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Verschlimmernde Christenverfolgung eines der Endzeit-Zeichen

Kann man die Verfolgung von Christen als _ein_ Anzeichen für die anstehende Endzeit nehmen? Immerhin hat es von Anfang an Christenverfolgungen geben. Das ist richtig. Richtig ist allerdings auch: Es wurden noch nie so viele Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt wie heute. Und Jesus selber hat es vor rund 2.000 Jahren angesprochen, daß es am Ende, bevor er zum zweiten Mal auf die Erde kommen wird, massive Verfolgungen von Menschen, die an ihn glauben, geben wird.

Christenverfolgung: Situation der Christen hat sich weltweit verschlechtert

Der von Open Doors Anfang Januar 2012 veröffentlichte jährlichen Überblick über die Verfolgung von Christen in aller Welt hat Erschreckendes zu berichten: Die Situation der Christen verschlechtert sich in einem globalen Ausmaß. Weltweit werden rund 100 Mio Christen verfolgt. Wo bleibt der empörter Aufschrei von linksgerichteten Menschenrechtsgruppen? Wo bleibt die Empörung der linksgerichteten UN?
Wenn irgendwo in der Polarregion ein Eisbär von seiner Eisscholle runterfällt, sind die Zeitungen voll von Katastrophen-Meldungen über die angeblich Mensch-verursachte Klimaänderung. 100 Mio verfolgte Christen weltweit… da liest man nicht viel drüber in der Presse.

Christenverfolgung

Zu dem Bericht von Open Doors erklärte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder: „Der neue Report von Open Doors über die Situation der verfolgten Christen ist alarmierend. In vielen Regionen der Welt verschlimmert sich ihre Lage.“

Auch der im Westen viel zu schnell als „Arabischer Frühling“ gefeierte Umwälzung in Nordafrika bringt für Demokratie und Religionsfreiheit nicht unbedingt etwas Gutes. Nach den Wahlerfolgen der Islamisten in Ägypten hat sich Unionsfraktionschef Volker Kauder besorgt über die Entwicklung in dem nordafrikanischen Land geäußert. „Die Christen leben zum Teil in großer Gefahr“, schrieb Kauder in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ vom 6. Januar 2012.

Jesus kündigte Christenverfolgung für Endzeit an

„Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ führte Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 13 aus.

An Jesus Glaubende werden aber nicht nur gehaßt, sondern auch getötet: „Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst.“ [Matthäus Kapitel 24, Vers 9]

Jesus sprach nicht nur davon, daß viele, die an ihn glauben, vor und in der Endzeit verfolgt werden, sondern er sagte auch: „Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden.“ [Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 10]. Als damals, nachdem Jesus die Erde wieder verlassen hatte, ein paar Apostel in der antiken Welt umher reisten und die Lehre von Jesus predigten, kann schwerlich als „allen Völkern das Evangelium“ verkünden angesehen werden.
Auch in den folgenden Jahrhunderten, als Missionare weltweit aktiv waren, um Gottes Wort zu verbreiten, ist nicht der Punkt erreicht worden, an dem man davon sprechen könnte, daß „allen Völkern das Evangelium verkündet“ wurde.

Es ist die jetzt lebende Generation, die buchstäblich die weltweite Verkündung der Lehre vom Evangelium erlebt. Erst durch den Einsatz des Fernsehens wurde es möglich, daß rund um den Globus die Botschaft von Jesus Verbreitung finden konnte.

Seit 1973 existiert TBN und sendet mittlerweile dank Satelliten-Technik buchstäblich „allen Völkern das Evangelium“. Diese globale Verbreitung der Botschaft von Jesus war in keiner anderen Generation vor uns in diesem Ausmaße möglich.
Darüber hinaus wird mit „your mobile TBN“ ein Service angeboten, weltweit auf iPhone / iPad, Android, Blackberry und Windows Mobile die ebenso frohe wie befreiende Botschaft von Jesus zu empfangen.

Als wenn das Satelliten-Fernsehen nicht genug wäre, um die Ankündigung von Jesus vor rund 2.000 Jahren, daß das Evangelium erst allen Völkern verkündet werden muß, ehe die Endzeit beginnen kann, zu erfüllen, so haben wir in den letzten Jahren zusätzlich die globale Vernetzung durch das Internet erlebt. Niemals zuvor war es leichter, das Evangelium „allen Völkern“ näher zu bringen, und niemals zuvor konnten mehr Menschen durch das Internet das Evangelium „empfangen“.
TBN beispielsweise bietet seit letztem Jahr über www.itbn.org ein stetig wachsendes Archiv seiner Sendungen weltweit über das Internet (selbstredend kann man auch live das jeweils aktuelle Programm von TBN online schauen).

Man kann sich schwerlich vorstellen, was noch alles an Möglichkeiten realisiert werden sollte, so daß der Hinweis von Jesus, daß „Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden“ erfüllt sein soll. Wir denken, unsere Generation hat diesen angekündigten Punkt der weltweiten Verbreitung vom Evangelium an alle Völker durch das Satellitenfernsehen und das Internet erreicht.

Zunehmende Christenverfolgung
Wir haben es noch gut

Die westlichen Staaten Europas und die USA bieten uns Christen eine freie Ausübung unseres Glaubens. Dafür sollten wir Gott gegenüber in unseren Gebeten auch stets dankbar für sein (ja, ich denk da auch nicht dran; aber heute werde ich im Gespräch mit Gott ihm meine Dankbarkeit dafür ausdrücken).

Allerdings häufen sich Hinweise, daß an Jesus Glaubende mehr und mehr lächerlich gemacht und verhöhnt werden. Wer beispielsweise Jesus glaubt und die Bibel als Gottes Wort ansieht wird zunehmend abwertend als „erzkonservativ“ hingestellt, so als ob es etwas Verwerfliches sei, Gott als höchste Autorität anzuerkennen.
Es gibt darüber hinaus Forderungen von linkslastigen Politikern, christliche Feiertage abzuschaffen.
Kreuze, _das_ Symbol für die Befreiung und unsere Rettung durch den Opfertod von Jesus, verschwinden mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum.
Die bange Vorstellung ist nicht mehr undenkbar, daß unter dem Deckmantel der „political correctness“ das offene Bekenntnis zu Jesus, als dem einzigen Weg zu Gott, und die Vertretung der Gebote Gottes unter Strafe gestellt werden wird. Wie lange darf noch ohne Strafe in der Welt der zunehmenden „political correctness“ das vertreten wird, was Gott sagt? Beispiel: „Die Bibel verurteilt praktizierte Homosexualität ohne Ausnahme“, erklärte der frühere bayerische Ministerpräsident in der “Zeit”-Beilage “Christ & Welt”. Wird so etwas verboten? Und wird, wer sagt ‚Gott liebt die Homosexuellen aber lehnt die Homosexualität als Sünde ab‘, in absehbarer Zukunft mit einer Geldstrafe belegt?

Wir werden sehen, wie sich das alles entwickelt. Hoffen und beten wir für die Glaubensfreiheit aller Menschen.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

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Siehe vielleicht auch: Islamischer Terror gegen Christen in Nigeria. Aber es brennen nicht nur christliche Kirchen, sondern auch Bierlokale, Universitäten…

So übel es auch werden mag, Gott hat alles unter Kontrolle

Traurig bis erschreckend: Aktion Piss Christ (Jesus in Urin gelegt) und auf dem herrlichsten aller Namen, Jesus, herumgetrampelt.

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