Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma. Einweihung des Denkmals im Fernsehen schauen

Berlin (ots) – Am 24. Oktober 2012 wird im Berliner Tiergarten neben dem Reichstag das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma eingeweiht. Der rbb überträgt die einstündige Veranstaltung live.

Reden werden bei der feierlichen Einweihung Bundeskanzlerin Angela Merkel, Staatsminister Bernd Neumann, der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, der Vorsitzende des Zentralrats der Sinti und Roma Romani Rose, Zeitzeuge Zoni Weisz sowie der Bildhauer und Künstler Dani Karavan, der das Denkmal entworfen hat.
Moderation: Justus Kliss

Bibel-und-2012.de: Der vom Teufel geführte Diktator Hitler belebte heidnischen Götterglauben und versuchte, Gottes auserwähltes Volk, die Juden, auszurotten.

Nazi-Deutschland war ein Staat ohne Gott. Das Ergebnis: Millionen von Toten und die halbe Welt stand in Flammen. Folgerichtig heißt es in der Bayerischen Landesverfassung: “Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.”

Lage in Syrien, die Flüchtlinge und der bevorstehende Wintereinbruch

Bonn (ots) – Der bevorstehende Wintereinbruch wird die Lage der Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarländern weiter verschlechtern und die finanzielle Unterstützung der Hilfe läuft im Vergleich zu anderen Katastrophenfällen schleppend.

„Der Winter ist ein vorhersehbarer Faktor, der die Lage der syrischen Flüchtlinge weiter verschlechtern wird. Oft sind sie nur notdürftig irgendwo untergekommen und sind ohne Strom, Heizung oder Brennmaterial nicht annähernd auf die winterlichen Temperaturen vorbereitet“, so Dr. Markus Moke, Projektreferent von Aktion Deutschland Hilft, der kürzlich aus Projektgebieten in Jordanien und dem Libanon zurück gekehrt ist.

Die Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft, die in Syrien und den Nachbarländern im Einsatz sind, bereiten Hilfsmaßnahmen vor, um die Flüchtlinge vor der herannahenden Kälte zu schützen.

In Jordanien verteilt ADRA 3.500 Winter-Kits mit Winterkleidung und Decken an die Betroffenen. arche noVa startet unter anderem ein Winterhilfe-Projekt im kurdischen Teil Syriens. Hier kommen auch Medikamente von action medeor zum Einsatz.

Der Arbeiter-Samariter-Bund wird aufgrund der stark angestiegenen Flüchtlingszahlen sein Fast-Team für Notfälle in den Nord-Irak entsenden, um medizinische Hilfe zu leisten. Die Johanniter führen gemeinsam mit lokalen Partnern Verteilungen in Jordanien und im Libanon durch. Verteilt werden Decken, Kleidung und Heizmaterial, um rund 900 Vertriebene auf den Winter vorzubereiten.

Mittlerweile sind mehr als 340.000 Syrer vor dem Kriegsgräuel in ihrer Heimat in die Nachbarländer Jordanien, Libanon, Irak und Türkei geflohen.

1,2 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht.

Zur Bewältigung der Krise in Syrien haben die Vereinten Nationen einen Finanzierungsaufruf von 348 Millionen US Dollar gestartet.

Trotz der brisanten Lage für Hunderttausende steht allerdings erst die Hälfte der Mittel zur Verfügung. Auch die Spendenbereitschaft der Deutschen ist im Vergleich zu anderen Katastrophen, wie in Pakistan oder Ostafrika verhalten:

Während zehn Wochen nach dem Spendenaufruf für die Hungernden in Ostafrika, Aktion Deutschland Hilft bereits über 16 Millionen Euro private Spenden erreichten, wurden im gleichen Zeitraum für die Menschen in Syrien und den Nachbarländern erst 500.000 Euro gespendet.

Aktion Deutschland Hilft bittet um Spenden:
Stichwort: Flüchtlinge Syrien / Nahost
Spendenkonto 10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 102030 oder Online: www.aktion-deutschland-hilft.de

Bibel-2012.de: Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien

Bericht zu Antisemitismus in Deutschland

Bonn (ots) – PHOENIX überträgt am Mittwoch, 17. Oktober 2012, ab 13.00 Uhr, live den Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus zum Thema „Antisemitismus in Deutschland – Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze“.

Anschließend zeigt PHOENIX LIVE die Befragung der Bundesregierung zum Thema.

Sanktionen gegen Syrien. Werden sie Assad beeindrucken?

Die in Osnabrück erscheinende „Neue OZ“ (E-Datum: 15.10.12) schreint in einem Kommentar zu Syrien unter der Überschrift „Die Zeit läuft ab“:
„Osnabrück (ots) – Ob die Sanktionen gegen Syrien dessen Präsidenten Baschar al-Assad beeindrucken werden, ist ungewiss. Das Druck- und Strafinstrument der Sanktion wirkt, wenn überhaupt, nur auf lange Sicht. Gegen den Iran wird es seit Längerem angewendet und entfaltet tatsächlich langsam Wirkung.

Die Menschen in dem isolierten Land spüren die Einschränkungen. Importgüter des täglichen Bedarfs wie Mobiltelefone und Autos beliebter Marken werden knapp, sind nur noch zu Höchstpreisen erhältlich.

Die modernisierungsbedürftigen Raffinerien produzieren nicht genug Treibstoff. Der Rial, die iranische Währung, hat seit dem vergangenen Jahr drastisch an Wert verloren.

Teheran weiß sich nicht anders zu helfen, als die Bevölkerung auf heimische Produkte einzuschwören.

Doch die Iraner sind keine Nordkoreaner. Eine ideologisch verbrämte Strategie der wirtschaftlichen Unabhängigkeit wäre in diesem vergleichsweise weltgewandten Land zum Scheitern verurteilt.

So sandte das iranische Außenministerium zuletzt zaghafte Signale an den Westen, die auf eine Wiederaufnahme der Atomgespräche hoffen lassen.

Die EU tut gut daran, gerade jetzt keine Zweifel an ihrer Entschlossenheit aufkommen zu lassen, auch wenn sie den Menschen im Iran damit weitere Entbehrungen zumutet.

Die Zeit der Diplomatie läuft ab: Israel wird dem Bau einer iranischen Atombombe nicht tatenlos zusehen.“

Verbesserte Drohne Heron (hebr. Shoval) in Israel

„Eine Woche nachdem die israelische Luftwaffe eine Drohne der Hisbollah über dem israelischen Luftraum abgeschossen hat, stellt die IAI – Israel Aerospace Industrie – die verbesserte Heron (hebr. Shoval) Drohne vor.

Dieses unbemannte Flugobjekt ist die neuste Generation der Heron-Shoval Familie und wird von der Luftwaffe und der Marine für Aufklärungsflüge genutzt.

Die aufgerüstete Drohne verfügt über vier spezielle Überwachungskameras, die auf der Unterseite angebracht sind, im Gegensatz zur älteren Version, die nur eine Kamera installiert hatte.

Jetzt kann die Drohne schärfere Bilder liefern, die einen weiteren Horizont haben, was die Identifizierung von Objekten oder Personen um einiges präziser macht.

Bei der Präsentation der neuen Drohne wurde sie Richtung Meer gesteuert und konnte gestochen scharfe Bilder mehrerer Schiffe liefern, die auf den Monitoren für die Journalisten leicht identifizierbar waren.

Aber auch Flugzeuge können von ihr beobachtet und sogar abgefangen werden. Weiterhin wurde ein neuer Radar eingebaut, der einen Radius von 300 km hat.

Diese israelische Drohne wird von Sicherheitsdiensten in 30 Ländern genutzt, darunter die USA, Kanada, Frankreich und Deutschland.“
[Quelle: Israel heute vom 15. Oktober 2012]

• Iranischer Nachbau von hochgeheimer US-Drohne RQ-170 über Israel abgeschossen?

Israelische Luftangriffe gegen islamistische Terroristen

„Die Auseinandersetzungen zwischen der israelischen Armee und radikalen Islamisten aus dem Gazastreifen halten an. In der Nacht zum Sonntag (14.10.2012) flog die israelische Luftwaffe einen Angriff gegen zwei Motorradfahrer in der Nähe der Stadt Khan Younis.

Nach Armeeangaben waren sie bekannt als Terroristen, die einen Raketenangriff auf Israel vorbereiteten. Einer der beiden, ein 24-jähriger Palästinenser, wurde getötet, ein weiterer schwer verletzt, wie palästinensische Medien bestätigten.

Der Angriff war eine Reaktion auf den nächtlichen Beschuss der Eshkol-Region mit zwei Kassam-Raketen. Dabei hatte es keine Verletzten gegeben.

Ein weiterer Luftschlag am Samstagabend hatte einen prominenten Anführer der Al-Kaida nahestehenden Gruppierung Tawid and Dschihad („Ein Gott und Heiliger Krieg“) getötet. Nach Angaben der Hamas handelt es sich um Hisham Al-Saedni, der als Kopf der radikalen Salafisten in der Region galt. Al Saedni, Jahrgang 1965, wird für zahlreiche Raketen- und Sprengstoff-Anschläge verantwortlich gemacht.

Die Hamas-Regierung veröffentlichte eine Stellungnahme, in der sie Israel für die Eskalation der Gewalt verantwortlich machte. Die Besatzer versuchten ihre politischen Ziele auf Kosten des Blutes der Palästinenser zu erreichen, aber die Widerstandsbewegung sei in der Lage, dies zu stoppen, erklärte ein Sprecher der Islamisten.“
[Quelle: Israel heute vom 14.10.12]

Raketen aus dem Gaza-Streifen. Grad-Einschlag in Netivot

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 13.10.12) berichtet unter der Überschrift „Nach Grad-Einschlag in Netivot: Luftwaffe greift Gazastreifen an“: „Nach dem andauernden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen hat die israelische Luftwaffe in der Nacht zum Samstag zurückgeschlagen: Sie griff drei Ziele an, die nach Militärangaben von Terroristen genutzt wurden.

Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Es habe „direkte Treffer“ gegeben, so die Armee.

Israel macht die radikalislamische Hamas für die Übergriffe verantwortlich. Der israelische Gegenschlag erfolgte, nachdem am Freitag eine Grad-Rakete im israelischen Netivot eingeschlagen war.

Die Gemeinde mit rund 30.000 Einwohnern liegt nur wenige Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Beim Einschlag erlitt ein Anwohner einen Schock. Durch Splitter wurde ein Haus schwer verwüstet.

Auch die Wände eines Kinderzimmers waren mit Einschlägen übersät. „Was wäre gewesen, wenn sich dort gerade ein Kind befunden hätte?“, fragte ein Armee-Sprecher. Er unterstrich, Israel werde die Terrorangriffe gegen Zivilisten nicht tolerieren.

Die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen hatten sich zuletzt wieder gehäuft. Seit Jahresbeginn wurde Israel nach offiziellen Angaben von mehr als 450 Raketen getroffen.

Zu den jüngsten Attacken bekannten sich eine salafistische Splittergruppe, der Islamische Dschihad sowie der militärische Arm der Hamas. Bei einem gezielten Vergeltungsschlag der israelischen Luftwaffe waren vor einer Woche zwei palästinensische Terroristen schwer verletzt worden, einer der beiden starb später.“

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Arabischer Frühling ► Arabischer Winter ► Nuklearer Winter?
Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Freilassung vom Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches und der Aufstand gegen Jesus

Die Menschen, die während des 1.000-jährigen Reiches unter der Herrschaft von Jesus auf der Erde leben, haben eine Zeit ohne den Teufel und dessen lügenhaften Einflüsterungen. Denn der Teufel wird nach dem 2. Kommen von Jesus für die Dauer des 1.000-jährigen Reiches buchstäblich weggesperrt (Offenharung 20: 2-3).

Aber die Menschen und ihre Nachkommen leben weiterhin in sterblichen Körpern. Und sind für die Sünde anfällig.

Wenn deshalb am Ende des 1.000-jährigen Reiches der Teufel noch einmal freigelassen wird, werden Millionen und Abermillionen von diesen Menschen (nicht wir Heilige, die Jesus schon vorher als ihren Retter angenommen haben) auf die Verführungen des Teufels hereinfallen und in den Krieg gegen Jerusalem und Jesus ziehen: Offenbarung Kapitel 20, Verse 7-9.

Wie ist so etwas möglich, fragt man sich? Diese Menschen haben doch all die Segnungen gesehen und erlebt, die sie Jesus zu verdanken haben. Nun, denken wir daran, daß auch beim 1. Kommen von Jesus die Mehrheit der Menschen Jesus abgelehnt haben, obwohl sie doch dessen Wunder, Heilungen und Lehren gehört haben.

Jesus bei seinem 1. Kommen vor seiner Verhaftung: „Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. Wenn ich bei ihnen nicht die Werke vollbracht hätte, die kein anderer vollbracht hat, wären sie ohne Sünde. Jetzt aber haben sie (die Werke) gesehen und doch hassen sie mich und meinen Vater.“ (Jesus in Johannes Kapitel 15, Verse 23 – 24)

Zum Weiterlesen • Freilassung vom Teufel am Ende vom 1.000-jährigen Reich. Warum?
Jesus half und predigte auch den Menschen in Syrien

Iranischer Nachbau von hochgeheimer US-Drohne RQ-170 über Israel abgeschossen?

Erinnern Sie sich an die am 6.10.2012 von Israel abgeschossene Drohne? Es stellte sich dann heraus, daß die Drohne aus iranischer Produktion stammte und von den Radikal-Islamisten der Hisbollah losgeschickt worden war. („Hisbollah schickte iranische Drohne zu Atomanlage in Israel“ bei Focus online vom 12.10.2012; aufgerufen am 13. Oktober 2012).

Hal Lindsey berichtet in seinem aktuellen Newsletter davon, daß es sich bei der Drohne um eine Kopie / Nachbau der vor einiger Zeit vom Iran über ihrem Staatsgebiet unter Kontrolle gebrachten hochgeheimen US-Drohne RQ-170 handelt. Es ist bis heute nicht klar, wie es dem Iran im Dezember 2011 gelang, die Befehlsgewalt über die top of the art Drohne der USA zu erlangen und die Drohne dann sicher auf seinem Gebiet zu landen.

Alles nicht so schlimm? Wirklich nicht?

Seinerzeit beruhigten Vertreter der Obama-Regierung mit der Aussage, daß die Drohne dem Iran nicht viel nutzen würde, weil sie so hoch entwickelt sei, daß der Iran damit nichts anfangen könnte. Hal Lindsey schreibt davon, daß ein US-Analytiker davon sprach, die RQ-170 an den Iran zu verlieren, vergleichbar sei mit dem Fallenlassen von einem Ferrari in eine Ochsenkarren-Kultur („dropping a Ferrari into an oxcart culture“).

Anscheinend ist die Behauptung falsch (oder war ohnehin nur gedacht, um die besorgte Öffentlichkeit erstmal zu beruhigen). Denn — wahrscheinlich mit Hilfe der Verbündeten Russland und China — hat es der Iran geschafft, die hochgeheime Drohne nachzubauen und von der Terroristen der Hisbollah über Israel in Einsatz zu bringen.

Internet: Close Up Pictures of the RQ-170 (bei defensetech.org; aufgerufen am 14.10.12)

Hal Lindsey bringt seine Verwunderung über die offensichtliche Fehleinschätzung von US-Stellen zum Ausdruck. Und zeigt sich vor diesem Hintergrund besorgt, daß die Obama-Administration sich auch hinsichtlich der atomaren Möglichkeiten des Iran irren könnte. Steht an zu befürchten, daß die Machthaber im Iran schneller als uns die US-Regierung glauben machen will, über genügend spaltbares Atommaterial verfügen werden, um Israel, Europa und die USA anzugreifen?

Da machte die Obama-Regierung auch alles andere als einen guten Eindruck. Noch Tage nach dem Mord an dem US-Botschafter und drei weiteren Amerikanern in Libyen vertrat die Obama-Administration die Ansicht, das sei alles wegen Protesten gegen ein unsägliches Video geschehen; dabei — wie sich mittlerweile herausstellte — war schon binnen 24 Stunden klar, daß es kein Protest wegen irgend einem Youtube-Video war, sondern ein gezielter und professionell ausgeführter islamistischer Terrorangriff… am 11. September. Islamischer Terror in Libyen. Belügt US-Präsident Obama die Öffentlichkeit?

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Mossad. Der gefürchteste Geheimdienst der Welt und seine Agentinnen

Unter der Überschrift „Mossad Agentinnen packen aus“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 12.10.12): „Israels weibliche Mossad Agenten haben vor kurzem in einem seltenen Interview mit der hebräischen Zeitung Globes von ihrem Leben erzählt.

Sie beschreiben wie das gefährliche Geschäft des gefürchtetsten Geheimdienstes der Welt aus ihrer Perspektive aussieht und berichten über die Vorteile und Grenzen ihrer weiblichen Stärken.

Die Frauen im Mossad, die alle mindestens den Rang eines Oberst tragen, waren an einer Vielzahl von von wichtigen und gefährlichen Operationen beteiligt.

Eine Agentin, die sich Jael nennt, berichtet, dass Flirten durchaus zu den Waffen gehört, die sie für ihr Land einsetzt. Frauen hätten gewisse Vorteile gegenüber Männern, sagt sie, und fährt fort, „Ein Mann, der Zugang zu einer bewachten Zone bekommen will, hat weniger Chancen als eine lächelnde Frau.“

Eine andere Agentin fügt hinzu, der Einsatz ihrer Weiblichkeit sei zwar ein adäquates Mittel, Beischlaf mit einer Zielperson käme jedoch unter keinen Umständen in Frage. Eine Agentin dazu aufzufordern, sei strikt verboten.“

Cindy und der Nukleartechniker Mordechai Vanunu

„Eine der bekanntesten Operationen des Mossad, in der Agentinnen eine wichtige Rolle spielten, wurde 1986 ausgeführt. Eine Agentin unter dem Decknamen „Cindy“ lockte den israelischen Nukleartechniker Mordechai Vanunu, der Geheiminformationen über Israels Nuklearprogramm an eine Zeitung verkaufte, von London nach Italien.

Dort wurde er unter Drogen gesetzt und nach Israel geschifft, wo ihm der Prozess gemacht wurde.

Die Agentin Ella sprach von den Auswirkungen auf ihre Familie: sie hat einen Mann und drei kleine Kinder. Jedesmal verlässt sie sie mit Tränen in den Augen und weiß nicht, ob sie wiederkommen wird.

Mossadchef Tamir Pardo sprach in einem Kommentar zu diesem Thema über die ausgezeichnete Arbeit der weiblichen Agenten. Er betonte ihre Fähigkeit zum Multitasking, also mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen zu können, und fügte hinzu: „Im Gegensatz zu herrschenden Vorurteilen gegenüber Frauen kann man sehen, dass Frauen in ihren Fähigkeiten Männern in vielen Bereichen überlegen sind. Besonders wenn es darum geht, das Umfeld zu verstehen und Situationen einzuschätzen. Wenn Frauen gut sind, sind sie sehr gut.““

Internet: Mossad

Wo sind die 275 iranischen Elite-Soldaten, die in Syrien kämpften?

Unter Bezugnahme auf einen Bericht von „The Sunday Times“ berichtet die „Jerusalem Post“, daß der Iran Soldaten seiner Elite-Einheit aus Syrien abgezogen haben. Der Grund: die wirtschaftlichen Probleme im Iran.

Nach den Pressemeldungen sei die Brigade (Einheit 400) aus dem Iran, die in Syrien an der Seite von Präsident Assad gegen die Aufständischen kämpfte, in den Iran zurückgekehrt.

Grund könnten finanzielle Schwierigkeiten des Iran sein, der sehr viel Geld für die Unterstützung der befreundeten Regierung in Syrien ausgibt.

Sollten die internationalen Sanktionen (obwohl Russland und China sie nicht unterstützen) langsam doch Wirkung zeigen und das islamistische Regime im Iran unter Druck bringen?

Jerusalem Post vom 7.10.12: ‚Iran withdraws elite Qods Force brigade from Syria‘ (aufgerufen am 7. Oktober 2012)

Erdbeben (Stärke 6,7) bei Papua, Indonesien, am 12.10.12

Die Stärke des Erdbebens, das die Provinz Maluku in Indonesien erschütterte, wurde mit 6,7 angegeben.

Das Zentrum des Bebens befand sich etwas mehr als 100 Kilometer nördlich von Dobo auf der Aru Inseln.

Christen und dramatische Lage in Syrien

(Open Doors) – Die Lage in Syrien wird für die verbleibenden Christen immer besorgniserregender. Sie fühlen sich zunehmend vom Rest der Welt vergessen, während die Gewalt in ihrem Land weiterhin sehr präsent ist. Die Folgen des Bürgerkrieges sind auch in ihrem Alltag zu spüren: Lebensmittelknappheit und steigende Preise sind ebenso ein Problem wie Stromausfälle und zerstörte Wasserleitungen.

Zerstörungen in Aleppo, Syrien

Ein syrischer Kontaktmann* schilderte gegenüber dem christlichen Hilfswerk Open Doors das Ausmaß der Zerstörung in seiner Heimatstadt Aleppo: „In den letzten Woche kam es zu extremer Gewalt, die zu großen Schäden in Aleppo geführt hat. In der Altstadt, manchen Stadtvierteln und einigen umliegenden Dörfern ist eine Menge zerstört.“

Ein Pastor* berichtete von zwei schweren Bombenanschlägen nur 100 Meter von seinem Haus entfernt. Dabei wurden das Dach und mehrere Fenster eines anliegenden Kirchengebäudes beschädigt. Zwar ist das Hilfswerk weiterhin in Syrien aktiv, musste aber aufgrund des anhaltenden Bürgerkriegs einige laufende Projekte einstellen.

Syrien: Weit über eine Million Binnenflüchtlinge

Open Doors schätzt, dass die Anzahl der Binnenflüchtlinge höher ist, als zunächst angenommen. Der Kontaktmann sprach davon, dass „allein aus Homs und den umliegenden Dörfern etwa 275.000 Menschen geflohen sind.“ Die „Deutsche Welle“ schätzt die Gesamtzahl der Binnenflüchtlinge auf weit über eine Million.

Syrien: Rebellen holen sich Wohnungen von Christen

Unter ihnen sind zahlreiche Christen, die ihre Wohnungen und Häuser verloren haben. „Für die Rebellen ist es leicht, ihre Wohnungen zu beschlagnahmen, da die Christen die einzigen sind, die sich nicht wehren oder ihr Grundstück mit Waffen beschützen“, erklärte der Mann aus Aleppo. „Wenn die Rebellen also einen geeigneten Platz zum Kämpfen suchen, wählen sie zuerst die Wohnungen und Häuser der Christen.“

Trotz andauernder Unruhen: Christen lassen sich nicht unterkriegen „Kirchen in Aleppo versuchen weiterhin Gottesdienste zu veranstalten“, berichtete eine vertrauliche Quelle gegenüber Open Doors. „Aber es gehen nicht viele Menschen zur Kirche, weil es auf der Straße einfach zu gefährlich ist.“

Jesus hilft

Die Christen lassen sich trotz der dramatischen Entwicklungen nicht unterkriegen. Ein libanesischer Pastor musste in seinem Land durch eine ähnlich schwierige Situation gehen. Sein Motto aus dieser Zeit dient nun einigen syrischen Christen als Vorbild: „Unsere Treue gilt Jesus Christus, unsere Unterwerfung dem Gesetz des Landes und unsere Liebe allen.“

Ein Christ* aus Aleppo ergänzte: „Nicht die Situation soll bestimmen, wie wir leben. Wir vertrauen darauf, dass Jesus uns am Leben hält, damit wir für ihn leben können.“ Er wies darauf hin, dass etliche Christen versuchten, den Flüchtlingen zu helfen. Open Doors unterstützt diese Hilfe in einigen Städten und bittet weiterhin um Gebet für die bedrängten Christen und alle Hilfsbemühungen.
*Namen aus Sicherheitsgründen ungenannt

Bibel-2012.de: Jesus predigte und half den Menschen aus Syrien. Beten wir heute für die unterdrückten und bedrohten Menschen in Syrien
Bibel-Prophezeiungen: Die Zerstörung von Damaskus in der Bibel angekündigt

Für wen gilt Offenbarung Kapitel 21, Vers 8?

Die Aussage in Offenbarung Kapitel 21, Vers 8 gilt nicht für neugeborene Christen, also Menschen, die Jesus als Ihren Retter angenommen haben.

An der besagten Bibelstelle wird beschrieben, wer in die Hölle, den ewigen Feuersee kommt, aufgeführt werden die Feiglinge (im Glauben), die Treulosen (Gott gegenüber), die Befleckten, die Mörder, die Unzüchtigen, die Götzendiener, die Lügner und auch die Zauberer (eigentlich die Drogenkonsumenten; im Griechischen steht ‚pharmakeia‘, von dem wir das Wort Pharmazie / Drogen abgeleitet haben).

Die Stelle liest sich wie folgt: „Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8; Luther Bibel 1912)

‘Zauberer’ bezieht sich auch auf Drogenkonsumenten; denn das griechische Wort “pharmakia” (woraus ‘Pharmazie’ kommt) bedeutet Medizin, Drogen und Zauberei. Es ist an der Stelle also nicht nur von Zauberern die Rede, sondern eben auch von Konsumenten von Drogen.

Warum wurde dann in früheren Zeiten mit ‘Zauberei’ übersetzt, anstatt auch auf den wichtigen Punkt ‘Drogenbenutzer’ hinzuweisen? In früheren Zeiten benutzten hauptsächlich nur Hexen und Zauberer Drogen zur “Bewußtseinserweiterung”. Drogen waren bei heidnischen Ritualen im Einsatz, um in Kontakt mit dämonischen Geistern zu kommen.

Mittlerweile ist der Drogenkonsum ein weltweites und ernstes Problem geworden. Sind die Menschen durch den „Genuß“ der Drogen glücklicher, oder schlauer geworden? Nein, sehr, sehr viel Elend, Not und Pein und Schaden kommt durch die Drogen über die Menschen. Unverantwortlich, daß manche Politiker der Freigabe von noch mehr Drogen das Wort reden. Werden die Politiker nicht vom Volk bezahlt, daß sie für Lebensumstände sorgen, in denen man leben kann, ohne sich die Wirklichkeit mit Drogen aus der Birne zu pusten?

Die Aussage in Offenbarung Kapitel 21, Vers 8 hat laut Bibel für die Menschen, die zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen und als hilfreich-führenden Herrn in ihr Leben gerufen haben, keinerlei Bedeutung.
Will sagen: Neugeborene Christen sind gerettet; für immer. Hölle / Feuersee nie wieder ein Thema („Denn ich verzeihe ihnen ihre Schuld und an ihre Sünden denke ich nicht mehr.“, Gott in Hebräer Kapitel 8, Vers 12).

Gibt es große und kleine Sünden?

Ist Ihnen an der Bibelstelle die Reihenfolge aufgefallen? Wir Menschen neigen dazu, die Sünden in große und kleine Sünden aufzuteilen. Viele Menschen meinen gar, sie kämen in den Himmel zu Gott, weil sie doch nur kleine Sünden begehen, also niemanden umbringen, keine Bank überfallen und an keiner sexuellen Massenorgien teilgenommen haben.

Aber bei der Auflistung in Offenbarung 21:8 stehen Mörder beispielsweise gar nicht an erster Stelle. Jesus, der an dieser Stelle spricht, führt als erstes Feiglinge (im Glauben) und Treulose (Gott gegenüber) auf. Was will uns die Bibel damit sagen?

Nicht den Neuen Bund anzunehmen, den Gott uns in Jesus anbietet, also nicht an Jesus als unseren Retter zu glauben ist zumindest ebenso eine Sünde wie einen anderen Menschen umzubringen.

„Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr“ und in deinem Herzen glaubst: „Gott hat ihn von den Toten auferweckt“, so wirst du gerettet werden. Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.“ (Römer 10, Verse 9 – 11)

Gott, der sauber, rein und heilig ist, unterscheidet nicht zwischen vermeintlich großen und vermeintlich kleinen Sünden. Sünde ist für den heiligen Gott Sünde. Nur 1 Gedanke der lüsternden Geilheit, nur 1 Gedanke der Habsucht oder des Neides… in Gottes Augen ist man damit sündig und könnte nicht bei ihm leben, weil Gott keine Sünde bei sich ertragen kann (fragen Sie mal Adam und Eva).

Das Angebot steht. Es kostet nichts. Annehmen kann es jeder (!), völlig egal, was jemand gemacht oder getan hat, wie tief jemand in den Schmutz gegangen ist… Jesus ist ja für die Verzweifelten, Kaputten und Hoffnungslosen gekommen.

Jesus sagt zu: “Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.” (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24) Haben Sie sich schon entschieden, wo Sie die Ewigkeit verbringen werden? Laut Bibel gibt es nur 2 mögliche Destinationen: Himmel oder Hölle; etwas Drittes für vielleicht nicht sooo schlimme Sünder gibt es nicht.

Raketen-Terror aus dem Gazastreifen gegen Israel

Unter der Überschrift „Wieder Raketen im Süden Israels“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 10.10.12): „Der Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen geht unentwegt weiter. Am Dienstag explodierten drei Raketen im Süden des Landes, zwei davon in der Nähe von Sderot und eine in Netivot. In beiden Fällen schlugen die Raketen auf offenem Gelände ein und niemand wurde dabei verletzt.

Der Bürgermeister von Sderot, David Buskila, sagte nach den Angriffen: „Der pausenlose Raketenbeschuss Israels zeigt deutlich, dass unsere Abschreckung nicht mehr funktioniert. Wir sollten unsere Leben nicht von den Menschen kontrollieren lassen, die uns bedrohen.

Zur Zeit sind sie es, die bestimmen, ob wir nachts schlafen können oder nicht und wann wir zu den Bunkern laufen – und wir können überhaupt nichts dagegen tun.“

Am Montag wurden durch den Raketenterror Gebäude in der Eschkol-Region beschädigt. Israel reagierte mit Luftangriffen auf Quartiere der Hamas, bei denen fünf Terroristen verletzt wurden.

Ein Ende des Raketenbeschusses können solche Aktionen jedoch nicht bewirken, dafür müsste schon eine großangelegte Militäraktion erfolgen, die bei den bevorstehenden Wahlen nun noch unwahrscheinlicher wird.“

Neuwahlen in Israel im Frühjahr 2013?

„Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstag vorgezogene Neuwahlen angekündigt. Nicht wie geplant im Herbst des kommenden Jahres sollen die Wahlen im Frühjahr 2013 stattfinden.

„Ich habe mich dazu entschlossen, die Bürger des Landes so schnell wie möglich wählen zu lassen“, erklärte Netanjahu auf einer Pressekonferenz. Schon letzte Woche kündigte er an, dass er die Wahlen vorziehen wolle, wenn er keine Mehrheit für die Verteilung des neuen Staatshaushalts in seiner Regierungskoalition bekomme.

Darüber hinaus gab es in den letzten Monaten auch Spannungen zwischen ihm und seinem engen Freund, Verteidigungsminister Ehud Barak.

Gemäß diverser Umfragen werden die rechtsreligiösen Parteien wahrscheinlich wiederholt die Mehrheit in der zukünftigen Knesset bilden.

Auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Vergangenheit kann Netanjahu nicht stolz sein und muss diese in seiner zukünftigen Wahlkampagne elegant unter den Tisch kehren.

Das Leben in Israel ist sehr teuer geworden, darüber sind sich die meisten im Volk einig. Im Bereich der Außenpolitik kann Netanjahu mehr Erfolge vorweisen, besonders seine anhaltende Kritik am iranischen Atomprogramm kommt im Volk gut an.

Sollte Netanjahu wiedergewählt werden, so wäre dies seine dritte Amtszeit als Israels Ministerpräsident.

Das erste Mal fungierte er in diesem Amt 1996 bis 1999 und die zweite Amtszeit begann 2008. Aus der israelischen Staatsgeschichte geht hervor, dass die meisten Ministerpräsidenten, die in den letzten 40 Jahren vorverzogene Neuwahlen ausriefen, die darauffolgenden Wahlen verloren haben. Dies passierte Netanjahu nach seiner ersten Amtszeit, als er die Knesset auflöste. Damals leitete er Neuwahlen ein und verlor das Amt an Ehud Barak (Arbeiterpartei).

Zudem besteht nun auch die Möglichkeit, dass der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert (Kadima-Partei) in die Politik zurückkehrt, nachdem er vom israelischen Gerichtshof von der Anklage der Korruption freigesprochen wurde. Als Gegenkandidat „einer zentralen Partei“, so hieß es bei dem Nachrichtenportal Ynet, könnte Olmert die größte Herausforderung für Netanjahu werden.“
[Quelle: Israel heute vom 10.10.2012]

Pulverfaß Naher Osten. Flugzeug aus Syrien (Airbus A320) zur Landung in der Türkei gezwungen

Durch die Presse ging am 10.10.12 die Meldung, daß ein syrisches Passagierflugzeug (Airbus A320) zur Landung im türkischen Ankara gezwungen wurde.

Die Meldungen besagen, daß das syrische Flugzeug aus Moskau unterwegs war, als türkische F16 Kampfjets den Airbus zur Landung auf dem Esenboga Flughafen zwangen.

Türkische Berichte sprechen von der Vermutung, daß sich in dem Flugzeug schweres Waffengerät für Damaskus befinden könnten.

Internet: Turkey reportedly intercepts Syrian plane (Fox News vom 10. Oktober 2012; aufgerufen am 10.10.2012)
Die Welt: „Türkische Jets zwingen syrische Maschine zu Boden“ vom 10.10.12; aufgerufen am 10. Oktober 2012

• Was steht in den Bibelprophezeiungen über Damaskus und Syrien?

Siehe vielleicht auch • Urlaub in der Türkei trotz Kriegsgefahr mit Syrien?
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Türkei in der Bibel

EU-Krise. Deutschland jetzt auch auf dem Weg nach unten? Wirtschaftsministerium sieht „erhebliche Abwärtsrisiken“ für Konjunktur

Düsseldorf (ots) – Das Bundeswirtschaftsministerium sieht „erhebliche Abwärtsrisiken für die deutsche Konjunktur“, wie es im Oktober-Bericht des Ministeriums zur wirtschaftlichen Lage heißt. „Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich mit merklich gedämpfter Dynamik“, heißt es in dem Bericht, der der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe vom 10.10.12) vorab vorlag.

„Die Stimmung bei den Unternehmern hat sich weiter verschlechtert.“ Gegenüber den rezessiven Tendenzen im Euroraum zeige sich die deutsche Wirtschaft „derzeit aber weiterhin vergleichsweise widerstandsfähig“. Der Anstieg der Erwerbstätigkeit sei „erstmals seit zweieinhalb Jahren zum Erliegen gekommen“. Dadurch würden auch die Impulse für den privaten Konsum kleiner. Dennoch werde dieser die Konjunktur auch in der zweiten Jahreshälfte stützen.

Was macht Jesus im Himmel?

40 Tage lang war der von den Toten wiederauferstandene Jesus noch auf der Erde bei seinen Jüngern, ehe er in den Himmel entrückt wurde: „… wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.“, lesen wir darüber in der Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 9.

Derzeit ist Jesus im Himmel, und zwar im 3. Himmel. Der 1. Himmel sind die Wolken, die wir sehen; der 2. Himmel sind die Sterne und Planeten; im 3. Himmel schließlich leben Gott, Jesus und alle Verstorbenen, die zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen haben (2 Korinther 12:3-4)

Wie wir kürzlich schon ausführten, bereitet Jesus uns im Himmel unsere Wohnstatt vor (Jesus: „Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten“, Johannes 14:2–3); Wohnung? Oder doch lieber eine Villa?

Im Gegensatz zum Alten Bund, wo die Priester immer wieder Tieropfer erbringen mußten, um mit dem vergossenen Blut der Tiere die Menschen in den Augen von Gott rein von ihren Sünden zu waschen, ist mit Jesus für uns Menschen, die ihn als ihren Retter annehmen, der Neue Bund wirksam. Jesus hat als ultimatives Opfer sein Blut für uns vergossen, so daß wir in den Augen von Gott sauber und rein wie frisch gefallener Schnee sind. Ein für allemal. Denn mit seinem Tod am Kreuz hat Jesus das Opfer erbracht für unsere alten, unsere gegenwärtigen und auch für unsere zukünftigen Sünden: „… sind wir durch die Opfergabe des Leibes Jesu Christi ein für alle Mal geheiligt.“ (Hebräer 10:10) Wer das glaubend annimmt hat in Jesus die Garantie, daß er niemals in die Hölle muß, sondern für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus und allen anderen, die das glaubend angenommen haben, leben wird. Was für eine herrliche, nicht enden werdende Zukunft!

Jesus ist bei Gott im Himmel und tritt für uns ein

Derzeit sitzt Jesus im 3. Himmel rechts neben Gott: „…sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.“ (Hebräer 10:13)

Alle Anklagen, die der Teufel uns betreffend macht, sind haltlos. Denn als neugeborene Christen stehen wir hundertprozentig in der Gnade der Vergebung all unserer Sünden. Jesus tritt für uns im Himmel bei Gott ein: „Darum kann er (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten.“ (Hebräer Kapitel 7, Vers 25)

Als neugeborene Christen sind wir gerettet. Lassen wir uns vom Teufel nichts anderes einreden. „Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.“ (1 Johannes Kapitel 2, Verse 1 – 2) Jammern wir also nicht, wenn wir sündigen à la ‚Ach du meine Güte, was für ein schlechter Christ bin ich, dass ich schon wieder gesündigt habe‘, sondern sagen wir voller Dankbarkeit: „Jesus, vielen Dank, daß du all meine Sünden auf dich genommen hast. Mit der Gnade schaffe ich es, daß ich alles sündhafte Verhalten überwinden werde. Ich danke dir!“
— auch für die Sünden der ganzen Welt hat Jesus das Opfer vor rund 2.000 Jahren an jenem Kreuz in Jerusalem erbracht. Was heißt das? Nicht weniger als, daß _jeder_ gerettet werden kann, ohne Ausnahme. Das einzige, was man als Mensch tun muß: An Jesus, den Sohn Gottes, glauben; glauben, daß er für die Sünden von einem gestorben und von den Toten wieder auferstanden ist. Für den, der Jesus als seinen Retter annimmt, ist das Leiden in der Hölle kein Thema mehr.

Jesus ist überall

Die Omnipräsenz von Gott (und Jesus ist Mensch-gewordener Gott) können wir uns — derzeit zumindest — nicht vorstellen, aber sie ist Realität. Deshalb ist nicht misszuverstehen, daß Jesus „nur“ oben im 3. Himmel bei Gott sitzt, sondern Jesus ist natürlich überall — auch in Ihnen und mir — schwer aktiv: „Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.“ (Römer 8:9)

In dem Augenblick, wo wir mit aufrichtigem Herzen unseren falschen, sündhaften Weg bereuen und an Jesus als unseren Retter glauben, sind wir gerettet… und Jesus arbeitet an uns, um uns nach seinem Vorbild zu verbessern.

Sind Sie schon gerettet? Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen. Gott und die Bibel versprechen nichts weniger als die Rettung vor der Hölle für alle Ewigkeit. “Ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem vertrauen, der mich gesandt hat, werden ewig leben. Sie werden nicht verurteilt. Sie haben den Tod schon hinter sich gelassen und das unvergängliche Leben erreicht.” (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24)

Über Israel abgeschossene Drohne vermutlich aus iranischer Produktion

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 8. Oktober 2012) berichtet: „Die unbemannte Drohne, die von der israelischen Luftwaffe am Samstag über der Negev-Wüste abgeschossen wurde, stammt vermutlich aus iranischer Produktion.“ Ursprüngliche Meldung: Von wem stammt die Spionage Drohne? Israel schießt unbemanntes Fluggerät ab

„Israel heute“ schreibt weiter: „Wahrscheinlich wurde das unbemannte Flugobjekt von der mit Teheran eng verbundenen Hisbollah-Terrorgruppe im Libanon gestartet. Das wurde am Sonntag bekannt, eine offizielle Bestätigung der Armee steht noch aus.

Nach Militärangaben war das Objekt weniger als 30 Minuten im israelischen Luftraum unterwegs, es hatte angeblich keinen Sprengstoff an Bord.

Armeesprecher Yoav Mordechai erklärte, das Flugobjekt sei die ganze Zeit von israelischen Kampfflugzeugen beobachtet und begleitet worden. Man sei jederzeit in der Lage gewesen, die Drohne abzuschießen.

Aus Sicherheitsgründen habe man aber abgewartet, bis sie sich über unbewohntem Gebiet in der nördlichen Negev befand. Dort sind seither Spezialisten damit beschäftigt, die weit verstreuten Trümmer einzusammeln.

Augenzeugen berichteten von einer ungewöhnlich lauten Explosion, als die Drohne abgeschossen worden sei.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an meldete, die Drohne sei im Gazastreifen gestartet und habe mehrere Militärbasen und Städte im Süden Israels überflogen, darunter Beersheva.

Drohne über Israel bis auf 30 km an Atomreaktor genähert


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Israelische Kommentatoren zeigten sich besorgt, dass es einem fremden Flugobjekt gelungen sei, sich dem Atomreaktor in Dimona bis auf rund 30 Kilometer zu nähern. Andererseits sei das Objekt bereits über dem Mittelmeer entdeckt worden, und die Besatzungen der israelischen F-16-Kampfjets hätten es bereits über Gaza abschießen können, hieß es aus Militärkreisen.“
(Quelle: Israel heute, E-Datum: 8.10.2012)