Keine Gefahr für Krieg zwischen Iran – Israel. Jedenfalls nicht im Herbst 2012

Befürchtungen standen an, daß es noch vor den Wahlen in den USA zu einem Militärschlag gegen den zur Atombombe strebenden Iran kommen könnte. Aber wie es ausschaut ist die Kriegsgefahr im Nahen Osten zunächst einmal gebannt… wie es heißt für 8 – 10 Monate.

In einem Interview mit der britischen Presse sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak, daß man zwar einerseits nie sicher sein könnte, aber daß die Kriegsgefahr mit dem Iran wohl zunächst für acht bis zehn Monate, bis zum Herbst 2013, gebannt sei.

In dem Zusammenhang wird von anti-israelischen Kreisen gerne verschwiegen, daß es bei dem Versuch zu verhindern, daß die Islamisten im Iran in den Besitz der Atombombe gelangen, ja nicht nur um die Sicherheit der Juden geht (die erst vor wenigen Jahrzehnten von der Ausrottung bedroht waren; in Deutschland ermordeten die Nazis rund 1/3 aller Juden auf dieser Welt), auch nicht nur um die Sicherheit der freien Welt in Europa und den USA, sondern daß gerade auch in der arabischen Welt die meisten keinen Iran mit Atombombe haben wollen.

Auf den letzten Punkt wies Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einem Interview mit der französischen Zeitschrift „Paris-Match“ hin. Aber auch Netanjahu, der derzeit in Paris ist, sagt, daß es derzeit keine Kriegsgefahr mit dem Iran geben würde.

Durch die Gnade Gottes haben sich die Bemühungen des Iran bei seinem Streben zur Atombombe — wir wollen mal sagen — verlangsamt, so daß wieder mehr Zeit für andere Lösungswege vorhanden ist. Vielleicht zwingen die wirtschaftlichen Sanktionen die Islamisten im Iran in die Knie, vielleicht kommt es zu einem Aufstand der Bevölkerung, der zu einem Umsturz im Iran führen wird.

Die aktuelle Entwicklung zeigt, was man beim Lesen der Bibelprophezeiungen annehmen kann, nämlich daß es zu keiner Vernichtung weder von Israel noch vom Iran kommen wird, denn • Iran und Israel existieren, wenn Schlacht von Armageddon losgeht
Prophezeiung bei Amos über Israels Zukunft
Blick zurück: Es gab, Beispiel Donald Trump, durchaus Gedanken, ob US-Präsident Obama vielleicht vor November 2012 den Iran angreifen würde, um seine Wahlchancen zu vergrößern.

Operation Jona. Äthiopische Falaschmura Juden kommen nach Israel

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 30.10.12) berichtet unter der Überschrift „Diesmal mit Adlerflügeln Jonas“:
„Die Operation Jona hat begonnen. Die ersten 240 äthiopischen Falaschmura Juden sind gestern in Israel gelandet. Bei ihrer Ankunft in Tel Aviv küssten sie zuerst den Boden des Gelobten Landes.

In den Übergangslagern der Jewish Agency in Äthiopien warten noch über 5.000 äthiopische Falaschmuras, die im Lauf des kommenden Jahres alle nach Israel einwandern sollen.

„Israel ist das Land, in dem alle Juden der Welt leben sollen“, sagte Israels Regierungsminister Silvan Schalom bei der Begrüßung der Einwanderer. „Das Land Israel wieder zu besiedeln, ist der wahre Zionismus!“

In Israel haben sie ihre Familienangehörigen nach vielen Jahren wiedergesehen und einige sogar zum ersten Mal getroffen. Es war ein ergreifendes Bild, als die Einwanderer aus Afrika ihre Familien trafen, die in der ersten und zweiten Rettungsoperation äthiopischer Juden nach Israel geflogen wurden.

„Dies ist eine historische Stunde, die mit der Operation Mosche, danach mit der Operation Salomo und nun mit der dritten und letzten Operation der Adlerflügel Jonas beendet wird“, sagte der Vorsitzende der Jewish Agency Natan Scharansky.

„Seit der ersten Rettungsoperation Mosche hat Israel um die 90.000 äthiopische Juden nach Israel geflogen.“

Israels Regierung hat eigentlich schon vor über einem Jahr die Entscheidung getroffen, die übrigen Falaschmura-Juden alle nach Israel zu bringen. Aber aus technischen und anderen Gründen wurde die Operation mit den Adlerflügeln verschoben. Es wurde lange über die Falaschmura-Juden diskutiert, weil diese im 19. und 20. Jahrhundert freiwillig zum Christentum konvertierten und das aus jüdisch-religiöser Sicht problematisch ist.

Aber schließlich wurde entschieden, sie wieder in den Schoß des jüdischen Volkes aufzunehmen.“

Siehe vielleicht auch –
Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?

Video der ISS: Supersturm Sandy am 29.10.2012 aus dem Weltraum (Internationale Raumstation) gesehen

Am Montag-Morgen, dem 29. Oktober 2012, sah man aus der Internationalen Weltraumstation den Hurrikan Sandy.

In einer Höhe von rund 400 Kilometer überflog die ISS den Hurrikan Sandy.

Siehe vielleicht auch:
NASA Video über Supersturm Sandy (kein Hurrikan mehr) aus dem Weltraum

Satellitenfoto von Sandy vom 29. Oktober 2012
und
• Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott

Hurrikan Sandy. Video aus der International Space Station vom 25.10.12

Die NASA veröffentlicht das folgende Video über Hurrikan Sandy aus dem Weltraum.

Aufgenommen am 25.10.12 aus der Internationalen Raumstation.

Siehe vielleicht auch:
NASA Video über Supersturm Sandy (kein Hurrikan mehr) aus dem Weltraum

Satellitenfoto von Sandy vom 29. Oktober 2012
und
Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott. Alles nur Zufall? Oder will Gott etwas sagen?

NASA Video über Supersturm Sandy (kein Hurrikan mehr) aus dem Weltraum

Die Satelliten der NASA, welche die Erde beobachten, liefern Fotos vom Supersturm Sandy und zeigen, welche Auswirkungen dieser Sturm auf große Gebiete der Ostküste der USA hat bzw. haben wird.

Satellitenfoto von Sandy vom 29. Oktober 2012
und
Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott

Erdbeben der Stärke 3,9 am 29.10.12 in Arkansas

Am Montag, dem 29. Oktober 2012, hat sich in einer Tiefe von etwas mehr als 23 Kilometer ein Erdbeben der Stärke 3,9 im US-amerikanischen Arkansas ereignet.

Das Zentrum des Bebens lag 8 Kilometer südwestlich von Parkin, Arkansas. Derweil wütet Hurrikan Sandy an der Ostküste der USA.

Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott

Hurrikan Sandy wird nach Befürchtungen von Experten für rund 60 Millionen Amerikaner die Stromversorgung unterbrechen (Deutschland hat 81 Mio Einwohner). An Teilen der Ostküste der USA werden Hochwasser bis zu 3,30 Meter für möglich gehalten. Teilweise werden Schneefälle in Höhe von 60 – 2,10 Meter in den Bundesstaaten an der Ostküste erwartet, sollten sich die Befürchtungen der Meteorologen bewahrheiten.

Kurzum, Hurrikan Sandy könnte der schlimmste Sturm in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika werden.
Jetzt schon sind rund 14.000 Flüge gecancelt, Schulen, Universitäten und die New Yorker Börse geschlossen, Menschen in tiefer gelegenen Teilen wurden evakuiert.

Versucht Gott die Aufmerksamkeit (der Amerikaner) zu bekommen? Joel C. Rosenberg weist in seinem Blog („GOD’S OCTOBER SURPRISE: HURRICANE SANDY POSES “WORST CASE SCENARIO,” SAYS EXPERTS“; aufgerufen am 29.10.12) darauf hin, daß diese außergewöhnliche Naturkatastrophe wenige Tage vor der anstehenden Wahl in den USA, welche die zukünftige Richtung der USA bestimmen werden, auftritt.
Er fragt, ob Gott den Amerikanern damit sagen will, daß ihr Schicksal nicht in den Händen von Politikern, sondern von Gott, unserem allmächtigen Schöpfer, liegt („I believe God is reminding us that America’s fate lies not in the hands of the politicians, but in His hands.“). Naturkatastrophen wie Hurrikan Sandy zeigen uns, wie zerbrechlich unsere vermeintliche Sicherheit ist, und wie sehr wir in allen Bereichen Gottes Liebe und Fürsorge benötigen.

Beten wir für die von der anstehenden Naturkatastrophe bedrohten Menschen, und dafür, daß immer mehr Menschen wieder zurück zu Gott, ihrem himmlischen Vater, finden.

„Wenn dann dieses Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich besinnt, wenn es zu mir betet und von seinen falschen Wegen wieder zu mir umkehrt, dann werde ich im Himmel sein Gebet hören. Ich will ihm alle Schuld vergeben und auch die Schäden des Landes heilen.“ (2 Chronik Kapitel 7, Vers 14)

Seit den 1960er Jahren haben sich (nicht nur) die USA mehr und mehr von Gott entfernt. Das Schulgebet wurde verboten und Gott mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum verbannt. Einst war das in den USA ganz anders, und da lag auch (noch) Gottes Segen auf dieser einzigartigen Nation. „Eine gründliche Kenntnis der Bibel ist mehr wert als ein Universitätsstudium.“ US-Präsident Theodore Roosevelt (1858-1919)

Wie es mit Staaten läuft, die Gott verdrängen, sieht man auch an der EU (deren Politiker in der EU-Verfassung bzw. Vertrag bewußt auf jeglichen Gott-Bezug verzichteten): Staatsbankrotte und zunehmendes Chaos bedrohen die Menschen in Europa.

Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen?

Was für Staaten gilt, trifft auch für den einzelnen Menschen zu. Haben Sie schon Jesus als Ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen? „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) Gott ist nicht sauer auf Sie. Gott liebt jeden Menschen und will niemanden an die Hölle verlieren. Gott hat uns unseren freien Willen gegeben. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden. Entscheiden Sie weise; denn es geht um nicht weniger als darum, wo Sie die Ewigkeit verbringen werden (leidend in der Hölle oder in der herrlich-paradiesischen Gegenwart von Gott und Jesus). Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

• Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Kinetische Energie von Hurrikan Sandy: 5,8 auf Skala bis 6

Die NOAA Hurrican Research Abteilung gab am Sonntag, 28.10.2012, bekannt, daß sich die kinetische Energie, die im Hurrikan „Sandy“ enthalten ist, auf 5,8 beläuft — auf einer Skala von 0 bis 6.

Satelliten Foto von Sturm “Sandy” vom 29. Oktober 2012

Meteorologen befürchten, daß Teile der Küste von New York und New Jersey Hochwasser von 1,80 Meter bis 3,30 Meter erleben werden.

Hochwasser bis 3,30 Meter durch Hurrikan Sandy

Nach Angaben vom Direktors des National Hurricane Center, Rick Knabb, läßt die Größe vom Supersturm „Sandy“ vermuten, daß Teile der Küste von New York und New Jersey Hochwasser von 1,80 Meter – 3,30 Meter erleben werden.

“… und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.” (Jesus in Lukas Kapitel 21, Vers 25)

Alles nur Zufall? Oder auf die anstehende Endzeit hindeutende Ereignisse? Fakt ist: Schäden durch Überschwemmungen haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt ( “Flood – an underestimated risk: Inspect, inform, insure”).

Foto: Satelliten-Aufnahme von Sturm “Sandy” vom 29. Oktober 2012

• Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

18 Raketen in nur 1 Nacht auf Israel

Unter der Überschrift „18 Raketen trafen Israel diese Nacht“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 29.10.12):
„In der Nacht von Sonntag auf Montag war der rote Alarm des Raketenwarnsystems in Orten in der Nähe des Gazastreifens zu hören, als 18 Raketen im Süden Israels einschlugen. Alle Projektile trafen auf offenes Gelände, es wurden keine Schäden oder Verletzte gemeldet.
Vorher hatte die israelische Luftwaffe Angriffe gegen Stellungen in Gaza geflogen, nach Angaben eines Armeesprechers beschossen die israelischen Jets ein Zentrum terroristischer Aktivitäten und eine Raketenabschussbasis im Norden Gazas sowie ein Terrorzentrum im Süden. Alle Ziele seien getroffen worden.

Die Stadt Beerscheva wurde am Samstag von sieben Raketen getroffen, jedoch ohne Schäden anzurichten. Die Schulen wurde daraufhin am Sonntag geschlossen. Der Schulbetrieb soll heute, am Montag, wieder beginnen.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor angekündigt, die Städte im Süden besser abzusichern, was von der Knesset auch sofort bewilligt wurde. Es handelt sich jedoch vorerst um eine prinzipielle Bewilligung, ohne konkreten Plan und Budget. Das israelische Verteidigungsministerium hat schon Bedenken angemeldet, da es nicht alleine die Kosten von etwa 17 Millionen Euro tragen möchte.

Streit ums Geld gab es auch in der Stadt Sderot, die fast täglich unter Raketenbeschuss ist. Sie stand schon fast vor dem Bankrott und nur ein viertägiger Hungerstreik des Bürgermeisters David Buskila konnte die Regierung dazu bringen, der Stadt finanzielle Hilfe in Höhe von etwa vier Millionen Euro (22 Millionen Schekel) zukommen zu lassen.“

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Cyberwar. Virenalarm bei der israelischen Polizei – Computer vom Internet getrennt
Cyberwar gegen Israel und die USA

Satelliten Foto von Sturm “Sandy” vom 29. Oktober 2012

Wenn der Supersturm Sandy auf’s Land der Ostküste der USA treffen wird, ist eigentlich nur noch die Frage: Wird es schlimm? Oder wird es katastrophal?

Es kann sein, daß der Hurrikan „Sandy“ der schlimmste Sturm in der Geschichte der USA sein wird. Will Gott den USA etwas sagen?

Top-aktuelle Infos rund um den Supersturm “Sandy” (Satellitenfoto von Sandy vom 28.10.2012) finden sich online bei www.nhc.noaa.gov, dem National Weather Service der USA.

NOAA GOV Satellitenaufnahme vom Sturm Sandy; 29.10.2012
[Quelle: NOAA/NWS]

In New York werden nicht nur Menschen vor dem heranstürmenden Hurrikan Sandy evakuiert, sondern der öffentliche Nahverkehr wurde ebenso geschlossen und eingestellt wie die Aktienbörse in New York.

Während sich die Menschen an der vom Hurrikan “Sandy” betroffenen Ostküste der USA auf das Eintreffen des Sturms vorbereiten, findet man bei www.nhc.noaa.gov aktuelle Infos über die Lage und natürlich auch jede Menge Satellitenfotos und Wetterkarten die drohende Naturkatastrophe betreffend.

• Wie Gott den Amerikanern uns etwas sagen? Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott
Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Ist der Teufel so stark wie Gott? Natürlich nicht

Natürlich ist der Teufel ein mächtiges spirituelles Wesen. Aber er ist noch nicht mal ansatzweise so stark und mächtig wie Gott. Gott ist allmächtig, allgegenwärtig und allwissend — alles Eigenschaften, die der Teufel nicht besitzt.

Was bedeutet das? Gott (und Jesus) sind stets überall und ständig für uns da. Der Teufel kann nicht überall zur gleichen Zeit sein; er kann immer nur an 1 Punkt sein. Allerdings hat der Teufel ein sehr großes Dämonenheer (rund 1/3 aller Engel sind seinerzeit, als der Teufel nach seinem Aufstand gegen Gott aus dem Himmel rausgeworfen wurde, dem Teufel gefolgt); diese große Anzahl der Dämonen erledigt für den Teufel die Arbeit. Aber auch bei diesem Punkt sei darauf hingewiesen, daß der Teufel nicht ansatzweise mit Gott mithalten kann; machen Sie die Rechnung: Wenn 1/3 der Engel seinerzeit dem Teufel, der sich selber an die Stelle von Gott setzen wollte, in seinem Aufstand gegen Gott folgte, wie viele Engel sind dann noch bei Gott? Richtig gerechnet: 2/3 aller Engel sind gut geblieben und gehorchen Gott. Was sagt uns das? Wir sind auch rein rechnerisch in der Überzahl.

Die Strategie vom Teufel

Zur Strategie vom Teufel, dem alten Lügner, gehört es, daß er Menschen einflüstern will, er sei ebenso stark wie Gott (oder gar stärker). Aber das ist ebenso falsch wie die Einflüsterung, daß der Teufel so eine Art Gegenmacht zu Gott sei. Der Teufel kann immer nur das tun, was Gott erlaubt (siehe Ijob (Hiob, Job) Kapitel 1 + 2; dort wird beschrieben, wie es im spirituellen Bereich läuft).

Der Teufel ist keine Gegenkraft zu Gott

Bedenken Sie bitte auch: Der Teufel ist keine Gegenkraft zu Gott. Der Teufel ist Gott nicht ebenbürtig. Gott hat den Teufel seinerzeit als guten Engel Luzifer erschaffen, ehe der Teufel in Rebellion gegen Gott seine Stellung verlor und von Gott zur Strafe aus dem Himmel verbannt wurde. Gott ist mächtiger als der Teufel.

Das sehen Sie auch an der Beschreibung in der Offenbarung, Kapitel 12, Verse 7 – 9, wie der Teufel aus dem Himmel vertrieben wird: Da muss nicht Gott selber gegen den Teufel antreten, um ihn zu besiegen. Gott schickt seinen Engel Michael. Der erledigt den Sieg über den Teufel und seine Verbannung aus dem Himmel. Der mächtige Gott selber muss nicht eingreifen.

Der Teufel wird in der Endzeit eingesperrt

Wie ist es in der Endzeit, wenn der Teufel besiegt und eingesperrt wird? Auch da müssen nicht Gott oder Jesus gegen den Teufel kämpfen, um ihn zu besiegen. Auch beim Endkampf läßt Gott die Arbeit von einem ihm untergebenen Engel erledigen, wie wir in Kapitel 20 der Offenbarung in der Bibel lesen können: “Dann sah ich [schildert Johannes seine Vision der Ereignisse; Ergänzung von mir] einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette. Er überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan -, und fesselte ihn für tausend Jahre. Er war ihn in den Abgrund, verschloss diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muss er für kurze Zeit freigelassen werden.” (Offenbarung 20, Verse 1-3)

Teufel kann nur das machen, was Gott erlaubt

Der Teufel wollte selber Gott sein. Sein Versuch, sich an Gottes Stelle zu setzen, endete mit dem Rauswurf aus Gottes herrlicher Gegenwart.

Mit dem Antichristen kann der Teufel den letzten Versuch unternehmen, sich an Gottes Stelle zu setzen. Nach dem tödlichen Attentat auf den Antichristen in Jerusalem zur Hälfte der 7-jährigen Endzeit wird der tote Antichrist (in satanischer Nachahmung der Wiederauferstehung von Jesus) zum Leben wiedererweckt; auch dies nur deshalb, weil Gott dem Teufel dazu die Erlaubnis erteilt. Der von den Toten wiederauferstandene Antichrist ist nun vollkommen vom Teufel besessen. Er läßt sich von den Menschen als Gott verehren und anbeten.

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Monstersturm „Sandy“ betrifft 14 US-Bundesstaaten

Wie es jetzt in Nachrichtensendungen heißt, wird Hurrikan „Sandy“ Menschen in sage und schreibe 14 US-Bundesstaaten betreffen. Da sich „Sandy“ mit mächtigen Winterstürmen verbinden wird, steht an zu befürchten, daß „Sandy“ _der_ Jahrhundertsturm in der Geschichte der USA werden könnte. Will sagen: kein Sturm war mächtiger und schlimmer in seinen Auswirkungen.

Satelliten Foto von Sturm “Sandy” vom 28.10.2012
und
Ist “Sandy” ein Hurrikan oder ein tropischer Sturm? Auf jeden Fall ein Supersturm

Internet: Aktuelle Bilder und Infos bei MYFOXHURRICANE.COM

Fox News: Millions across East Coast brace for ‚Superstorm‘ Sandy, while transit systems close and supplies fly off shelves (aufgerufen am 28.10.2012(

28.10.12: Erdbeben (Stärke 3,9) im amerikanischen Kalifornien

Wie die US Geological Survey mitteilte, ereignete sich am Sonntag, dem 28. Oktober 2012, um 8 Uhr 24 ein Erbeben mit der Stärke 3,9 in Los Angeles. Das Zentrum lag rund 8 Kilometer von Santa Clarita entfernt.

Internet: (Fox News) Minor earthquake shakes buildings in Los Angeles (aufgerufen am 28.10.12)

Im kanadischen British Columbia hatte sich ein Erdbeben mit der Stärke 7,7 ereignet, während der Monstersturm Sandy Millionen von Menschen an der Ostküste der USA bedroht.

Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Satelliten Foto von Sturm „Sandy“ vom 28.10.2012

AKTUALISIERUNG: Satelliten Foto von Sturm “Sandy” vom 29. Oktober 2012

Top-aktuelle Infos rund um den Supersturm „Sandy“ finden sich online bei www.nhc.noaa.gov, dem National Weather Service der USA.

Während sich die Menschen an der vom Hurrikan „Sandy“ betroffenen Ostküste der USA auf das Eintreffen des Sturms vorbereiten, findet man bei www.nhc.noaa.gov aktuelle Infos über die Lage und natürlich auch jede Menge Satellitenfotos und Wetterkarten die drohende Naturkatastrophe betreffend.

NOAA GOV Satellitenaufnahme vom Sturm Sandy; 28.10.2012
[Quelle: NOAA/NWS]

Woran liegt es, daß die USA in den Prophezeiungen der Bibel keinerlei Bedeutung haben? Gehen die USA aufgrund der linkslastigen Politik mit ihren nicht zu finanzierbaren Verschuldungen vorher pleite und dümpeln in die Bedeutungslosigkeit? Werden die USA durch schmutzige Atombombe islamistischer Terroristen „ausgeschaltet“? Oder verlieren die USA jegliche Bedeutung, nachdem ein Großteil der gläubigen Bevölkerung in den Himmel zu Gott und Jesus entrückt wurde?
Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Ist „Sandy“ ein Hurrikan oder ein tropischer Sturm? Auf jeden Fall ein Supersturm

Da sind sich die Experten (noch) nicht einig, ob „Sandy“ nun ein Hurrikan oder ein tropischer Sturm sei. Ist letztlich auch egal, denn einig sind sich alle, daß das Sturmsystem „Sandy“ enorm viel Energie beinhaltet, und daß es zu katastrophalen Auswirkungen kommen kann, wenn „Sandy“ an der Ost-Küste der USA aufs Land trifft.

Verschiedene Bundesstaaten von North Carolina bis Connecticut haben bereits den Notstand erklärt. Millionen von Amerikanern entlang der Ostküste bereiten sich so gut sie können auf den Supersturm „Sandy“ vor. Öffentlicher Nahverkehr wurde bereits eingestellt. Vorräte in den Supermärkten sind ausverkauft oder nähern sich dem Ende.

Am Sonntag war „Sandy“ noch rund 900 – 1.000 Kilometer von New York entfernt.

Wann wird „Sandy“ die Ostküste der USA erreichen?

Mögen Sie sich vielleicht anschauen: Satelliten-Foto vom Hurrikan / Tropensturm Sandy

Auf Anordnung von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg wurden für Montag, dem 29. Oktober 2012, alle öffentlichen Schulen in New York geschlossen. Außerdem wurde die Evakuierung von tiefer gelegenen Gebieten in New York angeordnet. Mehr als 1.000 Soldaten der National Guard wurden in die Gegend beordet, um bei den Evakuierungsmaßnahmen mitzuwirken.

Müssen wir Angst angesichts der zunehmenden Naturkatastrophen und den politischen Verhältnissen (Straßenkämpfe in Griechenland, Spanien…), Terror im Nahen Osten haben? Was für eine Zusage: “Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.” (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit
Checkliste Endzeit Zeichen
• Es ist nicht zu übersehen. Die Zahl von Naturkatastrophen nimmt in den letzten Jahren zu.
• Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott

Schweres Erdbeben (Stärke 7,7) erschüttert British Columbia in Kanada

Während Hurrikan Sandy verschiedene Staaten an der Ostküste der USA bedroht (Experten halten es für möglich, daß „Sandy“ schlimmer als der Hurrikan „Irene“ wird, der immerhin einen großen Schaden von 15 Milliarden US-Dollar verursachte), ereignete sich in Kanada, British Columbia, ein Erdbeben mit der Stärke 7,7.

Nach Angaben von U.S. Geological Survey ereignete sich das Erdbeben um kurz nach 3 Uhr am Sonntag, dem 28. Oktober 2012, rund 150 Kilometer südlich von Masset in British Columbia.

Dem Erdbeben mit der Stärke 7,7 folgte ein Nachbeben, dessen Stärke mit 5,8 angegeben wurde.

Erdbeben in British Columbia, Kanada

Internet: Tsunami warning issued after 7.7 earthquake strikes British Columbia (Fox News; aufgerufen am 27.10.12)

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Raketenterror aus dem Gaza-Streifen. Eltern warfen sich schützend über ihre Kinder

Im Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 24. Oktober 2012) lasen wir: „Die eskalierenden Raketenangriffe aus dem Gazastreifen haben im Süden Israels dramatische Szenen ausgelöst. „Wir haben uns auf unsere Kinder geworfen, um sie mit unseren Körpern zu schützen“, berichtete ein betroffener Vater dem Nachrichtenportal Ynetnews.

Das Leben in den betroffenen Gemeinden sei eine Art russisches Roulette. Die Bewohner der Gemeinden im Süden fühlten sich im Stich gelassen, wehrlos und wütend.

Durch den Raketenhagel am Mittwoch wurden drei Gastarbeiter verletzt, zwei davon schwer. Sie wurden mit Hubschraubern in eine Spezialklinik nach Beersheva geflogen.

Im Eshkol-Bezirk hatten die Geschosse Hausdächer durchschlagen und die Innenräume verwüstet. Kindergärten und Schulen blieben geschlossen.

Die Bewohner der Eshkol-Region haben zwischen Luftalarm und Einschlag nur 15 Sekunden Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen. Der Beschuss ging auch am Nachmittag weiter, das Militär meldete den Einschlag von acht weiteren Raketen und Granaten. Damit stieg die Anzahl der Einschläge am Mittwoch auf 80.

Ministerpräsident Netanjahu und Verteidigungsminister Barak besuchten eine Raketen-Abwehrstellung bei Ashkelon. Dabei kündigten sie an, Israel werde alle Wohnhäuser und öffentlichen Gebäude gegen Raketen- und Granatenbeschuss sichern, und zwar in einer Entfernung von bis zu sieben Kilometer vom Gazastreifen.

Dies umfasse den Bau von Schutzräumen, außerdem sollen die Gemeinden durch das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ geschützt werden. Dieses System kann anfliegende Raketen noch in der Luft vernichten. „Wir haben diese Eskalation nicht gesucht und sie nicht begonnen“, unterstrich der Regierungschef, „aber wir sind auf eine umfassendere und tiefer reichende Aktion vorbereitet.

Jeder, der israelische Bürger angreift, muss wissen, welchen Preis er dafür zu bezahlen hat.““

Möglicherweise in diesem Zusammenhang ebenfalls für Sie interessant: Waffenstillstand am Gaza-Streifen nach Raketen Trommelfeuer auf das südliche Israel (25.10.12)

Cyberwar gegen Israel und die USA

In seinem eNewsletter vom 26. Oktober 2012 schreibt der Bibel- und Prophezeiungsexperte Hal Lindsey u.a. über die Gefahren des Cyberwars und schreibt, daß die USA und US-amerikanische Firmen immer wieder seit einiger Zeit unter Computerangriffen aus dem Iran stehen. Hal Lindsey führt aus, daß es den Hackern gelungen sei, mehrere Störungen im Bankensektor in den USA zu verursachen, wie es auch zu erfolgreichen Attacken auf US-Firmen in der Region um den Persischen Golf gekommen sein.

Man möge sich versuchen vorstellen, was für ein Chaos ausbrechen würde, schreibt Hal Lindsey, wenn es den iranischen Hackern gelingen sollte, in das computergestützte Verkehrssystem in US-Städten wie New York oder Los Angeles einzudringen.

Ständige Cyberattacken gegen die USA und Israel

Hal Lindsey in seinem Newsletter: Man möge sich das kleine Israel vorstellen, welches von seinen Feinden mit Cyber-Attacken rund um die Uhr, 1.000 pro Minute, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, angriffen wird. „Stellen Sie sich diese Nummer auf Steroide und Sie haben ein Bild von dem, was Amerika zeigt.“ („Consider this, the tiny nation of Israel fends off cyber attacks from its enemies at the rate of one thousand per minute, twenty-four hours per day, seven days per week. Imagine that number on steroids and you’ve got a picture of what America faces.“)

Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang: Cyberwar. Virenalarm bei der israelischen Polizei – Computer vom Internet getrennt

Warum werfen Araber Steine auf Juden in Nof Zion?

Unter der Überschrift „Jüdische Einwohner Jerusalems regelmäßig mit Steinen beworfen“ berichtet „Israel heute“ (E-Datum: 26. Oktober 2012): „In den letzten vier Monaten wurden Einwohner des Nof Zion Stadtviertels in Jerusalem immer wieder mit Steinen aus dem arabischen Nachbarviertel Jabel Mukaber beworfen, so berichtete Jediot Achronot.

Obwohl die Terroraktivitäten der Araber in Jerusalem in letzter Zeit allgemein zugenommen haben, ist der Grund für die angespannte Lage in Nof Zion der Bau einer arabischen Schule in der Nähe.

Es sind meist Schüler, die Steine und andere Objekte auf Häuser und Autos der Juden werfen.

Im letzten Monat wurde ein 10-jähriges Mädchen beim spielen im Hof von einem Stein am Kopf getroffen und musste an der Wunde genäht werden.

Als sich die Einwohner an die Polizei wandten, wurde ihnen geraten, Sicherheitskameras zu installieren und der Bürgerwehr beizutreten. Das wurde getan und die Videos mit Aufnahmen der Steinewerfer den Behörden übergeben. Die Antwort war, man könne niemanden identifizieren und deshalb nichts unternehmen.

Die Einwohner leben in ständiger Angst, da diese Angriffe alle paar Tage stattfinden. Ein Mal drang ein arabischer Mann sogar in einen Kindergarten ein. Er vertrieb die Kinder und rief: „Schlachtet die Juden ab!“. Die Polizei besitzt keine Kontrolle über die dortige Lage. Man könne die Sicherheit der Leute nicht jeden Moment des Tages garantieren.

Es ist schon lange so, dass die Polizei in Jerusalem nicht in arabische Stadtviertel eindringt, wenn es nicht unbedingt sein muss. Es ist sehr gefährlich, da sie von der gesamten Nachbarschaft angegriffen wird. Für einige jugendliche Steinewerfer lohnt es sich wohl nicht, das Leben der Beamten zu riskieren.“