Das Neue Jerusalem ist nicht nur groß, sondern auch wunderschön

Was für gigantische Ausmaße, die Hauptstadt vom Himmel hat! Das “Neue Jerusalem” ist 2.400 km breit, 2.400 km lang und 2.400 km hoch. Wenn am Ende des Tausendjährigen Reiches von Jesus der Teufel für immer weggesperrt wird, kommt das Neue Jerusalem aus dem Himmel auf die Erde herunter.

Das Neue Jerusalem ist nicht nur sehr groß, sondern auch wunderschön.
Nebenbei, das Neue Jerusalem ist so groß, daß die Stadt, würde man sie auf Nordamerika legen, vom nördlichsten Punkt im US-Bundesstaat Maine bis zum südlichsten Punkt vom US-Bundesstaat Florida reichen; und von der Ostküste bis zum US-Bundesstaat Colorado. Vergleichen Sie das mal mit den derzeit bekannten Weltmetropolen… die erscheinen im Vergleich dazu wie Dörfer.

Nicht nur die Größe vom Neuen Jerusalem ist beeindruckend, sondern auch die Schönheit der Stadt. Die Stadt und ihre Straßen bestehen aus Gold. Gold? Klar, Gott ist die reichste Person im Universum: “Denn mir, dem Herrn, gehört alles Silber und alles Gold.” (Haggai 2:8)

„Der Baustoff ihrer Mauer ist Jaspis, und die Stadt (selbst) besteht aus lauterem Gold, (durchsichtig) wie reines Glas. Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit Edelsteinen jeder Art verziert: der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Karneol, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.
Die zwölf Tore waren zwölf Perlen; jedes von ihnen bestand aus einer einzigen Perle; und die Straßen der Stadt waren lauteres Gold, wie durchsichtiges Glas. Einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn Gott der Herr, der Allmächtige, ist ihr Tempel und (außerdem) das Lamm“
(Offenbarung Kapitel 21, Verse 18-21; Menge Bibel, 1939)

Wer darf laut Bibel rein? Alle, die im Buch des Lebens verzeichnet sind.
Wer ist im Buch des Lebens verzeichnet? Jeder, der zu seinen Lebzeiten Jesus als seinen Retter angenommen hat.

Kennen Sie schon unser kleines Endzeit-Einmaleins?

Waffenstillstand? Nach 2 Stunden schon wieder Granaten aus Gazastreifen auf Israel abgefeuert

Unter der Überschrift „Waffenruhe ist nach nur zwei Stunden geplatzt“ (mit E-Datum von Freitag, 1. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Der Waffenstillstand hat nur zwei Stunden gehalten. Dann feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen die ersten Granaten in Richtung Israel. Bis zur Mittagszeit waren es dann insgesamt 15 Granaten und Raketen aus Gaza, die die Waffenruhe endgültig beendeten. Israelische Panzer griffen ein, in der Region Rafah kam es zu heftigen Gefechten. Israel hatte einem 72-stündigen Waffenstillstand mit der Hamas zugestimmt, der auf Vermittlung der USA und der Vereinten Nationen zustande kam.

Beide Seiten warfen sich vor, für das Scheitern des Waffenstillstands verantwortlich zu sein. Hamas-Sprecher Mushir Almri erklärte: „Unsere Raketen zielen auf Israel, falls die Ruhe unterbrochen wird.“ Durch den Beschuss der israelischen Panzer seien mindestens neun Palästinenser getötet worden.

Aus dem Büro von Ministerpräsident Netanjahu hieß es am Mittag: „Erneut haben die Hamas und die Terrororganisationen im Gazastreifen eine Waffenruhe gebrochen, zu der sie sich verpflichtet hatten.“

Die israelische Armee hatte angekündigt, sie werde auch während des Waffenstillstands die Zerstörung von Terror-Tunneln fortsetzen und sich gegen Raketenangriffe wehren. Die letzten Waffenruhen waren alle von der Hamas gebrochen worden. Die rief für heute im sogenannten Westjordanland zu einem „Tag der Wut“ auf. Die Polizei befürchtet, dass es deshalb nach den Freitagsgebeten zu Unruhen in Judäa und Samaria kommt.

Während der Waffenruhe sollten in Kairo Gespräche über ein dauerhaftes Ende des Gazakrieges geführt werden. Nach jüngsten Meldungen wurden diese Verhandlungen nun abgesagt. Vor allem die USA setzen Israel unter Druck, die Kampfhandlungen schnellstens einzustellen. Innerhalb der israelischen Bevölkerung gibt es jedoch eine breite Mehrheit für die Fortsetzung der Militäraktion „Starker Fels“ und die Vernichtung der zahlreichen Tunnel, die vom Gazastreifen aus nach Israel führen.“

17.7.14: Waffenruhe à la palästinensischer Terroristen der Hamas… Raketen aus Gaza auf die Zivilbevölkerung in Israel
Menschenverachtender Islamismus: 5-mal hat das radikale Hamas-Regime im Gazastreifen humanitäre Feuerpausen in der letzten Woche gebrochen
Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Ist der Antichrist der Teufel? Nein. Ist der Antichrist Atheist? Nein

Man hört manchmal, der Antichrist sei Atheist und gegen Religion. Stimmt das? Nein. Es heißt ‚Antichrist‘ und nicht ‚AntiGott‘. Der Antichrist hat nichts gegen Gott. Der Antichrist hat „nur“ etwas gegen Jesus.

Über und von Jesus lesen wir in der Bibel, daß Jesus der einzige Weg zu Gott ist (Johannes 14:6); das will der Teufel verhindern, daß Menschen zu Gott finden und mit Gott die Ewigkeit verbringen. Warum? Der Teufel wollte einst (deshalb flog er aus Gottes herrlicher Gegenwart raus) selber als Gott angebetet werden.

Diesen Wunsch, selber als Gott angebetet und verehrt zu werden, erfüllt er sich hier auf der Erde in der Endzeit: Der Teufel führt den Antichristen, der sich in den letzten 3,5 Jahren der Endzeit als Gott verehren und anbeten lassen wird. Wie? Der Falsche Prophet (das religiöse Pendant vom Antichristen) verführt die Menschen mit einer Weltreligion, die Jesus außen vor läßt, zur Verehrung vom Antichristen (Offenbarung 13:34).

Kurzum, der Antichrist ist nicht der Teufel.

Der Antichrist ist ein Mensch; er wird vom Teufel geführt.

Der Antichrist ist nicht Atheist.

Teufel und Dämonen sind keine Atheisten. Sie kennen Gott und wissen, daß Gott existiert. „Du glaubst, daß es nur einen Gott gibt? Du tust recht daran; aber das glauben auch die Teufel (= die bösen Geister) und – schaudern dabei.“ (Jakobus Kapitel 2, Vers 19; Menge Bibel, 1939)
Warum schaudern die Höllenburschen? Deshalb: Teufel und Dämonen wissen um ihr Schicksal. Bis sie für immer im Feuersee (Hölle) enden, wollen sie noch so viele Menschen, die der Teufel abgrundtief haßt, wie möglich mit in den höllischen Untergang ziehen.

Ebenso wenig wie der Teufel Atheist ist. Der Teufel kennt Gott; der Teufel weiß, daß Gott existiert; der Teufel will selber Gott sein. Ist der Teufel eine Gegenkraft zu Gott? Nein. Der Teufel ist Teil von Gottes Schöpfung. Gott hat den Teufel nicht als Teufel erschaffen; der Teufel war einst ein mächtiger und wunderschöner Engel. Aus seinem freien Willen heraus (den Gott gegeben hat), getrieben von seinem Stolz, hat sich der einst schöne und mächtige Engel entschieden, sich gegen Gott zu stellen.

Radikal-islamische Terroristen der Hamas schießen Rakete von Friedhof

Der Hamas sind die Menschenleben im Gazastreifen komplett egal, so der Nahost-Experte Peter Scholl-Latour. Und so werden Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde von den Islamisten hemmungslos mißbraucht. Ein Kriegsverbrechen.

Terror Raketen wurden sogar in einer UN-Schule gelagert. Und Raketen werden aus Kliniken auf die Bevölkerung vom verhaßten Judenstaat Israel abgefeuert; radikal-islamische Kämpfer bewegen sich in Krankenwagen oder verkleiden sich auch als Frauen, um dann auf Israelis zu schießen.

Israel zeigt Videos von Hamas-Kriegsverbrechen (welt.de vom 27.4.14; aufgerufen am 29.7.14)

Das folgende Video zeigt, daß Terroristen der Hamas auch von anderen öffentlichen Plätzen Raketen gegen Israel abfeuern. In diesem Fall sogar von einem Friedhof:

Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

Mehr als 30 Menschen durch radikal-islamische Hamas hingerichtet

Unter der Überschrift „Hamas richtet mutmaßliche Kollaborateure hin“ mit eDatum von Dienstag, dem 29. Juli 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Die Hamas hat in den vergangenen Tagen mehr als 30 angebliche Kollaborateure, die mit Israel in Verbindung stehen sollen, hingerichtet. Laut palästinensischen Medien sollen die Verdächtigen in der Nähe von Shejaiya im nördlichen Gazastreifen gefangen genommen und gehenkt oder erschossen worden sein.

Beweise für die Zusammenarbeit mit Israel waren angeblich Mobiltelefone mit SIM-Karten eines israelischen Anbieters.

Seit Jahren hat die Hamas trotz scharfer Kritik von Menschenrechtsgruppen immer wieder Verdächtige festgenommen, ohne dass sie auch nur die Aussicht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren hatten. Häufig werden Menschen in Gaza lediglich basierend auf Gerüchten als Kollaborateure bezeichnet und landen im Gefängnis. Diejenigen, die bei der Hamas in Ungnade fallen, werden hingerichtet. Die Todesurteile dienen auch dazu, die Schreckensherrschaft der Islamisten zu sichern, die auf die eigene Bevölkerung keine Rücksicht nehmen.

In der vergangenen Woche hatte eine palästinensische Tageszeitung berichtet, dass die Kollaborateure Häuser im Gazastreifen mit Hilfe von Leuchtspurmunition markiert hätten, um Israel das Treffen dieser Ziele zu erleichtern. Inwieweit dies zutrifft, ist unklar.“

Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

5-mal hat Hamas Feuerpausen gebrochen. Kritik an USA aus Israel

Unter der Überschrift „Washington und UN drängen Israel in die Ecke“ mit eDatum von Montag, dem 28. Juli 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Nach 21. Kampftagen im Gazastreifen drängen Washington und der UN-Sicherheitsrat Israel und Hamas zur Feuerpause. Fünf Mal hat das radikale Hamasregime im Gazastreifen humanitäre Feuerpausen in der letzten Woche gebrochen. Sogar ihre eigene, gestern vorgeschlagene humanitäre Feuerpause für die folgenden 24 Stunden, hat die Hamas selbst gebrochen.

Trotz etlicher Raketenangriffe aus dem Gazastreifen, hat sich Israel aus Rücksicht auf die Zivilbevölkerung in den letzten 24 Stunden zurückgehalten. In den israelischen Medien betonten Offiziere und Reporter, dass seit gestern ein Durcheinander zwischen Feuerpause und Kampfhandlungen herrscht.

In den nächsten drei Tagen feiern die Moslem Id el Fitr, das so genannte Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadan. Auf der einen Seite will Israel der palästinensischen Bevölkerung entgegenkommen, aber andererseits muss die Hamas verstehen, dass Israel auf Raketenangriffe reagieren wird. Der israelische Militärstab gab der Regierung zu verstehen, dass es noch Zeit braucht, um das gesamte Tunnelsystem unter dem Gazastreifen in Richtung Israel zu vernichten.

Die israelische Regierungskoalition kritisiert die Feuerpause, zu der Israel geradezu gezwungen wird. Es wird angenommen, dass der internationale Druck auf Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in die Ecke gedrängt hat. „Die Hamas ist noch nicht gebrochen“, sagte der Vorsitzende des Knessetausschusses für Sicherheit und Außenpolitik Seev Elkin. „Solange die Hamas auf Israel schießt, ist sie nicht gebrochen.“ Andere betonten, dass Israel diesmal nicht auf Obama hören sollte, denn schließlich geht es um Israels Sicherheit. Die Terrortunnel und tausende Raketen sind eine Gefahr für Israel, die im Ausland nicht richtig verstanden wird. Auch Israels Außenminister Avigdor Liebermann ist der Meinung, dass die Hamas zuerst vernichtet und der Gazastreifen entmilitarisiert werden muss. Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett ist der Meinung, dass die Hamas erledigt werden sollte und bis dahin darf Israel seine Operation im Gazastreifen nicht beenden.“

Die USA spielen in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit keine Rolle mehr

(israelheute.com) „Scharfe Kritik wurde in Israel auch an US-Außenminister John Kerry laut, der in Absprache mit anderen Vermittlern, darunter Katar und die Türkei, eine siebentägige humanitäre Waffenruhe vorgeschlagen hatte, um in dieser Zeit mit den Konfliktparteien ein dauerhaftes Arrangement auszuhandeln.

Netanjahu betonte, er halte sich einzig und allein an die ägyptische Initiative, die keine Zugeständnisse an die Hamas enthält. Die Hamas besteht jedoch auf die katarische und türkische Initiative und will nichts von Kairo hören.

Kerrys Plan gehe seltsamerweise auf die Hamas-Forderungen nach einer Aufhebung der Gaza-Blockade und auf den Wunsch nach Geldtransfers ein, um die seit Monaten ausstehenden palästinensischen Gehälter zu bezahlen, hieß es. Israels Sicherheitsbelange hat er aber nicht berücksichtigt. Israelische Kommentatoren warfen Kerry vor, „keine Ahnung“ zu haben und in den Medien wurde dieser sogar als UFO bezeichnet, das der Realität absolut fern ist.“

Gefährliche Zeiten? Gottes Schutz rund um die Uhr

Keine Angst vor der Endzeit. Natürlich leben wir in Zeiten, die immer schlimmer werden. Immer mehr Menschen leben nach dem Motto Ich! Ich! Ich!. Ich will alles; und ich will es sofort.

Und? Sind die Menschen glücklicher geworden?
Geht es ihnen mit Freigabe von Pornografie, Abtreibung und Prostitution besser? Macht die sexuelle Zügellosigkeit verbunden mit einem Krieg gegen die über Jahrtausende bewährte Institution Familie und Ehe die Menschen glücklicher und erfüllter?
Alles andere als das.
Sinnleere nimmt zu. Immer mehr Politiker reden schon davon, daß man noch mehr Drogen freigeben soll. Ist die ach so moderne Gesellschaft, die Gott mehr und mehr an den Rand drückt, nur noch zugekifft zu ertragen?

Psychische Erkrankungen und Brutalität nehmen in erschreckendem Maße zu.

Und Gott? Er bietet uns Schutz an: „Du brauchst dich nicht zu fürchten vor nächtlichem Schrecken, vor dem Pfeil, der bei Tage daherfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die mittags wütet.“ (Psalm 91, Verse 5-6; Menge Bibel, 1939)

Wir brauchen keine Angst vor dem Terror in der Nacht zu haben. Keine Angst vor Seuchen in der Nacht. Keine Angst vor Angriffen bei Tag und keine Angst vor Krankheiten am Mittag.

Ob Tag oder Nacht, Gottes Schutz ist 24/7 für uns da.

Lesen Sie Gottes Wort (Bibel). Tanken Sie auf. Stärken Sie Ihren Glauben.
Sie wissen nicht, was Sie lesen sollen?
Lesen Sie zum Beispiel den beruhigenden Psalm 91. Danken Sie Gott für seine Hilfe.

Menschenverachtender Islamismus: 5-mal hat das radikale Hamas-Regime im Gazastreifen humanitäre Feuerpausen in der letzten Woche gebrochen

Am Montag, dem 28. Juli 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Nach 21. Kampftagen im Gazastreifen drängen Washington und der UN-Sicherheitsrat Israel und Hamas zur Feuerpause. Fünf Mal hat das radikale Hamasregime im Gazastreifen humanitäre Feuerpausen in der letzten Woche gebrochen. Sogar ihre eigene, gestern vorgeschlagene humanitäre Feuerpause für die folgenden 24 Stunden, hat die Hamas selbst gebrochen.

Trotz etlicher Raketenangriffe aus dem Gazastreifen, hat sich Israel aus Rücksicht auf die Zivilbevölkerung in den letzten 24 Stunden zurückgehalten. In den israelischen Medien betonten Offiziere und Reporter, dass seit gestern ein Durcheinander zwischen Feuerpause und Kampfhandlungen herrscht.

In den nächsten drei Tagen feiern die Moslem Id el Fitr, das so genannte Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadan. Auf der einen Seite will Israel der palästinensischen Bevölkerung entgegenkommen, aber andererseits muss die Hamas verstehen, dass Israel auf Raketenangriffe reagieren wird. Der israelische Militärstab gab der Regierung zu verstehen, dass es noch Zeit braucht, um das gesamte Tunnelsystem unter dem Gazastreifen in Richtung Israel zu vernichten.

Die israelische Regierungskoalition kritisiert die Feuerpause, zu der Israel geradezu gezwungen wird. Es wird angenommen, dass der internationale Druck auf Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu in die Ecke gedrängt hat. „Die Hamas ist noch nicht gebrochen“, sagte der Vorsitzende des Knessetausschusses für Sicherheit und Außenpolitik Seev Elkin. „Solange die Hamas auf Israel schießt, ist sie nicht gebrochen.“ Andere betonten, dass Israel diesmal nicht auf Obama hören sollte, denn schließlich geht es um Israels Sicherheit. Die Terrortunnel und tausende Raketen sind eine Gefahr für Israel, die im Ausland nicht richtig verstanden wird. Auch Israels Außenminister Avigdor Liebermann ist der Meinung, dass die Hamas zuerst vernichtet und der Gazastreifen entmilitarisiert werden muss. Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett ist der Meinung, dass die Hamas erledigt werden sollte und bis dahin darf Israel seine Operation im Gazastreifen nicht beenden.

Scharfe Kritik wurde in Israel auch an US-Außenminister John Kerry laut, der in Absprache mit anderen Vermittlern, darunter Katar und die Türkei, eine siebentägige humanitäre Waffenruhe vorgeschlagen hatte, um in dieser Zeit mit den Konfliktparteien ein dauerhaftes Arrangement auszuhandeln. Netanjahu betonte, er halte sich einzig und allein an die ägyptische Initiative, die keine Zugeständnisse an die Hamas enthält. Die Hamas besteht jedoch auf die katarische und türkische Initiative und will nichts von Kairo hören. Kerrys Plan gehe seltsamerweise auf die Hamas-Forderungen nach einer Aufhebung der Gaza-Blockade und auf den Wunsch nach Geldtransfers ein, um die seit Monaten ausstehenden palästinensischen Gehälter zu bezahlen, hieß es. Israels Sicherheitsbelange hat er aber nicht berücksichtigt. Israelische Kommentatoren warfen Kerry vor, „keine Ahnung“ zu haben und in den Medien wurde dieser sogar als UFO bezeichnet, das der Realität absolut fern ist.“

Bibel-und-2012: Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83
Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob

Gott, sein Schutz und sein Segen für Israel

Hat Israel diesen Krieg angefangen? Nein, die islamistischen Terroristen begannen ihn und feuern im Schnitt 5 Raketen pro Stunde auf die Zivilbevölkerung des Judenstaates.

Entweder glauben wir Gott. Oder wir glauben ihm nicht. Was glauben Sie?
„Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Gott in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob

Dieser Bund, den Gott mit Abraham, dem Stammvater Israels, einging, gilt bis heute, denn Gott hat ihn niemals zurückgezogen. Im Gegenteil.

„Er gedenkt seines Bundes auf ewig,
des Wortes, das er geboten auf tausend Geschlechter,
(des Bundes) den er mit Abraham geschlossen,
und des Eides, den er Isaak geschworen,
den für Jakob er als Satzung bestätigt
und für Israel als ewigen Bund“

(Psalm 105, Verse 8-10; Menge Bibel, 1939)

Wenn alles gesagt und alles getan ist, dann wird Jesus in Jerusalem als Zentrum seines tausendjährigen Reiches sitzen, ehe die Menschheit mit Gott in die Ewigkeit eintritt.

Terrorkrieg der Islamisten gegen Israel. 5 Raketen pro Stunde

Unter der Überschrift „2.160 Raketen in 16 Tagen, fünf Raketen pro Stunde“ (eDatum von Mittwoch, 23. Juli 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „2.160 Raketen wurden in den letzten 16 Tagen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen, davon wurden 420, die israelische Ortschaften bedrohten, rechtzeitig vom israelischen Abwehrsystem Eisenkuppel abgeschossen. Ebenso gab der israelische Armeesprecher bekannt, dass Israels Streifkräfte 2.969 Terrorziele im Gazastreifen bombardierten.

Gestern Nacht sind noch zwei israelische Panzeroffiziere in den Kämpfen im Gazastreifen gefallen, damit steht die israelische Todesbilanz auf 29 Offizieren und Soldaten.

Es liegen über 130 verletzte Soldaten in den israelischen Krankenhäusern. Wenn man nächsten Morgen die Bilder der gefallen Soldaten sieht, so sieht man Kinder im Alter von 19, 20 und 21 Jahren.

Bei einem Aufruf auf Facebook haben über 20.000 Menschen den gefallenen Soldaten Sean Karmeli (19) auf seinen letzten Weg zum Friedhof in Haifa begleitet. Er war ein so genannter „einsamer Soldat“, dessen Familie im Ausland lebt. Man befürchtete, dass ihn keiner begleitet und so setzte sich der Fußballklub Maccabi Haifa für Sean´s Beerdigung ein, denn Sean war ein großer Fan von Maccabi Haifa.

Sie verteidigen das Land, damit wir unser Leben in normaler Routine führen können. Dass dies im Ausland anders interpretiert wird, als ob Israel ein Aggressor sei, kann ich verstehen, ist mir aber ganz egal. Ich weiß, dass ich unsere Gegner nicht überzeugen kann, das Recht zu haben für dieses Land zu kämpfen. Aber ich weiß, dass wir mehr Rücksicht auf die palästinensische Zivilbevölkerung nehmen als die Hamas – und wenn man mir das nicht glauben will, ist mir das auch egal.

Auf der palästinensischen Seite werden über 600 Tote gemeldet und über 3000 verletzte Palästinenser. Dass unschuldige Menschen ums Leben kommen gehört leider zum Krieg. Die Frage ist, was dagegen unternommen wird, um dies so weit wie möglich zu vermeiden.

Im arabischen Nachrichtensender Al Jazeera aus Katar kam gestern Israels Militärgeneral Yoav Poli Mordechai in arabischer Sprache zu Wort. Die Moderatorin erklärte Mordechai, dass Israel nicht in der Lage sei die ununterbrochenen Raketenangriffe der Hamas auf Israel zu stoppen. „Wir haben eine starke Armee auf dem Kriegsfeld und werden den Hamas besiegen“, erwiderte Mordechai. „Unsere Führer und Offiziere verstecken sich nicht in Villen im Ausland wie Hamasführer Khaled Maschal. Ein Führer muss mit seinem Volk sein, so wie bei uns. Aber Hamasführer verstecken sich entweder im Ausland oder in Moscheen und Krankenhäusern. Wir haben Filmaufnahmen auf denen Hamasterroristen zu sehen sind, wie sie in Ambulanzen einsteigen und fliehen, hört sich das logisch an? Sagt mir mal, was für Menschen verstecken Raketen in Schulen?““

Bibel-und-2012.de: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können

Waffenruhe und Hamas… Islamistische Terroristen schießen weiterhin Raketen auf Israel

Am Dienstag, 22. Juli 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Hamas Rakete trifft Haus“: „Trotz Gerüchten über eine Waffenruhe hat die Hamas weitere Raketen auf Israel geschossen. Eine Salve aus mehreren Raketen wurde gegen Mittag auf die Region Dan und die Küstenregion geschossen. Zwei Raketen wurden vom Abwehrsystem Eisenkuppel abgeschossen und es wurden keine Verletzten gemeldet. Neun Personen wurden jedoch wegen Traumata und leichten Verletzungen behandelt. Besonders für ältere Menschen ist es eine zunehmende Belastung in sekundenschnelle in Schutzräume zu laufen, dabei kommt es oft zu Verletzungen.

Eine Rakete traf jedoch die Stadt Jehud einie Minuten nach der ersten Salve. Dabei wurde ein Privathaus zerstört, drei Personen erlitten einen Schock.“

(israelheute.com) „Am Dienstag Morgen hat die Eisenkuppel sieben Raketen abgefangen, die auf die Küstenstadt Aschdod geschossen wurden. Es wurde dabei niemand verletzt.

Seit der aktuellen Militäroperation in Gaza, die vor 15 Tagen begonnen hat, wurden über 1.800 Raketen aus Gaza auf Israel geschossen, mit dem Ziel so viele Zivilisten wie möglich zu töten.“

Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

Das ist erschreckend. Alle gegen den Juden-Staat Israel? 20 Terror-Raketen in einer UN Schule im Gaza-Streifen gefunden

Am Freitag, dem 18. Juli 2014, meldete das Magazin „Israel heute“: „In einer Schule der UN-Organisation UNRWA sind am Dienstag 20 Raketen gefunden worden. Die Schule ist über die Sommerferien geschlossen und dient auch nicht als Auffanglager für Flüchtlinge. Die UNRWA, die mehr als 200 Schulen für 230.000 Kinder im Gazastreifen betreibt, hat eine Untersuchung eingeleitet.

Am Donnerstag ist eine weitere Drohne der Hamas über Aschkelon abgeschossen worden. Die Terrororganisation bekannte, dass die Drohne ein Ziel im Herzen Israels angreifen sollte.“

Äh, Friedenssignal aus Gaza? Islamistische Terrorattacke auf Kibbutz Sufa in Israel

Mit der Überschrift „Terrorattacke auf Kibbutz Sufa vereitelt“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit eDatum von Donnerstag, dem 17. Juli 2014: „Israelische Soldaten haben 13 Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen verhaften können, die durch einen Tunnel in israelisches Gebiet eingedrungen waren. Die Terroristen hatten vorgehabt, in einen nahen Kibbutz einzudringen.

Bei der Entdeckung der Eindringlinge und dem anschließenden Gefecht soll es Tote gegeben haben, israelische Soldaten kamen jedoch nicht zu Schaden.

Die Terroristen versuchten bei ihrer Entdeckung, zurück in den Tunnel zu flüchten.

„Sie waren offensichtlich überrascht. Die Armee griff sie aus der Luft an. Es gibt Tote, jedoch haben wir noch keine vollständigen Informationen“, berichtete IDF-Sprecher Brig.-Gen. Moti Almoz. „Hier wurde eine Hamas-Attacke auf das südliche Gebiet erfolgreich abgewehrt. Wir sind auf weitere solche Aktionen in den kommenden Tagen vorbereitet.““

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17.7.14: Waffenruhe à la palästinensischer Terroristen der Hamas… Raketen aus Gaza auf die Zivilbevölkerung in Israel

„Raketen auf Israel trotz Waffenruhe“ mit eDatum von Donnerstag, den 17. Juli 2014, im Magazin „Israel heute“: „Um 10 Uhr Ortszeit hat eine 5-stündige beidseitige Waffenruhe begonnen. Der aus humanitären Gründen eingeleitete temporäre Waffenstillstand kam aufgrund einer Initiative der UN zustande. Die israelische Armee forderte Anwohner des Gazastreifens auf, sich in dieser Zeit mit Lebensmitteln und Medizin zu versorgen. In Israel gab es derweil wieder Alarm, mindestens drei Raketen wurden auf die Region Eshkol abgefeuert.

Und die Waffenruhe am 15.7.2014? Haben die islamistischen Terroristen die wenigstens eingehalten wie versprochen? “Gerade einmal sechs Stunden währte die einseitige Waffenruhe am gestrigen Dienstag, die eigentlich von beiden Seiten umgesetzt werden sollte. Doch die Hamas hielt sich nicht daran und feuerte nach 9 Uhr Morgens, dem offiziellen Beginn des Waffenstillstandes, weiter auf israelische Städte, insgesamt mehr als 100 Raketen. Um 15 Uhr Ortszeit setzte dann auch Israel seine Verteidigungsschläge im Gazastreifen fort.“ Mehr lesen…

Taxifahrer in Gaza: „Jeder hier hasst die Hamas“ — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

Mit der Überschrift „Gaza-Anwohner: „Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen““ berichtete das Magazin „Israel heute“ am Dienstag, dem 15. Juli 2014: „Auch im neusten Konflikt zwischen Hamas und Israel gibt es wieder viele negative Anschuldigungen gegen den jüdischen Staat. Doch etwas ist neu: Unter den Einwohnern des Gazastreifens gibt es leise Stimmen, die ihrem Ärger auf die Terroristen Ausdruck verleihen.

„Jeder hier hasst die Hamas“, sagte Taxifahrer Abu Ali der Associated Press. „Aber man hat auch viel zu viel Angst, das in der Öffentlichkeit zuzugeben. Wir erhalten Lebensmittel aus Israel, doch was wir ihnen zurückgeben sind Raketen – Raketen, die noch nicht einmal kleine Löcher in den Boden schlagen.“

Abu Ali steht nicht allein. Wir haben mit einem jungen Friedensaktivisten aus Gaza gesprochen, der uns erklärte, er wünschte, Israel würde die Küstenenklave einfach zurückerobern, damit die Einwohner von der Herrschaft der Hamas befreit sind.“

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Israel hält sich an die internationalen Regeln in einem Konflikt. Palästinensischer Beamte gibt Kriegsverbrechen zu

Am Dienstag, dem 15. Juli 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Israel vor den Internationalen Gerichtshof zu zerren, ist ein Schuss ins eigene Bein, sagte ein hochrangiger palästinensischer Beamter: Die Palästinenser selbst haben sich der Kriegsverbrechen schuldig gemacht.

„Die Raketen, die momentan gegen Israel abgeschossen werden, jede einzelne von ihnen stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, ob sie nun trifft oder nicht, weil sie auf Zivilisten zielt“, so Ibrahim Khraishi, der palästinensische Botschafter beim UN-Menschenrechtsrat, im Interview mit dem Fernsehkanal der Palästinensischen Autonomiebehörde. Im Gegensatz dazu betonte Khraishi, dass Israel sich sehr wohl eindeutig an die internationalen Regeln in einem Konflikt halte. Selbst wenn die palästinensische Zahl der Todesopfer höher sei, ist Israel legal immer noch im Recht.

„Viele unserer Leute in Gaza haben im TV bestätigt, dass die Israelis sie gewarnt haben, ihre Häuser vor einem Angriff zu verlassen. Wenn in solch einem Fall jemand getötet wird, betrachtet das Gesetz diesen Fall als Fehler, nicht jedoch als mutwilliges Töten, denn die Israelis haben legale Richtlinien eingehalten.“ Khraishis Aussagen bedeuten nicht, dass er nun ein Verteidiger Israels geworden ist. So bezeichnete er die jüdischen „Siedlungen, die Judaisierung Jerusalems und die Checkposten“ als Kriegsverbrechen. Trotzdem steht ausser Frage, dass der Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat denjenigen Kopfschmerzen bereiten wird, die auf der diplomatischen Ebene und in den Medien daran arbeiten, Israel zu delegitimieren.“

Der jüdische Staat Israel von 22 arabisch-muslimischen Staaten umgeben

Im Nahen Osten gehen die Schwachen schnell unter. Israel – der einzige jüdische Staat (mit acht Millionen Einwohnern auf einer Fläche in etwa so groß wie Hessen) – ist von 22 arabisch-muslimischen Staaten mit 370 Mio. Einwohnern umgeben. Das Land kann es sich nicht leisten zu verlieren. Der Fakt, dass Israel aus Abschreckungsgründen keine größere Zahl an Todesopfern verursacht, ist ein Zeichen für Israels Moral und Zurückhaltung. [Quelle: Israel heute, 16.7.14]

Schon mal überlegt? Der ganze Konflikt im Nahen Osten wäre vorbei, wenn die Islamisten den Juden einfach das Existenzrecht ihres Staates einräumen würden.

„So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten; ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land.“ (Ankündigung von Gott in Ezechiel Kapitel 37, Vers 21) Die Rückkehr der Juden nach Israel

Ein merkwürdiger Waffenstillstand… mehr als 100 Raketen aus Gaza auf Zivilbevölkerung in Israel abgeschossen

Am Mittwoch, dem 16. Juli 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Gerade einmal sechs Stunden währte die einseitige Waffenruhe am gestrigen Dienstag, die eigentlich von beiden Seiten umgesetzt werden sollte. Doch die Hamas hielt sich nicht daran und feuerte nach 9 Uhr Morgens, dem offiziellen Beginn des Waffenstillstandes, weiter auf israelische Städte, insgesamt mehr als 100 Raketen. Um 15 Uhr Ortszeit setzte dann auch Israel seine Verteidigungsschläge im Gazastreifen fort.

Die Armeeführung hofft, so bald wie möglich eine begrenzte Bodenoffensive einleiten zu können. So sollen dutzende von Tunneln aufgespürt und zerstört werden, die von der Hamas für den Zweck von großangelegten Terrorattacken innerhalb Israels angelegt worden sind.

In Beer Tuvia ist heute morgen eine Frau von Raketensplittern verletzt worden. Von Raketenangriffen betroffen sind am heutigen Dienstag unter anderem bislang der Großraum Tel Aviv, Aschkelon, Aschdod, die Negev Region, Kiriat Gat, Dimona, Arad, Ofakim, Beerscheva und Kiriat Malachi.“

“An jenem Tag mache ich Jerusalem für alle Völker zum Stein, den man hochstemmen will: Jeder, der ihn hebt, wird schwer zerschunden. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem verbünden.” (Gott in Sacharja Kapitel 12, Vers 3) ✡ Kann sich Israel in den Grenzen von 1967 überhaupt gegen die Übermacht seiner arabischen Nachbarn verteidigen?

(israelheute.com) „In der Nacht zum Mittwoch hat die israelische Armee 39 Terrorziele im Gazastreifen zerstört, darunter acht versteckte Raketenabschussrampen. In den letzten 24 Stunden konnten insgesamt 47 Abschussrampen zerstört werden. Am Dienstag forderte die Armee 100.000 Bewohner des nördlichen und östlichen Gazastreifens auf, ihre Häuser bis Mittwochmorgen zu verlassen. Die Hamas übte daraufhin auf viele Bewohner Druck aus, in ihren Häusern zu verbleiben und die Warnungen zu ignorieren. Insgesamt gibt es mittlerweile 208 Todesopfer im Gazastreifen.“

Bibel-und-2012.de ➭ Die Nazis taten es, die Islamisten tun es: Menschen als Schutzschild mißbrauchen

Waffenruhe im Nahen Osten? Angriff auf Israel an 4 Fronten

Am Dienstag, dem 15. Juli 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift: „Hamas lehnt Waffenruhe ab; Israel wird an 4 Fronten angegriffen“: „Die Hamas hat offiziell eine von Ägypten ausgehandelte Waffenruhe abgelehnt, die heute morgen um 9 Uhr Ortszeit beginnen sollte. In der Nacht vom Montag auf Dienstag haben unterdessen Terroristen aus dem Sinai, Libanon und aus Syrien Israel attackiert.

Am Montag hatte Ägypten enthusiastischen westlichen Politikern und Israelis eine Waffenruhe verkündet. Israels Kabinett stimmte Dienstagmorgen mit 6 zu 2 Stimmen für die Waffenruhe, die als Chance für eine Deeskalation der Situation in und um Gaza gesehen wird.

Hamas-Funktionäre haben die Bedingungen des ägyptischen Vorschlags zur Waffenruhe als „unakzeptabel” bezeichnet und behaupten, sie haben den Vorschlag im Vorfeld nie zu Gesicht bekommen. Medienberichten zufolge sind die Bedingungen ein sofortiger Halt aller Kampfhandlungen gefolgt von Gesprächen in Kairo, in denen die genauen Details einer langanhaltenen Waffenruhe ausgehandelt werden sollen.

Linksgerichtete Politiker und Organisationen in Israel haben die Regierung gedrängt, einen einseitigen Waffenstillstand umzusetzen, selbst wenn die Hamas weiterhin den jüdischen Staat beschießt. Sie argumentierten, dass Israels Interessen auf lange Sicht hin über einen kurzweiligen Sieg Vorrang haben sollten und dass es besser wäre, der Hamas die Kontrolle in Gaza zu überlassen, als eine Situation zu schaffen, in der die Küstenenklave ins Chaos stürze und ein Hort für noch gefährlichere Terrorgruppen würde. Ismail Haniyeh, der Chef der Hamas in Gaza, brüstete sich damit, dass Israels Streben nach Waffenruhe der Beweis sei, dass die „Zionisten“ den Kampf verlieren.

In der Nacht zum Dienstag gab es erstmals auch einen Raketenangriff auf Israels Südstadt Eilat. Man geht davon aus, dass Terroristen auf der Halbinsel Sinai für den Angriff verantwortlich sind. Vier Israelis wurden von Raketenteilen verwundet. Im Norden trafen zwei weitere Raketen aus dem Libanon auf freie Flächen in Galiläa, verletzt wurde niemand. Eine Rakete aus Syrien fiel auf den Golanhöhen, Schäden wurden keine gemeldet. Es ist das erste Mal, dass Israel an vier Fronten gleichzeitig attackiert wird: Gaza, Sinai, Libanon und Syrien.“

Die Nazis taten es, die Islamisten tun es: Menschen als Schutzschild mißbrauchen

Mit der Überschrift „UN: „Zivile Gaza-Opfer hatten Chance, zu fliehen““ (eDatum Montag, 14. Juli 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Ein Bericht der UN bestätigt, dass Israel sein Äußerstes tut, um Zivilisten bei Angriffen auf terroristische Ziele im Gazastreifen zu verschonen. Und das im Angesicht der Tatsache, dass unbeteiligte Menschen von den Terroristen als Schutzschilde missbraucht werden. Dies hat die Hamas bereits offen zugegeben.

Der aktuelle Bericht des UN-Büros für die Koordination humanitärer Angelegenheiten (OCHA) zeigt auf, dass Israel über 900 Angriffe auf Ziele in Gaza ausgeübt hat, bei denen die Mehrheit der zivilen Todesopfer ums Leben kam, als ein paar Dutzend Häuser zerstört wurden, die entweder hochrangigen Hamas-Funktionären gehörten oder die als Waffen- und Raketenlager dienten.

Der Bericht stellt klar, dass in Bezug auf die Angriffe auf diese Häuser „die Bewohner in den meisten Fällen gewarnt worden waren, das Gebäude zu verlassen, entweder durch einen Telefonanruf des israelischen Militärs oder durch eine Warnrakete“.

Dies deckt sich mit der Aussage der israelischen Armee, die versichert, dass sie wie keine andere Armee der Welt versucht, Zivilisten zu verschonen, hinter denen sich die Terroristen verstecken.

Auch das folgende Video untermauert die Taktik der israelischen Armee. Sehen Sie hier Bildmaterial eines Angriffes auf ein Terroristenziel im Gazastreifen. Als der israelische Pilot sieht, dass sich augenscheinlich Kinder dem anvisierten Ziel nähern, bläst er den Angriff ab.

Israels Bemühungen auf diesem Gebiet wurden bereits von internationalen Medien gewürdigt, darunter der US-Nachrichtensender CNN. Ein weiteres wichtiges Detail, das der UN-Bericht nicht verschweigt, ist die Tatsache, dass die momentanen Spannungen von der Hamas und seinen Verbündeten ausgingen.“