Historische Verläßlichkeit. Wann wurden die vier Evangelien geschrieben?

Das Evangelium von Matthäus wurde rund 70 n.Chr. geschrieben; das Evangelium von Markus 60 n.Chr.; das Evangelium von Lukas 50 n.Chr. und das Evangelium von Johannes rund 90 n.Chr. (Quelle: The Complete Guide to the Bible von Stephen M. Miller, Uhrichsville, Ohio, 2007).

Historiker gehen davon aus, daß Jesus 30 n.Chr. bis 33 n.Chr. hingerichtet wurde. Die Berichte in den vier Evangelien sind also in einer sehr kurzen Zeit nach den Ereignissen um Jesus entstanden. Es liegt auf der Hand, daß je kürzer der zeitliche Abstand vom Verfassen der Evangelien zu den in den Evangelien beschriebenen Ereignissen ist, desto sicherer, daß keine falschen Erinnerungen oder Legendenbildung eine Rolle spielen.

Dr. Craig Blomberg („The Historical Reliability of the Gospels“) weist darauf hin, daß die Apostelgeschichte nicht später als 62 n.Chr. entstanden sein kann, weil die Apostelgeschichte, bei der Paulus eine zentrale Person ist, mit dem Hinweis auf den Hausarrest von Paulus endet und keine Angaben über den Tod von Paulus enthält. Da die Apostelgeschichte sozusagen der zweite Teil vom Lukas-Evangelium ist, ist davon auszugehen, daß das Lukas-Evangelium vorher geschrieben wurde. Und da das Lukas-Evangelium sich auf das Markus-Evangelium bezieht, muß das Markus-Evangelium noch früher entstanden sein. Dr. Craig Blomberg geht davon aus, daß das Markus-Evangelium auf keinen Fall später als 60 n.Chr., wahrscheinlich sogar in den späten 50 n.Chr. Jahren geschrieben wurde.

Da der Tod und die Wiederauferstehung von Jesus 30 n.Chr. bis 33 n.Chr. stattfand, liegen zwischen den Ereignissen und dem Verfassen des Markus-Evangelium maximal 30 Jahren, vielleicht sogar nur 20 Jahre. Da sind schwerwiegende Fehler auszuschließen.

Petrus: „Wir Apostel können bezeugen, was er in ganz Israel und in Jerusalem getan hat. Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt. Danach ließ er ihn nicht vor dem Volk, sondern nur vor uns erscheinen, die Gott zuvor als seine Zeugen erwählt hatte. Wir waren es, die mit ihm aßen und tranken, nachdem er von den Toten wiederauferstanden war.“ (Apostelgeschichte Kapitel 10, Verse 39 – 41; Neues Leben Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Als die Evangelien geschrieben wurden, lebten noch viele, die Jesus und seine Kreuzigung miterlebt hatten. Und die meisten waren gegen Jesus und „den neuen Weg“ eingestellt.

In einem Fall sahen mehr als 500 Menschen den wiederauferstandenen Jesus. „und daß er begraben und daß er am dritten Tage auferweckt worden ist, den Schriften gemäß, und daß er dem Kephas (= Petrus) erschienen ist, danach den Zwölfen. Darauf ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten jetzt noch leben, einige aber entschlafen sind. Darauf ist er dem Jakobus erschienen, danach sämtlichen Aposteln.“ (1. Korinther 15:4-7; Menge Bibel)

Wäre auch nur der kleinste Fehler, die kleinste Lüge in den Berichten der Jünger und Apostel gewesen, so wäre das Wasser auf die Mühlen der Skeptiker gewesen. Aber dem war nicht so. Nirgendwo finden sich historische Quellen, in denen davon berichtet wird, dass die Jünger und Apostel, die davon schrieben, dass Jesus von den Toten wiederauferstanden und für 40 Tage danach noch auf Erden war, der Lüge überführt worden seien. Die kleinste Unwahrheit und die Gegner von Jesus hätten es mit Freuden publiziert – Mehr als 500 Augenzeugen sahen den wiederauferstandenen Jesus

Augenzeugin über den Tod ihres atheistischen Vaters

Stalins Tochter Swetlana, die den Tod ihres Vaters miterlebte: „Er öffnete die Augen. Es war ein furchtbarer Blick. Halb wahnsinnig, halb zornig. Voll Entsetzen vor dem Tode.“ (Quelle: „Stalins Tod“, Sendung vom 4.3.2013 / Das Erste; Zitat: 30:45 min) Er bekam nach seinem Abgang von der Erde das, was er immer wollte: Ein Leben ohne Gott, was nur in der Hölle möglich ist. Was für eine furchtbare, entsetzliche Ewigkeit das ist.

„ich leide entsetzliche Qualen in diesen Flammen“ (Mann im ‚Wartezimmer‘ zur Hölle; Lukas Kapitel 15, Vers 24.

Nach dem Jüngsten Gericht, besser gesagt nach dem Letzten Gericht, geht es dann richtig heiß zur Sache: „Und sie werden in alle Ewigkeit gequält werden Tag und Nacht.“ (Offenbarung 20:10) und „Alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens geschrieben standen, wurden ebenfalls in den Feuersee geworfen.“ (Offenbarung 20:15)

Wer zu seinen Lebzeiten Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, wird in das ‚Buch des Lebens‘ eingetragen. Gerettet durch Jesus. Hölle kein Thema mehr. Kein Jesus-Schäfchen wird „halb wahnsinnig, halb zornig, voll Entsetzen vor dem Tode“ (Tochter von Stalin über das Sterben vom atheistischen Dikatator) schauen, sondern voller Freude zu Jesus gehen.

Türkei: Bombenalarm versetzt Kirche in Angst. Hassreden gegen Christen in Medien

(Open Doors, Kelkheim) – „Am 4. Februar 2018 wurde auf dem Grundstück einer Kirche in der Hafenstadt Trabzon ein Sprengkörper gefunden. Der Anschlag reiht sich ein in eine Folge von Angriffen auf Kirchen im vergangenen Jahr; die Feindseligkeit gegen die Christen im Land hat merklich zugenommen.

Eine Bombe vor der Kirche

Am vergangenen Sonntagmorgen entdeckten Mitarbeiter der Kirche Santa Maria auf ihrem Kirchengelände einen schwelenden Gegenstand. Beunruhigt riefen sie die Polizei. Wie diese bei ihrer Untersuchung feststellte, handelte es sich um eine selbstgebaute Rohrbombe, die aber offensichtlich nicht explodiert, sondern nur zum Teil verbrannt war. Die lokalen Behörden überprüften daraufhin die Aufzeichnungen der Überwachungskameras und führten Befragungen in der Nachbarschaft durch, fanden jedoch keine Hinweise auf mögliche Verdächtige.

Verwüstung von Kirchen und Morddrohungen

Der Vorfall ereignete sich einen Tag vor dem 12. Jahrestag der Ermordung des damaligen Pastors der Gemeinde – Andrea Santoro wurde am 5. Februar 2006 in seiner Kirche erschossen, während er nach dem Gottesdienst vor dem Altar kniete. Doch man muss nicht so weit zurückgehen, um auf Gewalttaten gegen Christen zu stoßen. Im Jahr 2017 kam es zu einer Reihe von Angriffen, von eingeschlagenen Kirchenfenstern über niedergerissene christliche Symbole bis hin zu Morddrohungen gegen Pastoren und Gemeindemitarbeiter. Am Jahresende hängten öffentliche Einrichtungen in einigen Städten zum wiederholten Mal Plakate auf, die sich gegen lokale Weihnachtsfeiern richteten.

Hassreden gegen Christen in Medien

In ihrem jährlichen Bericht zu Menschenrechtsverletzungen, der am 30. Januar 2018 veröffentlicht wurde, führte die Vereinigung Protestantischer Kirchen in der Türkei viele der Übergriffe gegen Christen auf die zunehmend aggressive Berichterstattung in nationalen, lokalen und sozialen Medien zurück. Diese erinnert an die Verleumdungen und Beschimpfungen, die der Ermordung der drei Christen Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske in der Stadt Malatya im April 2007 vorausgegangen waren. Sowohl in Printmedien als auch im Fernsehen und Internet wurden im vergangenen Jahr Hassreden gegen Christen verbreitet, Kirchen und ihre Leiter wurden in manchen Fällen mit Terrororganisationen in Verbindung gebracht. Christen, die dagegen klagten, wurden von lokalen Gerichten mit dem Verweis auf die Pressefreiheit abgewiesen.

Religionsfreiheit stark eingeschränkt

Die Türkei nimmt auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors Rang 31 ein unter den Ländern, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten unter Verfolgung leiden. Obwohl Präsident Erdogan kürzlich verkündete, dass der Staat dafür verantwortlich sei, Religionsfreiheit zu garantieren, gilt der sunnitische Islam als religiöse Norm im Land und die christliche Minderheit ist mit starken Einschränkungen konfrontiert – sei es bei der Arbeitsplatzsuche, vor Gericht, bei der Registrierung von Kirchengebäuden oder der Ausbildung von Pastoren. Die zunehmende Feindseligkeit gegen Christen hat die ohnehin angespannte Situation für die Gemeinden verschärft.“

Die Türkei in der Bibel: Eufrat, Tigris und die Arche Noah
Christenverfolgung jetzt auch in Deutschland? Bundeskriminalamt erfaßte im Jahr 2017 fast 100 christenfeindliche Straftaten mitten unter uns

Das Jüngste Gericht, das Buch des Lebens und die Hölle (Feuersee) für alle Ewigkeit

Wer zu seinen Lebzeiten glaubend Jesus als seinen Retter annimmt, der durch seinen Opfertod und seiner Wiederauferstehung vom Tod (der Konsequenz der Sünde) jeden, der das glaubt, vor Gott gerecht macht, steht im Buch des Lebens. „In diesem Mann, Jesus, findet ihr Vergebung für eure Sünden. Wer an ihn glaubt, wird von aller Schuld frei sein und vor Gott gerecht gesprochen — wie es das jüdische Gesetz (das sind die durch Mose gegebenen Gebote; Anm. von mir) nie vermochte.“ (Apostelgeschichte Kapitel 13, Verse 38 – 39; Neues Leben. Die Bibelübersetzung, Holzgerlingen, 2002)

Wer die hilfreich ausgestreckte Hand ausschlägt, bekommt seinen Willen: ein Leben für alle Ewigkeit ohne Gott. Ein solcher Mensch wird aus dem Buch des Lebens entfernt. „Sie müssen ausgelöscht werden aus dem Buche des Lebens und nicht eingeschrieben werden mit den Gerechten!“ (Psalm 69, Vers 29)

Warum das Buch des Lebens so wichtig ist

Wer nicht im Buch des Lebens eingetragen ist, wird die Ewigkeit in der Hölle (Feuersee) verbringen: „und wenn jemand nicht im Buch des Lebens verzeichnet gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 15)

Als ehemalige Engel sind Teufel und Dämonen geschaffenen Wesen. Sie können nicht unsere Gedanken lesen

Gott ist allwissend, allgegenwärtig und allmächtig. Gott kennt auch unsere Gedanken. Teufel und Dämonen hingegen können unsere Gedanken nicht lesen.

Allerdings verfügen die Höllenburschen (sie waren schon da, als wir Menschen erschaffen wurden) über eine große sehr große empirische Datenbasis menschlichen Verhaltens. Anders gesagt: Die Höllenburschen beobachten sehr genau und wissen einfach, wie Menschen reagieren. Entsprechend richten Teufel und Dämone ihre Angriffe gegen uns aus. Der Teufel kennt unsere Lieblingssünde. Und dort greift er uns auch immer wieder an. Aber unsere Gedanken können Teufel und Dämonen nicht lesen.

Nirgendwo in der Bibel steht, daß Teufel und Dämonen unsere Gedanken lesen können

Die Bibel erwähnt mehrmals, daß Gott und Jesus unsere Gedanken kennen. Nirgendwo in der Bibel wird uns gesagt, daß Teufel und Dämonen unsere Gedanken lesen könnten.

Der Teufel ist an Raum und Zeit gebunden

Als geschaffene Wesen sind Teufel und Dämonen an Raum und Zeit gebunden, sie stehen nicht über dem Raum, sie müssen den Raum durchqueren. Beispiel die Aussage vom Teufel im ältesten Buch der Bibel, dem Buch Hiob, als Gott den Teufel fragte, wo er herkomme: „Der Satan gab dem HERRN zur Antwort: »Ich bin auf der Erde umhergestreift und habe eine Wanderung auf ihr vorgenommen.«“ (Hiob 1:7).

Auch interessant: Lassen Sie sich nicht die Lüge andrehen, Teufel und Dämonen könnten Ihnen noch schaden

Es gehört zur Strategie vom Teufel, daß er uns die Lüge andrehen will, er sei mächtig, damit wir Angst bekommen. Das Gegenteil ist der Fall. Vor rund 2.000 Jahren hat Jesus mit seinem Opfer für unsere Sünden am Kreuz und seiner Wiederauferstehung vom Tod (der spirituelle Tod, die Trennung von Gott, ist die Konsequenz der Sünde) den Teufel und sein gesamtes Dämonenheer ein für allemal besiegt: „Ihr wißt: ich habe euch die Macht verliehen, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und Macht über das ganze Heer des Widersachers, und keinen Schaden wird er euch irgendwie zufügen können.“ (Jesus in Lukas 10, Vers 19; Menge Bibel) Schauen Sie also nicht angstvoll auf Teufel und Dämonen, sondern schauen Sie beruhigt auf Ihren Jesus und auf das, was er für Sie vollbracht hat.

Mensch-gemachte Religion und das Knien vor Holzstatuen. Gott sagt, wir sollen das nicht tun

Laufen Sie Holzstatuen, die man durch die Straßen trägt, hinterher? Kehren Sie um. Schon vor Tausenden von Jahren hat Gott uns Menschen davor gewarnt, vor (Holz)Statuen bittend niederzuknien oder sie bei irgendwelchen Prozessionen durch unsere Städte zu tragen. Nehmen wir Gott und seine Ansage ernst und lassen uns nicht von falschen Propheten weg von Jesus und hinein das Verderben der Gott-Ferne führen.

„Denn der Gottesdienst der Heidenvölker ist nichts als Wahn: ein Stück Holz ist es ja, das man im Walde gehauen hat, ein Werk von Künstlerhänden, mit dem Schnitzmesser hergestellt. Mit Silber und Gold verziert er es (d.h. das geschnitzte Holzbild), mit Nägeln und Hämmern befestigt man es, damit es nicht wackelt. Wie eine Vogelscheuche im Gemüsegarten stehen sie da und können nicht reden; man muß sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können kein Unheil anrichten, aber auch Gutes zu tun (oder: Glück zu bringen) steht nicht in ihrer Macht.“ (Gott in Jeremia 10:3-5)

Gott, der den freien Willen von Menschen stets und immer achtet, kann nichts dafür, was Religion alles in seinem Namen getan hat oder noch immer tut. „Zugrunde geht mein Volk, weil es ohne Erkenntnis Gottes ist.“ (Hosea Kapitel 4, Vers 6) • Oder wie es in anderer Übersetzung heißt: „mein Volk fällt mit ihnen (gemeint sind Priester, die ebenfalls Gottes Wesen nicht kennen; Anm. von mir) der Vernichtung anheim aus Mangel an Erkenntnis“ (Hosea 4:6; Menge Bibel)

Beim Jüngsten Gericht gibt es „nur“ noch die Urteilsbegründung

Das Jüngste Gericht ist keine Gerichtsverhandlung. Menschen, die dort vor dem „großen weißen Thron“ (Offenbarung 20:11) stehen, erhalten nur noch die Begründung, warum sie die Ewigkeit in der Hölle leiden werden.

Und in der Hölle wird es eine Frage nicht geben: Warum? Jeder weiß, daß er genau das bekommt, was er immer wollte: Ein Leben ohne Gott – und das für alle Ewigkeit.

„und wenn jemand nicht im Buch des Lebens verzeichnet gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 15; Menge Bibel)

Der Teufel macht es immer kompliziert und umständlich. Bei Gott ist immer alles ganz einfach und übersichtlich: Jede Sünde wird bestraft. Gott unterscheidet nicht zwischen großen und kleinen Sünden. Und es gibt für jede Sünde immer die Höchststrafe: ewige Trennung von Gott in der Hölle.

Die Versöhnung mit Gott funktioniert so: Man nimmt glaubend das an, was Jesus für uns getan hat, nämlich alle Schuld und Strafe auf sich genommen. „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht (an ihn) glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“ (Jesus in Johannes Kapitel 3, Vers 18; Menge Bibel)

LeseTipp: Wer kommt warum in die Hölle?

Illegale Einwanderung in Israel

Unter der Überschrift „Israel findet einen Weg, illegale Einwanderer aus dem Land zu bringen“ (eDatum Mittwoch, 25. Oktober 2017) schreibt das Magazin „Israel heute“: „Nicht nur Amerika und Europa haben Probleme mit der illegalen Einwanderung. Israel ist ein kleiner Staat mit begrenzten Mitteln und seine Hauptaufgabe besteht darin, allen Juden, die einwandern wollen, einen sicheren Hafen zu bieten.

Aber wegen des erstaunlichen wirtschaftlichen Erfolg Israels, sind auch viele Menschen aus ärmeren afrikanischen Ländern an einer Einwanderung nach Israel interessiert.

In den letzten Jahren strömten Zehntausende von Afrikanern über die südliche Grenze Israels. Einige waren echte Flüchtlinge, die vor lebensbedrohlichen Situationen geflohen waren. Aber die meisten waren sogenannte Wirtschaftsmigranten, die eine Mehrheit der Israelis als eine strategische Bedrohung für den fortgesetzten Erfolg und sogar das Überleben des jüdischen Staates ansehen.

Israel hatte bis jetzt ein „Karotten-Prinzip“ verwendet, um mit dem Problem fertig zu werden. Illegale Einwanderer, ohne das Status eines Flüchtlinge zu beantragen, werden in Haftanstalten untergebracht. Ihnen wird die Summe von 3500 Dollar versprochen, wenn sie das Land freiwillig verlassen.

Israel hoffte dadurch, dass entweder der große einmalige Gehaltsscheck und / oder die Aussicht auf lange Monate in Haft die meisten illegalen Einwander dazu bewegen wird, nachhause zurückzukehren. Und tatsächlich haben ungefähr 15.000 solcher Migranten das auch getan.

Aber einige von ihnen sind entschlossener, lehnen das Bargeld ab und warten auf die Inhaftierung. Israels Gerichte erlauben der Regierung, die Infiltratoren maximal 12 Monate lang in der Haft zu halten.

Die Zwangsdeportation war kein Thema. Bis jetzt.

Die Zeitung „Israel Hayom“ berichtet, dass Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während seines kürzlichen Besuchs im UNO-Hauptquartier in New York die Gelegenheit genutzt hatte, sich mit vielen afrikanischen Führern zu treffen und neue diplomatische Vereinbarungen über Migranten aus ihren Ländern zu unterzeichnen.

Die Abkommen ermöglichen es der Regierung von Netanjahu, eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu umgehen und illegale Einwanderer als letztes Mittel abzuschieben.

Viele Antagonisten, einschließlich der radikalen Linken in Israel, haben dieses Problem genutzt, um den jüdischen Staat zu verunglimpfen.

Es muss jedoch betont werden, dass Israel afrikanischen Migranten, die aus lebensbedrohlichen Situationen, wie vielen aus dem Sudan, geflohen sind, den Flüchtlingsstatus verleiht.

Was Israel nicht tolerieren kann und will, ist die illegale Infiltration auf Kosten seiner Steuerzahler. Es hat einfach nicht die Mittel dazu und gleichzeitig dem Jüdischen Volk einen wohlhabenden Zufluchtsort zu bieten.“

Segen für die Welt. 37% der Nobelpreisträger sind Juden

Am Montag, dem 23. Oktober 2017, schrieb das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Nobelpreis-Juden“: „Es ist nicht korrekt, auch nur auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass eine ethnische Gruppe sich über eine andere auszeichnet. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass nur sehr wenige erwähnen, dass 37% der Nobelpreisträger Juden sind.

In vielen Erklärungen für diesen unverhältnismäßigen jüdischen Beitrag für die Menschheit wird über das jüdische Gen gesprochen. Obwohl diejenigen, die darüber diskutieren, wahrscheinlich nichts davon wissen, ist dies wahrscheinlich die engste rationale Erklärung für das, was die Bibel als „Gottes auserwähltes Volk“ bezeichnet.

Diese Genialität sollte nicht mit Biologie verwechselt werden. Sie kann nicht in jüdischen Genen oder der DNA gefunden werden. Aber es ist diese Vorstellung eines biologischen Elitismus, der so viele Menschen dazu bringt, das Judentum als eine rassistische Religion zu betrachten. Stattdessen sagen wir, dass dies ungleiche Verteilung des Genies ein Zeichen für ein von Gott geprägtes Volk ist. Ähnlich wie Kains Zeichen symbolisiert es einen unzerbrechlichen Bund zwischen Gott und Israel im Dienste des grösseren Ziels, das gesamte Leben auf der Erde zu verbessern. Und das sich dies auf ganz Israel bezieht, zeigt sich daran, dass die meisten Juden, die den Nobelpreis gewinnen, alles andere als religiös sind.

Unter den 11 Personen, die in diesem Jahr den Nobelpreis erhalten, sind Rainer Weiss (jüdischer Vater), Barry Barish, Michael Rosbash und Richard Thaler Juden. Weiss und Thaler, die sich zusammen mit Kip Thorne den Nobelpreis für Physik teilen, gewannen den Preis für ihre entscheidenden Beiträge zum LIGO-Detektor und zur Beobachtung von Gravitationswellen. Michael Rosbash, der sich den Nobelpreis für Medizin mit Jeffrey Hall und Michael Young teilt, gewann den Preis für seine „Entdeckungen molekularer Mechanismen, die den circadianen Rhythmus kontrollieren.“ Thaler gewann den Wirtschaftspreis für seine „Beiträge zur Verhaltensökonomik.“

Diese jüdische Leistung ist noch bemerkenswerter, wenn man die dramatische Zunahme der Weltbevölkerung berücksichtigt, wodurch der Anteil der Juden dramatisch abgenommen hat. Nur zwei Zehntel von einem Prozent aller heute lebenden Menschen sind Juden. Dies bedeutet, dass die Zahl der Juden, die den Nobelpreis erhalten, um etwa 20.000 Prozent höher ist als ihre proportionale Zahl. Die Juden sollten ihren Stolz auf diese bemerkenswerte Leistung nicht verbergen, aber sie werden gut daran tun, sich daran zu erinnern: „Er ist es, der euch die Kraft gibt und somit seinen Bund bestätigt, den Er euren Vorfahren geschworen hat“.“

Entweder glauben wir Gott. Oder wir glauben ihm nicht. Was glauben Sie? „Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Gott in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939) Die heutigen Juden sind Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob.

„Israel hat, besonders im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl, zur technologischen Revolution in der Welt mehr beigetragen als alle anderen Länder“, sagte vor einigen Jahren Bill Gates (zitiert nach „Menschenschätze statt Bodenschätze“, April 2017).

Angedrohte Festnahme wegen „Verführung zum Christentum“

(Open Doors, Kelkheim) – Pastor Khel Prasad Kurre aus dem indischen Bundesstaat Chhattisgarh war auf dem Rückweg von einem Besuch bei einem Gemeindemitglied, als er von seinem Moped aus drei oder vier Männer bemerkte. Weil sie nach ihm riefen, hielt er an. Doch sofort fielen die Männer mit Stöcken über ihn her und begannen, auf den wehrlosen Pastor einzuschlagen. Erst als Menschen aus dem nahegelegenen Dorf auf seine Hilferufe hin herbeieilten, flohen die Angreifer, nicht ohne Kurre sein Handy zu entwenden.

Angriff überstanden – von der Polizei bedroht

Pastor Kurre verlor infolge der Schläge viel Blut und musste mit 12 Stichen am Kopf genäht werden. Als er später den Vorfall der Polizei meldete, erfuhr er dort, dass die Angreifer selbst bereits zur Polizei gegangen waren und ihn beschuldigt hatten, Menschen „zum christlichen Glauben zu bekehren“. Die Polizei drohte darauf, ihn wegen „Verführung zum Christentum“ festzunehmen. Diese unerwartete Wendung hielt den Pastor davon ab, offiziell Anzeige gegen die Täter zu erstatten.

Anti-Bekehrungs-Gesetze begünstigen Übergriffe gegen Christen

Bei einem anderen Angriff auf einen als „Pastor Seviya“ bekannten Christen im 2014 neu gebildeten Bundesstaat Telangana verwundeten Hindu-Extremisten den Mann so schwer, dass sich in seinem Gehirn Blutgerinnsel bildeten und er sich über viele Tage in einem kritischen Zustand befand. Er war als kirchlicher Mitarbeiter in zehn verschiedenen Gemeinden tätig.

Telangana grenzt an Chhattisgarh, einen von acht indischen Bundesstaaten, in denen ein „Anti-Bekehrungs-Gesetz“ in Kraft ist. Diese Gesetze dienen offiziell dem Schutz vor Zwangsbekehrungen, in der Praxis wird durch sie jeglicher Glaubenswechsel kriminalisiert und Übergriffe gegen religiöse Minderheiten wie die Christen gefördert. Fünf dieser Länder werden von der hinduistischen BJP regiert, der auch Ministerpräsident Modi angehört.

Drei Monate nach dem Mord an Pastor Sultan Masih im nordindischen Punjab klagt sein Sohn Alisha darüber, dass es noch immer keine konkreten Ergebnisse gibt. „Die Polizei drangsaliert uns unter dem Deckmantel ihrer Ermittlungen“, erklärte er bei einer Pressekonferenz am 8. Oktober. Der zum Schutz der Familie abgestellte Beamte sei zurückgezogen worden und die von der Regierung zugesagte finanzielle Unterstützung bislang ausgeblieben.

Gebetsanliegen für die indischen Pastoren

  • Beten Sie für Pastor Seviya und Pastor Kurre um vollständige Genesung von den Folgen der Angriffe – sowohl körperlich, als auch seelisch.
  • Beten Sie für alle beteiligten Behörden, dass sie ihre Verantwortung für den Schutz der Christen wahrnehmen und ihr nachkommen.
  • Beten Sie, dass die von Verfolgung betroffenen Gemeinden sich nicht einschüchtern lassen, sondern dass die Christen im Glauben gefestigt werden und Jesus weiterhin mit Freude nachfolgen.

Rakete aus Syrien gegen Flugzeuge aus Israel

Unter der Überschrift „Israelische Luftwaffe reagiert auf Syrischen Raketenbeschuss“ meldet das Magazin „Israel heute“ am Montag, dem 16. Oktober 2017: „Die Israelische Luftwaffe hat heute eine Raketenbatterie der Syrischen Armee angegriffen und zerstört, nachdem von dort aus eine Rakete auf Israelische Flugzeuge der Luftwaffe geschossen worden war, die über dem Libanon im Einsatz waren.

Die Flugzeuge waren auf einem Routineflug über dem Libanon, als eine Rakete von Syrien aus auf sie geschossen wurde. Daraufhin griffen die Flugzeuge die Raketenbatterie der Syrischen Armee an, die rund 50 Kilometer östlich von Damaskus stationiert war. Sie wurde mit vier Bomben zerstört.

Der Vorfall soll sich der Erklärung einer Sprecherin der Israelischen Armee zufolge gegen 10 Uhr morgens ereignet haben. „Wir sind auf alles vorbereitet“, sagte die Sprecherin Ronen Manelis. „Das war eine Syrische Provokation, die wir nicht dulden können. Allerdings haben wir auch kein Interesse an einer Eskalierung der Situation.“ Russland sei von dem Angriff informiert worden.

Der Vorfall ereignete sich kurz vor einem Besuch des Russischen Verteidigungsministers Sergey Shoygu in Israel, der für den heutigen Montag geplant ist.“

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Umfrage: Araber wollen lieber in Israel leben

Unter der Überschrift „Umfrage: Araber wollen lieber in Israel leben“ berichtete das Magazin „Israel heute“ mit eDatum von Montag, dem 9. Oktober 2017: „Es wird immer schwieriger, Israel als einen Apartheid-Staat zu beschreiben, wenn eine deutliche Mehrheit der Araber sagt, dass sie eigentlich lieber im Jüdischen Staat leben möchte.

Und genau das bestätigte auch eine weitere Umfrage, die vom Konrad Adenauer Programm für eine jüdisch-arabische Kooperation am Dayan Zentrum der Universität Tel Aviv geleitet wurde, in Zusammenarbeit mit Kivun, einer Gesellschaft für Forschung, Strategie und Kommunikation. In der Umfrage wurden lokale arabische Bürger nach ihrer persönlichen Ansicht bezüglich des Staates Israel begragt.

Eine große Mehrheit von 60% der befragten Araber äußerten sich positiv über Israel, nur 37% hatten eine negative Meinung bezüglich des Israelischen Staates.

Unter den arabischen Moslems waren es 49%, doe positiv gegenüber Israel eingestellt waren, 48% hatten eine negative Einstellung. Unter den christlichen Arabern hetten 61% eine positive Meinung über Israel, nur 33% waren kritisierten Israel. Unter den Drusen hatten nicht weniger als 94% eine positive Meinung über Israel.

Es sollte erwähnt werden, dass 47% der Befragten der Ansicht sind, dass sie ungleich behandelt würden im Vergleich zu der Jüdischen Bevölkerung. Dennoch sagte eine überwältigende Mehrheit von 63%, dass Israel für Araber ein guter Ort zum Leben sei.

Michael Borchard, der Direktor der Konrad Adenauer Stiftung in Israel, sagte, dass die Umfrageergebnisse wieder einmal zeigten, das sich die lokalen Araber mehr mit Israel als mit einem möglichen Palästinensischen Staat identifizieren würden.“

Das Böse ist natürlich auch immer gegen die Juden. Nordkorea droht Israel mit „Heiligem Krieg“

Unter der Überschrift „Nordkorea droht Israel mit „Heiligem Krieg““ las man am Montag, dem 25. September 2017, beim Magazin „Israel heute“: „Nordkorea hat auf die Israelische Unterstützung der USA gegen das Atomprogramm Pyongyangs reagiert und gedroht, den Jüdischen Staat zu zerstören.

Nachdem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Nordkorea kritisiert hatte, veröffentlichte das Regime folgende Erklärung:

„Dies ist eine unverzeihliche Beleidigung und Provokation für die Würde und das soziale System der Demokratischen Volksrepublik von Nordkorea und der Entscheidungen ihres Volkes.“

„Israel repräsentiert nicht nur diktatorischen Kräfte für die Agression, die das legitime Recht des Palästinensischen Volkes niedertrampelt sie wahllos tötet, sondern ist auch ein Schurkenstaat, der eine nukleare Bedrohung darstellt und Terroranschläge gegen die Nachbarländer mithilfe von Atomwaffen macht.“

Sie haben richtig gelesen, Nordkorea beschuldigt Israel, regelmässige Attacken gegen seine Nachbarn mit Atomwaffen auszuführen.

Aber denken Sie daran dass man in Nordkorea nicht so viel Zugang zu Nachrichten aus dem Ausland hat, was man vielleicht als Entschuldigung dafür nehmen könnte, dass man dort so verwirrt ist.

Weniger witzig aber ist die Möglichkeit, dass Nordkorea Waffen, Technologien und weitere Mittel an Staaten weitergeben könnte, die viel näher an der Grenze zu Israel liegen.

Es wird angenommen, dass der syrische Reaktor, der im Jahr 2007 von Israel zerstört worden war, von nordkoreanischen Ingenieuren gebaut worden war.“

Israel wird Syrien angreifen, wenn nötig

Unter der Überschrift „Warnung an Trump: Israel wird Syrien angreifen, wenn nötig“ schrieb das Magazin „Israel heute“ am Mittwoch, dem 13. September 2017: „Israel hat an die US-Administration eine klare Botschaft gesendet, wonach man nicht zögern würde, erneut das benachbarte Syren anzugreifen, wenn die dort im Bürgerkrieg verwickelten Kräfte zwei rote Linien überschreiten würden.

In einer Rede auf einer Veranstaltung zum Jüdischen Neujahr, an der zahlreiche hochrangige amerikanische Beamte teilgenommen hatten, sagte der israelische Botschafter in Washington, Ron Dermer:

„Der Israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Israels rote Linien in Syrien sehr klar definiert und Israel hat sich um das Schaffen dieser roten Linien sehr bemüht.“

Diese roten Linien beinhalten den Transfer von Waffen, die die Spielregeln verändern würden, von Syria zu seinen Verbündeten, der Hisbollah, sowie die Schaffung Iranischer Positionen in Syrien.

Währen Israel es nie offiziell bestätigte, hatte es mehrere Male Angriffe gegen syrische Waffenkonvoys, die auf dem Weg zur Hisbollah waren, ausgeführt.

Die Syrische Regierung hatte dem Jüdische Staat mit ernsten Folgen gedroht, doch diesen Drohungen niemals Taten folgen lassen.“

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Hass auf Christen. Christlicher Schüler in Pakistan zu Tode geprügelt

(Open Doors) – Im pakistanischen Burewala im Bundesstaat Punjab ist ein 17-jähriger Christ von einem Mitschüler getötet worden. Es war der zweite Schultag für Sharoon Masih an der MC Model High School gewesen – bereits nach seinem ersten Tag hatte er seinen Eltern gesagt, er werde wegen seiner Religion von seinen Mitschülern gehasst und würde nicht gerne dort zur Schule zu gehen. Masih war der einzige Christ in seiner Klasse.

Streit wegen angeblicher „Verunreinigung“ des Trinkgefäßes

Masihs Klassenkamerad Raza Ahmed begann Berichten pakistanischer Medien zufolge einen Streit, weil Masih Wasser aus einem Gefäß getrunken hatte, das alle Schüler nutzten. Da Christen in Pakistan oft als „unrein“ angesehen werden, empfand Ahmed diese Handlung als Beleidigung. Um einen ähnlichen Streit ging es auch bei der Verurteilung der pakistanischen Christin Asia Bibi, die 2010 wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wurde. An Masihs ersten Schultag hatte laut Berichten ein Lehrer der Schule den Jugendlichen vor der Klasse bloßgestellt und geschlagen, weil er nicht die richtige Schuluniform trug. Zudem nannte er ihn einen „Chuhra“, ein in Pakistan häufig als Beleidigung für Christen genutztes Wort.

Nachdem seine Eltern Masih eine neue Schuluniform gekauft hatten, kehrte er zwei Tage später zur Schule zurück. Als der Lehrer den Klassenraum verlassen hatte, eskalierte dann der Streit zwischen Masih und Ahmed. Andere Mitschüler berichteten, dass Ahmed Masih verprügelt habe und selbst dann noch auf ihn eingetreten habe, nachdem dieser bereits auf dem Boden lag – Tritte in die Bauchgegend führten zu Masihs Tod.

Polizei ermittelt – Christen in Angst

Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter Raza Ahmed festgenommen und ermittelt gegen ihn wegen Totschlags. Ahmed habe angegeben, Sharoon Masih habe an seinem ersten Schultag den Bildschirm seines Handys zerstört, sagte ein Polizeibeamter dem Nachrichtendienst World Watch Monitor. Die Ermittlungen hätten jedoch ergeben, dass der Bildschirm bereits zuvor kaputt gewesen sei. Die Polizei hat ein Sonderermittlungskommando zusammengestellt. Das Justizsystem in Pakistan ist allerdings bekannt dafür, langsam zu arbeiten – insbesondere wenn die Opfer Christen sind.

Wegen des Vorfalls nimmt die Angst bei den Christen der Region vor religiös motivierten Angriffen zu. Der Distrikt Vehari, in dem die Tat geschehen ist, ist zwar nicht für religiösen Extremismus bekannt, doch der Druck auf Christen in Pakistan nimmt im ganzen Land zu. Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors belegt Pakistan Rang 4.

Gebetsanliegen Pakistan –

  • Bitte beten Sie, dass Jesus die Familie von Sharoon Masih in dieser leidvollen Situation tröstet und ihnen Frieden schenkt.
  • Beten Sie um Schutz und Mut für die Christen in Pakistan.
  • Beten Sie für die Christen, die wegen Blasphemie im Gefängnis sind wie Asia Bibi, deren Todesurteil noch immer Bestand hat.

Enthauptung von drei Christen. Brutale Christenverfolgung in Kenia

(Open Doors) – Am 6. September 2017, um 1.30 Uhr morgens, überfiel eine Gruppe von etwa 30 schwerbewaffneten Männern in Militärkleidung eine Siedlung nahe dem Dorf Hindi in West-Lamu. Die Angreifer umzingelten einzelne Häuser und riefen laut die Namen von Männern, die keine Muslime waren. Als die drei Gerufenen nach draußen kamen, kontrollierten die Milizionäre ihre Ausweise und enthaupteten sie danach.

Al Shabaab will ein Kalifat an der Ostküste Afrikas errichten

Die Küstenregion und ihre Bewohner erleben seit Jahren blutige Überfälle und Anschläge durch die Al-Shabaab-Miliz. Besonders betroffen sind die Christen, die in dieser Region – anders als im restlichen Kenia – nur eine Minderheit sind. Angriffe auf Kirchen, Busse und öffentliche Plätze, bei denen gezielt Christen getötet wurden, unterstreichen die Entschlossenheit der islamistischen Gruppierung, an der Ostküste Afrikas ein Kalifat im Stil des IS errichten zu wollen. Der Al-Kaida-Ableger zeichnete auch verantwortlich für den mörderischen Überfall auf die Universität in Garissa im April 2015, bei dem mehr als 140 christliche Studentinnen und Studenten ermordet wurden.

Die Enthauptung der drei Männer am 6. September 2017 wird ebenfalls Al Shabaab zugeschrieben.

Den Angreifern war bekannt, wo Christen wohnen

In Lamu leben mehrheitlich Muslime, die Angreifer gingen gezielt zu den Häusern der nicht-muslimischen Familien. Ermordet wurden:

  • Gerald Wanjohi, dessen Frau Catherine auf das Dach des Hauses fliehen konnte, als die Mörder kamen. „Sie sprachen Somali und gebrochenes Suaheli“, berichtet sie.
  • der 49-jährige Guchu Ndung’u, dessen Tochter Grace gezwungen wurde, die Enthauptung ihres Vaters mit anzusehen.
  • Joseph Kimani, er war Lehrer an der Bobo-Grundschule. Zusätzlich wurde sein Haus niedergebrannt.

Die Menschen in Hindi gingen noch am Tag der Morde auf die Straße, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Sie forderten mehr Schutz und äußerten schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Der waren seitens der Bevölkerung bewaffnete Gruppen gemeldet worden, die Polizei hätte jedoch nichts unternommen, berichtete ein Mann in Suaheli gegenüber dem Fernsehsender KTN TV.

Iranische Atombombe bald da? Medien: Iran prahlt, es habe die Welt ausgetrickst und kann jetzt beginnen, Atombomben zu bauen

Unter der Überschrift „Iran prahlt, es habe die Welt ausgetrickst und kann jetzt beginnen, Atombomben zu bauen“ las man am Freitag, dem 8. September 2017, im Magazin „Israel heute“: „Israel hatte den ehemaligen US-Präsidenten Obama gewarnt, dass sich der Iran nicht an das Atomabkommen halten würde, den er mit der islamischen Republik abgeschlossen hatte.

Die Ayatollahs und ihre politischen Marionetten spielten das diplomatische Spiel mit, aber erfüllten die Bedingungen des Vertrags nie.

Der Westen, der die Spannungen mit dem Land nicht noch erhöhen wollte, wollte von all dem nichts wissen, aber das stärkte die Iraner nur in ihrem Kurs.

Jetzt prahlen hohe iranische Beamte jedoch damit, den Westen mit Erfolg etwas vorgespielt zu haben, während sie weiterhin in der Lage sind, ihr Atomprogramm jederzeit wieder aufnehmen zu können.

Am 22. August sagte der Chef der Organisation der Nuklearenergie im Iran, Ali Akbar Salehi, im iranischen IRINN TV, dass seine Angestellten etwas Zement in einige externe Rohre im Arak Nuklearreaktor geschüttet hätten, um die internationalen Inspektoren zu täuschen, aber den Kern nie ausgeschaltet hätten.

„Wenn wir wollen, können wir Uran innerhalb von fünf Tagen anreichern und das ist sehr wichtig,“ sagte Salehi.

Es stimmt, das ist wirklich sehr wichtig. Die Frage ist nur, ob auch die westlichen Staaten dies ebenso sehen werden.“

Syrien: Israel verantwortlich für Angriff auf Militäranlage

Am Donnerstag, dem 7. September 2017, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die Syrische Armee hat heute früh gemeldet, dass israelische Kampfflugzeuge Ziele der Syrischen Armee angegriffen hätten. Auf Israelischer Seite gab es keine Äußerungen bezüglich eines eventuellen Angriffs der Israelischen Luftwaffe.

Von Syrischer Seite aus wurde berichtet, dass der Angriff einem Zentrum für wissenschaftliche Studien und Forschung gegolten habe, welches auch von iranischen Militärexperten und Mitgliedern der libanesischen Hisbollah benutzt werde.

Tatsächlich soll es sich bei dem Zentrum um eine Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen handeln, wie der frühere Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Amos Jadlin später erklärte. Diese Chemiewaffen hätten tausende syrische Zivilisten getötet, sagte er. Ob Israel nun hinter dem Angriff auf die Waffenfabrik steckt, dazu wollte er sich nicht äußern. Das Nachrichtenportal Ynet berichtete, dass auch ein Konvoi mit Waffentransporten für die Hisbollah angegriffen wurde. Auch dazu gab es von Seiten der Israelischen Armee keine Äußerungen.

Die Syrische Armee warnte, der heutige Angriff, bei dem zwei Soldaten ums Leben gekommen sein sollen, würde ernste Konsequenzen haben. Die Armee sei entschlossen, den Terrorismus zu zerstören und auf dem gesamten Gebiet Syriens auszulöschen. Dabei sei es unwichtig, welche Art von Hilfe diese Terrorgruppen erhalten würden. Israel wolle mit dem Angriff die Moral des Islamischen Staates (ISIS) stärken, hieß es weiter in der Erklärung der Syrischen Armee. Dieser Angriff sei ein Beweis für Israels aktive Unterstützung von ISIS und anderen Terrororganisationen.“

Zukunft der Juden in der EU. Oberrabbiner von Barcelona zu Juden: „Geht weg, geht nach Israel!“

Am Freitag, dem 25. August 2017 berichtete das Magazin „Israel heute“: „Nach den Anschlägen in Barcelona, bei denen 15 Menschen getötet und etwa 130 verletzt wurden, fragte die Jewish Telegraphic Agency (JTA) den Oberrabbiner der spanischen Stadt, Rabbi Meir Bar-Hen, was er über die Zukunft der Juden dort denkt.

Normalerweise sind europäische, Jüdische Gemeindeleiter sehr vorsichtig und würden den Juden selten oder nie raten, ihre Sachen zu packen und nach Israel auswandern. Die negativen Reaktionen auf Netanjahus Aufruf an die Juden, Europa zu verlassen, nachdem im Januar 2015 ein jüdischer Supermarkt in Paris angegriffen wurde, sind noch in guter Erinnerung. „Allen Juden Frankreichs und alle Juden Europas möchte ich sagen, dass Israel nicht nur ein Land ist, in dessen Richtung man betet; der israelische Staat ist euer Zuhause,“ sagte er damals.

Netanjahu machte einen ähnlichen Kommentar einige Monate später, im Februar 2015, nachdem eine Synagoge in Kopenhagen angegriffen und ein jüdischer Sicherheitsmann getötet wurde.

Diese Aufrufe zur Auswanderung, die auch von anderen israelischen Politikern gemacht wurden, wurden von europäischen Beamten jedoch kritisiert. Rabbi Menachem Margolin, Direktor der European Jewish Association, agrumentierte, dass der Aufruf zur Auswanderung „die bestehenden jüdischen Gemeinden schwächt, die das Recht haben, sicher zu leben, wo sie wollen“. Der Oberrabbiner von Dänemark, Yair Melchior, kritisierte Israel ebenfalls und sagte, „wenn wir auf Terror reagieren, indem wir weglaufen, müssen wir alle auf eine einsame Insel fliehen.“

Der Angriff des IS in Barcelona hat ähnliche Reaktionen hervorgerufen, aber dieses Mal waren es keine israelischen Beamten, die Juden dazu aufriefen, in ihre wirkliche Heimat zu fliehen. Der Aufruf kam von einem prominenten Rabbiner der Diaspora. Rabbi Bar-Hen sagte eindeutig: „Juden sind nicht für immer hier. Ich sage zu meinen Gemeindemitgliedern: Denkt nicht, dass ihr hier lange bleiben werdet. Und ich ermutige sie Gründstücke in Israel zu kaufen. Dieser Teil der Welt ist verloren… Europa ist verloren.“

Bar-Hen sprach nicht nur über den Terroranschlag. Er sagte, dass Spanien zögerlich bei der Bekämpfung des islamischen Terrors vorgehe und die Gefahr des moslemischen Fanatismus nicht erkenna, wie der Fall von Leila Khaled deutlich machte. Khaled, ein palästinensischer Terrorist, der wegen Flugzeugentführungen 1969 und 1970 verurteilt wurde, durfte bei der letzten Buchmesse „Revolution bedeutet Leben“ in Barcelona teilnehmen. Khaled sollte bei der Vorstellung von Sarah Irvings Buch „Leila Khaled, Ikone der palästinensischen Befreiung“ (Leila Khaled: Icon of Palestinian Liberation) sprechen.

Das war kein Versehen der Stadtverwaltung Barcelonas. Fünf Monate vorher veröffentlichte die Stadt des Bürgermeisters Ada Colau Ballano, von der linken Partei en Comú eine Erklärung zur Unterstützung der BDS Bewegung. In der offiziellen Erklärung der Stadt hieß es: „Der Stadtrat Barcelonas macht der Mittäterschaft Barcelonas bei den eklatanten, systematischen Menschenrechtsverletzungen der kolonisierenden Besatzung und der Expansion des israelischen Staates in den besetzten palästinensischen Gebieten ein Ende und erkennt das Recht der BDS-Bewegung an.“

Eine Stadt, die BDS und verurteilte Terroristen willkommen heißt, lässt Bar-Hen zum Schluss kommen, dass die europäischen Gemeinden dem Untergang geweiht sind. Aber, wie so oft, sind die Juden die letzten, die ihre gefährliche Lage erkennen. Es ist deswegen keine Überraschung, wenn der Sprecher der jüdischen Gemeinde Barcelonas, Victor Sorrenssen, erklärt, „Wir Juden werden unsere Stadt nicht verlassen … wir leben in einer Wiedergeburt der jüdischen Kultur.“

Man kann nur hoffen, dass Sorrenssen Recht hat. Aber falls nicht, haben Juden zumindest einen sicheren Hafen, der auf sie wartet, etwas, das viele nichtjüdische Europäer nicht haben, die genau das Unterstützen, das ihre Art zu Leben gefährdet.“

Nicht Bekehrung zum Islam gefolgt. Ermordung von 4 Christen in Kenia, weil sie an Jesus festhielten

(Open Doors) – Am Freitag, dem 18. August 2017, kam es in der ostkenianischen Küstenprovinz Lamu zu einem tödlichen Überfall auf Christen. Die vier Männer hatten sich geweigert, das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) zu rezitieren. Eine Ehefrau musste die grausame Tat miterleben und ist schwer traumatisiert.

Bekehrung zum Islam gefordert

Gegen 9 Uhr abends trafen bewaffnete Anhänger von Al Shabaab in der Stadt Kasala Kairu ein und teilten sich in Gruppen auf. Eine Gruppe ging direkt zum Haus von Changawa Muthemba und schleifte ihn zu dem nahegelegenen Haus seines Schwagers Joseph Kasena. Dort hielt sich zu dem Zeitpunkt auch der 17-jährige Kadenge Katana auf, Sohn eines Nachbarn. Die Angreifer bedrohten die Männer mit Macheten und wollten sie zwingen, die Schahada zu rezitieren und sich damit zum Islam zu bekehren. Als die drei sich weigerten, wollten die Al-Shabaab-Anhänger sie fesseln. Dabei kam es zum Handgemenge, bei dem die Christen mit Macheten umgebracht wurden. Im Anschluss an die Bluttat drangen die Mörder in ein benachbartes Haus ein und töteten den dort wohnenden, älteren Bruder Josephs, den geistig behinderten Charo Karisa.

Josephs Frau Caroline Riziki wurde Augenzeugin der Tat und ist schwer traumatisiert. Ihre 17-jährige Tochter war an dem Abend nicht zu Hause. Die Familie von Kadenge Katana ist durch den Verlust ihres Sohnes zutiefst erschüttert. Über Carolines Schwester, die Witwe des ermordeten Changawa Muthemba, liegen Open Doors bislang keine Informationen vor.

„Al Shabaab wusste, dass sie Christen sind“

Ein lokaler Kontakt von Open Doors erklärte zum Hintergrund der Tat, dass Al Shabaab und ihre Sympathisanten tief in der lokalen Gesellschaft verwurzelt seien. Somalische Viehhirten lassen ihre Herden immer wieder gezielt auf dem Land einheimischer Bauern weiden, so dass es zwischen den beiden Gruppen regelmäßig zu Spannungen kommt. Ein solcher Vorfall hatte sich auch am Tag des Überfalls ereignet, doch die Kontaktperson betonte: „Das war nicht Grund für den Angriff, es war höchstens ein willkommener Anlass. Al Shabaab wusste, dass diese Männer Christen sind und Joseph ein Gemeindeältester. Bitte betet für uns und mit uns“, so sein eindringlicher Appell an die Christen in aller Welt.

Gebetsanliegen für Kenia

  • Beten Sie für die betroffenen Familien um Gottes Trost. Sie sind derzeit mit den Vorbereitungen zur Beerdigung beschäftigt.
  • Beten Sie für die Christen und Gemeinden in der Region, dass sie den neuerlichen Schock überwinden und im Glauben gestärkt werden.
  • Beten Sie um Bewahrung der Christen vor weiteren derartigen Anschlägen.
  • Beten Sie gezielt für die Al-Shabaab-Anhänger und die Jugendlichen, die von der Miliz umworben werden: dass viele zu Jesus finden.