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Kommen mehr Menschen in die Hölle als in den Himmel?

1) Zunächst einmal: Himmel und Hölle sind reale Orte. Und es ist völlig egal, ob man daran glaubt oder nicht… das ändert nichts an den Gegebenheiten.
2) Gott will keinen einzigen Menschen an den Teufel verlieren; Gott schickt also niemanden in die Hölle. Jeder Mensch selber entscheidet zu seinen Lebzeiten über den Ort, wo er die Ewigkeit verbringt.


Schnell geantwortet: Kommen mehr Menschen in die Hölle als in den Himmel? Ja. Müßte nicht so sein, aber die meisten Menschen lehnen Gott und Jesus ab.
Aber lesen Sie doch den ganzen Artkel…


Warum gibt es überhaupt den Himmel? Der Himmel/Paradies ist eigentlich als Normalzustand für unser Leben von Gott gedacht (gewesen).

Gott ist heilig, sauber, rein. Wir Menschen, nach Gottes Ebenbild erschaffen, waren einst auch so. Unsere Vorfahren Adam und Eva lebten mit Gott in herrlicher, paradiesischer Gemeinschaft; besser kann es nicht mehr werden. „Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott, der Herr, durch den Garten ging.“ (Genesis Kapitel 3, Vers 8) sagt uns, daß einst Gott mit uns Menschen zusammenlebte. Wir sahen sein Gesicht, er sprach mit uns. Das, nämlich das Zusammenleben von uns Menschen mit Gott wird es auch — nach der 7-jährigen Endzeit und dem sich daran anschließenden 1.000-jährigen Reich unter der Herrschaft von Jesus — wieder geben (siehe Offenbarung Kapitel 21 + 22).

Warum der Mensch aus dem Paradies rausflog

Unsere Vorfahren ließen sich dann vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verführen. Die Sünde war in der Welt. Weil Gott sauber, rein und heilig ist, kann er nicht die geringste Sünde in seiner Gegenwart ertragen und warf unsere Vorfahren aus dem Paradies / Gottes Gegenwart raus.

Adam und Eva hatten niemanden umgebracht; keine perversen Sex-Phantasien in Orgien ausgelebt, sondern waren Gott gegenüber „nur“ ungehorsam gewesen; und das auch nur in _einer einzigen_ Sache.

Was will uns das sagen? Wir Menschen heutzutage müssen nicht besonders schlimme Sünder sein (jemanden umbringen; gefesselt am Wohnzimmerleuchter hängen, um uns von lederbekleideten Damen auspeitschen zu lassen), sondern Gott ist so heilig und rein, daß alleine schon 1 unreiner Gedanke von uns genügt, auf daß wir für Gott nicht akzeptabel sind.

Also keine Chance für uns? Ab in die Hölle? Wenn es nur um das ginge, was wir können… dann ja, ab in die Hölle. Wir mit unserem Willen und irdisch-weltlichen Fähigkeiten könnten niemals Gottes Anspruch der Heiligkeit genügen.
Aber weil Gott uns Menschen liebt (nebenbei: Gott liebt nicht diffus ‚die‘ Menschheit, sondern Gott liebt _jeden einzelnen_ Menschen; also auch Sie und mich auf einer für uns kaum nachvollziehbaren persönlichen Ebene), hat Gott einen genial einfachen Plan für unsere Rettung. So einfach, daß viele Menschen es buchstäblich nicht glauben können, wie einfach es ist.

Gott hat Jesus, Gottes Sohn (Sohn nicht durch Geschlechtsverkehr entstanden, sondern Sohn = „von gleicher Art“), die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient hätten, auf sich nehmen lassen. Will sagen: Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden; und weil Jesus von den Toten wieder auferstand, hat er auch für immer den spirituellen Tod (ohne Gott sein) in der Hölle überwunden.
Und jetzt kommt’s: Wer genau das im Glauben annimmt, wer mit aufrichtigem Herzen sein sündhaftes Tun bereut, wer Jesus um die Vergebung all seiner Sünden bittet und glaubt, daß Jesus ihn mit seinem Tod am Kreuz reinwäscht von aller Schuld, so daß er in den Augen von Gott sauber und rein wie beispielsweise frisch gefallener Schnee dasteht, der ist gerettet. Für immer Himmel, keine Hölle.

So einfach, aber so wenige tun es

Gerettet werden kann also _jeder_ Mensch. Denn Jesus ist für alle Menschen gestorben. Aber nehmen alle Menschen dieses kostenlose Angebot von Gott und Jesus an? Nein. Leider nicht. Jesus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6). Es kann also über und durch Jesus jeder Mensch zu Gott und in den Himmel gelangen.

Aber: „… das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 7, Verse 13 – 14)

Welchen Weg wollen Sie gehen? Den vermeintlich breit-schönen Weg…? Hier ein bißchen lügen… dort ein bißchen perverse Lüsternheit ausleben… Alkohol… Drogen… Finanzamt beschummeln… ein bißchen im Büro stehlen… denjenigen nicht vergeben, die Sie verletzt haben… Machen doch alle, flüstert der Teufel, der alte Lügner, den Menschen ein. Unsere Vorfahren Adam und Eva haben seinerzeit auf die Lügen vom Teufel gehört. Wo das hingeführt hat? Schauen Sie sich die Welt und den Zustand der Menschheit an. Sieht das gut und erstrebenswert aus? Nein. Lassen Sie sich durch Jesus retten. Hinsichtlich Ihres jetzigen irdischen Lebens und für den Rest der Ewigkeit wird es die wichtigste Entscheidung sein, die Sie jemals getroffen haben. Vergeigen Sie nicht die Chance, die Gott und Jesus Ihnen geben. ► Wie wird man gerettet?

Wer nicht hören will, muß fühlen

Wenn in der 7-jährigen Endzeit (besonders in den letzten 3,5 Jahren davon) eine Katastrophe die andere jagt und sich Gottes Zorn über eine ihm gegenüber ungehorsame und ihn verhöhnende Menschheit ausgießt, dann werden zwar auch noch viele Menschen zu Gott und Jesus finden (dafür allerdings werden sie vom dann herrschenden Weltdiktator / Antichristen gefoltert und getötet (durch Enthauptung heißt es in den Prophezeiungen der Offenbarung in der Bibel), aber die Mehrheit der Menschen wird selbst angesichts der großen Trübsal weiterhin lieber dem Teufel folgen als sich zu Gott zu bekehren.

Das war schon immer so: „Doch alle Abtrünnigen und Sünder werden zerschmettert. Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet.“ (Jesaja Kapitel 1, Vers 28)

Sich vor Schmerzen die Zunge zerbeißen

Es heißt in der Bibel: „Sie verfluchten den Namen Gottes, der Verfügungsgewalt hat über solche Katastrophen; aber sie änderten sich nicht und wollten Gott nicht die Ehre geben.“ (Offenbarung Kapitel 16, Vers 9; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Oder auch: „Die Menschen zerbissen sich vor Schmerzen die Zunge. Sie verfluchten den Gott des Himmels wegen ihrer Qualen und ihrer Geschwüre; aber sie hörten nicht auf mit ihren schändlichen Taten.“ (Offenbarung Kapitel 16, Verse 10 – 11; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Egoismus wichtiger als Gott?

Millionen und Millionen von Menschen werden auch in der Endzeit nicht ihren Stolz und Egoismus überwinden und sich zu Gott bekehren: „Es hagelte zentnerschwere Eisbrocken vom Himmel auf die Menschen. Sie verfluchten Gott wegen dieses Hagels, denn er war schrecklich.“ (Offenbarung Kapitel 16, Vers 21; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Es ist sogar so, daß am Ende der 7-jährigen Endzeit die Menschheit in der Schlacht von Armageddon gegen Jesus, der zum zweiten Mal auf die Erde kommen wird (diesmal aber als „König der Könige und Herr der Herren“ (Offenbarung 10:16)) auf Seiten des vom Teufel geführten Weltdiktators / Antichristen kämpfen wird: „Dann sah ich“, schreibt Johannes in der ihm von Gott gegebenen Prophezeiung, „das Tier zusammen mit den Königen der Erde. Ihre Heere waren angetreten, um gegen den Reiter und sein Heer zu kämpfen.“ (Offenbarung Kapitel 19, Vers 19; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)
[Das Tier = der Antichrist; der Reiter = Jesus]

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