Was ist in Jerusalem los? Täglich mit Messern, Steinen und Feuer gegen Juden

Am Donnerstag, dem 18.9.2014, berichtete unter der Überschrift „Eine „stille Intifada“ wütet in Jerusalem“ das Magazin „Israel heute“: „Von außen betrachtet scheint in Israel nach dem Ende der Gaza-Militäroffensive das normale Leben zurückgekehrt zu sein. In Jerusalem jedoch wird die Situation jeden Tag gefährlicher. Die israelischen Medien sprechen von einer „stillen Intifada“, die in der Hauptstadt wütet. Seit einigen Wochen werden Juden in der Hauptstadt fast täglich mit Messern, Steinen und Brandsätzen angegriffen.“

Bibel-Prophezeiung bei Sacharja über die Rückkehr der Juden nach Jerusalem

(israelheute.com) „Erst am Dienstag wurde ein 44 Jahre alter religiöser Jude erheblich verletzt, als Palästinenser sein Auto im Stadtteil Beit Hanina mit Steinen bewarfen. Vor allem in den Stadtteilen mit überwiegend arabischer Bevölkerung kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Aber auch in den jüdischen Stadtteilen wie French Hill tauchen neuerdings arabische Banden auf, um Chaos zu verbreiten.

Die Polizei meldet alleine in den Monaten Juli und August insgesamt 152 Vorfälle.

Die Polizei hat in dieser Woche 22 mutmaßliche Täter festgenommen – der jüngste war gerade neun Jahre alt. Betroffene Anwohner beklagen, die Sicherheitsbehörden unternähmen zu wenig. „Solange kein Blut fließt, unternimmt niemand die harten Maßnahmen, die nötig wären, um diese Gewalt zu beenden“, schrieb Orly Goldklang in der Zeitung Makor Rishon. Diese kleinen Terrorakte, auf die Israel nicht angemessen reagiere, bereiteten die Bühne für größere Attacken.

Diese Kritik ist allerdings nicht neu. Die Polizei und die Armee bekommen kein grünes Licht für massive Aktionen, solange keine Israelis getötet oder mehrere schwer verletzt werden.

„Wenn wir nicht jetzt zur Vernunft kommen, ist ein massiver Gewaltausbruch nur noch eine Frage der Zeit“, warnte der Kolumnist Nadav Shragai in der Zeitung Israel Hayom.“

16.9.2014: Internatonal vereinbarte Waffenruhe gebrochen von… Palästinensern

Unter der Überschrift „Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol“ (mit eDatum von Mittwoch, dem 17. September 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Erneut haben die Palästinenser eine international vereinbarte Waffenruhe mit Israel gebrochen. Am Dienstagabend feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate ab, die in der israelischen Region Eshkol einschlug. Bei der Explosion auf unbebautem Gelände wurde niemand verletzt. Die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie habe mit dem Vorfall nichts zu tun und werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

Im Süden Israels wachsen nach dem Vorfall die Befürchtungen, dass der Waffenstillstand allmählich ausgehöhlt wird und der Raketenterror wieder zunimmt. Regierungschef Netanjahu hatte zu Beginn des Waffenstillstands angekündigt, Israel werde auf jede Verletzung der Waffenruhe scharf reagieren, auch wenn diese nur geringfügig sei. Tatsächlich reagierte das israelische Militär auf den jüngsten Einschlag überhaupt nicht.

Aus israelischen Sicherheitskreisen war zu hören, die Hamas habe der israelischen Seite sofort über Mittelsmänner mitgeteilt, dass sie mit dem Angriff nichts zu tun habe und die Waffenstillstandsvereinbarung respektiere. Später hieß es, die Verantwortlichen für den Beschuss, offenbar Mitglieder einer mit der Hamas rivalisierenden Terrorgruppe, seien verhaftet worden.

Bewohner der Südgemeinden halten die Rakete, die nach 21 Tagen der Ruhe abgeschossen wurde, für einen Test der Islamisten. Ein Anwohner erklärte gegenüber israelischen Medien: „Falls Israel nicht reagiert, wird es weitere Raketen geben.“ Viele Bewohner der bedrohten Gemeinden im Süden haben angekündigt, während der bevorstehenden hohen jüdischen Feiertage zu verreisen. Sie befürchten erneute Terrorangriffe aus dem Gazastreifen.“

Auch diesen Vorschlag werden die Palästinenser ablehnen. Oder?

Am Montag, dem 8. September 2014, berichtete das Magain „Israel heute“ unter der Überschrift „Palästinenserstaat im Sinai“: „Der ägyptische Präsident As-Sisi hat dem palästinensischen Autonomiechef Mahmud Abbas vorgeschlagen, den zukünftigen Palästinenserstaat auf der ägyptischen Sinai Halbinsel zu errichten.

Dafür ist der ägyptische General As-Sisi bereit, den Palästinensern 1.600 qkm Land neben dem jetzigen Gazastreifen zu geben, was den Streifen um fünf Mal vergrößert. Im Gegenzug müssten die Palästinenser bezüglich der so genannten Grünen Grenze von 1967 um Judäa und Samaria Kompromissbereitschaft zeigen. Gemäß arabischen und israelischen Quellen wurde dieser Plan in den letzten fünf Wochen bearbeitet und Abbas vor wenigen Tagen in Kairo vorgelegt. Die palästinensischen Flüchtlinge können alle in den neuen Palästinenserstaat einwandern. In Judäa und Samaria würde weiterhin nur eine palästinensische Autonomie an der Seite Palästinas im Sinai herrschen. Washington und Jerusalem waren in die geheimen Verhandlungen involviert und haben Kairo grünes Licht gegeben.

Doch bisher hat Abbas den ägyptischen Vorschlag abgelehnt. Der überraschende Vorschlag aus Ägypten ist eigentlich keine neue Idee, sondern wurde bereits vor 8 Jahren von israelischen Akademikern und Israels nationalen Sicherheitsrat kreiert.

Hinter dieser großzügigen Geste aus Ägypten steht auch ein politischer Grund: Ägypten will die gesamte Gegend der Sinai-Halbinsel um den Gazastreifen loswerden. Dort in dieser Gegend zwischen Gaza und El Arisch haben sich islamistische Terrorgruppen eingenistet. Mit einem Palästinenserstaat wird As-Sisi die gesamte Gegend los und die Kontrolle fällt auf den Palästinenserstaat.

Ob die Palästinenser dieses Angebot annehmen und dort ein neues Leben starten werden, wird bezweifelt. Aus Erfahrung werden die Palästinenser auch diese Idee ablehnen, da Ostjerusalem nicht mit eingeplant ist.“

4. U-Boot aus Deutschland (Delphin Klasse; Name: „Tanin“) auf dem Weg nach Israel

Unter der Überschrift „Deutsches U-Boot auf dem Weg nach Israel“ berichtete das Magazin „Israel heute“ am 4.9.2014: „Bei einer Rede vor Absolventen der Marineausbildung gab Generalmajor Ram Rothberg bekannt, dass das vierte U-Boot aus Deutschland seinen Hafen in Kiel verlassen hat und sich auf dem Weg nach Israel befindet. Er fügte hinzu, dass Boot der Delphin Klasse mit dem Namen Tanin (Krokodil auf hebräisch) „tiefer, weiter und länger“ tauchen könne.

Das U-Boot der Delphin Klasse ist für viele verschiedene Einsätze anwendbar.

Die siebte Flotte der israelischen Marine, die U-Boote operiert, ist weltweit in geheimen Einsätzen unterwegs, die sie oft weit weg von den Küsten Israels bringt. Man geht davon aus, dass dieses neue Boot atomar bestückte Raketen abfeuern kann und es dadurch einen wichtigen Faktor für die Abschreckung des Irans im atomaren Rennen spielt.

Das Tenin Boot hat einen neuartigen Motor, der es ihm ermöglicht sich besonders leise unter Wasser zu fortzubewegen. Das 68 Meter lange und mehr als 2200 Tonnen verdrängende Boot besitzt einen Antriebs-Mix aus Brennstoffzellen und Elektromotoren und kann so bis zu zwei Wochen getaucht operieren.

Mit dieser Anschaffung hat das israelische Militär eine der fortschrittlichsten U-Boot Modelle der Welt und auch eines der teuersten.“

Kampf gegen ISIS Terroristen. Mysteriöse neue Überwachungstechnologie

Man konnte kürzlich in der Presse lesen, daß die USA Sicherheitsdienste eine bis dato der Öffentlichkeit völlig unbekannte Überwachungstechnologie einsetzen. Daß man Telefone, Handys, den Funkverkehr oder auch das Online-Telefonieren via Skype abhören kann, ist bekannt.

Aber offensichtlich haben die Sicherheitsdienste der USA (NSA) eine völlig neue Technologie im Einsatz. Mit ihr kann, ohne daß der Betreffende telefonieren muß, das gesprochene Wort abgehört werden.

„Bei der Jagd nach den Terror-Geiselnehmern wird auch eine Technologie eingesetzt, die öffentlich noch nicht bekannt ist. (…) Sie ermöglicht es aber, Stimmen von mutmaßlichen Terroristen aufzufangen und mit Stimm-Profilen abzugleichen, auch wenn diese kein Telefon, keinen Funk und keine Skype-Leitung nutzen.“ (Quelle: „Geheimkrieg gegen „Jihad John“ – So wird die ISIS-Bestie gejagt“ vom 4.9.2014, Bild.de; aufgerufen am 4.9.14)

Wie das geht? Keine Ahnung. Satellitengestützte regionale Abdeckung größerer Räume, bei denen alles aufgezeichnet wird, was gesprochen wird? Und dann Computer-gestützte Auswertung und Abgleich zu vorhandenen Stimm-Mustern von verdächtigen Terroristen?

Beulenpest. Demnächst Terror-Angriff der Islamisten mit Biologischen Waffen in Europa und den USA?

Beulenpest. Demnächst Terror-Angriff der Islamisten mit Biologischen Waffen in Europa und den USA?

Da geben Sie sich keinen falschen Hoffnungen hin: Wenn die radikal islamischen Terroristen (Islamisten) über radioaktives Material verfügen und es gegen den (noch) freien Westen einsetzen können, dann werden sie es tun. Ebenso hinsichtlich biologischer Waffen (Kampfstoffe).

Sicherheitsexperten sind besorgt, daß die islamischen Terroristen der ISIS, die ihre Menschenverachtende Brutalität mehr als deutlichst durch ihre Taten im Irak gezeigt haben, in der nahen Zukunft zu Terrorangriffen auf den verhaßten Westen (Europa und USA) übergehen.

Wie man liest, wurde im Norden von Syrien in der Provinz Idlib ein Laptop von einem aus Tunesien stammenden Terroristen durch pro-westliche Freiheitskämpfer gefunden („End Times Are Near: ISIS Plans to Kill Millions in Europe and U.S. Through Bubonic Plague and Other Diseases“ vom 1. September 2014; aufgerufen am 4.9.14). Auf dem PC befanden sich Pläne, um biologische Kampfstoffe herzustellen und einzusetzen.


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Eines der auf dem Laptop gefundenen Dokumente ist eine 19 Seiten umfassende Anleitung zur Herstellung von biologischen Waffen und wie man die Beulenpest von infizierten Tieren als Waffe benutzen könnte.

Sicherheitsexperten haben einen Tunesier als Besitzer des Computers identifiziert, der an einer tunesischen Universität Chemie + Biologie studiert hat und jetzt als IS-Jihadist (Dschihadist) für die weltweite Verbreitung des Islam kämpft.

Was wird uns in Gottes Wort (aka Bibel) zugesagt? „Seine Treue schützt dich wie ein großes Schild. Fürchte dich nicht vor den Angriffen in der Nacht und habe keine Angst vor den Gefahren des Tages, vor der Pest, die im Dunkeln lauert, vor der Seuche, die dich am hellen Tag trifft. Wenn neben dir auch Tausende sterbe, wenn um dich herum Zehntausende fallen — kann dir doch nicht geschehen.“ (Psalm 91, Verse 4-7; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Palästinensischer Autonomiechef Mahmoud Abbas: „Wer für den Tod der palästinensischen Zivilisten im Gazastreifen verantwortlich ist, ist die Hamas“

Unter der Überschrift „Abbas gegen Hamas“ (eDatum: Dienstag, 2. September 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Im ägyptischen Fernsehen hat der palästinensische Autonomiechef Mahmoud Abbas die radikale Hamasleitung hart kritisiert. „Das darf nicht passieren, dass eine Seite einen Krieg ausruft“, sagte Abbas und meinte damit die Hamas, die kürzlich mit Fatah eine Einheitsregierung gründete. „Wo ist die Rede von einer Einheitsregierung und Versöhnung zwischen Hamas und Fatah?“

Er wies auch darauf hin, dass er von Hamaschef Khaled Maschal belogen wurde und Maschal doch von der Entführung der drei israelischen Kinder wusste.

Darüber hinaus erklärte Abbas im Fernsehgespräch, dass es zwischen den ersten und der letzten ägyptischen Kompromissen für eine Feuerpause mit Israel kein Unterschied gab. Die Hamas hat gegenüber Israel mit seiner Hartnäckigkeit am Schluss nicht mehr erreicht, als das was Israel und Ägypten der radikalen Hamasregierung von Anfang an angeboten hatten.

„Wer für den Tod der palästinensischen Zivilisten im Gazastreifen verantwortlich ist, ist die Hamas, die mit ihrer Sturheit nichts erreicht hat“, fügte Abbas hinzu.

In den Augen palästinensischer Fatah Mitglieder ist die Hamas für die Katastrophe im Gazastreifen verantwortlich und nicht Israel.

Man hütet sich natürlich sich gegenseitig in den Medien schlecht zu machen, denn dies ist nicht gut für den politischen Kampf gegen Israel. Daher war das Fernsehinterview mit Abbas, in dem er Hamas für den Krieg in Gaza verantwortlich machte, etwas Einzigartiges. Die Einheitsregierung Fatah und Hamas, vor der Israel bereits mehrfach warnte und die von der Welt teilweise gelobt wurde, ist eine politische Fiktion.

Fatah und Hamas hassen sich gegenseitig und dass die palästinensische Autonomieregierung unter Fatah-Chef Abbas in Judäa und Samaria regiert ist nur Israel zu verdanken. Fatah und Abbas wissen, dass wenn Israel aus Judäa und Samaria abzieht, so wie es im Sommer 2005 aus dem Gazastreifen abgezogen ist, wird Hamas binnen 24 Stunden die gesamte West Bank erobern.“

Auge der Vorsehung (Allsehendes Auge) hat nichts mit Gott zu tun. Es gehört zum satanischen Bereich

Das von einem Strahlenkranz umgebene Auge, meist dann auch noch in einem Dreieck platziert, gehört in heidnische, esoterische, satanische Bereiche. Das „Auge der Vorsehung“ oder auch das „Allsehende Auge“ hat nichts mit Gott zu tun. Aber alles mit dem Gegenteil von dem, wofür Gott steht.

Okkulte und satanische Kreise verwirren die Menschen. So wird beispielsweise behauptet, daß das Allsehende Auge für den jüdisch-christlichen Gott der Bibel stehen würde. Blödsinn. Nirgendwo (nirgendwo!) in der Bibel wird uns mitgeteilt, daß Gott 1 Auge habe. Zyklopen aus der heidnischen griechischen Mythologie haben 1 Auge; aber nicht Gott.

Nirgendwo in der Bibel wird gesagt, daß Gott ein Auge habe, oder daß Gott das „Allsehende Auge“ sei. Das „Allsehende Auge“ hat nichts mit Gott, dafür umso mehr mit dem Teufel zu tun.

Manchmal wird unter Verweis auf die Bibelstelle Sprüche 15:3 einfach behauptet, das würde das „Allsehende Auge“ von Gott beschreiben. Nun, schlagen wir unsere Bibel auf und schauen mal nach (anstatt lügenhafte Desinformationen blind anzunehmen oder gar nachzuplappern).

Wir lesen: „An jedem Orte sind die Augen des HERRN, sie schauen auf die Bösen und auf die Guten.“ (Sprüche Kapitel 15, Vers 3; Menge Bibel) — „die Augen“ von Gott; nicht ein Auge von Gott.

Achten Sie mal drauf, wie oft das „Allsehende Auge“ in Musikvideos und Fotografien der Stars der Kulturelite gezeigt wird… erschreckend häufig. Eine mehr oder weniger verborgene Huldigung an das Satanische, Gott-Ablehende.

Erschreckend, wie viele Musikstars (Vorbild für viele Kinder und Jugendliche) versteckte satanische Symbolik propagieren (Quelle: ScreenShot www.jesus-is-savior.com; aufgerufen 2.9.14)

Erschreckend, wie viele Musikstars (Vorbild für viele Kinder und Jugendliche) versteckte satanische Symbolik propagieren (Quelle: ScreenShot www.jesus-is-savior.com; aufgerufen 2.9.14)

Natürlich ist Gott allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Aber das mit zwei Augen, nicht mit einem.

Schon mal aufgefallen, daß das Allsehende Auge auch in manchen alten Kirchengebäuden der Katholischen Kirche zu sehen ist? Sechsmal dürfen Sie raten…

Gerne wird verwirrend auch behauptet, die Bibelstelle Hebräer 4:13 würde uns darüber informieren, daß mit dem „Allsehenden Auge“ Gott gemeint sei. Nun, schlagen wir auch hier wieder die Bibel auf. Was lesen wir? Dies: „und es gibt nichts Geschaffenes, das sich vor ihm (d.h. vor Gott) verbergen könnte, nein, alles liegt entblößt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft abzulegen haben.“ (Hebräer Kapitel 4, Vers 13; Menge Bibel) — Ist es Ihnen aufgefallen oder muß ich es noch gesondert betonen: „vor den Augen“ Gottes. Nicht ‚vor dem Auge‘ Gottes.

Sie können sicher sein, wenn man Ihnen mit dem „Allsehenden Auge“ (dem „Auge der Vorsehung“) kommt, daß Sie es stets mit Symbolik aus dem esoterischen, heidnischen, satanischen Bereich zu tun haben.

Putin zündelt mit dem Weltfrieden. Warum wir als Jesus-Schäfchen keine Angst haben müssen

Ob es Unerfahrenheit, Unfähigkeit oder eine sinistre Absicht ist, wissen wir nicht. Fakt ist jedoch: Seit Obama an der Macht ist, hat er ein großes Sicherheitsvakuum auf der Welt zu verantworten.

Seine unkritische Pro-Islam Politik hat dazu geführt, daß im Nahen Osten kein Islamist mehr Angst vor den USA als regulierende Schutzmacht für Freiheit + Demokratie hat.

Was von Obama und seiner Administration als ‚Arabischer Frühling‘ gefeiert wurde, hat sich sehr schnell als katastrophale Entwicklung im Nahen Osten herausgestellt.

Ist die Politik der USA unter der Führung von Obama mit Absicht derart desaströs, um das globale Chaos zu vergrößern? Steckt die Absicht dahinter, die Menschheit in ein zunehmendes Chaos zu stürzen, damit sie empfängnisbereit für die geplante NWO, die Weltregierung, wird? Es darf spekuliert (und der Entwicklung zugeschaut) werden.

Darüber hinaus gibt die Anti-Israel Politik von Obama den Judenhassern und Feinden von Israel (der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten) Oberwasser.

In Südkorea sagte (als er dachte, die Mikrofone seien abgeschaltet) Obama zu dem damaligen russischen Präsidenten Dmitry Medvedev, daß er (Obama) nach seiner 2. Wahl flexibler sei; Obama bat Medvedv, diese Botschaft Putin zu überbringen. Video schauen… (aufgerufen am 1.9.14) Sehen wir derzeit diese „Flexibilität“ in der Art, daß Putin, ohne Angst haben zu müssen, daß die USA eingreifen, sein Spiel spielen darf (a) in Syrien, (b) mit dem Iran und (c) in der Ukraine?

Last but not least hat die lasche Politik gegenüber Putin und Russland dazu geführt, daß Putin meint, er könne es mal versuchen, seinen alten Traum von der Supermacht Russland umzusetzen.

Die USA spielen keine Rolle in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Vor wenigen Jahren, bevor der linkslastige Obama an die Macht kam, hätte man es sich kaum vorstellen können. Aber binnen weniger Jahre hat Obamas Politik (a) die USA mehr und mehr in die Bedeutungslosigkeit geführt, was (b) dazu führt, daß in das entstehende Vakuum die Bösen, welche den Menschenrechten und der Demokratie mehr oder weniger deutlich ablehnend gegenüberstehen, rutschen.

Und wir? Wir müssen uns mal entscheiden. Wollen wir Gott glauben? Oder wollen wir zweifeln? Dies sagt unser Gott zu uns über seinen Schutz:

„Wer im Schutz des Höchsten wohnt und ruht im Schatten des Allmächtigen, der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg, mein Gott, dem ich vertraue.»
Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus allem Verderben.
Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist dir seine Treue.
Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen.“
(Psalm 91, Verse 1-7; Menge Bibel)

Haben Sie es gelesen? „Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen“. Was auch kommen mag, als neugeborener Christ stehen Sie unter dem Schutz von Gott. Glauben Sie es? Jesus betont, daß uns nach unserem Glauben geschieht (Matthäus 9,29).

Prinzipiell ➝ Keine Angst vor der Endzeit

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Wenn’s drauf ankommt, muß es Israel sein: UN-Friedenstruppen flüchten aus Syrien ins sichere Israel

Am Montag, dem 1. September 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Fast alle großen israelisch-arabischen Konflikte kommen irgendwann zum gleichen Punkt: Die internationale Gemeinschaft sendet Friedenstruppen, die als Puffer zwischen dem jüdischen Staat und den feindlichen arabischen Kräften fungieren sollen, um etwaige künftige Kriege zu verhindern. Das Problem: Immer, wenn es brenzlig wird, fliehen die Blauhelmsoldaten. Dies hat sich beim jüngsten Konflikt auf den Golanhöhen erneut gezeigt.

Al-Qaida-Kämpfer, die sich mit den Rebellen in Syrien verbündeten, haben die Kontrolle in der Grenzregion übernommen. Der aktuelle Schwerpunkt der Al-Nusra-Brigade lag zunächst nicht darauf, Israel zu attackieren. Die internationalen Streitkräfte, aus denen die Beobachtermission UNDOF besteht, waren ihnen aber im Weg. Die UN-Truppen fanden sich schnell in einer Art Belagerungszustand wieder. Die Blauhelmsoldaten wurden an ihrem Standort eingekesselt und mussten sich gegen Angriffe der Rebellen wehren. Viele Soldaten versuchten ihre Kameraden zu retten, als sie unter Beschuss der Dschihadisten gerieten. Andere Soldaten wurden gefangen genommen und befinden sich noch immer in Gefangenschaft der Islamisten.

Am Ende des Tages musste sich die UN-Friedenstruppe mächtig anstrengen, um ihre eigene Haut zu retten, denn sie stand einer realen Bedrohung gegenüber. Der Kampf gegen die Al-Nusra-Brigade dauerte sieben lange Stunden. Erst dann gelang es den UN-Soldaten, ins benachbarte und sichere Israel zu fliehen.

Israel hat schon vor einiger Zeit die Frage gestellt, wie man sich vor solchen Gruppierungen schützen kann und wie Gewalt verhindert werden könnte. Viele andere Länder stellen nun die gleiche Frage. Die Blauhelm-Soldaten von den Philippinen und den Fidschi-Inseln sind jedenfalls völlig überfordert, wenn sie auf brutale, rücksichtslos kämpfende Islamisten treffen.“

Was macht eigentlich der Iran? Er rüstet Terrorgruppen auf

Mit der Überschrift „Iran rüstet Terrorgruppen in Judäa und Samaria auf“ (eDatum: Montag, 1. September 2014) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Israelische Politiker und einige Westmächte verbreiten immer noch die Hoffnung, dass der Gazastreifen in absehbarer Zeit entmilitarisiert wird. Doch die radikal-islamische Hamas und ihre Gönner im Iran haben ganz andere Pläne. Sie wehren sich nicht nur gegen die Entwaffnung der Terroristen in Gaza. Stattdessen wollen sie Terrorgruppen in Judäa und Samaria, dem sogenannten Westjordanland, mit reichlich Waffen versorgen.

Iranische Politiker kündigten an, dass die Macht der Terrorgruppen in Judäa und Samaria deutlich gesteigert werde. „Die Bewaffnung des Westjordanlandes hat begonnen und den Menschen in der Region werden Waffen ausgehändigt,“ erläuterte Mohammad Reza Naqdi, der Chef der iranischen staatlichen Basij-Miliz, gegenüber der Nachrichtenagentur Fars.

Zudem unterstrich Naqdi, dass es die Hamas dem Iran zu verdanken habe, dass sie überhaupt Krieg führen könne. So wurde dann auch der jüdische Staat überrascht, als die Hamas-Raketen den Norden Israels erreichten und immer wieder den Großraum Tel Aviv bedrohten.

Naqdi gab bekannt, dass es einen Plan gibt, die Terroristen zu stärken, um Israel gleichzeitig verheerend zu schwächen. „Die Zionisten sollten wissen, dass der nächste Krieg nicht auf die heutigen Grenzen beschränkt wird. Die Freiheitskämpfer werden sie zurückdrängen,“ kündigte der Iraner an.“

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Der Kampf geht weiter… Wann werden die Islamisten der Hamas aufhören?

Am Freitag, dem 29. August 2014, las man bei „Israel heute“: „Die Führer der radikal-islamistischen Hamas haben zur Fortsetzung des Kampfes gegen Israel aufgerufen. Ismail Haniyeh sprach in Gaza-Stadt, Khaled Mashal in Doha (Katar).

Der aktuelle Waffenstillstand sei nur eine Station auf dem Weg zum Sieg, sagte Mashal.

Er lehnte eine Entwaffnung der Terrormilizen im Gazastreifen, die von Israel gefordert wurde, ab. Immer deutlicher werden die Konflikte mit der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas, der die Islamisten scharf kritisierte.

Mashal unterstrich, Israel sei stark und werde von der internationalen Gemeinschaft unterstützt. Aber deshalb werde die Hamas nicht nachgeben und Kompromisse eingehen. Der Hamas-Anführer erhob schwere Vorwürfe gegen Israel: „Nach Hitlers Holocaust hat Israel einen zweiten Holocaust begangen, indem es Schulen und Hospitäler verwüstete.“ Der Krieg sei den Palästinensern durch die israelische Blockade aufgezwungen worden.

Mashal bezeichnete den Widerstand und seine Waffen als heilig. Es gebe keine Diplomatie ohne Bewaffnung. Den Krieg gegen die hoch eingeschätzte israelische Armee bezeichnete er als Erfolg: „Sie haben unseren Flughafen getroffen, wir haben ihren Flughafen getroffen. Sie haben uns tief in unserem Territorium getroffen, wir haben sie tief in ihrem Territorium getroffen. Ihre Geschosse erreichen den ganzen Gazastreifen, wir haben ihr gesamtes Gebiet erreicht. Mehr als fünf Millionen Israelis sind in Bunker geflüchtet.“

Währenddessen kritisierte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas die Haltung der Hamas. In einem Fernsehinterview erklärte er, es gebe keinen Unterschiede zwischen dem jetzt akzeptierten Waffenstillstand und jenem, den die Hamas vor Wochen abgelehnt habe.

Das folgende Leiden und Sterben sei unnötig gewesen. Es könne nicht sein, dass eine Palästinenserfraktion alleine über den Frieden entscheide. Zudem kritisierte Abbas die öffentliche Hinrichtung angeblicher Kollaborateure im Gazastreifen.

Der im Westen als „gemäßigt“ geltende Palästinenserpräsident hetzte jedoch auch gegen Israel, das für seine „Verbrechen und Massaker“ während der Militäroffensive bestraft werden müsse.“

Bibel-und-2012.de: Wann gibt es eine Revolution der Palästinenser gegen den Terror der radikal-islamischen Hamas?

Der wiederauferstandene Jesus war kein Geist. Und warum das für uns wichtig ist

Gott ist keine universelle, irgendwo durchs Universum wabernde Energie, sondern Gott ist eine konkrete Persönlichkeit. Ebenso auch der Mensch-gewordene Jesus. Eine konkrete Person mit einem sichtbaren, materiellen, anfaßbaren Körper.

Jesus selber zeigte im Kreise seiner verwunderten Jünger, daß er kein Geist, kein Energiewesen mit einem vergeistigten Körper war, sondern daß er in einem konkreten, sichtbaren und anfaßbaren Körper nach seiner Wiederauferstehung lebte. Jesus aß sogar vor seinen Jüngern gebratenen Fisch, um zu zeigen, daß sein Körper vollkommen real war (und immer noch ist).

„Während sie hierüber noch sprachen, trat Jesus selbst mitten unter sie mit den Worten: »Friede sei mit euch!« Da gerieten sie in Angst und Furcht und meinten, einen Geist zu sehen. Doch er sagte zu ihnen: »Was seid ihr so bestürzt, und warum steigen Zweifel in euren Herzen auf?

Seht meine Hände und meine Füße an, daß ich es leibhaftig bin! Betastet mich und beschaut mich; ein Geist hat ja doch kein Fleisch und keine Knochen, wie ihr solche an mir wahrnehmt.«

Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Als sie aber vor Freude immer noch ungläubig und voll Verwunderung waren, fragte er sie: »Habt ihr hier nicht etwas zu essen?« Da reichten sie ihm ein Stück von einem gebratenen Fisch; das nahm er und aß es vor ihren Augen.“ (Lukas Kapitel 24, Verse 36-43; Menge Bibel)

Wenn die Entrückung stattfindet, werden alle Jesus-Gläubigen (zunächst die, die bereits körperlich gestorben sind; dann die Jesus-Gläubigen, die zum Zeitpunkt der Entrückung auf der Erde leben; (1. Thessalonicher 4:16-17) einen neuen Körper erhalten; perfekt, vollkommen, für unser Leben in der Ewigkeit geeignet. Dieser neue Körper, den wir bekommen, entspricht dem Körper vom wiederauferstandenen Jesus: “Er (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) wird unseren schwachen, sterblichen Körper verwandeln, sodass er seinem verherrlichten Körper entspricht.” (Philipper Kapitel 3, Vers 21; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Unser Leben in der Ewigkeit mit Gott und Jesus ist herrlich konkret

Wie wir in Gottes Wort mitgeteilt bekommen, wird Jesus — so wie er vor rund 2.000 Jahren in den Himmel aufgestiegen ist — auch wieder zurückkehren (Apostelgeschichte 1:11) – in seinem Körper. Das Zusammenleben von allen Jesus-Gläubigen mit Gott und Jesus in der Ewigkeit (Offenbarung Kapitel 21 + 22) ist also eine herrlich konkrete Gewißheit; wir leben mit verherrlichten Körpern die buchstäblich paradiesischen Zustände genießend.

Angriffe auf Israel aus Syrien. 95% der syrischen Seite des Golan in Händen von Islamisten

Mit der „Dschihadisten erobern Grenzübergang zu den Golanhöhen“ (eDatum: Donnerstag, 28. August 2014) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Mit der Feuerpause im Süden hat der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen aufgehört. Aber seither wird Israels Norden von Syrien aus mit Raketen beschossen. Ein israelischer Offizier wurde dabei verletzt. Die israelische Artillerie reagiert auf die Raketenangriffe aus dem Nachbarland. Israel macht dafür das Assad-Regime in Damaskus verantwortlich. Rebellen aus Syrien haben den Grenzübergang Quneitra zu den Golanhöhen erobert.“

(israelheute.com) „Israelischen Quellen zufolge kontrollieren die Rebellen die syrische Seite des Grenzübergangs. Über 95 Prozent der syrischen Seite des Golan sind mittlerweile in Händen verschiedener Rebellengruppen, darunter Dschihadisten wie die Al-Nusra Front. Die Gruppe gilt als Verbündete der Al-Qaida und Rivale der IS-Gruppe. Wenn der Golan zum Schauplatz islamistischer Kämpfe wird, könnte das Israel auf den Plan rufen und die Situation in Nahost nochmals gefährlich verschärfen.

Auf der israelischen Seite der Golanhöhen sind etliche Gebiete um Quneitra aus Sicherheitsgründen gesperrt. Beobachtet wird ein massiver Feuerwechsel zwischen syrischen Soldaten und den Rebellen, dicht an der Grenze. Das israelische Militär rief zur Vorsicht auf. Die Bauern in der Region erhielten die Anweisung, sich vom Grenzzaun fernzuhalten.

Gemäß einer internationalen Menschenrechtsorganisation, die den syrischen Bürgerkrieg in den vergangenen Jahren verfolgt, sind mindestens 20 syrische Soldaten im Kampf um Quneitra gefallen. Die syrische Grenzstadt befindet sich in der entmilitarisierten Pufferzone der Golanhöhen, unter Aufsicht von Soldaten der Vereinten Nationen (UNDOF).

In den letzten Monaten haben mehrfach Sicherheits- und Nahost-Experten davor gewarnt, dass sich die Dschihadisten immer mehr Israels Grenzen nähern werden, was die Hamas und andere Terrorgruppen im Gazastreifen stärke und ermutige.“

Bibel-und-2012.de: Zerstörung von Damaskus in Prophezeiung von Jesaja 17:1 und die AtomwaffenDamaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

Wer hat im Nahen Osten gewonnen? Radikal islamische Hamas oder der demokratische Staat Israel?

Am Donnerstag, dem 28. August 2014, schrieb das Magazin „Israel heute“: „Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich erstmals seit Inkrafttreten des neuen Waffenstillstands im Gazastreifen an die israelische Nation gewandt. In einer Pressekonferenz, die live im Fernsehen übertragen wurde, bezeichnete er die Gaza-Militäroffensive als militärischen und diplomatischen Erfolg: „Die Hamas wurde hart getroffen, und sie hat keinen einzigen Punkt erreicht, den sie als Bedingung für eine Waffenruhe gefordert hatte“, unterstrich der Ministerpräsident, der von Verteidigungsminister Yaalon (Mitte) und Militärchef Ganz unterstützt wurde.

Netanjahu war zuletzt von Abgeordneten des gesamten politischen Spektrums scharf kritisiert worden. Umfragen hatten gezeigt, dass die Zustimmung zu seiner Politik rapide abgenommen hat. Bürger aus dem Süden Israels warfen ihm vor, es sei der Regierung nicht gelungen, dort für Ruhe zu sorgen.

Nun versicherte Netanjahu, es bedürfe keines neuen Raketenregens aus dem Gazastreifen – selbst der kleinste Nieselregen von Raketen auf Israel werde härter beantwortet, als dies bisher der Fall gewesen sei: „Wir sind auf alle Möglichkeiten vorbereitet.“

Der Regierungschef zählte die Erfolge der 50-tägigen Militäroffensive auf: die Zerstörung der Terror-Tunnel; der Tod von über 1.000 Terroristen, inklusive Top-Kommandeure; die Vernichtung einiger Tausend Raketen, Abschuss-Vorrichtungen, Waffenlager und Waffenfabriken. Das alles habe dazu beigetragen, künftige Angriffe auf Israel zu verhindern.

Zudem habe die Hamas ihre Forderungen nach einem Seehafen, einem Flughafen und der Freilassung von Gefangenen nicht durchsetzen können. Die Hamas sei international isoliert, nicht einmal die arabischen Staaten kämen ihr zu Hilfe.

Netanjahu steht politisch unter massivem Druck. So berichten israelische Medien, er sei vor allem von den USA massiv bedrängt worden, der Waffenruhe zuzustimmen.

Doch etliche Regierungsmitglieder sind verärgert, weil ihr Chef sein Ja zu dem unbefristeten Waffenstillstand gab, ohne dies zuvor mit seinen Ministern zu besprechen. Die lassen mittlerweile durchsickern, dass Netanjahu für seinen Schritt wohl keine Mehrheit gefunden hätte.

An vorderster Front positionierte sich einmal mehr Außenminister Avigdor Lieberman. Der erklärte in einer Stellungnahme: „Die Hamas ist kein Partner für eine Vereinbarung, weder militärisch noch diplomatisch. Es ist unmöglich und verboten, abgefeimten Mördern zu vertrauen.“ Stattdessen müsse die Terrororganisation kompromisslos bekämpft werden.“

Bibel-und-2012.de: Wann gibt es eine Revolution der Palästinenser gegen den Terror der radikal-islamischen Hamas?

Staat oder Gott gehorchen? Staat sagte schon mal: Töte die Zigeuner. Gehorchen? Gott sagt: Liebe die Menschen

Atheistische Kreise versuchen gerne Jesus-Gläubige in die Ecke zu stellen, sie würden sich nicht an die Gesetze vom Staat halten wollen. Sie beziehen sich dabei beispielsweise auf: “Petrus und die Apostel entgegneten: “Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.”” (Apostelgeschichte Kapitel 5, Vers 29; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen 2002)

Nur ein paar Jahrzehnte her, da hat ein atheistischer Staat in Deutschland gesagt, man solle Zigeuner umbringen, man solle Homosexuelle umbringen, man solle Juden umbringen. Man solle „unwertes Leben“ (natürlich definierte der Staat, was „unwertes Leben“ war) ausrotten. Solchen staatlichen Aufforderungen gehorchen?

Staatliche Gesetze ändern sich. Gottes Werte sind ewig gut

Staatliche Gesetze ändern sich. Wir leben Gott sei Dank! in einem demokratischen Staatswesen mit Achtung der Menschenwürde, mit Meinungsfreiheit, mit Religionsfreiheit. Natürlich achtet jeder (bis auf Chaoten oder Systemveränderer, die sich lieber eine kommunistische Diktatur wünschen) die Gesetze eines solchen herrlich freien Staates (Römer 13:1-7). Aber keiner sollte Gesetze eines Staates befolgen, die menschenverachtend sind. ‚Schieß mal alle tot, die in den Westen wollen‘. Sollte man die Gesetze der sozialistischen Diktatur in der DDR befolgen und als Grenzsoldat sog. Republikflüchtlinge erschießen?

Jeder gute, freiheitliche, menschenfreundliche Staat basiert in seiner Gesetzgebung auf den bewährten, uns von Gott gegebenen Werten. Aus dem Ruder läuft es immer nur dann in der Menschheitsgeschichte, wenn Gott verdrängt wird. Jeder Staat sollte Gott gehorchen. Dann geht es allen Menschen gut, weil Gottes Werte gerecht und perfekt sind.
Diese Erfahrung hat Deutschland mit der atheistischen Nazi-Diktatur gemacht. Deshalb heißt es in der Bayerischen Landesverfassung sehr richtig: “Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.“ Wollen wir diesen Fehler wiederholen, indem wir wieder einem Staat ohne Gott das Wort reden?

Staat richtet Homosexuelle hin. Dem Staat gehorchen?

So sehr sich staatliche Gesetze und Wertmaßstäbe ändern können (im Iran beispielsweise meint der Staat, es sei richtig, Homosexuelle öffentlich hinzurichten. Den Gesetzen des Staates folgen?), so unveränderlich sind die Werte, die Gott uns gibt: Freiheit, Eigenverantwortung, sexuelle Gesundheit, Selbstbestimmung, Achtung des Nächsten und des Gemeinwesens. Nebenbei, jeder gute, menschenfreundliche Staat basiert in seiner Gesetzgebung auf diesen bewährten, uns von Gott gegebenen Werten. Aus dem Ruder läuft es immer nur dann in der Menschheitsgeschichte, wenn Gott verdrängt wird. Beispiele? Atheistische Staaten wie Nazi-Deutschland, die DDR, Nordkorea, China, die UdSSR.

Aus der Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“ (hervorgehoben durch mich) — wenn Staaten die Gewißheit aufgeben, daß sie eine Verantwortung vor Gott haben, dann laufen die Dämonen Amok. Gerade Deutschland, weil es mal eben nur 70 Jahre her ist, sollte wissen, wo ein atheistischer Staat, der seine Verantwortung vor dem Schöpfer leugnet, hinführt, nämlich zu Unfreiheit und dämonischer Menschenverachtung der übelsten Sorte.
Ein Staat ohne Gott? Nach 70 Jahren schon alles wieder vergessen?

Wir sehen in unserer Gesellschaft, daß Gott mehr und mehr verdrängt wird. Die Menschen werden dabei unglücklicher, bewährte Moralvorstellungen werden über Bord geworfen, Drogenkonsum und Brutalität nehmen zu. Psychische Erkrankungen (schon bei Kindern; 20 Prozent der unter 18-Jährigen sind bereits psychisch auffällig durch Depressionen, Essstörungen, ADHS, Angststörungen, Psychosen oder Narzissmus) galoppieren in nicht gekannte Ausmaße.

Unter der Weltregierung werden Atheisten nochmal dankbar sein, daß es Jesus-Gläubige gibt, die nicht dem menschenverachtenden Staat gehorchen

Die Atheisten, die jetzt immer offener Gott aus unserer Gesellschaft verdrängen wollen und Jesus-Gläubige als weltfremde Spinner hinstellen, werden vielleicht in nicht allzu ferner Zukunft im Untergrund lebenden Jesus-Gläubigen dankbar sein, weil sie sie vor dem Zugriff der Sicherheitspolizei der totalitären Weltregierung verstecken und durchfüttern (Offenbarung 13:17). Denn in der anstehenden sozialistischen Weltregierung unter dem Antichristen wird jeder, der den Weltführer nicht als Gott anbetet, hingerichtet (Offenbarung 13:15). Da wird mancher froh sein, daß es Jesus-Gläubige gibt, die dem Gott verhöhnenden Staat nicht gehorchen und dem verfolgten Atheisten das Leben retten.

❏  Wir hier im (noch) freien Westen genießen herrliche Freiheit. Beten Sie für die Politiker, daß sie sich nicht vom menschenverachtenden Bösen in die falsche Richtung (ver)führen lassen: Schutz der Politiker vor dem Einfluß des Bösen

Solange ein Staat nicht gegen die Werte von Gott verstößt, gilt: „Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten (oder: den vorgesetzten Obrigkeiten) untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, ohne von Gott (bestellt zu sein), und wo immer eine besteht, ist sie von Gott verordnet. Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der lehnt sich damit gegen Gottes Ordnung auf; und die sich auflehnen, werden sich selbst ein Strafurteil (= ihre gerechte Strafe) zuziehen. Denn die obrigkeitlichen Personen sind nicht für die guten Taten (= für die, welche recht handeln) ein Schrecken, sondern für die bösen. Willst du also frei von Furcht vor der Obrigkeit sein, so tu das Gute: dann wirst du Anerkennung von ihr erhalten; denn sie ist Gottes Dienerin dir zum Guten (= zu deinem Besten). Tust du aber das Böse, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist ja Gottes Dienerin, eine Vergelterin zur Vollziehung des (göttlichen) Zornes (oder: Strafgerichts) an dem Übeltäter. Darum muß man ihr untertan sein, und zwar nicht nur aus Furcht vor dem (göttlichen) Zorn, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb entrichtet ihr ja auch Steuern; denn sie (d.h. die Beamten) sind Gottes Dienstleute, die für eben diesen Zweck unablässig tätig sind.“ (Römer Kapitel 13, Verse 1-7; Menge Bibel, 1939)

Netanjahu: „Die Hamas wird für ihre Verbrechen einen hohen Preis bezahlen“

Mit der Überschrift „Netanjahu: Unsere Militäroffensive wird fortgesetzt“ am Montag, 25. August 2014, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die Militäroperation „Starker Fels“ wird in den September hinein fortgesetzt, wenn im Süden Israels keine Ruhe herrscht. Das hat Regierungschef Benjamin Netanjahu am Sonntag angekündigt. „Die Hamas wird für ihre Verbrechen einen hohen Preis bezahlen“, erklärte Netanjahu bei einer Kabinettssitzung. Vor seiner Residenz in Jerusalem kam es am Wochenende zu Protesten (Foto): Bewohner der Grenzgemeinden forderten ein Ende der Raketenangriffe aus Gaza.

In Israel bleiben Schulen, die nicht vor Raketeneinschlägen geschützt sind, vorerst geschlossen. Das Schuljahr beginnt in Israel und den Palästinensergebieten am 1. September. Auch die Fußball-Liga spielt vorerst nicht.

Am Sonntag schlugen auf den Golanhöhen mehrere Raketen ein, die aus Syrien abgefeuert wurden. Kurz davor war im Libanon eine Rakete auf Nordisrael abgeschossen worden. Die Geschosse schlugen auf offenem Gelände ein, ohne Schaden anzurichten. Der Vorfall löste aber Besorgnis aus, der Gaza-Konflikt könne sich zu einem Drei-Fronten-Krieg entwickeln.

Netanjahu warnte die Bewohner des Gazastreifens: Niemand solle sich in den Gebieten aufhalten, von denen aus die Hamas feuere: „Jeder dieser Orte ist für uns ein Ziel.“ Der Regierungschef Netanjahu betonte erneut, dass Israel nicht unter Feuer über eine neue Waffenruhe verhandle. Von Sonntag bis Montag Vormittag wurden vom Gazastreifen aus rund 140 Raketen auf Israel abgefeuert. Heute früh gab es Luftalarm in Tel Aviv, Zehntausende rannten in Schutzräume. Die Armee gab bekannt, es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt. Die Ursache sei unklar. Später gab es einen Raketenangriff auf die Wüstenstadt Beersheva. Der Flugkörper wurde von der israelischen Raketenabwehr zerstört.

Am Erez-Grenzübergang wurden am Sonntag drei arabische Israelis verletzt. Es handelt sich um Taxifahrer, die Bewohner aus Gaza zur Behandlung in israelische Krankenhäuser fahren sollten. Eine Granate war direkt auf dem Parkplatz eingeschlagen, wo die Taxis warteten. Daraufhin wurde der Übergang in den Gazastreifen vorübergehend geschlossen.

Die israelische Luftwaffe flog weiterhin Angriffe auf Stellungen der islamistischen Terror-Organisationen. Israelische Kampfflugzeuge zerstörten mehrere Gebäude, darunter ein 13-stöckiges Wohnhaus in Gaza-Stadt. Mindestens 17 Menschen wurden dabei nach Angaben von palästinensischen Medizinern verletzt.

In Gaza-Stadt wurde zudem ein Auto gezielt angegriffen. Darin starb Muhammad al-Aoul, der Finanz-Chef der Hamas. „Es gibt keine Immunität für diejenigen, die für den Beschuss der israelischen Zivilbevölkerung verantwortlich sind“, unterstrich Netanjahu. Er kündigte weitere Finanzhilfen für die Gemeinden in Südisrael an, die unter dem anhaltenden Beschuss aus dem Gazastreifen zu leiden haben. Der Bürgermeister von Aschkelon, Shimoni Itamar, erklärte, über 4000 Firmen in seiner Stadt hätten Umsatzeinbußen von 80 Prozent und mehr zu verzeichnen.“

Bibel-und-2012.de: Image-Problem der radikal islamischen Hamas mit ihrem Judenhass und Völkermord wächst: Hollywood-Superstars verurteilen die Hamas

Israelische Spionage-Drohne (Heron?) über iranischer Atomanlage Natanz abgeschossen?

Unter der Überschrift „Iran gibt Abschuss einer israelischer Drohne bekannt“ am Montag, dem 25. August 2014, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Das iranische Militär hat angeblich eine israelische Spionagedrohne abgeschossen. Die Drohne sei in der Nähe der Atomanlage Natanz entdeckt worden, hieß es am Sonntag in Teheran. Sie sei von einer Boden-Luft-Rakete vernichtet worden.

Der Iran wird verdächtigt, in dieser Anlage Uran anzureichern, um daraus Atomwaffen herzustellen. Die Mullah-Regierung der islamischen Republik bestreitet das. Israel kommentierte die Meldung über den Drohnen-Abschuss nicht.

Israel sieht sich vom Iran bedroht. Dessen Regierung hat mehrfach öffentlich angekündigt, das „zionistische Krebsgeschwür“, als das der jüdische Staat bezeichnet wird, auszumerzen.

Bei der abgeschossenen Drohe handelt es sich möglicherweise um den Typ „Heron“, der in Israel hergestellt wird. Militärexperten halten diese Drohne für besonders geeignet, um Überwachungsmissionen in großer Entfernung auszuführen. Das iranische Fernsehen zeigte Trümmerteile (Foto), die offenbar von einer Drohne dieses Typs stammen.

Der Iran hatte bereits 2012 und 2011 bekannt gegeben, dass ihm Drohnen amerikanischer Bauart in die Hände gefallen seien. 2010 hatte das iranische Atomprogramm durch das Stuxnet-Virus einen herben Rückschlag erlitten. Der komplexe Computerschädling wurde nach Einschätzung von Fachleuten gemeinsam von Israel und den USA entwickelt. Dafür gibt es jedoch keine offizielle Bestätigung.“

Image-Problem der radikal islamischen Hamas mit ihrem Judenhass wächst: Hollywood-Superstars verurteilen die Hamas

Am Montag, dem 25. August 2014, berichtete da Magazin „Israel heute“: „Seit Beginn des Gaza-Krieges haben verschiedene Hollywood-Stars sowohl für als auch gegen Israel Stellung bezogen. Nun hat sich eine große Gruppe von Superstars zusammengeschlossen, um ihre Unterstützung für Israel öffentlich zu bekennen und das Vorgehen der Hamas-Terroristen zu verurteilen.

Insgesamt 183 Prominente haben in einem Brief Stellung bezogen gegen die „Ideologien des Hasses und des Völkermordes“, die die Hamas in ihrer Charta darlege.

Zu den Unterzeichnern gehören Größen wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Mayim Bialik, Minnie Driver, Kelsey Grammer, Seth Rogen, Rosanne Barr und Sarah Silverman. Sie bedauern die „verheerenden Verluste von israelischen und palästinensischen Menschenleben in Gaza“.

Die Prominenten machen darauf aufmerksam, dass sich in der Hamas-Charta Passagen finden wie diese: „Wenn sich irgendwo ein Jude versteckt, dann komm und töte ihn!“

Der Brief soll in führenden Magazinen der amerikanischen Unterhaltungsindustrie veröffentlicht werden. Darin steht außerdem, dass „die Hamas kein Recht hat, Raketen auf israelische Städte abzuschießen.“ Außerdem sei es ihr nicht erlaubt „ ihr eigenes Volk wie Geiseln zu behandeln. Krankenhäuser sind zur Heilung von Kranken da und nicht, um Waffen zu verstecken. Schulen sind zum Lernen und nicht zum Starten von Raketen da. Kinder sind unsere Hoffnung, nicht unsere menschlichen Schutzschilde.“

Die Stars beendeten ihr Schreiben mit der Bitte um Versöhnung: „Wir schließen uns zusammen, um die demokratischen Werte zu schützen, die wir alle kennen und schätzen, in der Hoffnung, dass die heilende und transformative Kraft der Kunst dabei helfen kann, Brücken des Friedens zu bauen.“

Der Brief ist eine Art Petition, die von der kreativen Gemeinschaft für Frieden initiiert wurde – einer Organisation zur Bekämpfung des wirtschaftlichen und künstlerischen Boykotts gegen Israel. Sie erscheint nun als eine Art Symbol, nach Wochen der Krieges, in denen einige Stars auch ihr Missfallen gegenüber Israels Handeln ausgedrückt hatten. Beispielsweise hatten die Schauspieler Penelope Cruz und Javier Bardem Israel des „Völkermords“ beschuldigt. Sängerin Rihanna und Selena Gomez hatten Twitter-Posts zur Unterstützung der Palästinenser abgegeben. Cruz und Bardem hatten jedoch später ihre Äußerungen widerrufen und Rihanna hat ihren Tweet gelöscht.“

Bibel-und-2012.de: Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das ProblemTerror, Angst & Schrecken durch Hamas im Gaza-Streifen. 11 Palästinenser hingerichtet

Terror, Angst & Schrecken durch Hamas im Gaza-Streifen. 11 Palästinenser hingerichtet

„Terroristen wollen Rache für den Tod ihrer Kommandeure“ (eDatum: Freitag, 22. August 2014) lautet die Überschrift eines Artikel im Magazin „Israel heute“: „Die gezielte Tötung von zwei Kommandeuren und einem Offizier in der Nacht zum Donnerstag hat der Hamas im Gazastreifen einen empfindlichen Schlag versetzt. Die Kassam-Brigaden seien dadurch erheblich verunsichert, aber nicht entscheidend geschwächt worden, erklärten israelische Militärexperten am Freitag. Die Getöteten hätten eine wichtige Rolle im südlichen Gazastreifen gespielt,meinte Verteidigungsminister Moshe Ya’alon. Zudem seien sie an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit im Jahr 2006 beteiligt gewesen.

Der Verteidigungsminister unterstrich, die drei Terroristen seien an schweren Terrorangriffen auf israelische Zivilisten und Soldaten beteiligt gewesen. Dass es gelungen sei, sie auszuschalten, sei ein großer Erfolg für die Armee und den Geheimdienst. Die arbeiteten rund um die Uhr für die Sicherheit der israelischen Bevölkerung.

Bei den Getöteten handelt es sich um Raed Atar, Muhammad Abu Shamalah und Muhammad Barhoum. Sie hatten sich in einem Haus in Rafah im südlichen Gazastreifen getroffen, das durch den israelischen Luftschlag dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die drei gehörten zu den Personen, die von der Hamas am stärksten geschützt wurden – ebenso wie ihr legendärer Anführer Mohammed Deif, der kurz zuvor angegriffen wurde, wobei drei seiner Familienmitglieder starben. Ob der „Terrorfürst“ der Hamas ebenfalls umkam, ist weiter unklar. Raed Atar galt als wahrscheinlicher Nachfolger von Deif als Militärchef der Hamas. An der Beerdigung der drei Hamas-Anführer in Rafah nahmen Zehntausende teil (Foto).

Für die Hamas erklärte Ismael Haniyya, der Tod der drei Anführer sei schmerzhaft, aber die Hamas habe in ihrer Geschichte schon mehrfach bewiesen, dass sie gestärkt aus dem Tod ihrer Führer hervorgehe: „Unser Volk und unsere tapferen Kommandeure haben sich zum Ziel gesetzt, die Blockade von Gaza aufzuheben sowie Jerusalem und Palästina von den Neonazi-Besatzern zu befreien, die nur Häuser zerstören, Frauen und Kinder umbringen.“

Die Terroristen gehen nicht nur aggressiv gegen Israel vor, sie verbreiten auch im Gazastreifen Angst und Schrecken. Der bewaffnete Flügel der Hamas hat am Donnerstag und Freitag insgesamt elf Palästinenser hinrichten lassen. Sie sollen angeblich für Israel spioniert haben und wurden im Polizeihauptquartier in Gaza-Stadt erschossen. Das wurde heute auf zwei arabischen Webseiten gemeldet, die enge Kontakte zur Hamas haben.“

Bibel-und-2012.de: Taxifahrer in Gaza: “Jeder hier hasst die Hamas” — Israel ist nicht das Problem, die Islamisten sind das Problem