21.12.12 – Gott wird auf die Erde kommen, oder? Nein

Immer wieder hört man die Vermutung, daß Gott am 21. Dezember 2012 auf die Erde kommen würde. Nun, mit der Bibel und den Aussagen von Gott ist das in keinster Weise vereinbar. Ein Leser aus Köln fragte uns gestern dazu. Hier also kurz die Rahmenhandlung:

Es wird laut Bibel am 21.12.12 keinen Weltuntergang geben.
Und am 21.12.12 wird auch Gott nicht auf die Erde kommen. Noch nicht einmal Jesus wird am 21.12.12 auf die Erde kommen.

Was als nächstes größeres Ereignis laut den Prophezeiungen in der Bibel geschehen wird ist die Entrückung aller Menschen, die rechtzeitig all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben.
Wir glauben, daß die Entrückung _vor_ der in der Bibel angekündigten 7-jährigen Endzeit stattfinden wird (Jesus in Offenbarung 3, Vers 10).


“Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes 14:6)


Es wird eine 7-jährige Endzeit unter der Diktatur des Antichristen auf der Erde geben (Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“; die Bibel kündigt beispielsweise 50 kg schwere Hagelkörner an; wo — falls Sie nicht auf die Warnungen gehört und Jesus angenommen haben und deshalb nicht entrückt und noch hier unten leben müssen — werden Sie dann Ihr Auto parken?).

Ab der Hälfte dieser 7-jährigen Endzeit wird sich der Antichrist als Gott verehren lassen.

Am Ende der 7-jährigen Endzeit kommt Jesus zum 2. Mal auf die Erde und besiegt alle Kräfte des Bösen.
Hier also (am Ende der 7-jährigen Endzeit) wird Jesus (und er ist Teil der heiligen Dreieinigkeit von Gott) erst auf die Erde zurückkommen. Daß er also Ende 2012 kommen würde… unmöglich nach den Prophezeiungen der Bibel (und die sind bis jetzt stets punktgenau eingetreten). Die Endzeit-Prophezeiungen bei Sacharja Kapitel 14.

Wann kommt Gott, unser himmlischer Vater, auf die Erde?

Und Gott? Jesus wird ein 1.000-jähriges Reich nach seinem 2. Kommen auf der Erde errichten. Danach erst wird Gott selber aus dem Himmel auf die Erde kommen (Offenbarung Kapitel 21 + 22) und wieder — da schließt sich dann der Kreis, der mit unseren Vorfahren Adam und Eva einst im Paradies anfing, ehe die beiden Gott gegenüber ungehorsam wurden und sündigten — mit uns Menschen zusammenleben, für alle herrliche Ewigkeit.

Und die, die zu ihren Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter angenommen haben? Die schreien und leiden voller Schmerzen für alle Ewigkeit in der Hölle.
‚Sagen Sie doch sowas nicht. Sie machen mir Angst‘
Sage nicht ich, sondern Ihre Bibel, bei Offenbarung Kapitel 20, Verse 11 – 15.

Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen?
Was muß ich tun, um vor der Hölle gerettet zu sein?

Israel-Tagung in Plön

Aufgrund der großen Nachfrage der Teilnehmer der Israel-Tagung in Plön, Norddeutschland, vom 26. – 28. Oktober 2012, gibt es nur noch begrenzt Übernachtungsplätze im Hotel „Seehof“.

Anmeldung direkt bei Annelie Carstensen (Email: annelie-carstensen@t online.de) oder telefonisch unter der Rufnummer (04651) 7278.

Hal Lindsey über die Obama-Regierung und den islamistischen Terrorangriff in Libyen

In seinem eNewsletter vom 28.9.2012 schreibt Hal Lindsey unter anderem, daß die US-Regierung endlich zugibt, was die Öffentlichkeit schon lange weiß, nämlich daß die Ermordung des US-Botschafters in Libyen (und drie weiterer US-Bürger) ein geplanter islamistischer Terrorangriff war („the US administration is now grudgingly beginning to admit what everyone else has known all along: the attack on our consulate in Benghazi, Libya, was a terrorist act“).

Siehe hierzu vielleicht auch: Islamischer Terror in Libyen. Belügt US-Präsident Obama die Öffentlichkeit?
Warum haben Obama und seine linkslastige Regierung so lange versucht, das Offensichtliche wegzureden?

Einsatz elektromagnetischer Impulstechnologie (EMP) von Israel gegen Atomprogramm im Iran?

In einem Beitrag vom 27. September 2012 schreibt das Magazin „Israel heute“: „Israel hat mehr als eine Alternative, mit dem iranischen Nuklearprogramm umzugehen. Der Einsatz von elektromagnetischer Impulstechnologie (EMP) kann die Gefahr des Irans minimieren und Verluste von Zivilisten niedrig halten.

Die London Times berichtete Anfang des Monats, dass der Einsatz von elektromagnetischen Bomben bei einem Treffen westlicher Experten diskutiert wurde.

Ein amerikanischer Gesandter wurde von der Zeitung zitiert als er sagte, dass die Detonation einer solchen Bombe auf dem Land einen starken Impuls auslösen würde, der „alle technischen Geräte in der Umgebung stören und den Iran praktisch in die Steinzeit zurückbefördern würde.“ Der Impuls der elektromagnetischen Bombe sei für Menschen nicht tötlich, so hieß es.

Iranische Beamte sollen in diesem Zusammenhang geäußert haben, dass sie einen Präventivschlag gegen Israel ausführen würden, falls der jüdische Staat einen Angriff plane.

Israelische Kommentatoren sagten jedoch, dass diese Drohung nichts weiter als heiße Luft sei, da die massiven amerikanischen Streitkräfte im persischen Golf sofort angemessen darauf antworten würden.“

Siehe vielleicht auch:
Elektromagnetischer Angriff (EMP Attacke) auf den Iran?
und
Der Konflikt um den Iran. Wie soll es weiter gehen? Krieg?

Friedensvertrag Ägypten – Israel. Mohammed Mursi erwähnte ihn nicht in seiner Rede vor der UN

Israel heute (E-Datum 27.9.12) schreibt: „In seiner ersten Rede bei der UN-Generalversammlung in New York am Mittwoch hat der neue ägyptische Präsident Mohammed Mursi für die Etablierung eines palästinensischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt plädiert. Er drängte die internationale Gemeinde, die Gründung eines Palästinenserstaates „innerhalb der besetzten Gebiete“ umgehend durchzusetzen.

„Ich bin Ägyptens erster demokratisch gewählter Präsident, der nach den Revolutionen ins Amt berufen wurde“, sagte der Spitzenkandidat der islamistischen Muslimbruderschaft vor der UNO. In arabischer Sprache widmete er den ersten Teil seiner Ansprache dem Propheten Mohammed und dem Islam.

Darüber hinaus betonte Mursi, an allen internationalen Abkommen festhalten zu wollen. Den Friedensvertrag mit Israel von 1979 erwähnte er dabei speziell nicht. „Es ist eine Schande, dass die Welt die palästinensischen Rechte ignoriert. Aber nicht Ägypten, wir werden den legitimen Staatsgesuch der Palästinenser vor der UNO mit allen Kräften unterstützen“, so Mursi weiter.

Kurz zuvor hat sich Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor dem UN Rat über die Bedrohung seines Staates durch die „unzivilisierten Zionisten“ beklagt.“

UN-Veranstaltung: Haß-Tiraden von Mahmud Ahmadinedschad gegen die Juden, Israel und den (noch) freien Westen

In einem Kommentar zur UN Vollversammlung schreibt die „Neue OZ“ (E-Datum 26.9.12):
„Osnabrück (ots) – Er hatte sie wieder, die Bühne, die er so liebt. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad setzt sich rund um die UN-Vollversammlung gerne genüsslich in Szene. Auch wenn er sich dieses Mal bei seiner Rede vor dem Plenum mit Provokationen weitestgehend zurückhielt: Er hat die Ahmadinedschad-Festspiele von New York wieder zelebriert. Allerdings vor kleinerem Publikum, denn manche Delegationen waren gar nicht erst zu seinem Auftritt gekommen.

Im Vorfeld hat der Holocaust-Leugner erneut Hass-Tiraden gegen Israel und scheinheilige Aussagen zum iranischen Atomprogramm oder zur Rolle Irans im syrischen Bürgerkrieg losgelassen. Er wirkte dabei wie ein Mann, der sich erst dann wichtig und einflussreich fühlt, wenn er den Rest der Welt gegen sich aufbringt.

Zwar verzichtete er bei seinem offiziellen Auftritt auf die üblichen Beschimpfungen. Aber seine Klagen über eine Übermilitarisierung der Welt und die Beschwörung des friedfertigen Nebeneinanders der Religionen sind kaum als plötzliche Kehrtwende zu werten. Zu schlecht sind die bisherigen Erfahrungen mit ihm.

Seine medienwirksamen Auftritte können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ahmadinedschads Stern im Iran sinkt. In seiner Heimat spielt er im Machtgefüge keine entscheidende Rolle mehr. Er ist wie eine Diva, die die Bühne liebt und nicht weiß, wann es Zeit ist zu schweigen.“

Bibel-2012.de:

Islamischer Terror in Libyen. Belügt US-Präsident Obama die Öffentlichkeit?

Obamas Regierung und ein Großteil der linkslastigen Presse will der Öffentlichkeit sagen, daß die Ursache für die islamistischen Terrorangriffe in letzter Zeit verursacht worden seien durch ein unsägliches Video, welches den Glauben der Moslems beleidigt.

Fakt ist aber: Das ungute Video ist schon seit Juli 2012 in der Öffentlichkeit verfügbar gewesen. Wieso Monate später dann die Empörung?

Frage auch: Welches Video verursachte die islamischen Terrorangriffe am 11.9.2001 auf die USA, bei denen islamische Terroristen rund 3.000 unschuldige Menschen in den Tod schickten?

Es drängt sich der Verdacht auf, daß Obama und seine linkslastige Regierung der Öffentlichkeit das blöde Video als Ursache für den gewaltsamen Haß auf die USA und den (noch) freien Westen einreden wollen, weil Obama nicht wahrhaben will, daß seine (Außen)Politik den Gewaltbereiten in den islamischen Staaten gegenüber völlig versagt hat: Der US-Botschafter in Libyen (und drei weitere) Amerikaner wurden von den islamischen Terroristen umgebracht.

Schwache US-Präsidenten: Toter Botschafter in Libyen unter der Führung von Obama; erinnern wir uns an die islamistischen Attacken unter dem schwachen US-Präsidenten Jimmy Carter. Schwache Appeasement-Politik gewaltbereiten Bösen gegenüber hat noch nie funktioniert.


Siehe vielleicht in diesem Zusammenhang: Libya president: Anti-Islam film trailer had nothing to do with attack on US Consulate (Fox News; aufgerufen am 26.9.12)
oder auch
Republicans crank up pressure on administration to clear up facts on Libya attack (Fox News; aufgerufen am 26.9.12)


Hat US-Präsident Kennedy gegenüber den Kommunisten in der UdSSR seinerzeit bei der Kuba-Krise durch Nett-Reden gewonnen? Oder hat er den Feinden von Freiheit und Demokratie unmißverständlich klar gemacht: ‚Bis hierhin und nicht weiter, sonst gibt es Ärger‘.

Wie lange soll noch das Video als Ursache gelten?

Während Obama und seine Regierung immer wieder auf das Video als Ursache hindeuten, hört man aus Geheimdienstkreisen anderes. Niemand Geringeres als der Präsident von Libyen (!) Mohammed Magarief sagt, daß das Video nichts (O-Ton: „nothing to do“; zitiert nach „Libyan president: Benghazi attack was a ‘preplanned act of terrorism’“, news.yahoo.com; aufgerufen am 26.9.12) mit den Attacken am 11. September 2012 zu tun habe.
Sondern: Es war ein vorher im Detail geplanter Terror-Akt.

Derweil (auch vor der UN) hörte man von US-Präsident Obama weiterhin, daß ein Youtube-Video der Grund für den aufgeflammten Haß in den islamischen Ländern gegenüber den USA, Israel und auch Deutschland sei.

Siehe vielleicht auch: Der Konflikt um den Iran. Wie soll es weiter gehen? Krieg?

Der Konflikt um den Iran. Wie soll es weiter gehen? Krieg?

Das in Bielefeld erscheinende „Westfalen-Blatt“ (E-Datum: 26.9.12) schreibt in einem Kommentar zum Iran-Konflikt:
„Bielefeld (ots) – Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gilt im Westen als Verrückter, als Krawallmacher und Kriegstreiber. Seine Tiraden vor der UNO-Vollversammlung gehören fast zum Standardprogramm.

Denn laut Ahmadinedschad sind die USA die Kraft hinter allem Bösen, die Europäer die Marionetten der USA – und Israel ein Implantat der USA im Nahen Osten.

Verständlich, dass Amerikaner, Deutsche und viele andere protestieren. Ahmadinedschad geht tatsächlich zu weit: Wer Israel vernichten will, gilt zu Recht als gefährlicher Kriegstreiber.

Wer den Holocaust leugnet, mit einem Erstschlag droht und der US-Regierung unterstellt, den 11. September 2001 selbst inszeniert zu haben, muss isoliert werden.

Die Feindschaft, die Ahmadinedschad entgegenschlägt, ist berechtigt.

Dennoch fragt man sich, wie man der iranischen Provokation begegnen soll: Der fatale Konflikt muss doch irgendwie gelöst werden.

Der iranisch-israelische Atomstreit bleibt ein Minenfeld, das jederzeit explodieren kann. Israel droht angeblich mit einem Präventivschlag, ein iranischer General kontert mit möglichen militärischen Gegenmaßnahmen, und die Kriegsgefahr wächst täglich.

Die Welt schaut beunruhigt zu – nicht erst seit gestern. Viele Hoffnungen ruhen auf US-Präsident Obama.

Im Wahlkampf 2008 hatte er versprochen, mit dem Iran reden zu wollen. Er gelobte, die diplomatische Blockade aufzuweichen. Doch im Wahlkampf 2012 ist davon keine Rede mehr: Anstatt diplomatische Gespräche in New York zu führen, droht Obama dem Iran: Die »USA werden tun, was sie tun müssen«, um Irans nukleare Aufrüstung zu verhindern. Dialogbereite Diplomatie sieht anders aus.

Nun wäre es ungerecht, Obama die Schuld für das Iran-Dilemma zuzuschieben. Der Konflikt ist älter als die Obama-Regierung. Obendrein muss der US-Präsident im Wahlkampf 2012 Härte und Entschlossenheit demonstrieren: Er darf Herausforderer Mitt Romney keine Blöße zeigen. Dennoch könnte man vom Führer der größten Militärmacht der Welt erwarten, zumindest ein kleines Zeichen der Dialogbereitschaft zu setzen. Denn nur wenn Politiker miteinander reden, lässt sich ein Krieg vermeiden. Das weiß auch der
Friedensnobelpreisträger im Weißen Haus.

Doch Obama setzt in der Iran-Politik das riskante Spiel seines Vorgängers George W. Bush fort: Geredet wird nicht, Drohungen sind erlaubt, und »alle Optionen liegen auf dem Tisch«. Der Konflikt bleibt ungelöst, die Sicherheit Israels wird nicht größer, und das diplomatische Patt zwischen Washington und Teheran wird zementiert. So hängt der Frieden am seidenen Faden. Es ist leicht, Ahmadinedschad zu verteufeln. Seine Rhetorik ist abstoßend. Doch wenn derart viel auf dem Spiel steht, sollte man zumindest versuchen, die riskante Sprachlosigkeit zu überwinden. Und sei es in einem Hinterzimmer in Helsinki oder Genf!“

Bibel-2012.de: Elektromagnetischer Angriff (EMP Attacke) auf den Iran?
Was soll man tun, wenn ein Diktator sagt, er will Israel vernichten, um dann auch die USA und den freien Westen umzuwandeln in seine islamistische Sicht der Welt. Homosexuelle wieder ins KZ? So wie unter Hitler? Meinungsfreiheit? Musik, wie wir sie mögen? Religionsfreiheit adé, weil es nur noch den Islam als Weltreligion geben soll? Und Juden wie Christen, die nicht den Islam glaubend annehmen, werden hingerichtet?

Die Situation mit dem Iran erinnert an die Kuba-Krise. Damals zeigte der US-Präsident Kennedy Stärke, zeichnete die Grenze für die UdSSR auf, die Raketen auf Kuba stationieren wollte, und siehe da… die Bösen merkten, daß sie mit ihrem Spiel nicht weiterkamen und gaben klein bei.

Obamas pro-Islam Politik (getragen von der Hoffnung, wenn er nur lieb mit den Islamisten spricht, werden die schon aufhören, die Juden und den Westen zu hassen) hat kläglich versagt. Der Nahe Osten und Nordafrika stehen buchstäblich in Flammen. Wenn die Bösen merken, daß die USA schwach sind… dann dringen sie ins entstandene Machtvakuum.
Hoffen wir, daß die (noch) freie Welt nicht einen schrecklich hohen Preis für die politische Unerfahrenheit und Naivität von Obama bezahlen muß.

Erdbeben (Stärke 6,2) im Golf von Kalifornien am 25.9.12

Am Dienstag, dem 25. Septembre 2012, erschütterte ein Erdbeben der Stärk 6,2 die Erde im südlichen Mexiko bei der Halbinsel Baja im Golf von Kalifornien.

Das Zentrum des Bebens wurde von der USGS mit rund 75 Kilometer nördlich der Stadt La Paz (Mexiko) angegeben.

Nach dem 6,2 Erdbeben erfolgte knapp eine halbe Stunde später ein Nachbeben, dessen Stärke mit 4,6 angegeben wurde.

Karte: Wo liegt La Paz in Mexiko?

Kampf-Roboter und Kampf-Drohnen für die Bundeswehr

In einem Kommentar unter der Überschrift „Die Epoche der Kampfroboter hat begonnen“ schreibt die „Neue OZ“ (E-Datum: 24.9.12):
„Osnabrück (ots) – Die Bundeswehr benötigt für Einsätze in Kriegs- und Krisengebietendie bestmögliche Ausrüstung. Kaum ein deutscher Verteidigungspolitiker würde dieser Grundmaxime widersprechen. Nur: In der Praxis wird gegen dieses wichtige Gebot immer wieder verstoßen, wie die unsägliche Debatte über den Kauf von Kampfdrohnen zeigt.

Es ist eine Zumutung für die deutschen Einsatzsoldaten in Afghanistan, dass sie im Unterschied zu den verbündeten US-Truppen seit Jahren keinen eigenen Zugriff auf diese moderne Technologie haben.

Der Vorteil der Waffe liegt auf der Hand: Gegner können gezielter bekämpft werden, ohne das Leben eigener Soldaten gefährden zu müssen.

Künftige Militärhistoriker werden den verstärkten Einsatz von Kampfdrohnen wohl als Beginn einer Epoche einstufen, in der Roboter angefangen haben, den Menschen auf dem Schlachtfeld zu ersetzen.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Pazifisten diese Entwicklung schrecklich finden. Daher sind die Gegenstimmen von Teilen der Opposition nicht verwunderlich.

Aus Sicht kämpfender Soldaten stellen bewaffnete Drohnen jedoch einen enormen Fortschritt dar, weil die Maschinen für sie das Risiko reduzieren, verletzt zu werden oder zu sterben.

Was mit den neuen Robotern gemacht wird, bleibt aber eine politische, rechtliche und ethische Frage. Der Drohnenkrieg des US-Präsidenten Obama in Pakistan wäre etwa nach deutschem Recht undenkbar.“

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Fernsehteam durchquert Iran von der türkischen Grenze bis nach Mashhad

Berlin (ots) – Seit knapp drei Wochen ist ein Fernsehteam des rbb auf den Straßen von Berlin nach Tokio unterwegs. Für die zehnteilige Reisereportage „fernOST – Von Berlin nach Tokio“ erfolgen Dreharbeiten entlang des „Asian Highway No. 1“ von der Türkei bis in die japanische Hauptstadt.

Die Gesamtstrecke hat eine Länge von 24.000 Kilometer, über 20 Länder werden durchfahren.

Erstmals wird dafür jetzt ein westeuropäisches Fernsehteam den Iran von der türkischen Grenze bis nach Mashhad im Nordosten des Landes durchqueren. Bisher ist in der Regel nur akkreditierten Korrespondenten eine journalistische Arbeit erlaubt, die Durchquerung des gesamten Landes mit eigenen Fahrzeugen ist ein Novum.

Das Team erhofft sich einen unverstellten Blick auf die iranische Gesellschaft, auf das Leben der Menschen entlang des „Asian Highway“.

Das Roadmovie wird Ende 2013/Anfang 2014 auf ARTE und im rbb-Fernsehen ausgestrahlt.

Bibel-2012.de: Ob es (noch) was nützen wird? Westerwelle kündigt verschärfte Sanktionen gegen den Iran an
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Westerwelle kündigt verschärfte Sanktionen gegen den Iran an

Um einen drohenden israelischen Militärschlag zu verhindern, arbeiten deutsche Diplomaten an einer massiven Ausweitung der Sanktionen gegen den Iran.

„Wir wollen eine diplomatische und politische Lösung im Atomstreit mit dem Iran, aber die bisher erzielten Verhandlungsfortschritte sind nicht befriedigend“, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe vom 24. September 2012).

„Deswegen ist es notwendig, dass wir die Sanktionen weiter verschärfen“, betonte der Minister. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes verwies auf gemeinsame Bemühungen Westerwelles mit seinen Amtskollegen aus London und Paris für eine neue EU-Sanktionsrunde.

Westerwelle erwarte Beratungen darüber bereits beim nächsten Treffen der EU-Außenminister im Oktober. Dem Vernehmen nach soll es vor allem bei Banken und im Handel zu weiteren Einschränkungen und zu einer deutlichen Ausweitung der betroffenen Personenkreise kommen, um das Regime in Teheran zu einer Positionsänderung zu bringen.

Militärschlag Israels gegen Atomprogramm im Iran. Wann und wo?

Bei der nicht sonderlich Israel-freundlichen Politik der Obama-Regierung weiß man nicht, ob die USA wirklich einen atomaren Iran verhindern würden.

Die Politik des unerfahrenen US-Präsidenten Obama hinsichtlich der islamischen Welt hat spätestens mit der Ermordung des US-Botschafters in Libyen (und drei weiterer Amerikaner) versagt. Islamistische Proteste in vielen islamischen Ländern gegen Lebensstil und Lebensweise in den westlichen Demokratien zeigen, daß eine Appeasement-Politik — so wie vor wenigen Jahrzehnten gegenüber der Nazi-Dikatur in Deutschland — niemals zum Erfolg führt, sondern radikale Kräfte, die damals wie heute die Weltherrschaft ihrer Ideologie anstreben, lediglich ermuntert.

USA unter Obama kein verläßlicher Partner von Israel mehr?

So wie es ausschaut können sich die Juden nicht mehr auf ihren jahrzehntelangen Partner und Verbündeten, die USA, verlassen, sondern werden wahrscheinlich selber das Heft in die Hand nehmen müssen, um eine angekündigte Ausradierung des Judenstaates zu verhindern.

Ist Angriff auf Bunkeranlage im Iran möglich?

Aber können die sich in tiefen, unterirdischen Bunkern vorhandenen Atomanreicherungsanlagen erfolgreich mit Raketen und Bomben angegriffen und vernichtet werden? Und: Anscheinend gibt es mehrere dieser schwer erreichbaren Anlagen über den Iran verstreut. Können all diese Anlagen gleichzeitig ausgeschaltet werden, um zu verhindern, daß die Diktatoren im Iran Atommaterial beispielsweise für schmutzige Atombomben an weltweit agierende islamistische Terroristen geben?

EMP-Schlag oder herkömmlicher Bombenangriff?

Die Experten spekulieren, daß Israel vielleicht einen sog. EMP Schlag gegen den Iran ausführen wird.
Möglich auch das Szenario, daß Israel in dem Augenblick angreift, wenn der Iran das an verschiedenen Orten vorhandene waffenfähige Atommaterial zusammenführt. In dem Augenblick wäre nicht mehr die Sicherheit unterirdischer Bunkeranlagen vorhanden.

• Ist Bunker brechende Bombe (MOP, Massive Ordnance Penetrator) der USA zu schwach für den Iran?

Talkeetna in Alaska soll evakuiert werden. Hochwassergefahr

Wenn Bergsteiger sich aufmachen, um Nordamerikas höchsten Berg, den Mount McKinley, zu besteigen, ist die Stadt Talkeetna der letzte Stop vor der Bergtour.

Am Freitag, dem 21. September 2012, wurden die Bewohner von Talkeetna durch die Behörden aufgefordert, ihre Stadt zu verlassen, weil nach schweren Regenschauern der Fluß bei Talkeetna weiterhin ansteigt.

Aufgrund heftiger Stürme stürzten auch viele Bäume um, fielen auf die Stromleitungen und verursachten Tage anhaltende Stromausfälle für die Menschen.

Talkeetna liegt ungefähr 180 Kilometer nördlich von Anchorage. Laut Pressemeldungen ist mehr als 1/3 von Talkeetna unter Wasser.

Karte Alaska. Wo liegt Talkeetna?

Das Gebiet wurde von den Behörden zum Notstandsgebiet erklärt.

Das Wetter in Alaska nahm in der letzten Zeit extreme Zustände an. Alleine Anchorage wurde innerhalb der letzten vier Wochen von 3 gewaltigen Stürmen heimgesucht; mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 170 km/h.

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Seit Dienstag, dem 18. September 2012, wurde durch die Wetterextreme der Zugverkehr bei der Alaska Railroad teilweise behindert oder gar unterbrochen. Die starken Regenfälle führten zu Unterspülungen und Schäden an Brücken. Bis mindestens Montag (24.9.12) ist der Zugverkehr nach Wasilla ausgesetzt.

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Der Wasserstand vom Talkeetna River wird mit rund 1,20 Meter über normal angegeben.

Zunahme von Schäden durch Überschwemmungen. Eines der Anzeichen für die Endzeit
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Glauben Sie noch an Europa?

Mainz (ots) – Bundespräsident Joachim Gauck und der ehemalige
Bundeskanzler Helmut Schmidt sind am Donnerstag, dem 27. September 2012, alleinige Gäste bei „maybrit illner“. Ausstrahlung um 22:15 Uhr.

Das Staatsoberhaupt und der Alt-Kanzler diskutieren mit Maybrit Illner über die Zukunft Europas und die Stabilität unserer Demokratie in den Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise.

Kampf gegen islamistischen Terror: Luftschlag gegen Terrorzelle im Gazastreifen

Wie das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 20. September 2012) berichtet, hat die israelische Luftwaffe hat am Mittwoch-Abend, dem 19. September 2012, Luftangriffe gegen eine Terrorzelle im südlichen Gazastreifen geflogen:

„Dabei wurden nach Angaben von Ärzten aus dem Gazastreifen in Rafah zwei Männer getötet und ein dritter schwer verletzt. Sie waren in einem Wagen der Hamas-Grenzpolizei unterwegs.

Der Angriff war Militärangaben zufolge mit dem israelischen Geheimdienst Shin Bet koordiniert worden, der Erkenntnisse über einen bevorstehenden Terroranschlag gehabt habe.

Eines der Todesopfer ist demnach Anuis Mamoud Abu al Enin aus Rafah. Den Angaben zufolge plante er einen Selbstmordanschlag in Israel und hatte die Vorbereitungen dazu fast abgeschlossen.

In der Vergangenheit soll er bereits an mehreren Terrorangriffen und am Waffenschmuggel über die ägyptisch-israelische Grenze beteiligt gewesen sein.

Bei dem zweiten Toten handelt es sich um Ashraf Mahmoud Salah, der ebenfalls in Terroraktivitäten und Waffengeschäfte verstrickt gewesen sein soll.“

Hamas-Regierung im Gazastreifen über Terror-Aktivitäten informiert

„Ein israelischer Militärsprecher erklärte, die Hamas-Regierung im Gazastreifen sei über die Terroraktivitäten genauestens informiert gewesen, habe aber nichts dagegen unternommen. Deshalb habe die Luftwaffe handeln müssen.“

► Sind 170.000 Raketen auf den kleine Israel und die Juden gerichtet?

Wie stark ist Israels Wirtschaft? Was sagt die Rating-Agentur Moody’s?

Israel heute (E-Datum: 20.9.2012) schreibt: „Im Sommer bekam Israel Besuch von verschiedenen Rating-Agenturen.

Nun hat die internationale Rating-Agentur Moody’s ihre Bewertung präsentiert.

Wie erwartet fiel diese für Israel positiv aus.
Die Agentur beschreibt Israels Wirtschaft als stark.

Das Land sei in der Lage, schwere wirtschaftliche Zeiten zu überstehen, wie 2008/2009 auch in der aktuellen Krise. Finanzminister Yuval Steinitz nahm die positive Bewertung erfreut zur Kenntnis.

Die Ökonomen von Moody’s heben Israels Bruttoinlandsprodukt hervor: Es liegt bei 120.000 Schekel (etwa 25.000 Euro) pro Kopf. Auch das Kreditrating verharrt auf hohem Niveau bei A1, der höchsten Bewertung in der Klasse.
Das Kreditrating wird von vier Faktoren beeinflusst: wirtschaftliche Stärke, institutionelle Stärke (bewertet werden vor allem die Bank of Israel und die Arbeit des Finanzministeriums), die aktuelle Lage des Banken- und Finanzsystems sowie die Anfälligkeit für Risiken.

In den ersten drei Kategorien schnitt Israel sehr gut ab, in der letzteren gab es jedoch Probleme.

Moody’s bewertete die Auflösung der israelischen Einheitsregierung als kritisch, weil dadurch ihrer Meinung nach weitere Reformen und Friedensverhandlungen mit den Palästinensern verzögert würden, was wiederum das wirtschaftliche Risiko vergrößere.“

Lesen Sie mehr über Israels Wirtschaft in der neuen Ausgabe des Israel Heute-Magazins! Zum Abonnieren Hier klicken…

Hält sich Ägypten unter Mursi an den Friedensvertrag mit Israel?

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 20.9.2012) schreibt: „Die jüngsten Entwicklungen in Ägypten bereiten Israel Kopfschmerzen. Aus Quellen des israelischen Geheimdienstes geht hervor, dass die neue Regierung unter Mohammed Mursi die salafistischen Terroristen im Sinai nicht wirklich bekämpft.

Trotz der massiven Truppenmobilisierung auf der Sinai-Halbinsel werde nichts Effektives unternommen. Ägypten hat öffentlich mehrfach betont, das israelisch-ägyptische Friedensabkommen nicht in Frage zu stellen.“

Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel

„Hinter den Kulissen ist aber aus dem israelischen Außenministerium zu hören, dass sich Ägypten nicht an die abgemachten Regeln im Friedensvertrag halte und weiterhin Truppen in den Sinai schleuse.

Jerusalem versucht zurzeit einen öffentlichen Streit mit Kairo zu vermeiden.“

Kontakte zwischen Ägypten und Hamas-Regierung

„Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Mubarak pflegt Mursi warme Beziehungen mit der radikale Hamas-Regierung im Gazastreifen unter Ismail Haniya.

Kairo hat der Hamas angeblich versprochen, eine israelische Militäroperation gegen den Gazastreifen wie im Jahr 2009 nicht zuzulassen.“

Kommt Bau von Atomreaktor in Ägypten?

„Darüber hinaus hat die neue Regierung in Kairo endgültig beschlossen, einen neuen Kernreaktor zu bauen.

U-Boote aus Deutschland nach Ägypten?

„Zudem hat Ägypten zwei deutsche U-Boote mit der neusten Technik von der Kieler HDW-Werft und dem Emdener Nordseewerk bestellt. Dies verschiebt das strategische Gleichgewicht zwischen den beiden Ländern.

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu versucht die deutsche Regierung davon zu überzeugen, dass sie das Waffengeschäft mit Ägypten nicht genehmigt.“

Kontakte Mursi (Ägypten) und Ahmadinedschad (Iran)

„All dies passiert im Schatten einer engen Umarmung zwischen dem iranischen Diktator Ahmadinedschad und ägyptischen Präsident Mursi in Teheran.

Zum ersten Mal nach 33 Jahren haben sich die Staatschefs aus dem Iran und Ägypten wieder getroffen.

In der arabischen Welt symbolisieren Ahmadinedschad und Mursi die zwei führenden Glaubensgemeinschaften im Islam, Ahmadinedschad die Schiiten und Mursi die Sunniten. In der islamischen Religion vertreten beide Strömungen unterschiedliche Theologien und Weltanschauungen.“

► Ob das gut für Israel und die Juden wäre…? Zwei Angriffs U-Boote aus Deutschland nach Ägypten?

► Kommt Gefahr aus Ägypten? Präsident Maaßen vom Verfassungsschutz: Land könnte zur “Drehscheibe für Salafismus und Terrorismus werden”

Überraschendes Manöver der israelischen Armee

„Israels Generalstabschef Benny Gantz hat heute überraschend ein Großmanöver angesetzt. Damit soll die Alarmbereitschaft der Streitkräfte getestet werden.

An dem Manöver, das heute Morgen begonnen hat, nehmen Truppen des Nord- und des Zentralbezirks sowie die israelische Luftwaffe teil.

Reservesoldaten wurden in den frühen Morgenstunden per SMS aufgefordert, sofort zu ihren Einheiten zu fahren.“

Manöver soll Alarmbereitschaft prüfen

„Der israelische Armeesprecher teilte den Medien mit, dass Israels Militärstab die Alarmbereitschaft einzelner Einheiten und der Reservesoldaten prüfen möchte.

Das Manöver simuliert einen unerwarteten Angriff auf die Golanhöhen, wonach alle einsatzfähigen Einheiten zum Krieg aufgerufen wurden. Der Militärsprecher betonte mehrfach, dass dieses Manöver schon seit längerer Zeit geplant sei und deswegen kein Grund zur Panik bestehe.

In der Öffentlichkeit gilt das Manöver dennoch als Vorbereitung auf einen möglichen Krieg im Nahen Osten.

Anzeige –

Am Montag sagte der ehemalige US-Botschafter in Israel, Martin Indik (selbst Jude), dass er in wenigen Monaten einen Krieg zwischen den USA und dem Iran voraussehe: „Ich befürchte einen Krieg im Jahr 2013″, erklärte Indik in einem Fernsehinterview mit CBS. Indik gilt seit Jahren als seriöser Nahostexperte mit guten Beziehungen zur israelischen Staatsführung. In den israelischen Medien machten seine Aussagen große Schlagzeilen.“
[Quelle: Israel heute vom 19. September 2012]

• Kriegsfall im Nahen Osten: 170.000 Raketen auf Israel?

Kriegsfall im Nahen Osten: 170.000 Raketen auf Israel?

Im Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 18. September 2012) stand zu lesen:

„Sollte wegen eines israelischen Angriffs auf die iranischen Atomreaktoren ein regionaler Krieg ausbrechen, so schätzen israelische Sicherheitsexperten, dass über 170.000 Raketen aus den arabischen Ländern auf Israel abgeschossen werden.

Genau darauf bereitet sich Israels Hinterland-Kommando vor.“

In seinem Beitrag listet „Israel heute“ im Detail auf, daß angenommen wird:

  • 100.000 Raketen in Syrien
  • 60.000 Raketen der Hisbollah im Libanon
  • 12.000 Raketen der die Hamas im Gaza-Streifen
  • 500 Raketen im Iran

„Der israelische Armeesprecher wiederholte mehrfach, dass Israels Abwehrsystem auf einen massiven Raketenangriff vorbereitet sei. Israel verfügt über die Abwehrsysteme „Eiserne Kuppel“ und demnächst über ein weiteres System mit der Bezeichnung „Zauberstab“.“ (Israel heute, 18.9.2012)

Weiter heißt es in dem Artikel: „Die Raketen in den Händen der Hisbollah haben eine Reichweite bis Haifa. Einige tausend Raketen könnten Tel Aviv und Jerusalem erreichen, einige hundert sogar die Wüstenstadt Beersheva.

Auch wird damit gerechnet, dass einige hundert Raketen ein Navigationssystem haben und damit zu einem bestimmten Ziel in Israel gelenkt werden können.

Die syrischen Raketen haben eine Reichweite von nur 50 Kilometern, doch 2000 Raketen könnten damit Israels Großstädte genauestens treffen.

Aus dem Gazastreifen heraus können Kassam- oder Gradraketen eine Umgebung von 25 Kilometern im südlichen Israel treffen.

Aber was mehr Sorgen bereitet, sind Schihab-Raketen aus dem Iran. Das sind ballistische Raketen mit einer Reichweite von 1.300 Kilometer und einer Treffgenauigkeit von 2500 Metern. Solche Raketen brauchen um die zehn Minuten, bis sie ihre Ziele in Israel erreichen. Dies gibt der Bevölkerung mehr Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, sobald Israels Abwehrsystem die Raketen entdeckt.

Bei Angriffen aus dem Gazastreifen bleiben vom Alarm bis zum Einschlag nur wenige Sekunden.

Gemäß Recherchen des Hinterland-Kommandos werden in einem solchen Raketenkrieg wohl über 500 Israelis ihr Leben verlieren. In den israelischen Medien wird darüber debattiert, wie hoch die Opferzahl wirklich sein wird.

Befürchtet wird zudem ein hoher wirtschaftlicher Schaden, da die Bürger nicht zu ihren Arbeitsstellen fahren werden und Kinder nicht in die Schule gehen. „Ohne die Abwehrsysteme wäre unsere Lage katastrophal“, sagte Usi Rubin, der für Israels Raketenabwehrsystem „Pfeil“ verantwortlich war.“

Offen wird zur Vernichtung von Israel aufgerufen. Die Juden brauchen unsere Unterstützung. Kaufen Sie israelische Produkte. Stärken Sie Israels Wirtschaft und bedenken Sie: jeder Kauf, auch ein kleiner, macht den Unterschied.
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