Amoklauf in Newtown, USA. Hat es was mit Dämonen zu tun? Was zeigt uns der 11. Juni 1964? Und warum ein Waffenverbot nicht hilft

Wie kann so etwas möglich sein? Da erschießt ein 20-Jähriger erst seine Mutter, dringt dann in eine Schule ein und richtet ein fürchterliches Massaker an. Die blutige Bilanz: 20 tote Kinder, 6 tote Erwachsene.

Das liegt an den Waffen, deren Besitz die US-amerikanische Verfassung den amerikanischen Bürgern garantiert. Einst von den Gründungsvätern mit Bedacht in die US-Verfassung geschrieben. Warum? Weil die Gründungsväter der USA Verfassung wußten, daß Machthaber und Regierende immer wieder das Volk mit Gewalt unterdrückt hatten; erlaubt man dem Volk den Besitz von Waffen, so die richtige Überlegung, wird es jeglicher Regierung schwer bis unmöglich sein, das Volk zu unterdrücken.

Warum wollen linkslastige Kreise das Recht auf Waffenbesitz des Volkes verbieten?

Oder kurz ausgedrückt: „Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.“ (Diktator Mao Tse-Tung, 1893 – 1976)
Wenn die herrschende Polit-Elite über Waffen verfügt, das Volk aber nicht, dann — unsere Geschichtsbücher zeigen es immer wieder — sind der Unterdrückung des Volkes Tür und Tor geöffnet. Weil die Gründungsväter der USA genau das wußten, schrieben sie für die freien Bürger der USA das Recht auf Waffenbesitz in die Verfassung.

Jedesmal, wenn es Tote durch Gewehre und Pistolen in den USA gibt, kommen linkslastige Politiker und natürlich auch die entsprechenden Medien mit dem Ruf nach einem Waffenverbot. Nebenbei, das sind genau die Kreise, die kein Problem damit haben, einer zentralen Weltregierung, unter deren Herrschaft nationale Souveränität der Völker arg reduziert, wenn nicht gar verschwunden ist, das Wort zu reden.

Menschen sind es, die töten. Nicht Waffen töten

Tragödien wie die jetzt im amerikanischen Newtown haben nichts mit dem verbrieften Recht durch die US-Verfassung auf Waffen zu tun.
So wie auch niemand auf die Idee käme, den individuellen Besitz von Autos verbieten zu wollen, weil Mörder mit dem Auto zu ihrer unfaßbaren Tat anreisten oder Bankräuber im Auto vorfuhren.

Trotz Waffenverbot. 10 tote Menschen in Kölner Schule

Erinnern wir uns beispielsweise auch an den 11. Juni 1964. Im deutschen Köln lief ein Mann Amok. Er tötete mit einem Flammenwerfer und einer Lanze 8 Kinder und 2 Lehrerinnen.

Das Böse gibt es überall. Und es wird nie möglich sein, das Leben in Gesellschaften völlig gefahrlos und sicher zu gestalten. Es wird immer von Dämonen verführte Menschen geben, die einfach den Bereich des Normalen verlassen und wie in diesen ebenso schrecklichen wie traurigen Fällen töten.
(Nach dem zweiten Kommen von Jesus wird der Teufel für 1.000 Jahre buchstäblich weggesperrt; dann herrschen wirklicher Friede und Sicherheit. Am Ende der 1.000 Jahre wird der Teufel noch einmal kurz freigelassen; wieder verführt er Millionen und Millionen von Mernschen, aber dann wird er für immer in den Feuersee verbannt. Paradiesische Zustände für uns fortan. Freilassung vom Teufel am Ende vom 1.000-jährigen Reich. Warum?)

“Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.” (Epheser Kapitel 6, Vers 12)

Der Ruf nach einem Verbot des durch die US-Verfassung verbrieften Rechtes der amerikanischen Bürger auf Waffen, wird nicht verhindern, daß Menschen dem Bösen erliegen und andere umbringen. Siehe das Beispiel Köln von vor 48 Jahren. Wer töten will, findet Wege, ganz gleich, wie die Gesetze sind. Der Amokläufer in Köln bastelte sich einen Flammenwerfer nebst Lanze und tötete damit 10 Menschen.

Chicago in den USA hat mit die schärfsten Anti-Waffen-Gesetze in den USA. Und? Chicago hat auch eine der höchsten Mordraten in den USA. Warum? Die Bösen finden immer Wege, an Waffen ranzukommen. Ein Verbot nützt nichts und verhindert keine Amokläufe.