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Der Tag des Gerichts… hoffentlich noch nicht

„Der Tag des Gerichts ist da! Unaufhaltsam bricht das Verderben herein. Denn Übermut und Gewalt haben Überhand genommen.
Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor.
Aber von denen, die auf Gewalt und Unrecht setzen, wird nichts übrig bleiben, mögen sie noch so zahlreich sein und sich noch so aufspielen; mit ihrer Macht und Pracht hat es ein Ende.

Die Frist ist abgelaufen, der Tag des Gerichts ist da!
Wer jetzt noch etwas kauft, soll sich nicht darüber freuen; und wer etwas verkaufen muss, soll ihm nicht nachtrauern. Denn der Zorn des Herrn kommt über diese ganze lärmende Menge.“
[Ezechiel Kapitel 7, Vers 10 – 12; Die Bibel. Die gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Übermut und Gewalt haben Überhand genommen; Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor. Ja, das trifft auf diese Jahre, in denen wir leben, zu.

Auch die Gottlosigkeit nimmt zu. Ebenso wie der moralische Zerfall. Jesus bezeichnete vor 2.000 Jahren als _eines_ der Zeichen, auf die wir achten sollen, um zu erkennen, ob wir uns auf die Endzeit und das Gericht Gottes zubewegen:
„Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ [Matthäus 24:12]

Wo ist Gott in der EU?

Oder denken Sie an den fehlenden Gott-Bezug in der EU-Verfassung. Ganz bewußt und mit voller Absicht hat man in der EU-Verfassung darauf verzichtet, Gott überhaupt noch zu erwähnen. In der Präambel vom Grundgesetz für die Bundesrepublik hingegen stell(t)en sich die Politiker ganz deutlich als Handelnde dar, die sich ihrer Verantwortung vor dem Schöpfer des Universums bewußt sind; es heißt dort: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen … hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“.

Nun schauen Sie sich an, wie es um die EU steht. Chaos, Unsicherheiten, wirtschaftliche Turbulenzen bis hin zu Staatspleiten. Das kommt dabei heraus, wenn man es auf eigene Faust — ohne Gottes Führung, Hilfe und Segen — versucht. Schon Adam und Eva mußten erfahren, was dabei herauskommt, wenn man auf die Einflüsterung des Teufels hört, man müsse Gott nicht gehorchen.

Deutschland sieht sich (noch) in der Verantwortung vor Gott

Ist das nicht interessant, daß der Hauptzahler in der EU die Bundesrepublik ist? Daß eines der wenigen Länder innerhalb der EU — ohne jetzt alle Haushaltspläne der Mitgliedstaaten zu kennen —, dem es wirtschaftlich noch gut geht, die Bundesrepublik ist, dessen Volk sich „im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott“ sieht?!
Anfang Dezember 2011 ging die Meldung durch die Presse, daß Deutschland mit seinem Export die “magische Schallmauer” von einer Billion Euro überschritten hat!

Wir sehen, sich von Gott abzuwenden, führt immer nur zu Chaos und Mißerfolg in jeder Hinsicht. Für den einzelnen wie auch für eine Gesellschaft in ihrer Gesamtheit.

Umgekehrt sehen wir beispielsweise in Bayern, daß der bewußte Gott-Bezug hilfreich ist. Dem Bundesland Bayern geht es wirtschaftlich gut; in seiner Verfassung schreibt der Freistaat Bayern: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, […] gibt sich das Bayerische Volk […] nachstehende […] Verfassung.“

Nochmal Ezechiel: „Der Tag des Gerichts ist da! Unaufhaltsam bricht das Verderben herein. Denn Übermut und Gewalt haben Überhand genommen.
Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor.“ Daß die Macher der EU meinen, es ohne Gott zu schaffen, führt zwangsläufig zum Mißerfolg.

Und schauen wir auf die tickende Uhr Gottes seit 1948, als die in den Bibel-Prophezeiungen lange vorher angekündigte Staatsgründung von Israel und die Rückkehr der Juden in das ihnen von Gott schon vor 4.000 Jahren gegebene Land stattfand: In rasantem Tempo nehmen all die Zeichen zu, von denen Jesus sprach.

Werden die UN der Kern der Weltregierung in der Endzeit sein?

Daß die Endzeit kommen wird, ist ebenso klar wie die Tatsache, daß den Kern der dann herrschenden Weltregierung unter dem Weltdiktator, dem satanisch geführten Antichristen, eine zentralistische EU spielen wird, wenn man Gott und seine Prophezeiungen in der Bibel ernst nimmt.

Einerseits können sich an Jesus als ihren Retter Glaubende freuen. Sie werden von Jesus, ehe es hier unten richtig dolle zur teuflischen Sache geht, bei der sogenannten Entrückung in den sicheren Himmel geholt.

Andererseits sollten wir aber auch sehen, daß je länger der Beginn der in der Bibel angekündigten Endzeit auf sich warten läßt, noch buchstäblich Millionen von Menschen Zeit haben, Gott und Jesus als ihren Retter zu finden.

Keine Angst vor der Trübsal. Jesus will jeden Menschen retten. Die meisten wollen sich aber leider nicht retten lassen…

Was aber grundsätzlich klar ist: Wir müssen keine Angst vor der Endzeit haben. Jesus sagte, daß wir voll freudiger Erwartung hochschauen können, wenn wir mitbekommen, wie sich die von ihm angekündigten Zeichen (siehe hierzu auch Kapitel 24 von Matthäus in der Bibel) mehr und mehr erfüllen. Denn dann wissen, daß unsere Errettung immer näher rückt.

Und vergessen wir auch nicht: Nach der 7-jährigen Endzeit mit dem Schlimmsten während der letzten dreieinhalb Jahre der Endzeit, was die Menschheit jemals an Not + Pein erlebt hat, kommt Jesus zum zweiten Mal auf die Erde, besiegt die Mächte des Bösen und errichtet sein 1.000-jähriges Reich, während der Teufel buchstäblich weggesperrt ist.

Aber danach wird es erst richtig toll: Nach den 1.000 Jahren wird der Teufel endgültig in den „Feuersee“ geworfen, wo er für alle Ewigkeit bleiben muß, und Gott selber kommt mit dem „neuen Jerusalem“ auf die Erde. Wir werden mit Gott und Jesus für alle Ewigkeit zusammen sein. Aufregendes gilt es in Gottes unerschöpflicher Schöpfung dann zu entdecken.

Sind Sie bereit?

Die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Aber kein Mensch weiß, wann sie sein wird. Aber das sollte Sie nicht dazu verführen anzunehmen, Sie hätten noch jede Menge Zeit und bräuchten jetzt noch nicht die Rettung durch Jesus zu suchen.
Ihre (und meine) „Endzeit“ kann jederzeit kommen. Wir können jeden Augenblick sterben.

Und die Bibel ist da ohne Wenn & Aber eindeutig: Nur wer Jesus zu Lebzeiten als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt zu Gott und Jesus in den Himmel.

Keine andere Möglichkeit?
Nein, weder gute Taten, Spenden an Waisenhäuser in Afrika, Nächstenliebe, jeden Sonntag in die Kirche gehen oder im Kirchenchor mitzusingen, rettet uns.

Jesus stellte klar:
“Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.”

[Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6 im Gespräch über den Weg zum Vater]

Es gibt da nur 2 Möglichkeiten: Entweder glauben wir, was Jesus uns sagte. Oder aber wir entscheiden uns dafür anzunehmen, daß Jesus ein Lügner war.
Was machen Sie? Ist Jesus für Sie ein Lügner? Oder gehen Sie jetzt auf Ihre Knie und wenden sich an Jesus, bitten ihn um Vergebung all Ihrer Sünden und bitten ihn als Ihren Herrn in Ihr Leben, auf daß er Sie fortan führt, begleitet und beschützt?
Entscheiden Sie weise. Das wünsche ich Ihnen.

Wird dann alles plötzlich einfach und problemlos? Nein. Aber Sie sind für alle Ewigkeit gerettet! Keine Hölle, kein Feuersee, kein Teufel. Nur herrliche Ewigkeit mit Gott und Jesus.
Und hier auf Erden schon sind Sie nie wieder allein, sondern können sich immer gewiß sein, daß Jesus stets bei und mit Ihnen ist — ganz gleich, durch welche Jammertäler Sie gehen müssen.

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