Archives for August 2011

Kommende Endzeit leugnen heißt, Jesus als Lügner hinstellen

Bringen wir es auf den Punkt. Jesus gibt nicht nur jede Menge Hinweise, an denen wir erkennen sollen, wann es mit der Endzeit losgeht (siehe auch unsere Checkliste Endzeit), sondern er läßt auch keinen Zweifel daran, daß die Endzeit mehr als schrecklich für die Menschen sein wird, die sich entschieden haben, sich von Gott abzuwenden und deshalb auf Erden sein werden, wenn es hier richtig kracht.

Jesus sagt: „… es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ [Matthäus Kapitel 24:21]

Entweder glauben wir, was uns Gottes Sohn sagt, oder wir entscheiden uns dafür, ihm nicht zu glauben. Was nichts anderes bedeutet, als zu sagen, daß Jesus ein übler Lügner gewesen sei.

Wir entscheiden uns dafür, Jesus zu glauben.
Er kam vor rund 2.000 Jahren in die Welt, um die Strafe, die wir wegen all dem Mist und all den Sünden, die wir tagtäglich begehen, eigentlich verdient hätten, auf sich zu nehmen. Er starb für uns.

Wir glauben auch, daß Jesus von den Toten wiederauferstanden und in den Himmel zurückgekehrt ist.

Wenn Jesus sagte: „Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten“ und daß er wiederkäme und „werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ [siehe Johannes 14:2-3], dann glauben wir auch das. Es nicht zu glauben würde bedeuten, anzunehmen, daß Jesus, Gottes Sohn, gelogen hätte.

Chronologie der Entrückung
Ohne Entrückung könnten wir Gott nicht sehen

Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, ist frei von aller Schuld. Gott sieht uns fortan frei von allen Sünden. Wir können bei und mit ihm leben. Erst hier unten auf Erden als Bürger des Himmels, dann — entweder wenn wir sterben oder bei der Entrückung — im Himmel.

Jesus wird die an ihn glaubenden Menschen vor der Endzeit in den sicheren Himmel entrücken.

Ist die Entrückung nur symbolisch gemeint?

Je mehr man die Bibel liest, je tiefer man all die vielfältigen Zusammenhänge und Prophezeiungen versteht, desto deutlicher wird, daß Gott Klartext mit uns redet.

Es gehört zu den Einflüsterungen des Teufels, daß er uns einreden will, die Ankündigungen in der Bibel (= Gottes Wort für die Menschen) seien nicht so wörtlich zu nehmen. Alles nur Symbole.

Ja? Damals haben sicherlich auch viele Menschen nicht wörtlich genommen, daß Gott in seinem Zorn über den Abfall der Menschen in Sodom und Gomorra diese Städte zerstören und ausrotten würde.

Und es wird bestimmt auch — so wie heute — nicht wenige Menschen gegeben haben, die sagten: ‚Gott ist die Liebe. Der wird mich nicht vernichten. Der wird mich auch in den Himmel lassen.‘

Könnte Sie auch interessieren: Stichwort Entrückung (aus unserem Endzeit-Einmaleins)

Aber so wie kein Mensch gerettet wurde, der nicht das Angebot angenommen hatte, in der sicheren Arche die Sintflut zu überleben, so wurde auch kein Ruchloser aus Sodom und Gomorra gerettet. Alle starben.

Und es wird niemand von den mehr als schrecklichen Ereignissen, die als Zorn Gottes über die abgefallene Menschheit in der Endzeit kommen werden, ausgespart werden — nur diejenigen werden vorher in den sicheren Himmel geholt, die Jesus als ihren Retter angenommen haben.

Könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

Entrückung. Die Rettung vor dem Zorn Gottes

„… und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er [= Gott] von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Gericht Gottes entreißt.“ [1 Thessalonicher 1:10]

Wenn wir Jesus als unseren Retter, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, damit wir vor Gott rein und sauber und ohne Schuld stehen können, angenommen haben, sind wir für alle Ewigkeiten vor der Hölle gerettet.

Wir müssen auch nicht den Zorn Gottes in der Endzeit ertragen, wenn die Menschen, die Gott ablehnten, das bekommen, was sie aus freien Stücken wollten: ein Leben ohne Gott und ohne seine Barmherzigkeit.

Wir werden vorher in den Himmel entrückt. Jesus holt uns.
„Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“ [1 Thessalonicher 5:9]

Lesen Sie vielleicht auch: Endzeit-Einmaleins: Stichwort Die Entrückung

Siehe in diesem Zusammenhang auch, was Jesus uns als eine der Mahnungen im Hinblick auf die Endzeit mit auf den Weg gegeben hat: „Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.“ [Lukas 21:36]

Wären Sie bereit, wenn es gleich geschieht? Oder morgen? Oder in drei Jahren? Haben Sie Jesus als Ihren Retter angenommen und versuchen Tag für Tag Ihre persönliche Beziehung zu Gott und Jesus mit Hilfe des Heiligen Geistes auszubauen und zu intensivieren?

Sehen Sie in diesem Zusammenhang auch Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

Gute Nachricht für düster-dämonische Zeiten

„Tröstet also einander mit diesen Worten!“ schreibt Paulus in 1 Thessalonicher 4:18. Und er bezieht sich dabei auf die Hoffnung für alle Christen, daß sie vor Beginn der 7-jährigen Endzeit von Jesus gerufen werden, auf daß sie der drohenden Trübsal hier auf Erden unter Führung des vom Teufel gelenkten Weltdiktators entfliehen können.

Gäbe es nicht die prophetische Enthüllung des Geheimnisses der Entrückung (siehe auch 1 Korinther 15:51-52), dann hätten wir nur die Prophezeiungen hinsichtlich der in der Endzeit zunehmenden Entfremdung von Gott, die Zunahme des Einflusses vom Teufel und seiner dämonischen Heere und die stetig zunehmenden Strafen von Gott für eine ihm gegenüber ungehorsame und uneinsichtige Menschheit.

So aber — mit der Enthüllung der Entrückung — haben wir Trost und Sicherheit, daß die schrecklichen Dinge, die in den letzten Jahren der Endzeit hier auf Erden geschehen, ohne uns stattfinden werden.
Wir müssen also nicht
die 7. Siegel
die 7. Trompeten
die 7 Schalen
durchleiden.

Seien wir froh und dankbar, daß Jesus die an ihn Glaubenden rechtzeitig in den sicheren Himmel hochholt, ehe hier unten buchstäblich alle Teufel losgelassen werden. Die Qualen, die zu ertragen sind, sind unvorstellbar. Die Überlebenschance für Jesus-Gläubige während der Herrschaft vom Weltdiktator ist mehr als gering. Der vom Teufel gelenkte Weltdikator wird jeden Jesus-Gläubigen umbringen lassen.

Die schrecklichen Jahre der Endzeit ohne unsere Entrückung wären vergleichbar mit der Sintflut ohne die rettende Arche.
Oder auch Sodom und Gomorra ohne die Chance, daß den an Gott Glaubenden eine Fluchtmöglichkeit gewährt wird.

So sicher es ist, daß Gott eine ungehorsame, ihn ablehnende und verachtende Menschheit schlußendlich bestrafen wird (konkreter gesagt: die Menschen bekommen das, was sie woll(t)en, nämlich eine Zukunft ohne Gott und seine Liebe), so sehr können wir uns darauf verlassen, was Gott uns in der Bibel immer wieder wissen läßt:

Nämlich daß die an Gott Glaubenden niemals Gegenstand von Gottes Zorn wurden und auch zukünftig nicht werden. Wir können uns auf Gottes Liebe verlassen. Wir werden vor Beginn der Schrecknisse gegen eine abgefallene Menschen in den sicheren Himmel geholt werden.

Tanken Sie Gewißheit bei 1 Thessalonicher 5:9:
„Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“

Oder auch bei Genesis 18:23, wo wir sehen, daß Gott immer bereit war, die Gerechten zu retten und sie nicht mit den Ruchlosen untergehen zu lassen.

Wer heute die Entrückung als Rettung ablehnt, handelt so wie seinerzeit die Menschen vor der Sintflut. Sie wollten Gott nicht glauben. Vielleicht haben die Menschen damals so argumentiert, wie man es heute oftmals hört: ‚Ach was, wenn Gott ein Gott der Liebe ist, dann wird er doch niemanden bestrafen, sondern alle in den Himmel holen.‘
Wirklich? Wenn dem so wäre, warum hätte dann Gottes Sohn, Jesus, diesen fürchterlich qualvollen Tod am Kreuz durchleiden müssen?

Wenn Gott seine absolute Reinheit einfach beiseite schieben würde und Fünfe gerade sein lassen würde, also wenn alle zu ihm in den Himmel gelangen würden, dann wäre der Opfertod von Jesus für unsere Sünden völlig überflüssig.

Wie werden die Vereinten Nationen (UN) und die Regierungen die Entrückung erklären?

Menschen führen nicht die Entrückung durch. Die Entrückung ist der direkte Eingriff von Gott: „Denn der Herr selbst…“ [1 Thessalonicher 4:16]

Millionen von Christen werden bei der Entrückung durch das wunderbare, übernatürliche Wirken von Gott von der Erde hoch in den sicheren Himmel geholt.

Die Entrückung ist ein unmißverständliches Zeichen für das Wirken von Gott. Aber wie werden die Zurückgebliebenen erklären, daß buchstäblich von einen auf den anderen Augenblick Millionen von Menschen weg sind?

Es wird sicherlich ein Run auf Bibeln, entsprechende Bücher über die Entrückung und WebSites, die sich mit dem Thema beschäftig(t)en, einsetzen.

Wissenschaftlich — ohne den Glauben an Gott — läßt sich das plötzliche Verschwinden von Millionen Menschen nicht erklären. Es steht an zu befürchten, daß satanisch beeinflußte und geführte politische und esoterische Kreise den wahren Grund für die Entrückung wegreden werden.

Fand eine Entführung durch UFOS statt?
Vorstellbar, daß den verblüfften Menschen von diesen Kreisen gesagt wird, daß beispielsweise UFOs die Millionen Menschen entführt hätten.

Oder — der Teufel ist ein alter Lügner, der immer alles auf den Kopf stellt und die Tatsachen (ins Gegenteil) verdreht — die Regierenden sagen den verunsicherten Zurückgebliebenen, daß jetzt auf Erden alles ganz toll werden wird, weil der Teufel die bösen Menschen von der Erde weggeholt hätte.

Sicher können wir annehmen, daß alle Erklärungen über das plötzliche Verschwinden von Millionen Menschen _nicht_ beeinhalten werden, daß GOTT die verschwundenen Menschen zu sich in den Himmel geholt hat.

Die Bibel läßt da keinen Zweifel zu: Abgesehen von gläubigen Menschen, die zwar an Gott glauben aber _nicht_ das Geschenk der Sündenvergebung durch Jesus und Jesus selber als ihren Retter angenommen hatten. Diese gläubigen Menschen werden besonders traurig sein, weil sie nach der Entrückung keine weitere Chance haben werden. Sie müssen durch die Schrecknisse der siebenjährigen Endzeit.
(siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: wie viele Menschen werden in der siebenjährigen Endzeit sterben?)

Jetzt ist Standhaftigkeit angesagt
Wer von ihnen aufgrund der für sie verblüffenden Entrückung von Millionen Menschen (Tenor: ‚War also doch was dran an dem, was in der Bibel steht‘) danach doch noch zu Jesus findet, sieht sich der buchstäblich mörderischen Verfolgung durch den vom Teufel geführten Weltdiktator und seiner Weltregierung ausgesetzt.

Aber es ist besser für die Menschen, wenn sie den Tod in Kauf nehmen, der ihnen die Weltregierung androht, als wenn sie das Zeichen vom Weltdiktator annehmen.

Aus unserem Endzeit-Einmaleins: Stichwort Die Entrückung

Es werden noch Millionen Menschen nach der Entrückung zu Jesus finden (und vom Weltdiktator wegen ihres Glaubens getötet werden). Aber der Großteil der zurückgebliebenen Menschheit wird weiterhin den teuflischen Einflüsterungen folgen und Gott ablehnen.
Sie alle trifft der Zorn Gottes — nachdem er immer und immer wieder Angebote zur Umkehr machte und mit dem Opfertod von seinem eigenen Sohn Jesus die Tür zu sich für alle, die das Geschenk annehmen, weit aufgemacht hatte.

Werden die Menschen, die nicht entrückt werden, Jesus sehen?

Zwischen dem 1. Kommen von Jesus (vor rund 2.000 Jahren als Baby) und seinem 2. Kommen (am Ende der 7-jährigen Herrschaft des Weltdiktators) wird die Entrückung stattfinden.

Zuerst erhalten die an Jesus als ihren Retter glaubenden Verstorbenen ihren neuen, verherrlichten, unsterblichen Körper.

Danach werden die bei der Entrückung auf der Erde Lebenden, die Jesus als ihren Retter angenommen haben, ihren neuen, verherrlichten und unsterblichen Körper erhalten.

Beide Gruppen werden „auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen“. Und „Dann werden wir immer beim Herrn sein.“
[siehe 1 Tessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18]

Video gucken: Die Chronologie der Entrückung

Die Menschen auf der Erde, die Jesus nicht _vor dem Zeitpunkt der Entrückung_ als ihren Herrn und Retter angenommen haben, bleiben zurück und müssen die Endzeit bis zum zweiten Kommen von Jesus durchleiden – wenn sie nicht vorher vom herrschenden Weltdiktator hingrichtet werden, weil sie sich weigerten, den Weltdiktator als Gott anzubeten und sein Zeichen (RFID-Chip in Hand oder Stirn?) anzunehmen, und stattdessen doch noch Jesus angenommen haben.

Die Menschen, die nicht bei der Entrückung in den sicheren Himmel geholt werden, werden Jesus auch nicht sehen. Für die Menschheit wird Jesus erst wieder bei seinem zweiten Kommen sichtbar sein.
Erst bei seinem zweiten Kommen betritt Jesus physisch die Erde; bei der Entrückung betritt Jesus nicht die Erde.

Verherrlichung der lebenden und toten Christen bei der Entrückung

„… plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall…“ (1 Korinther 15:52) wird die Entrückung geschehen.

Wir wissen um die grundsätzlichen Dinge wie: Jesus wird am Ende der 7-jährigen Herrschaft des teuflisch geführten Weltdiktators ein zweites Mal auf die Erde kommen, um den Antichristen und alles Böse zu besiegen.

Oder auch: Vor dem Beginn der 7-jährigen Endzeit werden die an Jesus als ihren Retter Glaubenden in den sicheren Himmel entrückt (die in Kapiteln 6 – 18 der Offenbarung beschriebenen schrecklichen Ereignisse als Strafe für eine von Gott abgefallene Menschheit finden also hier unten auf der Erde ohne uns statt).

Wie die Details der Entrückung sein werden, wissen wir nicht.
Werden die Menschen, die nicht entrückt werden, uns sehen, wie wir in den Himmel in Richtung Jesus wegschweben…? Ich glaube eher nicht. Denn Paulus schreibt von „in einem Augenblick“; das hört sich von Jetzt auf Sofort an. Also nix mit langsamen Hochschweben und noch mal Runterwinken, sondern wir werden mit mindestens Lichtgeschwindigkeit oder gar Gedankengeschwindigkeit entrückt. Wird das wehtun? Nein.

Was wir auch wissen: Die Verstorbenen, die an Jesus als ihren Retter geglaubt haben, sind mit ihrer unsterblichen Seele im Himmel bei Gott und Jesus.

Nun im Augenblick der Entrückung erhalten die Verstorbenen ihren verherrlichten, unsterblichen Körper: „… die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt…“ [1 Korinther 15:52]

Und diejenigen, die Jesus als ihren Retter angenommen haben und zum Zeitpunkt der Entrückung noch auf der Erde leben, werden zu Jesus hin entrückt und erhalten ebenfalls ihren verherrlichten, unsterblichen Körper.

Verherrlichter Körper? So wie Jesus nach seiner Wiederauferstehung von den Toten einen verherrlichten, unsterblichen Körper erhielt, so werden die an ihn Glaubenden bei ihrer Entrückung ebenfalls einen verherrlichten, unsterblichen Körper erhalten. Herrlich!, werden so manche rufen, die sich angucken und die körperliche Hülle für ihre Seele nicht mögen. In dem Zusammenhang: Für Gott ist niemand hässlich. Hat alles seinen Grund, warum er uns unsere Körper so gab wie sie sind.
Auch an meine schiefe Nase, die mich in der Pubertät störte, habe ich mich gewöhnt…

Fit für die Ewigkeit

Wie auch immer. Mit dem verherrlichten, unsterblichen Körper sind wir fit für die Ewigkeit. Keine Krankheiten, kein Zerfall, kein langsames Absterben der Körperzellen. Wir leben ewig mit Gott und Jesus. So wie Gott es einst plante, bevor Adam und Eva auf die Einflüsterungen des Teufels hereinfielen und der Tod als Strafe für die Sünde (= Ungehorsam gegen Gott) in die Welt kam.

Mit unserem verherrlichten, unsterblichen Körper werden wir durch Gottes gesamte Schöpfung reisen können. Auf der Erde und — schauen Sie nachts zum Sternenhimmel hoch — durch das gesamte Universum.

Erinnern Sie sich an die Stelle in der Bibel, als die Jünger nach dem Tod von Jesus völlig verwirrt in dem Raum saßen und verängstigt die Türen (Fensterläden waren sicherlich auch zu) verschlossen hatten? Plötzlich stand der wiederauferstandene Jesus im Raum. „Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte…“ [Johannes 20:26]

Nicht als Geist, sondern körperlich und real mit seinem verherrlichten Körper. So einen erhalten wir auch. Ich bin gespannt, wie viele Dimensionen es gibt, und wir sie mit unserem verherrlichten, unsterblichen Körper erleben und durchreisen.

Freuen wir uns also

Jesus wird nicht nur den Seelen der Verstorbenen, die während ihres irdischen Lebens an ihn glaubten und derzeit im Himmel mit ihm und Gott leben, einen neuen, verherrlichten, unsterblichen Körper geben, sondern auch diejenigen, die im Moment der Entrückung noch auf der Erde leben und Jesus als ihren Retter angenommen haben, erhalten einen neuen, verherrlichten, unsterblichen Körper.

Wollen Sie dabei sein? Sind Sie sicher, daß Sie dabei sind? Haben Sie Jesus Ihre Sünden bekannt, ihn um Vergebung gebeten und um Führung in Ihrem Leben? Tun Sie’s jetzt, falls Sie Jesus noch nicht als Ihren Retter angenommen haben. Damit auch Sie sagen können:

„Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.“ [Philipper 3:20-21]

Die Entrückung führt uns in den Himmel

Jesus hat uns versprochen, daß er uns in das „Haus meines Vaters“ holen wird. Wo ist das Haus von Gott? Wo wohnt er? Im Himmel.

Das Versprechen von Jesus wird – denn die aufziehenden Zeiten werden noch arg dunkel-satanisch und verwirrend werden – uns Kraft und Zuversicht schenken.

Könnte Sie auch interessieren: Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Denken wir also an das Versprechen von Jesus. Und rufen wir uns dabei in Erinnerung, daß Jesus perfekt ist. Er hat nie gesündigt. Und er hat nie gelogen. Freuen wir uns also auf das, was Jesus uns angekündigt hat:

„Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ [Johannes Kapitel 14, Verse 2 – 3]

Wie herrlich das werden wird, finden wir bei 1 Korinther Kapitel 2, Vers 9 beschrieben:

„… wir verkünden, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“

Hört sich das gut an?! Was für eine herrliche Zukunft wartet auf all diejenigen, die sich vom Blut von Jesus, das er für uns am Kreuz vergossen hat, von all ihren Sünden reinwaschen lassen. Damit sie rein wie frisch gefallener Schnee werden und ohne Sünde in der herrlichen Gegenwart von Gott und Jesus leben können.
(Haben Sie schon das kostenlose Geschenk von Jesus angenommen? Haben Sie ihn aufrichtig und ehrlich um die Vergebung all Ihrer Sünden gebeten und ihm die Führung über Ihr Leben anvertraut? Tun Sie es!)