Krieg im Süden Israels

Unter der Überschrift „Krieg im Süden Israels“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 16.11.2012):
„Seit Beginn der Gazaoperation hat die israelische Armee mehr als 500 terroristische Ziele im Gazastreifen angegriffen, darunter Raketenabschussrampen und Waffenlager. Allein in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag wurden mehr als 200 Ziele bombardiert.

Im Visier der Armee sind besonders unterirdische Abschusseinrichtungen. IDF-Quellen berichten, dass das Militär präzise Geheimdienstinformationen über die Lage dieser Einrichtungen hat. Die Aktionen erfüllen augenscheinlich ihren Zweck: Es gab weniger Raketenangriffe als erwartet.

Seit Beginn der Operation wurden palästinensischen Angaben zufolge 20 Palästinenser getötet und 180 verletzt. In Israel wurden bislang drei Menschen getötet und drei Soldaten verletzt. Seit Beginn der Militäroperation explodierten 300 Raketen in Israel, der „Iron Dome“ konnte mehr als 100 abfangen.

Donnerstag Abend gingen zwei „Fajr“-Raketen, das sind iranische Langstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 75 Kilometern, in der Tel Aviver Region nieder. Raketen fielen in der Nacht und am Freitag auf die Eshkol- und Bnei Shimon Regionen, auf Beerscheva, Sderot, Ofakim, Netivot, Aschdod, Aschkelon und andere Ortschaften. Zwei Gradraketen richteten Schaden in Aschdod und Kiriat Gat an. Der Grund, warum es nicht mehr Verletzte und Tote auf israelischer Seite gibt, ist der, dass Israelis sich strikt an die Anweisungen der Behörden halten und sofort bei Ertönen des Alarms Schutzräume aufsuchen.

Für Freitag hat sich der ägyptische Premierminister Hesham Kandil zu einem Besuch in Gaza-Stadt angemeldet. Im Vorfeld bat er Israel, die Militärangriffe seitens der Armee für seinen dreistündigen Besuch einzustellen. Israel zeigte sich bereit, der Bitte nachzukommen, wurde allerdings vom Gazastreifen weiter mit Raketen bombardiert.

In Vorbereitung einer Bodenoffensive wurden 16.000 israelische Reservisten einberufen, nur die Hälfte der von Verteidigungsminister Ehud Barak erbetenen Soldaten.“

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