Hurrikan Sandy, die Endzeit und die Umkehr zu Gott

Hurrikan Sandy wird nach Befürchtungen von Experten für rund 60 Millionen Amerikaner die Stromversorgung unterbrechen (Deutschland hat 81 Mio Einwohner). An Teilen der Ostküste der USA werden Hochwasser bis zu 3,30 Meter für möglich gehalten. Teilweise werden Schneefälle in Höhe von 60 – 2,10 Meter in den Bundesstaaten an der Ostküste erwartet, sollten sich die Befürchtungen der Meteorologen bewahrheiten.

Kurzum, Hurrikan Sandy könnte der schlimmste Sturm in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika werden.
Jetzt schon sind rund 14.000 Flüge gecancelt, Schulen, Universitäten und die New Yorker Börse geschlossen, Menschen in tiefer gelegenen Teilen wurden evakuiert.

Versucht Gott die Aufmerksamkeit (der Amerikaner) zu bekommen? Joel C. Rosenberg weist in seinem Blog („GOD’S OCTOBER SURPRISE: HURRICANE SANDY POSES “WORST CASE SCENARIO,” SAYS EXPERTS“; aufgerufen am 29.10.12) darauf hin, daß diese außergewöhnliche Naturkatastrophe wenige Tage vor der anstehenden Wahl in den USA, welche die zukünftige Richtung der USA bestimmen werden, auftritt.
Er fragt, ob Gott den Amerikanern damit sagen will, daß ihr Schicksal nicht in den Händen von Politikern, sondern von Gott, unserem allmächtigen Schöpfer, liegt („I believe God is reminding us that America’s fate lies not in the hands of the politicians, but in His hands.“). Naturkatastrophen wie Hurrikan Sandy zeigen uns, wie zerbrechlich unsere vermeintliche Sicherheit ist, und wie sehr wir in allen Bereichen Gottes Liebe und Fürsorge benötigen.

Beten wir für die von der anstehenden Naturkatastrophe bedrohten Menschen, und dafür, daß immer mehr Menschen wieder zurück zu Gott, ihrem himmlischen Vater, finden.

„Wenn dann dieses Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich besinnt, wenn es zu mir betet und von seinen falschen Wegen wieder zu mir umkehrt, dann werde ich im Himmel sein Gebet hören. Ich will ihm alle Schuld vergeben und auch die Schäden des Landes heilen.“ (2 Chronik Kapitel 7, Vers 14)

Seit den 1960er Jahren haben sich (nicht nur) die USA mehr und mehr von Gott entfernt. Das Schulgebet wurde verboten und Gott mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum verbannt. Einst war das in den USA ganz anders, und da lag auch (noch) Gottes Segen auf dieser einzigartigen Nation. „Eine gründliche Kenntnis der Bibel ist mehr wert als ein Universitätsstudium.“ US-Präsident Theodore Roosevelt (1858-1919)

Wie es mit Staaten läuft, die Gott verdrängen, sieht man auch an der EU (deren Politiker in der EU-Verfassung bzw. Vertrag bewußt auf jeglichen Gott-Bezug verzichteten): Staatsbankrotte und zunehmendes Chaos bedrohen die Menschen in Europa.

Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen?

Was für Staaten gilt, trifft auch für den einzelnen Menschen zu. Haben Sie schon Jesus als Ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen? „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) Gott ist nicht sauer auf Sie. Gott liebt jeden Menschen und will niemanden an die Hölle verlieren. Gott hat uns unseren freien Willen gegeben. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden. Entscheiden Sie weise; denn es geht um nicht weniger als darum, wo Sie die Ewigkeit verbringen werden (leidend in der Hölle oder in der herrlich-paradiesischen Gegenwart von Gott und Jesus). Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

• Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit