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Sollen wir Zeugen für Jesus oder Endzeitforscher sein? Interessante Predigt von Pastor Christian Wegert

Im Fernsehen gesendet wurde die Predigt von Pastor Christian Wegert „Ihr werdet meine Zeugen sein“ am 28. August 2011.

Christian Wegert spricht darin einen wichtigen Punkt an. Warum interessieren wir uns so sehr für die „Endzeit“?

Warum spekulieren wir gerne, ob und wann es mit der Trübsal so richtig los geht?

Und vor allem: Laufen wir dabei nicht Gefahr, das Wichtigste überhaupt zu „vergessen“ beziehungsweise aus den Augen zu verlieren?

Nämlich: Uns stets und überall zu Jesus, unseren Herrn, Freund und Retter, zu bekennen?

Wegert sagte: „Wir Christen neigen sehr dazu, uns mehr für spekulative Zukunftsfragen zu interessieren als für den schlichten Auftrag, den Jesus uns gegeben hat.

Er hat uns nicht berufen, Endzeitforscher oder Eschatologieexperten zu werden, sondern einfach dazu, Zeugnis abzulegen von dem, was Er im Evangelium für uns getan hat.“
(die gesamte Predigt online; Link funktioniert nicht mehr; 25.3.2014)
Christian Wegert ist Pastor bei der Arche

Sollen wir also Endzeitforscher oder sollen wir Zeugen für Jesus sein?
Beides.
Das eine schließt das andere nicht aus.

Jesus selber sagt uns im Hinblick auf die drohende Endzeit (und wir sind angesichts all der vielfältigen Anzeichen der Meinung, daß wir uns in rasanten Schritten auf die Endzeit zubewegen): „Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“ [Matthäus Kapitel 24, Vers 42]

Und noch viel deutlicher mit seiner Aufforderung an uns im Vers 44 des Kapitels 24: „Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“

Bereit halten tun wir uns durch:
Tägliches Beten,
täglich in der Bibel lesen,
Gott und Jesus an erste Stelle in unserem Leben stellen
und auch die Zeichen der Zeit beobachten und beachten.

• siehe vielleicht auch „Mir wird nichts mangeln. Eine Auslegung des 23. Psalms“ von Wolfgang Wegert

Jesus selber fordert uns dazu auf, daß wir beten sollen, damit wir der schrecklichen Zeit hier unten unter der Herrschaft des vom Teufel geführten Weltführers, des Antichristen, entfliehen können: „So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.” [Lukas 21, Vers 36]

Und was heißt das alles?

Beschäftigung mit der drohenden Endzeit als reiner Selbstzweck ist natürlich Quatsch. Das bringt uns nichts. Im Gegenteil, es kann nur Angst und Schrecken in uns verbreiten. Und ein Mensch, der von Ängsten geplagt ist, freut den Teufel. Denn: Wo Angst ist, ist kein Glaube. Umgekehrt also: Wo Glaube ist, kann sich keine Angst ausbreiten.
Angst ist Teufel. Glaube ist Gott.

Die Rede von Jesus über die Endzeit (siehe zum Beispiel in Matthäus Kapitel 24) soll uns nicht in Angst und Schrecken versetzen, sondern uns zeigen, daß alles in Gottes Hand liegt.
Der einzelne Mensch, ganze Völker, die Menschheitsgeschichte liegt in einem von Anbeginn bei Gott vorhandenem Plan.

Das letzte Buch in der Bibel, die Offenbarung, zeigt uns nicht nur das Ende (Zerstörung der vom Teufel spirituell geführten Armeen dieser Welt; Sieg über den Antichristen; Sieg über den Teufel und damit Sieg des Guten über das Böse), sondern zeigt uns auch, was Gott für die ihm gehorsamen Menschen vorgesehen hat: Wir werden wieder mit Gott und Gott mit uns sein. Paradiesische Zustände wie am Anfang der Menschheitsgeschichte, bevor der Teufel Adam und Eva zum Ungehorsam Gott gegenüber verführte.

Wo stehen Sie?
Und was machen Sie?

Noch einmal eine kurze Passage aus der Predigt von Pastor Christian Wegert über Gottes Plan, daß wir Zeugen für Jesus sein sollen: „Der Plan kommt ohne Frage einzig und allein von Gott. Er war keine Erfindung von Menschen. Der Plan Gottes ist letztlich nicht von Personen abhängig. Und doch fordert Jesus uns zum Mitwirken auf. Wir sollen nicht nur Zuschauer am Rand sein, sondern Teil der Mission.“

Wirken Sie mit? An der Verbreitung der herrlich befreienden Botschaft von Jesus? Engagieren Sie sich für Gott? Reden Sie über Ihren Glauben? Legen Sie Zeugnis ab oder verstecken Sie sich als Christ in einer mehr und mehr Gott-feindlich werdenden Welt?

Stellen Sie sich bitte diese Szene vor:
Sie werden vor Jesus stehen (da ist die Bibel eindeutig: nach der Entrückung der an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen steht jeder vor Jesus).

Wir stehen nicht vor Jesus, um gerichtet zu werden. Wir werden nicht gerichtet, weil wir in dem Augenblick, in dem wir Jesus um Vergebung unserer Sünden gebeten haben, frei sind. Uns ist alles vergeben! Keine Hölle, keine Verdammnis. Wir gehören von dem Augenblick an für immer (!) zu Gott.

Aber wir werden dennoch vor Jesus stehen, und er wird sich anschauen, was wir getan haben. Unsere Werke werden geprüft.
Was meinen Sie? Wird es großen Eindruck auf Jesus machen, wenn Sie vorweisen können, daß Sie sich abgestrampelt haben, um ein noch größeres Auto kaufen zu können?

Oder meinen Sie, daß Jesus sagen wird „Gut gemacht!“, wenn Sie drauf hinweisen können, daß Sie Ihren Mund aufgemacht haben; daß Sie die herrliche Botschaft von Jesus verbreitet haben; daß Sie erzählt haben, wie Gott in Ihrem Leben wirkte?

Vergessen wir nie: Wir sind gerettet! Wir müssen nicht die ewige Verdamnis befürchten. Das ist richtig und wird sich nie wieder ändern.

Aber – wenn wir als Gerettete vor Jesus stehen werden: „… das Werk eines jeden wird offenbar werden: jener Tag [wenn wir vor Jesus stehen werden; Anm. von uns] wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird.

Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt.

Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn.
Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen.
Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch.“
[1 Konrinther Kapitel 3, Verse 12 – 15]

Reicht es Ihnen, gerettet zu sein?
Oder möchten Sie darüber hinaus noch Lohn von Jesus empfangen?

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+ Jesus sprach von der Zunahme von Erdbeben als eines der Zeichen, an denen wir die nahende Endzeit erkennen können. Zunahme der Erdbeben z.B. in den USA:
Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

Wird Gott im Jahr 2012 erscheinen?

Nein, Gott wird sich den Menschen im Jahre 2012 _nicht_ zeigen. Bevor Gott wieder — so wie zu Beginn der Menschheitsgeschichte, bevor Adam und Eva sich gegen ihn durch Gehorsam dem Teufel gegenüber auflehnten — mit den Menschen leben wird, müssen einige Schritte erfolgen.

Der Ablauf für die letzten Jahre ist gemäß der Bibel folgender:

1.) Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden
(manche Bibelexperten sehen die Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden nicht vor dem Beginn der Endzeit, sondern in der Mitte der Endzeit, s. Punkt 4)

2.) 7-jähriger Friedensvertrag zwischen Israel und den islamischen Nachbarn

3.) Damit wird der Antichrist als „Friedensstifter“ weltweit angesehen

4.) Nach 3,5 Jahren zeigt der Antichrist sein wahres Gesicht. Er läßt sich als Gott verehren.

5.) Es geht hoch her auf der Erde. Gottes Zorn und Strafe trifft die ungehorsamen und ihn verleugnenden Menschen

6.) Jesus kommt zum zweiten Mal auf die Erde und besiegt den Antichristen, dessen weltlichen Armeen und den hinter allem stehenden Teufel.

7.) Jesus errichtet sein 1.000-jähriges Friedensreich auf Erden (vom Teufel krampfhaft versucht, mit Hitler und dessen 1.000-jährigem Reich zu imitieren)

8.) Am Ende des 1.000-jährigen Reiches unter Jesus wird der Teufel, der von Jesus besiegt und eingesperrt worden war (s. Punkt 6) noch einmal freigelassen. Wieder einmal findet der Teufel Millionen von Menschen, die auf ihn, den alten Lügner, hereinfallen und gegen Jesus aufbegehren. Aber sie werden schnell besiegt.
Diesmal wird der Teufel für alle Ewigkeiten (in einen See mit brennendem Schwefel) weggesperrt und muß leiden.

9.) Nun kommt Gott himself auf die Erde zu den Menschen. Wir werden für alle Ewigkeit mit Gott zusammenleben.

Das dauert ja noch seine Zeit. Mindestens 1.007 Jahre.
Ja richtig. Aber haben Sie Zeit?
Können Sie es sich leisten — falls noch nicht geschehen —, Jesus noch nicht als Ihren Retter und Heiland anzunehmen?
Worauf wollen Sie warten? Keine Tricks, nur Jesus. Die hilfreiche Hand zu Ihrer Errettung ist ausgestreckt.

Die Geheimnisse um ODESSA. „Nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird“

Mit Hitler und den Nazis hatte der Teufel hier auf Erden einen in diesem Ausmaß der durchorganisierten Menschenverachtung bis dahin nicht gekannten Versuch unternommen, die Juden auszurotten.

Den satanisch geführten Nazis fielen 6 Millionen Juden, 2/3 der jüdischen Bevölkerung in Europa, zum Opfer.

Ganz Europa versank im kriegerischen Chaos. Die freien USA konnten der Nazi-Diktatur, die eine unvergängliche Weltherrschaft anstrebte, ein Ende bereiten.

Jede Menge Nazis konnten ihrer gerechten Strafe entkommen. Wie gelang Nazi-Größen wie Joseph Mengele und Martin Bormann die Flucht?

Die Antwort gab in der ZDF Dokumentation aus dem Jahr 2002 („Mythos Odessa: Wahrheit oder Legende?“) der als Nazi-Jäger bekannt gewordene Simon Wiesenthal: „ODESSA war eine verschwörerische Geheimorganisation der SS, die dazu diente, Kriegsverbrecher aus Deutschland herauszuschleusen und nach Südamerika zu bringen.“
ODESSA steht dabei für „Organisation der ehemaligen SS Angehörigen“.

Welche Nazis entkamen, wohin sie entkamen, wer ihnen dabei geholfen hat, wer sie gedeckt hat… mag hier im Irdischen verborgen sein. Gott ist natürlich alles bekannt. Und jeder wird sich eines Tages beim Gericht Gottes verantworten müssen.

Jesus hat daran keinen Zweifel gelassen, daß alles bekannt wird.
„Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird,
und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.“

[Matthäus Kapitel 10, Vers 26]

Fluch von Gott: Was Menschen oder Nationen Israel antun, fällt auf sie zurück. Fragen Sie mal den Pharao von Ägypten…

Über den Propheten Obadja (1,15) ließ Gott die Menschen wissen, was denen geschieht, die sich gegen die Juden und Israel wenden: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Wenn der Iran davon spricht, daß er Israel „ausradieren“ will, kann man sicher sein, daß in absehbarer Zeit der Iran selber ausradiert werden wird. Bei Ezechiel in den Kapiteln 38 + 39 lesen wir, daß Gott selber (nicht Israel, auch nicht die USA oder das Europa) die Israel angreifenden Armeen unter der Führung von Russland + Iran vernichtend schlagen wird.

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
Finden sich Beispiele in der Vergangenheit, die Gottes Warnung „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst“ bekräftigen? Ja.

Pharao aus Ägypten ließ Juden umbringen

Der Pharao in Ägypten hatte, wie wir in der Bibel im Buch Exodus erfahren, den Befehl gegeben, die männlichen Nachfahren der Juden, die damals als Sklaven in Ägypten lebten, zu ersäufen, weil sich die Juden trotz der mißlichen Umstände der Sklaverei gut vermehrten.

Nach Ägypten waren die Juden mit 70 Menschen gekommen. Nach 430 Jahren Sklaverei in Ägypten waren die Juden — auf denen Gottes Segen vom Bund, den Gott mit Abraham geschlossen hat, liegt — zu einem Volk von mehreren Millionen angewachsen. Gott hatte Abraham versprochen: „Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen.“ [Genesis 12:2] Und so kam es auch während der Sklaverei in Ägypten.

„Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.“ [Exodus 1:22]

Gott straft die Verfolger der Juden

Da wußte der ägyptische Pharao noch nicht, daß Gott an ihm und den ägyptischen Männern das vollstrecken würde, was der Pharao befohlen hatte, als er alle männlichen jüdischen Babys im Nil ersäufen lassen wollte. Denn: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Und so kam es, als der ägyptische Pharao mit seinen Armeen den Juden nachsetzte, die aus der ägyptischen Sklaverei weggezogen waren.
Auf übernatürliche Weise öffnete Gott den Juden einen Weg durch das Rote Meer. Als aber die ägyptischen Männer den Juden durch das trocken gelegte Meer folgten, kam das Wasser zurück. Alle Ägypter nebst dem Pharao kamen im Wasser um: “Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig.” [Exodus 14:28]

Siehe in diesem Zusammenhang auch: Die Feinde der Juden und von Israel werden von Gott vernichtet. Beispiel: Der ägyptische Pharao

Israel ausradieren… vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Heute im Iran wieder angekündigt

Der erste Holocaust gegen die Juden wurde vor rund 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Der Judenhasser Haman wollte alle Juden getötet und ihren Besitz konfisziert sehen.

Aber Gott läßt nicht zu, daß sein auserwähltes Volk ausgerottet wird.

An dem Galgen, den Haman hatte aufstellen lassen, starben er und seine 10 Söhne.
Mehr lesen: Der erste Holocaust gegen die Juden. Vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Gott bestraft den Judenhasser Haman

Schneller Sprung durch die Jahrtausende: Der Präsident vom heutigen islamischen Iran, Ahmadineschad, hat öffentlich angekündigt, daß er Israel „ausradieren“ will.
(• „Israel ausradieren!“ Irans Präsident entsetzt die Welt
Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83)

Gottes Prophezeiungen in der Bibel

Die Prophezeiungen in der Bibel (und die sind bis jetzt immer punktgenau eingetreten) sprechen davon, daß unter der Führung von Russland + Iran eine Koalition islamischer Nachbarn gegen Israel in den Krieg ziehen wird. Aber — so wie schon beim Pharao von Ägypten oder beim Urheber des ersten geplanten Holocaust in der Menschheitsgeschichte — greift Gott auf übernatürliche Weise ein und schützt sein auserwähltes Volk.
Wird Wladimir Putin 2012 wieder Präsident von Russland? Wird er dann der Gog aus der Bibel?

Der erste Holocaust gegen die Juden. Vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Gott bestraft den Judenhasser Haman

Haman im heutigen Iran… vernichtet.
Haman initierte die erste organisierte Judenverfolgung in der Menschheitsgeschichte. Die gesamte jüdische Rasse sollte nach Hamans Plan ausgerottet werden (kommt Ihnen bekannt vor? auf Hitler kommen wir später) – die Ausrottung sollte am 7. März 473 v.Chr. beginnen.

Und zwar war es jedem Bürger des persischen Reiches, dessen Zentrum im heutigen Iran lag, in der Hauptstadt Susa (heute die iranische Stadt Shush) erlaubt, jeden Juden umzubringen und seinen Besitz zu rauben: In einem Erlass – ausgehend von Vorschlägen des Beraters Haman – ließ der König Artaxerxes verkünden: „Man solle alle Juden, Jung und Alt, auch Kinder und Frauen, am gleichen Tag, dem dreizehnten Tag im zwölften Monat, dem Monat Adar, erschlagen, ermorden und ausrotten und ihren Besitz plündern.“ [Ester 3:13]

Warum? Der oberste Beamte Haman war sauer, weil Mordechai, ein Jude, nicht vor ihm niederfiel und ihm huldigte. Es genügte Haman nicht, nur Mordechai wegen der verweigerten Huldigung umzubringen. „Aber es schien ihm [= Haman] nicht genug, nur Mordechai zu beseitigen. Da man ihm gesagt hatte, welchem Volk Mordechai angehörte, wollte Haman alle Juden im Reich des Artaxerxes vernichten — das ganze Volk Mordechais.“ [Ester 3:6]

Aber was Haman und auch Artaxerxes nicht wußten: Ester, die Frau vom König Artaxerxes, war eine Jüdin. Sie kann den ersten Holocaust in der Menschheitsgeschichte verhindern.


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Haman, der oberste Beamte im persischen Reich, hatte bereits einen 50 Ellen ( ca. 22 – 25 Meter) hohen Galgen aufstellen lassen, an dem er Mordechai (einen Juden, der den König Artaxerxes vor einem Anschlag gerettet hatte, und der sich geweigert hatte, sich vor ihm niederzuwerfen, aufhängen lassen wollte.

Aber es kam anders. Ester kann den König Artaxerxes über die üblen Absichten von Haman aufklären.

Anstelle von Mordechai wird Haman selber an dem Galgen hingerichtet. Und auch die 10 Söhne des Judenfeindes Haman wurden am Galgen hingerichtet: „Sein [= Haman] böser Plan gegen die Juden solle auf ihn selbst zurückfallen; man hänge ihn und seine Söhne an den Galgen.“ [Ester 9:25]

Und der Jude Mordechai wurde der zweite Mann nach König Artaxerxes.

Vergessen wir nicht:
„Durch Gott ist das alles geschehen.“ [Ester 10:3a]

„… die Israeliten; sie haben zu Gott geschrien und sind gerettet worden. Der Herr hat sein Volk gerettet, der Herr hat uns von allen diesen Leiden erlöst, Gott hat große Zeichen und Wunder getan, wie sie unter den Völkern noch nie geschehen sind.“ [Ester 10:3f]

Daß Gott sein auserwähltes Volk beschützt, hat auch schon der ägyptische Pharao erfahren müssen. Er, der den Juden nacheilte, die sich aus dem Sklavenhaus Ägypten in die von Gott versprochene Freiheit in Israel flüchteten, traf Gottes Zorn: Die Juden konnten durch das geteilte Meer entkommen; der Pharao und seine ägyptische Armee, die den Juden nachsetzten, kamen in den Fluten um.

Wie deutlich soll Gott es noch machen? Er sagt: “Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.” [Genesis 12:3]
Gegen Israel, durch das – wie Gott gesagt hat – “alle Geschlechter der Erde Segen erhalten”, zu sein, ist gegen Gott zu sein.

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Schauen wir uns in diesem Zusammenhang die USA an. Die USA waren das erste Land, das die am 14. Mai 1948 gegründete Nation Israel sofort anerkannte. Über die folgenden Jahre waren die USA stets ein treuer und verläßlicher Bündnispartner von Israel. Entsprechend reichlich fiel der Segen Gottes für die USA (Wohlstand, Weltmacht) aus.

In dem Maße, wie linkslastige Kräfte in den USA die Politik mehr und mehr gegen Israel beeinflussen, nehmen auch die Fingerzeige Gottes zu. Beispiel die Zunahme der Erdbeben in den USA 2000 – 2010: Im Jahr 2000 gab es in Amerika insgesamt 2.342 Erdbeben. im Jahr 2010 waren es bereits 8.493 Erdbeben.

Wie sagt Gott? “Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.” [Genesis 12:3] Hoffen wir, daß all unsere Politiker ihre Bibel kennen und Gott ernst nehmen.

Sucht Gott die Aufmerksamkeit der amerikanischen Regierung und Bürger? Will er einem Land, dessen politische Führung sich mehr und mehr gegen Israel stellt, etwas sagen?
Hurrikan Irene: Evakuierung von Teilen von New York.
Erdbeben (Stärke 5,8) in Washington, DC. Pentagon und Kapitol evakuiert

Die Feinde der Juden und von Israel werden von Gott vernichtet. Beispiel: Der ägyptische Pharao

Schauen wir uns kurz an, was mit den Feinden der Juden, dem auserwählten Volk von Gott, über die Jahrtausenden geschehen ist. Gegen Israel zu sein, ist gegen Gott zu sein. Da läßt Gott seit Anbeginn keinen Zweifel dran.

Er sagt: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [Genesis 12:3] Und durch die Juden sollen „alle Geschlechter der Erde Segen erhalten“.

Der Pharaoh in Ägypten… von Gott gestraft

2 Mose (Exodus) Kapitel 14 berichtet darüber, wie Gott auf übernatürliche Weise das Meer teilte, so daß die Juden hindurch gehen konnten. Als dann der Pharaoh mit seiner ägyptischen Armee, die die Juden nicht aus der Sklaverei in die Freiheit ziehen lassen wollten, durch das geteilte Meer ihnen nachfolgten, schlugen die Wellen über ihnen zusammen. Alle kamen im Wasser um: „Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig.“ [Exodus 14:28]

Gott hatte das Ereignis schon vorher angekündigt: „… dann will ich am Parao und an seiner ganzen Streitmacht meine Herrlichkeit erweisen und die Ägypter sollen erkennen, dass ich der Herr bin.“ [2 Mose (Exodus) 14:4]

Und die Juden? „Als Israel sah, dass der Herr mit mächtiger Hand an den Ägyptern gehandelt hatte, fürchtete das Volk den Herrn. Sie glaubten an den Herrn und an Mose, seinen Knecht.“ [2 Mose (Exodus) 14:31]

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Auch für die Endzeit läßt Gott keinen Zweifel daran (siehe z.B. Ezechiel Kapitel 38 und 39, wo es um den Krieg von Russland und dem Iran gegen die Juden geht), daß er stets Israel verteidigen und beschützen wird.

Schon gelesen? Die Vernichtung vom Judenhasser Haman im persischen Reich (Zentrum im heutigen Iran). Das jüdische Fest Purim erinnert an die Rettung der Juden von Hamans geplantem ersten Holocaust in der Menschheitsgeschichte. Der erste Holocaust gegen die Juden. Vor 2.500 Jahren im heutigen Iran geplant. Gott bestraft den Judenhasser Haman

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Glenn Beck in Israel: Das Zeitalter der Wunder Gottes beginnt

„Ich habe in den letzten Jahren versucht, Lösungen für das, was in der Welt passiert, zu finden. Vielleicht wird es keine politische Lösung geben, die gute Nachricht aber ist, der Gott Abrahams kandidiert nicht für ein politisches Amt.

Fürchte dich nicht, denke daran, wer er ist, siehe sein Gesicht, denke daran, dass er ein Gott des Bundes und der Wunder ist.

Wir verlassen das Zeitalter der von Menschen geschaffenen Wunder von Raumfahrzeugen, und wir treten ein in das Zeitalter der Wunder Gottes.“
Glenn Beck bei der Auftaktveranstaltung von “Restoring Courage” in Israel am Sonntag, dem 21. August 2011, im römischen Amphitheater von Cäsarea.
— zitiert nach Jerusalem Post, aufgerufen am 23. August 2011 —

Gewußt?
• In Cäsarea wurde der erste Heide beziehungsweise Nicht-Jude getauft. Und zwar der römische Hauptmann Kornelius.
Siehe Apostelgeschichte Kapitel 10

• Paulus befand sich in Cäsarea 2 Jahre in Gefangenschaft.
Siehe Apostelgeschichte 23

==> Wer löst die Probleme? Die Politik oder Gott?

Wer löst die Probleme? Die Politik oder Gott?

Glenn Beck — derzeit in Israel mit „Restoring Courage“ unterwegs — sagte bei der Auftaktveranstaltung am Sonntag, dem 21. August 2011, im römischen Amphitheater von Cäsarea unter anderem, daß die sich immer mehr häufenden Probleme nicht von der Politik gelöst werden können. Wir müssen und können uns auf Gott verlassen.

Glenn Beck rief zu Zivilcourage und der Unterstützung der bedrängten Juden und ihres Staates Israel auf. Jetzt, wo die Politiker überall in der Welt versagen, so Glenn Beck, müssen wir dem Gott Abrahams das Regieren überlassen.

Internet: www.glennbeck.com/israel

Wir denken in diesem Zusammenhang auch an zwei Prophezeiungen aus der Bibel.

(1) Nicht der freie Westen, noch nicht einmal Israel selber wird sich gegen den Angriff unter der Federführung von Russland + Iran erfolgreich zur Wehr setzen. Einzig und allein Gott hilft den angegriffenen Juden.

Im Kapitel 39 von Ezechiel, Verse 1-8, spricht Gott davon, daß er Gog (wird Putin der Gog aus der Bibel sein?), den „Großfürsten von Meschesch und Tubal“, gegen Israel zu Felde ziehen lassen wird:
„… ich lasse dich aus dem äußersten Norden heranziehen und führe dich ins Bergland von Israel.“ [Ezechiel 39:2]

Bibelgelehrte sehen Meschech und Tubal als Völker Nordrusslands.
Der Name Moskaus soll sich vom hebräischen Meschech ableiten.

„… aus dem äußersten Norden…“? Schauen wir uns die Landkarte an. Moskau liegt im Norden von Jerusalem.


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Warum besiegt Gott selber die gegen Israel heranziehenden Armeen? Seine Antwort: „Im Bergland von Israel wirst du umkommen, du und alle deine Truppen und die Völker, die bei dir sind.“ [Ezechiel 39:4]

Mit dem übernatürlichen Sieg gegen Russland + Iran und die mit ihnen gegen Israel zu Felde ziehenden Armeen will Gott die Welt aber auch sein geliebtes Volk in Israel wissen lassen „Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.“ [Ezechiel 39:6]

Und:

„Meinen heiligen Namen offenbare ich in meinem Volk Israel … Dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin…“ [Ezechiel 39:7]

Wir gehen davon aus, daß dieser Krieg unter der Führung von Russland und dem Iran gegen Israel in der 7-jährigen Endzeit, also nach der Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden, stattfinden wird.
(Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?)
Sieht die Menschheit dann den nicht durch irdische Armeen herbeigeführten Sieg über Russland, dem Iran und ihren Verbündeten, werden Millionen von Menschen zu Gott finden.

(2) Überall häufen sich weltweit Probleme, die die Politik immer weniger lösen kann. Es wird schon so sein, wie Glenn Beck sagte: Wir müssen (und können) dem Gott Abrahams das Regieren überlassen. Und das sowohl in unserem privaten, persönlichen Leben wie auch auf globaler Ebene.

Die Zunahme der Anzeichen, daß wir uns auf die Endzeit hin zubewegen, ist nicht zu übersehen.
==> Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit
==> Zunahme der Erdbeben. Beispiel Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Aber Jesus selber hat uns Mut gemacht. Er sagte: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas 21:28]

Wann die Entrückung stattfinden wird, weiß kein Mensch. Heute Nachmittag? Morgen? In 4 Jahren? In 120 Jahren?

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Was wir aufgrund der Prophezeiungen in der Bibel wissen: Nach der völlig überraschenden Staatsgründung von Israel im Jahr 1948 ist kein weiteres Anzeichen, das erst noch erfüllt werden muß, nötig, bevor Jesus die an ihn als ihren Heiland Glaubenden in den sicheren Himmel evakuiert.

Internet: Glenn Beck: „We are entering the age of the miracles of God“

Solidarität mit Israel

Die angestrebte Zwei-Staaten-Lösung ist vielleicht nur eine große Augenwischerei der Palästinenser… Bis jetzt hört man aus dem Iran, daß Israel „ausradiert“ werden soll.

Und islamische Terroristen schießen aus dem Gaza-Streifen Raketen auf Israel. Und sprechen offen davon, die Juden ins Meer zu treiben.

Wo stehen Sie bei all dem? Auf Seiten der bedrängten Juden?

Nur ein paar Jahrzehnte her, daß die satanisch geführten Juden-Hasser in der Nazi-Diktatur versuchten, die Juden auszurotten.

Viele, viel zu viele Deutsche standen damals unbeteiligt an der Seite und hofften bestenfalls, dass Hitler schon nicht tun würde, was er öffentlich angekündigt hatte.

Als dann die USA das unterdrückte Europa befreit hatten… die unbeteiligten Deutschen konnten dann Leichenberge der bestialisch getöteten Juden in den Konzentrationslagern sehen.

Wer hätte das gedacht? Wirklich? Hätte man das nicht vorher wissen können? Immerhin haben Hitler und die Nazis kein Hehl aus ihren Absichten gemacht.

Und heute? Israel „ausradieren“… die Juden zurück ins Meer treiben… Raketenbeschuss auf die Zivilbevölkerung…

Wo Ihre Väter und Mütter damals standen wissen wir nicht.
Wo stehen Sie heute? Zeigen Sie Solidarität mit den bedrängten Juden und Unterstützung für ein Land, dessen Existenzrecht von Islamisten abgesprochen wird und das “ausradiert” werden soll?

Internet: Watching “Restoring Courage” on GBTV

Kommt Krieg im Gaza-Streifen? Mehr als 80 (!) Raketen wurden auf Israel abgefeuert. Iron-Dome konnte einige Raketen abfangen

Am Wochenende kam es zu dem schlimmsten Raketenbeschuss auf Israels Süden seit dem Gazakrieg 2008/2009.

Über 80 Raketen wurden aus dem Gazastreifen abgefeuert, so berichtete die Jerusalem Post am Sonntag, dem 21. AUgust 2011.

Das Iron-Dome System konnte einige der Raketen abfangen.

Am Samstagabend, dem 20. August 2011, ist in Ofakim, 24 km westlich von Beer Schewa, eine Grad-Rakete direkt in ein Wohnhaus eingeschlagen, dabei wurden drei Personen schwer verletzt: ein Kleinkind, ein neunjähriger Junge und ein 20-jähriger Mann.

In Beer Schewa fielen drei Raketen, wobei eine Person getötet und sieben verletzt wurden. Der Tote, Stadtbeamter Jossi Shoshan (38), wollte gerade seine hochschwangere Frau abholen, um sie ins Krankhaus zu fahren, als eine Rakete neben seinem PKW einschlug.

Als der Alarm ertönte, ist er, gemäß den Vorschriften, aus seinem Auto ausgestiegen und wollte Zuflucht in einem Gebäude suchen.

Doch er wurde tödlich von Raketensplittern am Kopf getroffen.

Shoshan wollte sicherer leben und ist mit seiner Familie erst kürzlich aus Ofakim nach Beer Schewa gezogen.

Darüber hinaus sind auch in Ashdod und Ashkelon, sowie in Lashisch und der Eschkol-Region Raketen eingeschlagen.

Neben dem Toten und den zahlreichen Verletzten mussten über 30 Menschen wegen Angstanfällen und schweren Traumata medizinisch behandelt werden.

Das Volkswiderstandskomitee (kurz: PRC – Popular Resistance Comitee) hat die Verantwortung für den Raketenbeschuss übernommen.

Das Komitee besteht aus Terroristen der Hamas, Fatah, des Islamischen Jihad und der Al-Aksa-Brigaden.

Mitglieder der militanten Organisation gelten auch als Entführer Gilad Shalits.

Israel will den verantwortlichen Terroristen mit Gegenangriffen zeigen, dass solche Attacken auf Israel nicht geduldet werden.

Andererseits soll jedoch ein zweiter Gazakrieg unbedingt vermieden werden, war am Sonntag, dem 21. AUgust 2011, in der Jerusalem Post zu lesen.

Auf Israels Seite besteht die Angst, die Situation im Süden könnte eskalatieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 21. August 2011]

==> Fotos der Raketenanschläge

Wird Wladimir Putin 2012 wieder Präsident von Russland? Wird er dann der Gog aus der Bibel?

Als im Jahr 2008 die zwei Amtszeiten von Wladimir Putin als Präsident Russland (2000 – 2008) beendet waren, durfte er laut russischer Verfassung nicht wieder antreten.

Für so manchen politischen Beobachter wäre es keine Überraschung, wenn der derzeitige russische Präsident Dmitri Medwedew lediglich die Zeit “überbrückt”, bis Wladimir Putin wieder selber das Steuer “richtig” in die Hand nehmen wird.

Putin hat durch Ernennungen und Beförderungen während seiner Zeit als russischer Präsident dafür gesorgt, daß an den wichtigen Schlüsselstellen in Staat und Wirtschaft ihm treu ergebene beziehungsweise verpflichtete Frauen und Männer sitzen.

Wenn jetzt im Jahr 2012 die Wahl zum Präsidenten Russlands ansteht, wäre es für uns eine Überraschung, wenn Putin nicht wieder zur Wahl antreten (und diese natürlich auch gewinnen) würde. Der derzeitige Präsident Medwedew — Putin verpflichtet — wird sicherlich nicht in den Wahlkampf gegen Putin ziehen.

Im April 2011 ging durch die Presse, daß die _Partei Geeintes Russland_ sich für Wladimir Putin im Jahr 2012 als Kandidat für das Amt des russischen Präsidenten aussprach: Juri Schuwalow, Vizechef des Präsidiums von Geeintes Russland, sagte, daß Wladimir Putin der Favorit sei.

Putin will ein starkes Russland. Keine Experimente. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind alles Dinge, die seinen Zielen im Wege stehen. Entsprechend düster sieht es mit den Menschenrechten in Russland aus.

Das Problem für alle Diktatoren sind jedoch zwei Staaten: Israel (die einzige wirklich funktionierende Demokratie im Nahen Osten) und die USA (stets Hort der Freiheit und auch weltweit im Einsatz für die Menschenrechte). Solange diese zwei Staaten existieren hat es jeder Diktator mehr als schwer, seine eigene Bevölkerung auf Dauer zu unterdrücken. Zu stark leuchten die Beispiele aus Israel und den USA von Freiheit und wirtschaftlichem Wohlergehen.

Ziel aller sozialistischen Kräfte war und ist es also, Israel und die USA zu bekämpfen.

Haben die Menschen nicht mehr diese zwei Beispiele von gelungener Selbstverwirklichung in Freiheit und wirtschaftlichem Wohlergehen vor Augen, sehen sie nicht mehr, zu wie viel Freiheit und wie viel positivem Lebensgefühl Demokratie und Kapitalismus führen können, dann — so die Annahme der Diktatoren — ist es viel leichter möglich, die Menschen zu unterdrücken, weil ihnen Hoffnung und gutes Beispiel fehlen. Will sagen : Ist die ganze Welt im Dunklen, vermißt niemand das Licht. Lebt die ganze Menschheit unter der Fuchtel eines allmächtigen sozialistischen Staates, kann niemand auf ein besseres, freieres Land hinweisen.

Und in diesen Zeiten, die auf die Endzeit mehr als deutlich hinzuweisen scheinen, werden wir Zeuge, wie düstere, an der Weltherrschaft interessierte Kreise Israel und die USA zu schwächen und auszuschalten versuchen.

Der Präsident vom islamischen Iran, Mahmud Ahmadinedschad, nimmt da eine Vorreiterrolle ein. Er sagt öffentlich, daß er Israel „ausradieren“ will. Und nachdem er den „kleinen Satan“ Israel vernichtet hat, kommt der „große Satan“, die USA, dran. Fallen die USA ist natürlich auch Europa weg — falls nicht vorher schon links-sozialistische Kräfte Europa zu einem zentral geführten Superstaat weg von nationaler Souveränität und Demokratie und hin zur völligen Kontrolle der einzelnen Mitgliedsländer geführt haben.

Mitte 2011 nahm auch Wladimir Putin kein diplomatisches Blatt mehr vor den Mund: Der russische Premierminister bezeichnete die USA als “Parasit der Weltwirtschaft”.

Immer mehr als gefährlich, wenn der politische Gegner oder Menschen mit anderer Meinung als Tiere diffamiert werden.

Diktator Hitler meinte zum Beispiel, daß der Jude an sich als „Parasit im Körper anderer Völker“ auftrete. Was die satanisch geführte Nazi-Diktatur mit solchen in ihren Augen „Schmarotzern“ machte, wissen wir. Ein bis dahin nicht gekannter unmenschlicher Versuch, ein ganzes Volk auszurotten.

Was will Putin mit dem Parasiten-Vergleich hinsichtlich der USA sagen? Langt es in seinen Augen, wenn der Dollar als Weltleitwährung abgeschafft wird? Reicht es aus, wenn die USA ihren Supermacht-Status und weltweiter Verteidiger von Freiheit, Menschenrechten und Demokratie durch wirtschaftlichen Niedergang verlieren? Oder muß ein Parasit vollständig und für alle Zeiten vernichtet werden?

Adolf Hitler in „Mein Kampf“, Seite 334: „Er ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab“. – zitiert nach www.freitag.de/2005/43/05430702.php; aufgerufen am 20. August 2011).

Wie bereits gesagt, wir denken, Wladimir Putin, der in den letzten Jahren eine enge Zusammenarbeit mit dem anti-israelischen und anti-amerikanischen Iran auf- und ausgebaut hat, wird versuchen, im März 2012 wieder Russlands Präsident zu werden.

Der letzte sowjetische Kreml-Chef, Michail Gorbatschow, hat im August 2011 in einem Interview mit dem „Spiegel“ vor Wladimir Putin gewarnt: Putin und seine Partei, die an die alte KPdSU erinnere, “zerren uns zurück in die Vergangenheit, während des Land dringend modernisiert werden muss” und „Das Volk wird nicht gefragt, die Parteien sind Marionetten des Regimes”. Siehe auch Was hält Michail Gorbatschow von Wladimir Putin? Unter Putin herrschen Unfreiheit und Korruption in Russland. Nebenbei: das Privatvermögen von Putin wird auch schon mal von Experten auf 40 Milliarden Dollar taxiert. Da muß ein normaler Politiker eine ganz schön lange Zeit für Politik machen…

Putin 2012 wieder Russlands Präsident? Wahrscheinlich.
Putin der in der Bibel erwähnte Gog? Vielleicht.

Ob Putin der in Ezechiel Kapitel 38 – 39 erwähnte „Gog“ sein wird, der eine kriegerische Allianz gegen Israel anführt, wissen wir nicht.

Auffallend ist jedoch, die unter Putin initiierte und ausgebaute Kooperation zwischen Russland und dem islamischen Iran (die man für 2.500 Jahre nicht gekannt hat; von der aber Ezechiel in seinen Prophezeiungen spricht).

Und gar keine Frage: Putin ist sowohl für Israel, Europa als auch die USA gefährlich.

Besonders fällt dem Beobachter auf, daß Putin viel Zeit und Energie darauf verwendet, eine Allianz zwischen Russland, dem Iran und anderen Staaten im Nahen Osten aufzubauen, gerade jene Länder, von denen in den Bibel-Prophezeiungen bei Ezechiel über „Gog“ die Rede ist.

Joel C. Rosenberg: „Putin ist ein machthungriger, gieriger, autoritärer, möchte gern Zar. Er ist entschlossen, russischen Reichtum, Macht und Kontrolle über seine Nachbarn auszubauen.“
(siehe Joel C. Rosenberg „PUTIN RISING: But is he “Gog”?“)

==> Könnte Wladimir Putin der “Gog im Land Magog” sein?

==> Es gibt 2 Kriege mit Gog gegen Israel, den zweimal greift Gog Israel an. Wir lesen darüber in den Prophezeiungen bei Ezechiel (Angriff während der Endzeit) und in der Offenbarung (Angriff am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus, wenn der Teufel noch einmal freigelassen wird).

==> Militär-Koalition von Russland und dem Iran gegen Israel

Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch verschlossene Türen gehen

Daß wir entrückt werden, hat Jesus uns wissen lassen (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Daß wir für immer bei Gott und Jesus leben werden, wissen wir auch (siehe Kapitel 21 + 22 in der Offenbarung). Der grobe Ablauf ist klar. Details wissen wir nicht.

Was wir aber auch wissen: Wir erhalten bei der Entrückung einen neuen, verherrlichten Körper, der keinen Krankheiten, keinem Zerfall ausgesetzt ist. Wir werden ewig mit Gott und Jesus leben.

„Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2]

Wir werden Jesus ähnlich sein. Wie ähnlich? Daß wir mit unserem neuen, verherrlichten Körper wie Jesus auch durch Türen gehen können?

Erinnern wir uns: Jesus war am Kreuz gestorben. Seine Jünger hatten sich völlig verzweifelt und hilflos in einem Haus versteck. Fenster und Türen geschlossen.

Und dann kam Jesus in seinem neuen, verherrlichten Körper:
„… die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte…“ [Johannes Kapitel 20, Vers 19]
Kein Anklopfen, kein Öffnen der Tür. Jesus trat einfach in ihre Mitte. Er konnte in seinem neuen Körper durch Wände und verschlossene Türen gehen.

Und das werden wir auch können, denn „Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 2].

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Mit dem neuen, verherrlichten Körper, den wir bei der Entrückung erhalten werden, stehen uns jede Menge neuer Dimensionen offen.

Satanisten sagen manchmal, im Himmel sei es langweilig. Die wilde Party würde in der Hölle stattfinden. Wirklich?

Vergessen wir nicht, der Teufel ist ein alter Lügner, der alles auf den Kopf stellt. Es wird also genau umgekehrt sein. In der Hölle ist ewig dauernde Tortur in schrecklicher Einsamkeit. Nix mit Party und Freunden.

Im Himmel hingegen steht uns in unserem neuen, verherrlichten Körper _die ganze Schöpfung_ offen. Wir werden reisen in einem Universum, das kein Ende hat. Wir werden mit unseren Liebsten zusammen sein. Wir werden studieren, reden, uns weiterentwickeln. Wir werden die unfaßbar herrliche Gesellschaft von Gott und Jesus genießen.

Lesen Sie in den Kapiteln 21 und 22 in der Offenbarung der Bibel, wie herrlich unsere Zukunft mit Gott und Jesus, unserem Retter, ist, während die, die Gott und Jesus abgelehnt und verhöhnt haben, für immer (immer! es gibt keinen erlösenden Tod!) im „See von brennendem Schwefel“ schmoren und „Tag und Nacht werden sie gequält, alle Ewigkeit“ [Offenbarung 21, Vers 10]. Wollen Sie das riskieren, indem Sie Gott und Jesus ablehnen?

Chronologie der Entrückung
Ohne Entrückung könnten wir Gott nicht sehen

Unser Tipp: Nehmen Sie jetzt (nicht morgen, wie der Teufel Ihnen einflüstern will, um Zeit zu gewinnen in der Hoffnung, daß Sie es morgen auch nicht tun werden) Jesus als Ihren Retter an.

Gestehen Sie Jesus all Ihre Sünden (er kennt die eh; aber er will hören, wie Sie aus freien Stücken zu ihm finden).

Bitten Sie Jesus um Verzeihung, weil Sie all den Mist, den Sie begangen haben, bereuen.

Und bitten Sie Jesus um Führung: „Komm in mein Leben, Jesus, führe mich auf dem richtigen Weg“.

Was passiert in dem Augenblick? Wenn Sie es ernst meinen und wirklich Ihre Sünden bereuen, sind Sie gerettet! Kein Feuersee, sondern herrliche Ewigkeit mit Gott und Jesus.

Ist dann alles fortan ein Zuckerschlecken? Nein, das Leben hat weiterhin seine Auf & Abs, seine Probleme. Vielleicht sogar noch mehr Probleme als vorher, weil Gott Ihren Glauben testen und stärken will.

Aber Sie haben die Gewißheit, daß Gott und Jesus IMMER BEI IHNEN SIND.

Sie sind nicht mehr alleine. Sie haben die Hilfe von Gott und Jesus und dem Heiligen Geist. Und Jesus hat bereits vor 2.000 Jahren mit seinem Tod am Kreuz und seiner Wiederauferstehung den Teufel und all seine Dämonen besiegt. Keine Frage: Jesus ist stärker als der Teufel.

Wie geht es weiter? Lesen Sie Psalm 23. Gott ist Ihr Hirte. Auf den Höhen der Berge und in den schrecklich finsteren Täler, durch die Sie vielleicht noch durchmüssen.

Gott ist Ihr Hirte! Gibt es einen Besseren?
Nein. Sie haben sich den Höchsten zum Schutz und zum Hirten auserwählt.

Glückwunsch! Sie haben die beste Entscheidung Ihres Lebens getroffen.

Neuer Körper nach der Entrückung. Wie alt werden wir für die Ewigkeit sein?

Das wird cool! Bei der Entrückung, wenn uns Jesus in den Himmel holt, damit wir den schrecklichen Ereignissen hier unten auf Erden in der Endzeit, entrückt werden, wenn Gottes Zorn eine ungehorsame und uneinsichtige Menschheit trifft, erhalten wir einen neuen, verherrlichten Körper.

Keine Krankheiten mehr, keine Behinderungen, keine Schmerzen. Alles für immer herrlich!

Wie alt werden wir eigentlich sein, wenn wir bei der Entrückung unseren neuen, unsterblichen Körper erhalten?
Wir wissen das nicht.

Manche Bibelexperten meinen, daß wir rund 30 Jahre alt sein werden. Warum? Jesus war bei seinem Tod am Kreuz, seiner Wiederauferstehung von den Toten und schließlich — nach 40 Tagen (***) — seinem Aufstieg in den Himmel rund 30 Jahre alt. Und die Bibel spricht davon, daß wir wie Jesus sein werden. Also gehen manche davon aus, daß auch wir in unserem neuen, verherrlichten Körper rund 30 Jahre alt sein werden. Möglich. Wir werden es sehen.

Lesen Sie auch: Neuer Körper bei der Entrückung; durch Türen gehen

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(***) „Ihnen (gemeint sind die Apostel, mit denen Jesus nach seiner Wiederauferstehung zusammen war) hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt; vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.“
[Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 3]

3 Terror-Attacken gegen Juden in Israel am 18. August 2011

Islamische Terroristen griffen zwei Busse und ein Auto im Süden von Israel an. Die Angaben über die Opfer sind noch widersprüchlich; es ist von 7 beziehungsweise 8 Toten die Rede.

Die Angriffe erfolgten im Süden Israels rund 20 km nördlich der Stadt Eilat; nahe der ungesicherten Grenze zu Ägypten.

Laut DIE WELT sagte das israelische Verteidigungsministerum in einer Erklärung: „Die Angriffe sind ein Beweis für die mangelnde Kontrolle der Ägypter auf der Sinai-Halbinsel und das Erstarken terroristischer Gruppen dort“.

Nach dem heimtückischen Terroranschlag flog die israelische Luftwaffe einen Vergeltungsschlag auf Ziele im Gaza-Streifen. In einer TV-Ansprache gab der israelische Regierungschef Netanjahu bekannt, daß die Terroristen, die die Befehle für die Attacken gaben, schon nicht mehr am Leben seien.

Erschreckend: Die islamische Hamas ließ verkünden, daß sie die Attentäter _preisen_, denn die Terroristen hätten israelische Soldaten angegriffen. Die Hamas beherrscht den Gazastreifen seit Juni 2007.

Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an den Umstand, daß von Islamisten in Gaza schon mal Süßigkeiten verteilt werden, wenn Juden bei Angriffen zu Tode gekommen sind. Unvergessen auch die Szenen, als am 11. September 2001 dreitausend Menschen durch die Terrorangriffe in New York umgebracht wurden – da wurde auf den Straßen in arabischen Städten gefeiert.

Wir werden sicherlich noch bis zum September d.J. eine große Zumnahme von Angriffen auf die Juden und Israel erleben. Nicht nur militärischer Art, sondern auch in linkslastigen Medien. Denken wir in diesem Zusammenhang auch an die sog. „Friedens“flotte, mit der linke, anti-israelische Kreise Stimmung gegen die Juden machen wollen, indem man Israel durch solche Provokationen zu Aktionen zwingen will, die dann in den entsprechenden Medien als Beweis für die Bösartigkeit von Israel beschrieben werden.

Was heißt das alles für uns Christen? Wir sehen, was Gott in der Bibel schon immer hat prophezeien lassen: Der Kampf um Jerusalem und Israel wird zunehmend intensiver.

Die verschiedenen Parteien beziehen Position. Die Bedrängnis der Juden wird immer größer.

Gott in Sacharja Kapitel 12, Vers 2 – 3: „Seht, ich mache Jerusalem zur Schale voll berauschendem Getränk für alle Völker ringsum.
An jenem Tag mache ich Jerusalem für alle Völker zum Stein, den man hochstemmen will: Jeder, der ihn hebt, wird schwer zerschunden. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem verbünden.“

Es verdichtet sich die Situation, in der dann der Antichrist den langersehnten Frieden zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn vermitteln wird. Daß es der in den Bibel-Prophezeiungen angekündigte Friedensvertrag durch den Antichristen sein wird, erkennt man daran, daß es sich um einen _siebenjährigen_ Friedensvertrag handeln wird.

Zunächst feiern die Menschen den Antichristen als Friedensbringer; ehe er dann nach 3,5 Jahren sein wahres Gesicht zeigen wird und — geführt vom Teufel — die schlimmste Zeit auf Erden verantworten wird, die es jemals gegegben hat. Massenschlächter wie Hitler, Stalin und Mao werden gegenüber dem Antichristen, der als Weltdiktator herrschen wird, wie Waisenknaben aussehen lassen.

Wir wissen nicht, wann die Endzeit beginnt. Wir wissen nicht, wann der 7-jährige Friedensvertrag zwischen Israel und den arabisch-islamischen Nachbarstaaten geschlossen werden wird.

Wir glauben aber, daß die an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen (zu denen seit August 2011 auch ein iranischer Richter gehört) vor dem Abschluß des Friedensvertrages von Jesus in den sicheren Himmel entrückt werden.

Beten wir für den Frieden von Jerusalem.
(siehe hierzu auch Psalm 122)
Beten wir, daß vor der Entrückung noch möglichst viele Menschen zu Jesus finden, damit sie gerettet sind und nicht die fürchterlichen Ereignisse der Endzeit hier auf Erden durchleiden müssen. Eine Zeit, von der Jesus vor 2.000 Jahren sagte, daß eine so schreckliche Zeit noch niemals zuvor auf der Erde war. Also alles andere als ein Zuckerschlecken.

Zweimal greift Gog Israel an. Prophezeiungen bei Ezechiel und in der Offenbarung

In den Kapitel 38 + 39 bei Ezechiel finden wir die Prophezeiung des Angriffs von Gog auf Israel. Gog ist Russland. Wird der Führer von Russland dann Wladimir Putin sein? Ist Putin der in der Bibel angesprochene Gog?

Wir denken, daß der prophezeite Angriff unter der Führung der Militär-Koalition von Russland + Iran _nach_ der Entrückung aller an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen stattfinden wird. Warum erst nach der Entrückung und während des durch den in der Endzeit herrschenden Weltdiktators

Gott selber wird eingreifen, um seine Juden und Israel vor dem militärischen Angriff von Russland und Iran und weiteren islamischen Staaten zu schützen.

Der Angriff wird also nicht von Israel selber zurückgeschlagen. Auch nicht die USA (bis zur Präsidentschaft von Obama ein verläßlicher Partner von Israel, weshalb die USA auch Gottes Segen so reichlich erhalten hatten und zur größten Wirtschafts- und Militärmacht auf diesen Planeten aufgestiegen waren) verteidigen Israel.

Gott selber schlägt durch sein übernatürliches Eingreifen die feindlichen Heere von Russland, Iran und weiteren islamischen Nachbarstaaten von Israel.

Warum? Damit die Juden und alle Welt sehen können, daß es Gott gibt, und daß er alles in seiner Hand hält, auf daß Millionen von Menschen zum Glauben an Gott (zurück)finden.

So weit, so gut. Aber die Bibel-Prophezeiungen erwähnen noch einen zweiten Angriff von Gog gegen Israels Hauptstadt Jerusalem.

Der 2. Angriff auf Jerusalem

Der Hinweis auf diesen zweiten Angriff auf Gottes geliebte Stadt Jerusalem findet sich in der Offenbarung Kapitel 20, Verse 7 -10.

ZEITABLAUF: Jesus war zum zweiten Mal auf die Erde gekommen, um den sozialistischen Weltdiktator / Antichristen, den falschen Propheten (Vertreter der Weltreligion, die Jesus als einzig möglichen Retter aus dem Glauben gestrichen hatte), die mit ihnen kämpfenden Heere und den hinter all dem Unguten wirkenden Teufel endgültig zu besiegen.

Nach dem Sieg über das Böse errichtet Jesus sein 1.000-jähriges Reich auf der Erde.

Nach 1.000 Jahren wird der Teufel, der während der 1.000 Jahre sicher weggeschlossen war (siehe Offenbarung Kapitel 20, Verse 1 – 3), noch einmal für kurze Zeit freigelassen.

„Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden. Er wird ausziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde, den Gog und den Magog, zu verführen und sie zusammenzuholen für den Kampf; sie sind so zahlreich wie die Sandkörner am Meer. Sie schwärmten aus über die weite Erde und umzingelten das Lager der Heiligen und Gottes geliebte Stadt. Aber Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie.“
[Offenbarung 20:7-9]

Der in der Offenbarung erwähnte Krieg gegen das Gute und die Umzingelung von Jerusalem hat nichts mit dem Krieg gegen Israel zu tun, der in den Prophezeiungen bei Ezechiel Kapitel 38 + 39 beschrieben wird.

Im den in Ezechiel 38 + 39 beschriebenen Krieg gegen Israel ziehen Russland, Iran und islamische Nachbarstaaten von Israel gegen Jerusalem.
Im den in Offenbarung Kapitel 20 beschriebenen Krieg gegen Israel ziehen Armeen von „Völker an den vier Ecken der Erde“ gegen Jerusalem. Sie sind „so zahlreich wie die Sandkörner am Meer“.

Aber in beiden Fällen greift Gott übernatürlich ein und vernichtet die Bösen: „Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie“.

Dann wird endlich alles gut

Beim 2. Kommen von Jesus hat Jesus die Bösen besiegt, der Teufel wurde eingesperrt und Jesus errichtet sein 1.000-jähriges Reich. Aber — wie wir oben gesehen haben — der Teufel wird noch einmal freigelassen.

Noch einmal darf er versuchen, die Menschen zu verführen und gegen Gott aufzuwiegeln. Und das schafft er mit einigem Erfolg. Er kann eine Anzahl von Menschen „so zahlreich wie die Sandkörner am Meer“ verführen. Ausgestattet mit freiem Willen entscheiden sich, wieder einmal, Millionen von Menschen gegen Gott und für das Böse.

Aber auch diesmal werden die Abtrünnigen und Ungehorsamen besiegt. Und auch der Teufel wird ein für allemal besiegt und weggesperrt. Die Bibel sagt: „Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“
[Offenbarung Kapitel 20, Vers 10]

Der Teufel, der sozialistische Weltdiktator/Antichrist und der falsche Prophet, der der Menschheit die um Jesus als einzig möglichen Retter „gesäuberte“ Weltreligion gebracht hatte, schmoren buchstäblich für alle Ewigkeit im brennenden Schwefel-See.
Nie wieder wird dem Teufel Gelegenheit gegeben werden, die Menschen zu verführen. Paradiesische Zeiten für uns Gläubige.

Der weiße Thron

Wenn der Teufel endgültig besiegt wurde, kommt es auch zum endgültigen Gericht für alle Menschen, die nicht Jesus als ihren Retter angenommen haben. Die Verse 11 – 15 des Kapitels 20 der Offenbarung berichten davon. Alle Menschen, auch die, die jemals gelebt haben, werden vor das Gericht Gottes gerufen.
Das Urteil für die Ungläubigen: Sie kommen ebenfalls in den Feuersee. Für alle Ewigkeit.
(Endzeit-Einmaleins: Der große weiße Thron)

Nein, da muß man nicht mit Gott hadern. Über Jahrtausende, immer und immer wieder, hat Gott allen Menschen Vergebung angeboten. Bestraft werden nur die, die das kostenlose Angebot von Gott und Jesus abgelehnt haben.

Wie sagte Jesus? „Ich stehe vor der Tür und kopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.“ [Offenbarung 3:20]

Haben Sie Jesus reingelassen in Ihr Herz, in Ihr Leben?
Haben Sie ihn um Vergebung Ihrer Sünden und um Führung gebeten?

Oder gehören Sie zu den Menschen, von denen in Offenbarung 9:20-21 gesprochen wird? „… wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände. Sie hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können. Sie ließen nicht ab von Mord und Zauberei, von Unzucht und Diebstahl.“

Wo bei alledem sind denn wir Christen?

Wer Jesus jetzt als seinen Retter und Heiland annimmt, wird die Schrecknisse der Endzeit nicht durchleiden müssen. Jesus holt vor Beginn der Endzeit in der Entrückung alle an ihn als ihren Retter Glaubenden in die Sicherheit des Himmels.

Wir sind also nicht auf Erden, wenn all das geschieht, was in der Endzeit als Plagen und Strafe Gottes über eine ungehorsame, aufbegehrende und den Verführungen des Teufels gehorchende Menschheit kommen wird.

Wo stehen Sie? Warten Sie nicht. Falls noch nicht geschehen, bitten Sie Jesus jetzt in Ihr Leben. Gestehen Sie ihm all Ihre Sünden (Jesus kennt die eh; aber er will, daß Sie aus freien Stücken Ihre Sünden eingestehen und bereuen); bitten Sie Jesus um Vergebung aller Sünden.
Wenn Sie das aufrichtig tun, dann sind Sie augenblicklich für ein Leben mit Gott und Jesus für alle Ewigkeit gerettet. Gott hat Ihnen alle Sünden, auch die, die Sie noch zukünftig begehen werden, vergeben. Sie gehören zu Gott. Für alle Ewigkeit.

Wie es danach weitergeht? Lesen Sie täglich die Bibel, damit Sie Stärkung und Orientierung für Ihr Leben finden.
Beten Sie täglich zu Gott und bitten ihn um Führung, damit Sie — Schritt für Schritt — der gute Mensch werden, den Gott vor Augen hatte, als er Sie erschaffen hat.

Wenn Sie es nicht tun, wenn Sie Jesus nicht als Ihren Retter annehmen, dann können Sie hinterher nicht mehr sagen, man hätte es Ihnen nicht rechtzeitig gesagt. Sie haben Ihre Chance. Nutzen Sie sie. Jetzt.

Militär-Koalition von Russland und dem Iran gegen Israel

Woran erkennen wir, daß die Bibel von Gott stammt (von ihm über den Heiligen Geist über die Jahrtausende an mehr als 40 Schreiber durch Inspiration „gegeben“)?

Antwort: Durch die in der Bibel vorhandenen Prophezeiungen. Kein anderes Buch auf dieser Welt enthält so viele _konkrete_ Prophezeiungen, die bis jetzt alle punktgenau eingetreten sind.

Kein Mensch hätte sich das ausdenken können. Und vor allem: Kein Mensch hätte dafür sorgen können, daß Jahrhunderte später die niedergeschriebenen Prophezeiungen auch exakt so eintreten.

Nehmen wir nur ein kleines Beispiel. Und zwar den in den Kapiteln 38 + 39 von Ezechiel in der Bibel beschriebenen militärischen Feldzug gegen Israel unter der Führung einer Koalition von Russland und dem Iran.
(siehe hierzu vielleicht auch: Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?)

Diese Prophezeiungen für die Endzeit schrieb Ezechiel vor rund 2.500 Jahren nieder.
Weder damals noch während den vergangenen 2.500 Jahren gab es eine Partnerschaft zwischen Russland und dem Iran.
Im Gegenteil, vor nicht wenigen Jahrzehnten wäre aufgrund der politischen Situation eine solche Allianz völlig undenkbar gewesen.

Auch heute macht es rational betrachtet keinen Sinn, daß zwei politisch wie auch religiös so völlig unterschiedliche Länder wie Russland und Iran eine Partnerschaft eingehen. Aber sie tun es!

Russland unterstützt das für Israel, Europa und die USA so gefährliche Atomprogramm des islamistischen Iran. Und liefert dem Iran, dessen Führer offen sagt, er wolle Israel „ausradieren“, auch jede Menge Waffensysteme.

Daß es einmal in der Endzeit zu einer solchen über die letzten 2.500 Jahre nie gegebenen Koalition von Russland und dem Iran kommen könnte, hat Gott durch Ezechiel prophezeien lassen. Und wir sehen, wie sich alle Nationen auf ihre Positionen für die Vorgänge für die Endzeit begeben.

Aufregende Zeiten. Müssen wir Angst haben? Nein. Diejenigen, die rechtzeitig Jesus als ihren Retter angenommen haben, werden, bevor es hier unten auf Erden richtig übel losgeht, in den sicheren Himmel entrückt. Beten Sie, daß Sie bei der Entrückung dabei sind.

==> Könnte Wladimir Putin der “Gog im Land Magog” sein?

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Apostasie. Abfall vom Glauben

1948 wurde der Staat Israel gegründet. Die Juden zurück in ihrem Land, das Gott ihnen gegeben hat. Eine ganz entscheidende Voraussetzung, daß Entrückung, Auftreten des Antichristen / Weltdiktators und schließlich das zweite Kommen von Jesus stattfinden können.

Seit den 1968er Jahren sehen wir, wie Gott und der Glaube an ihn in den Gesellschaften verhöhnt und immer mehr zurückgedrängt werden.

Die New Age-Bewegung redet den Menschen ein, daß sie nicht sterben würden (Theorie der Reinkarnation. Gibt es eine Reinkarnation? Die Bibel sagt eindeutig Nein), und daß die Menschen selber Gott wären.

Die Europäische Union hat ganz bewußt auf den Gottes-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet.
In der Präambel vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht zwar noch drin „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott…“, aber von linkslastigen Politikern wird immer unverhohlener gefordert, daß der Gott-Bezug gestrichen werden sollte — das sei nicht mehr modern und vereinbar mit einer Gesellschaft, in der immer weniger Menschen eine Beziehung zu Gott hätten.

Jesus wies vor rund 2.000 Jahren prophetisch auf diese Entwicklung hin. Er sagte: „Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ [Matthäus 24:12]

Warum wird die Bibel immer unerträglicher für immer mehr Menschen? Wollen die Menschen nicht an ihr sündhaftes Tun erinnert werden?

Könnte Wladimir Putin der „Gog im Land Magog“ sein?

Die Prophezeiungen in der Bibel sind da eindeutig. Und bis jetzt ist noch jede Prophezeiung der Bibel punktgenau eingetreten. Unter der Führung von Russland wird eine Allianz von Russland, Iran und weiteren islamischen Staaten in den Krieg gegen Israel ziehen.

Auf den ersten Blick erscheint eine Allianz von Russland und dem islamischen Iran unwahrscheinlich. Zu unterschiedlich sind die jeweiligen politischen und religiösen Standpunkte.

Aber die zwei Staaten, die schon jetzt enge Beziehungen pflegen — man denke auch an die enge Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Iran im Hinblick auf das Atomprogramm des Iran —, werden nach dem Motto vorgehen: Kämpfen wir erstmal gegen unseren gemeinsamen Feind. Dann sehen wir weiter.

Und sowohl Russland wie auch der Iran werden wahrscheinlich denken, daß er dann stark genug ist, um den anderen zu besiegen.

Nicht wenige politische Beobachter sind sich sicher, daß der derzeitige russische Präsident Dmitri Medwedew lediglich die Zeit „überbrückt“, bis Wladimir Putin wieder selber das Steuer „richtig“ in die Hand nehmen wird. „In Russland sitzen an den meisten Schlüsselstellen Männer und Frauen, die Putin während seiner Zeit als Präsident ernannte.“ [Wikipedia; aufgerufen am 14.8.2011]

In einem Interview mit BBC News sagte Medwedew deshalb auch wenig überraschend, daß er und Putin bei den nächsten Präsidentschaftswahlen nicht gegeneinander antreten würden.

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Schaut man sich die allgemeine Entwicklung an, in der sich die Welt sowohl politisch wie auch hinsichtlich der Naturkatastrophen befindet, so ist dem Bibelkenner leicht ersichtlich, daß vieles, sehr vieles auf den Beginn der Endzeit hindeutet. Dazu wird auch ein kriegerischer Feldzug einer Allianz von Russland und dem Iran mit weiteren islamischen Ländern gegen Israel gehören. Siehe hierzu die Kapitel 38 + 39 von Ezechiel in der Bibel.

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In Ezechiel 39:1-2 heißt es: „… So spricht Gott, der Herr: Ich will gegen dich vorgehen, Gog, gegen dich, den Großfürsten von Meschech und Tubal.
Ich führe dich und locke dich herbei, ich lasse dich aus dem äußersten Norden heranziehen und führe dich ins Bergland von Israel.“

Wird Wladimir Putin (angenommenes Privatvermögen 12 – 40 Milliarden Dollar) als Führer von Russland jener in der Bibel skizzierte Gog sein?

Siehe hierzu auch: Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Warten wir auf den Antichristen oder warten wir auf Jesus?

Gott läßt die an ihn Glaubenden nicht seinen Zorn ertragen. Wir werden also vor Beginn der schrecklichen Ereignisse in der Endzeit von Jesus in den sicheren Himmel entrückt.

„Das Zeugnis Jesu ist der Geist prophetischer Rede.“ [Offenbarung 19:10] Lassen wir uns durch Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, nicht davon abbringen, für unsere Zukunft das Beste zu erwarten.

Jesus ist also der Kern unserer Hoffnungen für die Zukunft. Wir können getrost sein plötzliches Auftreten erwarten, wenn er uns in einem Augenblick von der Erde in den sicheren Himmel entrückt, damit wir die Ereignisse in der Endzeit hier auf Erden nicht durchleiden müssen.

Wer — das ist seine freie Entscheidung, denn Gott, der Schöpfer, hat jedem Menschen einen freien Willen gegeben — Jesus ablehnt, wird auch bereit sein müssen, die Konsequenzen zu tragen.

Es liegt also an jedem einzelnen, wie seine Zukunft sein wird.
Wir jedenfalls warten nicht ängstlich auf das Auftreten des Antichristen, der als vom Teufel gelenkter Weltdiktator eine bis jetzt nicht gekannte Not über die Welt bringen wird, sondern wir freuen uns auf die Entrückung zu Jesus,unserem Herrn, hin.

Und wir leugnen auch nicht die zentrale Position, die Jesus in den Prophezeiungen der Bibel hat.

Stichwort Der Antichrist aus unserem kleinen Endzeit Einmalein.