Wie lange dürfen Christen noch sagen, daß Jesus Gottes Sohn ist?

Unter der Übschrift „Christen in Nazareth werden von Moslems gewarnt“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit E-Datum von Mittwoch, dem 22. Januar 2014:

„In Nazareth, der Heimatstadt Jesu, werden Christen neuerdings von Moslems gewarnt, die Grenzen ihres traditionellen Platzes im Nahen Osten nicht zu überschreiten (Stichwort: Dhimmi). Eine große Anzeige im Stadkern zeigt ein israelisches Stopschild neben der englischen Übersetzung eines Verses aus dem Koran, der Christen (und Juden) dazu auffordert, nur die „Wahrheit“ in Bezug auf Allah zu sagen.

Auf der Reklametafel steht (Sure 4,171):
“O Volk des Buches (Christen)! Übertreibt nicht in eurem Glauben. Sagt von Allah (dem einen wahren Gott) nichts als die Wahrheit. Der Christus Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria und ein Geist, den Er erschuf. Glaubt also an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: „Drei Götter“ (Dreieinigkeit). Lasst ab! Es ist besser für euch. Allah ist der Eine und einzigste Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, dass Er einen Sohn haben sollte.““

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Juden sind allem schuld. Am Aussterben der Dinosaurier; und an Überschwemmungen

Am Mittwoch, dem 22. Januar 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Die effektivste Waffe der Palästinenser sind die internationalen Medien. Der jahrzehntelange Konflikt mit Israel hat die palästinensischen Führer und ihre Propagandisten zu Meistern der Manipulation werden lassen.

Im neuesten Beispiel hat es die Hamas erstaunlicherweise geschafft, nicht wenige Medienmacher davon zu überzeugen, dass Israel für Naturgewalten verantwortlich sei. Als im Dezember ein starker Wintersturm die Region heimsuchte, sind Juden und Araber gleichermaßen von Schnee und Regen überrascht worden. Während Jerusalem und andere höher gelegene Orte unter Frost und Schneefall litten, wurden Israels Küstenregionen und natürlich auch der Gazastreifen überflutet. Die Israelis krempelten die Ärmel hoch und setzte sich mit der Situation auseinander, so gut es eben ging.

Die Hamas-Führer handelten, indem sie auf den vermeintlich Schuldigen zeigten, nämlich die bösen Juden. Der Vorsitzende des Katastrophenausschusses der Hamas, Yasser Shanti, erklärte vor Journalisten, dass die Überflutung von Gaza im Gegensatz zu den Überflutungen im Rest der Region durch die Öffnung von „Staudämmen“ in Israel entstanden sei. Die palästinensische Nachrichtenagentur Al Majd fügte hinzu, es sei „ein alter zionistischer Traum, Gaza absaufen zu sehen.“

Israelische Fachleute erklärten unverzüglich, dass es keine Staudämme gibt, die derart geöffnet werden könnten. Auch erläuterten sie genau, wie der Sturm die Überschwemmung verursacht hat. Aber Nachrichtenagenturen wie Al Jazeera und eine Armee von Medienaktivisten, die auf Facebook, Twitter und Co. agieren, waren nicht an Fakten interessiert.“

Was Hitler versuchte, wird auch der Antichrist versuchen: Die Juden auszurotten

Bibel-und-2012.de: Der dämonisch geführte Hitler versuchte die Juden auszurotten (6 Mio fielen der düsteren Nazi-Diktatur zum Opfer). Weil der Teufel Gott nicht selber angreifen kann, versucht er es bei Gottes auserwähltem Volk, den Juden. Die Juden haben der Menschheit Gottes Wort, die Bibel, überliefert. Aus dem jüdischen Volk stammt Jesus, laut Bibel der einzige Weg zur Versöhnung der Menschheit mit unserem Schöpfer.

Was Hitler versucht, wird auch der Antichrist versuchen: Die Juden auszurotten. Vielleicht denkt der Teufel, daß er Gottes Plan zur Bestrafung der Bösen und zur Errettung beverhindern kann, wenn er die Juden ausrottet? Die 10-Nationen-Allianz vom Antichristen wird versuchen, die Juden auszurotten (Offenbarung Kapitel 16, Verse 12-16).

Zerstörung von Israel bis zum Jahr 2022? Nicht nach Gottes Plan

Unter der Überschrift „Hamas-Innenminister: In acht Jahren ist Israel zerstört“ meldete das Magazin „Israel heute“ mit eDatum von Dienstag, dem 14. Januar 2014 :“Fathi Hammad, der Innenminister der radikal-islamistischen Hamas im Gazastreifen, hat dem Staat Israel ein baldiges Ende vorhergesagt.

„Wir sind mit allen unseren Führern und Soldaten hinter den Zionisten her. Ihnen bleiben nur acht Jahre im Land Palästina, dann kommt ihr großer Untergang“, prophezeite Hammad während einer Militärparade der Hamas im Gazastreifen. Dort beging die Hamas den fünften Jahrestag der israelischen Militäroperation „Gegossenes Blei“.

Bibel-und-2012.de: Ebenso konkrete wie interessante Prophezeiung von Gott über die Niederlage der Angreifer gegen Israel: Erdbeben wird weltweit zu spüren sein. Gott beschützt Israel und besiegt Russland – Iran Angreifer

Die Militäroperation der israelischen Streitkräfte begann am 27.Dezember 2008 mit Luftangriffen und endete am 18.Januar 2009 mit einer einseitigen Waffenstillstands-Erklärung.

Israel reagierte damit auf den jahrelangen Beschuss seiner Städte aus dem Gazastreifen. Zu dem sollte die Infrastruktur der Hamas zerstört werden. Bei dem 22-tägigen Militäreinsatz waren mehr als 1.400 Palästinenser getötet und etwa 5.000 weitere verletzt worden.

Hammad sagte, das Ziel der Hamas-Bewegung sei es, den Islam weltweit zu etablieren. Die vergangenen Rückschläge seien vergessen: „Wir sind an der Schwelle zu einer islamischen Zukunft und wir werden unser Land befreien. Wir werden als Befreite in die Aksa-Moschee treten, so Allah will“.“

“Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (Gott in 1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000) — Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können

Die Bibel-Prophezeiungen (von ca. 2.500 konkreten (!) Prophezeiungen sind bisher rund 2.000 wie von Gott angekündigt eingetreten; und dann sagen immer noch viele, die Bibel sei nix; na ja) kündigen einen Krieg gegen Israel unter der Führung einer Militärkoalition von Russland und dem Iran an.

Und Israel will keinen Frieden…? Wieder Terror-Rakete auf Israel abgefeuert

Mit E-Datum von Dienstag, dem 21. Januar 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Am späten Montag Abend sind drei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israels Eshkol Region abgefeuert worden. Die Raketen schlugen auf freiem Gelände ein, niemand kam zu Schaden. Nur wenige Stunden zuvor berichteten Anwohner Eilats von zwei lauten Explosionen in der Stadt. Soldaten der israelischen Armee und Polizeikräfte durchsuchen seither das Gebiet und konnten bereits eine Rakete, die am Stadtrand Eilats eingeschlagen ist, ausfindig machen.

Verteidigungsminister Mosche Yaalon hat, nachdem es in den letzten Tagen vermehrt Raketenangriffe aus dem Gazastreifen gab, die Terroristen gewarnt, man werde Angriffe auf Israel durch Terroristen nicht dulden. „Wir werden denen, die die Sicherheit unserer Bürger bedrohen, Schaden zufügen.“ Die israelische Luftwaffe hat bereits mehrere Vergeltungsanschläge auf Terrornester in Gaza verübt.“

Wollen viele westliche Medien die Terrorangriffe der Palästinenser nicht sehen? Wie ist das bei der „Tagesschau“?

Mit E-Datum von Freitag, dem 3. Januar 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „„In Israel wachsen die Zweifel, dass die Palästinenser tatsächlich einen Frieden anstreben.“ Das erklärte Regierungschef Benjamin Netanjahu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Außenminister John Kerry in Jerusalem.

Netanjahu kritisierte scharf, dass Palästinenserpräsident Abbas die von Israel freigelassenen Terroristen als „Helden“ begrüßt habe.

Wie könne Abbas behaupten, er wende sich gegen Terrorismus, wenn er die Mörder von unschuldigen Männern und Frauen zu Helden glorifiziere, fragte Netanjahu.

Kerry ging darauf nicht ein, sondern erklärte, der Frieden sei keine unmögliche Mission. Er werde in den nächsten Tagen mit beiden Seiten intensive Vermittlungsgespräche führen.

Der amerikanische Außenminister unterstrich bei seinem zehnten Besuch in der Region, dass nun die Zeit nahe, „in der die Führer schwierige Entscheidungen treffen müssen.“ Es sei ein schwieriger, steiniger Weg bis zu einem Friedensabkommen. Kerry trifft sich heute mit Palästinenserpräsident Abbas.

Die Amerikaner erwarten offenbar von Israel, dass es sich weitgehend auf die Grenzen von 1967 zurückzieht, zahlreiche Siedlungen in Judäa und Samaria aufgibt und Ost-Jerusalem an die Palästinenser abtritt. Die Palästinenser sollen Israel als jüdischen Staat anerkennen und weitgehend auf das Rückkehrrecht von Flüchtlingen und deren Nachfahren verzichten.

Eine Gruppe von Rabbinern, die dem „Rabbinischen Kongress für Frieden“ angehören, hat sich am Donnerstag mit Ministern und Abgeordneten getroffen. Sie forderten, den Palästinensern keinesfalls Land zu überlassen. Notfalls sollten die Minister zurücktreten, um ein Zeichen zu setzen. Die Rabbiner verwiesen darauf, dass das Judentum das Abtreten von jüdischem Land an Nicht-Juden verbiete.

In der Vergangenheit habe jedes territoriale Zugeständnis nur zu vermehrtem Terrorismus geführt.

In vielen internationalen Medien wird allein Israel die Verantwortung für Erfolg oder Misserfolg der Friedensgespräche zugeschoben.

So titelte heute die deutsche Tagesschau: „Kerry hat bei Netanjahu keinen Erfolg“ und führte aus, Kerry werbe für ein Rahmenabkommen, „aber Israels Premier Netanjahu gibt sich hart.“

Die zahlreichen palästinensischen Terrorangriffe der vergangenen Wochen sind den deutschen Nachrichtenmachern keine Erwähnung wert.“

Weiterer Beweis für die Friedensbereitschaft der Palästinenser? Warum lagerte man illegale Waffen in der palästinensischen Botschaft in Prag?

Die tschechische Polizei fand heraus, dass in der Residenz des palästinensischen Botschafters, der vor zwei Tagen in seiner Residenz in Prag durch eine Explosion ums Leben kam, illegale Waffen lagerten.
[Quelle: Israel heute, E-Datum: 3. Januar 2014]

Prophezeiung in Jesaja Kapitel 41 über Israel und dessen Feinde

Israel wird sich gegenüber seinen Feinden behaupten. Niedergeschrieben rund 700 Jahre v.Chr. läßt Gott uns in Jesaja Kapitel 41 Verse 11-14 wissen, daß Israel sich gegen seine Feinde durchsetzen wird. Mögen die arabischen Nachbarn den Judenstaat auch immer wieder angegriffen haben, um ihn zu vernichten, so hatten diese Vorhaben keinerlei Erfolg. Und natürlich auch die Drohungen aus dem zur Atombombe strebenden Iran gegen Juden und ihren Staat werden niemals Wirklichkeit werden.

„Schmach und Schande kommt über alle, die sich über dich erhitzen. Die Männer, die mit dir streiten, werden zunichte und gehen zugrunde. Du wirst sie suchen, aber nicht mehr finden, die Männer, die mit dir zanken. Sie werden zunichte und finden ihr Ende, die Männer, die dich bekriegen.“ (Jesaja Kapitel 41, Verse 10 – 12)

Wird Israel alles jemals bei einem Angriff vernichtet? Nein. Nicht mehr. Gott selber steht seinem geliebten Volk bei: „Fürchte dich nicht, du armer Wurm, Jakob, du Würmlein Israel! Ich selber werde dir helfen. Der Heilige Israels lost dich aus.“ (Gott in Jesaja 41:14)

„Würmlein“? Ja, haben Sie sich mal auf der Landkarte angeschaut, wie klein der Staat Israel im Vergleich zu den es ihn umgebenden, ihm feindlich eingestellten Staaten ist?

So wie die Gründung vom Staat Israel im Jahre 1948 (nur drei Jahre, nachdem das Düster-Dämonische angetreten war, um die Juden, Gottes geliebtes Volk, ein für allemal im Holocaust der Nazis in Deutschland auszurotten) nur möglich war, weil Gott es so wollte, so ist auch seitdem das Bestehen vom Staat Israel trotz aller Kriege gegen den Judenstaat nur möglich, weil Gott seine Zusage an die Kinder Israels enthält.

Der nächst größere Versuch, Israel zu vernichten, wird laut Bibel-Prophezeiungen der Angriff von Russland + Iran gegen die Juden sein… dann wird Gott selber, ohne daß Israel etwas tun muß, die Angreifer vernichtend schlagen. Das dabei auftretende Erdbeben wird laut Bibelprophezeiungen (Ezechiel Kapitel 38, Vers 20) weltweit zu spüren sein.

Erfüllte Prophezeiung in der Bibel über den Wiederaufbau von Israel: Prophezeiung über den Wiederaufbau von Israel bei Amos Kapitel 9

Warum gab Gott in seinem Wort, der Bibel, so viele Prophezeiungen? Damit jeder daran sehen kann, daß nur ein übernatürliches Wesen wie Gott Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vorher ankündigen kann, was dann auch punktgenau eintraft. Daran sollen wir erkennen, daß die Bibel verläßlich und wahr und von Gott stammt.

Obamas Nahost Politik kläglich gescheitert

Die in Osnabrück erscheinende „Neue OZ“ schreibt in einem Kommentar zum Nahen Osten (E-Datum: 4.1.13) unter der Überschrift „Obamas unverzeihliche Dummheit“: “ US-Präsident Obama wollte den Nahen Osten befrieden. Er ist gescheitert. Die Terrorgruppe Al-Kaida befindet sich auf dem Vormarsch – in Syrien und im Irak. Dass die Extremisten ihre Banner in Falludscha hissen, ist ein Alarmzeichen.

In der sunnitischen Hochburg hatten sich US-Truppen, irakische Armee und Stammesmilizen mit den Extremisten über Jahre schwerste Gefechte geliefert. Die Rückeroberung Falludschas durch die Fanatiker zeigt: Die Krieger der Al-Kaida haben einen langen Durchhaltewillen. Das Beispiel Falludscha lehrt zudem, dass die Zukunftsaussichten für Afghanistan düster sind, wenn die alliierten Truppen abgezogen sind.

Die USA haben auf diese Bedrohung noch immer keine Antwort gefunden. Die Europäer ebenso wenig, die fast ohnmächtig zuschauen, wie Hunderte junge Männer aus Deutschland, Italien oder Frankreich an die syrische Front ziehen, um für einen irakisch-syrischen Gottesstaat ihr Leben zu riskieren.

Dass Obama diesen vermeintlichen Widerstandskämpfern indirekt Geld gegeben hat, war eine unverzeihliche Dummheit. Syriens Diktator Assad ist ein Verbrecher und Schlächter. Nur hat Obama nicht verstanden, dass die meisten Gegner Assads weder Demokraten noch Freunde des Westens sind.

Jetzt setzt der syrische Bürgerkrieg Teile des Iraks wieder in Flammen. Den alten Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten fechten Fanatiker in Turnschuhen mit Kalaschnikows neu aus. Blutige Jahre stehen bevor.“

Islamisten schossen Rakete auf jüdisches Wohngebiet. Ich dachte, wir wollten alle in Frieden miteinander leben…?

Unter der Überschrift „Schwere Explosion nach Raketenangriff aus Gazastreifen“ berichtete das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 23.12.2013): „Eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete ist in der Nacht zum Montag in einem Wohngebiet der Region Hof Ashkelon eingeschlagen. Da die Straßen kurz nach Mitternacht weitgehend menschenleer waren, gab es keine Verletzten. Anwohner berichteten jedoch von einer sehr starken Explosion, wie es sie seit vielen Monaten nicht mehr gegeben habe.

Polizei und Sprengstoffexperten der Armee entdeckten in der Morgendämmerung die Überreste des Geschosses, das jetzt genau untersucht wird. „Wir wurden komplett überrascht“, berichtete ein Anwohner, „wir hatten uns daran gewöhnt, dass nach der ‚Operation Wolkensäule‘ der Armee im November 2012 Ruhe herrscht.“

Israelische Militärexperten haben bekannt gegeben, dass die Hamas-Terroristen im Gazastreifen daran arbeiteten, neue Raketen mit größerer Reichweite herzustellen. Trotz der Bemühungen der Ägypter, den Schmuggel in den Küstenstreifen an der Mittelmeerküste zu unterbinden, gelangten weiterhin Raketenbauteile in die Hände der radikalen Islamisten. Diese Entwicklung könnte Israel dazu zwingen, das bisherige Verteidigungskonzept zu überdenken. Das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ kann nur regional begrenzte Gebiete schützen. Durch die größere Reichweite hätten die Terroristen die Möglichkeit, auch ungeschützte Gebiete mit ihren Raketen zu treffen.

Ägypten selbst hat bereits Erfahrung mit den neuen Hamas-Raketen gesammelt: Ein Testabschuss ging schief, die Rakete schlug in ägyptischen Gewässern in der Nähe des Grenzübergangs Rafah ein. Die Hamas beeilte sich zu erklären, dass sie ägyptisches Territorium nicht absichtlich beschossen habe.“

Islamistischer Terror gegen Juden-Staat: Bombenanschlag auf Bus in Tel Aviv

Mit E-Datum von Montag, dem 23. Dezember 2013, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Bei einem Bombenanschlag auf einen Linienbus in der Nähe von Tel Aviv ist am Sonntag ein Polizist leicht verletzt worden.

Als der Sprengkörper entdeckt wurde, reagierte der Busfahrer geistesgegenwärtig und evakuierte das Fahrzeug. Alle zwölf Passagiere konnten den Bus unverletzt verlassen.

Spezialisten der Polizei rückten an, doch der Sprengsatz explodierte, bevor er entschärft werden konnte. Dabei erlitt ein Beamter des Bombenentschärfungs-Kommandos ein Knalltrauma. „Nachdem wir die Überreste der Bombe untersucht haben, sind wir davon überzeugt, dass es sich um einen Terroranschlag handelte“, erklärte Polizeisprecher Micky Rosenfeld.

Eine Frau hatte im hinteren Bereich des Busses eine verdächtige, mittelgroße Tasche entdeckt, die offenbar keinem Passagier gehörte. Sie machte Mitfahrer darauf aufmerksam. Einer öffnete die schwarze Tasche und schlug beim Fahrer Alarm, der sofort anhielt, den Bus evakuierte und die Sicherheitskräfte verständigte.

Der Fahrgast David Papo, der die Tasche geöffnet hatte, erklärte später gegenüber der Zeitung Jerusalem Post, darin habe sich ein Gegenstand befunden, der wie ein Dampfkochtopf ausgesehen habe. Zu ihm hätten rote Drähte geführt. Er sprach dem Busfahrer in den kritischen Minuten Mut zu: „Keine Sorge, Gott ist mit uns.“

Der Busfahrer, der seit über 35 Jahren im Dienst ist, will morgen wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehren. Er sei kein Held, der Menschenleben gerettet habe, betonte er, „das hier war ein Wunder.“ Der Bus der Linie 240 war unterwegs von Bat Yam an der Mittelmeerküste nach Bnei Brak, eine überwiegend von Ultraorthodoxen bewohnten Stadt nordöstlich von Tel Aviv.
Die Polizei hat die Bevölkerung aufgerufen, die Augen offen zu halten und verdächtige Gegenstände sofort zu melden. Ein Sprecher der radikalislamischen Hamas bezeichnete den Bombenanschlag als „heldenhaften Akt“. Die Bombe sei eine klare Botschaft an Israel: Der bewaffnete Widerstand werde niemals aufgeben.“

Zeichen für friedliches Zusammenleben? Scharfschütze aus dem Libanon erschießt israelischen Soldat Shlomi Cohen

Am Montag, 16. Dezember 2013, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Ein libanesischer Scharfschütze hat in der Nacht zum Montag den israelischen Soldaten Shlomi Cohen (31) erschossen. Der Unteroffizier war alleine mit einem nicht gepanzerten Armeefahrzeug im Grenzgebiet zum Libanon unterwegs. Offenbar wurden mindestens sechs Schüsse aus einer Entfernung von rund 200 Metern abgefeuert. Der Soldat erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen im Nacken- und Brustbereich.

Die israelische Armee hat daraufhin starke Truppenverbände in den Norden beordert. Der Todesschütze ist offenbar bekannt. Es handle sich um einen libanesischen Soldaten, der aus eigenem Antrieb gehandelt habe, heißt es in einer Stellungnahme der Armee.

Nach libanesischen Angaben treffen sich heute Vertreter der israelischen und der libanesischen Armee zusammen mit den in der Region stationierten Blauhelm-Soldaten, um den Vorfall gemeinsam zu untersuchen. Der libanesische Scharfschütze hat sich nach den Schüssen offenbar im Gelände versteckt und ist später in seine Kaserne zurückgekehrt. Wo er sich derzeit aufhält, ist unklar. Die israelische Armee hatte nach den tödlichen Schüssen einen Außenposten der libanesischen Armee unter Artilleriefeuer genommen. Dabei soll es auf libanesischer Seite Verletzte gegeben haben, Einzelheiten sind nicht bekannt.

Die Situation an der Nordgrenze gilt als angespannt. Erst am vergangenen Donnerstag war dort auf israelische Soldaten geschossen worden, die aber nicht getroffen wurden. Im August wurden vier israelische Soldaten verletzt, als auf der libanesischen Seite ein Sprengsatz explodierte.

Im Südlibanon gibt es zahlreiche Stützpunkte der Hisbollah-Terroristen. Der Hisbollah-Fernsehsender Al-Manar meldete, israelische Truppen hätten versucht, auf libanesisches Gebiet vorzudringen. Shlomi Cohen wurde aber nach Armeeangaben auf der israelischen Seite der Grenze angegriffen, auf einer Nebenstraße und nicht in unmittelbarer Nähe des Grenzzaunes. Er war unterwegs zu einer Radarstation der Marine. Der 31-Jährige wird heute in Haifa beigesetzt.“

Warum verrät Obama Militärgeheimnisse? Soll im Nahen Osten alles zu einem Krieg geführt werden?

Israelische Beamte mussten am Sonntag ungläubig feststellen, dass das Weiße Haus erneut geheime Details über eine israelische Militäraktion in Syrien preisgegeben hat. Vergangenen Mittwoch wurde an der syrischen Mittelmeerküste bei einem Blitzangriff von der See aus eine Militärbasis zerstört, in der moderne Raketensysteme gelagert wurden.

Einen Tag später bestätigte ein hoher amerikanischer Beamter dem Nachrichtensender CNN, dass Israel hinter der Attacke stecke und dass das Ziel Raketen waren, die bereit lagen, um an die libanesische Terrororganisation Hisbollah geliefert zu werden.

„Das Leck ist direkt im Weißen Haus“, berichtete der zweite israelische Fernsehkanal und merkte an, dass dies nicht das erste Mal gewesen sei, dass Obamas Verwaltung geheime Daten über Israels Militäraktionen preisgibt.

Solch ein Verhalten sei skandalös, besonders da es von Israels wichtigstem Verbündeten komme, klagte ein wütender israelischer Beamter. Experten, die am Wochenende im israelischen Fernsehen über das Thema diskutierten, waren der Ansicht, dass die amerikanischen Beamten der israelischen nationalen Sicherheit einen großen Schaden zufügten und die Region mehr und mehr Richtung Krieg führten.

Ein Experte erklärte auf „Channel 2 News“: „Indem die USA veröffentlicht, dass Israel hinter den Angriffen steckt, bringen sie uns dem Tag näher, an dem [der syrische Präsident Bashar] Assad nicht mehr länger in der Lage sein wird, all die Provokationen zu schlucken, und er wird antworten müssen. Und wenn er antwortet, muss Israel auch irgendwie antworten. Und dann werden eventuell die Menschen im Weißen Haus applaudieren, denn sie haben hier ein großes Feuer entfacht.““
[Quelle: „Israel heute“, eDatum: 4.11.13, „Israelis sauer: Warum verrät Obama Militärgeheimnisse?“]

Öl-Suche auf den Golan-Höhen

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 25.9.13) schreibt: „Die Golanhöhen machen seit Monaten Schlagzeilen aufgrund ihrer Nähe zum Bürgerkriegsland Syrien. Doch bald könnte die Region im Norden Israels die Wirtschaftsnachrichten dominieren: In der Gegend werden Ölvorkommen vermutet. Damit könnte man ein Vermögen verdienen. Das sagt der Vorsitzende der „Genie Israel Holdings“, der frühere Knessetabgeordnete, Minister und Brigadegeneral Ephraim Eitam. Sein Unternehmen bekam von der israelischen Regierung die Erlaubnis, Probebohrungen durchzuführen. Damit darf erstmals seit 20 Jahren ein Konzern auf dem Golan nach Öl suchen.

„Genie Israel Holdings“ plant, an zehn verschiedenen Stellen in der Region Probebohrungen vorzunehmen. Laut Eitam werden zunächst elektromagnetische und seismische Tests durchgeführt. Dann sollen die Ergebnisse analysiert werden. Erst danach kann entschieden werden, wo gebohrt wird.

Die israelischen Bohrungen auf dem Golan haben politische Sprengkraft. Die internationale Gemeinschaft sieht die Golanhöhen als besetztes syrisches Gebiet an. Israel eroberte die syrische Hochebene während des Sechs-Tage-Krieges im Jahr 1967. 1981 wurde das Gebiet von Israel annektiert. Für den jüdischen Staat ist die Region militärstrategisch wichtig. Von Stellungen auf den Golanhöhen kann die syrische Artillerie weite Teile Nordisraels beschießen, was sie vor 1967 auch regelmäßig getan hat. Syrien betrachtet den Golan als syrisch-arabisches Territorium.Unter der Regierung von Baschar al-Assad wurde der Status Quo erhalten, die Grenze war überwiegend ruhig. Die Ölbohrungen könnten nun weitreichende Konsequenzen haben. Denn die Ausbeutung des Untergrundes eines besetzten Gebietes durch die eine Besatzungsmacht ist völkerrechtlich verboten. Die internationalen Anti-Israel-Proteste sind jetzt schon absehbar.“

Bibel-und-2013.de: Lesen Sie auch: Erdgas, Erdöl in Israel… ist das für Putin und Russland als Beute verlockend? Um was geht es bei der Schlacht von Gog und der Schlacht von Armageddon?

Palästinenser öffentlich hingerichtet

In Gaza wurde von den Hamas-Palästinensern wieder ein Palästinenser als Kollaborateur für den „zionistischen Feind Israel“ hingerichtet. Erst im Juni wurden in Gaza zwei Palästinenser zur Abschreckung öffentlich durch Erhängen hingerichtet.
[Quelle: Magazin „Israel heute“, E-Datum: 28.8.13]

S-300 Raketen aus Russland auf dem Weg nach Syrien

Einem Bericht des amerikanischen Fernsehsenders CNN zufolge sind moderne S-300-Raketen aus Russland bereits auf dem Weg nach Syrien. Man habe im östlichen Mittelmeer mehrere russische Kriegsschiffe beobachtet, die Syrien ansteuerten und von den USA beobachtet würden, meldete der Sender. [Quelle: Israel heute vom 6.6.2013]

Siehe auch: Warum schüttet Putin noch Öl ins Feuer? Russische S-300 Raketen für Syrien

Warum schüttet Putin noch Öl ins Feuer? Russische S-300 Raketen für Syrien

Das Magazin „Israel heute“ berichtet mit E-Datum von Freitag, 31. Mai 2013: „Mit der Lieferung von modernen S-300-Raketen an Syriens Diktator Bashar Assad gießt Russland Öl ins Feuer des syrischen Bürgerkriegs.

Mit diesen Raketen wird Syriens Militär erstmals in die Lage versetzt, der israelischen Luftwaffe ernsthaft zu schaden.

Mit ihrer Reichweite von 200 Kilometern könnten diese Raketen nicht nur israelische Kampfjets vom Himmel holen, sondern auch den zivilen Luftverkehr des Ben-Gurion-Flughafens bei Tel Aviv gefährden.

Assad hatte erklärt, er habe die erste Raketenlieferung bereits erhalten, weitere würden demnächst folgen. Doch da scheint der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein: Geheimdienst- und Militärfachleute halten es für nahezu unmöglich, dass diese Raketen unbemerkt an das Assad-Regime übergeben werden konnten.“

„Heute wurde zudem bekannt, dass Russland mindestens zehn moderne MiG-29-Kampfflugzeuge an Syrien liefern wird.

Zwei russische Zeitungen berichten heute unter Berufung auf russische Rüstungsfirmen, die Raketen-Lieferung werde erst 2014 erfolgen. Danach würden weitere sechs Monate benötigt, um syrische Soldaten im Umgang mit dem komplexen S-300-System zu schulen.

Assad hat angeblich 144 Raketen des modernen Lufabwehrsystems bestellt und soll bereit sein, dafür rund 900 Millionen Dollar zu bezahlen.

Israel ist alarmiert. Verteidigungsminister Mosche Yaalon unterstrich, wenn diese Raketen in Syrien eintreffen, dann „wissen wir, was wir zu tun haben.“ Jaakov Amidror, der Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats, unterstrich, Israel werde handeln, bevor die S-300 in Syrien einsatzbereit seien.“

Bibel-und-2013: Die Zerstörung von Damaskus in den Prophezeiungen der Bibel
Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien

Diktatur in Nordkorea. Auf dem Weg in den Untergang?

Michael Clasen schreibt in einem Kommentar in der in Osnabruck erscheinenden „Neue OZ“ (E-Datum: 5.4.13) zu Nordkorea unter der Überschrift „Weg in den Untergang“:
„Osnabrück (ots) – Das nordkoreanische Regime führt sich seit eh und je als Mutter aller Drohungen auf. Doch der junge Diktator Kim Jong Un lässt den Krieg der Worte diesmal derart eskalieren, dass sich gar die alte Schutzmacht China fragt, ob in Pjöngjang ein Psychopath am Schalter der Atombomben sitzt.

Alle Ermahnungen und Warnungen Pekings verhallten wirkungslos. Jetzt sollen gar Deutschland, Russland und Großbritannien ihre Botschaften in Nordkorea evakuieren. Das Regime behauptet, die Sicherheit der Diplomaten nicht mehr gewährleisten zu können, als ob in wenigen Tagen der dritte Weltkrieg beginnen würde. Damit trennt der Diktator auch den letzten indirekten Kommunikationsstrang zu den USA durch, die sich in Pjöngjang britischer und deutscher Hilfe bedienten. Jetzt herrscht auf der Koreanischen Halbinsel eine Kriegsangst, die so groß ist, dass selbst ein zufällig abgegebener Schuss ausreicht, um ein atomares Inferno auszulösen.

Die Logik der gegenseitigen nuklearen Abschreckung des Kalten Krieges funktioniert nur, wenn die Konfliktparteien rational handeln – und nicht wie Wahnsinnige. Möglich, dass Kim anfangs pokerte, um sich Volk und Generalstab als großer Führer zu präsentieren. Aber gegen Südkorea den Kriegszustand auszurufen und den USA einen Atomschlag anzukündigen ist kein Spiel mehr. Das ist der Weg in den Untergang.“

Verkündung vom Evangelium und die Endzeit

Jesus sprach nicht nur davon, daß viele, die an ihn glauben, vor und in der Endzeit verfolgt werden, sondern er sagte auch: “Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden.” [Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 10]. Als damals, nachdem Jesus die Erde wieder verlassen hatte, ein paar Apostel in der antiken Welt umher reisten und die Lehre von Jesus predigten, kann schwerlich als “allen Völkern das Evangelium” verkünden angesehen werden.
Auch in den folgenden Jahrhunderten, als Missionare weltweit aktiv waren, um Gottes Wort zu verbreiten, ist nicht der Punkt erreicht worden, an dem man davon sprechen könnte, daß “allen Völkern das Evangelium verkündet” wurde.
Es ist die jetzt lebende Generation, die buchstäblich die weltweite Verkündung der Lehre vom Evangelium erlebt. Erst durch den Einsatz des Fernsehens wurde es möglich, daß rund um den Globus die Botschaft von Jesus Verbreitung finden konnte.

Standbild vom Antichristen ein Roboter oder ein übernatürliches Gerät?

Nach dem tödlichen Attentat in Jerusalem auf den Antichristen (Offenbarung 13:3) erlaubt Gott dem Teufel, dass er den Antichristen auf übernatürliche Weise von den Toten wiederauferstehen läßt. Danach ist der Antichrist vollkommen vom Teufel beherrscht.

Der Falsche Prophet läßt nach dem Attentat auf den Antichristen und dessen übernatürliche Wiederauferstehung in satanischer Nachahmung der Wiederauferstehung von Jesus ein Standbild vom Antichristen errichten:
“Es wurde ihm Macht gegeben, dem Standbild des Tieres Lebensgeist zu verleihen, sodass es auch sprechen konnte und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.” (Offenbarung Kapitel 13, Vers 15)

Diese Beschreibung (Lebensgeist und das Standbild kann den Tod von Menschen bewirken, die den Antichristen nicht als Gott anbeten) scheint mir zu zeigen, daß es mehr als nur ein gut gemachter Roboter ist. Da scheint mir Übernatürliches im Spiel zu sein. Aber wir wissen es nicht.

Ist das in Offenbarung, Kapitel 13, beschriebene Standbild ein Roboter?

Luxus für die kommunistischen Herrscher in Nordkorea, dereinst die ‚Könige des Osten‘?

Wenn es zur Schlacht von Armageddon kommt, dann werden 200 Millionen Soldaten aus dem Osten gen Israel ziehen. Die Prphezeiungen der Bibel sprechen von den ‚Königen des Ostens‘. China, Nordkorea…? Könnte Sie in diesem Zusammenhang interesiseren: Die USA spielen in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit keine Rolle mehr; wo ich diese Zeilen schreibe geht durch die Presse, daß in den USA nach nur 4 Jahren linkslastiger Poliktik von Obama 50 Millionen (!) Amerikaner Lebensmittelmarken (Food Stamps) vom Staat erhalten. Obamas Ausgaben-Politik hat die einst so reichen USA in die höchsten Schulden seit Bestehen des Landes getrieben; 50 Mio Amerikaner erhalten Food Stamps ist auch ein trauriger Rekord: So viele Menschen waren es noch nie vorher.

Droht Atomschlag aus Nordkorea gegen die USA?

In einem Kommentar zu Nordkorea schreibt Dirk Müller in der in Bielefeld erscheinenden „Neue Westfälische“ (E-Datum: 11.3.13) unter der Überschirft „Aus einer anderen Zeit“:
„Bielefeld (ots) – Eine Meldung wie aus einer anderen Zeit: Nordkorea nimmt für sich das Recht auf einen nuklearen Präventivschlag gegen die USA in Anspruch, um entsprechenden nordamerikanischen Absichten zuvorzukommen, verbreiteten die Nachrichtenagenturen aus Pjöngjang.

Eine Drohung, die ihren Zweck zunächst verfehlte. Ungerührt und einmütig beschloss der UN-Sicherheitsrat neue Sanktionen, mit denen der feindselige Atomkurs des abgeschotteten Diktatorenreichs gestoppt werden soll. Dass auch Nordkoreas engster Alliierter China sich nicht dagegen sperrte, zeigt: Auch Peking hat kein Interesse an Eskalation in der Region um das geteilte Land. Bemerkenswert der Inhalt der Sanktionen: Neben allen Gütern, die mit Atomtechnik zu tun haben – woher hat das Regime die eigentlich? – ist auch der Export von Luxus nach Nordkorea verboten: Rennwagen, Yachten, Edelsteine!

Den jungen Herrscher Kim Jong Un und seine Generäle wird das wohl nicht in die Knie zwingen. Aber immerhin verschlimmert es auch die Lage der bitterarmen Bevölkerung nicht, die Hauptleidtragenden einer Staatsmacht wie aus einer anderen Zeit.“