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Paulus über den Zeitpunkt von Entrückung und Endzeit

Ungefähr 50 n.Chr. schrieb Paulus seinen Brief an die Gläubigen in der Gemeinde Thessalonich. Nebenbei: Es ist der älteste von allen erhaltenen Paulus-Briefen.

Wir haben in diesem Brief nicht nur den herrlichen Hinweis auf die Entrückung der Gläubigen in der Endzeit (1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18), sondern auch Aussagen über den Zeitpunkt all der Ereignisse:

Die Menschen erwarten nicht Jesus

„Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben. Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.“ (1 Thessalonicher Kapitel 5, Verse 1 – 3)

Auch Paulus benutzt so wie Jesus das Bild der Geburtswehen. Siehe entsprechende Aussage von Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 7-8: „Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.“

Was macht Geburtswehen aus? Sie treten (a) in immer kürzeren Abständen auf und (b) sie werden immer heftiger. Und seit die Voraussetzung erfüllt ist, daß die Juden wieder in dem ihnen von Gott zugesagten Land leben (Staatsgründung von Israel im Jahre 1948), tickt Gottes prophetische Uhr.

Wir legen all unseren Glauben auf Jesus

Wir an Jesus Glaubende, die ihre Bibel lesen und wissen, wie alles kommen wird, wissen auch, daß wir durchaus die Generation sein können, die all das hautnah miterleben wird. Angst? Wir brauchen keine Angst zu haben, wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen und als Herrn in unser Leben gerufen haben: „Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen. Er ist für uns gestorben, damit wir vereint mit ihm leben…“ (1 Thessalonicher Kapitel 5, Verse 9-10). Die letzten Jahren hier unten auf Erden vor dem zweiten Kommen von Jesus werden die schlimmste Zeit, die eine Gott ablehnende und verhöhnende Menschheit jemals erleiden muss (Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“), aber laut sicherer Zusagen in der Bibel werden die an Jesus Glaubenden von ihm in die Sicherheit des Himmels entrückt, wenn hier unten auf der Erde buchstäblich die Hölle losgeht.

Was tun wir derweil? „… uns rüsten mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil.“ (1 Thessalonicher Kapitel 5, Vers 8). Immer mehr Menschen spüren, daß irgend etwas „in der Luft liegt“; immer deutlicher werden die Anzeichen in Natur und Gesellschaft(en), daß es buchstäblich mehr und mehr Amok läuft. Verlieren wir uns nicht im „Business as usual“, sondern stärken wir unseren Glauben, praktizieren wir die christliche Liebe und vertrauen wir der uns durch Gott zugesagten Hoffnung auf das jetzt noch nicht in irdisch-weltliche Worte zu fassende Heil, das Gott uns schenken wird.

Was das konkret heißt: Unsere Gespräche mit Gott und Jesus intensivieren. Uns geistig stärken und verfeinern, indem wir Gottes Wort, die Bibel, lesen.

Wird man uns deswegen auslachen? Ja klar, aber anderen Christen auf der Welt (in kommunistisch und islamisch geführten Ländern; auf den ersten 2 Plätzen der Top-Ten der Länder mit der Christenverfolgung stehen Nordkorea und Iran) geht es viel schlimmer; deren Religionsfreiheit wird massiv unterrückt und sie müssen ihr Bekenntnis zu Jesus mit körperlichen Schmerzen oder gar dem Tod bezahlen. Wir können im freien Westen dankbar sein, wie leicht uns das Bekenntnis zu Jesus möglich ist. Das bißchen Hohn, weil wir all unseren Glauben auf Jesus legen, der für uns vor rund 2.000 Jahren am Kreuz in Jerusalem gestorben ist, werden wir also wegstecken können. Vergessen wir nicht: „Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.“ (1 Korinther Kapitel 1, Vers 18)

Sind Sie schon gerettet? Sind Sie sicher, daß Sie — wenn Sie sterben oder wenn die Endzeit losgeht — bei Jesus sein werden? Es ist so einfach, daß Millionen und Millionen von Menschen es buchstäblich nicht glauben können: Sie müssen nichts für Ihre Rettung tun. Sie könnten auch nichts für Ihre Rettung tun. Ihre (und meine) Rettung ist ein kostenloses Geschenk von Gott und Jesus, das wir noch nicht einmal verdient hätten.

Beten Sie (in Ihren eigenen Worten): Jesus, ich glaube, daß du Gottes Sohn bist. Ich glaube, daß du auch für mich am Kreuz gestorben bist, um all meine Sünden auf dich zu nehmen. Es tut mir leid, Jesus, was ich alles an Mist gebaut habe. Ich danke dir, daß du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich genommen hast, damit ich vor Gott sauber und rein wie frisch gefallener Schnee sein kann. Komm in mein Leben Jesus und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat.

Ein so einfaches Gebet und für alle Ewigkeit gerettet. Keine Hölle, sondern Himmel und Paradies für immer.
Wie geht’s weiter? Machen Sie es sich zur Angewohnheit, alles mit Jesus zu besprechen. Lesen Sie täglich in der Bibel (wo anfangen? Zum Beispiel bei Matthäus, Markus, Lukas und Johannes mit den Beschreibungen über Jesus). Mit anderen geht vieles leichter: Suchen Sie sich, wenn Sie mögen, eine Kirchengemeinde, die Jesus und die Bibel an erste Stelle stellt. Gehen Sie ruhig zum Pastor und sagen Sie ihm, daß Sie gerade erst Jesus als Ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben. Wenn Sie merken, daß die Kirchengemeinde nicht Jesus und Gottes Wort, die Bibel, ohne Wenn und Aber an erste Stelle stellt, dann — so mein Rat — suchen Sie sich eine andere Gemeinde.

Wie auch immer: Sie müssen nicht Mitglied irgendeiner Kirche oder irgendeiner Religionsgemeinschaft zu sein, um gerettet zu werden. Es geht nur um, nur durch und nur mit Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6). Es geht um Jesus und nicht um den Mindestlohn.

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