Antisemitismus. Moslems griffen Juden in Jerusalem an

Unter der Überschrift „Moslemische Gewalt am Jerusalem Tag“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (mit E-Datum von Donnerstag, dem 29. Mai 2014): „Moslemische Araber haben am gestrigen Jom Jeruschalajim in der Jerusalemer Altstadt Juden angegriffen.

Die Gewalttätigkeiten begannen auf dem Tempelberg, wo ein Mob arabischer Jugendlicher jüdische Besucher angriff und Steine auf die Polizei warf. Ein Beamter wurde dabei verletzt.

Als weitere Sicherheitskräfte zu Hilfe kamen, verbarrikadierten sich die Angreifer in der Al Aksa Moschee und warfen von dort aus mit Steinen und Brandbomben.

Das Gelände des Tempelbergs wurde daraufhin von der Polizei für Juden geschlossen, um weitere Gewalttätigkeiten zu vermeiden.

Nicht weit vom Tempelberg entfernt hat derweil eine Bande arabischer Jugendlicher jüdische Schüler attackiert, die aus dem Norden angereist waren, um die Wiedervereinigung Jerusalems zu feiern. Als die Schüler durch die Altstadt gingen, wurden sie plötzlich mit Steinen und Tränengas angegriffen. Es wurden keine Verletzten gemeldet.

Trotz der Gefahren hat es eine Gruppe Rabbiner geschafft, auf den Tempelberg zu gelangen, bevor er geschlossen wurde. Später beschrieben sie, dass sie sich im Angesicht der Gewalt sogar ermutigt gefühlt haben. „Wir glauben, dass der Tempel auf wundersame Weise wieder aufgebaut wird. Wenn wir für unsere Rechte einstehen, wird uns Gott erlösen“, sagte Rabbi Chaim Richman vom Tempelinstitut zu Reportern. „Die Gegnerschaft auf die wir hier stoßen, bringt uns zum lachen, denn es zeigt sehr deutlich, dass unsere Feinde Angst davor haben, dass die Juden zu ihrem Tempelberg zurückkehren.““

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Papst in Israel 2014. Was hat er lieber nicht angesprochen?

Unter der Überschrift „Was der Papst in Israel sagte – und was er vermied“ (mit E-Datum von Dienstag, dem 27. Mai 2014) schrieb das Magazin „Israel heute“: „Nach seiner Ankunft in Israel hielt Papst Franziskus eine kurze Ansprache, ebenso seine Gastgeber, Staatspräsident Schimon Peres und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Das ist laut diplomatischem Protokoll so üblich.

Die Atmosphäre wirkte warm und freundschaftlich, aber die kurzen Ansprachen enthüllten grundlegende Unterschiede zwischen Israel und dem Vatikan.

Netanjahu begann mit den Worten: „Willkommen in unserem Land, dem Land Israel, dem Heiligen Land.“

Papst Franziskus begann mit der Formulierung: „Herzlichen Dank für Ihren Empfang im Staat Israel.“

Netanjahu setzte seine Rede fort: „Ich freue mich über die guten Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem jüdischen Volk und dem jüdischen Staat.“

Der Papst sagte: „Ich grüße alle Menschen in Israel mit andächtig guten Wünschen.“

Der Papst erklärte weiter: „In den Fußstapfen meiner Vorgänger komme ich als Pilger ins Heilige Land, das reich an Geschichte ist und die Heimat der wesentlichen Ereignisse für Ursprung und Wachstum der drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.“

Netanjahu sagte über das umstrittene Land: „Wir haben unsere Unabhängigkeit wiedererlangt in der Heimat unserer Vorfahren, um ein freies Volk zu sein in unserem Land, dem Lande Zion und Jerusalem.“

Der Papst informierte seine Gastgeber: „Während meiner Pilgerreise im Heiligen Land werde ich einige der wichtigsten Plätze in Jerusalem besuchen, einer Stadt von universeller Bedeutung.“

In Bezug auf Jerusalem sprach Netanjahu von „unserer ewigen Hauptstadt, dem Herzen unseres Glaubens. In Jerusalem und ringsumher in unserem Land hat sich die Vision der Propheten von der Wiedergeburt unseres Volkes erfüllt.“

Oft machen Nuancen nur einen kleinen Unterschied, aber nicht in diesem Fall.

Wer dem Papst aufmerksam zugehört hat, dem musste auffallen, dass seine Heiligkeit kein einziges Mal Israel als jüdischen Staat bezeichnete; indem er Israel fortgesetzt als „Heiliges Land“ bezeichnete, erneuerte er die traditionelle Position des Vatikans, der sich weigert, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. Dies erhält zusätzliches Gewicht im Licht der Rede des Papstes in Bethlehem, wo er nicht von einer Pilgerreise im Heiligen Land sprach, sondern von einem offiziellen Besuch im „Staat Palästina“.

Um den Unterschied noch deutlicher zu machen: Netanjahu sprach zuerst vom „Land Israel“ und erst danach vom „Heiligen Land“. Der Papst entschloss sich dazu, das Heilige Land als die Geburtsstätte von Judentum, Christentum und Islam zu bezeichnen. Er täuscht sich somit gleich zweifach: Bislang gibt es keinen Staat Palästina, und der Islam hat seinen Ursprung nicht im Heiligen Land.

Auch wenn der Vatikan sich für die Bezeichnung „Heiliges Land“ entschlossen hat, gibt es in Wahrheit nur eine Bibelstelle, in der das Land Israel als „Heiliges Land“ bezeichnet wird. Das ist in Sacharja 2, wo Gott sein Versprechen am Volk Israel erfüllt, durch das alle Gläubigen gesegnet werden sollen.

In anderen Worten: Damit Frieden herrscht, muss Israel als jüdischer Staat existieren. Auch wenn niemand den generellen Friedenswunsch des Papstes anzweifeln sollte: Es scheint, dass ihm nicht klar ist, dass es nicht zum Frieden führen wird, wenn er diesen Staat fortwährend als „Heiliges Land“ bezeichnet. Der Friede wird kommen, wenn sich alle Völker der Welt, einschließlich dem jüdischen Volk, dem Gott Israel zuwenden, der nirgends in der Bibel der „Gott des Heiligen Landes“ genannt wird.“

Interessant. China kauft größten Lebensmittelproduzenten in Israel und was Offenbarung Kapitel 9, Vers 17 damit zu tun haben könnte

Erst im April 2014 war von der stärker werdenden wirtschaftlichen Allianz zwischen Israel und China zu berichten: Es wird eine neue, 300 Kilometer lange Bahnlinie gebaut werden, die als Alternative zum Suez-Kanal das Rote Meer mit dem Mittelmeer verbinden wird. Die „Red–Med“ ist ein Multi-Millionen-Projekt, welches China in eine wichtige Position innerhalb der israelischen Wirtschaft katapultiert (China und Israel. Red-Med eine Alternative zum Suez-Kanal).

Chinas Bright Food kauft 56% der israelischen Firma Tnuva

Und schon der nächste Schritt. Ende Mai 2014 ging durch die Presse, daß China Israels größten Lebensmittelproduzenten kauft. Wie man in Ynet lesen konnte (‚The Chinese have taken over Israel’s largest food producer‘; 22.5.14; aufgerufen am 23.5.14) gibt es vom ehemaligen Mossad Geheimdienstchef Efraim Halevy massive Bedenken gegen einen solchen Deal, weil Israels nationale Sicherheit gefährdet wird, wenn eine ausländische Macht wie China die beherrschende Kontrolle über einen Lebensmittelproduzenten erwirbt. Das leuchtet ein; zumal umgekehrt die chinesische Regierung eine entsprechende Beteiligung westlicher Firmen in China aus Sicherheitsgründen niemals erlauben würde.

Die chinesische Firma Bright Food (laut Aussage vom ehemaligen Mossad Chef Halevy der Regierung Chinas gehörend) wird 56 Prozent der israelischen Firma Tnuva kaufen.

Es ist in der Tat schwer nachvollziehbar, warum Israel einen solchen Deal erlaubt hat. Denn die Lebensmittelversorung der Bevölkerung ist ebenso bedeutsam für die nationale Sicherheit wie Infrastruktur oder die Landesverteidigung.

Sucht Netanyahu nach Obama Enttäuschung neue Verbündete?

Warum erlaubt Israels Premierminister Benjamin Netanyahu solche zunehmenden Wirtschaftsverbindungen zwischen China und Israel? Steckt der Gedanke dahinter, daß — bei stetig zunehmender wirtschaftlicher Allianz zwischen China und Israel — feindliche arabische Staaten, insbesondere der Iran, Israel nicht angreifen, weil sie Reaktionen von China (oder politischen Druck bereits im Vorfeld) befürchten müssen?

Klar ist, nachdem die Politik der USA unter dem linkslastigen, wenig Israel-freundlichen Präsidenten Obama mehr und mehr zeigt, daß Israel in den USA nicht mehr unbedingt einen verläßlichen (Schutz)Partner, geschweige denn einen wirklichen Freund hat, daß sich Israel nach neuen Kontakten und Bindungen umschauen muß. Wirtschaftliches Engagement von China in Israel… das stärkt den Schutz von Israel gegen feindliche arabische Nachbarstaaten, die den Judenstaat vernichtet sehen wollen.

Die Bibel-Prophezeiungen sind eindeutig. Gegen Ende der Endzeit, wenn der Antichrist Israel angreift, werden die ‘Könige des Ostens’ zur Schlacht von Armageddon gegen den Antichristen ziehen.
„Die Zahl der Scharen des Reiterheeres betrug zweihundert Millionen – ich hörte nämlich ihre Zahl –; und wie ich in meinem Gesicht sah, hatten die Rosse und ihre Reiter folgendes Aussehen: sie trugen feuerrote, hyazinthblaue und schwefelgelbe Panzer, und die Köpfe ihrer Rosse waren wie Löwenköpfe, und aus ihrem Maul kam Feuer, Rauch und Schwefel hervor.“ (Offenbarung Kapitel 9, Verse 16-17; Menge Bibel, 1939)

Ich hatte mich immer gefragt, warum aus dem Osten ein Heer in Richtung Israel gegen den Antichristen ziehen sollte. Mit dem zunehmenden wirtschaftlichen Engagement von China in Israel (denken wir auch an den Öl-Deal zwischen China und Saudi-Arabien bis zum Jahre 2035) könnte sich die Frage beantworten. Warum wird China in den Krieg gegen den Antichristen ziehen? Es sind einfach wirtschaftliche Interessen, die China durch die Aktivitäten des Antichristen im Nahen Osten gefährdet sieht.

Wir leben in aufregenden Zeiten. Schauen wir, wie sich alles weiter entwickelt.

Werden die Tage kürzer in der Endzeit? Was meint Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 22?

Bei den Bibel-Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit gibt es eine Aussage von Jesus, die meist überlesen wird. Schauen wir sie uns aber mal genau an.

Über die Höhepunkte der Drangsal in der Endzeit sagt Jesus, daß jene Zeit die schlimmste Zeit sein wird, welche die Menschheit jemals zu ertragen haben wird „und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch (= Mensch) gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 22; Menge Bibel, 1939); die Auserwählten ist Gottes Volk, die Israeliten.

Die Prophezeiungen der Bibel haben genaue Tagesangaben. Beispielsweise mahnen die zwei Zeugen 1.260 Tage in Jerusalem (Offenbarung 11:3) oder denken wir auch an die Frau (Israel), welche in eine von Gott bereitete Stätte flieht (Offenbarung 12:6); für zwölfhundertsechzig Tage.

Geht die Zeit schneller in der Endzeit? Wird ein Tag nicht mehr 24 Stunden lang sein?

Sonnenstrahlung nimmt derart zu, daß die Menschen in der großen Hitze sterben werden

Ich denke, die Antwort gibt uns wieder die Bibel. Denn in den Prophezeiungen der Offenbarung lesen wir bezüglich der 4. Schale, daß sich die Strahlung der Sonne derart intensiviert, daß ihre Hitze die Menschen buchstäblich versengt: „Und die Menschen verbrannten in der großen Hitze.” (Offenbarung Kapitel 16, Vers 9; Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Stuttgart, 1980)

„Hierauf goß der vierte seine Schale auf die Sonne aus; da wurde ihr (die Kraft) verliehen, die Menschen mit Feuerglut zu versengen. So wurden denn die Menschen von gewaltiger Glut versengt, lästerten aber trotzdem den Namen Gottes, der die Macht über diese Plagen hat, und bekehrten sich nicht dazu, ihm die Ehre zu geben.“ (Offenbarung Kapitel 16, Verse 8-9; Menge Bibel, 1939)

Hierauf bezieht sich Jesus wohl, wenn er davon spricht, daß „wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch (= Mensch) gerettet werden“ (Matthäus 24:22). — Tage verkürzt = die Sonne geht früher unter, damit ihre sengende Gluthitze nicht noch mehr Menschen tötet.

Erst sengende Gluthitze, dann schreckliche Finsternis

Die Qualen, die in der folgenden, der 5. Schale auftreten, könnten damit zu tun haben, denn über der Erde breitet sich Finsternis aus (Offenbarung 16: 10–11). Die sengende Gluthitze der Sonne quält die Menschen nicht mehr, aber der Schrecken über eine Gott ablehnende und verhöhende Menschheit, die dem Antichristen (das Tier) huldigt, nimmt kein Ende: „Nun goß der fünfte seine Schale auf den Thron des Tieres aus; da wurde sein Reich verfinstert, und die Menschen zerbissen sich die Zungen vor qualvollem Schmerz, lästerten aber trotzdem den Gott des Himmels wegen ihrer qualvollen Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und bekehrten sich nicht von ihrem (bösen) Tun.“ (Offenbarung Kapitel 16, Verse 10-11; Menge Bibel, 1939)

Dauer der Sonnenstrahlung wird verkürzt

Fazit: Der Hinweis von Jesus, daß kein Mensch überleben würde, wenn die Tage nicht verkürzt würden, bezieht sich meinem Dafürhalten nach auf die Dauer der Sonnenstrahlung. Will sagen: Die Sonnenscheindauer wird kürzer, die Dunkellheit dauert länger, damit die enorme Sonnenstrahlung nicht noch mehr Menschen tötet.

Vergessen wir in diesem Zusammenhang nicht: Kein Mensch muß die Ewigkeit in der Hölle leiden. In Jesus bietet Gott für jeden Menschen die vollkommene Rettung an (Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen. Die Bibel ist da eindeutig klar: Es geht nicht durch unsere eigenen Taten, sondern einzig und allein mit und durch Jesus als unserem Retter). Ebenso muß kein Mensch die Qualen in der Endzeit hier auf der Erde ertragen. Ich bin sicher, daß Jesus seine Schäfchen (so wie einst bei der Sintflut oder bei der Vernichtung von Sodom und Gomorra (Sodom & Gomorra und unsere Entrückung vor Beginn der Trübsal) vor Beginn der Schrecknisse in den sicheren Himmel entrückt.

Schlimme Drangsal in der Endzeit. Bibel-Prophezeiung bei Daniel

Die Ankündigung von Jesus, daß die letzten Jahre in der Endzeit vor seinem zweiten Kommen die schlimmsten Jahre sein werden, welche die Menschheit jemals erlebt hat und erleben wird, ist denjenigen, die sich für Bibelprophezeiungen interessieren, bekannt: „Denn es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21; Menge Bibel, 1939)

Weniger bekannt ist die ebenso deutliche Prophezeiung von Daniel im Alten Testament. Bei Daniel lesen wir: „Zu jener Zeit nämlich wird Michael auftreten, der große Engelfürst, der deine Volksgenossen beschützt, und es wird eine Zeit der Bedrängnis eintreten, wie noch keine dagewesen ist, seitdem es Völker gibt, bis zu jener Zeit; aber dein Volk wird in jener Zeit gerettet werden, nämlich ein jeder, der sich im Buch (des Lebens) aufgezeichnet findet.“ (Daniel Kapitel 12, Vers 1; Menge Bibel, 1939) Der Erzengel Michael ist der Verteidiger von Israel (Volksgenossen von Daniel).

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Papst kommt mit Botschaft des Friedens ins Heilige Land. Das ist gut. Werden die Islamisten auf ihn hören…?

Am Freitag, dem 23. Mai 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Wenn Papst Franziskus von Samstag bis Montag das Heilige Land besucht, ist er vor allem auf Ausgewogenheit bedacht. Er trifft sich mit dem Großmufti von Jerusalem und den israelischen Chefrabbinern, besucht Bethlehem in den Palästinensergebieten und die Klagemauer der Juden in Jerusalem.

Als erster Papst wird er einen Kranz am Grab des Zionistenvaters Theodor Herzl niederlegen. Bei seinen Begegnungen mit islamischen und jüdischen Würdenträgern setzt Franziskus auf Rat aus seiner Heimat: Er wird von einem Imam und einem Rabbiner aus Argentinien begleitet.

Franziskus ist das vierte Oberhaupt der katholischen Kirche, das Israel besucht. Aber er ist der erste, der Herzl als Vater der Zionismus würdigt. In Israel sieht man diese Geste als Zeichen der verbesserten Beziehungen zwischen dem Judenstaat und dem Vatikan.

„Der Papst bringt eine Botschaft des Friedens“, kündigte Israels Botschafter im Vatikan Zion Evrony an, „dieser Besuch hat historische Bedeutung.“

Der Papst landet zunächst in Jordanien. Von dort aus bringt ihn ein Hubschrauber nach Bethlehem und später wieder zurück nach Amman. Von dort geht es mit dem Flugzeug zum Ben-Gurion-Flughafen, wo er am Sonntag offiziell als Staatsgast begrüßt wird. In Israel hat er bis Montagabend ein 17 Punkte umfassendes Programm zu absolvieren. Unter anderem trifft er sich mit verschiedenen kirchlichen Würdenträgern sowie israelischen Spitzenpolitikern.

Während des Papstbesuchs gelten in Jerusalem strenge Sicherheitsmaßnahmen. Die Einwohner müssen mit zahlreichen Straßensperrungen und langen Staus rechnen. Für den Schutz des Oberhauptes der katholischen Kirche hat die israelische Polizei rund 8000 Kräfte im Einsatz.“

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Syrien: Islamistische Terroristen (Al-Kaida; das sind die mit Osama Bin Laden) erobern Ausläufer der Golanhöhen

Am 22.5.2014 berichtete das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Al-Kaida-Kämpfer erobern Vorland der Golanhöhen“: „Kämpfer des Al Kaida-Terrornetzwerks haben in Syrien die Ausläufer der Golanhöhen erobert. Die islamistischen Kämpfer schlugen, nur wenige Kilometer von israelischen Truppen entfernt, ein Lager auf, hissten eine Al Kaida-Flagge und feierten ihren Gründer Osama Bin Laden. Die Radikalen beherrschen nun eine landwirtschaftlich genutzte Ebene, die von den Golanhöhen aus gut zu überblicken ist. Neben einem ausgebrannten sowjetischen Panzer liegen dort die Leichen getöteter Soldaten.

Die Al Kaida-Kämpfer haben ein Video veröffentlicht. Einer ihrer Anführer, ein Kommandeur der berüchtigten Nusra-Front, vergleicht darin das Kampfgebiet mit Afghanistan: „Der Anblick erinnert uns an den Löwen der Mudschaheddin, Osama bin Laden, auf den Bergen von Tora Bora“, erklärt er. Im Video sind die Islamisten zu sehen, im Hintergrund sind die Grenzanlagen und israelische Soldaten in Geländewagen zu erkennen.

Israel hatte große Teile der Golanhöhen im Sechstagekrieg besetzt, da von dort aus jüdische Siedlungen am See Genezareth beschossen worden waren. 1981 gliederte Israel das Hochplateau in den jüdischen Staat ein.

Die Islamisten kämpfen gegen Syriens Machthaber Assad. Ihr Einfluss innerhalb der Rebellenarmee hat in den vergangenen Monaten ständig zugenommen. Zu den erklärten Zielen der Nusra-Front gehört nach der Beseitigung des Assad-Regimes die Errichtung eines am Salafismus orientierten sunnitischen islamischen Staates.

Die Nusra-Islamisten haben erklärt, dass sie die alawitische und die christliche Minderheit aus Syrien vertreiben wollen. Darüber hinaus erklärte sie die Vereinigten Staaten und Israel zu Feinden des Islam. Vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird die Nusra-Front als Terrororganisation eingestuft. Nach Medienberichten, die sich auf Geheimdienstkreise berufen, haben Mitglieder der Nusra-Front angeblich Zugang zum Nervengas Sarin.

Syriens Machthaber Assad hat Elitetruppen mobilisiert, die die Islamisten aus dem Süden Syriens vertreiben sollen. Die Hauptstadt Damaskus liegt nur 65 Kilometer entfernt und wird nun von den Rebellen vom Süden her ernsthaft bedroht. Somit könnte sich die Südfront zur Schlüsselposition im syrischen Bürgerkrieg entwickeln.

Militärexperten vermuten rund 2000 Nusra-Kämpfer in Syrien. Sie haben unterhalb der Golanhöhen Dutzende von Kontrollstellen eingerichtet. Während sich die zerstrittene Rebellenarmee immer weiter auflöst, übernehmen die Al Kaida-Anhänger zunehmend das Kommando im Kampf gegen die Regierungstruppen. Eine Entwicklung, die man in Israel mit großer Sorge beobachtet.“

Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage

Gott hat seinem Volk, den Juden, das Land im Nahen Osten vertraglich zugesagt: „An jenem Tage schloß der HERR einen Bund mit Abram und erklärte: »Deiner Nachkommenschaft will ich dieses Land geben vom Bach Ägyptens bis an den großen Strom, den Euphratstrom“ (1. Mose Kapitel 15, Vers 18)

Als die Israeliten aus Ägypten, wo sie als Sklaven arbeiten mußten, ausgezogen waren, sagte Mose zu ihnen, als sie dabei waren, in das ihnen von Gott zugesagte Land einzuziehen: „Ich übergebe euch hiermit das Land: zieht hinein und nehmt es in Besitz, das Land, dessen Verleihung der HERR euren Vätern Abraham, Isaak und Jakob und ihrer Nachkommenschaft nach ihnen eidlich zugesagt hat.“ ( 5. Mose Kapitel 1, Vers 8; alle Bibelzitate auf dieser Seite aus Menge Bibel, 1939)

Es ist ganz einfach: Entweder akzeptieren wir die Zusage von Gott an die Juden. Oder wir kümmern uns nicht darum. Viel Spaß mit der Einstellung dereinst…

“Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)

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Besuch vom Papst 2014 in Israel und die Sicherheit

Mit eDatum vom 20.5.14 schrieb das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Hohe Sicherheitsmaßnahmen für den Papstbesuch“: „Papst Franziskus besucht kommende Woche das Heilige Land. Die Vorbereitungen in Israel laufen auf Hochtouren. Israels Polizeichef Yohanan Danino hat sich mit Vatikanvertreter Guiseppe Lazzarotto getroffen, um noch einmal die geplanten Sicherheitsvorkehrungen während der Papstreise zu besprechen.

Rund 8.000 Polizisten und Sicherheitskräfte werden im Einsatz sein, um für die Sicherheit während des hohen Besuchs zu sorgen.

Danino unterstrich nach dem Treffen: „Das ist alles sehr komplex. Wir haben seine Visite als Staatsbesuch eingestuft. Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir den Papst bestmöglich schützen werden.“

Der Bildungsausschuss der Knesset hat darüber diskutiert, wie wichtig es ist, vor dem Papstbesuch den Schülern im Land mehr über das Christentum beizubringen. Dr. Orna Katz-Atar, Historiker im Bildungsministerium berichtet: „In den vergangenen Jahren haben die Kinder viel über jüdische Gemeinden in der christlichen Welt gelernt. Unser Schwerpunkt liegt darauf, wie sehr sie integriert sind oder auch wie sie abgelehnt werden. Das ist unserer Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, das wir weiter unterrichten müssen.“

Geryes Mansour, zuständig für Christliche Studien im Bildungsministerium, erläuterte: „Wir werden künftig christliche Heilige Stätten mit den Schülern besuchen und dazu auch arabische Schüler mitnehmen, nicht nur die Christen. Überlieferung und Religion werden ein Thema für die Abschlussprüfungen sein. Dies ist das erste Mal in Israel, dass diese Themen zwingend prüfungs-relevant sind.“

Das Tourismusministerium erwartet, dass während des Papstbesuchs rund zehn Prozent mehr christliche Touristen nach Israel kommen werden. Um den hohen Besuch zu bewerben, hat das Ministerium rund 530.00 Euro ausgegeben.“

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Hoffnung der EU. Werden islamistische Terroristen gute Demokraten?

Die Europäische Union unterstützt die Einigung zwischen der säkularen Fatah-Partei und der islamistischen Hamas – obwohl letztere als Terrorgruppe eingestuft wurde. „Etwas muss getan werden, um den lange ausstehenden Wahlen einen Weg zu bereiten und eine demokratische Entwicklung im zukünftigen palästinensischen Staat sicherzustellen“, wird der Israel-Botschafter der EU, Lars Faaborg-Andersen, in israelischen Medien zitiert. (Quelle: Israel heute, 15.5.14)

Russlands Stärke – ein Zeichen des kommenden Messias?

Unter der Überschrift „Russlands Stärke – ein Zeichen des kommenden Messias?“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (mit eDatum von Mittwoch, dem 14. Mai 2014): „„Die Stärkung Russlands ist ein Zeichen, dass der Messias kommt!“ Das erklärte der berühmte Rabbiner Moshe Sternbuch vor Tausenden orthodoxen Jeschiwa-Schülern in der südisraelischen Stadt Netivot. „Wir alle sehen, was in Russland passiert und wie Russland die Halbinsel Krim erobert hat. Wenn Russland mächtig wird, ist das ein Zeichen des baldigen Kommens des Messias. Der Messias guckt aus den Ritzen zu uns und wartet, wann er endlich kommen kann.“

Der Rabbiner erläuterte seinen Zuhörern, dass er nicht der erste Rabbi mit dieser Erkenntnis sei. Mehrere Rabbis vor ihm hätten davon geredet, dass eine wachsende Macht Russlands das Kommen des Messias vorhersage.

Die Aussagen des Rabbiners waren nicht nur eine versteckte Meldung auf der orthodoxen Webseite Kikarhashabat, sondern eine Schlagzeile. In den israelischen Medien, egal ob säkular oder religiös, wird oft über die biblische Messiasverheißung berichtet.

Gemäß Rabbi Sternbuch hat auch der Brisker Rabbi Haim Soloveitchik über das Thema gesprochen und auf eine Verbindung zwischen Russland und dem Messias hingewiesen. „Das heißt nicht, dass deswegen sofort der Messias kommt, sondern dass die Zeit für sein Kommen bereit wird“, so Rabbi Sternbuch. „Möge der Allmächtige uns behüten, damit wir mit der Hilfe seiner heiligen Thora die schweren Versuchungen während den Geburtswehen des Messias bestehen. Möge er uns erlösen, dass wir das Angesicht des gerechten Messias schnell in unseren Tagen erleben.““

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Islamisten der Boko Haram entführten 300 Mädchen. Israel hilft Nigeria bei der Suche

Am Dienstag, dem 13. Mai 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Vier Wochen nach der Entführung von fast 300 Schülerinnen in Nigeria schalten sich immer mehr Länder in die Suche nach den Mädchen ein. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem nigerianischen Präsidenten Goodluck Jonathan Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach den entführten Mädchen und im Kampf gegen den Terror zugesichert. Nigerias Präsident hat das israelische Angebot angenommen.

Im vergangenen Monat wurden 276 nigerianische Mädchen aus einer Schule von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram entführt. Ein Regierungssprecher erklärte nun in Abuja zu der israelischen Unterstützung: „Wir freuen uns, einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der große Erfahrung und Fachwissen in der Terrorbekämpfung besitzt.“

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstrich, er und das ganze Land seien zutiefst geschockt angesichts der Verbrechen an den nigerianischen Mädchen. Ein Sprecher des Außenministeriums gab bekannt, dass in dieser Sache mit britischen und amerikanischen Experten zusammengearbeitet werde. Einzelheiten über die Art der israelischen Unterstützung wurden nicht bekannt gegeben.
Israel und Nigeria haben ein gutes Verhältnis. Es bestehen gemeinsame Verteidigungsabkommen und Israel hat Nigeria in der Vergangenheit bereits Aufklärungsdrohnen zur Verfügung gestellt.

Im vergangenen September zählte Israel zu den Ländern, die Kenia beratend unterstützt hatten, als islamistische Bewaffnete ein Einkaufszentrum in Nairobi angegriffen hatten.“

2 Hinrichtungen im Gaza-Streifen

Die islamistische Hamas hat am Donnerstag im Gazastreifen zwei Männer hinrichten lassen. Ihnen wurde vorgeworfen, für Israel spioniert zu haben. Einer wurde gehenkt, der andere erschossen. Seit der Machtübernahme der Hamas im Jahr 2007 wurden im Gazastreifen mindestens 19 Menschen exekutiert, zehn davon wegen angeblicher Spionage. (Quelle. Israelheute.com vom 9.5.14)

Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob

Am Donnerstag, dem 8. Mai 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Die Behauptung, die heutigen Juden seien keine Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob, sondern stammen von Heiden ab, die vor Jahrhunderten zum Judentum übergetreten sein sollen, wird immer wieder verbreitet, um die Verbindung der Juden zu Eretz Israel zu leugnen.

Zugleich ziehen Palästinenser eine abenteuerliche Geschichte nach der anderen an den Haaren herbei, nach denen sie von den Jebusitern, den Kaananitern oder sonstwem abstammen.

Manche palästinensischen Christen behaupten sogar, von den ersten (jüdischen) Christen abzustammen.

Nichts von alledem hält der wissenschaftlichen Überprüfung stand.

Die Theorien erinnern an die „Rassenideologie“ des 19. Jahrhunderts. Zu dieser gehört auch die Eugenik, nach der sich die menschliche Rasse vervollkommnet, indem sie unter anderem minderwertige Elemente eliminiert.

Im 19. Jahrhundert, als Rassismus noch nicht mit Nationalsozialismus gleichzusetzen war, hatte man kein Problem damit, von Rassen zu sprechen. Die Juden wurden allgemein als Rasse anerkannt. Es war auch diese Sichtweise, die von Befürwortern und Gegnern gleichermaßen benutzt wurde, um für die Schaffung eines jüdischen Staates im Land ihrer Vorfahren zu plädieren. Traurigerweise gewinnt eine mythisch-künstliche Verbindung der Palästinenser zum Land immer mehr Anhänger.

Ein neuer Zweig der Wissenschaft, die Genomik, lässt jedoch für die Annahme, der jüdische Staat sei ein Kunstprodukt, praktisch keinen Raum. Das Besondere an der Genomik: Sie akzeptiert die Auffassung der Überlegenheit ethnischer Rassen in keinster Weise. Sie demonstriert allerdings, dass es offensichtlich Rassen gibt.

Die vollständige Betrachtung von Zwi Sadan zum Thema „Abstammung und Rassismus“ finden Sie in der Mai-Ausgabe des Israel Heute-Magazins.“

Bibel-und-2012.de: Lesen Sie auch Rückkehr der Juden nach Israel und Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage

Wie viele Einwohner hat Israel? Stand: 2014

Am Dienstag, 6. Mai 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Pünktlich zum israelischen Unabhängigkeitstag Jom haAtzmaut hat das Zentralbüro für Statistik die aktuellen Bevölkerungszahlen bekannt gegeben: Im jüdischen Staat leben aktuell rund 8,2 Millionen Menschen. Damit ist die Bevölkerung um rund 150.000 Bürger, also etwa zwei Prozent, im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Für den Zuwachs sorgten 178.000 Neugeborene und 24.000 Einwanderer. Etwa 42.000 Menschen sind im vergangenen Jahr gestorben.

Die Anzahl der jüdischen Bürger beläuft sich auf rund sechs Millionen und macht drei Viertel der Gesamtbevölkerung Israels aus. Die Hälfte der Juden in Israel lebt bereits in zweiter Generation im jüdischen Staat.

Nicht in der Statistik berücksichtigt wurden Gastarbeiter, Flüchtlinge und Asylsuchende. Im Jahr 2012 zählten rund 202.000 Menschen zu diesen Gruppen.

Im historischen Vergleich sind Israels Städte stark gewachsen: Im Jahr 1948 hatte Tel Aviv als einzige Stadt mehr als 100.000 Einwohner. Heute haben insgesamt 14 Städte diese Marke geknackt, sechs von ihnen haben sogar mehr als 200.000 Einwohner: Jerusalem, Tel Aviv-Jaffa, Haifa, Rishon LeZion, Aschdod und Petach Tikwa.“

170.000 Raketen auf Israel gerichtet. Und der Iran bastelt weiterhin an seiner Atombombe

Unter der Überschrift „Militär warnt: Israels Hinterland wird zur Front“ berichtete das Magazin „Israel heute“ am Donnerstag, dem 30. Januar 2014: „„Um die 170.000 Raketen aus der Region um uns bedrohen den Staat Israel“, warnte der Befehlshaber der israelischen Militär-Nachrichtendienstes, Aviv Kochavi. Er sprach auf einer Sicherheitskonferenz in Tel Aviv. „Auch wenn bis vor kurzer Zeit eine noch höhere Anzahl von Raketen auf Israel gerichtet wurde, so handelt es sich jetzt um genauere und gefährlichere Raketen.“ Zu den iranischen Bemühungen um eine Atombombe erklärte Kochavi, dass diese trotz der Vereinbarungen mit dem Westen ungestört fortgesetzt würden.

„Wir beobachten, dass das Waffenarsenal unserer Feinde immer massiver wird und damit die Gefahr für Israels Großstädte wächst.“ Einen weiteren Schwerpunkt legte der General auf die islamischen Terrororganisationen wie Al Qaida und andere, die sich immer mehr an den Grenzen Israels konzentrieren, vor allem im Sinai, in Syrien und im Libanon, neuerdings auch in Jordanien.

Der Bürgerkrieg in Syrien ziehe zahlreiche islamische Terrorgruppen nach Syrien, um an der Seite der Rebellen das alawitische Regime von Assad und seiner Familie zu stürzen. Die sunnitischen Muslime bemühten sich, die schiitische Staatsführung unter Assad um jeden Preis zu vernichten.
„Die Hisbollah im Libanon verfügt über 100.000 abschussbereite Raketen“, unterstrich Kochavi. Israels Hinterland werde dadurch im nächsten Krieg zur Front. Darauf müsse sich das Land vorbereiten, forderte der Militärexperte.“

Gottes Schutz für die Juden steht: “Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Militärdienst in Israel. Beziehung zwischen Christen und Juden in Israel

Unter der Überschrift „Neues Kapitel der Hoffnung für Christen und Juden“ (mit E-Datum: 24.4.14) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die israelische Armee hat beschlossen, aktiv mit der Rekrutierung von Christen mit arabischer Muttersprache zu beginnen. Dieser Schritt ist der Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Beziehung zwischen Juden und Christen in Israel.

Das in Nazareth ansässige „Israeli Christian Recruitment Forum“ hatte sich schon seit einigen Jahren dafür eingesetzt, jungen Christen den freiwilligen Einstieg in die Armee zu erleichtern, um sie dadurch besser in die israelische Gesellschaft zu integrieren. Von muslimischen Vertretern gab es heftige Kritik.

Israel Heute hat bereits wiederholt über die Aktivitäten des Forums berichtet. Dessen Leiter bestehen darauf, dass einheimische junge Christen in Israel lediglich dann gleiche Chancen erhalten, wenn sie durch ihren Beitritt zur Armee genau so viel Verantwortung für ihr Vaterland übernehmen wie gleichaltrige Juden.

Aufgrund der Aktivitäten des Forums wurden die arabisch-sprechenden Christen in Israel als eigene Minderheit anerkannt. Dies erzürnte muslimische Araber, die einen Armeedienst strikt ablehnen.

Nun wurde von der Armee beschlossen, die jungen Christen offiziell durch Briefe anzuwerben. Es wird erwartet, dass die Zahl der Soldaten aus christlich-arabischen Dörfern in der israelischen Armee deutlich steigen wird. Auch wenn die Rekrutierungs-Briefe genauso aussehen wie die für junge israelische Juden, wird der Dienst in der Armee für die Christen freiwillig bleiben.
Der Sprecher des Rekrutierungsforums, Shadi Halloul (Foto) – selbst ein Christ, der als Offizier in der Armee als Fallschirmjäger gedient hat – nahm zu der Neuregelung folgendermaßen Stellung:

„Unser Forum begrüßt diese mutige Entscheidung des Verteidigungsministers und des Generalstabschefs der israelischen Armee. Obwohl der Dienst für Christen freiwillig ist, zeigt der Staat dadurch seinen Willen, die christliche Bevölkerung zu integrieren und zu fördern.

Es ist eine historische Entscheidung und der Beginn eines völlig neuen Kapitels – ein Kapitel der Hoffnung zwischen Juden und Christen im Staat Israel. Es ermöglicht jungen Menschen aus der christlichen Gemeinschaft, sich nahtlos in die israelische Gesellschaft zu integrieren und einfacher die Leiter des Fortschritts zu erklimmen – sowohl im militärischen als auch im zivilen Leben.

Die christliche Gemeinschaft bietet einen wichtigen strategischen Vorteil für Israel und seine Sicherheit. Denn die Christen gehören zu den am besten ausgebildeten Gemeinschaften im Land. Unsere jungen Menschen können einen wichtigen Beitrag für die Armee und den Staat Israel leisten. Wir glauben, dass die israelische Armee ein zentraler Bestandteil der israelischen Gesellschaft ist, die die verschiedenen Bevölkerungsgruppen zusammenbringen kann. Denn als Einheit können wir eine bessere Zukunft für alle erreichen und gleichzeitig die Sicherheit unserer Gemeinschaft und des demokratischen jüdischen Staates gewährleisten. Der Armeedienst ist ein wichtiger Schritt in Richtung Chancengleichheit. Die Rechte und Pflichten werden so nicht nur auf Einzelne, sondern auf mehrere Schultern verteilt.

Für die Christen ist die Zeit gekommen, ihre Position neben den Juden zu stärken. Wir sehen nämlich, was den Christen in den arabischen Ländern passiert ist. Dort lebten sie die Lüge der Einheit mit den Muslimen und die drohende Gefahr wurde ignoriert, bis es zu spät war. Die Wehrpflicht bei der israelischen Armee trägt einen kleinen Teil zur Stärkung einer Gemeinschaft bei, die in Frieden und Sicherheit mit jedermann leben will. Es scheint so, als wäre das der einzige Weg, uns gegen die breite Front an Feinden zu verteidigen.““

Die Palästinenser als Friedenspartner? Jetzt auch noch Haßkampagne gegen Mahmud El Habash

Unter der Überschrift „Minister wegen Verurteilung von Terror unter Druck“ meldet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: Donnerstag, 24. April 2014): „Weil er den tödlichen Terroranschlag auf den israelischen Polizeioffizier Baruch Mizrahi öffentlich verurteilt hat, sieht sich Mahmud El Habash, ein Minister der Palästinensischen Autonomiebehörde, einer Hasskampagne ausgesetzt.

Er wird öffentlich als Verräter beschimpft, seine Entlassung wird gefordert, er solle vor Gericht gestellt werden, hieß es. Doch El Habash steht zu seinen Aussagen: „Wir verurteilen die Tötung aller Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft“, bekräftigte er, „die Ideen des Tötens und der Gewalt sind völlig illegitim“.

Der 47-jährige israelische Polizeioffizier und Familienvater Mizrahi war unterwegs, um mit seiner Familie den traditionellen Sederabend zu verbringen. In der Nähe von Hebron wurde er in seinem Wagen erschossen, seine Frau und eines seiner Kinder wurden verletzt. Der Täter, der mit einer automatischen Waffe auf mehrere israelische Fahrzeuge gefeuert hatte, konnte unerkannt entkommen.

Mit der Verurteilung dieses blutigen Mordes macht sich El Habash in den Palästinensergebieten keine Freunde: Laut Armee-Radio wurden Forderungen laut, ihn zu entlassen. Einige forderten gar eine Anklage wegen Hochverrats. In Gaza wurden Flugblätter verteilt, die El Habashs Gesicht zeigen mit den Worten „Missratener Kerl“. Im sogenannten Westjordanland wurden Plakate aufgehängt, die El Habash in einem ultraorthodoxen jüdischen Gewand darstellen. Auf Facebook drohten radikale Palästinenser gar, El Habash wegen seiner Sympathie für israelische Terroropfern umzubringen.

Der Vorgang sagt viel aus über die Palästinenser als „Friedenspartner“. Die seit Jahrzehnten geschürte Hetze gegen die Juden zeigt bei den Menschen auf der Straße Wirkung.“

Palästinenser und die Juden. Hat Behörde von Abbas die Vernichtung der Juden durch die Nazis angezweifelt?

Mit eDatum von Dienstag, dem 22. April 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde von Präsident Abbas verhandeln mit der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen.

Ziel ist die Bildung einer Einheitsregierung. Die palästinensische Nachrichtenagentur zitierte nicht namentlich genannte Offizielle, wonach Abbas erwäge, die Autonomiebehörde aus Protest gegen die festgefahrenen Friedensverhandlungen aufzulösen. Israels Ministerpräsident Netanjahu reagierte verärgert: „Die Palästinenser müssen entscheiden, was sie wollen, Auflösung oder eine Union mit der Hamas. Falls sie Frieden wollen, sollten sie uns das wissen lassen.“

Eine Auflösung der Autonomiebehörde hätte zur Folge, dass Israel für die Versorgung und Sicherheit von zweieinhalb Millionen Palästinensern im sogenannten Westjordanland sorgen müsse. Vertreter der Autonomiebehörde bestritten aber am Montag, dass die Auflösung jemals zur Debatte gestanden habe. Wasel Abu Yusef, ein hochrangiger Offizieller, nannte die Themen, mit denen sich das Zentralkomitee der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO in dieser Woche beschäftigen werde: die Situation in Jerusalem, die Freilassung palästinensischer Gefangener und die Bildung einer Einheitsregierung zusammen mit der Hamas, aber unter Führung von Abbas.

Die Nachrichtenagentur Ma’an meldete hingegen, die Auflösung der Autonomiebehörde sei tatsächlich eine Option, die diskutiert werde. Die USA warnten die Palästinenser vor diesem Schritt und erinnerten sie daran, dass Millionen von Dollar in den Aufbau der palästinensischen Zivilverwaltung geflossen seien. Deren Auflösung hätte schwere Folgen für die Beziehungen zu den USA.

Ministerpräsident Netanjahu unterstrich am Montag: „Wir wollen einen dauerhaften Frieden. Heute, an einem Feiertag, haben unsere Feinde unsere Städte mit Raketen beschossen. Unsere Politik ist klar: Wir antworten sofort und heftig.“ Netanjahu und seine Frau Sara nahmen am traditionellen Mimuna-Fest der marokkanisch-stämmigen Juden teil, bei dem vor allem Süßigkeiten gereicht werden (Foto).

Mahmud Abbas ist offenbar bemüht, die Stimmung zu verbessern. Beim Besuch eines amerikanischen Rabbiners in Ramallah bezeichnete er den Holocaust als „die größte einzelne Tragödie der modernen Geschichte.“ Abbas wende sich auch gegen ein Verbot der Beschneidung und ritueller Tierschlachtungen in Europa, hieß es weiter.

Der Palästinenserpräsident war in der Vergangenheit scharf kritisiert worden, weil er den Juden eine Mitschuld am Holocaust gegeben hatte und seine Behörde die massenhafte Judenvernichtung durch die Nazis anzweifelte.“

China und Israel. Red-Med eine Alternative zum Suez-Kanal

Das Magazin „Israel heute“ berichtet mit E-Datum von Dienstag, dem 22. April 2014, unter der Überschrift „China wird immer wichtiger für Israels Wirtschaft“: „Die rasant wachsende wirtschaftliche Allianz zwischen Israel und China nimmt immer mehr an Fahrt auf. Die israelische Regierung hat grünes Licht für eine neue Bahnlinie gegeben, die das Rote Meer mit dem Mittelmeer verbinden soll. Die „Red – Med“ soll eine Alternative zum Suez-Kanal werden. Die 300 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke, ein Multi-Millionen-Projekt, wird China in eine wichtige Position innerhalb der israelischen Wirtschaft katapultieren.

Boykottdrohungen halten das bevölkerungsreichste Land der Welt nicht davon ab, enorme Summen im jüdischen Staat zu investieren. „Die Chinesen glauben daran, dass Israel großes wirtschaftliches Potential hat“, sagte Ilan Maor, ehemaliger israelischer Konsul in Schanghai und Chef der Beratungsfirma Sheng-BDO.

Die Machtübernahme der Moslembruderschaft in Ägypten hat die Region sehr instabil werden lassen. Die Sinai-Halbinsel ist mittlerweile zum rechtsfreien Raum geworden. Dschihadisten und militante Beduinen liefern sich wilde Kämpfe mit Regierungstruppen. Im August 2013 wurde ein chinesisches Containerschiff auf dem Suez-Kanal mit Panzergranaten angegriffen.

Eine alternative Route wie die geplante Zugverbindung für den Frachtverkehr bedeutet für eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt mehr Sicherheit. Die neue Strecke in Israel wird weiterhin wirtschaftliche Zusammenarbeit in der gesamten Region fördern.“

Bibel-und-2012: In der Endzeit werden 200 Mio Soldaten von „den Königen aus dem Osten“ (China & Co.) in den Nahen Osten ziehen, um den Antichristen anzugreifen. Offenbarung Kapitel 9, Vers 17: Kommen 200 Mio Soldaten aus China auf Pferden nach Israel?