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Kritischer Blogger Dr. Mehdi Khazali im Iran muss für 14 Jahre ins Gefängnis und erhält 90 Peitschenhiebe

Teheran/Frankfurt am Main (7. Februar 2012) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurde der regimekritische iranische Blogger Dr. Mehdi Khazali vorgestern von der Abteilung 26 des Islamischen Revolutionsgerichtes in Teheran zu 14 Jahren Haft, 10 Jahren Exil und 90 Peitschenhieben verurteilt.

In seinem prominenten Blog hatte der Augenarzt und Besitzer des Verlagshauses Aba-Saleh wiederholt das Regime Ahmadinedschads kritisiert und wurde schließlich am 9. Januar 2012 wegen „Beleidigung des Führers und der Brüder Larijani“ und „Aufruf zum Wahlboykott“ verhaftet.

Mehdi Khazali, Sohn des ehemaligen Mitgliedes des Wächterrats Ayatollah Khazali, befindet sich bereits seit 29 Tagen im Hungerstreik, um gegen seine willkürliche Verhaftung zu protestieren. Vor zwei Tagen wurde er wegen eines blutenden Magengeschwürs auf die Krankenstation des Evin-Gefängnisses verlegt.

Nach Angabe der IGFM wurde Mehdi Khazali, der gegenwärtig als einer der schärfsten Kritiker des iranischen Regimes gilt, zum ersten Mal nach der Wiederwahl Präsident Ahmadinedschads verhaftet, als er in seinem Blog die Angriffe des iranischen Regimes auf die Demonstranten kritisierte.

Im Oktober 2010 und im Juli 2011 wurde er erneut wegen “Handlungen gegen die nationale Sicherheit” festgenommen und kurz danach gegen Kaution wieder freigelassen. Nach seiner Freilassung schrieb er einen Brief an den „Führer“ Khamenei und die politisch einflussreichen Larijani-Brüder, in dem er unter anderem seine willkürliche Verhaftung und das iranische Regime kritisierte.

In einem Brief aus dem Gefängnis, der unter anderem an den regimekritischen Filmemacher Mohammad Nourizad gerichtet ist, erklärte Khazali gestern, dass er seinen Hungerstreik trotz seines schlechten Gesundheitszustandes fortsetzen werde: „Liebe Freunde, bittet mich nicht, meinen Hungerstreik zu brechen. Bittet vielmehr jene, diese illegalen Inhaftierungen zu beenden“. Nach Angaben seiner Familie hat Khazali im Gefängnis bereits 16 kg Gewicht verloren.

IGFM kritisiert neue Angriffe auf die Meinungsfreiheit
Die IGFM kritisiert die ungerechtfertigte Verurteilung Mehdi Khazalis, die offensichtlich politisch motiviert ist und verweist auf die verstärkten Angriffe auf die Meinungsfreiheit im Vorfeld der Parlamentswahlen im kommenden März.

So berichtete die halbstaatliche Nachrichtenagentur Mehr gestern, dass mehrere Iraner wegen angeblichen Verbindungen zu der britischen Nachrichtenagentur BBC festgenommen wurden.

Die Zentrale in London erklärte daraufhin in einem Statement, dass BBC im Iran keine Mitarbeiter habe. Generaldirektor Mark Thompson schrieb bereits vergangene Woche in seinem Blog, dass BBC neue „verstörende Taktiken“ beobachte, um die Familie jener Journalisten einzuschüchtern, die außerhalb des Iran arbeiten. Dazu gehörten unter anderem Beleidigungen und willkürliche Verhaftungen.

Zur Lage der Menschenrechte in Iran

Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?
Gefahr für Israel, EU und die USA ► Wie viel Uran besitzt der Iran? 100 kg hochangereichertes Uran; das reicht für 4 Atombomben

Wie viel Uran besitzt der Iran? 100 kg hochangereichertes Uran; das reicht für 4 Atombomben

Auf der derzeitigen Herzlija-Konferenz 2012, einem Forum für internationale Sicherheitspolitik, sprach auch der Chef des AMAN (Abteilung des militärischen Geheimdienstes), Aviv Kochavi.

Am Donnerstag, 2.2.2012, verkündete er den zahlreichen Gästen aus aller Welt: „Der Iran ist im Besitz von ungefähr 100 Kilogramm hochangereichertem Uran, das für vier Atombomben ausreichen würde. Israel hat genügend Beweise, dass der Iran an seinem Atomprogramm für militärische Zwecke arbeitet.

Es liegt nun bei Ali Khamenei [dem obersten Rechtsgelehrten im Iran], die Zustimmung zur Entwicklung einer Atombombe zu erteilen.

Von diesem Zeitpunkt an, wären es nur noch ein bis zwei Jahre bis zur Einsatzfähigkeit“.

Zum Schluss seiner Rede sagte General Kochavi, dass die Feinde Israels in den letzten Jahren in Bezug auf Raketen enorm aufgerüstet haben.

200.000 Raketen aus islamischen Staaten könnten den Staat der Juden, Israel, treffen

„Um die 200.000 Raketen könnten Israel treffen. Sie würden das Zentrum Israels mit allen wichtigen Städten zerschlagen, kämen sie aus Syrien, dem Libanon oder dem Iran,“ endete der General.

Auch fügte er hinzu, dass sich die Reichweite und Qualität der feindlichen Waffen maßgeblich verbessert haben.

Erst Israel, dann Europa, dann die USA…

Im Anschluss kam auch Generalstabschef Benny Gantz zu Wort und sagte: „Ein atomares Iran ist ein Problem der ganzen Welt, der Nahost-Region und Israel. Wir sind nicht der einzige Staat der Welt, dem öffentlich mit Vernichtung gedroht wird. Wir dürfen nicht wegschauen und die Tatsachen ignorieren.“

Israels Mossad-Chef Tamir Fredo traf sich in der letzten Woche im Geheimen mit seinen Kollegen in den USA.
[Quelle: www.israelheute.com vom 5. Februar 2012]

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Starkes Erdbeben (mindestens Stärke 6,7) auf den Philippinen zwischen Inseln Negros und Cebu

Auf den Philippinen hat sich am 6. Februar 2012 ein Erdbeben der Stärke 6,7 – 6,8 ereignet. Das Epizentrum des Erdbebens lag zwischen den Inseln Negros und Cebu, nördlich der Stadt Dumaguete.

Bereits am Samstag, dem 4. Februar 2012, wurden die Philippinen durch ein Erdbeben (Stärke 6,0) erschüttert.

Karte: Erdbeben zwischen Inseln Negros und Cebu


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Der Weltuntergang 2012? Nein
780.000 Menschen starben in den letzten 10 Jahren durch Erdbeben

Internet: „„Das war ein ziemlich starkes Beben““, zitiert DIE WELT eine Seismologin. Weiter: „In der Provinz Iloilo rannten die Menschen in Panik auf die Straßen. Der Schulunterricht wurde vorzeitig beendet und Behörden schlossen.“ Chaos auf den Philippinen: Zwei Schulkinder bei Erdbeben von Mauer erschlagen (Die Welt; aufgerufen am 6.2.2012)

Erinnert Situation um den zur Atombombe strebenden Iran an die Kuba-Krise?

Düsseldorf (ots) – Zwischen dem Iran und Israel sowie zwischen dem Iran und den USA ist nach Ansicht von Regierungsberater Volker Perthes eine „gefährliche Situation“ entstanden. „Alles Bemühen um Sanktionen geschieht in der klaren Absicht, einen Militärschlag zu vermeiden“, sagte der Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe vom 6. Februar 2012).

Aber die wechselseitigen Drohungen aus den USA, aus Israel und dem Iran nähmen zu. „All das ist unglaublich gefährlich und erinnert an die Kuba-Krise von 1962„, sagte Perthes.

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780.000 Menschen starben in den letzten 10 Jahren durch Erdbeben

Baierbrunn (ots) – Etwa zwei Milliarden Menschen waren im vergangenen Jahrzehnt von Erdbeben betroffen, 780.000 starben. Das seien 60 Prozent aller durch Naturkatastrophen verursachten Todesfälle, berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Notfallmediziner aus Boston (USA).

Gerade nach Erdbeben gibt es viele Opfer, die erst später wegen der zusammengebrochenen ärztlichen Versorgung an ihren Verletzungen sterben.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 2/2012 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Sich rechtzeitig vorbereiten

Wenn wir im irdisch-weltlichen System denken, dann suchen wir uns dort Sicherheit. Alle Lebenserfahrung zeigt aber, es gibt dort keine grundlegende Sicherheit. Unfälle geschehen von Jetzt auf Sofort und können unser ganzes vermeintlich so sicheres Leben in eine Katastrophe stürzen.

Mittlerweile sind ja auch Naturkatastrophen und Erdbeben in Mitteleuropa nicht mehr undenkbar. Ein Erdstoß, ein großer Wackler, und unser Haus, das uns Sicherheit bis ins hohe Alter bieten sollte, ist nicht mehr.

Schönes Sparguthaben angelegt… das sollte doch Sicherheit bringen. Und was ist, wenn der Euro zusammenbricht?
Schauen Sie sich die Welt an. In der EU wackelt und krächzt es an allen Ecken und Enden. Unruhen nehmen weltweit zu.

Im Nahen Osten brodelt die islamistische Aussage, Israel „auszuradieren“, danach dann der Griff zur Weltherrschaft des Islam, der Europa und die USA im Wege stehen. Worauf wollen Sie sich in diesen unruhigen Zeiten (und Sie dürfen mir glauben, das wird in immer atemberaubenderem Tempo schlimmer statt besser) verlassen? Auf die Parteien im Bundestag? Auf die Regierung? Auf die vage Hoffnung, dass es Sie schon nicht treffen wird? Oder wollen Sie sich auf Ihren Schöpfer verlassen: „Er breitet seine Flügel über dich, ganz nahe bei ihm bist du geborgen. Wie Schild und Schutzwall deckt dich seine Treue.“ (Psalm 91, Vers 4)

Wo gibt es Sicherheit?

Sicherheit finden wir nicht „im Fleisch“, also dem irdisch-weltlichen System. Sicherheit finden wir nur bei Gott. Das jedenfalls hat er uns versprochen (lesen Sie mal ‚Unter dem Schutz des Höchsten‘ im Psalm 91). Und Gott kann gar nicht nicht lügen.

Was heißt das? Das will sagen, dass wir uns lieber jetzt als morgen in die beschützende und liebende Hand von Gott begeben. Wenn wir Jesus als unseren Retter und Herrn angenommen haben, sind wir von dem Moment an Bürger von Gottes Königreich. Wir leben zwar noch hier unten _in_ der Welt, aber wir sind nicht mehr von der Welt. Jedenfalls sollten wir das sein, indem wir durch Gebet und das Lesen von Gottes Wort in der Bibel unser Vertrauen in Gott Tag für Tag, Gebet für Gebet, stärken und ausbauen.

Ist Ihr Glaube jetzt schon stark genug?

Wenn dann etwas geschieht, wir erkranken, wir verlieren unseren Job, wir verlieren einen lieben Angehörigen oder unsere Existenz wird gar durch eine Naturkatastrophe von einem Moment auf den nächsten hinweg gefegt, so können wir sicher sein, dass wir geistig so gefestigt und geübt sind (Glaube braucht nämlich auch Training, damit der Glaube stark und unerschütterlich wird), dann wir sicher bei Gott aufgehoben sind: „Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen. (…) Dir begegnet kein Unheil, kein Unglück naht deinem Zelt. Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.“ (Psalm 91, Verse 5 – 11)

Wenn eine Katastrophe in Ihr Leben tritt, fangen Sie erst dann an, nach Gott zu rufen? Meinen Sie, Sie wären dann gut vorbereitet, alle Segnungen von Gott zu erhalten, weil Sie wissen, um was es eigentlich bei dem ganzen Glauben geht? Es könnte zu spät sein.
Oder ist es nicht besser, wenn Sie vorbereitet wären? Wenn Ihr Glaube bereits vor dem Eintritt einer Katastrophe stark genug wurde, wenn Sie wissen, wie Gottes Schutz funktioniert, welche Zusagen Gott in der Bibel gemacht hat, und wie Sie die Zusagen und Segnungen von Gott in Ihrem Leben manifestieren/materialisieren?

Haben Sie Gott und Jesus schon an erste Stelle in Ihrem Leben gestellt? Denn das verlangen Gott und Jesus. Ob Sie es tun, hängt von Ihnen ab, denn Sie haben Ihren freien Willen, um sich entscheiden zu können. Entscheiden Sie sich weise.


• Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

EU + USA: Wie sicher ist Europa noch ohne den Schutz von Amerika?

In einem Kommentar schreibt „Sonntag aktuell“ (E-Datum 4.2.2012) über Amerikas Hinwendung nach Asien:

„Stuttgart (ots) – Warum das die Europäer wecken muss? Ihre Einigung hat immer dort am besten funktioniert, wo sie eine Ergänzung im Bündnis mit den USA fand. Erinnert sei an die Osterweiterung von Nato und EU, auch an den verblassenden griechisch-türkischen Konflikt.

Ohne US-Einmischung stünden Bosnien und Kosovo noch in Flammen.

Der gemeinsamen Sicherheitspolitik der EU gehen Geld, Wille und Idee aus, noch ehe sie besteht. Das macht die Gleichung einfach: Weniger Amerika heißt weniger Sicherheit.“
Internet: www.sonntag-aktuell.de

Amerika in der Bibel

Wird New York durch (schmutzige) Atombombe von Islamisten zerstört?
Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran?