Friedensbereitschaft? Arabische Liga akzeptiert Israel nicht als jüdischen Staat

Am Mittwoch, dem 26. März 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Beim Treffen der Arabischen Liga in Kuwait bekam Präsidentenführer Abbas Rückendeckung der arabischen Staaten bei der Frage um Israels jüdischen Charakter. „Wir möchten unsere absolute Ablehnung über die Forderung Israel als jüdischen Staat zu betrachten, ausdrücken.“ Hieß es in der Abschlussdeklaration des arabischen Gipfels.

Nachdem Premierminister Netanjahu die Anerkennung Israels als Heimat der Juden zur Voraussetzung für einen Friedensvertrag gemacht hat, hat Palästinenserführer Abbas immer wieder versucht, diese Forderung als rassistisch darzustellen. Dass die Arabische Liga in dieser Frage auf seiner Seite steht, ist nicht überraschend, es zeigt lediglich, wie einheitlich die arabische Welt, die gerade von Konflikten heimgesucht wird, im Kampf gegen Israel steht.

Abbas hingegen wird heute Abend mit US Außenminister Kerry zusammentreffen, der überraschend in die jordanische Hauptstadt Amman einfliegt, um den sterbenden „Friedensprozess“ wieder zu beleben. Kerry selbst hat die Forderung Israel als jüdischen Staat anzuerkennen einen taktischen Fehler der israelischen Regierung genannt. Aber diese fehlende Anerkennung, die keinerlei konkrete Folgen haben würde, verdeutlicht sehr gut, dass es in diesem Konflikt nicht um bestimmte Gebiete oder Rechte geht, sondern um die Existenz des jüdischen Staates an sich.

Terror-Drohungen aus Gaza. Hamas kündigt weitere Raketenangriffe gegen Israel an

Unter der Überschrift „Ist Gaza-Invasion die einzige Lösung?“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 24. März 2014): „IDF-Stabschef Benny Gantz hat erklärt, nur eine Invasion des Gazastreifens würde Israels Süden letztendlich Ruhe bescheren. Gantz hatte einen Vortrag an einer Schule in Gan Yavne gehalten, einem Vorort, der immer wieder von Raketen aus Gaza bedrohten Stadt Ashdod. Die Schüler fragten Gantz, ob es jemals möglich sei, dem Raketenbeschuss ein Ende zu bereiten. Immerhin sind rund eine Million Israelis durch diese Terrorgefahr bedroht. Die Antwort des Armeechefs: „Wenn wir sicherstellen wollen, dass von dort aus nichts mehr kommt, müssen wir Gaza einnehmen.“

Noch halte Israel sich zurück, erklärte er. Doch die Einnahme des Hamas-beherrschten Küstenstreifens sei eine sehr reale Möglichkeit. Erst vor wenigen Tagen haben etliche hochrangige israelische Politiker, darunter Außenminister Lieberman, für eine solche Lösung plädiert, nachdem Südisrael unter permanentem Raketenbeschuss stand.

Aus Gaza gab es am Samstag derweil für hunderte Israels, darunter auch viele Journalisten, eine besonders böse Überraschung: E-mails und SMS-Nachrichten direkt von der Hamas, in denen die Terrororganisation mit weiteren Raketenangriffen sowie Entführungen droht.

Eine E-Mail an die Israel National News bezog sich dabei auf den 2004 getöteten Hamasgründer Scheich Ahmad Yassin: „Vor zehn Jahren wurde unser Führer Ismail Ahmed Yassin durch drei Raketen getötet, als er die Moschee nach den Morgengebeten verließ. Dies ist eine Mahnung, dass wir das Blut unseres Scheichs an euren Händen nicht vergessen. Wir schwören einmal mehr, dass wir uns rächen und die Köpfe eurer Befehlshaber abschneiden werden. Raketen haben unseren Scheich getötet, unsere Raketen werden jeden Ort im Staat Israel treffen. Seid euch bewusst, dass der nächste Krieg das Ende eures Landes bedeuten wird.““

Proteste gegen Nahostpolitik der EU. Ignoriert Brüssel die Diskriminierung von Christen?

Am Montag, 24. März 2014 berichtete das Magazin „Israel heute“: „Gemeinsamer Protest gegen die Nahost-Politik der Europäischen Union: Rund 150 maronitische Christen und jüdische Menschenrechtsaktivisten haben am Sonntag vor der Botschaft der Europäischen Union in Ramat Gan bei Tel Aviv demonstriert.

Sie warfen den Europäern vor, das Abschlachten und die Diskriminierung von Christen in Ägypten, Syrien, dem Irak, dem Libanon, im Gazastreifen und in den Palästinensergebieten zu ignorieren. Die Demonstranten wehrten sich dagegen, dass Israel als ein demokratischer Staat, der Religionsfreiheit gewährt, vom Westen ständig einseitig kritisiert werde.

Sie wollten zu dem Unrecht, das an den Christen im Nahen Osten begangen werde, nicht länger schweigen, unterstrich ein Sprecher der Demonstranten. Christen würden in den muslimischen Staaten der Region verfolgt, systematisch benachteiligt, es gebe dort „Apartheid“ und „ethnische Säuberungen“. Die Europäer redeten ständig von ihren Werten und der Bedeutung der Menschenrechte, schwiegen aber, wenn in Syrien Christen systematisch ausgerottet würden. Stattdessen fließe Geld aus Europa an zweifelhafte arabische Organisationen, die in die Verbrechen gegen die Christen verwickelt seien.

Unter den Demonstranten waren zahlreiche maronitische Christen, deren Muttersprache Arabisch ist. Sie selbst sehen sich als loyale christliche Israelis und kritisieren den islamisch-arabischen Umgang mit Minderheiten scharf. Unter den Rednern der Demonstration war der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf aus Nazareth, der Schlagzeilen machte, als er seine christlichen Jugendlichen aufforderte, in die israelische Armee einzutreten.

Ein weiterer Redner vor der EU-Botschaft war Shadi Haloul, der Sprecher des christlich-israelischen Forums. „Wir werden zu dem Unrecht, das den Christen im Nahen Osten geschieht, nicht länger schweigen“, rief er unter dem Beifall der Zuhörer. Gegenüber Israel Heute äußerte sich Haloul sehr scharf gegen die Konferenz „Christus am Checkpoint“, die gerade in Bethlehem stattfand. Dort waren Christen aufgefordert worden, den Staat Israel wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen nicht mehr zu unterstützen. „Da wurden Lügen verbreitet“, unterstrich Haloul, „hier in Israel können die Christen ihre Religion frei ausleben und sogar unbehelligt demonstrieren. Ich hoffe, dass die Lügner von Bethlehem eines Tages für ihre Behauptungen zur Rechenschaft gezogen werden.““

Warum distanziert sich die palästinensische Regierung (Abbas) nicht deutlichst von Hamas und dem islamistischen Terror gegen Israel?

Daniel Killy schreibt im „Weser-Kurier“ (E-Datum: 23.3.14) in einem Kommentar zur Lage in Nahost:
„Bremen (ots) – Zehntausend entfesselte Demonstranten brüllen in Gaza Todesdrohungen in Richtung Israel. Der palästinensische „Präsident“ Abbas droht mit dem Abbruch der Friedensverhandlungen. Warum das? Weil bei einer israelischen Razzia in Dschenin drei Terroristen starben. Gleichzeitig verhandeln Amerikaner, Israelis und Unterhändler von Abbas weiter, um die Friedensverhandlungen nicht zu gefährden. Deren Ende droht aber unweigerlich, wenn sich nicht radikal etwas ändert in Ramallah.

So lange die palästinensische Regierung nicht klar macht, dass sie mit Hamas, Islamischem Dschihad und wie die Terror-Brigaden sonst noch heißen mögen nichts, aber auch gar nichts zu tun haben will, so lange wird Israel mehr auf eigene Sicherheit denn auf Vertrauen setzen.“

Bibel-und-2012: Gottes Schutz für die Juden und Israel
Auch interessant: Laut Bibelprophezeiung wird eine Militärkoalition bestehend aus Russland + Iran Israel angreifen… aber dabei vernichtend von Gott selber geschlagen werden.

Israel, die Grenzen von 1967 und Schauspielerin Scarlett Johansson

Unter der Überschrift „Scarlett Johansson steht weiterhin zu SodaStream“ schreibt das Magazin „Israel heute“ mit E-Datum von Dienstag, dem 18. März 2014: „Die weltbekannte amerikanisch-jüdische Schauspielerin Scarlett Johansson bereut es keineswegs, an Werbespots für die israelische Firma SodaStream mitgewirkt zu haben. Das bekräftigte die 29-Jährige in mehreren Interviews.

Johansson war heftig kritisiert worden, weil SodaStream Trinkwassersprudler in einer Fabrik produziert, die in der Nähe der Siedlung Ma’ale Adumim liegt, außerhalb der israelischen Grenzen von 1967. Die Schauspielerin unterstrich, dass viele palästinensische Familien von der Fabrik profitierten.

SodaStream hat 20 Niederlassungen weltweit. Hauptsitz des Weltmarktführers ist Tel Aviv. Die umstrittene Fabrik ist nur sieben Kilometer von Jerusalem entfernt.

Die Belegschaft ist in dieser Form wohl in kaum einer anderen Firma zu finden: Nahezu drei Viertel der rund 1.400 Arbeiter sind Palästinenser oder israelische Araber. Der Rest setzt sich aus israelischen Juden, verschiedenen jüdischen Immigranten, Beduinen und sogar einem Flüchtling aus Darfur zusammen.

Scarlett Johansson legte ihre Funktion als Botschafterin der britischen Hilfsorganisation Oxfam nieder, nachdem die Menschenrechtsorganisation ihre Entscheidung kritisiert hatte, als Werbegesicht für SodaStream zu arbeiten.

Johansson wiederum hielt nun Oxfam vor, Boykottmaßnahmen gegen Israel zu unterstützen. Der britischen Zeitung Observer sagte Johansson in einem Interview: „Ich stehe zu meiner Entscheidung, für das israelische Unternehmen zu arbeiten“.

Weiterhin betonte sie, sie habe die besondere Lage dieser einzelnen SodaStream-Fabrik gekannt, bevor sie den Werbevertrag unterschrieb. „Und ich kann darin weiterhin kein Problem erkennen. Eine Schließung der Fabrik würde viele Menschen arm und mittellos zurücklassen.“

Johansson fügte noch hinzu, dass sie die Fabrik als „Beispiel für eine Bewegung sieht“, die aus einer scheinbar ausweglosen Situation zum Frieden zwischen israelischen Juden, Arabern und Palästinensern führen könne.“

Anschlag durch Gas-Explosionen? Sollten Häuser in Jerusalem gesprengt werden?

Unter der Überschrift „Anschlag: Gasleitungen in Jerusalem sabotiert“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum 6.3.2014): „Terroristen haben offenbar versucht, in Jerusalem Gasexplosionen in Wohngebäuden herbeizuführen. An drei verschiedenen Stellen seien Gasleitungen zerschnitten worden, berichtet die Zeitung israel hayom. In einem Fall hätten die herbeigerufenen Feuerwehrleute in der Nähe der sabotierten Gasleitungen brennende Kerzen gefunden. Rund 50 Anwohner wurden evakuiert, bis die Gefahr beseitigt war.

Die Polizei sperrte die drei betroffenen Straßen mehrere Stunden, bis Messungen ergaben, dass kein explosives Gas-Luft-Gemisch mehr vorhanden war. Die Ermittlungen der Polizei nach den Tätern laufen, haben aber bisher noch keine Ergebnisse gebracht. Zur Aufklärung der Fälle wurde eine Sonderkommission eingesetzt.

Feuerwehrsprecher Kobi Erez machte gegenüber Journalisten deutlich, dass es in den vergangenen zwei Wochen sieben ähnliche Vorfälle in Jerusalem gegeben habe. „Die Feuerwehrleute haben ein großes persönliches Risiko in Kauf genommen, um möglicherweise verheerende Folgen abzuwenden“, heißt es in einer Stellungnahme der Jerusalemer Feuerwehr. In allen Fällen gebe es klare Hinweise auf Sabotage. Die betroffenen Bewohner sind entsetzt: „Wer Gasleitungen sabotiert, will den ganzen Wohnblock in die Luft sprengen.“

Im nordisraelischen Acre hatte am 17. Februar eine Gasexplosion ein Mehrfamilienhaus zum Einsturz gebracht, fünf Menschen verloren ihr Leben. In diesem Fall geht die Polizei aber nicht von einem Terroranschlag aus. Sie vermutet vielmehr einen technischen Defekt als Ursache, ein Verbrechen krimineller Banden sei aber nicht auszuschließen.“

Was wollten die palästinensischen Terroristen mit den modernen M-302 Raketen aus dem Iran?

Unter der Überschrift „Israel stoppt Frachter mit modernsten Raketen für Gaza-Terroristen“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit E-Datum von Donnerstag, dem 6. März 2014: „Israelische Spezialeinheiten haben im Roten Meer einen Frachter aufgebracht, der Raketen aus dem Iran an palästinensische Terroristen liefern sollte.

Ein Militärsprecher erklärte, das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff werde nun in den Hafen von Eilat geleitet. An Bord hätten sich Dutzende iranische M-302 Raketen befunden. Diese Geschosse hätten eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Sie könnten Sprengköpfe von bis zu 175 Kilogramm Gewicht tragen. Menschen in ganz Israel seien dadurch akut gefährdet gewesen.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Moshe Ya’alon betonten fast wortgleich, dass der Vorfall die wahren Absichten des Iran zeige: Teheran begegne dem Westen mit einer lächelnden Charme-Offensive, während es gleichzeitig Raketen an Terrorgruppen liefere, die Israel vernichten wollen.

Während die Bilder des Raketenfrachters um die Welt gingen, dementierte der Iran, irgendetwas mit dem Transport zu tun zu haben. Die im Gazastreifen regierende Hamas sprach von einer „Erfindung der zionistischen Besatzer“.

Die Raketen seien in Syrien hergestellt worden, gab die israelische Armee bekannt. Von dort aus seien sie in den Iran geflogen worden, wo sie schließlich auf den Frachter „Klos C“ verladen und zwischen Zementsäcken versteckt wurden. Das Frachtschiff war auf dem Weg in den Sudan, wo es am Donnerstag ankommen sollte. Die israelische Spezialeinheit Schajetet 13 stoppte das Schiff in internationalen Gewässern. Die 17 Besatzungsmitglieder leisteten keinen Widerstand, es gab keine Verletzten.
Ein israelischer Militärsprecher bestätigte, dass der Geheimdienst und die Streitkräfte den Weg der Raketen schon seit Monaten verfolgt haben. Die Israelis hatten die iranischen Geschosse bereits im Blick, als sie auf dem Flughafen von Damaskus in ein Frachtflugzeug verladen und nach Teheran geflogen wurden. Die Aktion wurde vom Generalstabschef der israelischen Armee, Benny Gantz, und Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon persönlich geleitet.

Immer wieder haben Terroristen im Gazastreifen und auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel versucht, auf dem Seeweg an Waffen zu kommen. Im April vergangenen Jahres hatte die ägyptische Marine ein Schiff mit einer großen Waffenlieferung an Bord beschlagnahmt, das sich in der Nähe der Südküste der Sinai-Halbinsel befand. Die türkische Nachrichtenagentur Anatolia berichtete, dass es sich um einen iranischen Fischereifrachter gehandelt habe, der mehr als 60.000 Schusswaffen an Bord hatte – darunter Scharfschützen-Gewehre und große Mengen an Munition.

Im Jahr 2009 stoppte die israelische Marine ein Frachtschiff namens „Francop“, das 500 Tonnen Waffen aus dem Iran geladen hatte, die für die Hisbollah im Libanon bestimmt waren. Die wahrscheinlich berühmteste Operation dieser Art fand 2002 statt. An Bord der „Karin-A“ im Roten Meer wurden 50 Tonnen an Waffen und Munition gefunden, die auf dem Weg vom Iran nach Gaza waren.“

Gott hat den Juden das Land gegeben. 3.500-jährige Beziehung des jüdischen Volkes zum Heiligen Land

Das Magazin „Israel heute“ schreibt unter der Überschrift „UNESCO verschiebt Ausstellung über Juden im Heiligen Land“ mit E-Datum von Mittwoch, dem 29. Januar 2014: „Die Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) will nun doch eine Ausstellung zeigen, die belegt, dass Juden seit Jahrtausenden im Gebiet des heutigen Israel leben.

Die Eröffnung der Ausstellung mit dem Titel „Menschen, Buch, Land: Die 3500-jährige Beziehung des jüdischen Volkes zum Heiligen Land“ war verschoben worden, nachdem insgesamt 22 arabische Länder davor gewarnt hatten, dass die Veranstaltung den Nahost-Friedensbemühungen schade. Die Ausstellung soll nun im Juni präsentiert werden.

Ursprünglich war geplant, dass sie bereits in der vergangenen Woche im Pariser Hauptquartier der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen eröffnet werden sollte. Islamische Staaten hatten jedoch Druck gemacht und auf eine Absage der Veranstaltung gedrängt. Sie sehen dadurch ihren Anspruch auf das Heilige Land bedroht. Die UNESCO gab ihrem Drängen nach und setzte die Ausstellung ab.

Diese Entscheidung erntete Kritik von Israel, den USA, Kanada und jüdischen Gruppierungen auf der ganzen Welt. Daraufhin gab es nun eine erneute Kehrtwende der Kulturorganisation: „Das Eröffnungsdatum ist nun auf den 11. Juni festgesetzt worden“, bestätigte eine UNESCO-Sprecherin, ohne jedoch die näheren Umstände der Verschiebung zu erläutern. Der Co-Organisator der Ausstellung, das in Los Angeles ansässige Simon-Wiesenthal-Center, veröffentlichte eine offizielle Erklärung zu den Hintergründen der Veranstaltung: Sie habe nichts mit den Bemühungen von US-Außenminister John Kerry zu tun, den Nahost-Friedensprozess wiederzubeleben.

„Während die arabische Liga versucht, unsere Ausstellung zu boykottieren und die ganze Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit sich auf Paris konzentriert, wird gleichzeitig im New Yorker UN-Hauptquartier eine Ausstellung mit dem Titel „Palästina“ präsentiert. Sie basiert ganz auf der Sichtweise der Araber und wird zudem keineswegs als Einmischung in Kerrys Friedensmission angesehen“, kritisierte Rabbiner Marvin Hier, Dekan des Simon-Wiesenthal-Centers.“

Linkslastige Kreise wollen Boykott von Israel. Derweil: Palästinenser kaufen am liebsten Waren aus Israel

Das Magahin „Israel heute“ (mit E-Datum vom 27.2.14) berichtet unter der Überschrift „Umfrage: Palästinenser kaufen am liebsten Waren aus Israel“: „Während weltweit Menschenrechtsaktivisten – angeblich im Interesse der Palästinenser – auf den Boykott israelischer Produkte drängen, kaufen die Palästinenser selbst zunehmend Waren aus Israel.

Vertreter der Boykott-Bewegung waren verärgert, dass Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas ihre Anstrengungen, Israel wirtschaftlich unter Druck zu setzen, nicht öffentlich unterstützte. Aber Abbas hatte dafür gute Gründe.

Eine Umfrage der palästinensischen Behörde für Verbraucherschutz offenbarte eine wahrscheinliche Ursache für die Zurückhaltung von Abbas: Die Palästinenser konsumieren gerne israelische Produkte.

Laut der Umfrage, über die die palästinensische Zeitung Al Kuds berichtete, stammen 70 Prozent der Importe in die palästinensischen Autonomiegebiete aus Israel.

Israel beschränkt die Ausfuhr von Waren ins sogenannte Westjordanland (Judäa und Samaria) nicht. Die israelischen Waren konkurrieren dort mit Angeboten aus Europa und aus den arabischen Nachbarstaaten. Die Zeitung zitiert mehrere Händler, die erklären, dass die Palästinenser die israelischen Importe bevorzugen. Sie seien günstiger als die Waren aus Europa, und von weit höherer Qualität als die arabischen Produkte.

Die Umfrage unterstreicht erneut, dass die Boykottbewegung mit ihren Aktionen die Palästinenser viel härter trifft als die Israelis. Boykotte gegen Israel bringen den Friedensprozess nicht voran, selbst wenn dies die ursprüngliche Absicht der Boykott-Initiatoren gewesen sein sollte.“

Juden machen nur 0,2% der Weltbevölkerung aus, leiden aber in 71 Ländern unter Anfeindungen

Gott hat mit den Juden sozusagen sein eigenes Volk erschaffen. Gott hat ihnen ihr Land zugewiesen (auch wenn die EU das mangels Bibel-Kenntnis nicht sehen will). Und Gott hat mehr als einmal bewiesen, daß er die Juden beschützt.

Mit E-Datum vom 16. Januar 2014 liest man im Magazin „Israel heute“ über eine Studie des Pew Reseach Center über Gewalt und Diskriminierung gegen religiöse Gruppen: „Das Center mit Sitz im US-amerikanischen Washington meldete in Bezug auf das Judentum, dass Juden in 71 Ländern unter Anfeindungen leiden, obwohl sie nur 0,2 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen und 80 Prozent von ihnen in Israel oder den Vereinigten Staaten leben.“

Der Teufel kann nicht Gott angreifen; also greift er die Juden an.

Nachdem die dämonisch-düstere Nazi-Diktatur mit dem Holocaust die Juden ausrotten wollten, führte Gott die Juden zurück in das ihnen von ihm zugesagte Land. 1945 endete der teuflische Versuch, der Ausrottung der Juden; 1948 kam es zur Staatsgründung von Israel. Welches Volk war 2.000 Jahre in alle Welt zerstreut, hat seine Identität bewahrt und erhielt seine eigene Nation? Ein solcher Vorgang ist ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte. Aber von Gott in seinem Wort (Bibel) lange vorher in Prophezeiungen angekündigt, so daß jeder, der es nachprüfen will, sieht, daß Gott am Werk ist. Denn kein Mensch könnte vorher ankündigen, was dann punktgenau geschah.

Vielleicht denkt der Teufel, daß wenn er die Juden ausrottet, er seinem Schicksal (Feuersee / Hölle; Offenbarung Kapitel 20:7-10) entkommen könnte. Deshalb wird nach dem entsprechenden Versuch vom dämonisch geführten Hitler auch der Antichrist in den letzten 7 Jahren der Menschheitsgeschichte, bevor Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, versuchen, die Juden auszurotten (Wie viele Juden wird der Antichrist umbringen? Prophezeiung von Sacharja 13:8). Natürlich auch diesmal ohne Erfolg. Jesus macht mit seinem zweiten Kommen dem höllischen Spuk ein für allemal ein Ende.

Wer richtet 170.000 Raketen auf den Juden-Staat Israel? Aus Liebe und Friedfertigkeit?

Unter der Überschrift „Militär warnt: Israels Hinterland wird zur Front“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 30. Januar 2014): „„Um die 170.000 Raketen aus der Region um uns bedrohen den Staat Israel“, warnte der Befehlshaber der israelischen Militär-Nachrichtendienstes, Aviv Kochavi.

Er sprach auf einer Sicherheitskonferenz in Tel Aviv. „Auch wenn bis vor kurzer Zeit eine noch höhere Anzahl von Raketen auf Israel gerichtet wurde, so handelt es sich jetzt um genauere und gefährlichere Raketen.“ Zu den iranischen Bemühungen um eine Atombombe erklärte Kochavi, dass diese trotz der Vereinbarungen mit dem Westen ungestört fortgesetzt würden.

„Wir beobachten, dass das Waffenarsenal unserer Feinde immer massiver wird und damit die Gefahr für Israels Großstädte wächst.“ Einen weiteren Schwerpunkt legte der General auf die islamischen Terrororganisationen wie Al Qaida und andere, die sich immer mehr an den Grenzen Israels konzentrieren, vor allem im Sinai, in Syrien und im Libanon, neuerdings auch in Jordanien.

Der Bürgerkrieg in Syrien ziehe zahlreiche islamische Terrorgruppen nach Syrien, um an der Seite der Rebellen das alawitische Regime von Assad und seiner Familie zu stürzen. Die sunnitischen Muslime bemühten sich, die schiitische Staatsführung unter Assad um jeden Preis zu vernichten.
„Die Hisbollah im Libanon verfügt über 100.000 abschussbereite Raketen“, unterstrich Kochavi. Israels Hinterland werde dadurch im nächsten Krieg zur Front. Darauf müsse sich das Land vorbereiten, forderte der Militärexperte.“

Tempelberg in Jerusalem. Wer wirft Steine auf Polizisten? Wer behindert die Religionsfreiheit?

Mit E-Datum von Dienstag, dem 25. Februar 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Auf dem Jerusalemer Tempelberg ist es am Vormittag erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Dutzenden von arabischen Jugendlichen und der Polizei gekommen.

Drei Randalierer, die Steine und Feuerwerkskörper auf die Ordnungshüter geworfen hatten, wurden verhaftet. Zwei Polizisten kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Unruhen stehen in Zusammenhang mit einer Debatte im israelischen Parlament, das sich heute mit der Zukunft des Areals beschäftigt. Nach den Unruhen zeigte die Polizei in der Altstadt verstärkt Präsenz.

Auf dem Tempelberg, der direkt an die Klagemauer angrenzt, ist es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Unruhen gekommen. Viele Muslime sind aufgebracht, weil religiöse israelische Parlamentsabgeordnete fordern, Juden müssten auf dem Areal ungehindert beten können. Bislang ist ihnen dies auf dem Gelände, das den Felsendom und die Al Aksa-Moschee beherbergt, verboten. Die religiösen Abgeordneten berufen sich auf die in Israel garantierte Religionsfreiheit.

Konservative Rabbiner beklagen, dass die israelische Polizei das Tempelberg-Gelände nach Unruhen jeweils für nicht-muslimische Besucher schließt – so auch heute. „Einmal mehr haben es die muslimischen Agitatoren geschafft, jüdische Besucher davon abzuhalten, ihr Recht auf ein friedliches Gebet wahrzunehmen“, kritisierte der Rabbiner Chaim Richman.

Die Knesset wird heute über einen Antrag des Abgeordneten Moshe Feiglin (Likud) beraten. Er will, dass die heiligen Stätten des Tempelbergs voll unter israelische Souveränität gestellt werden. Eine Abstimmung über diesen Vorschlag gilt als unwahrscheinlich. Regierungschef Netanjahu hat sich gegen Feiglins Initiative ausgesprochen, und Beobachter sind überzeugt, dass sie im Parlament keine Chance hat. Eine israelische Herrschaft über die Al Aksa-Moschee würde von Muslimen aus aller Welt bekämpft.W

Deutschland – Israel, Merkel – Netanjahu

Unter der Überschrift „Merkel und Netanjahu feiern „besondere Freundschaft““ berichtet das Magzain „Israel heute“ (E-Datum Dienstag, 25. Februar 2014): „„Ich versichere Dir, Angela, die Menschen in Israel wollen Frieden, echten Frieden.“ Das unterstrich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dieser Friede müsse den Konflikt mit den Palästinensern beenden.

Die Palästinenser sollen Israel als jüdischen Staat anerkennen, und das Friedensabkommen erlaube Israel die nötigen Sicherheitsmaßnahmen, um sich gegen alle möglichen Zwischenfälle im turbulenten Nahen Osten zu verteidigen.

Merkel hat fast ihr ganzes Kabinett mit zu den fünften gemeinsamen Regierungsgesprächen nach Jerusalem gebracht (lediglich Kanzleramtschef Altmaier und der erkrankte Wirtschaftsminister Gabriel fehlen). Das wurde von vielen israelischen Medien als ein positives Zeichen besonderer Freundschaft gelobt.

Beide Regierungschefs unterstrichen die enge Freundschaft zwischen den beiden Staaten. Merkel erklärte, Deutschland habe mit Israel „Schulter an Schulter“ zusammengearbeitet, um in den vergangenen fünf Jahrzehnten die Zukunft des Staates Israel zu sichern. Ein wesentlicher Bestandteil der israelischen Sicherheit sei eine Zwei-Staaten-Lösung: „Ein jüdischer Staat Israel und daneben ein palästinensischer Staat.“

Große Aufmerksamkeit fanden in Israel Äußerungen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Der erklärte, die israelische Siedlungspolitik störe die Friedensbemühungen. Auch deutsche Oppositionspolitiker erklärten öffentlich, sie wüssten genau, wie der Friede im Nahen Osten zu erreichen sei. Cem Özdemir (Grüne) meinte, es seien offene Worte nötig, um klarzumachen, dass ein weiterer Siedlungsausbau in palästinensischen Gebieten nicht im israelischen Interesse liege. Auch der Linksfraktions-Vize Jan Korte glaubt zu wissen, wie Merkel Israel helfen könne: „Sie muss sich in den bilateralen Gesprächen mit der israelischen Regierung deutlich positionieren.“

Bei den deutsch-israelischen Gesprächen geht es heute unter anderem um einfachere Arbeitsvisa für die Bürger beider Länder. 18- bis 30-jährige sollen jeweils bis zu einem Jahr in Deutschland beziehungsweise Israel arbeiten dürfen. Außerdem werden bei den Konsultationen gemeinsame Hilfsprojekte in Afrika vereinbart.

Zum Abschluss des Besuchs soll Angela Merkel von Staatspräsident Schimon Peres die Ehrenmedaille verliehen bekommen. Diese höchste zivile Auszeichnung hat bisher noch kein europäischer Politiker erhalten.“

Ragnarok. Weltuntergang am 22. Februar 2014? Natürlich nicht

Die heidnischen Prophezeiungen vom Maya Kalender haben sich ebenso wenig bewahrheitet, wie die von Nostradamus. Und auch hinsichtlich Ragnorak kann gesagt werden: Die Welt wird nicht untergehen.

Warum nicht? Weil Gott das in seinen Prophezeiungen nicht angekündigt hat.

Wieso können wir so sicher sein? Nun, die Bibel enthält Pi mal Daumen 2.500 Prophezeiungen. Davon sind bis jetzt punktgenau rund 2.000 wie von Gott Jahrhunderte, teilweise Jahrtausende vorher angekündigt, eingetreten.

Gott baute solche Prophezeiungen in seine Wort (aka Bibel) ein, damit jeder nachprüfen kann, ob es so kam wie von Gott angekündigt. Eine herrliche Sicherung für uns alle, um sicherzustellen, daß Gottes Wort stimmt. Denn nur ein übernatürliches Wesen wie Gott, der über Raum und Zeit steht, kann vorher prophezeien, was dann geschieht.

Es werden schreckliche Jahre auf die Gott verhöhnende und Gott ablehnede Menschenheit unter der Weltregierung mit dem Antichristen als globalem Führer zukommen (Trübsal schreibt sich mit einem großen T). Aber dem dämonischen Spuk wird bei zweiten Kommen von Jesus ein Ende bereitet.

Am 13. Dezember 2011 schrieben wir: 21. Dezember 2012 Weltuntergang? Bibel sagt: Nein. Und das nicht, weil wir ach so schlau wären, sondern nur weil wir die Bibel lesen.
Und so auch diesmal: Weltuntergang am 22. Februar 2014? Nein. Ist in Gottes Plan nicht vorgesehen.

Anti-israelische Propaganda der Palästinenser und John Kerry

Unter der Überschrift „US-Außenminister Kerry ist von Palästinensern enttäuscht“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 20.2.14): „Der amerikanische Außenminister John Kerry ist enttäuscht über die anti-israelische Propaganda der Palästinenser. Dies verlautete nach einem Treffen Kerrys mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas und Chefunterhändler Saeb Erekat am Mittwoch in Paris.

Gleichzeitig meldeten israelische Medien, Kerry fordere von Israel einen Baustopp in kleineren jüdischen Siedlungen außerhalb der großen Siedlungsblöcke. Diese Siedlungsstädte, darunter Ma’ale Adumim vor den Toren Jerusalems, sollen bei einem Friedensabkommen Israel zugeschlagen werden. Die israelische Regierung schweigt bislang zu diesen Meldungen.

Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat war in den vergangenen Wochen durch rüde verbale Attacken aufgefallen.

So behauptete er, Israels Regierungschef Netanjahu wolle Palästinenserpräsident Abbas ermorden lassen.

Dann war von ihm zu hören, Israel bereite einen militärischen Einmarsch in den Gazastreifen vor, um die amerikanischen Friedenspläne zu stören. Schließlich hatte Erekat angekündigt, die Palästinenser würden weltweit zu einem Boykott Israels aufrufen, wenn die Gespräche scheitern.

Eine Sprecherin des amerikanischen Außenministeriums erklärte nun, die Äußerungen Erekats gäben Anlass zur Sorge. Dessen persönliche Attacken seien wenig hilfreich und enttäuschend.

In der Sache gab es bei dem Treffen von Kerry mit Abbas offenbar keine Fortschritte. Der Palästinenserpräsident weigert sich offenbar weiterhin, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. Auch besteht er darauf, ganz Ostjerusalem müsse zu einem palästinensischen Staat gehören (also auch die Klagemauer, die heiligste Stätte des Judentums).

Nach Auskunft palästinensischer Offizieller will Abbas sich auch nicht darauf einlassen, nur wenigen Flüchtlingen und deren Nachkommen ein symbolisches Rückkehrrecht nach Israel zu bewilligen. Abbas fordert dieses Recht, in Israel zu leben, für Millionen Palästinenser in den Nachbarstaaten.

Die Verhandlungen sollten bis Ende April abgeschlossen sein, so war es von den Amerikanern vorgesehen. „Wir werden diese Frist um keine Minute verlängern“, hieß es dazu von Saeb Erekat. Ein Scheitern der Gespräche führe zum Zusammenbruch der Palästinensischen Autonomiebehörde, so Erekat. Israel sei dann gezwungen, das Westjordanland zu übernehmen – „und das wird für Netanjahu sehr hässlich“, drohte der palästinensische Verhandlungsführer.“

Juden sind allem schuld… auch daran, daß 2013 die islamistischen Terrorangriffe deutlich stiegen?

Am Dienstag, dem 28. Januar 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Die Zahl der Terrorangriffe in Judäa und Samaria hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet am Montag vorgelegt hat.

Insgesamt wurden 1.271 Terrorangriffe registriert, 2012 waren es noch 578 gewesen.

Sechs Israelis kamen dabei ums Leben, 2012 waren zehn Todesopfer zu beklagen. Die Zahl der Verletzten stieg von 40 (2012) auf 44. Mehr als drei Viertel der Verletzten wurden Opfer von Steinwürfen.

Von den sechs Todesopfern des vergangenen Jahres starben drei durch Messerangriffe, zwei wurden von Scharfschützen erschossen, und einer wurde nach einer Entführung durch arabische Terroristen erschlagen. Dem Bericht zufolge gab es im vergangenen Jahr eine besorgniserregende Zunahme von schweren Zwischenfällen, darunter Angriffe mit Schusswaffen, Brandbomben und mit Mörsergranaten. S

eit dem 29. September 2000, als der zweite Palästinenseraufstand begann, starben den Angaben zufolge 1.227 Israelis durch Terroranschläge, 8.549 wurden verletzt.

Als Erfolg verbuchen die israelischen Sicherheitsbehörden die Militäroperation „Wolkensäule“, die sich gegen islamistische Extremisten im Gazastreifen richtete. 2012 hatte es 1130 Terrorangriffe aus dem Gazastreifen gegeben, 1085 davon waren Raketenangriffe. Darunter litt insbesondere die Zivilbevölkerung im Süden Israels. 2013, nach dem Militäreinsatz, sank die Zahl der abgefeuerten Raketen auf 55.“

Kinder + Euthanasie in Belgien. Eine Grenze wurde in Europa überschritten

Der Kern für die dämonisch düstere Herrschaft vom Antichristen in den letzten 7 Jahren der Endzeit, ehe Jesus mit seinem zweiten Kommen dem Höllenspuk ein Ende bereiten wird, wird laut Bibelprophezeiungen in Europa liegen. Der Antichrist ist Herrscher über das wieder belebte Römische Reich.

Insofern ist interessant zu beobachten, wie beispielsweise zentralistische Bürokratie innerhalb der EU mehr und mehr zunimmt. Denn die Herrschaft vom Antichristen wird dereinst unter anderem auch durch die völlige Kontrolle der Völker durch seine zentrale Regierung sein (Überwachungsstaat in der Endzeit).

Wir sehen auch — wie in den Prophezeiungen der Bibel angekündigt, daß Gott mehr und mehr das dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt wird. Die EU hat ganz bewußt auf den Gott-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet. Was meinen Sie, wer in das dadurch entstehende spirituelle Vakuum eindringt?

Und wir sehen, wie mehr und mehr der Mensch die Macht über Leben und Tod in seine Hände nimmt, anstatt sich vertrauensvoll an seinen Schöpfer zu wenden.

Die in Hagen erscheinende „Westfalenpost“ (E-Datum: 13.2.14) schreibt in einem Kommentar zur Sterbehilfe für Kinder:
„Hagen (ots) – Wenn es ein Europa gibt, das als Wertegemeinschaft zählt, kann es uns nicht egal sein, was ein Mitgliedsland der EU bei einer Frage auf Leben und Tod entscheidet.

Das belgische Parlament hat die aktive Sterbehilfe für Kinder und Jugendliche freigegeben. Unter Auflagen zwar, aber auch diese sind zweifelhaft.

Damit ist ein Rubikon überschritten, denn die Fragen über den Beginn und das Ende des Lebens sind keine Fragen, die Verhandlungsmasse eines politischen Kompromisses sein können. Es sind Fragen prinzipieller Natur, und die Antwort kann aus dem christlichen Menschenbild nur lauten: Im Zweifel für das Leben, und sei es ein leidendes Leben.

Nun wird, wer Vater oder Mutter eines sterbenskranken Kindes ist, alles daran setzen, seinem Kind Leid zu ersparen. Das moralische Dilemma daraus kann aber nicht aktive Sterbehilfe lauten. Es muss lauten: Maximale ärztliche Anstrengung, um dem Kind Schmerzen zu ersparen, auch wenn dies möglicherweise lebensverkürzend wirkt. Alles andere führt uns auf eine schiefe Bahn, bei der die Demarkationslinie zwischen Leben und Tod immer mehr in menschliche Hände verschoben wird. Und dort gehört sie nicht hin.

Der Mensch, kein Arzt und kein Elternteil, ist Herr über Leben oder Tod. Damit soll keineswegs den Angehörigen eine moralische Schuld zugewiesen werden, die schwierigste Entscheidungen über das Abschalten von lebenserhaltenden Maßnahmen für engste Verwandte zu treffen haben.

Aber ein aktives Eingreifen zur Tötung eines Menschen ist ein qualitativ anderer Schritt, den kein Arzt, kein Vater“ (gehen sollte).

Diskriminierung vom christlichen Glauben in Algerien

(Open Doors) – Immer wieder werden Christen in Algerien öffentlich diskriminiert. So wurde nun einer christlichen Familie verweigert, ihren verstorbenen Sohn Lahlou Naroubi (24) auf dem öffentlichen Friedhof seines Heimatortes zu begraben.

Nur eine Beerdigung nach muslimischen Bestattungsregeln sei auf dem Friedhof erlaubt, wurde ihnen mitgeteilt. Aufgrund dieser Forderung bestattete die Familie, die in Chemini in der nordalgerischen Kabylei wohnt, den Studenten lieber auf einem privaten Grundstück. „Die muslimische Gemeinschaft Cheminis informierte uns, dass ihre Religion es ihnen nicht gestatte, einen Christen gemeinsam mit Muslimen auf ein und demselben Friedhof zu begraben“, ergänzte Pastor Nordine Mahmoudik, der Naraouis Begräbnis geleitet hatte.

Diskriminierung von Christen an der Tagesordnung

Dieser Fall ist nicht der erste seiner Art. Bereits 2011 weigerte man sich in der Nähe, in Akbou, eine christliche Beerdigung zuzulassen. Die offizielle Begründung der Behörden lautete: „Der Islam duldet keine Bestattung von Ungläubigen neben Muslimen.“ Damals spendete die örtliche Kirchengemeinde ein Stück Land, auf dem Christen begraben werden konnten. Wer islamische Regeln nicht beachtet, bekommt Schwierigkeiten Christen und Nichtchristen geraten in Konflikt mit dem geltenden Gesetz, wenn sie die Beteiligung an islamischen Bräuchen verweigern. Am 27. Januar 2014 wurden zwei Algerier wegen Nichteinhaltung des muslimischen Fastens während des vorangegangenen Ramadans jeweils zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Das Urteil wurde vom Strafgericht in Sidi Aich in der Kabylei ausgesprochen. Auch das passierte nicht zum ersten Mal. Schon 2001 saß ein Restaurantbesitzer in Bejaia zwei Monate lang im Gefängnis, weil er sein Restaurant während des Ramadans auch tagsüber öffnete. 2010 wurde der 27-jährige Bouchouta Fares aus Oum El-Bouaghi im Süden Algeriens wegen Nichteinhaltung des Fastengebots zu zwei Jahren Gefängnis und einer Geldbuße von 100.000 Dinar (entspricht etwa 1.000 Euro) verurteilt. Im selben Jahr beantragte der Staatsanwalt in Ain El-Hamman, westlich von Bejaia, ein Jahr Haft für zwei Christen, die nicht gefastet hatten. Diese beiden kamen aber schließlich ohne Abbüßung einer Haftstrafe frei.

Diskriminierung ohne gesetzliche Grundlage

Es gibt in Algerien kein Gesetz, das dieses Verhalten von Seiten der Behörden rechtfertigt. Aber der Islam gilt als Staatsreligion. Wer immer die Regeln des Islam missachtet, muss daher mit der Beschuldigung rechnen, die Vorschriften des Islam missachtet und dadurch die öffentliche Ordnung gestört zu haben. Im vergangenen August kam es in der westlich von Bejaia gelegenen Stadt Tizi Ouzou zu einem Protest, bei dem Ortsansässige während des Monats Ramadan zu Hunderten in der Öffentlichkeit aßen und so gegen die Verfolgung von Andersgläubigen protestierten. Die Aktion war eine Reaktion auf die Verhaftung von vier Algeriern im Juli, die während des Ramadans tagsüber in einem dortigen Café gegessen hatten.

Algerien steht aktuell an 32. Stelle auf dem Open Doors Weltverfolgungsindex. Islamistische Gruppierungen üben immer mehr Druck auf die lokalen Behörden und die Regierung aus, was die Situation für Christen zunehmend schwieriger macht. Open Doors unterstützt Christen in Algerien mit Hilfsprojekten, Schulungen und Mikrokrediten zur Existenzsicherung.

Bibel-und-2012.de: Lesen Sie auch: Verschlimmernde Christenverfolgung eines der Endzeit-Zeichen

So übel es auch werden mag, Gott hat alles unter Kontrolle

Christen, die ihre Bibel nicht lesen, meinen, sie könnten die Welt ändern. Aber dem ist nicht so. Gottes Prophezeiungen in der Bibel sprechen eine deutliche Sprache. Kurz gesagt: Es wird sich von schlimm zu schrecklich entwickeln. Unmoral, Chaos, Gewalt werden zunehmen. Christen werden das nicht aufhalten. Im Gegenteil, Christen werden — je mehr wir uns der siebenjährigen Endzeit nähern — mehr und mehr unter Unterdrückung und Verfolgung leiden (Verschlimmernde Christenverfolgung eines der Endzeit-Zeichen).

Christen, denen das Engagement für Mindestlohn, Umweltschutz und soziale Errungenschaften wichtiger ist als ihre Bibel-basierte, Jesus-zentrierte spirituelle Entwicklung werden, weil sie die spirituellen Realitäten, die hinter irdisch-materiellen Dingen stehen, völlig verkennen (Epheser Kapitel 6, Vers 12), eine böse Überraschung erleben.

Vergessen wir nicht, ganz gleich, was im Irdisch-Weltlichen auch geschehen mag, wie schlimm die Dinge auch ausschauen mögen, Gott ist immer und stets Souverän und hält alles in seiner Hand. Das war in der Vergangenheit so; das ist in unserer Gegenwart so, und das wird natürlich auch in der Zukunft so sein. Auch in den sieben Jahren der Endzeit, wenn der Antichrist als Führer der Weltregierung, die Menschheit in die schlimmste Unterdrückung und Gotteslästerung ihrer Geschichte führen wird, hat Gott immer noch alles in seiner Hand. Auch wenn die Gotteslästernden Menschen meinen, sie würden nicht Gottes Strafe erleiden müssen.

„Böses sinnt der Frevler gegen den Gerechten und knirscht mit den Zähnen gegen ihn; der Allherr aber lacht über ihn, denn er sieht, daß sein Tag kommt.“ (Psalm 37, Verse 12-13; Menge Bibel, 1939)


“Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6)


Gottes Tag des Gerichtes wird kommen. Niemand muß verurteilt werden. Gottes ausgestreckte Hand bietet jedem Menschen Hilfe an. Leider sind es viele Menschen, die meinen, sie bräuchten Jesus als ihren Retter und Herrn nicht, um nicht in der Hölle zu enden. Das liegt aber an den Menschen; nicht an Gott, der keinen einzigen Menschen an die Hölle verlieren möchte.

“Habe ich etwa Gefallen am Tod des Schuldigen und nicht vielmehr daran, dass er seine bösen Wege verlässt und so am Leben bleibt?” (Gott in Ezechiel Kapitel 18, Vers 23)
Tod? Damit ist nicht der irdische Tod, sondern der spirituelle Tod gemeint.
Spiritueller Tod? Ja, das ewige Getrenntsein von Gott (was in der Hölle der Fall sein wird).
“Ich habe doch kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss (…). Kehrt um, damit ihr am Leben bleibt.” (Gott in Ezechiel 18:32)
Wie schaut’s aus? Wollen Sie umkehren? Oder dackeln Sie weiter auf den Wegen, die Ihnen der Teufel anbietet?

Das zweite Kommen von Jesus auf die Erde

Berichtet nur die Offenbarung über die Schlacht von Armageddon?

Die Offenbarung enthält Prophezeiungen über die Schlacht von Armageddon (Offenbarung 16:12-16). Nur die Offenbarung? Nein. Entsprechende Prophezeiungen, Ankündigungen von Gott finden sich auch bei Joel Kapitel 4, Verse 1-21.

„Denn wisset wohl: in jenen Tagen und zu jener Zeit, wo ich das Geschick Judas und Jerusalems wenden werde, da will ich alle Heidenvölker versammeln und sie in das Tal Josaphat hinabführen, um dort mit ihnen ins Gericht zu gehen wegen Israels, meines Volkes und meines Eigentums, weil sie es unter die Heiden zerstreut und mein Land aufgeteilt haben“ (Joel Kapitel 4, Verse 1-2; Menge Bibel, 1939)

Bei der Schlacht von Armageddon werden die Armeen der Weltregierung unter der Führung vom Antichristen vernichtend geschlagen. Wie? Durch den zum zweiten Mal auf die Erde kommenden Jesus. Das wird der ‚Tag des Herrn‘, an dem alle Gott und Jesus verhöhnenden Menschen ihre Strafe erhalten.

„“Die Völker sollen sich aufmachen und in das Tal Josaphat hinabziehen; denn dort will ich zu Gericht sitzen über alle Heidenvölker ringsum. Legt die Sichel an, denn die Ernte ist reif! Kommt und stampft, denn die Kelter ist voll, ja, die Kufen fließen über, denn ihre Gottlosigkeit ist groß!“ – Scharen über Scharen treffen im Tal der Entscheidung ein, denn nahe ist der Tag des HERRN im Tal der Entscheidung.“ (Joel Kapitel 4, Verse 12-14; Menge Bibel, 1939)

Eine weitere Prophezeiung über diesen Endkampf gegen Gott, Jesus und die Juden durch die dämonisch beseelten und geführten Armeen vom Amtichristen, welcher der Weltregierung vorsteht und der sich in den letzten 3,5 Jahren seiner Diktatur selber als Gott von den Menschen anbeten lassen wird, findet sich auch bei Sacharja Kapitel 14, Verse 1-3.

Die Schlacht von Armageddon wird alles in der Schatten stellen, was die Menschheit bisher an kriegerischen Auseinandersetzungen erlebt hat (mindestens 400 Mio Soldaten nehmen an ihr teil). Der Ausgang? Schon bekannt: Jesus wird die Bösen ein für allemal besiegen.