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Tempelberg in Jerusalem das Zentrum der Welt. Prophezeiung von Micha Kapitel 4

Niedergeschrieben von Micha vor rund 2.700 Jahren gab Gott die Prophezeiung, daß dereinst alle Völker zum Tempelberg in Jerusalem ziehen werden. Zwar ist Jerusalem eines der großen Probleme für einen möglichen Frieden im Nahen Osten, weil nicht anerkannt wird, daß Jerusalem die Hauptstadt von Israel ist, und es wird auch im Nahen Osten zu einem Krieg kommen (Russland + Iran führen eine Koalition arabischer Staaten gegen Israel an; werden aber laut Bibelprophezeiungen durch das direkte Eingreifen von Gott vernichtend geschlagen), aber die Prophezeiung bei Michael ist noch nicht eingetroffen.

Sie lautet: „Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen die Völker. Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung, aus Jerusalem kommt das Wort des Herrn.“ (Micha Kapitel 4, Verse 1-2)

Diese Prophezeiung bezieht sich auf das 1.000-jährige Reich nach der Schlacht von Armageddon, wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde gekommen ist und aus Jerusalem für tausend Jahre regieren wird.

Schon jetzt kann man sagen, daß Jerusalem wie keine andere Stadt auf der Welt im religiösen Interesse der Menschen steht.

Hat Jesus bei seinem zweiten Kommen den Herrscher Weltregierung, den Antichristen, nebst dessen religiösem Pendant, dem Falschen Propheten, besiegt (die beiden landen im Feuersee (Hölle) und werden dort für immer leiden; Offenbarung 19:20), dann wird auch der Teufel für die nächsten 1.000 Jahre weggesperrt – Offenbarung 20:1-3 (Warum wird der Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches noch einmal für wenige Monate freigelassen?). — Unter der Führung von Jesus beginnt eine herrliche Zeit für die Menschheit.

„Er spricht Recht im Streit vieler Völker, er weist mächtige Nationen zurecht [bis in die Ferne]. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.“ (Micha Kapitel 4, Vers 3)

Gott liebt die Vielfalt. Lesen Sie die oben genannten Prophezeiungen, so fällt auf, daß von Völkern und Nationen die Rede ist. Woll(t)en brauner und roter Faschismus immer alles gleich machen, und wird der vom Teufel geführte Antichrist die Weltregierung (unter Mißachtung der nationalen Souveränitäten der einzelnen Völker) zur einheitlichen Weltherrschaft bringen, so mag Gott keinerlei Gleichschaltung. Er ist für Freiheit und Eigenständigkeit. Deshalb wird es im 1.000-jährigen auch die eigenständigen Völker geben. Jesus und Sozialismus oder Kommunismus sind unvereinbar.

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