Die Machtergreifung der Islamisten in Ägypten

In einem Kommentar schreibt das in Bielefeld erscheinende „Westfalen-Blatt“ (E-Datum: 6.12.12) zu den Entwicklungen in Ägypten:
„Bielefeld (ots) – Jetzt ist es geschehen. Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat dasselbe getan wie sein gestürzter Vorgänger Husni Mubarak: Er hat seine Anhänger auf Demonstranten gehetzt. Das Ergebnis sind hunderte Verletzte.

Vor allem aber: Mursi hat zugelassen, dass auf die Anhänger des arabischen Frühlings geschossen wurde. Es hat Tote gegeben und – genau so wie früher – müssen Streiter für Toleranz und Demokratie um ihr Leben fürchten. Noch weiß niemand, wohin das führt. Manche meinen, jetzt beginne erst die richtige Revolution. Eine solche Analyse unterstellt Furchtbares, dass nämlich Europas schreckliche Erfahrungen mit der Guillotine in der französischen und den Blutbädern in der russischen Revolution Nordafrika noch bevorstehen.
Niemand kann das wollen. Aber was bleibt?

Die Strategie der Friedliebenden – Gespräche, Vermittlung und gewaltloser Widerstand – hat keine Chance mehr. Zu viel Radikalität liegt in der Luft. Der zunehmend isolierte Muslim-Präsident findet ganz offenbar nicht mehr aus der Sackgasse, in die er sich durch
Staatsstreich und Radikalisierung seiner Anhänger manövriert hat.“

Einsatz der Bundeswehr in der Türkei. Deutsche Soldaten an der Grenze Türkei – Syrien

Über den Bundeswehreinsatz in der Türkei schreibt der „Bremer WESER-KURIER“ (E-Datum: 6.12.12) in einem Kommentar:
„Bremen (ots) – Die Bundeswehr steht vor ihrem nächsten Auslandseinsatz: Nach Afghanistan, dem Kosovo und dem Anti-Piraten-Einsatz vor Somalia ist das deutsche Militär nun an der türkisch-syrischen Grenze gefragt, um den NATO-Partner Türkei vor einem Übergreifen des syrischen Bürgerkriegs auf sein Territorium zu bewahren.

Oder, wie es Verteidigungsminister Thomas de Maizière ausgedrückt hat: „Damit in Damaskus niemand auf falsche Ideen kommt, setzen wir auf Abschreckung.“

Doch wirksame Abschreckung setzt den unbedingten Willen voraus, die Drohungen im Notfall wahr zu machen – mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben können.

Einschließlich des direkten militärischen Eingreifens Deutschlands in den syrischen Bürgerkrieg. Es besteht mehr als nur eine theoretische Gefahr, dass es dazu auch kommen wird.

Unabhängig davon, welche Ideen jemand in Damaskus hat: Aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet hat sich das Assad-Regime schon weitgehend zurückgezogen. Kurden und Kämpfer der – offenbar zunehmend von Islamisten unterwanderten – syrischen Opposition sind dort inzwischen die bestimmenden Kräfte.

Sie könnten Grenzzwischenfälle provozieren – entweder um den verhassten Westen an einer weiteren Flanke anzugreifen oder in der Hoffnung, dass die NATO mit einem Eingreifen dem Assad-Regime ein schnelles Ende bereiten wird. Und Baschar al-Assad selbst hat schon mehrfach angekündigt, vor seinem eigenen Untergang die gesamte Region zu destabilisieren – auch er könnte mit gezielten Provokationen das westliche Verteidigungsbündnis in einen Waffengang locken, was wiederum schwere Konflikte mit Syriens Schutzmacht Russland auslösen würde.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Deutschland hat die Pflicht, einem bedrängten NATO-Partner beizustehen. Deshalb ist der vom Bundeskabinett gebilligte Einsatz richtig. Im konkreten Fall aber laufen Deutschland genauso wie die ebenfalls beteiligten Niederlande und die USA Gefahr, zwischen alle Fronten zu geraten.“

Bibel und 2012: Syrien mixt Nervengas Sarin und bestückt Bomben. Verursacht Bashar Assad den 3. Weltkrieg? Sind deutsche Soldaten dann auch bedroht?

Geht es um eine friedliche 2 Staaten Lösung? Oder soll Israel, der Staat der Juden, ausradiert werden?

Unter der Überschrift „Netanjahu: Der Konflikt hat mit Territorium nichts zu tun“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 6.12.12):
„Ein entschlossener Benjamin Netanjahu hat am Dienstag erklärt, dass es Zeit für die Welt sei, endlich die Wahrheit anzuerkennen: Der israelisch-arabische Konflikt habe nichts mit kleinen Stücken Land zu tun, sondern mit dem Recht eines jüdischen Staates im Nahen Osten zu existieren. Es gehe um das Existenzrecht Israels, in welchen Grenzen auch immer.

Netanjahu sagte, dass der jüngste Krieg in Gaza ein weiterer Beweis dafür sei. „Worum ging es bei diesem Krieg? Es war ein Krieg um unsere Existenz. Wir haben uns aus Gebieten zurückgezogen, die wir im Sechstagekrieg erobert hatten, wie dem Gazastreifen, und sie schießen trotzdem Raketen auf uns.“

Der Premierminister wies auch darauf hin, dass vor 1967, als Israel die umstrittenen Gebiete erobert hatte, das Land genauso unter konstanten Angriffen litt. Und der „Friedensprozess“ daran nichts geändert habe. „Tag ein Tag aus haben sie gepredigt, dass es Israel nicht geben darf, diese Lüge hat tiefe Wurzeln in der arabischen Gesellschaft geschlagen. Wir müssen sie mit der Wahrheit bekämpfen,“ fuhr der Netanjahu fort.

Es gibt Leute, auch in Israel, die argumentieren, dass Palästinenserführer Abbas Israel anerkannt habe. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen der Anerkennung, dass Israel existiert und Israels Forderung, sein Recht auf Existenz anzuerkennen.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn wenn zukünftigen Generationen von Palästinensern nicht beigebracht wird, dass Israel existieren darf – praktisch wird ihnen gerade das Gegenteil beigebracht – dann wird der Konflikt noch ewig weitergehen.

Ohne öffentliche Anerkennung von Israels Existenzrecht und einer Überarbeitung des palästinensischen Bildungswesens, wird keine unterzeichnete Vereinbarung einen echten und währenden Frieden bringen. Und somit unterstreicht die Weigerung der Palästinenser auf eben diese Punkte einzugehen, dass Netanjahu mit seiner Behauptung recht hat.“

Wiederaufbau der im Jahr 1948 von Jordanien zerstörten Tiferet Israel Synagoge in Jerusalem

Die symbolträchtige Synagoge in der Jerusalemer Altstadt wird wieder aufgebaut. Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 6. Dezember 2012) berichtet darüber: „Die Stadtverwaltung Jerusalems plant, die Tiferet Israel Synagoge, die während des Unabhängigkeitskrieges 1948 zerstört wurde, wieder aufzubauen.

Das dreistöckige Gebäude in der Altstadt Jerusalems, das einst mit einer Kuppel überdacht war, soll originalgetreu wieder errichtet werden. Das Projekt muss jedoch noch vom israelischen Innenministerium genehmigt werden.

Die Tiferet Israel Synagoge war eine der bedeutendsten Synagogen in der Altstadt Jerusalems, bevor sie von den Jordaniern 1948 zerstört wurde. Obwohl die Chassidim sich bereits im Jahr 1747 in Jerusalem niederließen, begann ihr Rabbi, Nissan Beck, erst im Jahr 1839 mit seinen Plänen für eine chassidische Synagoge. Bis dahin hatten die Frommen in kleinen, privaten Orten gebetet.

In den 1830er Jahren erfuhr Rabbi Israel Friedman von Ruschin, dass Zar Nikolaus I. beabsichtigte, im jüdischen Viertel der Jerusalemer Altstadt eine Kirche zu bauen. Rabbi Friedman, der sehr an der Unterstützung der jüdischen Besiedlung Israels beteiligt war, wies Rabbi Nissan Beck an, den Plan des Zaren zu vereiteln.

Beck gelang es 1843, das Grundstück, das die Russen zu kaufen beabsichtigen, selbst zu erwerben. Die dreistöckige Synagoge wurde jedoch erst 1871 fertig gestellt und am 19. August 1872 eingeweiht. Für die nächsten 75 Jahre diente die Tiferet Israel Synagoge als Zentrum der chassidischen Gemeinde in Jerusalem.

Auch der österreichische Kaiser Franz Joseph war am Bau der Synagoge beteiligt, die Kuppel der Synagoge wird nach ihm „Franz Joseph Haube“ genannt. Als der Kaiser im Jahre 1869 in die Heilige Stadt kam und die Synagoge, die sich noch im Bau befand, ohne Dach dastehen sah, erkundigte er sich nach dem Grund dafür. Ein Rabbi soll ihm erwidert haben, „Eure Majestät, die Synagoge hat ihren Hut vor Ihnen gelüftet.“ Der Kaiser spendete daraufhin die restlichen 1000 Franken für die Fertigstellung.

Die Tiferet Israels Synagoge wurde wie ihre Nachbarin, die Hurva Synagoge, im Jahre 1948 zerstört. Während die Hurva Synagoge vor zwei Jahren wieder aufgebaut wurde, steht die Tiferet Israel Synagoge noch als Ruine dar. Ihr Wiederaufbau soll etwa drei Jahre dauern und mindestens 10 Millionen Euro kosten, die ein anonymer Spender auch schon bereitgestellt hat. Wie schon bei der Hurva Synagoge, werden auch bei der Einweihung der Tiferet Israel Synagoge Proteste und Ausschreitungen der Moslems erwartet.“

Überall nur Kritik an Israel. Aber es geht auch anders: Kritik an Gaza-Stadt wegen Raketen auf Israel

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 5.12.12) berichtet: „Weltweit sieht sich Israel wachsender Kritik ausgesetzt. Es geht aber auch anders. Eine kleine Stadt in Nordirland hat beschlossen, ihre Städtepartnerschaft mit Gaza-Stadt aus Protest über die Raketenangriffe auf Israel aufzulösen.

Knapp ein Jahr, nachdem beide Städte ein Abkommen zur Partnerschaft geschlossen hatten, beschloss der Stadtrat von Moyle, dieses wieder aufzuheben. Die Entscheidung fiel, nachdem pro-palästinensische Aktivisten, die mit der nordirischen Sinn-Fein-Bewegung assoziiert sind, einen Antrag gestellt hatten, in dem gefordert wurde, die Stadt Moyle solle öffentlich ihre Solidarität mit Gaza im Krieg gegen Israel zeigen.

Örtliche Freunde Israels reichten einen gegenteiligen Antrag ein, mit der Anregung, die Städtepartnerschaft zu Gaza zu beenden. Dieser Antrag wurde angenommen.

Einer der Gründe dafür waren detailierte Informationen über Hamasangriffe auf Israel, die von der israelischen Botschaft in London an einen der Stadträte in Moyle geleitet worden waren. Der Botschaft äußerte, es sei ihr ein Anliegen, auch Städte in Großbritannien, die ähnliche Beziehungen zum Hamas-regierten Gazastreifen unterhalten, aufzuklären.“

Erdbeben (Stärke 5,5) am 5.12.12 bei Qayen im Iran

Für den 5. Dezember 2012 wurde ein Erdbeben (Stärke 5,5) im Osten vom Iran gemeldet. Das Zentrum des Bebens befand sich in der Nähe der Grenze vom Iran nach Afghanistan. Und zwar 43 Kilometer südöstlich von Qayen im Iran. Die USGS gab die Stärke des Bebens mit 5,6 an.

Syrien mixt Nervengas Sarin und bestückt Bomben. Verursacht Bashar Assad den 3. Weltkrieg?

Rund 40.000 Menschen seiner eigenen Bevölkerung hat Syriens Machthaber Bashar Assad bereits auf seinem Gewissen. Nun sprechen Presseberichte davon, daß Assad den Befehl gegeben hat, das Nervengas Sarin für den Waffeneinsatz vorzubereiten. Durch das binnen 1 Minute tödlich wirkende Kampfgas könnten die Opferzahlen schnell in die Hunderttausende steigen.

Nun, da die Bomben mit dem Nervengas Sarin beladen sind, ist der Kampfstoff für 60 Tage aktiv, ehe die tödliche Wirkung verloren geht und das Sarin entsorgt werden muß.


Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien


Der Konflikt in Syrien (so wie die Entwicklung hin zur islamistischen Diktatur in Ägypten) zeigt das Versagen der Außenpolitik der linkslastigen Obama-Regierung. Obamas Politik wird von Politikern wie Putin in Russland und den Islamisten im Nahen Osten und Nordafrika als Schwäche empfunden. Entsprechend immer offensiver gehen diese Gruppen vor.
Die Funktion der USA als stabilisierender Faktor für Sicherheit, Freiheit und Menschenrechte auf der Welt ging und geht unter der Appeasement-Politik der linkslastigen Obama-Regierung verloren. Durch die in diesem Maße noch nie dagewesene gigantische Staatsverschuldung der USA durch die Ausgabepolitik von Obama verlieren die USA ihre politische und wirtschaftliche Macht in der Welt. Die Menschen in aller Welt, die immer mehr schutzlos Diktatoren ausgeliefert sind, die meinen, sie könnten ungehinderter wirken, werden den Machtverlust der stabilisierenden USA mehr und mehr zu spüren bekommen.

Steht die Welt jetzt am Rand zum Dritten Weltkrieg? Keine Hysterie, aber die Lage ist schon bedrohlich.
Die NATO unterstützt die Türkei an deren Grenze zu Syrien (es heißt, die Bundeswehr wird ca. 400 deutsche Soldaten in die Region Grenze Türkei / Syrien entsenden). Russland ist erklärter Unterstützer der Machthaber in Syrien. Gleichzeitig gewinnen die Islamisten im Nahen Osten (siehe die quasi Machtergreifung in Ägypten) an Einfluß und Macht. Und in dieser unruhigen Gesamtlage stecken die Juden mit ihrem Staat Israel, dessen Ausradierung islamistische Machthaber wie im Iran offen ankündigen.

Wird die Entrückung der Jesus-Gläubigen vor dem 3. Weltkrieg erfolgen? Siehe vielleicht auch Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Die Zerstörung von Damaskus in den Prophezeiungen der Bibel

Palästinenser wollen eines Tages Jerusalem einnehmen. Zweistaatenlösung oder soll Israel vernichtet werden?

Das Magazin „Israel heute“ mit E-Datum 5. Dezember 2012 schreibt: „Bei einer Siegesfeier in Ramallah für die erfolgreiche UN-Abstimmung über die UNO-Anerkennung des „Staates Palästina“, hat Palästinenserpräsident Abbas seinen Gefolgsleuten versprochen, eines Tages auch Jerusalem zu kontrollieren.

Tausende hatten sich in Ramallah zusammengefunden, nur wenige Tage nachdem die UN-Generalversammlung mit 138 zu 9 Stimmen für die Aufwertung der palästinensischen Autonomiebehörde zu einem Beobachterstatus ohne Mitgliedschaft abgestimmt hatte.

„Erhebt eure Hände, denn ihr seid Palästinenser! Ihr habt den Beweis bekommen, dass ihr stärker als die Besatzer seid!“ rief Israels angeblicher Friedenspartner Abbas euphorisch vom Podium.

Aber eine UN-Anerkennung sei nicht das Endziel, Abbas gelobte: „Eines Tages wird ein junger Palästinenser die palästinensische Flagge über Jerusalem hissen, der ewigen Hauptstadt des palästinensischen Staates“.

Obwohl verschiedene israelische Staatschefs bereit waren, Jerusalem zu teilen, lehnt die große Mehrheit der israelischen Bevölkerung diese Idee ab und besteht darauf, dass die Stadt unter israelischer Herrschaft vereint bleibt. Für Israelis wie auch für Palästinenser ist dieses Thema zu einer roten Linie geworden und zu einem großen Hindernis für die Bemühungen der Weltgemeinschaft, den Konflikt des Nahen Ostens zu lösen.

Bibelgläubige werden dieses Hindernis erkennen, da es vorausgesagt wurde:

Zur selben Zeit will ich Jerusalem machen zum Laststein für alle Völker. Alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran wund reißen; denn es werden sich alle Völker auf Erden gegen Jerusalem versammeln. (Sacharja 12,3)

Premierminister Netanjahu hat bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass die Sprache von Abbas seit der UN-Abstimmung immer feindlicher geworden ist. Anstatt ein Sprungbrett für Friedensgespräche zu sein, hat der Antrag in der UN-Vollversammlung den Frieden noch unwahrscheinlicher gemacht.

Netanjahu veröffentlichte in einer Stellungnahme, dass die Richtung, die Abbas jetzt einschlägt, ein Beweis dafür sei, dass es bei dem Konflikt nicht darum geht, einen palästinensischen Staat neben Israel zu schaffen, sondern einen palästinensischen Staat auf der Asche Israels zu gründen. „Dies ist kein Disput über Land sondern eine Leugnung der Existenz Israels,“ sagte Netanjahu. Sie erziehen die junge Generation im Hass. Sie erziehen zur Zerstörung Israels. Ich sehe hier keinen Diskurs für den Frieden; es gibt keinen Diskurs, der den Weg zur Koexistenz ebnet.“

• Friedensbereitschaft? Anerkennung des Lebensrechtes von Israel? Hamas und Fatah wollen gemeinsam Israel bekämpfen

Friedensbereitschaft? Anerkennung des Lebensrechtes von Israel? Hamas und Fatah wollen gemeinsam Israel bekämpfen

Unter der Überschrift „Zahar will gemeinsam mit der Fatah Israel bekämpfen“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 4. Dezember 2012): „Hamas-Anführer Mahmud Zahar hat die rivalisierende Fatah dazu aufgefordert, seiner Organisation beizutreten, um gemeinsam Israel zu bekämpfen. Man solle aufhören, Zeit und Mühe für den Friedensprozess zu verschwenden, forderte Zahar.“

Der Artikel berichtet weiter: „Palästinenserpräsident und Fatah-Chef Mahmud Abbas teilte den Reportern vor Ort mit, höchste Priorität für ihn habe nun die Beendigung der Rivalitäten mit der Hamas. Er sehe keinen Grund, warum beide Seiten keine Einigung erzielen könnten.

Seit den palästinensischen Parlamentswahlen im Januar 2006, bei denen die Hamas die absolute Mehrheit im palästinensischen Legislativrat errang, herrscht ein offener Machtkampf zwischen der Fatah und Hamas. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen übernahm die Hamas 2007 die Führung im Gazastreifen, das sogenannte Westjordanland wird seither von der Fatah regiert.“

Und was machen große Teile im (noch) freien Westen? Kritisieren die Juden und Israel, verschließen die Augen vor der erklärten Bereitschaft vieler islamischer Staaten, Israel das Existenzrecht abzusprechen.

Boykott gegen Israel. Aber geht es wirklich ohne die Juden?

Das Magazin „Israel heute“ berichtet unter der Überschrift „Moslemischer Herrscher beauftragt israelische Silberschmiede mit Bau eines Leuchters“ mit E-Datum vom 4. Dezember 2012:
„Es gibt zwar einen Boykott moslemischer Länder auf israelische Waren, aber das hat einen moslemischen Herrscher nicht davon abgehalten, israelische Silberschmiede mit dem Bau eines atemberaubenden, diamantenbestückten Leuchters für seinen Palast zu beauftragen.

Bei einem Preis von über 300.000 Euro wurde das wunderschön verarbeitete Stück während seiner gesamten Reise, von Israel in ein Land der ehemaligen Sowjetunion, von einem bewaffneten Sicherheitsmann begleitet.

Der Leuchter ist etwa 1,80 Meter hoch und wurde aus reinem Silber gefertigt. Zwei aus reinem Gold gefertigte Flamingos stehen an seiner Basis. Den vier Karat schweren Diamanten am Stamm braucht man da kaum zu erwähnen. Acht Silberschmiede des israelischen Juweliers Hazorfim arbeiteten vier Monate lang an der Erstellung des Kunstwerks.

Da direkter Kontakt zwischen moslemischen Staatsführern und israelischen Herstellern tabu ist, wurde der Handel von einem russischen Mittelsmann in die Wege geleitet, der dem Käufer zuvor schon beim Kauf von drei anderen Stücken aus Hazorfim geholfen hatte, ein viertes ist gerade in Arbeit.

Berichten zufolge hatte der Käufer zuerst Kunstschmiede aus Russland, Italien und der Türkei mit der Produktion des Leuchters beauftragt, aber die Qualität der Schmiedearbeit und Sorgfalt, die die Israelis an den Tag legten, hat ihnen letztlich zum Auftrag verholfen. Hazorfim hat dem Leuchter ein Buch beigelegt, das seinen gesamten Entstehungsprozess aufzeigt.“

Treibt Muslimbruderschaft Ägypten ins Chaos? Islamisten vs. Liberale und Christen

In einem Kommentatar zur Situation in Ägypten schreibt die „Neue OZ“ (E-Datum: 2.12.12) unter der Überschrift „Auf dem Pulverfass“:
„Osnabrück (ots) – Mit so heftigem Widerstand hat Ägyptens Präsident Mohammed Mursi wohl kaum gerechnet, als er sich in der vergangenen Woche mit umfassenden Machtbefugnissen ausstattete.

Das Land am Nil droht ins Chaos abzurutschen. Auf den Straßen heizt sich die Stimmung immer mehr auf; Islamisten stehen dort Liberalen und Christen gegenüber.

Überrascht von den anhaltenden Protesten, tritt Mursi die Flucht nach vorne an und will im Eiltempo eine Verfassung durchpeitschen.

Denn zunächst hatte er der verfassunggebenden Versammlung bis Februar Zeit gegeben, einen Entwurf vorzulegen.

Nun machte er Druck, winkte den Vorschlag vor wenigen Tagen durch und will ihn Mitte Dezember per Referendum legitimieren lassen. Das ist ein gefährlicher Schnellschuss, weil er die Gräben zwischen Mursi-Gegnern und -Befürwortern bedrohlich vertieft.

Im Strudel der Ereignisse hat jetzt auch noch das Verfassungsgericht seine Arbeit niedergelegt. Das war zwar nicht mehr als ein symbolischer Akt, denn faktisch hatte Mursi das Gericht durch
seine Dekrete bereits entmachtet. Dennoch erreicht die Eskalation eine neue Stufe:

Die Richter zeigen, dass sie Mursis Alleingang weder gutheißen noch mittragen.

Der Präsident muss sich vorsehen. Er sitzt auf einem Pulverfass. Es könnte hochgehen, wenn er seine zunehmend radikale Linie beibehält.“

Verbot der NPD nützlich? Oder nur reine Symbolpolitik?

Saarbrücken (ots) – Der Jurist und frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat Bund und Länder vor einem NPD-Verbotsantrag in Karlsruhe gewarnt. Baum sagte der „Saarbrücker Zeitung“ (Montagausgabe vom 3.12.12), die zögerliche Haltung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sei richtig. „Ein Verbotsverfahren ist für mich nur eine Ersatzhandlung, die von dem eigentlichen Problem ablenkt.“

Vielmehr müssten Politik und Gesellschaft alles tun, „um das braune Gedankengut in den Köpfen zu bekämpfen“.

Baum betonte, „die NPD ist ein Mitbewerber bei Wahlen. Dort muss sie geschlagen werden“. Außerdem sei er grundsätzlich ein Gegner von Parteiverboten. „Keine andere europäische Demokratie kennt das Instrument des Parteiverbotes.“

Sollte ein Verfahren in Karlsruhe scheitern, wäre dies „eine Niederlage für den Rechtsstaat und ein Unterstützung für eine NPD, die ohnehin dahin siecht“. Auch ein Erfolg vor dem Verfassungsgericht nutze wenig, da „sofort weitere Ersatzorganisationen der Rechten aus dem Boden sprießen werden. Ein Verbotsantrag hat demnach eine nachhaltige Wirkung“, warnte Baum.

Erdbeben (Stärke 6,4) am 2.12.12 in Vanuatu (Inselstaat im Südpazifik)

Mit Datum vom 2. Dezember 2012 meldet die USGS ein Erdbeben mit der Stärke 6,4 für den Südpazifik. Das Zentrum des Bebens lag 101 Kilometer südöstliche von Lakatoro, Vanuatu.


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Palästinenser Staat. Enttäuschung bei Juden über Verhalten von Deutschland bei UN-Abstimmung

Berlin (ots) – Israels ehemaliger Botschafter Shimon Stein wertet das deutsche Abstimmungsverhalten bei den Vereinten Nationen über einen Beobachterstatus für die Palästinenser als diplomatischen Erfolg der Palästinenser. „Deutschlands Enthaltung ist ein symbolischer Sieg für die Palästinenser und eine herbe Enttäuschung für die Regierung in Jerusalem“, sagte Israels ehemaliger Botschafter Shimon Stein dem Berliner „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe vom 30.11.12).

Liebe deine Feinde. Wasser + Elektrizität aus Israel für Gaza-Streifen; aus Gaza Raketen auf Israel

Am Freitag, dem 30. November 2012, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Viele israelische Kommentatoren sind frustriert, dass Israel nicht einmal annäherungsweise alle seine Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um die Hamas bei der Gazaoffensive zu besiegen und dem Raketenterror ein Ende zu bereiten.

Jeder weiß, dass Gaza sich nicht selbst versorgen kann und es fast sein gesamtes Wasser und einen großen Teil seiner Elektrizität aus Israel bezieht.

Die Einwohner Gazas mussten nicht einmal auf ein Tröpfchen dieser Versorgung verzichten, während sie Raketen auf israelische Städte schossen.

Aber noch schockierender ist wahrscheinlich die Tatsache, dass die israelische Bank während des Krieges weiterhin gepanzerte LKW nach Gaza geschickt hat, die mit Millionen von Schekeln gefüllt waren. Israels Ynet Nachrichtenportal erklärte: „Die Hamas hat kein eigenes Bankensystem. Die Organisation bekommt Mittel von arabischen Ländern in Dollar, aber die Währung in Gaza ist Schekel. Also überbringt Israel jeden Monat Millionen von Schekel nach Gaza, im Austausch für die Dollarnoten.“

Der beliebte israelische Kommentator Dr. Guy Bechor beschrieb diese lächerliche Situation mit folgenden Worten: „Wir repräsentieren den ersten Fall in der Geschichte, in dem eine Seite seinen Feind versorgt und finanziert, und das sogar während eines Krieges zwischen den beiden.“

Aber es geht nicht nur um Israels übereifrige Erfüllung des Gebots, seinen Feind zu lieben. Die israelische Bank könnte sogar gegen israelische und westliche Gesetze verstoßen. In Israel und den meisten westlichen Ländern ist es für die Regierung und für finanzielle Institutionen illegal, Organisationen zu unterstützen, die als terroristisch eingestuft worden sind. Obwohl die Hamas ganz sicher eine Terrororganisation ist, begründet Israel seine Aktionen als „humanitäre Hilfe“. Ohne die Millionen israelischer Schekel könnte die Hamas keine Gehälter für Regierungsangestellte bezahlen und die meisten Einwohner Gazas wären arbeitslos. (Einige dieser „Regierungsangestellten“ bekommen übrigens ihr Gehalt für den Abschuss von Raketen auf Israel.)

Aber die Situation wird noch interessanter, wenn man bedenkt, dass in diesem Monat ein Gericht in New York entschieden hat, dass israelische Opfer von Angriffen der Hisbollah die libanesische Staatsbank verklagen können, da diese eine Filiale in New York hat. Die libanesische Bank hat Geldüberweisungen für eine Wohlfahrtsorganisation vorgenommen, die mit der Hisbollah verbunden ist. Diese Entscheidung hat jetzt auch die Tür für Opfer der Hamas geöffnet, die nun die israelische Bank durch eine ihrer Fillialen im Ausland verklagen können, wenn sie die Terrororganisation weiterhin unterstützt.“

Autoritär-islamischer Mohammed Mursi setzt sich über den Rechtsstaat hinweg

Die in Osnabrück erscheinende „Neue OZ“ (E-Datum: 28.11.12) schreibt in einem Kommentar zu Ägypten unter der Überschrift „Vor dem Bürgerkrieg“:
„Osnabrück (ots) – Derzeit herrscht in Ägypten das politische Chaos: Das Land ist tief gespalten, ein Blutvergießen größeren Ausmaßes in nächster Zeit nicht ausgeschlossen. Gut möglich, dass sich die Spannungen verschärfen und die Proteste auf dem Kairoer Tahrir-Platz in noch mehr Gewalt umschlagen. Ja, es droht sogar ein Bürgerkrieg zwischen den demokratischen, liberalen Kräften und den Anhängern von Präsident Mohammed Mursi.

Der Präsident ist zwar demokratisch gewählt, verhält sich jedoch nicht wie ein Demokrat. Mit seinen umstrittenen Dekreten setzt sich der autoritär-islamische Präsident über den Rechtsstaat hinweg und verliert so im In- und Ausland stark an Vertrauen. Der Präsident hebelt die Justiz aus und setzt so die Gewaltenteilung außer Kraft. Mit diesem Machtkampf führt Mursi die Anhänger des alten Mubarak-Regimes und die bislang zersplitterte Opposition zusammen. Deren Ängste, auch am Nil könnte ein islamischer Gottesstaat entstehen, sind nur zu verständlich.

Selbst ein Beschluss über den Verfassungsentwurf im Hauruck-Verfahren kann die Bedenken nicht zerstreuen. Sollte es tatsächlich zur islamischen Diktatur kommen, wären die Rechte von Frauen und religiösen Minderheiten, vor allem der koptischen Christen, gefährdet. Die Entwicklung im bevölkerungsreichsten arabischen Land kann auch dem Westen nicht gleichgültig sein.“

Fajr 5 Raketen. Wie gelang(t)en die in den Gaza-Streifen zu den Terroristen?

Die Fajr 5 Raketen, mit denen Israel beschossen wurde, stammen aus dem Iran. Dem israelischen Verteidigungsministerium liegen Erkenntnisse vor, daß die Hamas Terroristen zusammen mit Iranern an den Raketen ausgebildet wurden.

Jennifer Griffin berichtet („Are Gaza strikes a dress rehearsal for potential Israeli assault on Iran?“ vom 19.11.12 bei FoxNews.com; aufgerufen am 28.11.12), daß im letzten Jahr (2011) die Hamas mit Hilfe vom Iran Komponenten der Fajr 5 Raketen durch Tunnel in der Sinai-Halbinsel (gehört zu Ägypten) in den Gaza-Streifen geschmuggelt hat.

Karte. Waffenschmuggel durch Tunnel aus Ägypten in den Gaza-Streifen

Diese Tunnel für den Waffenschmuggel haben schon länger bestanden, aber der ehemalige Präsident von Ägypten, Hosni Mubarak, hat es nicht zugelassen, daß große, mächtige Waffen durch die Tunnel in den Gaza-Streifen geschmuggelt werden konnten. Das änderte sich mit den neuen Machthabern in Ägypten (Muslimbruderschaft). Nun werden nicht nur mehr Waffen, sondern auch tödlichere Waffen durch die Tunnel aus Ägypten in den Gaza-Streifen zu den Hamas-Terroristen geschmuggelt.
Offiziell bestreiten die Machthaber im Iran, daß sie der Hamas Waffen liefern.

Jennifer Griffin zitiert in ihrem oben genannten Artikel Jonathan Schanzer von der Foundation for Defense of Democracies, der sagt, daß ungefähr 100 dieser im Iran hergestellten Fajr 5 Raketen über den Sudan nach Gaza verbracht wurden.

Siehe vielleicht auch: Wo kommen die Fajr 5 Raketen her? Und wie viele davon haben die Terroristen?

Wer beschützt Israel? Gott sein geliebtes Volk? Oder Wunderheiler?

Unter der Überschrift „Israelischer Wunderheiler behauptet, Raketen abgewehrt zu haben“ schreibt mit Datum von Mittwoch, dem 28. November 2012, das Magazin „Isral heute“:
„Oren Zarif, ein israelischer „Wunderheiler“, hat letzte Woche im israelischen Fernsehen behauptet, er habe viel, wenn nicht sogar mehr als das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ für die Abwehr von Raketen aus dem Gazastreifen getan.

Zarif, der von sich behauptet, übersinnliche Kräfte zu haben, gab zu, dass die israelische Armee gute Arbeit geleistet habe, er bestand jedoch darauf, dass das Land ihm nicht weniger Dank schulde.

„Ich sehe, dass die Politiker allen möglichen Leuten danken, aber nicht Oren Zarif,“ wetterte der umstrittene Prominente, während der Gastgeber neben ihm unmerklich kicherte. „Sie müssen begreifen, dass Raketen auf offenem Gelände niedergehen und niemanden verletzen, nur weil Oren Zaif auf unkonventionelle Weise arbeitet.“

Der von sich in der dritten Person Sprechende wurde dann sogar ganz „biblisch“ als er sagte, dass alle, die gegen Israel aufbegehren, am Ende verlieren würden. „Das Volk Israel ist das auserwählte Volk,“ erklärte er. „Das israelische Volk hat eine mystische und spirituelle Beziehung zu Gott, der es liebt und beschützt.“

Neben der Abwehr von Raketen, habe Zarif nach eigenen Angaben ein vollständiges telekinetisches Kriegsprogramm entwickelt, das Premierminister Netanjahu darüber informieren könne, wo und wann der Feind zu bekämpfen sei.

Als die sichtlich erheiterten Gastgeber im Fernsehen fragten, warum er denn nicht seine telepathischen Fähigkeiten dazu nutze, die Führer der Hamas zu beeinflussen, antwortete Zarif, dass dies schwierig sei, weil diese nur arabisch sprechen.

Für viele im Land ist die Popularität dieses Mannes im Volk ein Hinweis auf den spirituellen Hunger, den so viele in unserer heutigen Zeit verspüren.“

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Islamistischer Terrorist aus dem Gaza-Streifen dringt nach Israel ein. 4 Kinder in Gefahr. Tapfere Mutter überwältigt den bösen Terroristen

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 28.11.12) berichtet unter der Überschrift „Mutige Mutter überwältigt Terroristen“:
„Einem Terroristen aus dem Gazastreifen ist es gelungen, den Sicherheitszaun nach Israel zu durchbrechen und in ein vier Kilometer entferntes Haus im Moschav Sde Avraham einzubrechen.

Der Palästinenser drang mit einem Messer und einem Metallrohr bewaffnet in das Haus der Familie Matzpun ein. Der Vater dient zur Zeit in der Armee, die Mutter schlief mit zwei kleinen Kindern (2, 4) im Schlafzimmer. Zwei weitere Kinder schliefen in anderen Zimmern.

„Ich sah plötzlich einen Terroristen mit Kefijeh im Zimmer“, so Mutter Yael gegenüber der israelischen Tageszeitung Maariv. „Da wusste ich, dass ich kämpfen musste, sonst würde er mich und meine vier Kinder ermorden und es würde ein zweites Massaker wie in Itamar geben“, erklärte die tapfere Frau. In Itamar war 2011 eine Familie mit drei Kindern ermordet worden.

Dem Terroristen gelang es, Yael im Gesicht und an der Schulter zu verletzen. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass sie die israelische, im Militär trainierte Selbstverteidigungs-Kampfkunst Krav Maga beherrscht. Ihr gelang es, den Angreifer trotz Verletzung abzuwehren, ins Bad einzuschließen und ihre Kinder in Sicherheit zu bringen.

Die alarmierten Sicherheitskräfte konnten den flüchtenden Terroristen stellen und mussten ihn erschießen, weil er sich wehrte und ein Gefahr für die Soldaten darstellte. Warum trotz Alarmsignal am Sicherheitszaun nichts unternommen worden ist, wird nun von der Armee untersucht.“

Erdbeben (Stärke 5,6) am 28.11.12 im nördlichen Peru

Die USGS meldete ein Erdbeben mit der Stärke 5,6 am 28. November 2012 im nördlichen Peru. Das Zentrum des Bebens lag rund 80 Kilometer nördöstlich von Barranca in Peru.

Karte. Erdbeben war bei Barranca in Peru


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