Archives for April 2012

Gott zieht uns zur Rechenschaft

Da gibt es kein Vertun. Ob man dran glaubt oder nicht, ist dabei völlig egal; das ändert nicht die Realitäten. Jeder muß Rechenschaft für sein Tun ablegen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen damit geht, aber mir würde der Gedanke mächtig Angst einjagen. Ich mein, ich bin kein böser Mensch. Ich bin so ein Normal-Neurotiker wie die große Mehrheit der Menschen. Ich habe niemanden umgebracht, ich habe auch immer wieder Gutes getan, aber perfekt bin ich nicht.

Schon eine Sünde ist zu viel für Gott

Schauen wir uns den Anfang von all der Nerverei an, die die Menschheit seit Jahrtausenden zu durchleiden hat. Am Anfang hatte Gott alles perfekt eingerichtet. Unsere Vorfahren Adam und Eva lebten in buchstäblich paradiesischen Zuständen mit Gott. So hatte Gott sich seine Schöpfung vorgestellt. Für Adam und Eva gab es nur ein einziges Verbot. Aber selbst daran konnten sich unsere Vorfahren nicht halten. Ergebnis: Weil Gott perfekt rein und heilig ist, konnte (und kann) er niemanden in seiner Nähe haben, der auch nur eine einzige Sünde begeht. Ergebnis: Rauswurf aus dem Paradies. Seitdem müht sich die Menschheit ab; schauen Sie aus dem Fenster (oder in Ihren Fernseher): Es sieht nicht danach aus, daß die Menschheit auf dem Weg zu Glück und befriedigender Erfüllung ist – ganz im Gegenteil.

Sitzt Gott im Himmel und denkt sich Dinge aus, mit denen er uns nerven kann, weil wir ständig sündigen? Nein. Gott saß und sitzt im Himmel und hält einen ebenso perfekten wie einfachen Plan für uns bereit, damit wir wieder zu ihm finden und für immer bei ihm sein können. So wie es von Anfang an geplant war, ehe die Sünde / Ungehorsam Gott gegenüber in die Welt kam.

So einfach, daß viele es nicht glauben können

Strafe muß sein. Wir sündigen. Jeder von uns. Was ist Sünde für Gott? Jemanden umbringen. Kaputte Sex-Perversionen praktizieren. Ehebruch. Betrügen. Lügen. Habgier. Neid… Gott ist derart perfekt und rein und heilig, daß wir vor ihm nicht bestehen könnten, auch wenn wir nur 1 Lüge erzählt hätten. Um es kurz zu machen: Kein Mensch (nein, Sie auch nicht. Ebenso wenig wie ich) könnte vor Gott bestehen, weil wir mit irgendwas sündigen.
Einen kleinen Schokoriegel irgendwann mal im Supermarkt geklaut, und das Urteil von Gott wäre Hölle und kein Himmel, weil Gott so perfekt ist, daß er niemanden bei sich ertragen kann, der auch nur 1 Schokoriegel geklaut hat.
Ich hab nie in meinem Leben einen Schokoriegel geklaut. Aber gelogen. Und bösartige Gedanken gehabt. Kaputte Sex-Phantasien ausgelebt. Menschen beneidet, die mehr als ich hatten. Menschen verachtet, die weniger als ich hatten. Und das ist nur ein winzig kleiner Bruchteil meiner Sünden.

Keine Chance also? Doch. Gott hält diesen Weg für uns bereit: Jesus wurde Mensch und nahm die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich. Und dieses Opfer war und ist für Gott genug, damit jeder, der es annimmt, gerettet ist.
Will sagen: Wer Jesus als seinen Retter und Herrn in sein Leben ruft, hat damit alle Schuld, die er vor Gott hat, auf Jesus gelegt. Und Gott akzeptiert das Opfer von Jesus. Wir sind in dem Moment vor Gott frei von aller Schuld und sind wieder bei Gott.
Keine Strafe. Keine Verdammnis. Keine Hölle.

So einfach? Ja. So einfach, daß es viele buchstäblich nicht glauben können. Das kann doch gar nicht sein… So einfach kann das doch nicht funktionieren… Weil vor 2.000 Jahren Jesus für uns starb, sind wir gerettet…? Glauben Sie es. Denn das sichern uns Jesus und Gott zu. Und die können nicht lügen.

Wir sind also frei?
In dem Moment, in dem wir Jesus gegenüber unsere Sünden eingestanden und mit aufrichtigem Herzen bereut und ihn um Vergebung all unserer Sünden gebeten haben, sind wir gerettet. Wir rufen ihn als unseren Retter und Herrn in unser Leben, und wir sind vor Gott rein und sauber wie frisch gefallener Schnee – und bleiben es, auch wenn wir weiterhin immer wieder sündigen (uns aber mit aufrichtigem Herzen bemühen, der Mensch zu werden, den Gott vor Augen hat(te), als er uns erschaffen hat). Keine Strafe, keine Hölle. Wir sind frei! Frei für ein Leben für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus und allen anderen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben.

So einfach? Ich sag’s Ihnen. Aber was ich sage ist egal. Jesus und Gott sagen es Ihnen. „Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 28).
Oder auch: „Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 8, Vers 51)
Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (in Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Werden alle ewig leben? Ja

Werden denn alle ewig leben? Ja, jeder Mensch besteht aus seinem wahren Ich, seinem inneren Kern, kurz seinem Geist (nicht Schloßgespenst, sondern spirituelle Persönlichkeit). Der Geist ist ebenso unsterblich wie die Seele (Gedanken, Gefühle, Verstand, Erinnnerungen usw.).
Beide, Geist und Seele, leben hier unten auf Erden in einem Körper. Der ist vergänglich. Und der zerfällt bei unserem irdischen Tod.
Aber jeder Mensch lebt nach seinem irdischen Tod für alle Ewigkeit als bewußte Persönlichkeit weiter. Ob man dran glaubt oder nicht, ist dabei völlig egal.

Jeder Mensch wird also für alle Ewigkeit leben und niemals sterben.
Der Unterschied ist, _wo_ man für immer und ewig leben wird. Die Bibel und Jesus sind da eindeutig: Nur wer Jesus als seinen Retter und Herrn zu irdischen Lebzeiten angenommen hat, kommt unmittelbar nach seinem irdischen Tod zu Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben. – Wer Jesus nicht angenommen hat, endet in der Hölle. Für immer und ewig ohne Ende.

Belohnungen und Verurteilung

Wer zu irdischen Lebzeiten seinen Glauben auf Jesus gelegt hat, kommt nach seinem irdischen Tod vor den Richterstuhl Christi. Aber das ist kein Gericht (denn gerettet ist gerettet!), sondern dort erhält man gegebenenfalls Belohnungen für sein Tun hier auf Erden.

Wer während seiner irdischen Lebzeit Jesus nicht als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt vor den großen weißen Thron. Dort wird nicht gerichtet, sondern dort wird nur das Urteil begründet. Und das Urteil lautet: Hölle für alle Ewigkeit. Dort befinden sich der Teufel, sein Dämonenheer, der Antichrist, der falsche Prophet und alle Menschen, die zu irdischen Lebzeiten Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben.

Ungerecht? Nein. Gott ist gerecht. Er gibt jedem Menschen zu Lebezeiten die Chance(n), Jesus anzunehmen. Sie haben zum Beispiel jetzt, wo Sie das hier lesen, die Möglichkeit, Jesus als Ihren Retter und Herrn anzunehmen, oder zu denken „Laß mich in Ruhe mit dem Scheiß. Ich will damit nichts zu tun haben“. Sie entscheiden. Und Sie tragen, so oder so, die Konsequenzen Ihrer Entscheidung. Das liegt an Ihnen; nicht an Gott.

Was muss man tun, um gerettet zu werden?
Ist die Hölle denn wirklich real und für immer?

Könnte die Entrückung heute sein?

Basierend auf den Aussagen in der Bibel muß man sagen, daß die Entrückung jederzeit stattfinden kann. Von den angekündigten Ereignissen in den Prophezeiungen muß nichts mehr erfolgen, bevor die Entrückung stattfinden kann.

In diesem Augenblick, in zwei Stunden, morgen, Ende nächster Woche könnte also die Entrückung stattfinden.
Aber: Die Entrückung kann auch erst nächstes Jahr, übernächstes Jahr, in 14 Jahren, in 153 Jahren oder in 1.530 Jahren stattfinden. Kein Mensch (und kein Engel übrigens auch, wie Jesus sagte) kennt das Datum oder die Stunde.


Siehe vielleicht auch: Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?


Damit beispielsweise die letzten 7 Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus anbrechen, muß laut den Prophezeiungen in der Bibel ein 7-jähriger Friedensvertrag mit Israel abgeschlossen werden.
Oder damit die letzten 3,5 Jahre der Trübsal beginnen, muß vorher ein tödliches Attentat auf den in der Endzeit herrschenden Weltdiktator / Antichristen erfolgen.
Aber damit die Entrückung stattfindet muß keinerlei Ereignis vorher eintreten.

Manchmal denke ich, wenn ich jammere oder mich ärgere oder wütend werde: „Ach du meine Güte. Wenn in diesem Augenblick die Entrückung stattfindet, dann stehe ich so wütend vor Jesus?!“ Ich mein, für uns, die zu Lebzeiten, also rechtzeitig, Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, macht das nicht derart einen Unterschied, daß wir nicht entrückt und für alle Ewigkeit gerettet sind. Andererseits aber nicht gerade erfreulich, zu Jesus entrückt zu werden, wenn man im Augenblick vorher noch im Auto sitzend sich über den Blödmann vor einem aufgeregt hat… Also: jeden Tag sich bemühen, Jesus ähnlicher zu werden. Und das können wir ja durch unsere Gebete/Gespräche mit Jesus und unserem Lesen in der Bibel, das uns Kraft und Orientierung gibt.

So sehr man sich wünschen kann, daß die Entrückung jetzt stattfindet, so sehr sollte man auch daran denken, daß jede Stunde, jeder Tag, jede Woche, jeder Monat, jedes Jahr, jedes Jahrzehnt… dazu dient, daß auch andere gerettet werden. Pro Tag finden 70.000 – 170.000 Menschen (diese Zahlen lese ich immer wieder in entsprechenden Reports) über Jesus zu Gott. Stellen Sie sich das bitte vor: 70.000 Menschen (oder gar 170.000) weniger in der Hölle, die für den Rest der Ewigkeit (!) heulen und jammern werden wegen all der Schmerzen und der Pein und dem Wissen, daß sie keinerlei Chance mehr haben, jemals zu Gott und ins Paradies zu finden. Und das nur, wenn die Entrückung nicht heute stattfindet. Und morgen werden schon wieder 70.000 – 170.000 Menschen durch ihr Annehmen von Jesus als ihren Retter und Herrn vor den Qualen der Hölle gerettet. Seien wir also geduldig. Jeder Tag Geduld rettet viele, viele Menschen vor ewiger Not und Pein.

Darauf wurde schon vor rund 2.000 Jahren hingewiesen: „Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.

Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekennen.

Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb.“
(2 Petrus Kapitel 3, Verse 8 – 10)

Tun Sie schon genug, um anderen Menschen von der einmaligen Chance zu erzählen, die Gott und Jesus anbieten? Seien Sie nicht stumm, sondern reden Sie über Jesus und sein kostenloses Angebot der Rettung.
Lacht man Sie deswegen aus? Ja klar. Ja und? Denken Sie dran, was Jesus für Sie (und mich) alles an Gelächter, Verhöhnung, Folter, Schmerzen und Tod auf sich genommen hat. Da können wir locker wegstecken, daß man uns als Spinner oder Idioten bezeichnet. In anderen Ländern müssen Christen buchstäblich um ihr Leben bangen, wenn sie sich zu Jesus bekennen. Wir im freien Westen mit der Religionsfreiheit haben es (noch) sehr leicht, uns zu Jesus zu bekennen.

Stellen Sie sich vor: Sie werden in dem Augenblick entrückt, in dem Sie gerade jemandem von Jesus erzählen… viel schöner, als wenn Sie in einem Augenblick entrückt werden, in dem Sie gerade fluchen oder bösartige Gedanken gegenüber jemandem haben.
Aber: Lassen Sie sich nicht vom Teufel, dem alten Lügner, einreden, Sie seien ein schlechter Christ. Sie sind immerhin über und dank Jesus für alle Ewigkeit gerettet; der Teufel aber ist durch und dank Jesus für alle Ewigkeit verloren, und das weiß er.

Kurzbeschreibung von Jesus in der Offenbarung der Bibel

Natürlich muß man alles in der Bibel lesen, geführt vom Heiligen Geist, der einem zeigt, was wichtig und hilfreich für einen ist. Aber die Offenbarung, das letzte Buch in der Bibel, ist ein ganz besonderes Buch. Nur über die Offenbarung heißt es: „Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.“ (Offenbarung Kapitel 1, Vers 3)

Die Zeit ist nahe? Vor rund 2.000 Jahren geschrieben. Ja, vergessen wir nicht (steht auch in der Bibel), daß für Gott 1.000 Jahre wie ein Tag sind. Eine aufregender Überlegung: Wenn Jesus vor 2.000 Jahren gestorben, wieder auferstanden und in den Himmel aufgestiegen ist, dann ist er ja erst 2 Tage weg…

Warum Bibel lesen so wichtig ist

So wie wir hinsichtlich unseres vergänglichen Körpers in den Spiegel schauen, um zu gucken, ob die Haare richtig sitzen, die Kleidung gut aussieht und wir aus dem Haus gehen können, so müssen wir die Bibel als Spiegel für unseren inneren Menschen, unser Wahres Ich, sehen. Die Bibel zeigt unserem Geist (nicht Schloßgespenst), wie es geistig mit uns ausschaut. Wir sehen, wie wir sein sollten und auch können (langer Weg; aber Tag für Tag, Gebet für Gebet, Bibellesen für Bibellesen wird es immer besser). Wir sehen, wo wir schon ganz gut aufgestellt sind. Wir sehen, wo wir uns verbessern sollen.
Hintergrund: Wir sind ein unsterblicher Geist mit unsterblicher Seele, der in einem vergänglichen Körper lebt; siehe hierzu vielleicht auch Schöner Mist… aber: Das Ziel unseres Körpers ist das Grab)

Lesen Sie auch: Aber die Bibel ist so dick. Und ich so faul. Soll man sich zwingen, die Bibel zu lesen? Ja.

Aber es ist „nur“ die Offenbarung, über die es in der Bibel heißt, daß selig ist, wer sie hörst/liest und sich daran hält, was Gott ihm darin sagt. Sie werden die Offenbarung nicht wirklich verstehen, wenn Sie den Rest der Bibel weglassen. Und Sie sollten den Rest der Bibel auch nicht weglassen, weil die Bibel das Handbuch für Ihr glückliches und erfülltes Leben (hier unten aber vor allem auch hinsichtlich Ihrer Existenz in der nicht enden werdenden Ewigkeit) ist.

Kurzbeschreibung von Jesus in der Offenbarung

Die Offenbarung zeigt der Menschheit, was in den letzten Jahren der Endzeit, der sog. Trübsal, geschehen wird. Und daß danach diejenigen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, für immer und ewig wieder mit Gott in paradiesischen Zuständen zusammensein werden.

Aber die Offenbarung ist natürlich viel mehr als „nur“ die Prophezeiung über die Endzeit. Gleich zu Beginn in Kapitel 1, Verse 4 – 8, finden wir eine prima Kurzbeschreibung von Jesus.

Offenbarung beschreibt Jesus

  • Jesus ist der Zeuge. Durch sein Leben und seine Lehre zeigt(e) Jesus uns, daß Gott uns liebt (obwohl keiner von uns auch nur ansatzweise perfekt ist) und daß Gott uns nicht an die Hölle verlieren will. Wie können wir sicher sein, daß Jesus wirklich Mensch-gewordener Gott ist, daß er der Sohn Gottes (Sohn nicht im irdischen Sinne, sondern Gott gleich, nach Gottes Art) ist? Schon damals war selbst den Gegnern von Jesus klar, daß Jesus von Gott auf die Erde kam. Der Gelehrte Nikodemus vor rund 2.000 Jahren: „wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.“ (Johannes Kapitel 3, Vers 2)
  • Jesus ist der Erstgeborene der Toten. Was heißt das denn? Jesus nahm die Strafe, die wir für unsere großen und kleinen Sünden verdient haben, auf sich. Jesus starb für uns am Kreuz, wurde beerdigt, aber stand von den Toten wieder auf. Jeder Mensch (jeder!), der Jesus gegenüber seine Sünden bereut und Jesus bittet, daß er ihn von seinen Sünden befreit (und Jesus ist größer als jede Sünde, die wir jemals begehen könnten; ganz gleich, welchen Mist wir gebaut haben), ist fortan vor Gott frei von aller Schuld und hat ein Leben in aller Ewigkeit bei Gott und Jesus und allen anderen Geretteten. Keine Hölle. Garantiert. Denn Jesus hat nicht nur die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich genommen. Sondern Jesus ist auch von Toten wieder auferstanden und hat somit auch den Tod besiegt. Ewiges Leben bei Gott und Jesus wird uns geschenkt. Jesus: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8:12) und „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben.“ (Johannes 11:25-26) Haben wir das verdient? Nein. Können wir uns das mit irgendwelchen guten Taten verdienen? Nein. Gott und Jesus schenken es uns einfach. Warum? Weil sie uns lieben und uns nicht an den Teufel und die Hölle verlieren wollen. Aber Gott zwingt niemanden. Es liegt an Ihnen, ob Sie das Geschenk annehmen und nach Ihrem irdischen Tod im Himmel oder in der Hölle leben werden.
  • Jesus ist der Herrscher über die Könige der Erde. Das ist Jesus nicht erst dann, wenn er nach seinem zweiten Kommen sein 1.000-jähriges Reich errichtet hat und sich alle vor ihm verbeugen werden, sondern schon jetzt. Wir haben in Jesus (und durch ihn zu Gott) die höchste Autorität.
  • Jesus liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut. Nur 1 Lüge, nur 1 bösartiger Gedanke… und wir haben vor Gott, der absolut rein, sauber und heilig ist, verloren. Wir müßten deshalb für immer in die Hölle. Aber Gott liebt uns. Deshalb sein genialer Plan: Jesus (göttliches Blut) nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hätten (und jeder von uns hat mehr als nur 1 bösartigen Gedanken als Sünde auf sich geladen; ich jedenfalls ohne Zweifel). Aber mit der Annahme von Jesus als unseren Retter und Herrn sind wir vor Gott ohne jegliche Schuld. Können Sie das glauben? Oder hören Sie auf die Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, der Ihnen einreden will, das kann doch gar nicht sein? Entscheiden Sie sich weise. Immerhin geht es um den Aufenthaltsort für Ihre Persönlichkeit für den Rest der Ewigkeit, die kein Ende haben wird – weder im Himmel, noch in der Hölle.

Das Zeichen des Tieres in der Offenbarung. Oder: Der Teufel versucht Gott zu imitieren

Der Teufel wollte so wie Gott oder gar noch höher sein. Deshalb seine Rebellion gegen Gott. Seinerzeit beim Aufstand vom Teufel gegen Gott stellte sich rund 1/3 aller Engel auf die Seite vom Teufel. Er ist zunächst einmal immer sehr einschmeichelnd und verführerisch… fragen Sie unsere Vorfahren Adam und Eva. Die fielen auch auf den alten Lügner rein (siehe vielleicht: Sind Adam und Eva eigentlich in der Hölle?). Aber der Teufel hat natürlich gegenüber Gott nicht die geringste Chance. Er und die Engel, die ihm folgten, flogen aus dem Himmel raus. Seitdem haben wir ihm zu widerstehen.

Der Teufel kann nichts schaffen. Er ist auch nicht eine Art ‚Gegenkraft‘ zu Gott, sondern lebt in Gottes Schöpfung. Und ohne Gottes Einwilligung kann der Teufel nichts tun (wie das läuft lesen Sie bei Ijob in Kapitel 1 + 2 nach).

Lesen Sie auch: Teufel ist keine Gegenkraft zu Gott. Kämpft Gott gegen den Teufel?

Wo er kann, versucht der Teufel Gott zu imitieren

Der Antichrist, der als Weltdiktator die Erde in der Endzeit beherrschen wird, ist der Gegenentwurf vom Teufel zu Jesus.
Steht Jesus für Liebe, Gnade und Errettung, so wird der vom Teufel geführte Antichrist für Vernichtung, Ausrottung und bis dahin in der Menschheitsgeschichte nicht gekannte Not und Pein stehen.

Nach dem Opfertod von Jesus am Kreuz, um jeden, der ihn als seinen Retter und Herrn in sein Leben ruft, zu erretten, stand Jesus drei Tage später wieder von den Toten auf.
Diesen Vorgang imitiert der Teufel zur Mitte der 7-jährigen Trübsal. Nach einem tödlichen Attentat auf den Antichristen in Jerusalem, ist es dem Teufel von Gott erlaubt, den Antichristen ebenfalls von den Toten wieder aufzuerwecken. Danach fallen Millionen und Abermillionen von Menschen, die nicht auf Gott und Jesus hören woll(t)en, auf den Antichristen herein: sie beten ihn buchstäblich als Gott, der er vorgibt zu sein, an. Ganz schön blöd und dumm, sagen Sie? Fragen Sie mal einen Heroin-Süchtigen… der wird auch den Moment bereuen, an dem er dem Teufel vertraute, dass die Drogen toll und ganz harmlos seien. Am Anfang sehen die Versuchungen vom Teufel immer harmlos, nett, schön und vielversprechend aus; das dicke Ende kommt dann immer später.

Es ist in jener Zeit, dreieinhalb Jahre vor dem zweiten Kommen von Jesus auf die Erde, daß der vom Teufel geführte Antichrist und der ebenfalls vom Teufel geführte falsche Prophet alle Menchen zwingen, ein Kennzeichen anzunehmen: „auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 16).

Wir denken, dass dieses Teufelszeichen ein implantierter Bio RFID-Chip sein wird, ohne den keinerlei Finanztransaktionen im Großen wie auch im Kleinen an der Supermarkt-Kasse mehr möglich sein werden; die Bibel in der Offenbarung spricht davon, daß nur noch derjenige, der dieses Kennzeichen hat, etwas kaufen oder verkaufen kann.

Das Zeichen des Tieres, das falscher Prophet und Antichrist allen Menschen auf die Hand oder Stirn geben werden, erinnert an die Beschreibung am Ende der Offenbarung, wenn ausgeführt wird, wie es sein wird, wenn Gott wieder bei und mit den Menschen leben wird: „Sie werden sein Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.“ (Offenbarung Kapitel 22, Vers 4).

Und Jesus sagt über diejenigen, die fest und unerschütterlich an ihn als ihren Retter und Herrn glauben: „Wer siegt (= standhaft in seinem Glauben an Gott und Jesus bleibt; Anm. von mir), den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen und er wird immer darin bleiben. Und ich werde auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herabkommt von meinem Gott, und ich werde auf ihn auch meinen neuen Namen schreiben.“ (Offenbarung Kapitel 3, Vers 12)

Sagen Sie nicht, Sie seien nicht gewarnt worden

Keine gute Aussicht: Jeder, der das Zeichen vom Antichristen angenommen hat, wird von Jesus in die Hölle verdammt (wo er auf das Gericht vor dem großen weißen Thron wartet; das Urteil dort: ewiges Leiden im Feuersee).

„Wer das Tier (= Antichrist; Anm. von mir) und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher seines Zornes gemischt ist.
Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes (Lamm = Jesus; Anm. von mir).
Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit und alle, die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben.” (Offenbarung Kapitel 14, Verse 9 – 11)

Unser Tipp

Sehen Sie zu, daß Sie das richtige Kennzeichen annehmen. Denn das Kennzeichen vom Antichristen anzunehmen bedeutet sicheren „Tod“ (geistiger „Tod“ mit ewigem Leben Ihres unsterblichen Geistes und Ihrer unsterblichen Seele beim Teufel ohne Hoffnung auf Rettung).

Wenn Gott und Jesus ihre Namen auf Sie „schreiben“, dann haben Sie alles richtig gemacht. Ewige Herrlichkeit mit Gott, Jesus und allen anderen Geretteten in Gottes schöner Schöpfung.

Wie kann man sicher sein?
Wenn Sie auf Jesus hören (und auf den sollten Sie hören, wenn Sie uns fragen): „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6). Rufen Sie zu Lebzeiten Jesus als Ihren Retter und Herrn in Ihr Leben. Ab dem Moment sind Sie gerettet.
So einfach? Ist es Ihnen zu einfach, so daß Sie es nicht glauben können wollen?
Was muß ich tun, um gerettet zu werden?
Ein wiedergeborener Christ? Ich fühle mich nicht wie neugeboren. Ist was falsch gelaufen?