Terror Raketen gegen Israel. Auch aus dem Libanon

Wie man Pressemeldungen entnehmen kann, sind jetzt auch noch — neben den Terror-Raketen aus Gaza — Raketen aus dem Libanon auf die Zivilbevölkerung in Israel abgefeuert worden. Friedensbereitschaft der arabischen Nachbarn vom Judenstaat…?

Am Samstag, dem 12.7.14, wurden 2 Raketen aus dem Libanon auf das nördliche Israel abgefeuert, Richtung Nahariya und Shlomi.

Anscheinend wurden die Raketen nicht von der Hezbollah (Hizbullah), sondern von einer kleineren islamistischen Gruppe auf den Weg gegen Israel gebracht.

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Es gibt Palästinenser, die sich für das schämen, was die islamistische Hamas den Menschen in Israel antut

Unter der Überschrift „Krankenhaus in Haifa behandelt Kinder aus Gaza“ (Freitag, 11. Juli 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Trotz des Konflikts, der momentan zwischen Israel und den Palästinensern tobt und bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat, zeigt sich das Rambam-Krankenhaus in Haifa offen im Umgang mit den Palästinensern: Mehr als 20 Personen, unter ihnen acht Kinder aus Gaza, wurden seit Beginn der Luftangriffe in der Klinik behandelt. Weitere palästinensische Patienten sind bereits angekündigt.

Die medizinische Zusammenarbeit zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde bleibt weiterhin bestehen – egal, wie sich der Konflikt noch entwickeln wird. Falah Yazid, der Koordinator für palästinensische Patienten, erklärte: „Trotz der bedenklichen Sicherheitslage und trotz der Tatsache, dass beide Seiten gegeneinander kämpfen, bleibt bei uns alles wie gewohnt. Auch in Zeiten des Krieges nehmen wir alle Patienten auf, denn jetzt brauchen sie unsere Pflege mehr denn je.“

Die medizinische Routine wird also beibehalten. Trotzdem liegt aufgrund der gegenwärtigen Situation eine gewisse Spannung in der Luft. Yazid ist sich dessen durchaus bewusst, denn er steht in engem Kontakt zu den behandelten Palästinensern im Rambam-Krankenhaus. „Sie fühlen sich in einer unmöglichen Situation gefangen: Auf der einen Seite sind sie in Israel und sehen die Konsequenzen der Handlungen der Hamas und was sie für die Menschen auf dieser Seite der Grenze bedeuten. Auf der anderen Seite stehen ihre Familien in Gaza unter Beschuss der israelischen Armee und sie haben Angst um das Leben ihrer Lieben“, so der Patientenkoordinator.

Es gebe Palästinenser, die sich dafür schämen, was die Hamas tun und Angst davor haben, im Krankenhaus von anderen Leuten auf die Geschehnisse angesprochen zu werden, erklärte er weiter. „Andere wiederum haben Angst davor, nach Gaza zurückzukehren. Wieder andere wissen einfach nicht, was sie denken sollen. Viele stehen im Kontakt zu ihrer Familie und ihren Freunden im Gazastreifen und mussten hören, dass sie ihre Häuser oder gar Angehörige verloren haben. Am Ende des Tages wünschen sich eigentlich alle hier im Krankenhaus nur eines: Frieden. Die Situation muss sich ändern“, unterstrich Yazid.

Das Krankenhaus ist zu einer zweiten Heimat für die palästinensischen Patienten geworden. Sie erleben die Israelis und ihre Offenheit tagtäglich. Sie liegen gemeinsam auf dem Zimmer, werden gemeinsam behandelt und beginnen, feste Beziehungen zueinander aufzubauen. Sie sind zusammen krank und sie werden zusammen geheilt.

„Falls der Konflikt eskalieren sollte, fürchten die Palästinenser Feindseligkeiten von uns Israelis“, sagte der Koordinator. „Wir haben ihnen erklärt, dass das in unserem Krankenhaus nie passieren wird. Wir möchten unseren palästinensischen Nachbarn helfen. Schließlich sitzen wir doch alle in einem Boot.“

Das Rambam-Krankenhaus behandelt jedes Jahr Hunderte von palästinensischen Patienten. 2013 waren unter ihnen rund 650 Kinder und Jugendliche. Sie kommen nach Haifa, weil sie wissen, dass hier auch jeder noch so schwere medizinische Notfall aufgenommen und behandelt wird.“

Jesus ist Jude. Islamisten schießen Raketen auf Juden. Verletzte nach Raketentreffen auf Tankstelle in Ashdod

Am Freitag, dem 11. Juli 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Erstmals seit Beginn der Militäroperation „Schutzlinie“ hat es in Israel Verletzte durch Raketentreffer gegeben. Am Freitag gegen 8 Uhr traf ein Flugkörper aus dem Gazastreifen eine Tankstelle in der Mittelmeerstadt Ashdod, die in Flammen aufging. Ein Mann wurde schwer verletzt, sieben weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Auch der Libanon hat sich nun in die Kämpfe eingeschaltet und Israel beschossen.

Der schwerverletzte Mann, Mitte 50, saß in seinem Auto und konnte sich nicht selbst befreien, als die Rakete einschlug. Er wurde von Rettungskräften befreit, hatte aber erhebliche Brandverletzungen erlitten. Fernsehbilder zeigen, wie ein Tanklastzug neben der Tankstelle in Flammen steht. Der Brand griff dann auf mehrere Autos über, bevor er von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Terroristen hatten offenbar drei Raketen fast gleichzeitig auf die Stadt geschossen, die 28 Kilometer nördlich von Gaza liegt. Die israelische Raketenabwehr konnte nur zwei vernichten.

Am Morgen gab es zudem einen Raketenangriff aus dem Libanon. Die israelische Armee bestätigte den Einschlag einer Rakete bei Metula, der nördlichsten Stadt Israels. Dabei gab es aber keine Schäden oder Verletzte. Die israelischen Streitkräfte antworteten mit Artilleriefeuer. Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar.

Am Vormittag wurde erneut Luftalarm in Tel Aviv ausgelöst, gefolgt von mehreren lauten Explosionen. Nach ersten Meldungen hat das israelische Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ drei anfliegende Raketen noch in der Luft zerstört. Zuvor hatte es in zahlreichen Städten in Zentralisrael Sirenenalarm gegeben. Betroffen war auch der internationale Ben-Gurion-Flughafen. Dort wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt.

Erstmal seit dem zweiten Libanonkrieg im Jahr 2006 wurde Haifa angegriffen. Die Gaza-Terroristen feuerten mehrere Langstreckenrakete auf die größte Stadt Nordisraels ab. Eine wurde über Hadera, südlich von Haifa, von der „Eisernen Kuppel“ zerstört, die übrigen verfehlten ihr Ziel.

In der Nacht zum Freitag waren die Städte im Süden erneut unter heftigen Beschuss geraten. Betroffen waren die Regionen Hof Ashkelon, Sha’ar Negev, Eshkol, Merhavim sowie die Städte Sderot, Ashdod und Ashkelon.

Die israelische Armee setzte ihre Angriffe auf militärische Ziele im Gazastreifen fort. Nach Angaben der Streitkräfte wurden seit Beginn der Operation „Schutzlinie“ 1100 Ziele beschossen oder bombardiert, hauptsächlich Raketenabschuss-Vorrichtungen, Munitionslager, Ausbildungszentren der Hamas sowie die Wohnhäuser ihrer Kommandeure.

Innerhalb der vergangenen drei Tage haben die Palästinenser mehr als 400 Raketen auf Israel abgeschossen, darunter zahlreiche schwere Langstreckenraketen iranischer Bauart.

Seit Beginn der Offensive gegen die Islamisten kamen laut palästinensischen Angaben 98 Menschen ums Leben, darunter Dutzende Zivilisten. Die angegeben Opferzahlen lassen sich aber nicht nachprüfen, da aus dem Gazastreifen keine unabhängige Berichterstattung möglich ist. Die Zahlen basieren auf Aussagen der Hamas.“

Der durchschnittliche Araber möchte (wie alle Menschen) in Ruhe leben. Die islamistischen Terroristen der Hamas wollen Krieg und die Vernichtung der Juden

Unter der Überschrift „Israelischer Muslim: Wir müssen die Hamas vernichten“ (Donnerstag, 10. Juli 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Ein israelisch-muslimischer Araber hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen schriftlichen Appell geschickt: Wenn der jüdische Staat wirklich Frieden will, müsse die Macht der Terrorgruppen über die palästinensische Bevölkerung beendet werden. Stattdessen müsse Israel direkt mit den durchschnittlichen Arabern verhandeln, die einfach nur in Ruhe leben wollen.

Auf seiner Facebook-Seite forderte Ali Shaban, der freiwillig in einer Kampfeinheit der israelischen Armee diente und in diesen Tagen Reservedienst leistet, „jetzt zu handeln und nicht vor Angst zu wanken. Die Palästinenser verstehen nur Gewalt, und wenn wir jetzt nicht angreifen, dann werden Sie und ich und alle Israelis einen sehr hohen Preis dafür zahlen.“ Diese Zeilen waren an Benjamin Netanjahu adressiert.

Wie viele andere Israelis wunderte sich Shaban auch: „Worauf warten Sie [Netanjahu]? Müssen noch mehr Menschen sterben? Müssen Raketen erst Tel Aviv zerstören? Warten Sie darauf, dass Obama ihre Angriffe genehmigt?“

Shaban rät: „Stürmen Sie den Gazastreifen. Erobern Sie das Westjordanland. Stürzen Sie die Hamas und Palästinenserführer Mahmoud Abbas und seine Fatah gleich mit. Unterstützen Sie eine neue Führung für das palästinensische Volk, eine Regierung, die dem Land Frieden bringt und uns allen ein besseres Leben.“

Am Dienstag war Shaban zu Gast in der beliebten TV-Morningshow auf Kanal 10, „Orly & Guy“. Dort wurde er zu seiner außergewöhnlichen Meinung befragt. Shaban korrigierte, seine Meinung sei nicht außergewöhnlich, viele Araber würden so denken wie er. Während seines Militärdienstes habe er unzählige Palästinenser an den Kontrollstellen und anderswo in den umstrittenen Gebieten getroffen, „Sie alle erzählten mir, wie sehr sie sich Frieden wünschen und wie unzufrieden sie mit der momentanen Situation sind. Doch sie alle hatten Angst das laut auszusprechen. Weil jeder, der eine solche Meinung äußert als Verräter denunziert wird… und im schlimmsten Fall öffentlich hingerichtet wird.“

Moderator Orly sagte, Shabans Brief an Ministerpräsident Netanjahu klinge, als sei er von einem extremistischen Juden geschrieben worden. Shaban reagierte: „Wenn ich sage, dass sie nur Gewalt verstehen, dann meine ich die Terrorgruppen. Sie alle wollen nur Gewalt und Kampf. Ich kenne keine Terrorgruppe, auf deren Agenda „Frieden“ steht. Sie wollen Juden verletzen. Sie wollen den jüdischen Staat zerstören. In ihren Augen steht die Blutgier… Es ist einfach unmöglich, Frieden mit Terrorgruppen zu schließen.““

Feuer auf Städte im Juden-Staat. Warum lassen Palästinenser zu, daß die Hamas Terror-Raketen auf Israel schießt? Israel liefert derweil Strom, Gas und Kraftstoff in den Gaza-Streifen… liebe deine Feinde

Mit der Überschrift „Netanjahu: Hamas wird einen hohen Preis bezahlen“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit eDatum von Donnerstag, dem 10. Juli 2014: „„Die Armee ist auf alle Möglichkeiten vorbereitet“, erklärte am Mittwoch Regierungschef Netanjahu vor dem Sicherheitskabinett in Jerusalem, „die Hamas wird einen hohen Preis dafür bezahlen, dass sie auf israelische Bürger feuert.

Wir werden unsere Militäroperation fortsetzen und ausweiten, bis das Feuer auf unsere Städte aufhört und wieder Ruhe einkehrt.“ Währenddessen bat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas um internationale Hilfe.

Aus Kairo wird gemeldet, dass sich Abbas beim ägyptischen Präsidenten el-Sissi gemeldet hat. Abbas habe ihn gebeten, seinen Einfluss geltend zu machen und das israelische Militär zu stoppen. Der neue ägyptische Präsident und seine Regierung haben jedoch wenig Einfluss auf die Hamas-Fanatiker – ebenso wenig wie der Palästinenserpräsident.

Israels Nachbarland Jordanien, mit dem ein Friedensvertrag besteht, bezeichnete die Militäroffensive als „barbarisch“ und forderte die sofortige Einstellung der Luftangriffe. Ähnlich äußerte sich der Iran, der als enger Verbündeter der Hamas-Terroristen gilt. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, al-Arabi, forderte eine sofortige Sitzung des Weltsicherheitsrates. US-Präsident Obama appellierte an beide Seiten, Zurückhaltung zu üben und sich nicht von Rachegedanken leiten zu lassen. Ein Sprecher des Weißen Hauses unterstrich jedoch, dass Israel das Recht habe, sich gegen die Raketenangriffe zu verteidigen.

Währenddessen laufen bei den israelischen Streitkräften die Vorbereitungen zur Ausweitung des Einsatzes auf Hochtouren. „Auch wenn es schwer, kompliziert und teuer wird, werden wir vorübergehend die Macht im Gazastreifen übernehmen müssen“, erklärte der für die Geheimdienste zuständige Minister Yuval Steinitz im Radio. Er sprach von „einigen Wochen, um das Erstarken dieser Terror-Armee zu unterbinden.“

Der stellvertretende Verteidigungsminister Danny Dannon forderte, Israel solle den Gazastreifen von der Versorgung mit Strom, Gas und Kraftstoff abschneiden: „Es ist unfassbar, dass wir das liefern, solange wir die Hamas bekämpfen.““

Wie wurden die 3 entführten israelischen Bibelschüler getötet? Hamas-Terrorist hatte sich als religiöser Jude verkleidet

Am Donnerstag, dem 10. Juli 2014, berichtete unter der Überschrift „Entführte Israelis mit einer schallgedämpften Pistole getötet“ das Magazin „Israel heute“: „Nach neuesten Informationen sollen die drei israelischen Jugendlichen, die vergangenen Monat entführt wurden, gezielt mit einer schallgedämpften Pistole mit mindestens zehn Schüssen getötet worden sein. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von Beamten aus den USA. Sie hatten sich in die Ermittlungen eingeschaltet nachdem bekannt wurde, dass einer der drei Jugendlichen, der 16-jährige Naftali Fraenkel, die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß.

Durch die Nutzung des Schalldämpfers haben die US-Ermittler Grund zur Annahme, dass die Entführer von Anfang an geplant hatten, die drei Jugendlichen zu töten.

Einer der Jungen schaffte es noch, über sein Mobiltelefon einen Hilferuf abzusetzen: „Sie haben mich entführt!“, erklärte der 16-jährige Gilad Shaer der Polizei. Jedoch war es schon zu spät: Er, Fraenkel und der 19-jährige Eyal Yifrah waren bereits in das Auto eines Hamas-Terroristen eingestiegen, der sich als religiöser Jude verkleidet hatte. Ein zweiter verkleideter Mann saß auf dem Beifahrersitz.

Die neuen Erkenntnisse der Amerikaner stehen im Widerspruch zu den bisherigen Vermutungen der israelischen Behörden: Demnach wollten die Entführer Geiseln für einen Gefangenenaustausch nehmen, sind dabei in Panik geraten und haben im Affekt die tödlichen Schüsse abgegeben.

Die drei jungen Männer waren seit dem 12. Juni vermisst worden, ihre Leichen wurden am 30. Juni entdeckt. Israel gibt der Hamas die Schuld für den Tod der drei Talmud-Schüler. Die radikalislamische Gruppierung hatte zur Entführung von Israelis aufgerufen, ihre Beteiligung am Tod der drei jungen Männer aber weder dementiert noch bestätigt.“

Terror gegen die Menschen. 469 Raketen seit dem 1. Juli 2014 auf Israel abgeschossen

Warum schweigen UN und EU zu diesem doppelten Kriegsverbrechen? Islamistische Terroristen schießen (a) Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung und (b) sie bauen ihre Abschußrampen in unmittelbarer Nähe von der eigenen Zivilbevölkerung, um die Bürger als menschliche Schutzschilde zu mißbrachen. — Beides ist laut internationaler Definition ein Kriegsverbrechen.

Insgesamt 469 Raketen wurden seit dem 1. Juli 2014 aus Gaza von den palästinensischen Terroristen auf Israel abgefeuert (Stand: 10.7.14).

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Alleine am Donnerstag, dem 10.7.14, wurden mindestens 120 Raketen auf Israel geschossen. Am Mittwoch, dem 9.7.14, trafen 105 Raketen der palästinensischen Terroristen Israel.

Unterbindet die palästinensische Regierung diese Kriegsverbrechen?
Sind 469 Terror Raketen in 10 Tagen ein überzeugendes Zeichen für die palästinensische Friedensbereitschaft? Oder ist man angetreten, um Israel „auszuradieren“?

Gottes Schutz für Israel: “Wie der Löwe über seiner Beute knurrt, der junge Löwe, gegen den man alle Hirten zusammenruft, wie er vor ihrem Geschrei nicht erschrickt und sich bei ihrem Lärm nicht duckt, so ist der Herr der Heere, wenn er herabsteigt, um auf dem Gipfel des Berges Zion, auf seiner Anhöhe zu kämpfen. Wie ein Vogel mit ausgebreiteten Flügeln wird der Herr der Heere Jerusalem schützen, es beschirmen und befreien, verschonen und retten.” (Jesaja Kapitel 31, Verse 4 – 5)

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Verteidigung gegen Terror-Angriffe. Israels Armee trifft über 150 Ziele im Gazastreifen

Am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mehr als 150 Ziele im Gazastreifen angegriffen. Dabei seien zahlreiche versteckte Raketen-Abschussrampen vernichtet worden. Zudem zerstörte man die Häuser von zehn führenden Hamas-Kommandeuren. Außerdem wurden das Innenministerium der Islamisten-Regierung und mehrere Schmuggeltunnel bombardiert. Nach palästinensischen Angaben gab es bislang 24 Todesopfer und Hunderte Verletzte.

Die Angriffe werden gemeinsam von israelischen Kampfflugzeugen, Drohnen und der israelischen Marine ausgeführt. Ein gezielter Angriff galt dem Chef des militärischen Flügels der Hamas, Raed al-Atar, in Rafah. Er blieb jedoch unverletzt. Al-Atar war einer der Drahtzieher bei der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit.

Die Streitkräfte haben entlang der Gaza-Grenze Artillerie-Stellungen aufgebaut. Zur Unterstützung wurden 40.000 Reservisten einberufen.

Israel wirft der Hamas vor, die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Die Armee habe die Bewohner bestimmter Gebäude vorab gewarnt und sie aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die Hamas warf Israel dagegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor, Israel richte unter den Palästinensern ein „Massacker“ an.“

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Mit der Überschrift „Hunderttausende suchen Schutz vor Raketen-Attacken“ berichtete am Mittwoch, dem 9. Juli 2014, das Magazin „Israel heute“: „Raketenalarm im Großraum Tel Aviv: Fünf Geschosse sind heute früh vom Gazastreifen aus auf die Mittelmeer-Metropole abgefeuert worden. Sie wurden vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ unschädlich gemacht. Insgesamt wurden nach Armeeangaben seit gestern 225 Raketen auf Israel abgeschossen. Hunderttausende von Israelis suchen Schutz in Bunkern und Schutzräumen.

Heute vormittag gab es erneut Alarm im Bereich zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Kaum waren die Sirenen verstummt, als dumpfe Schläge zu hören waren: Die israelischen Abwehrraketen hatten die anfliegenden Geschosse in der Luft zerstört. Sie hätten ansonsten die Großstadt und den Ben-Gurion-Flughafen getroffen, teilte die Armee mit.

Im Süden Israels ist das normale Leben zum Erliegen gekommen. Firmen, Geschäfte, Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen.

Das israelische Militär bestätigte, dass eine Rakete in Hadera einschlug, rund 100 Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Derart große Entfernungen hatten die Terroristen zuvor noch nie überbrückt.“

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„Die Hamas erklärte, sie habe vier schwere M 75-Raketen auf Jerusalem abgefeuert. Tatsächlich schlugen dort drei Raketen ein, es gab aber nur geringe Sachschäden. Die Islamisten rühmten sich zudem damit, sie hätten eine R 160-Rakete auf Haifa abgeschossen. Aus der Hafenstadt im Norden des Landes wurde aber kein Raketeneinschlag gemeldet.

Der Heimatschutz forderte alle Israelis auf, bei Luftalarm sofort Schutzräume aufzusuchen. In Häusern ohne Schutzraum soll das Dachgeschoss gemieden werden. Bewohner sollen möglichst weit im Innern der Gebäude bleiben und sich von Fenstern fernhalten.“

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Terror Raketen auf Israel. Kostenlose App „Red Alert“ für Ihr Handy

Man macht sich ja keine Vorstellung davon, wie es für die Bevölkerung in Israel ist, daß die islamistischen Terroristen Raketen auf Israel schicken. Mit der app “Red Alert” werden Sie umgehend jedes Mal informiert, wenn eine Rakete auf Israel abgefeuert wird.

Die kostenlose App „Red Alert“ sagt Ihnen, welche Stadt oder welches Dorf beschossen wurde. Die App können Sie kostenlos bei iTunes downloaden.

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Die App „Red Alert“ hilft Menschen außerhalb von Israel verstehen zu können, was die armen Menschen wegen dem Raketenbeschuß durch die Islamisten durchmachen. Hoffen wir, daß dem kriminellen Treiben der islamistischen Terroristen ein Ende bereitet wird, und Menschen nicht auch in Europa mal eine App wie „Red Alert“ benötigen, weil der (noch) freie Westen in Europa ebenfalls Ziel der Terror-Raketen wird.

Link für den kostenlosen Download: itunes.apple.com/us/app/red-alert-israel/id873642097

Background: Terroristen schießen seit Wochen Raketen auf Israel. Israels Geduld ist zu Ende: Militär rückt gegen Hamas vor

Terroristen schießen seit Wochen Raketen auf Israel. Israels Geduld ist zu Ende: Militär rückt gegen Hamas vor

Am Dienstag, dem 8. Juli 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Mehrere Wochen lang sind die Kommunen im Süden Israels von Terroristen mit Raketen beschossen worden. Familien verbrachten Tage und Nächte in Bunkern. Jetzt hat die israelische Regierung entschieden, massiv gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen vorzugehen. In der Nacht zum Dienstag begann die Militäroperation „Schutz der Kante“ (hebräisch: „Zuk Eitan“) mit heftigen Luftangriffen. Israel hat Reservisten einberufen und erwägt offenbar auch den Einsatz von Bodentruppen.

Am Montagabend eskalierte der Beschuss der Terroristen. Mehr als 85 Raketen wurden vom Gazastreifen aus auf Israel abgeschossen. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ konnte rund ein Dutzend Raketen unschädlich machen. Die ganze Nacht über gab es Luftalarm, erstmals seit vielen Monaten auch im Großraum Tel Aviv.

In Israels Süden bleiben heute Kindergärten und Schulen geschlossen. Die Ben-Gurion-Universität in Beersheva hat für heute vorgesehene Prüfungen abgesagt. Der Heimatschutz hat die Bewohner im Grenzgebiet zum Gazastreifen – dazu zählt ein 40 Kilometer breiter Streifen – aufgefordert, in der Nähe von Schutzräumen zu bleiben. Dort erklärte der Staat den Ausnahmezustand. Die öffentlichen Luftschutzkeller wurden geöffnet. Der Raketenbeschuss ging auch am Dienstag weiter – die Hamas zeigte sich unbeeindruckt von den nächtlichen Angriffen der Israelis.

Die Luftwaffe hatte nach eigenen Angaben rund 50 Ziele angegriffen. An den Angriffen war auch die Marine beteiligt, die vom Mittelmeer aus Ziele beschoss. Die Attacken galten versteckten Raketenwerfern, Kommandozentralen und Stellungen der Hamas. Aber auch die Wohnhäuser von vier hohen Hamas-Funktionären wurden angegriffen. Die Bewohner waren zuvor von der israelischen Armee telefonisch gewarnt worden.

Nach palästinensischen Angaben forderten die israelischen Angriffe mindestens 17 Verletzte, von denen aber niemand in Lebensgefahr schwebt. Ein Sprecher der Terroristen erklärte, mit der Bombardierung von Häusern der Hamas-Funktionäre habe Israel eine rote Linie überschritten und eine „ernste Eskalation“ herbeigeführt, das mit einem „Erdbeben“ beantwortet werde. Die Hamas drohte, Raketen auf Tel Aviv abzuschießen.

Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon erläuterte, Israel sei auf eine mehrere Tage oder gar Wochen andauernde Militäraktion vorbereitet. Die Aktion werde allmählich ausgeweitet. Im Süden wurden bereits in den vergangenen Tagen Panzer und Truppen zusammengezogen, 1.500 Reservisten wurden einberufen. An strategisch wichtigen Punkten in Israel hat die Armee weitere Abwehrstellungen des Raketenabwehrsystems „Eiserne Kuppel“ in Betrieb genommen.“

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Der Tod von 3 jugendlichen Bibelschülern aus Israel. Leichen unter Steinhaufen bei Hebron verscharrt. Wo sind die Mörder?

Unter der Überschrift „Großfahndung nach Mord an drei jungen Bibelschülern“ (mit eDatum von Dienstag, 1. Juli 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Ganz Israel trauert um die drei Bibelschüler, die von Hamas-Terroristen offenbar schon kurz nach ihrer Entführung am 12. Juni 2014 erschossen wurden.

Am Montag entdeckten freiwillige Helfer und Soldaten ihre Leichen unter einem Steinhaufen in der Nähe von Hebron.

Die Armee fahndet im Rahmen eines Großeinsatzes nach den Entführern. Rund um Hebron wurden Straßensperren und Kontrollpunkte errichtet. Immer wieder kommt es dort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern.

Israelische Sicherheitskräfte vermuten, dass sich die Täter nach dem Fund der Leichen nach Norden absetzen wollen. Deshalb hat die Armee dort sämtliche Straßen abgeriegelt. Die Fernstraßen 60 und 35 wurden für Palästinenser gesperrt.

Bei einer Durchsuchungsaktion in Dschenin wurde in der Nacht ein 19-jähriger Palästinenser erschossen. Er hatte nach Armeeangaben versucht, eine Handgranate auf die israelischen Soldaten zu werfen.

„Wir werden unsere Aktion nicht beenden, bevor wir die Entführer gefasst haben“, erklärte ein Militärsprecher. Der Geheimdienst hatte in der vergangenen Woche die Identität der mutmaßlichen Drahtzieher bekannt gegeben: Es handelt sich um Marwan Kawasame (29, links) und Amar Abu Aysha (32). Beide sind vorbestrafte Mitglieder der radikalislamischen Hamas-Terrorgruppe und stammen aus Hebron. Die Häuser der beiden wurden vom Militär weitgehend zerstört – man befürchtete, dass dort Sprengfallen versteckt wurden.

18 Tage lang hatten die Familienangehörigen von Gilad Shaer; Naftali Frenkel (beide 16) und Eyal Yifrach (19) um die Entführten gebangt. Nach den jetzigen Erkenntnissen der Polizei wurden sie vermutlich auf dem Rücksitz des Wagens erschossen, kurz nachdem sie entführt worden waren. Möglicherweise hatten die Entführer mitbekommen, dass einer der drei über sein Mobiltelefon bei der Polizei angerufen und geflüstert hatte: „Wir wurden entführt.“ Die Polizei nahm den Anruf jedoch zunächst nicht ernst.

Die Entführer verscharrten die Leichen in einem ausgetrockneten Flussbett und zündeten das benutzte Auto an, um Spuren zu verwischen. Die Sicherheitskräfte hatten in der Gegend bereits vor einigen Tagen die zerbrochene Brille von Eyal Yifrach gefunden. Die sterblichen Überreste der drei Jungen wurden zunächst der Gerichtsmedizin in Tel Aviv übergeben, die die genauen Todesumstände untersuchen soll.

Am frühen Abend werden die drei Jugendlichen dann Seite an Seite auf dem Friedhof in Modi’in beigesetzt.“

EU und UN werden sicherlich gewaltig protestieren, oder? Islamistischer Raketenhagel aus Gazastreifen auf den Süden Israels

Am Montag, dem 30. Juni 2014, meldete das Magazin „Israel heute“: „Die angespannte Situation im Süden Israels eskaliert weiter: Mindestens 16 Raketen aus dem Gazastreifen sind am Montagmorgen auf israelischem Gebiet eingeschlagen. Die Bewohner der Eshkol-Region wurden von Luftalarm-Sirenen gewarnt und brachten sich in Schutzräumen in Sicherheit. Die Raketen verursachten nach ersten Meldungen nur Sachschäden. In den vergangenen Tagen hatte es immer wieder Raketenattacken aus dem Gazastreifen gegeben, gefolgt von Vergeltungsschlägen der israelischen Luftwaffe.

Seit die israelische Armee in den Palästinensergebieten nach den drei entführten Teenagern Eyal Yifrach, Gil-Ad Shaer und Naftali Frenkel sucht, hat der Beschuss aus dem von der Hamas regierten Küstenstreifen stark zugenommen. Am Samstag hatte eine Rakete eine Plastik- und Farbenfabrik in der Grenzstadt Sderot getroffen, die dadurch in Brand geriet und völlig zerstört wurde.

Am Sonntagabend griff die israelische Luftwaffe eine Raketenabschuss-Stellung in Gaza an. Dabei kam nach offiziellen Angaben ein Mann ums Leben, mehrere Palästinenser wurden verletzt. Fast gleichzeitig beschossen Terroristen israelische Soldaten, die am Gaza-Grenzzaun unterwegs waren. Die Soldaten blieben unverletzt und erwiderten das Feuer.

Nach Medienberichten bereiten sich die israelischen Streitkräfte auf einen großen Militäreinsatz im Gazastreifen vor. Seit Beginn des Jahres wurden von dort aus von verschiedenen islamistischen Gruppen bereits mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert. Für die jüngsten Angriffe sind nach Informationen israelischer Medien die Al-Kassam-Brigaden verantwortlich, der militärische Arm der Hamas-Organisation.“

Haß auf den Judenstaat. Belohnt Abbas Terror mit Geldzahlungen, wie es aus Israel heißt?

Am Freitag, dem 27. Juni 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sei ein „Mega-Terrorist“, weil er die Ermordung von Juden mit Zuschüssen fördere. Das erklärte Wirtschafts- und Handelsminister Naftali Bennett.

Die israelische Regierung prüft, ob sie die Auszahlung von Belohnungen an Terroristen durch die Palästinensische Autonomiebehörde stoppen kann.

Das Büro von Ministerpräsident Netanjahu hat dazu Zahlen vorgelegt: 2011 und 2012 flossen demnach insgesamt eine halbe Milliarde Schekel, also rund 150 Millionen Euro, an palästinensische Gefangene und deren Familien. Einzelne Gefangene erhielten bis zu 12.000 Schekel (rund 2.500 Euro) im Monat.

Die Prämien für die Terroristen werden auf der Grundlage des Strafmaßes festgelegt: Zum Beispiel erhält ein Terrorist für eine Haftstrafe von fünf bis zehn Jahren 4.000 Schekel (rund 855 Euro), während andere für 25 bis 30 Jahre im Gefängnis 10.000 Schekel (rund 2.140 Euro) im Monat bekommen.

Bei Haftstrafen von mehr als 30 Jahren – also für schwerste Straftaten – erhalten die Terroristen oder deren Familien den Höchstsatz von 12.000 Schekeln. Jene, die Kinder haben, werden noch zusätzlich bezahlt.

Israel hat bereits erfolglos versucht, solche Zahlungen zu stoppen – rechtliche Schwierigkeiten hatten diese Bemühungen jedoch zunichte gemacht. Vorstöße, Beträge in derselben Höhe wieder von den Steuern abzuziehen, die Israel an die Palästinensische Autonomiebehörde überweist, sind bisher abgelehnt worden.

Wirtschaftsminister Bennett ist der Meinung, die Ermordung von Juden und die Entführung von Kindern seien dadurch bevorzugte Jobs unter den Palästinensern.

„Durch die Zahlungen an die palästinensischen Terroristen unterstützt Abbas aktiv den Terrorismus. Und jeder, der den Terrorismus fördert, ist selbst ein Terrorist“, so der Minister. Der Lohn eines Terroristen übersteige laut Bennett deutlich das Gehalt eines durchschnittlichen palästinensischen Polizisten von 2.700 Schekel (rund 570 Euro) im Monat. Durch die Ausführung eines Terroranschlags sei quasi die Pension eines Terroristen gesichert, da die Zuschüsse weiterhin gezahlt würden – auch nachdem sie aus dem Gefängnis entlassen werden.“

Indien und Israel. Wird Indien bei den ‚Könige des Ostens‘ dereinst dabei sein?

Mit eDatum von Dienstag, dem 17. Juni 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Bei den Parlamentswahlen in Indien hat die bislang größte Oppositionspartei BJP einen deutlichen Sieg errungen. Der neue Premierminister Narendra Modi gilt als guter Freund Israels.

Benjamin Netanjahu sagte im israelischen Kabinett: „Ich habe mit dem neugewählten Premierminister Indiens gesprochen und er sagte deutlich, dass er die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit uns fördern will.”

Dies gilt als Untertreibung, denn Modi arbeitete bereits als Gouverneur der Provinz Gujarat seit Jahren eng mit Israel zusammen.

Gujarat im Nordwesten des indischen Subkontinents wurde 13 Jahre lang von Modi regiert und entwickelte sich in dieser Zeit zu einer hoch industrialisierten Region. Unter Modi investierte Israel Milliarden Dollar in die Provinz Gujarat mit seinen 60 Millionen Einwohnern.“

Bibel-und-2012.de: Lesen Sie auch über die (wirtschaftlichen) Beziehungen zwischen China und Israel
Wenn die wirtschaftlichen Bindungen zwischen Indien und Israel enger werden, dann könnte dereinst Indien seine wirtschaftlichen Interessen in Israel gefährdet sehen, wenn der Antichrist im Nahen Osten alles an sich reißen will.

3 Jugendliche in Israel von islamistischen Hamas Terroristen entführt

Traurige AKTUALISIERUNG: Der Tod von 3 jugendlichen Bibelschülern aus Israel. Leichen unter Steinhaufen bei Hebron verscharrt. Wo sind die Mörder?

Unter der Überschrift „Drei Israelis entführt – Frau von Abbas wird derweil in Israel ärztlich behandelt“ berichtet das Magazin „Israel heute“ am Montag, dem 16. Juni 2014: „Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat offiziell bestätigt, dass die drei Jugendlichen Eyal Yifrach (19), Gil-Ad Scher (16) und Naftali Frenkel (16) entführt worden sind. Man geht davon aus, dass die Operation von Hamas-Terroristen durchgeführt worden ist. Die drei Jungs wurden Donnerstagabend an einer Bushaltestelle in der Nähe des jüdischen Siedlerblocks Gusch Etzion, auf der Verbindungsstraße 60 zwischen Bethlehem und Hebron entführt.

Israelische Sicherheitskräfte operieren im Raum von Hebron. 150 Hamas-Mitglieder wurden im Zuge der Ermittlungen bereits festgenommen. Hebron ist hermetisch abgeriegelt, um jeden Versuch zu vereiteln, die entführten Jugendlichen in den Gazastreifen oder auf die Sinai-Halbinsel zu verschleppen.

Nur zwei bis drei Stunden dauert die Fahrt von Hebron nach Gaza oder an die ägyptische Sinai-Grenze, daher sind einige Offiziere der Meinung, dass man die Entführten bereits dorthin gebracht habe. Immerhin wurden die israelischen Sicherheitskräfte erst acht Stunden nach dem Verschwinden der drei Israelis benachrichtigt.

Genau dafür haben Hamas-Terroristen die unterirdischen Tunnel um den Gazastreifen errichtet, damit entführte Personen sofort in den Gazastreifen verschleppt werden können. Zur Erinnerung, so hat der 2. Libanonkrieg im Jahr 2006 angefangen, als der israelische Soldat Gilad Schalit entführt wurde. Israel reagierte mit einer heftigen Militäroperation im Gazastreifen, die Hisbollah im Libanon kam der Hamas zur Hilfe und beschoss Israel mit Raketen im Norden, woraufhin Israel in den Libanon einmarschierte. Dieses Szenario kann sich nun wiederholen. „Wenn wir nicht aufpassen, entzündet sich blitzschnell ein gefährliches Pulverfass“, warnte Israels Oppositionsführer Itzchak Herzog.

Die Palästinenser in der sogenannten West Bank und im Gazastreifen jubeln derweil und Palästinenserchef Mahmud Abbas bleibt still. Gerade jetzt, nachdem die Palästinenser – Fatah und Hamas – sich versöhnt haben und eine Einheitsregierung bildeten, macht Israel nun Abbas für das Wohlergehen der drei Israelis verantwortlich.

Wie auch bekannt wurde, befand sich in den letzten Tagen die Ehefrau des Palästinenserchef Abbas, Amina, im israelischen Krankenhaus Assuta in Tel Aviv, wo israelische Ärzte sie am letzten Freitag am Bein operierten. Am Sonntag wurde sie entlassen. In der christlichen Welt nennt man das Feindesliebe. In Israel haben mehrere Politiker, Rabbiner und Offiziere betont, dass dies der Unterschied zwischen Israel und der arabischen Welt ist.

Die Hamas hat bisher offiziell keine Verantwortung für die Entführung übernommen, hat aber vor wenigen Monaten ein 18-seitiges Heft herausgegeben, das den Palästinensern ausführliche Ideen, Taktiken und Sicherheitsvorkehrungen für eine geplante Entführung vorgibt. Seit Anfang 2014 wurden 14 Entführungspläne palästinensischer Terroristen vereitelt, im Jahr 2013 waren e insgesamt 33 Fälle. „Diesmal ist es den Terroristen gelungen, unserem Radar zu entkommen“, kommentierte am Wochenende Israels Verteidigungsminister Bugy Yaalon. Die Palästinenser haben die Absicht, Israelis zum Zwecke des Geiselaustausches mit palästinensischen Strafhäftlingen in Israel zu entführen. In Israel ist man wieder einmal von den ausländischen Medien enttäuscht, die kaum von der Entführung der drei Israelis berichtet. Die Fußballmeisterschaft und andere Schlagzeilen verdecken das Geschehen im Heiligen Land. Wenn, dann reden die Medien mehr über Israels Festnahmen von palästinensischen Terrormitgliedern.“

Aggressive Islamisten in Nigeria: Boko Haram und 3.000 Tote im Jahr 2014

(Open Doors) – Die islamistische Gruppe Boko Haram wütet weiter. Allein in der vergangenen Woche sollen 200 weitere Menschen getötet worden sein. Örtlichen Medien zufolge wurden die christlichen Dörfer Attagara, Agapalwa und Aganjara im nordnigerianischen Staat Borno völlig niedergebrannt, nachdem die Rebellen dort getötet, geplündert und Vieh gestohlen hatten. Die Dörfer sind wenige Kilometer von der Grenze zu Kamerun entfernt in der Nähe des riesigen Sambisa-Waldes, in dem sich etliche Lager der Militanten befinden und sich Vermutungen zufolge auch einige der entführten Mädchen aus Chibok aufhalten sollen. Beim Versuch, in Nigeria einen islamischen Staat zu schaffen, hat Boko Haram seit 2009 bereits Tausende von Menschen getötet. Allein seit Jahresbeginn sollen es schon mehr als 3.000 gewesen sein.

Regierung in Nigeria muss mehr gegen Boko Haram tun

Der Generalsekretär von der Organisation für islamische Zusammenarbeit (OIC), Eyad Ameen Madani, stattete am 2. Juni Präsident Goodluck Jonathan einen Besuch ab, um die „Einheit“ seiner Organisation mit Nigeria zum Ausdruck zu bringen. Der Besuch geschieht in einer Zeit des wachsenden Druckes auf die nigerianische Regierung, stärker gegen die Boko Haram vorzugehen. Hauptursache ist die Entführung von 276 Mädchen im April (57 entkamen in den ersten Tagen).

Die 1969 gegründete OIC mit Sitz in Saudi-Arabien ist nach den Vereinten Nationen die zweitgrößte staatsübergreifende Organisation und versteht sich als „die kollektive Stimme der muslimischen Welt“. Sie möchte „sicherstellen, dass Interessen der muslimischen Welt im Geist der Förderung des internationalen Friedens bewahrt und geschützt werden“.

Madani stellte klar: „Wir sollten Boko Haram als das bezeichnen, was sie sind: eine terroristische Gruppe.“ Reverend Musa Asake, der Generalsekretär des Christenverbandes von Nigeria (CAN), beurteilt die OIC dennoch kritisch: „Wo war diese Organisation die ganze Zeit? Boko Haram sagt seit Beginn der Auseinandersetzungen, dass sie dem islamischen Aufruf zum Dschihad nachkommen und dass sie die nigerianische Verfassung verändern und durch die Scharia ersetzen werden. Deshalb hätten sie begonnen, Unschuldige umzubringen, und die meisten ihrer Opfer seien Christen.“ Darum reiche es nicht aus, sich von Boko Haram zu distanzieren.

Unterdessen ist der international bekannte nigerianische Pastor James Wuye in Chibok eingetroffen, um den Familien der verschleppten Mädchen zur Seite zu stehen. Wuye arbeitet mit einem muslimischen Imam, Muhammed Ashafa, im Interfaith Mediation Centre zusammen, das sie gemeinsam im nordnigerianischen Kaduna gegründet haben. Die beiden reisen zusammen und sprechen über ihre persönliche Aussöhnung über die Religionsgrenze hinweg: Für die Art, in der sie persönlich ihre eigenen Vorurteile und ihren Hass überwunden haben, um zusammen vermitteln zu können, sind sie bereits ausgezeichnet worden. Der für Verhandlungen mit Boko Haram zum Gesandten des Präsidenten ernannte australisch-anglikanische Geistliche Dr. Stephen Davis ist weiter voller Hoffnung, dass man die Freilassung der Mädchen erreichen werde; allerdings sei „nicht hilfreich“ gewesen, dass seine Beteiligung an den Unterhandlungen in der Woche zuvor durchgesickert war.

Nigeria: Chibok-Mädchen bleiben verschleppt – dennoch: Hoffnung auf Freilassung

„Die große Mehrheit der Chibok-Mädchen wird nicht in Nigeria festgehalten. Sie sind in Lagern, jenseits der nigerianischen Grenze, in Kamerun, Tschad und Niger. Ich sage, die ‚große Mehrheit‘, da ich sicher weiß, dass eine kleine Gruppe von ihnen letzte Woche in Nigeria war, als wir versuchten, ihre Freilassung zu erreichen“, sagte er dem britischen Fernsehsender Channel 4. „Die beste Art unser Ziel zu erreichen ist still und schnell. Dies aber ist jetzt laut und lang. Es gibt zu viele Mitspieler auf beiden Seiten. Der Lärm und das unerwünschte Echo verlangsamen den Prozess und machen das Wasser trübe.“ Trotzdem sieht Dr. Davis weiterhin klare Anzeichen für ein positives Ergebnis. Andererseits sei er sicher, dass es, „wenn wir einer Übergabe nahe kommen, zur Einmischung irgendwelcher Parteien kommen wird, die kein Interesse an einem Ende des Konflikts haben. Das wird die schwierigste Zeit.“

Im Laufe des letzten Monats sei es seinem Team drei Mal „um Haaresbreite“ gelungen, die Freilassung auszuhandeln, doch jedes Mal sei die Übergabe der Mädchen im letzten Moment vereitelt worden. Am 3. Januar meldeten nigerianische Medien, zehn Generäle und fünf weitere ranghohe Offiziere seien angeklagt worden, Boko Haram zu helfen. Ein Kriegsgericht habe sie für schuldig befunden, der Gruppe Waffen und Informationen geliefert zu haben. Der Sprecher der nigerianischen Armee wies die Berichte zurück, doch der nigerianische Innenminister äußerte der BBC gegenüber, dass die Kriegsgerichte eine „gute Nachricht“ seien. Channel 4 zufolge werden die Mitte April aus Chibok entführten Mädchen zusammen mit möglicherweise hunderten weiterer festgehalten, die im Laufe vieler Monate aus Ortschaften in ganz Nordnigeria verschleppt wurden. Dr. Davis bestätigt diese Meldung: „Es gibt viel, viel, viel mehr als die Chibok-Mädchen. Das geht seit langer Zeit vor sich. Boko Haram richtet viel mehr Schaden an als wir wissen.“

Nigeria belegt auf dem Open Doors Weltverfolgungsindex aktuell Rang 14 unter den 50 Ländern in denen Christen weltweit am stärksten verfolgt werden. Open Doors unterstützt Christen in Nigeria unter anderem mit Trauma-Seelsorge sowie Witwen- und Gefangenenhilfe.

Terror gegen Israel. Raketenfeuer aus Gaza

Am Mittwoch, 11. Juni 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Am Mittwochmorgen ist eine Rakete aus dem Gazastreifen in Südisrael eingeschlagen. Sie verursachte Sachschaden, verletzt wurde niemand. Noch ist nicht bekannt, wer die Rakete abgeschossen hat.

Bisher hat die israelische Regierung die Hamas für jede Rakete verantwortlich gemacht, aber seitdem die Terrororganisation eine Einheitsregierung mit der Fatah aus dem Westjordanland gebildet hat, müsste nun auch die Fatah die Verantwortung für Raketenangriffe aus Gaza übernehmen.

Premierminister Netanjahu sagte nach dem Versöhnungsabkommen beider palästinensischer Parteien: „Das Abkommen mit der Hamas macht Abbas für alle Terroraktivitäten direkt verantwortlich.“

Die Rakete explodierte auf offenem Feld in der Eschkol Region, zuvor ertönte der Alarm, der die Einwohner warnte. Ein Sprecher des israelischen Militärs erklärte, dieser Abschuss zeige, dass die Fatah unter Präsident Abbas keine Kontrolle über den Gazastreifen habe. „Die Hamas sagte unmissverständlich, dass sie ihre Waffen nicht ablegen und weiterhin gegen Israel kämpfen würde. Sie hat die Macht in Gaza und Palästinenserpräsident Abbas sollte ihnen bald Zügel anlegen“, fügte er hinzu.“

Geheimgespräche zwischen der Obama-Administration und den islamistischen Hamas Terroristen?

Unter der Überschrift „Angeblich geheime Gespräche zwischen USA und der Hamas“ (eDatum: Freitag, 6. Juni 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „US-Beamte sollen über einen geheimen, inoffiziellen Kanal Kontakt zur islamistischen Hamas gehabt haben, um über deren Rolle in der Einheitsregierung mit der Fatah zu diskutieren. Das hat eine amerikanische Nachrichten-Webseite bekannt gegeben, die sich auf hochrangige diplomatische Quellen beruft. Den Berichten zufolge sollen die Gespräche von Ägypten, Katar und Jordanien ausgegangen sein.

Die Hamas soll den Vereinigten Staaten angeblich zugesichert haben, für ihre Unterstützung bei der Bildung einer Einheitsregierung werde sie sich mit einer Waffenruhe gegenüber Israel revanchieren. Das amerikanische Außenministerium dementierte den Bericht.

Unterdessen forderten die Palästinenser, dass Washington „ernsthafte Schritte“ gegen den israelischen Siedlungsbau unternehmen solle, nachdem der jüdische Staat angekündigt hatte, 1500 neue Siedler-Häuser zu bauen. Israel hatte sein Vorhaben als Reaktion auf die Bildung der palästinensischen Einheitsregierung publik gemacht. Wohnungsbauminister Uri Ariel ist der Ansicht, dass dies eine „angemessene zionistische Reaktion auf die palästinensische Terror-Regierung“ sei. Der gesamte Wohnungsbau ist in Judäa und Samaria (dem sogenannten Westjordanland) geplant, um die jüdischen „Siedlungsblöcke“ zu ergänzen. Israel hat sich bislang geweigert, die neue palästinensische Einheitsregierung anzuerkennen, die am Montag in Ramallah vereidigt wurde.

Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Europäische Union forderten Israel auf, den geplanten Siedlungsausbau zu stoppen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zeigte sich „tief besorgt“ über den „Bruch internationalen Rechts.“

Der jüdische Staat ist hingegen schockiert von der großen internationalen Unterstützung, die die neue palästinensische Regierung erhalten hat. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betonte in den vergangenen Tagen immer wieder, dass er nicht verstehen könne, warum die Welt die Hamas einerseits als Terrororganisation definiere und den internationalen Terrorismus verurteile, gleichzeitig aber die neue palästinensische Regierung begrüße, bei der die Hamas eine Hauptrolle einnimmt.

US-Außenminister John Kerry wiederum verteidigte die Entscheidung der USA, mit der neuen palästinensischen Regierung zusammenzuarbeiten – trotz der Kritik aus Israel. „Nach dem, was wir über die Zusammensetzung dieser technokratischen Regierung wissen, hat sie keinen Minister von der Hamas und erkennt Israel an. Deswegen halte ich sie für angemessen“, so Kerry.

Mitte der Woche rief Rami Hamdallah, der Ministerpräsident der neu ernannten palästinensischen Einheitsregierung, die internationale Gemeinschaft dazu auf, Druck auf Israel auszuüben, damit Wahlen in Ost-Jerusalem durchgeführt werden können. „Wahlen können nicht ohne Jerusalem abgehalten werden, wir brauchen Unterstützung“, erklärte Hamdallah. Er leite eine Regierung, deren Hauptaufgabe es sei, die palästinensischen Wahlen im Westjordanland und im Gazastreifen innerhalb von sechs Monaten vorzubereiten. Die Palästinenser fordern dabei auch die Teilnahme von Zehntausenden von Palästinensern in Ost-Jerusalem. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lehnt solche Wahlen strikt ab – die internationale Gemeinschaft allerdings hat ihre Unterstützung bereits zugesichert.“

Bibel-und-2012: Wie schaut’s aus? Wollen wir Gott glauben? Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage

Unterstützung für den Judenstaat. Franklin Graham: Christen müssen Israel unterstützen

Am Freitag, dem 6. Juni 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Franklin Graham, der Sohn des weltbekannten christlichen Evangelisten Billy Graham, hat die Christen zur Unterstützung Israels aufgerufen – aus moralischen und aus religiösen Gründen.

Bei einer Solidaritätsveranstaltung in der israelischen Botschaft in Washington unterstrich Graham junior, selbst ein bekannter Evangelist, die Bibel sage klar und deutlich, dass Israel für Christen eine sehr bedeutende Angelegenheit sei.

„Ich unterstütze Israel nicht nur, weil wir mit Jesus einen Juden anbeten, sondern wegen dem, was die Bibel über Israel und die Zukunft Israels aussagt“, erläuterte Graham. Seine Anmerkungen fallen in eine Zeit, in der immer mehr evangelikale Christen ihre Unterstützung für Israel aufgeben und stattdessen eine neue Theologie der sozialen Gerechtigkeit vertreten, die nationalistische palästinensische Hoffnungen schürt.

Diese neue, immer populärer werdende Theologie kommt zum Ergebnis, dass der heutige Staat Israel nicht mit dem Volk Israel in der Bibel gleichzusetzen sei und der jüdische Staat somit keine Erfüllung biblischer Prophezeiungen sei. Franklin Graham sieht das aber ganz anders.“

Bibel-und-2012: Lesen Sie auch in diesem Zusammenhang: Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob Oder auch: Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage