Archives for Oktober 2011

Die Heuschrecken aus der Offenbarung Kapitel 9 in der Bibel

Über die 7-jährige Endzeit gab Gott Johannes die Vision neben anderem auch von Heuschrecken, die als 5. Trompete / Posaune über die Menschheit kommen wird. Sie finden die entsprechende Stelle im Kapitel 9, Verse 3- 11 in der Offenbarung.

Heuschrecken greifen die Menschen an und quälen sie für 5 lange Monate “und der Schmerz, den sie zufügen, ist so stark, wie wenn ein Skorpion einen Menschen sticht.” (siehe die gesamte Beschreibung in Offenbarung Kapitel 9, Verse 1 – 13)

Handelt es sich wirklich um Heuschrecken?

Müssen wir das wörtlich nehmen? Sind das wirklich Heuschrecken?
Bibelexperte Jack van Impe sagt — wie wir finden zu Recht — in einer seiner Antworten auf Fragen, die ihm User auf seiner WebSite stellen, daß das keine normalen Heuschrecken seien. Dafür ist die ihnen gegebene Macht viel zu groß.

Schauen wir auch nach, wo diese „Heuschrecken“ herkommen:
„Da sah ich einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war (gefallener Engel); ihm wurde der Schlüssel zu dem Schacht gegeben, der in den Abgrund führt.“ [Offenbarung 9:1]

Da wird es sich wahrscheinlich um gefallene Engel handeln, die von Gott in diesem Schacht, der in den Abgrund führt, einst eingesperrt wurden.

Jack van Impe verweist in diesem Zusammenhang auf 2 Petrus Kapitel 2, Vers 4: „Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.“

Wenn in der 7-jährigen Endzeit das Gericht über die Gott verhöhnenden und ihn ablehnenden Menschen kommt, wird der „Schacht des Abgrunds“ geöffnet: „Da stieg Rauch aus dem Schacht auf, wie aus einem großen Ofen, und Sonne und Luft wurden verfinstert durch den Rauch aus dem Schacht.“ (Vers 2)

Die „Heuschrecken“, die dann aus dem Verließ freikommen, werden die Menschen auf der Erde quälen. „Es wurde ihnen befohlen, die Menschen nicht zu töten, sondern nur zu quälen, fünf Monate lang. Und der Schmerz, den sie zufügen, ist so stark, wie wenn ein Skorpion einen Menschen sticht.“ (Vers 5)

Die Qualen, die diese „Heuschrecken“ den Menschen zufügen, sind so schlimm, daß die Menschen lieber sterben möchten als weiter den Schmerz zu ertragen: „In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“ (Vers 6)

Wer ist der König dieser „Heuschrecken“?

Wir erfahren in der Offenbarung auch, wer der Chef dieser „Heuschrecken“, die Gott im Zusammenhang mit seinem Gericht über eine ungehorsame Menschheit freigelassen hat, ist: „Sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; er heißt auf hebräisch Abaddon, auf griechisch Apollyon.“ (Vers 11)

Wie sehen die „Heuschrecken“ aus?

Die Verse 7 – 10 von Kapitel 9 der Offenbarung beschreiben detailliert wie diese „Heuschrecken“, die die Menschen für 5 lange Monate quälen werden, aussehen:
– auf ihrem Kopf etwas wie ein gold schimmernder Kranz
– ihre Gesichter sind wie Gesichter von Menschen
– ihr Haar ist wie langes Frauenhaar
– ihr Gebiß wie ein Löwengebiss
– ihre Brust wie ein eiserner Panzer
– sie haben Flügel
– sie haben Schwänze und Stacheln wie Skorpione

Müssen Sie diesen Horror der „Heuschrecken“ ertragen?

Möchten Sie diesen Horror der freigelassenen dämonischen Wesen auch nur für 1 Tag mitmachen? Ganz zu schweigen von 5 langen Monaten; ganz zu schweigen davon, daß die „Heuschrecken“ nur _eine_ der qualvollen Plagen sind, die über eine Gott ablehnende Menschheit kommen.

Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat (Jesus also aufrichtigen Herzens seine Sünden gebeichtet, ihn um Vergebung gebeten hat und Jesus als Herrn und Führer in sein Leben bittet), ist gerettet. Das versprechen Gott und Jesus. Und die haben noch niemals gelogen.
(Haben Sie Jesus noch nicht als Ihren Herrn und Retter angenommen? Unser dringende Empfehlung: Tun Sie es jetzt)

Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, ist augenblicklich frei von aller Schuld und Bürger des Himmelreichs für alle Ewigkeit für ein Leben mit Gott gerettet.

Heißt das, daß wir keine Sünden mehr begehen? Nein, das bedeutet das nicht. Aber wir haben uns in die richtige Richtung in Bewegung gesetzt und werden mit Jesus, der stärker ist als alle Sünden und alles Böse, mehr und mehr besser – wir werden der Mensch, den Gott vor Augen hatte, als er uns erschaffen hat.

Wir glauben, daß alle an Jesus Glaubenden Christen vor Beginn der 7-jährigen Endzeit in den sicheren Himmel entrückt werden.
Die Frage „Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?“ tangiert uns also nicht persönlich. Wir sind schon gerettet. Wir werden traurig sein über alle, die sich nicht zu Gott bekennen und Jesus als ihren Heiland annehmen.

Aber machen wir uns auch keine falschen Vorstellungen. Trotz aller Qualen und Plagen wie die der oben beschriebenen „Heuschrecken“, die Gott über die ungehorsamen Menschen schickt (mit der Hoffnung, daß sie sich doch noch zu Jesus bekennen; und es werden sich auch viele noch in der Endzeit zu Jesus bekennen – und dafür vom dann herrschenden Antichristen geköpft werden), kehrt die Menschheit nicht um.

Menschen bleiben bei Mord und Zauberei, bei Unzucht und Diebstahl

Wir erfahren im Kapitel 9 der Offenbarung von Johannes: „Sie (die in der Endzeit lebenden Menschen) hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können. Sie ließen nicht ab von Mord und Zauberei, von Unzucht und Diebstahl.“ (Vers 29)

Jesus ist für uns am Kreuz gestorben. Er hat die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient haben, auf sich genommen.
Nehmen wir dieses Opfer von Jesus dankbar an, sind wir gerettet.
Jesus hat für uns die Tür zu Gott und zu einem Leben in Ewigkeit mit ihm aufgemacht. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden.
Bitte entscheiden Sie sich richtig! Niemand muß die „Heuschrecken“ und all den anderen Horror erleiden, wenn er sich für Gott und Jesus entscheidet.

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Hilfe aus Israel für die Türkei nach Erdbeben

Am Mittwochmorgen, dem 26. Oktober 2011, startete das erste Flugzeug der israelischen Luftwaffe mit mobilen Notunterkünften und Feldkrankenhäusern in Richtung Türkei, wie www.israelheute.com meldete.

In den nächsten Tagen soll sich auch ein mit Hilfsgütern-beladenes Schiff auf den Weg von Israel in das Erdbeben-gerüttelte Land machen.
Erst kürzlich hatte die Türkei in den Radarsystemen ihres Militärs israelische Ziele als „Feinde“ (nicht mehr als „Freunde“) klassifiziert. Schön, daß Israel dennoch hilft. Denn das Gute wird das Böse immer besiegen.

Islamische Terroristen schossen Katjuscha-Rakete auf Israel

Zum ersten Mal seit dem Gefangenenaustausch für Gilad Schalit wurde wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. (Quelle: www.israelheute.com vom 27. Oktober 2011) Kurz nach 23.00 Uhr vergangene Nacht, 26. Oktober 2011, wurde diese Rakete – eine verbesserte Version der Katjuscha-Raketen – in Richtung Aschdod abgeschossen und schlug auf offenem Gelände zwischen der Küstenstadt Aschdod und dem Ort Gedera, einige Kilometer weiter östlich gelegen, ein.

Kurz vor der Explosion der Rakete heulten die Alarmsirenen in Aschdod, Gan Javne, Kiriat Malachi und Beer Tuvia. Die Polizei gab aus Sicherheitsgründen keinen genauen Einschlagsort bekannt. Niemand wurde dabei verletzt.

Der Rettungsdienst Magen David Adom musste fünf Personen, die in der Gegend leben, wegen Schock behandeln.

Einige Stunden zuvor explodierte ein Sprengsatz neben einem Militärjeep in der Nähe der Stadt Efrat im Gusch-Etzion-Siedlungsblock, den Soldaten passierte nichts, nur das Fahrzeug wurde beschädigt.

Dies ist nach vielen Jahren das erste Mal, dass in Judäa ein Sprengsatz gegen das Militär eingesetzt wurde. Von der Nationalen Einheitspartei wurde nach diesem Vorfall mitgeteilt, dass „die Tinte von den Begnadigungsschreiben der Terroristen beim Schalit-Deal noch nicht getrocknet ist und einen Abend bevor der zweite Deal für den Grapel-Austausch vollzogen wird, regt das Terrormonster seinen Kopf.
Damit wird bewiesen, dass Ministerpräsident Netanjahu unverantwortlich gehandelt und wieder die Sicherheit der Bürger vernachlässigt hat“.

Anerkennung vom Palästinenser-Staat durch die Hintertür UNESCO?

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) wird am Dienstag, dem 26. Oktober 2011, seine 26. Generalkonferenz in Paris abhalten.

Während dieser Konferenz, die bis zum 10. November 2011 andauern wird, werden die 193 UN-Mitglieder abstimmen, ob sie einen palästinensischen Staat als UNESCO-Mitglied akzeptieren oder nicht.

Zu Beginn des Monats hat der UNESCO-Vorstand vorgeschlagen, die PA vollständig und ohne Einschränkungen als Mitglied aufzunehmen.

Die Wahl in der UNESCO wird als Auftakt für die Entscheidung der UN-Generalversammlung gesehen und wird schon umgangssprachlich als „Mini-UN-Generalversammlung“ bezeichnet.

Israelische Quellen kritisieren, dass der Prozess der Anerkennung des palästinensischen Staates in nicht-autorisierten Institutionen wie der UNESCO stattfinde.

„Die UNESCO wurde nicht ins Leben gerufen, um zu entscheiden, wer ein Staat ist und wer nicht“, erklärte ein israelischer Staatsbeamter bei Ynet.

Israel ist besorgt, dass die PA als eigenständiges Mitglied die Vorherrschaft über bestimmte Stätten jüdischen Erbes, wie das Grab Rachels, dass sie als palästinensische heilige Stätte ansehen, gewinnen würde.

Mehrere europäische Staaten und die USA haben Israel ihr Versprechen gegeben, gegen die PA als UNESCO-Mitglied zu stimmen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 25. Oktober 2011]

Linkslastige und anti-israelische Politiker wollen die Anerkennung vom Palästinenser-Staat – der gesunde Menschenverstand sagt einem, daß _vorher_ ohne Wenn & Aber die Palästinenser das Existenzrecht der Juden in ihrem Staat Israel anerkennen müssen. Ohne eine solche eigentlich selbstverständliche Aussage sollte es keine Anerkennung eines Palästinenser-Staates geben. Will sagen: Wie kann man einen Staat anerkennen, der sich nicht ausdrücklich dazu bekennt, daß er in Frieden mit seinen Nachbarn leben will?

Siehe hierzu auch die beunruhigende Meldung Irans Präsident will Israel “ausradieren”. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein
==> Israel und die Uno-Mitgliedschaft Palästinas. Rede von US-Präsident Obama vor UN
==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Staatsverschuldung, Wirtschaftskrise und Diktatur

Als am 25. Oktober im Jahre 1929 die New Yorker Börse vom „Schwarzen Freitag“ geschüttelt wurde, hatte das weltweite Auswirkungen.

Die Aktienkurse fielen. Um bis zu 90 Prozent. Der Beginn einer Weltwirtschaftskrise, die mit ihrer Massenarbeitslosigkeit auch Europa erfaßte.

Wenn die Menschen Angst haben und keine Zukunft sehen, sind sie leichte Opfer für totalitäre Verführung. So begünstigte damals die wirtschaftliche Talfahrt das Aufkommen totalitärer Systeme. Hitler versprach, alles besser zu machen, die Menschen folgten ihm. Am Ende lag Europa in Schutt und Asche, Millionen und Abermillionen von Menschen waren tot. Hätten die USA die satanisch geführten Nazis nicht besiegt, hätte die menschenverachtende Diktatur die Weltherrschaft errungen.

Und heute? Immer mehr linkslastige Forderungen an den Staat, daß er dieses und jenes bereitzustellen und zu finanzieren hätte, haben zu dramatischen Verschuldungen vieler Staaten geführt.

In den USA hat die linke Obama-Regierung in nur 3 Jahren mehr Schulden angehäuft als _alle_ Präsidenten zusammen vor Obama. Nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die USA griechisch sprechen…?

Was steckt hinter all der enormen Schuldenmacherei in Amerika und Europa? Linkslastige Kreise meinen, daß eine Umverteilung des Reichtums stattzufinden habe. Will sagen: Wer viel arbeit und viel verdient, soll immer mehr Steuern an den Staat zahlen, damit der Staat dann durch diverse Programme das Geld an alle verteilt. Sozialismus halt.

Gleichzeitig aber verlangen diese linkslastigen Kreise vom Staat immer mehr Leistungen (Zahlungen). Es kann gar nicht so viele gut verdienende Menschen (denen man mit immer höheren Steuern das verdiente Geld wieder abnimmt) geben, die den Geldhunger des Staates befriedigen könnten. Wohin das führt? In die totale Staatsverschuldung.

Was wir derzeit sehen ist eine weltweit greifende Verschuldung von Staaten. Linkslastige Politiker führen die Staaten in immer mehr Schulden. Am Ende (und dieses „Ende“ kann jederzeit eintreten) ist die wirtschaftliche Situation derart verfahren, daß es nur noch weitergehen kann, indem eine _Weltwährung_ etabliert wird.
Und diese Weltwährung soll dann die Basis für die angestrebte Weltregierung (New World Order) werden.

Den verunsicherten Menschen wird alles recht sein. Hauptsache ihre politischen Führer versprechen ihnen Sicherheit.
Lieber auf Freiheit, Eigenverantwortung und Individualität verzichten – so die armen Menschen-, anstatt nichts zu essen zu haben oder die Nebenkosten-Rechnung der Wohnung (die von linkslastigen Kreisen vorangetriebene Energiewende macht die Energiekosten immer teurer) nicht mehr zahlen zu können.

Wer Jesus hat, braucht keine Angst zu haben.

Wer über die Erlösung, die Jesus für jeden Menschen anbietet, Partnerschaft mit Gott gefunden hat, weiß sich geborgen – ganz gleich wie die politischen Umstände aussehen und was die Aktienkurse sagen.
„Ich helfe, ja, ich mache dich stark, ja ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten“ verspricht uns Gott. Und auf Gott können wir uns verlassen. Er hat noch nie gelogen.

Wer Jesus als seinen Retter angenommen weiß, weiß sich – ganz gleich wie die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden – geborgen. Denn Jesus hat uns gesagt:
Ich geben ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“ [Johannes Kapitel 10, Vers 28]

Wie sagte Gustav Heinemann, der ehemalige Bundespräsident der BRD, so treffend: ‚Die Herren dieser Welt gehen. Unser Herr kommt.‘
Bleiben wir auf dem richtigen Weg. Lassen wir uns vom Teufel nicht in Angst und Sorgen treiben. Im Gegenteil, suchen wir immer mehr die tröstende und stärkende Nähe von Gott und Jesus.

Die Juden sind ein Segen für die Menschheit. Von 810 Nobelpreisen erhielten Juden 175 (= 22%) Nobelpreise

Man kann die Bibel wörtlich nehmen. Gott sprach zu Abraham, daß er ihn segnen und seinen Namen groß machen werde. „Ein Segen sollst du sein.“

Quer durch die Jahrtausende hat sich dieser Segen durch Gottes auserwähltes Volk, die Juden, stets für die Menschheit gezeigt.

Ich sah kürzlich im Fernsehen einen Bericht. Beispielsweise (und das ist wirklich nur _ein_ Beispiel aus der großen Fülle) sind die Multi-Core Chips von Intel (Pentium oder auch Centrino) in Israel entwickelt worden. Was wäre die Welt ohne sie!

Oder nehmen wir die Nobelpreise.
An der Weltbevölkerung haben die Juden einen winzig kleinen Anteil von gerade mal 0,2 %. Aber 22 % aller Nobelpreise gingen an Juden.
Von insgesamt derzeit 810 vergebenen Nobelpreise erhielten Juden 175.

Gott hat das ganz deutlich gemacht:
Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.“ versprach Gott Abraham.

Aber Gott verband damit auch gleich eine Warnung an alle dämonisch motivierten Versuche, den Juden zu schaden. Gott sagte nämlich:
Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verflucht, den will ich verfluchen.
[siehe Genesis Kapitel 12, Verse 2 + 3]

Halten sich zum Beispiel die EU-Staaten an diese Warnung Gottes?

Stehen die westeuropäischen Politiker auf Seiten der Juden? Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten. Umgeben von den Juden feindlich gesinnten arabischen Nachbarn, in deren Ländern alles andere als Menschenrechte, Gleichheit von Mann und Frau oder Religionsfreiheit verwirklicht sind.

Derzeit wird der „Arabische Frühling“ von westlichen Politikern gefeiert. In Verkennung der Entwicklung, wie wir finden. Denn der „Arabische Frühling“ entwickelt sich immer mehr in Richtung kalter, islamistischer Winter. Mit Bedrohung von Juden und Christen und all der postiven Werte, für die sie stehen.

Mag die Türkei die Juden nicht mehr? IFF in türkischen F-16 Kampfjets sieht Israel nicht mehr als Freund

IFF umgemodelt. Standardmäßig werden in den F-16 Kampfjets, die die Türkei aus den USA bekommt, bei dem Radarsystem israelische Flugzeuge als „Freunde“ eingestuft. Das wurde jetzt in der Türkei geändert. Israelische Ziele wurden von „Freunde“ zu „Feinde“.

IFF

IFF mit türkischer Eigenentwicklung ersetzt

Nun hat die Türkei (wie YnetNews.com berichtet auf ausdrückliche Anweisung von Ministerpräsident Erdogan) das Radarsystem in ihren Kampfjets gegen eine Eigenentwicklung der der türkischen Militär-Elektronikindustrie ASELSAN ausgetauscht.

Waren bei dem US IFF-System noch alle israelischen Ziele als „Freund“ eingestuft, werden bei dem neuen türkischen System alle israelischen Ziele als „Feind“ eingestuft.

Das neue System soll nicht nur in allen türkischen Kampfjets, sondern auch in den türkischen U-Booten und Militärschiffen zum Esatz kommen.

IFF (Identification Friend or Foe) soll verhindern, daß Piloten aus Versehen auf Ziele von befreundeten Staaten schießen. War bis jetzt sichergestellt, daß türkische Kampfjets nicht auf israelische Ziele schießen, ist das jetzt durch die türkische Eigenentwicklung des Systems aufgehoben.

Bange Frage: Sind die IFF Änderungen Vorbereitung für einen Krieg islamischer Staaten gegen den Judenstaat Israel?

Es fällt einem dabei auch der ungute Umstand ein, daß „Mein Kampf“ vom Judenhasser und dämonisch geführtem Menschenschlächter Adolf Hitler in der Türkei in der Vergangenheit größte Verkaufszahlen erzielte.

EU-Krise. Das eigene Geld drucken? EZB-Rückbindung wäre „diabolische Lösung“

Die Bibel läßt da keinen Zweifel dran. Der Kern der vom Satan geführten Weltregierung in der Endzeit wird das wieder entstandene Römische Reich sein. Wir sehen derzeit, wie die EU (die entschieden und bewußt auf einen Gott-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet hat) in dramatischen Krisen hin und her schaukelt. Ohne Gott geht es halt doch nicht. Das Chaos wird in immer schneller werdenden Zyklen größer. Die Unruhen in Griechenland, England und Spanien sind ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Europa noch bevorstehen wird.

Lesen Sie vielleicht auch: Welche 3 EU Staaten wird der Antichrist in der Endzeit vernichten?

Je größer die Krise, je größer das Chaos, desto mehr versuchen die hilflosen Politiker der Sache Herr zu werden… mit immer mehr Regulierungen, immer mehr Gesetzen, immer mehr Macht für die EU-Zentrale in Brüssel.

Die Entwicklung zeichnet sich deutlich ab. Europa driftet auf einen EU-Superstaat zu, der der Kern der vom Antichristen geführten Weltregierung sein wird.

Wenn wir sehen, was derzeit in Europa und auf der Welt los ist, verstehen wir es, wenn wir dran denken:
Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
[Epheser Kapitel 6, Vers 12]

Kennt Alexander Dobrindt seine Bibel und sprach deshalb von einer „diabolischen Lösung“?
Oder spürt der CSU-Politiker einfach nur, welche Kräfte hinter der EU-Politik stecken und sie immer mehr in die falsche Richtung führen?

Bonn/Berlin, 21. Oktober 2011 – „Die CSU steht nicht für eine diabolische Lösung zur Verfügung“, so CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt im PHOENIX-Interview.

„Eine Bankenlizenz für den Rettungsschirm, das heißt eine Rückbindung an die Europäische Zentralbank, die jegliche Art von Gelddrucken theoretisch ermöglicht, muss ausgeschlossen werden. Das wäre eine diabolische Lösung, bei der man die Wirkungen auf Konjunktur, Wirtschaft und Inflation nicht absehen kann.“ Es dürfe keine Ausweitung der Haftungsrisiken für deutsche Steuerzahler geben, so Dobrindt.

Bleiben wir gelassen und froh in der Gewißheit, daß Jesus uns gerettet hat. „Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören.“ [1 Johannes Kapitel 3, Vers 8]

Sind Sie gerettet? Haben Sie Jesus als Ihren persönlicher Retter, der Ihnen all Ihre Sünden aus der Vergangenheit, der Gegenwart und sogar der Zukunft vergeben kann, angenommen?
Gestehen Sie Jesus mit aufrichtigem Herz Ihre Sünden.
Bereuen Sie Ihre Sünden.
Bitten Sie Jesus um Führung, damit Sie der Mensch werden, den Gott vor Augen hatte, als er Sie erschaffen hat.

Mehr als 150 Tote bei Überschwemmung in Kambodscha

Erdbeben, Naturkatastrophen und Überschwemmungen hat es schon immer gegeben. Über die Jahrhunderte haben auch immer wieder Menschen Gott und Jesus abgelehnt.
Aber unsere Zeit unterscheidet sich von früheren Jahrhunderten, in denen es auch Naturkatastrophen und Unglauben gab.

Der springende Punkt ist zweierlei:
1. Die prophetische Uhr von Gott tickt erst wieder seit der Staatsgründung von Israel im Jahre 1948 (siehe die entsprechende Prophezeiung von Jesus hinsichtlich des Feigenbaums (Symbol für Israel) bei Matthäus)
2. Ebenfalls bei Matthäus sagt uns Jesus hinsichtlich der anstehenden Endzeit, daß _all_ (Erdbeben, Seuchen, Terror usw.) die von ihm erwähnten Zeichen a) in immer kürzen Abständen und b) immer heftiger auftreten. Jesus wählt dafür das Bild von Geburtswehen (die treten auch in immer kürzeren Abständen und immer heftiger auf).

Und wir sehen diese enorme Zunahme von Naturkatastrophen, politischen Unruhen, Erdbeben, Überschwemmungen, Zerfall der Moral in den letzten Jahren geradezu galoppierend zunehmen.
Laut offiziellen Zahlen haben alleine in den USA die Erdbeben beängstigend zugenommen: Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben; im Jahr 2010 bereits 8.493 Erdbeben in den USA. Wie will man das wegdiskutieren? Das sieht doch eindeutig nach einer Zunahme aus.
(siehe vielleicht: Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010)

Und weltweit nehmen die von Jesus angekündigten „Geburtswehen“ zu.

In Kambodscha sind bei Überschwemmungen mindestens 150 Menschen gestorben.

Die Behörden sagen, daß es die schwersten Unwetter seit vielen jahren seien. Im Jahr 2000 starben seinerzeit 374 Menschen durch Taifune.

Am Mekong Fluß sind jetzt 270.000 (!) Hektar Reisfelder von den Wasserfluten zerstört.

Außerdem, so die offiziellen Mitteilungen, sind
– 904 Schulen und
– 361 buddhistische Tempel
von dem Hochwasser und den Stürmen beschädigt worden.

Siehe auch: Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Israel und die Uno-Mitgliedschaft Palästinas. Rede von US-Präsident Obama vor UN

Die Politik der linkslastigen Obama-Regierung ist nicht gerade Israel-freundlich. So mancher Kritiker ist gar der Ansicht, daß noch nie eine US-Regierung derart gegen Israel eingestellt gewesen sei.

Allerdings — sobald eine anti-israelische Äußerung zu hohe Wellen der Empörung bei den Juden in Amerika schlug — habe Obama verbal zurückgerudert und dabei das enge Bündnis zwischen den USA und Israel betont.

Es falle jedoch schwer hinter solchen verbalen Beteuerungen mehr als politische Strategie zu sehen. Strategie, um (a) die Juden, die in den USA traditionell immer links-liberal eingestellt sind und nicht die Republikaner, sondern die Demokraten wählen, nicht als Wähler für seine Wiederwahl im Jahr 2012 und (b) als finanziell sehr potente Wahlkampf-Spender für seinen Wahlkampf zu verlieren.

Bei seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 2011 zeigte Obama Unterstützung für Israel. Obama merkte nicht nur an, daß Israel von Feinden umgeben sei, die den Staat Israel in der Vergangenheit zerstören wollten, sondern Obama appellierte auch an die Palästinenser, daß _nur direkte Verhandlungen_ zwischen Israel und den Palästinensern zu einer Lösung und einem dauerhaften Frieden führen können.

Eine einseitige Staatsgründung der Palästinenser, ohne daß sie den Juden ein Existenzrecht in ihrem Staat Israel zusichern (was hinsichtlich aufrichtiger Friedfertigkeit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein solle), kann nicht zu einer tragfähigen, dauerhaften Lösung für das friedliche Zusammenleben der Völker im Nahen Osten führen.

Obama appellierte an die Palästinenser, ihren Antrag auf Aufnahme als Vollmitglied der UN zurückzuziehen. Und eine Lösung in Verhandlungen mit Israel zu suchen.

==> Haben Sie sich das mal auf der Karte angeschaut? Das kleine Israel umgeben von Staaten, die den Juden und ihrem Staat nicht wohlwollend eingestellt sind.
==> Und dann noch die Islamische Republik Iran, deren Präsident öffentlich sagt, daß er Israel „ausradieren“ will. Im Jahr 2014 wird der Iran über die Atombombe verfügen.

Irans Präsident will Israel „ausradieren“. Ab 2014 dürfte Irans Atombombe fertig sein

Er war bis Mitte August 2010 Vize-Präsident der Uno-Atomwaffenkontrolleure. Außerdem zuständig bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) für die Nichtverbreitung von Atomwaffen. Die Rede ist von Olli Heinonen.

Und? Haben er und seine Kollegen eine gute Arbeit geleistet?
Selbstkritisch räumte Olli Heinonen nun im Gespräch mit dem „Spiegel“ ein: „Iran hat uns ausgetrickst. Wir haben uns zu oft vertrösten lassen, haben aus heutiger Sicht vielleicht sogar versagt.“

Der Mann ist über das iranische Nuklearprogramm äußerst besorgt und geht davon aus, daß der Iran (für sein Atomprogramm erhält die Islamische Republik Iran Unterstützung von Russland) bereits im Jahr 2014 über genügend Plutonium für eine Bombe verfügen wird.

Siehe vielleicht auch ==> FAZ.net: „Israel wird ausradiert“ – Empörung über Ahmadineschad

==> Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83