Die Erdbebenwarte USGS meldet am 28.12.2012 ein Erdbeben in Chile. Die Stärke des Bebens wurde von der USGS mit 4,7 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 38 Kiloeter nördlich von La Serena in Chile.
Ehrenmorde in Israel
Unter der Überschrift „Ehrenmorde in Israel bringen die Polizei in Bedrängnis“ berichtete das Magazin „Israel heute“ am 21. Dezember 2012: „Der Mord an einem 16 Jahre alten israelisch-arabischen Mädchen durch ihren Bruder vor einigen Wochen, hat kritische Stimmen laut werden lassen, die der israelischen Polizei vorwerfen, zu wenig gegen das Phänomen der „Ehrenmorde“ zu tun.
Die Tat geschah vor etwa drei Wochen in einem beduinischen Vorort von Beerscheva. Der 24 Jahre alte Bruder des Mädchens, Ahmed al-Assam, schlitzte ihr nach einer heftigen Diskussion die Kehle auf. Vorher war Aischa mit ihrem Freund zusammengezogen, aber auf Verlangen ihrer Eltern nach Hause zurückgekehrt – mit dem Versprechen, dass ihr Bruder ihr nichts antun werde.
Der Bruder brach sein Versprechen jedoch und ging nach der Tat sogar noch auf die Straße, wo er öffentlich erklärte: „Ich habe sie getötet“. Danach fuhr er zur Polizei und stellte sich. Am vergangenen Sonntag wurde offiziell Klage gegen ihn eingereicht. Während Ahmeds Gerichtsverhandlung warf sein Anwalt der Polizei vor, Appelle von Aischas Freund ignoriert zu haben, der darauf bestand, dass ihr Leben in Gefahr war.
Nach Aussage des Anwalts hat der Freund eine offizielle Beschwerde über Ahmeds gewalttätige Absichten gegenüber seiner Schwester bei der Polizei abgegeben. Dem Freund wurde angeblich gesagt, dass alles gut wird und seine Anklage warten müsse.
Israelische Beamte geraten bei solchen Fällen in eine schwierige Lage. Auf der einen Seite sind sie verpflichtet, alle Bürger Israels zu schützen, andererseits wird ihnen jedoch oft vorgehalten, in die Gesellschaftsstrukturen der Minderheiten (in diesem Fall der Beduinen) einzugreifen. In der Mehrheit der Fälle wird Israel vorgeworfen, das Land zu „judaisieren“ wenn die Regierung eingreift, um israelisches Recht durchzusetzen. Zur gleichen Zeit werden hilflose Opfer wie Aischa das Ziel von barbarischen Verhaltensweisen, die niemand im Stande oder Willens ist zu stoppen.“
Angst im Nahen Osten vor chemischen Waffen von Syrien
„Israelischen Medienberichten zufolge hat sich Ministerpräsident Netanjahu mit Jordaniens König Abdullah II. getroffen. Weder Jordanien noch Israel bestätigten oder dementierten von offizieller Seite. Bei diesem Geheimtreffen soll es um Syriens chemische Waffengefahr gegangen sein.“ [Quelle: Israel heute vom 27.12.12]
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28.12.12: Erdbeben (Stärke 4,6) bei Salsacate in Argentinien
Die Erdbebenwarte USGS meldet mit Datum vom 28. Dezember 2012 ein Erdbeben in Argentinien. Die Stärke des Bebens wurde mit 4,6 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 5 Kilometer südöstlich von Salsacate in Argentinien.
Karte. Erdbeben am 28.12.12 bei Salsacate in Argentinien
27.12.12: Erdbeben (Stärke 4,1) bei Selianitika in Griechenland
Die amerikanische Erdbebenbehörde USGS meldete am 27. Dezember 2012 ein Erdbeben in Griechenland. Die Stärke des Bebens wurde von der Erdbebenwarte USGS mit 4,1 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lang 12 Kilometer südwestlich von Selianitika in Griechenland.
Karte. Erdbeben am 27.12.12 bei Selianitika in Griechenland
200 Mio Blumen aus Israel zu Weihnachten nach Europa
Rund 200 Millionen Blumen sind dieses Jahr zum Weihnachtsfest 2012 aus Israel nach Europa exportiert worden. Die Nachfrage nach israelischen Schnittblumen lag sogar noch höher. Allerdings konnten aufgrund des momentanen Gastarbeitermangels 30 Mio. Blumen nicht geerntet werden.
[Quelle: Israel heute vom 27.12.12]
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27.12.12: Erdbeben (Stärke 4,6) bei Albardon in Argentinien
Die Erdbebenwarte USGS meldete am 27. Dezember 2012 ein Erdbeben in Argentinien. Die Stärke des Bebens wurde mit 4,6 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 22 Kilometer nordöstlich von Albardon in Argentinien.
Karte. Erdbeben am 27.12.12 bei Albardon in Argentinien
27.12.12: Erdbeben (Stärke 3,9) bei Friday Harbor in Washington
Die amerikanische Erdbebenwarte USGS meldet mit Datum vom 27. Dezemebr 2012 ein Erdbeben im US-Bundesstaat Washington. Die Stärke des Erdbebens wurde mit 3,9 angegeben; das Zentrum des Bebens lag 22 Kilometer nordwestlich von Friday Harbor, Washington.
Karte. Erdbeben a 27.12.12 bei Friday Harbor in Washington
Ist man in Irland anti Israel und anti-jüdisch? Vergessen Christen, daß Jesus Jude war…?
Unter der Überschrift „Anti-israelische Weihnachtsgrüße aus Irland“ berichtet das Magazin „Israel heute“ mit Datum vom 25. Dezember 2012: „In Irland werden anti-israelische Weihnachtsgrußkarten verschickt. „Hätte die Mutter Jesu in unseren Tagen gelebt, so wäre die Geburt Jesu in Bethlehem nicht möglich, weil ihnen der Einzug nach Bethlehem durch israelische Soldaten am Checkposten verwehrt würde“, ist dort zu lesen.
Als eine Woche vorher die israelische Botschaft einen „Gedanken zu Weihnachten“ auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte, in dem angemerkt wurde, Maria und ihr Baby Jesus würden heute in Bethlehem als Juden gelyncht werden, wurde sie für ihre „Frechheit“ heftig kritisiert. Die israelische Botschaft entschuldigte sich und löschte die Meldung umgehend.
Nun machte die Botschaft darauf aufmerksam, dass in Irland in den letzten zehn Jahren sehr oft christliche Symbole für anti-israelische Kampagnen missbraucht wurden.
„Oft missbrauchen Israelhasser Jesus und Maria als Werkzeug, um Israel vor der ganzen Welt schlecht zu machen“, so die israelische Botschaft in Irland.
Auf den irländischen Grußkarten wird die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem zusammen mit Fotos von israelischen Soldaten und leidenden Palästinensern dargestellt.
Diese Karten werden mit dem Weihnachtsgruß „Heute könnte Maria ihren Sohn in Bethlehem nicht gebären“ verschickt. Auf einer anderen Weihnachtskarte sind die drei Weisen aus dem Osten zu sehen, die wegen der hohen Sicherheitsmauer nicht nach Bethlehem kommen.
„Das Problem ist, dass nicht wenige Menschen in Irland wirklich glauben, dass Jesus und seine Familie Palästinenser waren. Sie malen die biblische Familie Jesu mit arabischen Kopftüchern und orientalischen Kleidern. Damit ähnelt ihre Kleidung denen der Palästinenser und der Tracht der Beduinen“, erklärte die israelische Vizebotschafterin Nurit Tinary Modai. „Es ist keine Sünde, ab und zu die Welt daran zu erinnern, dass Jesus Jude war!“
Durch Aktionen wie das Verschicken solcher Weihnachtsgrußkarten wird langsam aber sicher die biblische Geschichte um Jesus und Israel verfälscht.“
Archäologie in Israel: Fund aus Zeit des ersten Tempels
Unter der Überschrift „Fund aus der Zeit des Ersten Tempels“ berichtet das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 26. Dezember 2012):
„Archäologen haben nahe Jerusalem einen besonderen Fund entdeckt: Artifakte, die geschätzte 2750 Jahre alt sind und damals für rituelle Kulte benutzt wurden, kurz bevor das judäische Königreich diese Art von Kulten verbot. Die entdeckten Überreste des rituellen Gebäudes mit den damals heiligen Gefäßen sind sehr rar.
„Es gibt kaum Funde aus jener Zeit“, erklärten die Verantwortlichen der Ausgrabung mit Blick auf die judäische Zeit des Ersten Tempels.“
Mehr zu der Ausgrabung in Tel Motza in der nächsten Ausgabe der Israel Heute Zeitschrift… zum Abonnieren Hier klicken
27.12.12: Erdbeben (Stärke 5,1) bei Cauquenes in Chile
Die Erdbebenwarte USGS meldet mit Datum vom 27.12.2012 ein Erdbeben in Chile. Die Stärke des Bebens wurde von der USGS mit 5,1 angegeben. Das Zentrum des Erdbebens lag 88 Kilometer nordwestlich von Cauquenes in Chile.
Karte. Erdbeben am 27.12.12 bei Cauquenes in Chile
Hafensicherheit vor Terroristen. Zusammenarbeit von Spanien und Israel
Laut israelischem Nachrichtendienst ynet haben sich Israel und Spanien auf eine Zusammenarbeit in Sachen Hafensicherheit geeinigt. Eine Delegation spanischer Minister habe nach einem Besuch des Ashdoder Hafens beschlossen, die israelischen Sicherheitsprotokolle und sowie die Technologie in diesem Bereich zu adaptieren. Dazu werden nun spezielle Teams ausgebildet.
Israels Häfen gelten als die sichersten und entwickeltsten weltweit.
[Quelle: Israel heute vom 26. Dezember 2012]
Juden aus Indien vom Stamm Menasse wanderten nach Israel ein
Aus Indien sind am Dienstag, dem 25. Dezember 2012, 53 Bnei-Menasche Juden eingewandert, die vom biblischen Stamm Menasse stammen, der wiederum zu einem der zehn verlorenen Stämme gehört.
Mehr als 100.000 Bnei-Menasche gibt es noch, die ebenfalls nach Israel einwandern möchten.
[Quelle: Israel heute vom 26.12.12]
26.12.12: Erdbeben (Stärke 4,6) bei Cijayana in Indonesien
Die Erdbebenwarte USGS meldete am 26. Dezember 2012 ein Erdbeben mit der Stärke 4,6 in Indonesien; das Zentrum des Bebens lag 44 Kilometer südwestlich von Cijayana in Indonesien.
Karte. Erdbeben am 26.12.12 bei Cijayana in Indonesien
26.12.12: Erdbeben (Stärke 4,9) bei Shwebo in Myanmar
Die amerikanische Erdbebenwarte USGS meldete am 26. Dezember 2012 ein Erdbeben in Myanmar (Burma). Die Stärke des Bebens wurde mit 4,9 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 29 Kilometer nordöstlich von Shwebo in Myanmar / Burma.
Karte. Erdbeben am 26.12.12 bei Shwebo in Myanmar / Burma
Christen in arabischen Ländern unerwünscht? Oder: Wie viele Christen leben in Israel?
Die Zahl der in Israel lebenden Christen ist in diesem Jahr auf 158.000 gestiegen. Damit wuchs der Anteil der Christen in Israel um 1,3%.
Im Hinblick auf die Lage der Christen in arabischen Ländern ist dies bemerkenswert, denn dort nimmt die Zahl rapide ab.
[Quelle: Israel heute vom 26. Dezember 2012]
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Angst vor 3. Intifada. Hamas Führer will Selbstmordattentäter nach Israel schicken. Äh, wir dachten, Frieden und Respektierung des Judenstaates?
Unter der Überschrift „Droht eine dritte Intifada?“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 26. Dezember 2012): „In Israel werden mehr und mehr Stimmen laut, die vor einer erneuten Eskalation der Gewalt im Land warnen.
Erst kürzlich rief einer der Hamasführer, Ahmed Halabiyeh, dazu auf, wieder Selbstmordattentäter nach Israel zu schicken. Wegen des israelischen Siedlungsbaus sei es ausserdem an der Zeit, eine dritte Intifada zu entfachen, um „Jerusalem und die Al Aksa Moschee zu retten“, so der Hamasfunktionär.
Jetzt meldete sich der ehemalige Premier Ehud Olmert zu Wort, um vor einer erneuten palästinensischen Terrorwelle zu warnen. Zwar sei die Chance eines Friedens nach wie vor gegeben, jedoch könnte eine Intifada jederzeit ausbrechen, erklärte er gestern in Tel Aviv.
Die Palästinenser seien sehr frustriert und befürchten, ihre Regierung werde sie letztendlich im Stich lassen, so Olmert.“
26.12.12: Erdbeben (Stärke 5,5) bei Arauco in Chile
Die amerikanische Erdbebenwarte USGS meldete für den 26. Dezember 2012 ein Erdbeben in Chile. Die Stärke des Bebens wurde mit 5,5 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 5 Kilometer südwestlich von Arauco in Chile.
Karte. Erdbeben am 26.12.12 bei Arauco in Chile
26.12.12: Erdbeben (Stärke 2,8) bei Cobb in Kalifornien
Die USGS meldet am 26. Dezember 2012 ein Erdbeben mit der Stärke 2,8 im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Die Stärke des Bebens wurde mit 2,8 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 6 Kilometer südwestlich von Cobb in Kalifornien.
Karte. Erdbeben am 26.12.12 bei Cobb in Kalifornien
26.12.12: Erdbeben (Stärke 5,3) bei Lae in Papua-Neuguinea
Die amerikanische Erdbebenwarte USGS meldet mit Datum vom 26. Dezember 2012 ein Erdbeben in Papua-Neuguinea. Die Stärke des Bebens wurde mit 5,3 angegeben; das Zentrum des Erdbebens lag 91 Kilometer nordöstlich von Lae auf Papua New Guinea.

