Wer will Frieden? Raketen sind doch keine Friedenstauben

Unter der Überschrift „In diesem Jahr bereits 100 Raketenangriffe auf Israel“ (E-Datum: 22. April 2014) berichtete das Magazin „Israel heute“: „Die Grenzregion zum Gazastreifen, der von der radikal-islamischen Hamas regiert wird, kommt nicht zur Ruhe. Die israelische Luftwaffe hat am Montagnachmittag mehrere Ziele in der Küstenregion angegriffen.

Es handelte sich um Vergeltungsmaßnahmen, nachdem palästinensische Terroristen zuvor sieben Raketen auf Südisrael abgefeuert hatten. Außerdem waren israelische Soldaten, die den Grenzzaun kontrollierten, mit einem Granatwerfer zur Panzerabwehr beschossen worden. Sie blieben unverletzt.

Nach palästinensischen Angaben wurden bei den Luftangriffen drei Männer leicht verletzt. Israelische Kampfhubschrauber feuerten zudem Warnschüsse über jenen Gebieten im nördlichen Gazastreifen ab, von denen aus die Raketen abgeschossen worden waren.

Israel werde den Raketenterror nicht tolerieren, erklärte Armeesprecher Peter Lerner. Seit Anfang des Jahres 2014 seien von den Gaza-Terroristen bereits 100 Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert worden.

Sieben Raketen trafen Israel am Ostermontag, der gleichzeitig der letzte Tag des jüdischen Pessachfestes war. Eine der Raketen traf eine Straße in einem Wohngebiet von Sderot, nicht weit entfernt von einer Synagoge. Es gab geringe Sachschäden. Die Einwohner berichteten von lauten Explosionen. Sicherheitskräfte suchten am Morgen nach den Überresten einer weiteren Rakete, die bei Sderot auf offenem Feld eingeschlagen war. Die übrigen fünf Raketen explodierten alle in freiem Gelände.
Daniel Moadmoni, der in der Region lebt, berichtete dem Nachrichtenportal Ynet: „Als die Sirene losheulte, sind wir alle zum Schutzraum gerannt. Dort lagen wir dann wie Sardinen in der Büchse übereinander. Unsere Familie ist gut gedrillt. Nach zwei Minuten konnten wir den Schutzraum wieder verlassen.“

Limor Abergil, eine Bewohnerin von Sderot, schilderte der Zeitung Ha’aretz, wie sie den Morgen erlebte: „Ich hörte den ersten Alarm und lief los, um meine beiden Kinder zu wecken. Eines ist erst zwei Jahre alt. Innerhalb von zehn Sekunden rannte ich mit ihnen in den Treppenraum, da konnten wir draußen schon die Explosionen hören. Mein Mann muss arbeiten, deshalb war ich alleine mit den Kindern. Es ist schwer, jetzt wieder zur Ruhe zu kommen.““

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Pessach-Opfer auf dem Tempelberg in Jerusalem

Am Donnerstag, 17. April 2014, meldete „Israel heute„: „Acht israelische Juden sind festgenommen worden, als sie versucht haben, den Tempelberg zu besteigen, um dort ein Pessach-Opfer darzubringen und eine Ziege zu schlachten. Dass es überhaupt zu Festnahmen kam, ist laut mehreren Organisationen ein Indiz dafür, dass Juden auf dem Tempelberg keine Religionsfreiheit genießen – und das, obwohl der Tempelberg eine der heiligsten Stätten des Judentums ist.

Am Mittwochmorgen kam es auf dem Tempelberg einmal mehr zu gewalttätigen Ausschreitungen, als ein muslimischer Mob Polizei und jüdische Besucher angegriff. Die Gewalt nahm ihren Lauf, als die Polizei das Mughrabi-Tor öffnete. Das Tor ist der einzige Eingang, durch den nicht-muslimische Besucher auf den Tempelberg gelangen (für Muslime gibt es neun weitere Zugänge). Jugendliche Randalierer warfen Steine und Feuerwerkskörper, woraufhin die Polizei mit Gummigeschossen und Tränengas antwortete.

Ein Polizist und Dutzende Araber wurden verletzt. Der Tempelberg wurde daraufhin für Nicht-Muslime geschlossen. Es war schon der zweite derartige gewaltsame Zwischenfall in dieser Woche. Am Sonntag waren zwei israelische Polizisten verletzt worden, als arabische Unruhestifter sie und nicht-muslimische Besucher am Mughrabi-Tor angriffen. Ein Augenzeuge beobachtete Dutzende Molotow-Cocktails, was die Vermutung naheliegt, dass der Aufruhr vorsätzlich angezettelt worden ist und keine spontane Reaktion war.
Vergangene Woche haben zwei amerikanische Kongressabgeordnete heimlich den Tempelberg besucht, gemeinsam mit einer Gruppe religiöser Juden, um die Situation besser beurteilen zu können. Der US-Abgeordnete Bill Johnson sagte, dass er und seine Kollegen nach dem Besuch des Tempelberges schockiert und verstört gewesen seien. Johnson hatte zudem den Eindruck, dass die israelische Polizei auf dem Tempelberg völlig überfordert gewesen sei. „Sie verfolgten uns überall hin und als wir an einer Stelle zu lange verweilten, forderten sie uns auf weiter zu gehen“, so die Beobachtung des amerikanischen Abgeordneten.

Die Muslime beanspruchen das gesamte Areal um die Al Aksa-Moschee und den Felsendom für sich. Das Gelände, unmittelbar oberhalb der Klagemauer, ist Nicht-Muslimen nur stundenweise und nach langer Wartezeit zugänglich. Das Beten oder das Mitführen heiliger Schriften ist Nicht-Muslimen streng verboten. Dieses Verbot wird von der israelischen Polizei überwacht. Die Oberhoheit auf dem Tempelberg hat die Waqf, eine jordanisch-muslimische Stiftung.“

1. Mose Kapitel 19, Vers 22 und die Schrecknisse der Endzeit

Nicht vorstellbar, daß Gott seine Kinder den Schrecknissen der Trübsal aussetzen wird. Denken wir an entsprechende Situationen in der Menschheitsgeschichte: Als die Sintflut alles Böse auf dieser Welt zerstörte, da rettete Gott den gerechten Noah.

Ebenso bei der Zerstörung von Sodom und Gomorrha. Bevor die Zerstörung kam, mußten erst die Gerechten die Stadt verlassen haben. Der Engel sagt zu Lot: „Flüchte dich eilends dorthin! denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen bist.“ (1. Mose Kapitel 19, Vers 22, Menge Bibel, 1939)

Wir denken, mit den Jesus-Schäfchen wird es hinsichtlich der Schrecknisse in der Trübsal der Endzeit ähnlich sein; will sagen: Entrückung in den sicheren Himmel, ehe hier unten buchstäblich das Dämonisch-Böse das Sagen erhält (Trübsal schreibt sich mit einem großen “T”).

AK47-Kalaschnikow: Palästinensischer Terrorist tötet Juden am Pessachfest

Unter der Überschrift „Tödliche Schüsse bei Hebron trüben das Pessachfest“ (Dienstag, 15. April 2014) meldet das Magazin „Israel heute“: „Ein palästinensischer Terrorist hat am Montagabend in der Nähe von Hebron auf jüdische Familien geschossen, die zum traditionellen Seder-Essen unterwegs waren. Dabei kam ein 40 Jahre alter Familienvater ums Leben. Seine 28-jährige Ehefrau wurde durch Schusswunden in den Oberkörper schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Ein neunjähriger Junge erlitt leichte Verletzungen. Trotz einer Großfahndung von Polizei und Militär konnte der Attentäter entkommen.

Nach Polizeiangaben hatte der Terrorist mit einer automatischen Waffe das Feuer auf mehrere Fahrzeuge eröffnet, die auf der Straße 35 unterwegs waren. Der Anschlag ereignete sich an einer Kreuzung, die zum Dorf Idhna in der Nähe von Hebron führt.

Die Armee riegelte Idhna ab, weil der Verdacht bestand, dass der Attentäter von dort kam. Später gab es Durchsuchungen in dem Ort, die aber ergebnislos blieben. Palästinensische Quellen berichteten von massiven israelischen Truppenbewegungen. An den Zufahrten zu palästinensischen Dörfern im Großraum Hebron habe die Armee Straßensperren errichtet und kontrolliere den gesamtem Verkehr.

Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom hatten die Terroristen drei Autos beschossen. Während es im ersten Wagen keine Verletzten gab, wurden im zweiten Wagen der 40-jährige Mann und die 28-jährige Frau getroffen. Man habe vergeblich versucht, den Mann wiederzubeleben. Der neunjährige Junge saß im dritten Wagen. Polizeisprecher Micky Rosenfeld bestätigte, dass alle Opfer zur selben Familie gehören.

Augenzeugen berichteten von einem Mann, der einen Helm trug und mit einer AK47-Kalaschnikow bewaffnet auf die Straße gerannt sei. Nach den Schüssen sei er geflohen. Die Terrorgruppe Islamischer Dschihad veröffentlichte eine Stellungnahme, in der es heißt, der Angriff sei „die natürliche Antwort auf israelische Verbrechen“. Ähnlich äußerte sich die im Gazastreifen regierende Hamas. Deren Sprecher nannte die Schießerei „die Antwort auf die Verbrechen der Besatzung“, wozu Angriffe auf die Al Aksa-Moschee und die in Israel inhaftierten Gefangenen zählten.“

Bibel-und-2012: Könnte Sie auch interessieren – 15. April 2014: 1. Tag von Pessach 5774 und der Blutmond

2 Blutmonde im Jahre 2014: 15.4.14 und 9.10.14

Im Jahre 2014 gibt es zweimal einen Blutmond (blutrote Verfärbung des Mondes bei einer totalen Mondfinsternis): Und zwar

  • am 15. April 2014 und
  • am 9. Oktober 2014

Beide Male fallen diese Blutmonde zusammen mit wichtigen jüdischen Festen:

  • 15. April 2014: 1. Tag von Pessach 5774
  • 9. Oktober 2014: 1. Tag von Sukkot 5775

„Ich werde wunderbare Zeichen wirken / am Himmel und auf der Erde: / Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln / und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, / der große und schreckliche Tag.“ (Joel 3:3-4; Menge Bibel, 1939)

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Blutmonde an jüdischen Festtagen. Beispiel 1948 / 1949 bei der Staatsgründung von Israel

In zwei aufeinanderfolgenden Jahren, jeweils an jüdischen Festen, gab es Blutmonde auch 1948 und 1949. Seinerzeit, völlig überraschend, völlig ungewöhnlich und noch niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte aufgetreten, kam es zur Staatsgründung vom modernen Staat Israel. Für Jahrtausende waren die Juden in alle Welt verstreut, wenige Jahre vorher kam es zum Holocaust durch die dämonisch geführte Nazi-Diktatur in Deutschland, und dann — wie in der Bibel von Gott angekündigt — die Gründung vom modernen Staat Israel und die Rückkehr der Juden aus aller Welt in das ihnen von Gott zugewiesene Land (Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?).

“Wer hat so etwas je gehört, wer hat je dergleichen gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag geboren, kommt ein Volk auf einmal zur Welt?” (Bibel-Prophezeiung in Jesaja Kapitel 66, Vers 8, ca. 740 v.Chr.)

Kaum war der moderne Staat Israel gegründet, kam es noch in der Nacht zu einem Krieg von 7 islamischen Armeen der Nachbarn Israels gegen die jungen Staat. Selbstredend, daß Israel völlig unzureichend militärisch ausgerüstet war. Aber trotz aller irdisch-weltlichen Wahrscheinlichkeiten blieben die Juden erfolgreich und konnten ihren jungen Staat gegen die angreifenden arabischen Nachbarn verteidigen.

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Blutmond und das Volk der Juden. Beispiel Krieg 1967 / 1968

Alte jüdische Tradition sieht die Sonne als ein Zeichen für die Nationen auf der Welt, während der Mond als ein besonderes Zeichen für die Juden angesehen wird. Das ist der Grund, warum sich der jüdische Kalender nach dem Mond richtet (während die übrigen Nationen der Erde sich hauptsächlich nach der Sonne richten).

Nicht nur der Kalender, sondern auch die jüdischen Feste richten sich nach dem Mond.

Noch nicht so lange her, da gab es in zwei Jahren hintereinander zwei Blutmonde. Und zwar in den Jahren 1967 und 1968. Gegen Israel wurde damals von seinen arabischen Nachbarn ein Existenzkrieg geführt. Völlig unerwartet (wenn man nur das irdisch Materielle sieht und nicht Gottes übernatürliches, hilfreiches Eingreifen für seine Juden mit in Betracht zieht) gingen die Juden aus dem Krieg als Sieger hervor.

Aber nicht nur das, sondern Israel gewann auch noch Jerusalem zurück (siehe auch: Bibel-Prophezeiung bei Sacharja vor 2.500 Jahren über die Rückkehr der Juden nach Jerusalem).

„Ich werde wunderbare Zeichen wirken / am Himmel und auf der Erde: / Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln / und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, / der große und schreckliche Tag.“ (Gott in Joel 3:3-4; Menge Bibel)

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Was ist ein Blutmond?

Voraussetzung, daß dieser Effekt, Blutmond genannt, auftreten kann, ist Vollmond. Wenn dann die Erde zwischen Sonne und Mond steht, kommt es zu einer totalen Mondfinsternis. Der Mond wandert in den Schatten, den die Erde in den Weltraum wirft.

Durch die Atmosphäre der Erde werden besonders die blauen Anteile vom Licht der Sonne gestreut, mehr als die roten Anteile. Deshalb kommt es zu dem Effekt, daß der Mond als rote, braune Scheibe zu sehen ist. Auch Blutmond genannt.

In den Jahren 2014 und 2015 werden insgesamt — was in dieser Häufung sehr ungewöhnlich ist — vier Blutmonde auftreten.

Interessant: Blutmonde und der Krieg gegen Israel in den Jahren 1967 / 1968
Aktuell: 2 Blutmonde im Jahre 2014: 15.4.14 und 9.10.14

Islamistische Atombedrohung und der Satellit Ofek 10

Ein neuer Spionagesatellit ist am Donnerstag, dem 10. April 2014, erfolgreich ins All geschossen worden. Der Ofek 10 Satellit (Ofek bedeutet Horizont) ist u.a. darauf ausgerichtet, die Atombedrohung aus dem Iran im Auge zu behalten.
(Quelle: israelheute.com vom 11.4.14)

Gottes Fluch über Ägypten. Israel soll jetzt Schadensersatz für die 10 Plagen zahlen

Mit der Überschrift „Ägypten: Israel soll uns wegen der zehn Plagen entschädigen“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 10. April 2014): „„Wir verlangen vom Staat Israel Entschädigung für die zehn Plagen, die unsere Vorväter in Ägypten vor Tausenden Jahren infolge der Flüche der jüdischen Vorväter erleiden mussten.“ Das schrieb der anerkannte ägyptische Kolumnist Ahmed Al-Gamal kurz vor dem jüdischen Pessachfest und erregte damit großes Aufsehen.

„Was in der Thora geschrieben steht beweist, dass es der Pharao war, der die Kinder Israels diskriminierte. Was haben wir damit zu tun? Wir müssen deswegen nicht leiden!“ Damit zieht Al-Gamal einen klaren Unterschied zwischen dem ägyptischen Königreich der Pharaonen zur biblischen Zeit und dem islamischen Ägypten heute. Darüber hinaus akzeptiert der Moslem die biblische Geschichte als historischen Beweis.

Er hat der neuen Regierung in Kairo vorgeschlagen, Israel anzuklagen: „Die Juden haben das Land damals mit Heuschrecken geschlagen und die Landwirtschaft zerstört, den Nil mit Blut gefärbt, so dass man kein Wasser trinken konnte, Dunkelheit geschickt, Frösche und die Erstgeborenen getötet“, zählt Al-Gamal in seinem Artikel auf.

„40 Jahre wanderten die Kinder Israels in der Wüste und haben unsere Waren während der Wanderung genossen, die sie vor dem Auszug von uns gestohlen haben“, fügte Al-Gamal hinzu, der Kairo vorschlug, nicht nur Israel anzuklagen, sondern ebenso Frankreich, Großbritannien und die Türkei. Frankreich, weil Napoleon nach Ägypten einmarschierte, Großbritannien wegen der britischen Kolonisation und die Türken wegen der ottomanischen Eroberung.

In den israelischen Medien, besonders auf den religiösen Webseiten, machte die ägyptische Meldung kurze Schlagzeilen und wurde schmunzelnd aufgenommen. Andere betonten, dass zuerst Ägypten Israel entschädigen müsse, einmal wegen der Sklavenarbeit der jüdischen Vorväter und zudem wegen der Tötung aller männlichen Babys. (2.Mose 1,22)“

Lange Liste der Palästinenser mit Forderungen an Israel. Will man gar keinen Frieden mit dem Juden-Staat?

„Friedensgespräche stehen kurz vor endgültigem Scheitern“ (E-Datum: Freitag, 4. April 2014″); das Magazin „Israel heute“ berichtet: „Zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde scheint die Zeit der diplomatischen Rücksichtnahme vorbei, den Friedensverhandlungen droht das Ende. Die Palästinenser stellten in Ramallah eine lange Liste von Forderungen zusammen, darunter einen kompletten Siedlungsbaustopp, den Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967 und die Freilassung von 1200 Häftlingen.

Nur wenn dies erfüllt wird, wollen sie weiter verhandeln. Israel scheint aber keineswegs bereit, darauf einzugehen. Verhandlungsführerin Tzipi Livni erklärte, dass Israel keine weiteren Häftlinge freilassen werde.

Livni reagierte damit auf die Aktion von Palästinenserpräsident Abbas, der sich bei 15 Unterorganisationen der Vereinten Nationen um die Anerkennung des Staates „Palästina“ bemüht hatte (Israel Heute berichtete). Die ursprünglich vorgesehene Freilassung von weiteren 26 Terroristen aus israelischer Haft ist damit zunächst vom Tisch.

Livni hatte sieben Stunden lang mit dem palästinensischen Chefunterhändler Saeb Erekat konferiert. Der hatte erklärt, er verhandle im Namen des von den Vereinten Nationen anerkannten Staates Palästina, nicht im Namen der Autonomiebehörde. Israel habe mit Sanktionen gedroht, die Palästinenser mit Anzeigen wegen Kriegsverbrechen. Die Sitzung sei äußerst hitzig und emotional verlaufen, und sie habe zu keinerlei Resultaten geführt, hieß es danach.

Das Ende der Friedensgespräche wurde von den USA auf den 29. April festgelegt. Die Palästinenser legten nun einen Forderungskatalog vor. Nur wenn dieser erfüllt werde, seien sie zu einer Verlängerung der Gespräche bereit. Hier die Liste, die von der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an veröffentlicht wurde:

Die Grenzen Palästinas sind identisch mit den Waffenstillstandslinien von 1967. Ost-Jerusalem wird zur Hauptstadt des Palästinenserstaates. Israel entlässt 1200 Häftlinge, darunter die Top-Terroristen Marwan Barghouti und Ahmed Sa’adat. Israel beendet die Blockade des Gazastreifens. Israel stoppt alle Bautätigkeiten im Osten Jerusalems und erlaubt die Wiedereröffnung palästinensischer Einrichtungen, darunter das Orient-Haus. Israels Armee unterlässt sämtliche Einsätze in den von Palästinensern kontrollierten Gebieten. Israel gewährt 15.000 Palästinensern die israelische Staatsbürgerschaft im Rahmen einer Familienzusammenführung.

Das Büro von Ministerpräsident Netanjahu gab zu dem Forderungskatalog keine Stellungnahme ab. US-Außenminister Kerry erklärte, die USA würden den Friedensprozess weiter unterstützen, aber die beteiligten Parteien müssten bereit sein, Kompromisse zu schließen. Man könne ein Pferd zum Wasser führen, aber trinken müsse es schon selbst.“

Von Gott so gewollt: Juden ein Segen für die Menschheit. Konkretes Beispiel: Israelisches Frühwarnsystem rettet Tausende Chilenen

Am Freitag, dem 4. April 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Das junge israelische Unternehmen eVigilo hat sich auf die Entwicklung von Frühwarnsystemen konzentriert. Ihre Geräte haben wohl Tausenden Chilenen nach dem schweren Erdbeben vom Mittwoch das Leben gerettet. Die Bewohner der Küstenregion wurden vor einer zerstörerischen Flutwelle (Tsunami) gewarnt und konnten sich so noch rechtzeitig in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen.

Im Falle eines Tsunami ist schnelles Handeln überaus wichtig. Nach dem Erdbeben vor der Küste, das die Stärke 8,2 erreichte, hatte die chilenische Regierung Millionen am Meer lebenden Menschen eine Tsunami-Warnung über das Frühwarnsystem von eVigilo geschickt. Die Behörden ordneten eine großflächige Evakuierung an. Viele Bewohner verließen daraufhin sofort ihre Häuser und verbrachten die Nacht in Notunterkünften.

Das Frühwarnsystem eVigilo ermöglicht eine Sekundenschnelle Verbreitung von Informationen über verschiedene Netzwerke und Plattformen. Warnhinweise erscheinen gleichzeitig im Fernsehen, im Radio, im Internet, auf Smartphones und auf Großbild-Leinwänden. Das System löst auch Sirenen aus. So können in kurzer Zeit sehr viele Menschen frühzeitig vor einer drohenden Gefahr gewarnt werden. Diese Technologie wurde von der jungen israelischen Firma entwickelt.

eVigilo kommt auch in Israel zum Einsatz. Die Armee nutzt das System, um mit den Bürgen während großer Zivilschutzübungen zu kommunizieren. Bei Raketenangriffen werden die Bewohner betroffener Gebiete über eVigilo angewiesen, Schutz zu suchen.“

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Gottes klare Ansage bezüglich der Einstellung zu „seinen“ Juden: “Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verflucht, den will ich verfluchen.” (siehe Genesis Kapitel 12, Verse 2 + 3)
Da laden Israel-feindliche UN und EU jede Menge Fluch auf sich mit ihrer Anti-Israel Politik und den Boykott-Aufrufen.

Was meinen Sie, wer hinter den Angriffen auf die von Gott so gesegneten Juden steckt? Gott? Oder Teufel und sein Dämonenheer? Juden machen nur 0,2% der Weltbevölkerung aus, leiden aber in 71 Ländern unter Anfeindungen

Islamistische Raketen aus dem Gaza-Streifen auf den Judenstaat Israel bei Shaar HaNegev

Unter der Überschrift „Luftwaffe reagiert auf Raketen aus dem Gazastreifen“ schreibt das Magain „Israel heute“ mit E-Datum von Freitag, dem 4. April 2014: „An der Grenze zum Gazastreifen bleibt es unruhig: In der Nacht zum Freitag feuerten Terroristen drei Raketen auf Israel ab. Um 21.20 Uhr Ortszeit heulten in der Region Shaar HaNegev die Luftalarm-Sirenen. Die Raketen schlugen auf offenem Gelände in der Nähe des Grenzzauns ein, ohne Schaden anzurichten. Die israelische Luftwaffe griff daraufhin fünf Ziele im Gazastreifen an, vier im Norden des Küstenstreifens und eines im Zentrum.

Die Kampfflugzeuge nahmen Außenposten des militärischen Arms der Hamas sowie Raketenabschuss-Stellungen ins Visier. Man habe alle Ziele getroffen, teilte ein Armeesprecher mit. Auf palästinensischer Seite gab es keine Toten oder Verletzten.

Mitte vergangenen Monats war die Situation in der Grenzregion eskaliert, als Islamisten Dutzende Raketen auf die Städte und Gemeinden im Süden Israels abschossen. Daraufhin hatte Israel Luft- und Artillerieangriffe gestartet. Nach zwei Tagen kündigte der Islamische Dschihad, der die Verantwortung für den Raketenhagel übernommen hatte, einen Waffenstillstand an.

Um die Bevölkerung im Süden besser zu schützen, hat die israelische Armee zwei Raketenabwehr-Systeme des Typs „Eiserne Kuppel“ in der Nähe der Großstädte Beersheva und Ashdod stationiert. Die Abwehrraketen werden aber nur dann abgefeuert, wenn Computerberechnungen ergeben, dass feindliche Raketen voraussichtlich in Wohngebieten einschlagen werden.“

Warum immer wieder gegen die Juden? Schlechte Erfahrungen mit ‚Kauft nicht bei Juden‘ ist doch erst 70 Jahre her… nichts daraus gelernt? Boykott von Israel. Was sagen die Christen in Holland?

Mit E-Datum von Mittwoch, dem 2. April 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Holländische Christen haben sich erfolgreich gegen Supermarktketten gewehrt, die israelische Produkte boykottieren. Im vergangenen Jahr hatte eine ganze Reihe holländischer Supermärkte damit begonnen, israelische Produkte – oder zumindest Waren aus den sogenannten „besetzten Gebieten“ Judäa und Samaria – aus ihren Regalen zu nehmen. Dagegen wehrten sich pro-israelische Gruppen.

Zumindest in einem Fall hatten sie Erfolg, wie das Nachrichtenportal Israel National News berichtet. Dem Bericht zufolge hatten die christlichen Gruppen damit gedroht, zum Boykott all jener Handelsketten aufzurufen, die Waren aus Israel nicht mehr anbieten. Daraufhin habe mindestens eine Supermarktkette die Produkte aus Israel wieder in ihr Sortiment aufgenommen.

Diese Entwicklung ist ein erneuter herber Rückschlag für die weltweite Israel-Boykott-Bewegung, die darauf aus ist, den jüdischen Staat zu isolieren, ihm wirtschaftlich zu schaden und so die palästinensische Sache voranzubringen.

Erst kürzlich hatte Hollywood-Superstar Scarlett Johansson weltweit Schlagzeilen gemacht, als sie sich dem Druck der Boykott-Bewegung nicht beugte und weiterhin für die Trinkwassersprudler von SodaStream warb. Die werden im sogenannten Westjordanland hergestellt. Johansson wies darauf hin, dass dadurch Hunderte von Palästinensern einen Arbeitsplatz erhalten. Johansson beendete sogar ihre langjährige Tätigkeit als Botschafterin der britischen Menschenrechtsgruppe . Sie warf der Organisation vor, sich einseitig Israel für ihre Kritik auszusuchen.

Während sich ihre Unterstützer in aller Welt über den Boykott israelischer Produkte streiten, konsumieren die Palästinenser selbst immer mehr Waren aus dem jüdischen Staat. Neue Berichte, die vom palästinensischen Statistikbüro veröffentlicht wurden, zeigen im vergangenen Jahr eine Steigerung der Einfuhren aus Israel in die Palästinensergebiete um 17 Prozent. Gleichzeitig gingen die Importe aus anderen Länder um 16 Prozent zurück. Die Palästinenser kaufen am liebsten bei „blau und weiß“.

In den USA zeigte die Israel-Boykott-Bewegung kürzlich ihr wahres, hässliches Gesicht: Aktivisten an der Michigan-Universität riefen radikale Parolen und stießen Todesdrohungen aus gegen jüdische und nicht-jüdische Mitstudenten, die sich weigerten, anti-israelische Aktionen zu unterstützen. Sie wurden als „dreckige Juden“ beschimpft und ihnen wurden bei einer Diskussion von den Aktivisten Prügel angedroht.“

Linkslastige UN auf dem Palästinenser – und Syrien Auge blind? Immer nur Kritik an Israel und den Juden

Unter der Überschrift „Netanjahu: UN-Resolutionen gegen Israel sind absurd“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit E-Datum von Montag, dem 31. März 2014: „Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat am Wochenende fünf Resolutionen gegen Israel verabschiedet. Sie kritisieren Israels Umgang mit den Palästinensern und mit der syrischen Bevölkerung auf den Golanhöhen. Nur die USA stimmten gegen die Resolutionen. Israels Ministerpräsident Netanjahu bezeichnete die Vorwürfe als „absurd“ und warf dem Menschenrechtsrat Heuchelei vor.

46 von 47 Mitgliedsstaaten hatten für die Resolutionen gestimmt, die sich mit dem Umgang mit den Palästinensern befassten. 33 Staaten unterstützten die Resolutionen in Sachen Golanhöhen. Die einzige Gegenstimme kam jeweils von den USA, die übrigen Staaten enthielten sich der Stimme. Die amerikanische Vertreterin Paula Schriefer warf dem Menschenrechtsrat vor, ständig Israel zum Ziel seiner Kritik zu machen, aber die gewalttätigen Angriffe auf das israelische Volk zu ignorieren.

Besonders scharf kritisierte die US-Vertreterin die Resolution zu den Golanhöhen: „Über eine solche Resolution zu debattieren, während das syrische Regime seine eigene Bevölkerung abschlachtet, zeigt wie absurd diese Tagesordnung ist.“

Ähnlich äußerte sich Benjamin Netanjahu: „Im Nahen Osten werden unschuldige Menschen gehängt und Menschenrechte mit Füßen getreten, aber der Menschenrechtsrat verurteilt Israel.“ Er werde nicht aufhören, diese Scheinheiligkeit anzuprangern.
Das israelische Militär hat auf den Golanhöhen ein Feldlazarett eingerichtet, um Opfer des syrischen Bürgerkrieges zu versorgen. Mehrere Hundert syrische Schwerverletzte wurden bereits in israelischen Krankenhäusern versorgt.

Der Menschenrechtsrat steht seit langem in der Kritik. Ihm wird vorgeworfen, dass die menschenrechtsverletzenden Staaten sich und ihre Verbündeten gegenseitig schützen. Besonders die Organisation islamischer Staaten schmettert regelmäßig Vorwürfe bezüglich Menschenrechtsverletzungen ab. Israel ist das einzige Land, mit dem sich der Rat kontinuierlich beschäftigt.“

Maschinengewehr im Kinderrucksack. Zeichen für Friedfertigkeit Israel und den Juden gegenüber?

Mit E-Datum von Donnerstag, dem 23. Januar 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Am Dienstang Abend wurde an einem Grenzübergang im Jordantal ein Maschinengewehr in einem Kinderrucksack gefunden. Bei einer Routineinspektion am Kontrollpunkt schien der arabische Fahrer etwas unruhig und die Soldaten überprüften seinen Wagen daraufhin etwas genauer. Bei der Suche fanden sie dann das Maschinengewehr und die dazugehörige Munition in dem Rucksack.

Jeden Tag passieren Tausende Menschen diesen Checkpoint, da er an einer wichtigen Kreuzung gelegen ist. Die israelische Armee weiß jedoch auch, dass in dieser Gegend besonders viele Terroristen operieren und so ist man an diesem Grenzübergang besonders vorsichtig.

In den internationalen Medien beschwert man sich oft über die Behandlung palästinensischer Kinder durch die israelische Armee. Dieses Beispiel zeigt jedoch, dass Kinder ein wichtiges Werkzeug der Terroristen im Kampf gegen den jüdischen Staat sind. Einerseits als aktive Kämpfer, andererseits um Sympathiepunkte auf der internationalen Bühne zu gewinnen. Auch die Notwendigkeit der Checkpoints wird hier ein weiteres Mal bewiesen. Das absurde Argument, sie seien ein Hindernis zum Frieden, überzeugt nicht mehr.“

Juden abschlachten? Wo bleibt da der empörte Protest von EU und UN?

Unter der Überschrift „Hamas: Wir müssen die Juden abschlachten“ (E-Datum: Freitag, 28. März 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Ein Hamas-Mitglied des palästinensischen Parlaments hat kürzlich in einer Fernsehansprache erklärt, palästinensische Muslime müssen die Juden entweder unterwerfen oder massakrieren. Ein ernstgemeinter, langwährender Friede mit den „Ungläubigen“ sei nicht erzielbar.

In seiner Ansprache auf dem Al Aqsa TV-Sender der Hamas, sprach Yunis Al-Astal davon, dass im Koran stehe, Allah habe die Muslime gelehrt, die Juden „seien jene, mit denen ein Bund geschlossen wurde, aber sie brechen diesen Bund immer wieder“.

Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem las Al-Astal aus den muslimischen Schriften vor, dass Allah seinen Nachfolgern geboten habe, „ mit Hilfe eines Krieges die Herrschaft über sie (die Juden) zu erlangen“.

Al-Astal schlussfolgerte: „Das bedeutet, dass wir sie abschlachten müssen, um sie zu besiegen und sie daran zu hindern, Korruption in der Welt zu säen“. Mit „Ungläubigen“ sind höchstwahrscheinlich auch die Christen in der Region gemeint.

Dieses Video zeigt die relevanten Stellen der Hassrede Al-Astals…“

Gibt es noch Fördergelder von der EU? 1.700 Millionäre im Gaza-Streifen

1.700 Hamas-Millionäre gibt es im Gazastreifen, so der Sprecher der palästinensischen Fatah, der gleichzeitig auch kritisierte, dass die Menschen in Gaza als eines der ärmsten Gegenden der Welt wohl eine Steuer an die Hamas zahlen müssen.
(Quelle: Israel heute vom 21.3.14)

Gottes Schöpfung plausibler als Darwins Evolutionstheorie

Am Freitag, dem 21. März 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Anfang dieser Woche ging die Meldung durch die Medien, dass es einem Forscherteam aus Massachusetts gelungen sei, Gravitationswellen einzufangen, die unmittelbar nach dem „Urknall“ entstanden sein sollen. Diese Signale sollen die sogenannte Urknalltheorie beweisen.

Professor Nathan Aviezer von der israelischen Bar Ilan Universität sieht das anders. Gegenüber der Times of Israel sagte er: „Ohne darauf einzugehen, wer oder was sie ausgelöst hat, muss man sagen, der Mechanismus des Kreationsprozesses in der Urknalltheorie stimmt perfekt mit der Schöpfungsgeschichte überein. Das Universum hat einen definitiven Entstehungspunkt – die Schöpfung – wie es im 1. Buch Mose beschrieben steht. Das zu leugnen, wäre eine Leugnung wissenschaftlicher Fakten.“

Bibel-und-2012: Interessant: Was Darwin nicht wußte; die Unmöglichkeit der Evolution

Prof. Aviezri S. Fraenkel vom Weizmann Institut erklärte gegenüber der israelischen Tageszeitung Jerusalem Post, dass die Wissenschaft eigentlich eher immer mehr Richtung biblische Lehre rückt, statt davon ab. Philosophen gingen einst davon aus, dass das Universum schon immer existiert hat, die moderne Wissenschaft dagegen weiß, dass es „einen definitiven Anfang“ gegeben hat.

„Die modernen Theorien, die bis heute nicht in der Lage sind, alle beobachteten kosmologischen Fakten auch zu erklären, geben dem biblischen Vers in Psalm 92,6 eine völlig neue Tiefe: „HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind so sehr tief”, erklärte Fraenkel. Führende internationale Physiker wie Prof. Stephen Hawking oder der bereits verstorbene Paul Dirac, beide gestandene Atheisten, sind schon sehr lange Unterstützer der Theorie, dass das Universum einen Anfang hat. Obwohl sie zugeben müssen, dass die moderne Wissenschaft nicht in der Lage ist herauszufinden, warum, wie oder durch wen es einen Anfang genommen hat.“

Der Prophet Elia

Mit E-Datum von Mittwoch, 26. März 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Elia ließ zwei Rinder kommen, von denen sich zuerst die Baalspriester ein Opfertier aussuchen konnten. Elia vermied alles, was den Eindruck erwecken könnte, er würde das Gottesurteil zu seinen Gunsten manipulieren. Solche Rinder (Farren) wurden auch im Jerusalemer Tempel als Brandopfer geopfert. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass Elia bis dahin meinte, er sei der einzige, der als Prophet Jahwes übriggeblieben ist. Erst viel später klärt Gott ihn auf, dass noch 7000 andere in Israel ihre Knie nicht vor dem Götzen Baal gebeugt haben.

Darauf geht auch Paulus in Römer 11 ein und beantwortet die Frage, ob Gott sein Volk Israel verstoßen und nun durch die Kirche ersetzt hat, mit „Keineswegs!“ „Nein, Gott hat sein Volk, das er sich zu seinem Eigentumsvolk erwählt hat, nicht verstoßen!“ Lesen Sie dazu das ganze Römerkapitel 11, denn es gibt Christen, die meinen, sie seien nun die einzig Erwählten, weil Gott die Juden durch den Opfertod Jesu aus seiner Agenda gelöscht habe. Nein, Gottes Berufungen sind unbereubar! Israel wurde nur solange unter eine Vollnarkose gelegt, bis die Vollzahl aus den Heiden zur Gemeinde Gottes eingegangen ist.

Die Baalspriester brachten als erste ihr Opfer und riefen Baal an, er solle mit Feuer vom Himmel Antworten. Nichts geschah. Sie beteten immer lauter und als es Mittag war, spottete Elia, dass Baal dichtet oder unterwegs sei oder schläft. Da schrien sie noch lauter. Doch es fiel kein Feuer.

Wie die Geschichte weitergeht können Sie in unserem Magazin nachlesen.“

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