiner Facebook Seite. „Die palästinensische Bevölkerung sollte darüber entrüstet sein. Genauso wie die Amerikaner und Europäer.“ Traurigerweise ist das nicht der Fall. Myers wies darauf hin, dass die Finanzhilfe für die palästinensische Autonomiebehörde während der Obama Regierungszeit um 600 Prozent erhöht wurde.

Es steht schon länger die Vermutung im Raum, dass es der schlimmste und unverantwortlichste Zug im anhaltenden Friedensprozess gewesen war, die Herrschaft über die palästinensische Autonomie an Jassir Arafat und seine PLO gegeben zu haben. Das wäre in etwa so, als würde man heute die Al Kaida einladen, ein neues, demokratisches Irak zu regieren.

Unter der PLO ist die palästinensische Autonomiebehörde ein repressives, korruptes und hoffnungslos schlecht verwaltetes Regime, von dem sich zu befreien wenig Hoffnung für die Palästinenser besteht.

Das Jerusalemer Institut für Gerechtigkeit (Jerusalem Institute of justice, JIJ) ist ein Forum für Menschenrechte, das von messianischen Israelis geführt wird. Sie können mehr über ihre Arbeit auf www.jij.org erfahren.“

Waffenstillstand im Nahen Osten

Der in Bremen erscheinende „Weser-Kurier“ (E-Datum: 22.11.12) schreibt in einem Kommentar zum Waffenstillstand in Nahost: „Bremen (ots) – Der erfolgreiche Abschluss des Waffenstillstandsabkommens, so es denn von Dauer ist, birgt noch andere Hoffnungen.

Vielleicht, so träumen Optimisten schon, werde Hamas-Chef Khaled Mishal ja eines Tages gar Israel als Staat anerkennen und tatsächlich einer Zwei-Staaten-Lösung zustimmen, wie es US-Präsident Barack Obama nicht müde wird zu fordern.

Dafür bedarf es aber zunächst einmal einer gewissen Normalität im Leben der Gazastreifen-Bewohner, bevor ihre Führer deren Zustimmung hierfür erhalten. Denn es ist nicht nur die Hamas, die Raketen auf Israel schießt.

Extremistische Organisationen wie die Salafisten oder der Islamische Dschihad üben schon seit geraumer Zeit Kritik an Mishal und Co. Sie werfen ihnen vor, sie seien zu nachgiebig. Erst wenn der Alltag der Menschen im am dichtesten bevölkerten Landstrich der Welt eine deutliche Verbesserung erfährt, wird die Mehrheit demjenigen folgen, der ihr eben dies beschert hat.“

Bibel und 2012: Siehe in diesem Zusammenang vielleicht auch: Wollen die Islamisten friedliche Koexistenz mit Israel? Oder ist weiterhin ihr Ziel, den Judenstaat “auszuradieren”?

Wollen die Islamisten friedliche Koexistenz? Oder ist weiterhin ihr Ziel, den Judenstaat „auszuradieren“?

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 22.11.12) schreibt: „Trotz der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel, die am Mittwoch Abend (21.11.12) um 21 Uhr Ortszeit in Kraft trat, sind einige Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert worden.

Die Armee meldete, dass insgesamt 13 Raketen abgefeuert worden seien, allerdings sind davon zehn auf palästinensischem Gebiet explodiert.
Israels „Kol Yisrael“ Radiosender sprach von 20 abgefeuerten Raketen.

Weiterhin wurde gemeldet, dass die Hamas und der Islamische Dschihad die Waffenruhe auch unter den kleineren terroristischen Splittergruppen versuchen durchzusetzen.

Israel hat seit Beginn des Waffenstillstands keine Ziele im Gazastreifen angegriffen.

Die Bewohner der Südstädte drückten unterdessen ihre Enttäuschung aus, es hieß, sie fühlen sich alleingelassen. Regierungschef Benjamin Netanjahu habe „kapituliert“.

In der Nacht zum Donnerstag mussten sie immer wieder Schutz im Bunker suchen, weil die Sirenen heulten. Die Schulen im Süden sind auch am Donnerstag geschlossen. Zu groß ist die Angst vor weiteren Angriffen. Die israelischen Truppen an der Grenze zum Gazastreifen bleiben vorerst noch dort stationiert, weil mit einem weiteren Ausbruch der Gewalt gerechnet wird.

Mehr als 1500 Raketen sind seit dem Beginn der Operation Wolkensäule auf Israel abgeschossen worden, 933 davon schlugen auf israelischem Gebiet ein (Quelle: IDF Blog). Fünf Israelis kamen dabei ums Leben, 240 wurden verletzt. Die israelische Armee hat 1500 Gegenangriffe auf terroristische Ziele in Gaza ausgeführt.“

Tod vom israelischen Soldaten Josef Partok

Unter der Überschrift „Israelischer Soldat getötet“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 21. November 2012): „Josef Partok, der israelische Soldat, der am gestrigen Dienstag durch den direkten Einschlag einer Mörsergranate ums Leben kam, wurde nur 18 Jahre alt.

Seine letzte Meldung im Facebook: „Gaza ich komme!“

Er und alle anderen Soldaten verstehen die Notwendigkeit, endlich Ruhe im Süden zu schaffen. Deswegen ist die Motivation und die Hoffnung bei den israelischen Soldaten wie auch bei den Reservisten sehr hoch.

Mehrere Soldaten wurden am Dienstag im Grenzgebiet um den Gazastreifen durch Raketenbeschuss verletzt.

In den letzten Tagen ist es den Hamasterroristen gelungen, die ungefähre Position der israelischen Streitkräfte am Gazastreifen zu bestimmen. In den letzten 48 Stunden hat die Hamas deshalb vermehrt auf die israelischen Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen, die auf den Befehl zur Bodenoperation warten, gezielt. Aus diesem Grund wechseln die israelischen Soldaten am Gazastreifen wiederholt ihre Stellungen, um nicht getroffen zu werden.

„Das Land gehört denjenigen, die es am besten verteidigen können“, schrieben etliche israelische Musiker und andere Prominente auf der Kommunikationsplattform Twitter, als in der letzten Woche tausende Reservesoldaten eingezogen wurden. Unter ihnen ist Idan Amedi, der deswegen seine ganze Tournee im Land absagte.

Vor wenigen Monaten verteilte Israel Heute unter den Soldaten einer Panzereinheit, die in Latrun vereidigt wurde, von den Israel Heute-Lesern gespendete Soldatenpakete. Josef Partok war einer der Soldaten, der damals solch ein Soldatenpaket erhielt. Sein Kamerad, der auch ein Paket bekam, nimmt heute, am Mittwoch, an Josefs Beerdigung in Jerusalem teil.

Setzen Sie ein Zeichen für Israel und unterstützen Sie die Soldaten. Hier finden Sie verschiedene Pakete und Päckchen für Soldaten.“

Hamas-Anhänger richten 6 Menschen auf offener Straße hin

Mit Datum vom 21. November 2012 schreibt das Magazin „Israel heute“: „Verstörende Bilder sind am Mittwoch in mehreren israelischen Medien veröffentlicht worden: Eine Gruppe bewaffneter Palästinenser richtet sechs Männer, die unter dem Verdacht der Kollaboration mit Israel stehen, öffentlich hin.

Vor den Augen der palästinensischen Bevölkerung, mitunter Kinder, werden die Männer auf offener Straße erschossen. Die Bilder stammen vom Montag.

Nach der Exekution hat man ihnen die Hosen heruntergezogen und einen der Männer an den Beinen an ein Motorrad gebunden. Die Hamasschergen rasen jubelnd und schreiend durch die Straßen von Gaza-Stadt.

Es ist das zweite Mal seit dem Beginn der Operation „Wolkensäule“, dass in Gaza angebliche „Israel-Kollaborateure“ öffentlich hingerichtet wurden. Am vergangenen Freitag wurde ein Palästinenser getötet und in aller Öffentlichkeit mehrmals in den Kopf geschossen. Danach hat man ihm ein Schild um den Hals gehängt. Darauf stand, dass er für den Tod von 15 Palästinensern verantwortlich gewesen sein soll, denn er habe mit Israel zusammengearbeitet, so berichtete ein Augenzeuge der New York Times.

Das Video der Tat ist bei dem Videoportal YouTube zu sehen. Wir werden es wegen des verstörenden Inhalts hier nicht veröffentlichen.“

Islamistischer Terror-Anschlag am 21.11.12 in Tel Aviv: Paketbombe in Bus gezündet

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 21.11.12) berichtet: „Ein Terrorist hat am Mittwoch um 12:20 Uhr Ortszeit eine Paketbombe in einem Bus auf dem Schaul-Hamelech-Boulevard im Zentrum Tel Avivs gezündet und ist anschließend vom Tatort geflüchtet. Bisher hat der Rettungsdienst Magen David Adom 21 Verletzte gemeldet, mehrere Menschen sind schwer verletzt.

Die Polizei vermutete zunächst eine weitere Bombe in der Nähe. Ein Mann wurde kurz nach der Explosion festgenommen. Kurze Zeit später stellte sich aber heraus, dass er nichts mit dem Anschlag zu tun hatte. Die Polizei glaubt, dass es sich um eine weibliche Täterin handelt, die sich noch immer, mit Sprengstoff bewaffnet, in der Region befindet.

Einen weiteren Anschlag gab es am Dienstag nahe der palästinensischen Stadt Hussan. Attentäter schossen auf eine Israelin, die mit ihrem Auto unterwegs war. Sie liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.“

EU und die Frauenquote. Zentrale EU bestimmt immer mehr das Leben der Menschen

Düsseldorf (ots) – Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) lehnt die 40-Prozent-Quote für Frauen in Aufsichtsräten ab, die die Europäische Kommission vor kurzem beschlossen hat. „Die Kommission soll sich nicht in Dinge einmischen, die sie nichts angehen“, sagte der CSU-Politiker der In Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe vom 21.11.12).

Europa, so Seehofer, habe im Moment wirklich andere Aufgaben als sich mit einer Frauenquote für Aufsichtsräte zu beschäftigen. „Für dieses Thema sind die Kommission und Europa nicht zuständig. Die Bundesregierung muss dies ablehnen“, sagte Seehofer. Im Übrigen sei die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern wichtiger.

Bibel und 2012: Siehe vielleicht auch —
EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig
Laut den Prophezeiungen der Bibel ist klar, daß die EU als wiedererstarktes Römisches Reich unter der Führung vom Antichristen _die_ entscheidende Rolle in den letzten 7 Jahren der Endzeit spielen wird. Ist das noch zu ändern? Nein, wenn man die Prophezeiungen von Gott in der Bibel ernst nimmt.
Als Beobachter sieht man, wie in einem globalen Maßstab (Niedergang der Bedeutung der USA, Zunahme des Hasses auf die Juden und ihren Staat Israel, zunehmende Zentralisierung in Europa bis hin zu den ‚Vereinigten Staaten von Europa) das für die Endzeit angekündigte Szenarium sich mehr und mehr etabliert. Wir leben in aufregenden Zeiten, an deren Ende das zweite Kommen von Jesus steht.

Gaza – Israel Waffenruhe am 20.11.12 um Mitternacht?

Pressemeldungen sprechen davon, daß es jetzt zu einer Waffenruhe (ab Mitternacht) zwischen der Hamas und Israel kommen soll. Das wäre mehr als schön für die betroffenen Menschen. Hoffentlich stellt die Hamas dann auch wirklich jeglichen Raketen-Beschuß der israelischen Bevölkerung ein; falls nicht, wird Israel sich sicherlich wieder wehren (müssen).

Gebetsanliegen • Beten wir für den Frieden im Nahen Osten!

Terror-Raketen auf Israel, Eschkol-Region. Israelischer Soldat lebensgefährlich verletzt

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 20.11.12) berichtet: „Am Dienstag wurde massiver Raketenbeschuss auf Israels Ortschaften, besonders die Eschkol-Region, am Gazastreifen gemeldet. Ein Reservesoldat wurde lebensgefährlich verletzt.

Die Radioübertragung im ganzen Land wird alle paar Minuten mit dem Hinweis: Alarmsignal Asakat Zeva Adom (dt. „Alarm rote Farbe“) unterbrochen. Wiederholt wurde Beerscheva heftig aus dem Gazastreifen beschossen.

Trotz Verhandlungen in Kairo über eine mögliche Feuerpause geht der Raketenbeschuss weiter und Israel reagiert mit gezielten Angriffen im Gazastreifen.

Wer die Soldaten unterstützen möchte, hat hier die Gelegenheit…

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Wo kommen die Fajr 5 Raketen her? Und wie viele davon haben die Terroristen?

Terror gegen Israel: 2 Raketen am 20.11.12 auf Jerusalem; 16 Raketen auf Beerscheva

Mit Datum von Dienstag, dem 20. November 2012, meldet das Magazin „Israel heute“:
„Auf Israels Hauptstadt Jerusalem sind am Dienstag um 14:20 Ortszeit zwei Raketen abgefeuert worden. Ersten Berichten zufolge explodierten sie südlich der Stadt im Umkreis von Gusch Ezion. Die Polizei versicherte, dass keine Rakete die Innenstadt getroffen habe.

Unterdessen fiel ein wahrer Raketenhagel auf Beerscheva. Von 16 Raketen, die auf die Wüstenstadt abgefeuert wurden, konnte Israels Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ neun Raketen abfangen. Linienbusse, Autos und Wohngebäude wurden beschädigt. Es gab keine Verletzten.

Auch Israels südliche Küstenstädte Aschkelon und Aschdod wurden seit dem frühen Morgen attackiert. Es gab bisher keine Meldungen von Verletzten. Die Schulen in der Region bleiben bis auf weiteres geschlossen.

Israels Luftwaffe reagiert mit gezielten Angriffen auf strategische Stützpunkte der Hamas im Gazastreifen. Das neunköpfige Sicherheitskabinett arbeitete bis vier Uhr morgens an einem von Ägypten vorgeschlagenen Vermittlungsangebot einer möglichen Feuerpause. Es kommt darauf an, ob die Hamas den Raketenbeschuss tatsächlich einstellt. Dafür sollen auch andere Länder garantieren.“

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