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Kommende Endzeit leugnen heißt, Jesus als Lügner hinstellen

Bringen wir es auf den Punkt. Jesus gibt nicht nur jede Menge Hinweise, an denen wir erkennen sollen, wann es mit der Endzeit losgeht (siehe auch unsere Checkliste Endzeit), sondern er läßt auch keinen Zweifel daran, daß die Endzeit mehr als schrecklich für die Menschen sein wird, die sich entschieden haben, sich von Gott abzuwenden und deshalb auf Erden sein werden, wenn es hier richtig kracht.

Jesus sagt: „… es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ [Matthäus Kapitel 24:21]

Entweder glauben wir, was uns Gottes Sohn sagt, oder wir entscheiden uns dafür, ihm nicht zu glauben. Was nichts anderes bedeutet, als zu sagen, daß Jesus ein übler Lügner gewesen sei.

Wir entscheiden uns dafür, Jesus zu glauben.
Er kam vor rund 2.000 Jahren in die Welt, um die Strafe, die wir wegen all dem Mist und all den Sünden, die wir tagtäglich begehen, eigentlich verdient hätten, auf sich zu nehmen. Er starb für uns.

Wir glauben auch, daß Jesus von den Toten wiederauferstanden und in den Himmel zurückgekehrt ist.

Wenn Jesus sagte: „Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten“ und daß er wiederkäme und „werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ [siehe Johannes 14:2-3], dann glauben wir auch das. Es nicht zu glauben würde bedeuten, anzunehmen, daß Jesus, Gottes Sohn, gelogen hätte.

Chronologie der Entrückung
Ohne Entrückung könnten wir Gott nicht sehen

Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, ist frei von aller Schuld. Gott sieht uns fortan frei von allen Sünden. Wir können bei und mit ihm leben. Erst hier unten auf Erden als Bürger des Himmels, dann — entweder wenn wir sterben oder bei der Entrückung — im Himmel.

Jesus wird die an ihn glaubenden Menschen vor der Endzeit in den sicheren Himmel entrücken.

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