22.8.14: Islamisten geben keine Ruhe. Rakete aus Gaza schlägt neben Kindergarten in Israel ein

Am Freitag, dem 22. August 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hält an. Während der vergangenen zwei Tage haben die Terroristen fast 300 Raketen auf Israel abgefeuert. Nach einer relativ ruhigen Nacht nahm der Beschuss am Freitag wieder zu. Besonders betroffen war die Region Eschkol, wo eine Rakete nur zwölf Meter neben einem Kindergarten einschlug. Es hatte keine Sirenenwarnung gegeben. Über der Stadt Aschkelon wurden zwei Raketen vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ abgefangen. Es gab keine Verletzten.

27 Palästinenser wurden seit Donnerstag durch israelische Luftangriffe auf Gaza getötet. Die Zahl der Todesopfer hat sich somit auf 2.083 Menschen auf palästinensischer Seite erhöht. Diese Zahlen beruhen auf Angaben des palästinensischen Rettungsdienstes, der dem Hamas-Gesundheitsministerium untersteht. Sie sind objektiv nur schwer nachprüfbar. Auf israelischer Seite sind bislang 67 Tote zu beklagen.

Die israelische Regierung hat offiziell die Einberufung von rund 10.000 Reservisten genehmigt. Der Start der neuen Fußball-Erstligasaison, der für dieses Wochenende geplant war, wurde wegen der angespannten Lage verschoben. Viele Familien in den Städten im Süden, die wegen des erhofften Waffenstillstandes in ihre Häuser zurückgekehrt waren, haben erneut ihre Sachen gepackt und sind vor dem neuerlichen Raketenhagel in den Norden geflohen.

Ein hochrangiger israelischer Offizieller erklärte in einem Fernsehinterview, dass die Gespräche in Ägypten über eine erneute Waffenruhe mit der Hamas und weiteren Terrorgruppen nicht zum Stillstand gekommen seien. Ägypten sei momentan „die einzige Chance“ für den Frieden, so der israelische Regierungsvertreter.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und Hamas-Führer Chaled Mashal werden heute in Kairo eintreffen, um an den Gesprächen teilzunehmen.“

Bibel-und-2012.de: Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

Damals: Heute Deutschland, morgen die Welt. Heute die Frage: Was ist ISIS?

Die Bösen wollen immer die Welt beherrschen. Statt Individualität und Selbstverwirklichung der Menschen zu achten, wollen die Bösen immer, daß alle Menschen nach ihren Vorstellungen leben und denken sollen. Gleichschaltung statt individuelle Selbstverwirklichung.

Alles beherrschende Staatsmeinung statt Meinungsfreiheit. Eine Staatsreligion statt Trennung von Staat und Kirche, bei der keinem Menschen vom Staat vorgeschrieben werden kann, was er zu glauben hat. Die Bösen wollen das nicht. Sie wollen die totale Kontrolle über die Menschen.

„Wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.“ (Epheser Kapitel 6, Vers 12; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Nazis, Kommunisten und Islamisten wollen uns vorschreiben, was wir zu denken und zu glauben haben

Die Bösen aber können die individuelle Freiheit der Menschen nicht ertragen. Das war bei den dämonisch-düsteren Nazis so, die Europa besetzt hatten und die freien USA als Endgegner auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ansahen. Das ist auch bei den ISIS Terroristen so, die derzeit im Nahen Osten für menschenverachtende, übelste Abschlachtungen verantwortlich sind.

ISIS steht für ‚Islamischen Staat von Irak und Syrien‘.
Nazi-Deutschland gab sich nicht mit dem „Anschluss“ Österreichs der „Abtretung“ der sudetendeutschen Gebiete durch die Tschechoslowakei zufrieden… es sollte ganz Europa sein. Und dann die Welt.

Und so gehört es zum Plan für die Ausweitung von ISIS, daß diese Staaten bei dem zu errichtenden islamischen Superstaat dabei sein sollen:

  • Israel
  • Jordanien
  • Libanon
  • Palästina
  • Süden der Türkei
  • Zypern

Vergessen wir nicht, daß der große „Trouble Maker“ im Nahen Osten Iran ist. Früher Persien, dann 1935 umbenannt in Iran. Was heißt Iran? „Land der Arier“. Interessant. Insbesondere wenn man bedenkt, daß die Hitler-Nazis die Juden ausrotten wollten; und die Islamisten im Iran machen aus ihrer Absicht auch kein Geheimnis; es geht gegen die Juden.

Was sagt Gott zu Israel? „Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (1. Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)

Im Nahen Osten gibt es fast 50 verschiedene radikal islamische Terrororganisationen. Sie haben sicherlich schon gehört von

  • Al-Qaida
  • Hamas
  • Hisbollah
  • Muslimbruderschaft
  • Taliban

Das Ziel? Erst den „kleinen Satan“ Israel, dann den „großen Satan“ Amerika besiegen.
Und denken Sie nicht, die Islamisten werden bei ihrem Versuch, ihren Superstaat zu errichten, Europa und die westlich-demokratischen Staaten tolerieren.

➔ Freiheit ist nicht umsonst zu haben. Man muß sie verteidigen.

Feldzug gegen Israel unter der Führung der Militärkoalition von Russland + Iran (die entsprechenden Prophezeiungen wurden von Ezechiel vor rund 2.500 Jahren niedergeschrieben)
❏ Werden die Angreifer siegreich sein? Nein. Gott selber wird gemäß den Prophezeiungen in der Bibel Israel schützend eingreifen und die angreifenden Armeen vernichtend schlagen. Das der Vernichtung der bösen Angreifer begleitende Erdbeben wird _weltweit_ zu spüren sein. Viel los in der Endzeit. Erdbeben wird weltweit zu spüren sein. Gott beschützt Israel und besiegt Russland – Iran Angreifer

Radikal islamischer Judenhass nichts Neues. Mit „Ihr Juden habt den Krieg angefangen“ setzte der Nazi SS Arzt Aribert Heim einem 12-jährigen Jungen die tödliche Spritze

Unter der Überschrift „Der andere Naziarzt, der trotz Mordes davonkam“ (eDatum: Donnerstag, 21. August 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Josef Mengele ertrank 1979 beim Baden vor der Küste Brasiliens. Er war der bekannteste Nazi, der es geschafft hatte, der gerechten Strafe für seine Verbrechen zu entgehen. Es gab jedoch einen SS-Doktor, dem es gelang, der Gerechtigkeit für noch längere Zeit zu entfliehen.

Die Geschichte von „Doktor Tod“ wird von Nicholas Kulish und Souad Mekhennet in ihrem Buch „Der ewige Nazi: Von Mauthausen nach Kairo“ (Originaltitel: The Eternal Nazi: From Mauthausen to Cairo, the Relentless Pursuit of SS-Doctor Aribert Heim) erzählt.

Aribert Heim arbeitete 1942 bis 1943 im KZ Mauthausen. Von den dortigen Insassen bekam er seinen Spitznamen. Heims liebste Behandlungsmethode war, Benzin direkt ins Herz zu injizieren.

Manchen Opfern schnitt er den Kopf ab, die präparierten Schädel zeigte er herum.

Einem jüdischen Zwölfjährigen erklärte er, dass er sterben müsse, denn „ihr Juden habt den Krieg angefangen.“ Nach diesen Worten setzte er dem Jungen die tödliche Spritze.

Wie sehr viele Führungspersönlichkeiten des Dritten Reiches erfreute sich auch Heim im Nachkriegsdeutschland eines angenehmen, unbehelligten Lebens. Der hochgewachsene Mann spielte für das deutsche Hockeyteam. Später ließ er sich in Baden-Baden als Gynäkologe nieder. Erst als „Doktor Tod“ Deutschland verlassen wollte, geriet er in Schwierigkeiten. Mit Hilfe von Nazijäger Simon Wiesenthal folgte Alfred Aedtner Heim, als dieser Deutschland verließ. Die Spur verlief sich jedoch im Sande Ägyptens.“

Bibel-und-2012.de: ❏ Judenhass am 20.8.14: Wer freut sich darüber, daß Israels Bevölkerung von Islamisten mit 50 Raketen beschossen wird?
❏ Komisch. Wo bleibt die Empörung von EU und UN? Alle 8 Minuten eine Rakete auf Zivilbevölkerung von Israel. Radikal islamischer Terror-Rekord im Gaza-Krieg 2014

Komisch. Wo bleibt die Empörung von EU und UN? Alle 8 Minuten eine Rakete auf Zivilbevölkerung von Israel. Radikal islamischer Terror-Rekord im Gaza-Krieg 2014

Am Donnerstag, dem 21. August 2014, meldete das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Alle 8 Minuten eine Rakete auf Israel“: „In den letzten 24 Stunden wurden 168 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen. Also alle 8 Minuten ist in Israel eine Rakete eingefallen, entweder sie wurde von dem israelischen Raketenabwehrsystem Eisenkuppel abgeschossen, oder sie landete auf offenem Gelände.

Eine Rekordzahl seit dem Ausbruch des jüngsten Gaza-Krieges Mitte Juli.

In israelischen Medien dreht sich alles um die Spekulation, ob der langesuchte Terrorarchitekt Mohammed Deif tatsächlich durch Israels gezielten Luftangriff getötet wurde, oder nicht. Palästinensischen Quellen zufolge hat Deif, der bereits vier gezielte Tötungsangriffe in den letzten 20 Jahren überlebt hat, auch diesen überstanden. Seine Frau und eines seiner Kinder sind bei diesem ums Leben gekommen, wie noch weitere vier Menschen.

Von fünf Personen wurde die Identität freigegeben, von der sechsten jedoch nicht. Dennoch ist eine Todesbescheinigung mit dem Namen Mohammed Deif an die Presse gekommen, was im Gazastreifen zu Empörung sorgte und von der Hamas dementierte wurde.

Auch wenn Deif tot ist, so wird die Hamas dies nicht so schnell zugeben und Deif aus psychologischen Kriegsgründen gegen Israel am Leben halten.

Die Hamas kann sich Israel gegenüber solch einen Verlust, wie Terrorprinz Deif zu verlieren, nicht leisten. Das tötet die Moral in der Organisation und im Volk.

Aber israelischen Quellen zufolge, wurde Deif diesmal tödlich getroffen.

In seiner gestrigen Pressekonferenz ist Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu jedoch nicht auf die Frage der Journalisten eingegangen, ob Deif Tod ist oder nicht. Das einzige was Netanjahu mehrmals wiederholte, war, dass keiner der Terrorchefs immun sei.

Dass gestern alle 8 Minuten eine Rakete auf Israel abgeschossen wurde, deutet auf Wut der Hamas, was als Deifs Tod interpretiert werden könnte. Damit machte Israel der anderen Seite klar, dass alle Hamasführer von nun an im Visier sind.

„Für Israel ist Deif, was Ossama Bin Laden für die Amerikaner ist“, sagte Israels Minister und Parteichef von Beit Hajehudi, Naftali Bennett der ausländischen Presse. Netanjahu und seine Minister wiesen auf skrupellose Hamasterroristen im Gazastreifen, die wie die Dschihadisten im Nordirak (ISIS), die dort für den Islamischen Kalifenstaat töten, Israel vernichten wollen.

Der schwarz-orange Film, in dem US-Journalisten James Foley von einem ISIS-Dschihadisten in der Wüste enthauptet wurde, machte in Israel wiederholt deutlich, wer die Feinde sind und in was für einer Region die einzige Demokratie im Nahen Osten lebt.

Ein zweiter Einmarsch israelischer Bodentruppen wird zurzeit abgelehnt. Israel konzentriert sich auf gezielte Tötungsangriffe, bis die Hamas einsieht, dass es sich mehr lohnt mit Israel zu verhandeln als Krieg zu führen. Dennoch sind Stimmen aus dem Sicherheitskabinett anderer Meinung, wie Liebermann und Bennett, die zur endgültigen Vernichtung der Hamas im Gazastreifen aufrufen.“

EU Boykott gegen Israel. Das wird Gott freuen… und der EU nutzen…

Unter der Überschrift „Europas Boykott tritt in Kraft“ (eDatum Montag, 18. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Israel wird seinen Export von Geflügel und Milchprodukten in die EU aus Siedlungen im sogenannten Westjordanland einstellen. Die Importbeschränkungen beruhen auf einer Weisung der europäischen Komission aus dem Februar dieses Jahres und bezieht sich auf Huhn-, und Milchprodukte aus Ostjerusalem, den Golanhöhen und dem Westjordanland.“

“Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.” (Gott in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

(israelheute.com) „Ein Beamter der EU gab an, dass man „die Israelis“ gebeten habe ein System einzuführen, das es erlaubt den Produktionsort der Produkte zu erkennen. „Wenn dieses System steht, wird es Geflügel und Milchprodukte aus Israel nicht beeinflussen“, sagte der Sprecher. Die neuen Richtlinien sollen am ersten September in Kraft treten.

Ein israelischer Beamter gab an, dass das Landwirtschaftsministerium Weisung an Bauern gegeben hat, sich auf die die Entscheidung der EU vorzubereiten und betroffene Produkte zu kennzeichen, um weiterhin nach Europa exportieren zu können. Der Beamte erklärte weiterhin, dass die Exporte aus Siedlungen nicht besonders signifikant seien und meist von europäischen Juden gekauft würden, die die Koschergesetze einhalten.

Ein anderer israelischer Regierungsbeamter nahm kein Blatt vor den Mund und erklärte den europäischen Boykott als heuchlerisch, „da keine Produkte aus Zypern, Kosovo, oder anderen besetzten Gebieten besonders gekennzeichnet werden müssen“.“

Das wiederentstandene Römische Reich (EU) wird die Machtbasis für den Antichristen sein

Bibel-und-2012.de: Wundert uns das Verhalten der EU? Nein. Die EU verzichtet in ihrer Verfassung (Verträge von Lissabon) ausdrücklich auf jeglichen Bezug zum Gott von Abraham, Issak und Jakob, auf den Gott der jüdisch-christlichen Bibel. Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob

Und: Die Prophezeiungen der Bibel sind eindeutig: Politische Basis für die Schreckensherrschaft des Antichristen wird das wiedererstarkte Römische Reich sein. Die zunehmende Anti-Israel Haltung der EU scheint in das Setup für die beginnende Endzeit zu passen. Henri Spaak, einer der Gründerväter der Europäischen Union, Unterzeichner der Römischen Verträge und Generalsekretär des NATO-Rates von 1956 – 1961, sagte in einer BBC-Dokumentation: “Wir fühlten uns wie Römer an diesem Tag … Wir wiedererschufen bewußt das Römische Reich” (zitiert nach “The Signature of God” von Grant R. Jeffrey, Seite 208) Zeichen für nahende Endzeit: Die EU als wiederbelebtes Römisches Reich

Judenhass am 20.8.14: Wer freut sich darüber, daß Israels Bevölkerung von Islamisten mit 50 Raketen beschossen wird?

Unter der Überschrift „Es regnet wieder Raketen auf Israel“ (eDatum Mittwoch, 20. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“; „Nach Angaben des israelischen Militärs wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 50 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen worden. Sechs wurden vom Raketenabwehrsystem Eisenkuppel abgefangen und die anderen trafen auf offenes Gelände und richteten keinen Schaden an. Eine Rakete flog in Richtung Jerusalem und löste gegen Mitternacht den roten Alarm aus, der die Bewohner der Hauptstadt in ihre Bunker schickte.

Die Armee antwortete mit Luftangriffen, die gegen 30 Terrorziele gerichtet waren, darunter das Haus des Kommandanten der Quassam Brigaden der Hamas, Muhammad Deif. Es ist noch nicht bestätigt worden, ob Deif getroffen wurde. Seine Frau und seine Tochter wurden bei dem Angriff getötet, aber auch eine dritte Person, deren Identität nicht bekannt ist.

Das israelische Sicherheitskabinett wurde heute Morgen einberufen, um die weitere Vorgehensweise nach dem gebrochenen Waffenstillstand zu beraten.

Am heutigen Mittwoch geht der Beschuss aus Gaza weiter, mehrere Salven Raketen landeten im Süden Israels und es ist kein Ende des Raketenterrors in Sicht.“

Gott, sein Schutz und sein Segen für Israel

Islamistischer Judenhass. Terror als politisches Werkzeug gegen Israel

Mit der Überschrift am Dienstag, dem 19.8.14, „Terror als polititsches Werkzeug gegen Israel“ schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die aktuelle Feuerpause wurde gestern Mitternacht um weitere 24 Stunden verlängert. Aus palästinensischen Quellen ist schwer zu verstehen, was hinter den Kulissen in Kairo vorhergeht. Auch die israelischen Regierungsquellen sind still.

Aber so wie es zurzeit aussieht, hat sich der Raketenangriff auf Israel gelohnt, denn die Gaza-Blockade wird aufgehoben und 5 Übergänge sollen geöffnet werden. Darüber hinaus soll auch die Fischereizone im Mittelmeer von 3 Meilen zu 12 Meilen vor der Gaza-Küste vergrößert werden.

Herrschaft über den Gazastreifen soll Palästinenserchef Mahmoud Abbas aus Rammallah übergeben werden und von einer Entmilitarisierung ist nicht mehr die Rede.“

“Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.”
[1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

(israelheute.com) „In den nächsten vier Wochen soll eine eventuelle Eröffnung des Flug- und Schiffhafens im Gazastreifen besprochen werden. Israelische Medien melden bereits von einer Abmachung zwischen Jerusalem und Washington, wie die Gaza-Blockade stufenweise aufgehoben werden soll. Auch wenn einige Punkte wie eine größere Fischereizone oder ob zwei Grenzübergänge mehr oder weniger offen sind, nicht unbedingt Israels Sicherheit in Gefahr setzen, so interpretiert das Hamasregime diesen minimalen Erfolg als Sieg gegen Israel.

„Ohne Gewalt kann man von Israel nichts erwarten und genau das verkauft die Hamasführung ihrer Bevölkerung“, meinte der politische Kommentator Raviv Drucker im israelischen Rundfunk. „Mit Rückblick auf die Vergangenheit, hat die Hamas alles durch Gewalt gegen Israel errungen. Siehe die 1.000 palästinensischen Strafhäftlinge die Israel für einen entführten Soldaten freigelassen hat. Siehe wie Israel infolge der Marmara Flotilla die Gaza-Blockade auf Druck der internationalen Gemeinschaft auflockern musste und so weiter.“

Damit hat Israel indirekt die Hamas politisch gestärkt und Fatah in Ramallah geschwächt. Und wenn Israel nicht vorsichtig ist, wird sich dies wiederholen. Ungeachtet dessen hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu gestern die Hamas mehrmals davor gewarnt, dass Israel diesmal heftig angreifen wird, sollte die Hamas erneut Raketen auf Israel abschießen. Aber auch hier zeigt die Geschichte, dass Israels Drohungen kein Wasser tragen und nicht umgesetzt werden.

In den letzten 20 Jahren seit den Verträgen von Oslo, warnte Israel ständig, dass palästinensischer Terror nicht als Mittel und für politische Durchbrüche gegen Israel verwendet werden darf. Aber genau das passiert immer wieder, wahrscheinlich auch jetzt.“

Bibel-und-2012.de: Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem

Lügen über Jerusalem, die Hauptstadt vom Judenstaat Israel, und die Fakten der Demographie

Unter der Überschrift „Juden waren in Jerusalem immer die Mehrheit“ mit eDatum von Donnerstag, dem 14. August 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Immer öfter wird Israel vorgehalten, es judaisiere Jerusalem.

„Israel verändert systematisch Jerusalems Charakter und Identität“, jammerte Palästinenserchef Mahmud Abbas in Bethlehem vor Papst Franziskus. „Israel hat die palästinensische Bevölkerung Jerusalems, Moslems und Christen, im Würgegriff und drängt sie aus der Stadt.“

Dies hat mit der Wahrheit nichts zu tun, wie der israelische Demographie-Experte Jacob Feitelson darlegt.

Auf der Webseite Mida erläutert Feitelson anhand historischer Fakten, wie die arabische Bevölkerung in Jerusalem in den letzten Jahren rapide aufholt. Seit dem 19. Jahrhundert war der jüdische Bevölkerungsanteil Jerusalems immer der höchste.

Die Bevölkerungszahlen Jerusalems der vergangenen 150 Jahre zeigen, dass das, was sich in den letzten Jahren statistisch verändert, mitnichten als Judaisierung Jerusalems zu deuten ist. Vielmehr belegen die Daten eine Arabisierung der israelischen Hauptstadt. Von 1903 bis 1967 (also bis zur Wiedervereinigung im Sechstagekrieg) wuchs die jüdische Bevölkerung in Jerusalem um 578,6 Prozent und die moslemische um 543 Prozent. Die arabischen Christen nahmen um 44,6 Prozent zu. In den 45 Jahren von 1967 bis 2012 stieg die Zahl jüdischer Bürger um 163 und die der Moslems um 425 Prozent (einschließlich Ostjerusalemer Araber). Dagegen sank die Zahl arabischer Christen in derselben Periode um 8 Prozent.

In den Jahren 1994 bis 1997, also kurz nach dem Osloer Durchbruch von 1993, stieg die Zahl der Moslems in Jerusalem stärker als die der jüdischen Stadtbewohner. Im Jahr 2006 wuchs die Zahl der Moslems in Jerusalem um 5,8, die jüdische Bevölkerungszahl nur um 2,2 Prozent.

Laut Israels Zentralem Statistikbüro ist die jüdische Geburtenrate zwar höher als die der Moslems und die der Christen, allerdings kehren viele Juden Jerusalem den Rücken.“

Bibel-und-2012.de: Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und JakobFeinde rings um Israel… vor 3.000 Jahren in der Bibel prophezeit

Es gibt weltweit 14 Millionen Juden und 1,6 Milliarden Muslime

Mit Datum vom 3. Januar 2013 berichtet das Magazin „Israel heute“: Eine ausführliche Studie des Pew Forums hat ergeben, dass es weltweit 14 Millionen Juden gibt, das sind 0,2 Prozent der Weltbevölkerung. Zum Vergleich: Die Zahl der Muslime beträgt 1,6 Milliarden.


Gottes Zusage an die Juden: „Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.“ (Genesis 12:3)


Mehr als die Hälfte, nämlich 59 Prozent der Juden, leben in Ländern, in denen sie eine Minderheit bilden. Dagegen gibt es nur 3 Prozent an Hindus, 13 Prozent an Christen und 27 Prozent an Muslimen, die weltweit in Staaten leben, in denen sie die Minderheit sind. Nach Angaben des Pew Forums sind 5,8 Milliarden Menschen der 6,9 Mrd. Bewohner der Erde (Stand: 2010) in irgendeiner Form einer anerkannten Religion zugehörig.

Das Forum fand desweiteren heraus, dass das Judentum das höchste Durchschnittsalter aufweist – mit 36 Jahren sind die Juden im Durchschnitt acht Jahre älter als der globale Durchschnitt, sogar 13 Jahre älter als Muslime. Das bedeutet im Klartext, in den nächsten Jahren könnte das Judentum am langsamsten wachsen.“

Wie soll sich der Judenstaat gegen die Islamisten verteidigen? Washington stoppt Raketenlieferungen an Israel

Am Freitag, dem 15. August 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Wie angespannt die Beziehungen zwischen Jerusalem und Washington sind, zeigt der Lieferstopp von amerikanischen Hellfire-Raketen für Israels Kampfhubschrauber. Wie das amerikanische Wall Street-Journal berichtet, kritisierte US-Präsident Barack Obama die hohe Zahl ziviler Opfer durch die israelischen Angriffe im Gaza-Streifen. Dennoch habe das amerikanische Verteidigungsministerium während des Krieges Waffen an Israel geliefert, ohne das Weiße Haus oder das Außenministerium zu informieren.

Auch London drohte mittlerweile, seine Waffenlieferungen an Israel zu stoppen, wenn es nicht bald zu einer Waffenruhe kommt.

In den israelischen Medien Regierungschef Benjamin Netanjahu oft die Schuld für die komplizierten Beziehungen mit US-Präsident Obama zugeschoben. Es war Netanjahu, der während der Wahlkampagne Obamas dessen republikanischen Rivalen förderte und diesen indirekt politisch und finanziell unterstützte. Auf der anderen Seite zeigte sich Obama in den vergangenen sechs Jahren als enger Verbündeter von muslimischen Staaten im Nahen Osten, weniger jedoch als Freund Israels. Aus Washington wurde gemeldet (Wall Street Journal), dass Israel seinen Platz in der Welt nicht kenne. In Israel wird Obama nachgesagt, dass seine Regierung schwach und naiv sei. „Amerika unter Obama ist für das Chaos im Nahen Osten verantwortlich“, klagen israelische Sicherheitsexperten.

Israels Finanzminister Yair Lapid warnt, dass sich Israel keine dauerhafte Krise mit Washington leisten könne. „Ab und zu müssen auch wir Danke sagen“, erklärte Lapid, „unsere Beziehungen mit den USA sind uns sehr wichtig und eine strategische Notwendigkeit.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass westliche Staaten Israel in Not- und Kriegszeiten den Waffennachschub verweigern. Aus diesem Grund sind andere Politiker der Meinung, dass sich Israel am Ende auf keinen anderen verlassen kann, als auf sich selbst. Angenommen, der Krieg im Gazastreifen geht weiter und Washington und London stoppen ihre Waffenlieferung aus politischen Gründen? Der Druck auf Israel ist unglaublich stark. Unter diesen Umständen einen Krieg gegen Terroristen zu gewinnen, ist fast unmöglich.“

Bibel-und-2012.de — Je weiter sich die USA unter der linkslastigen Politik von Obama gegen Israel wenden, desto weniger Segen von Gott erhalten die USA noch. Interessant in diesem Zusammenhang: Die USA spielen in den Prophezeiungen der Bibel keinerlei Rolle. Die USA, in der Menschheitsgeschichte der mächtigste Staat überhaupt, und für unterdrückte Menschen stets die Hoffnung auf Freiheit und Demokratie, taumeln mehr und mehr in die Bedeutungslosigkeit.

„Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen“ (Gott zu Abraham, dem Gründungsvater von Israel, in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel)

Terror-Tunnel von Gaza nach Israel. Israel hat(te) enorm unter der Gefahr durch die Terror-Tunnel der Hamas zu leiden. Was in der Öffentlichkeit nicht so bekannt ist: Jede Menge Tunnel führen von Mexiko in die USA. Rauschgiftschmuggel und Menschenhandel. Werden durch diese Tunnel auch die radikal-islamischen Selbstmordattentäter kommen, die die USA angreifen? USA in der Bibel: Wird New York durch eine Atombombe vernichtet?

Hamas in Gaza: Schwarze Liste von Journalisten. Wer darf über die menschenverachtende Raketen-Taktik der Hamas berichten?

Unter der Überschrift „Hamas führt schwarze Liste über Reporter“ mit E-Datum vom Dienstag, dem 12. August 2014, berichtet das Magazin „Israel heute“: „Die Organisation ausländischer Journalisten (FPO) in Israel veröffentlichte gestern zum ersten Mal eine scharfe Meldung gegen das Verhalten der Hamas gegenüber Journalisten im Dienst. Es ist das erste Mal, dass diese Journalistenorganisation die Hamas für ihr Verhalten kritisiert. Bisher tat die Organisation dies nur gegenüber Israel und warf Israel vor, absichtlich Zivilgebäude, wie die Redaktion des arabischen Fernsehsenders Al Jazeera in Gaza, beschossen zu haben.

Ausländische Journalisten haben über ihre Erlebnisse im Gazastreifen erst nach der Rückkehr nach Israel erzählt.

Sie erzählten, wie sie gemahnt und bedroht wurden, nicht von der Raketentaktik der Hamas innerhalb der palästinensischen Zivilbevölkerung zu berichten. Nun hat die Organisation, zu der etwa 500 Journalisten aus 32 Ländern in Israel zählen, einen kritischen Brief veröffentlicht. Im Brief kritisierten die Journalisten wie das Hamasregime die ausländischen Journalisten während der Operation Starker Felsen mit strengen Maßnahmen behandelt.

Sie betonten, dass die Hamas ihnen nicht erlaubte der Welt ein objektives und wahres Bild zu übermitteln. Sie mussten der Hamas beantworten, was und wie sie über den Konflikt berichten.

Journalisten erzählten, dass die Hamas sogar eine schwarze Reporterliste aufstellte, über solche, die in Zukunft nicht mehr in den Gazastreifen einreisen dürfen.

Das amerikanische Magazin New Republik beschrieb gestern in einem ausführlichen Bericht, wie die Hamas ausländische Reporter manipuliert und damit die Meldungen ins Ausland fälscht. Die selbe Zeitung schriebt auch, dass die Hamas die palästinensischen Bürger dazu aufrief, dass wenn sie von ausländischen Journalisten wegen Toten oder Verletzten interviewt werden, nur von toten Zivilsten reden sollten, kein Wort von Mitgliedern oder Kämpfern der Hamas und Islamischer Dschihadisten. Palästinensische Zivilisten erzählten den Journalisten, dass ihnen gesagt wurde, den Begriff „Unschuldige Menschen“ gegenüber Journalisten zu gebrauchen.

Journalisten durften sich nicht den unterirdischen Bunkern der Hamasführung unterhalb des Al Schifa Krankenhauses nähern. Die Journalisten mussten sich absichtlich in die Schlange am Eingang des Krankenhauses stellen und lange warten, bis jemand sie für ein Interview einlud. In der Zwischenzeit sollten sie die zahlreichen verletzten Palästinenser filmen, die rund um die Uhr ins Krankenhaus geliefert wurden. Der Amerikanische Journalist Nick Casey (Wall Street Journal) verschickte einen Twitter, in dem er seinen Verdacht äußerte, dass die palästinensischen Ärzte mit der Hamasführung im Krankenhaus absolut unzufrieden sind. In wenigen Stunden musste Casey die Meldung löschen. Casey wie auch andere Journalisten haben berichtet, wie Hamasterroristen nur wenige Meter von ihren Hotels und anderen Gebäuden Raketen auf Israel abgeschossen haben.

Israels Verteidigungsstrategie vor dem Internationalen Strafgericht wird unter anderem von diesen Journalisten abhängen, die als Augenzeugen der Hamas Manipulation und des Missbrauchs der eigenen Zivilbevölkerung Israels Seite unterstützen.“

13.8.14 Feuerpause läuft aus… Palästinenser wollen Feuerpause nicht verlängern?

Mit der Überschrift „Um Mitternacht läuft die Feuerpause aus – und dann …?“ (eDatum Mittwoch, 13. August 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Heute, um Mitternacht ist die dreitägige Feuerpause zu Ende. Die Palästinenser machten deutlich, dass die Feuerpause nicht verlängert wird. Damit wird Druck auf Israel ausgeübt, den palästinensischen Bedingungen entgegenzukommen.

In den Verhandlungen in Kairo haben Israel und die Palästinenser, Fatah und Hamas, noch keine Fortschritte errungen. Die Hamas besteht weiterhin auf einer vollen Auflösung der Gaza-Blockade, einem offenen Hafen und freier Fischereizone bis 12 Meilen von der Küste.

Darüber hinaus verweigert die Hamas eine Entmilitarisierung des Gazastreifens und fordert Israels 500 Meter breite Sicherheitszone am Grenzzaun zurück. Zwischendurch sickern immer Splittermeldungen durch, aus denen zu verstehen ist, dass Israel den palästinensischen Bedingungen immer näher kommt. Ägyptische Quellen vermittelten, dass eine Entmilitarisierung nicht besprochen wird und die Blockade stufenweise aufgelöst werden soll.

Gestern Nacht traf Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit einigen Ministern zusammen, um ihnen Einzelheiten aus den Verhandlungen in Kairo vorzulegen. Netanjahu macht sich sorgen, dass die Vereinbarungen in Kairo nicht von seinem Sicherheitskabinett genehmigt werden. Minister wie Avigdor Liebermann, Itzchak Aharonovitsch, Naftali Bennett, Gilad Erdan und eventuell Gidon Saar sind mit Netanjahus Verhandlungen in Kairo unzufrieden. „Wir kaufen uns Ruhe mit Geld“ warnte Bennett, der mehrmals dazu aufrief, die Hamas zu vernichten. Gegenüber der Tageszeitung Jediot Achronot sagte ein hochrangiger Beamter, dass die besprochenen Vereinbarungen nichts Gutes für Israel signalisieren. Was Netanjahu ebenso beeinflusst ist das Spektakel der UN-Menschrechtsorganisation, die Israel für Kriegsverbrechen anklagen will. Damit im Hinterkopf drängt Netanjahu zu einem politischen Kompromiss, anstatt noch einmal in den Gazastreifen einzumarschieren.

Sollten sich beide Seiten bis Mitternacht nicht einigen und die Hamas Israel wiederholt mit Raketen beschießen, dann muss Israel reagieren. Wie lange Israel diesen Zirkus mitmachen wird, hängt wahrscheinlich davon ab, welchen Schaden die Raketen in Israel anrichten werden.

Die Hamas hat nichts zu verlieren und muss ihrem Volk einen politischen Erfolg gegenüber Israel zeigen. Den Krieg hat Hamas verloren und genau deswegen muss sie die politischen Verhandlungen gewinnen, womit sie ihrer Zivilbevölkerung die Trümmer und die Niederlage erklären kann.

Die Regierung und Armee verkauft ihrem Volk, dass die Hamas heftig geschlagen wurde. Kann sein, aber im Volk spüren die Menschen, dass Israel wiederholt politische Fehler macht. So stark sich Israel auf dem Kriegsfeld beweist, so schwach ist Israel auf dem politischen Verhandlungsfeld.“

Wann gibt es eine Revolution der Palästinenser gegen den Terror der radikal-islamischen Hamas?

Unter der Überschrift „Palästinenser Basseim Eid: „Wir müssen die Hamas loswerden“ (mit eDatum von Montag, dem 11. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „„Über 26 Jahre habe ich mein Leben der Verteidigung der Menschenrechte gewidmet. Ich habe alles gesehen, Krieg und Terror. Doch der letzte Monat war für mich besonders schwer“, schrieb der palästinensische Menschenrechtler aus Ostjerusalem Bassem Eid (55).

„Der Tod und die Trümmer im Gazastreifen sind wie ein Tsunami. Beide Völker schmerzen, doch beide Seite leugnen den Schmerz des Anderen. Aber als Palästinenser muss ich zugeben: Ich bin mitverantwortlich was passiert ist. Wir können unsere Verantwortung an den Toten in unserem Volk nicht leugnen.“

„Die meisten Palästinenser sind gegen einen Raketenbeschuss auf Israel. Sie haben die Hamas mit dem Wissen gewählt, dass dies zum Tod des eigenen Volkes führt. Wir haben gewusst, dass die Hamas Tunnel gräbt, die schließlich zu unserer eigenen Vernichtung führen. Wir wissen, dass auf jedem Quadratmeter im Gazastreifen drei Menschen leben. Die Hamas weiß auch, dass ein Angriff auf Israel zu einer hohen Todeszahl führt. Aber die Hamasführung interessiert sich nur für ihren Sieg, nicht aber für das Volk.“

„Es stimmt, die Hamas braucht den Tod. Tod gibt ihr Macht und Geld für noch mehr Waffen. Die Hamas war niemals daran interessiert, das palästinensische Volk von der Besatzung zu befreien. Und Israel wird nicht in der Lage sein, die Infrastruktur der Hamas im Gazastreifen zu vernichten. Das können nur wir, das palästinensische Volk, machen. Die Palästinenser im Gazastreifen haben die Verantwortung gegen das Hamasregime zu rebellieren. Wir alle haben gewusst, was uns die Hamas antut und dennoch haben wir uns selbst nachgegeben und all das zugelassen.“

„Werden wir von dieser Tragödie etwas lernen? Ich denke ja. Wir müssen zuerst die Hamas loswerden und den Gazastreifen entmilitarisieren. Danach die Grenzübergänge öffnen. Und ich sage dies als loyaler Palästinenser. Und ich sage dies, weil ich mich um die Zukunft meines Volkes sorge.““

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Terroristen beschießen Hilfsgütertransport nach Gaza bei Kerem Schalom

Am Montag, dem 11. August 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Der Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen wurde wieder einmal geschlossen, nachdem am Sonntag mit Mörsergranaten auf ihn gefeuert wurde. Einige landeten sogar ganz in der Nähe von Gütertransportern, die brennbares Material geladen hatten. Beamte der Grenzverwaltung sind sich sicher, dass es sich um einen gezielten Angriff auf den Übergang handelte und nicht um ein Versehen.

Bilder der Sicherheitskameras zeigen mehrere Einschläge auf dem Gelände. Trotzdem fuhren einige Wagen nach Gaza weiter und etwa 30 von ihnen konnten humanitäre Hilfe an ihr Ziel bringen.

Als einige Stunden später eine zweite Salve von Mörsern am Grenzübergang einschlug, wurde er schließlich geschlossen, um die Sicherheit der Angestellten nicht zu gefährden. Bis auf weiteres wird er geschlossen bleiben.

In einer Presseerklärung hieß es, dass der Kerem Schalom Übergang seit Beginn der Militäroperation offen war, um humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung des Gazastreifens zu bringen.

Die „Regierung“ des Gazastreifens hat anscheinend kein Interesse an Hilfe für die Zivilbevölkerung, aber das hat sie schon seit Beginn dieses Konflikts sehr deutlich gemacht. Die Frage bleibt, warum sich Israel mehr um die Palästinenser von Gaza sorgt als ihre Regierung und ob es nicht an der Zeit ist, die Samthandschuhe auszuziehen.“

Obama immer schwächer, Islamisten immer dreister. Vom Gelände der griechisch-orthodoxen Kirche in Gaza schossen Hamas-Terroristen Raketen auf Zivilbevölkerung in Israel

Unter der Überschrift „Erzbischof: Kirchengelände wurde zur Raketenabschuss-Basis“ (eDatum: Freitag, 8. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Gaza, Alexios, hat vor der Fernsehkamera erklärt, dass Hamas-Terroristen von seinem Kirchengelände aus Raketen auf Israel abgeschossen haben.

Seine Kirche des heiligen Porphyrios steht im Olivenviertel im Süden von Gaza-Stadt , nur 1.000 Meter vom umkämpften Stadtteil Sadschaiya entfernt. Aus Sicherheitsgründen konnte er gegenüber dem amerikanischen Fernsehkanal CBN nicht alles sagen, aber er zeigte von seinem Balkon aus, von wo aus die Terroristen ihre Raketen abfeuerten.

„Jesus hat uns geboten, uns gegenseitig zu lieben, und das wollen wir machen“, unterstrich Alexios in seinem Gespräch mit CBN.

„Die Regierung im Gazastreifen ist ein streng islamisches Regime. Wir sind verpflichtet, alles zu tun, was von uns verlangt wird.“ Alexios erläuterte, wie Israels Sicherheitskräfte seinen Friedhof hinter der Kirche bombardierten, wahrscheinlich weil von dort aus Raketen abgefeuert wurden. Darüber hinaus betonte Alexios, dass seine Kirche um die 2000 Flüchtlinge aufgenommen habe, die während der israelischen Angriffe auf seinem Gelände Schutz suchten. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen christlichen und muslimischen Palästinensern.

„Das Telefon klingelte, ich nahm den Hörer ab. Die israelische Armee. Mir wurde gesagt, dass wir innerhalb von fünf Minuten das Gelände verlassen müssen, da es bombardiert werde“, erzählte Alexios. „So mussten wir, etwa 60 Leute, sofort fliehen.“ Die Kirche aus der Kreuzfahrerzeit wurde schließlich nicht zerstört.

Die Aussage des Kirchenvaters ist ein weiterer Beweis für Israels Behauptung, dass islamische Terroristen ihr eigenes Volk als menschliche Schutzschilder missbrauchen. Ferner zeigt dies auch, dass Israel seine Feinde vor Angriffen warnt, was kaum eine andere Armee in der Welt macht. Die ersten, die von der Warnung profitieren, sind die Terroristen selbst, die sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Die außergewöhnlich offene Aussage des Bischofs in Gaza wurde auch in den israelischen Medien gemeldet.“

Bibel-und-2012.de: Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Radikal islamische Hamas und die Waffenruhe… in 4 Std. 20 Raketen auf den Judenstaat Israel am 8.8.14

Am Freitag, dem 8. August 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „In den ersten vier Stunden nach dem Auslaufen der dreitägigen Feuerpause (heute um 8 Uhr) haben Terroristen von Hamas und Islamischem Dschihad 35 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgeschossen.

Drei Raketen wurden über Israels südlicher Küstenstadt Aschkelon vom Raketenabwehrsystem zerstört. Es gab zwei Verletzte, mehrere Wohnhäuser wurden beschädigt. Um 10.40 Uhr nahm daraufhin die israelische Armee ihre Angriffe auf Gaza wieder auf.

Die Terrorgruppe Islamischer Dschihad übernahm die Verantwortung für den Raketenbeschuss auf Südisrael. Nach Militärangaben hatten die Palästinenser den Waffenstillstand bereits in der Nacht gebrochen. Gegen 4 Uhr schlugen zwei Raketen in der Eshkol-Region ein.

Nach Angaben eines Regierungsbeamten werden die indirekten Gespräche in Kairo vorerst ausgesetzt: „Israel führt keine Verhandlungen unter Feuer.“

Nun werde sich zeigen, wie stark die israelische Abschreckungsstrategie noch ist, meinte Israels nationalreligiöser Handelsminister Naftali Bennett. „Israel muss unbedingt die Verhandlungen mit der Hamas in Kairo komplett stoppen und die Arbeit im Gazastreifen ein für alle Male beenden“, forderte er.

Israelische Medien berichten über zahlreiche Bürgermeister im Grenzgebiet zum Gazastreifen, die Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und sein Sicherheitskabinett heftig kritisieren. „Das ist das Resultat, wenn man nur die halbe Arbeit macht“, unterstrich der Bürgermeister von Aschkelon, Itamar Schimoni: „Es ist einfach unmöglich, dass eine Terrorbande Israel ein Ultimatum stellt.“

„Ohne einen heftigen Schlag gegen die Hamas wird Israel seinen Abschreckungsvorteil verlieren. Daher erwarte ich von der Regierung und der Armee, sofort und stärker einzugreifen“, verlangte der Vorsitzende des Negev-Bezirks, Tamir Idan.

Im israelischen Rundfunk beklagen sich die israelischen Familien, die in den vergangenen Tagen auf Bitten der Regierung aus dem Norden wieder in den Süden zurückgekehrt sind. Ihnen wurde Ruhe versprochen, doch nun herrscht wieder Krieg. In Israel hatte man das geahnt, denn die Hamas kann noch keine Erfolge durch den jüngsten Krieg vorweisen.

Die palästinensische Delegation in Kairo (Fatah) streitet sich mit der Hamas. Die Palästinenser sind sich uneinig in den politischen Schritten gegenüber Israel und Ägypten. Die Hamas gibt sich nicht geschlagen. Die Operation „Starker Fels“ ist noch nicht zu Ende.“

Widerspruch in der Bibel? Warum nur Gott allein unsterblich ist, jeder Mensch aber dennoch ewig lebt

Über Gott wird in der Bibel gesagt “der allein Unsterblichkeit besitzt” (1. Timotheus Kapitel 6, Vers 16; Menge Bibel). Andererseits ist eine Aussage wie diese von Jesus über das Schicksal von Menschen klipp und klar: “Und diese werden in die ewige Strafe gehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.” (Jesus in Matthäus Kapitel 25, Vers 46)

Ein Widerspruch?
Nein.
Gott lebt ewig.
Wir leben ewig.
Aber nur Gott hat Unsterblichkeit, weil er schon da war, bevor wir Menschen geschaffen wurden.

Gott hat keinen Anfang. Menschen haben einen Anfang

Der Unterschied ist, daß Gott keinen Anfang hat. Er existierte immer. Wir Menschen hingegen haben einen Anfang; nämlich den, als Gott Menschen erschuf (Die 7 wichtigsten Tage im Universum).

Wir Menschen sind unsterblich und werden ewig leben. Aber wir als geschaffene, erschaffene Wesen sind nicht in der Art unsterblich wie Gott es ist. Nur Gott ist ewig; er hat keinen Anfang und hat kein Ende. Gott hat immer existiert, natürlich auch bevor er die Menschen erschaffen hat.

Somit ist Gott die einzige unsterbliche Person; alle anderen Schöpfungen, Menschen und Engel, haben einen Anfang gehabt; deshalb die Aussage bei 1. Timotheus 6:16, daß nur Gott Unsterblichkeit besitzt.
Und eben kein Widerspruch, wenn man 4 Verse vorher die Mitteilung von Paulus an Timotheus liest, daß dieser “das ewige Leben” ergreifen und festhalten solle (1. Timotheus 6:12), das er von Gott geschenkt bekommen hat.

Also, wir leben ewig, weil Gott uns so erschaffen hat (nach seinem Ebenbild; Genesis 1:26, Genesis 2:7), aber wir haben einen Anfang. Es gab also eine Zeit, zu der wir noch nicht existiert haben; Gott aber, “der allein Unsterblichkeit besitzt”, existierte da bereits.

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Friedfertigkeit? Hinweise darauf, daß die radikal-islamische Hamas die Mörder der jüdischen Bibelschüler bezahlte. Geständnis vom Palästinenser Hussam Kawasmeh

Unter der Überschrift „Behörden: Hamas bezahlte die Mörder der Bibelschüler“ (mit eDatum von Mittwoch, dem 6. August 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Die israelische Polizei hat bereits am 11. Juli den mutmaßlichen Drahtzieher festgenommen, der hinter der Entführung und Ermordung von drei jüdischen Bibelschülern steckt. Es handelt sich um Hussam Kawasmeh.

Der Palästinenser hat nach Polizeiangaben die Tat gestanden und erklärt, er sei von der Hamas im Gazastreifen für die Tat bezahlt worden. Kawasmeh wurde von einer israelischen Anti-Terror-Eliteinheit festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Seine beiden Komplizen sind noch auf der Flucht.

Hussam Kawasmeh habe zugegeben, der Anführer der Terrorzelle zu sein, so die Polizei. Er soll die nötige Ausrüstung besorgt und sie an seine beiden Komplizen weitergegeben haben. Dabei handelt es sich um seinen Verwandten Marwan Kawasmeh (29) sowie einen weiteren Palästinenser, Amar Abu-Eisha (32). Beide stehen nach den Erkenntnissen des israelischen Geheimdienstes schon lange in Verbindung mit der Hamas und deren Terroraktivitäten.

Marwan Kawasame, Mitglied einer einflussreichen Großfamilie, landete wegen seiner Hamas-Aktivitäten schon fünfmal im Gefängnis. Er hat bei der Terrorgruppe eine militärische Ausbildung erhalten und soll Materialien für den Bau von Bomben beschafft haben. Zudem hat er laut Geheimdienst junge Palästinenser für die Hamas angeworben. Amar Abu Ayasha war bislang zweimal inhaftiert. Sein Bruder war im November 2005 ums Leben gekommen, als er einen Sprengkörper auf israelische Soldaten werfen wollte.

Die drei jüdischen Talmud-Schüler Eyal Yifrach, Gilad Shaer und Naftali Frenkel, zweischen 16 und 18 Jahre alt, waren in der Nähe der Siedlung Gush Etzion als Anhalter unterwegs gewesen. An einer Bushaltestelle stiegen sie in das Auto der Terroristen, die sich offenbar als orthodoxe Juden verkleidet hatten. Einer der Jungen konnte noch über Notruf die Polizei verständigen. Alle drei wurden bereits kurz nach ihrer Entführung erschossen, so der aktuelle Stand der polizeilichen Ermittlungen.

Die Terroristen verscharrten die Leichen der drei unter einem Steinhaufen. Das Tatauto setzten sie in einer entlegenen Gegend in Brand, um Spuren zu verwischen.

Die brutale Bluttat hatte ganz Israel geschockt und war, neben dem Raketen-Terror der Hamas, einer der Auslöser für den jüngsten Gazakrieg.“

Doch was dran mit dem Blutmond und Israels Schicksal?

Blick zurück in die Jahre 1967 / 1968. Israels arabische Nachbarn Ägypten, Jordanien und Syrien führten Krieg gegen den Judenstaat. Aber völlig unerwartet ging Israel aus dem Krieg als Sieger hervor. Für denjenigen, der Gottes Aussagen und Zusagen in der Bibel kennt, nicht überraschend. Denn Gott betont immer wieder sein hilfreiches Eingreifen für die Juden.

Zeichen am Himmel. In den Jahren 1967 und 1968 gab es hintereinander zwei Blutmonde.

“Ich werde wunderbare Zeichen wirken / am Himmel und auf der Erde: / Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln / und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, / der große und schreckliche Tag.” (Gott in Joel 3:3-4; Menge Bibel)

Zwei Blutmonde im Jahre 2014

In diesem Jahr gibt es 2 Blutmonde. Der erste war am 15. April 2014; der zweite wird am 9. Oktober 2014 sein.

Im Juli 2014 begannen feindliche Attacken der radikal-islamischen Hamas Terroristen gegen den Judenstaat: Seit dem 8. Juli 2014 wurden aus dem Gazastreifen mehr als 3.200 Terror Raketen auf die Zivilbevölkerung Israels abgefeuert.

Wie wird es mit dem Judenstaat in diesem Jahr, in welchem 2 Blutmonde auftreten, weitergehen?

Prophezeiungen in Gottes Wort betreffen die Zerstörung von Damaskus in Syrien und den Krieg von Russland + Iran gegen Israel. Beide Ereignisse sind in der Menschheitsgeschichte noch nicht eingetreten. Werden wir die Erfüllung dieser Prophezeiungen hautnah miterleben?

Was ist eigentlich ein Blutmond?

„Gott hat ein Geschoss abgelenkt, das wir nicht treffen konnten“

Am Montag, dem 4. August 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Israels Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ war während des Gazakrieges überaus erfolgreich, aber es vernichtet nicht alle anfliegenden Raketen der Terroristen. Etwa zehn Prozent der anfliegenden Raketen, die auf bewohntes Gebiet fallen, werden von den Abwehrraketen nicht getroffen. Man sollte meinen, dass dies zu schweren Opfern unter der israelischen Bevölkerung führt, aber das ist nicht der Fall.

Im Internet machte ein Bericht die Runde, wonach ein Gaza-Bewohner meinte, der Gott Israels würde die Raketen aus Gaza vom Kurs ablenken, und so die mangelnden Erfolge der Hamas erklärte. „Wir zielen auf sie, aber ihr Gott verändert in der Luft den Flugweg“, wird ein Kommandeur der Hamas zitiert.

Dieser Bericht mag stimmen oder auch nicht. Aber einer der israelischen Soldaten, der in einer Stellung der „Eisernen Kuppel“ arbeitet, die der vergangenen Woche eine auf Tel Aviv anfliegende Raketen verfehlt hat, äußerte sich ähnlich.

Auf einer hebräischen Nachrichtenseite sagte dieser Kommandeur der „Eiserne Kuppel“-Abwehrbatterie: „Ein Flugkörper wurde aus Gaza abgefeuert. Die ‚Eiserne Kuppel‘ errechnete präzise den Einschlag, auf 200 Meter genau. Diese Rakete hätte entweder die Azrieli-Hochhäuser getroffen, das Armeehauptquartier oder einen Bahnhof. Hunderte hätten sterben können. Wir feuerten die erste Abwehrrakete ab. Sie verfehlte ihr Ziel. Auch die zweite Abwehrrakete traf nicht. Das ist sehr selten. Ich war geschockt. Es waren nur noch Sekunden bis zum Einschlag. Wir hatten bereits die Rettungsdienste informiert und vor einem Massenanfall von Verletzten gewarnt. Plötzlich zeigte die ‚Eiserne Kuppel‘, die unter anderem auch die Windgeschwindigkeit überwacht, einen starken Ostwind an, so stark, dass die Rakete ins Meer geblasen wurde. Wir waren alle völlig baff. Ich stand auf und rief: Das war Gott!“

Der Kommandeur ist überzeugt, ein Wunder Gottes mit eigenen Augen gesehen zu haben.“

Bibel-und-2012.de Gott selber gab den Juden ihr Land. Entweder glauben wir Gott oder ignorieren seine Zusage